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Zum Nachlesen: StuPa beendet Winterpause

Zum Nachlesen: StuPa beendet Winterpause

Während bereits von einigen Hochschulgruppen fleißig Werbung für Wahlen zum Studierendenparlament (StuPa) in der kommenden Woche betrieben wird, kommt heute Abend, voraussichtlich zum vorletzten Mal in dieser Legislatur, das aktuelle StuPa zusammen. Getagt wird seit 20 Uhr im Konferenzsaal des Unihauptgebäudes. Hier ist der Ticker zum nachlesen.

Uni gibt „letztes Hemd“

Uni gibt „letztes Hemd“

Der drohende Verlust von über 40 Stellen an der Universität Greifswald wurde vorübergehend abgewendet – obwohl im neuen Landeshaushalt entgegen aller Hoffnungen keine zusätzlichen Mittel für die Hochschulen Mecklenburg-Vorpommerns eingeplant wurden. Eine unabhängige Wirtschaftsprüfungsgesellschaft soll nun Klarheit in den Streit mit dem Bildungsministerium bringen und den tatsächlichen Finanzbedarf ermitteln.

Gehen bald die Lichter an der Uni aus? *Update: Auch Professuren stehen auf der Streichliste

Gehen bald die Lichter an der Uni aus? *Update: Auch Professuren stehen auf der Streichliste

„Bald gehen die Lichter aus“- unter diesem Motto will der Allgemeine Studierendenausschuss (AStA) am kommenden Dienstag, den 10. Dezember, ab 16 Uhr vom Rubenowplatz durch die Straßen bis zum SPD-Parteibüro in der Mühlenstraße ziehen. Anlass ist die nahende Sitzung des Landtages, der am Mittwoch über den Doppelhaushalt 2014/2015 und damit über die finanziellen Zuwendungen für die Universitäten entscheidet.

Warten auf Xaver

Warten auf Xaver

Greifswalds Schulen und die Universität haben nebst Universitätsbibliothek heute geschlossen. Xaver kommt mit Geschwindigkeiten, die örtlich inzwischen bis zu 180 Stundenkilometer erreicht haben, auf uns zu.

Uni-Defizit: Nach der Demo ist vor der Mahnwache *Update*

Uni-Defizit: Nach der Demo ist vor der Mahnwache *Update*

Gut 2.000 Studenten forderten am 5. November vor dem Schweriner Schloss höhere Zuschüsse für ihre Hochschulen. Alleine der Universität Greifswald drohen in den nächsten beiden Jahren Defizite von insgesamt 13,4 Millionen Euro. Bis zu 77 Stellen könnten wegfallen. Da dieser Protest bislang bei der rot-schwarzen Koalition wenig Wirkung zeigte, sind nun weitere Aktionen geplant.