von webmoritz. | 15.10.2026
Ihr wollt euch austauschen, kreativ werden, organisieren oder euch engagieren, bewegen oder andere mit Spiel und Musik bewegen? – die Vereine und Initiativen des Markt der Möglichkeiten WiSe 26/27 stellen sich euch hier nochmal vor.
AG Aufklärung Organspende
Unser Vibe in 3 Worten: entspannt, neutral und engagiert!
Unsere Mission in einem Satz: Wir möchten Menschen über die Organspende neutral aufklären.
Wann und wo man uns trifft: Jeden zweiten Mittwoch um 18:30 Uhr im LernCafé der Mediziner. Wir starten am 21.10.!
Links: Instagram
Muss man Vorerfahrungen mitbringen? Nein, wir lernen zusammen. Hauptsache motiviert.
Manchmal haben wir im Plenum: coole Veranstaltungen oder stellen einander einzelne Themen kurz vor. So wie jeder Lust und Laune hat!
Warum sollte man zu uns und nicht auf die Couch? 1. Hier gibt es Menschen, die eure Memes verstehen. 2. Macht sich unfassbar gut im Lebenslauf.
So viel Zeit muss man bei uns realistisch einplanen: alle zwei Wochen im Durchscnitt 1-2 h
Unser Treffpunkt riecht nach: Weltverbesserung
Was man sonst noch wissen sollte: Wir sind eine AG, die sich jederzeit über neue Leute und neue Ideen freut. Schnuppert doch gerne mal rein!
Bridge-Club Greifswald
Unser Vibe in 3 Worten: Kopf, Herz, Hand
Unsere Mission in einem Satz: Gemeinsam Bridge lernen und spielen.
Wann und wo man uns trifft: Beim Hochschulsport am Donnerstag oder beim freien Spiel im Verein am Freitag.
Links: Website
Muss man Vorerfahrungen mitbringen? Nein, wir lernen zusammen.
Warum sollte man zu uns und nicht auf die Couch? 10% Tagesordnung, 90% Diskussion darüber, warum 5 karo im Kontra nie gut geht
So viel Zeit muss man bei uns realistisch einplanen: offiziell 2 Stunden, inoffiziell ein zweites Vollzeitstudium
Unser Treffpunkt riecht nach: selbstgebackenem Kuchen und/oder Pizzaschnecken 🙂
Ballsportclub Hanse e.V.
Unser Vibe in 3 Worten: entspannt, lustig, lieb
Unsere Mission in einem Satz: Gewinnen und zusammen Spaß haben. 🙂
Wann und wo man uns trifft: alle Infos dazu findet ihr auf unserer Website
Links: Website, Instagram
Muss man Vorerfahrungen mitbringen? Ja
Warum sollte man zu uns und nicht auf die Couch? Unser Teamgeist macht glücklich und hilft, neue Freunde zu finden. Zusätzlich kann man viel Neues lernen und seine Volleyballfähigkeiten immer weiter verbessern.
So viel Zeit muss man bei uns realistisch einplanen: 2 mal pro Woche 2 Stunden Training
Unser Treffpunkt riecht nach: Hydrolyte und Bananen
Was man sonst noch wissen sollte: Wir haben mehrere Mannschaften mit unterschiedlichen Trainingsniveaus. Unser Fokus liegt auf Mixed-Mannschaften. Wir freuen uns über Zuwachs, also meldet euch gern über die Website und werdet von unseren Trainern der passenden Mannschaft zugeordnet. Wir freuen uns auf euch!
CampusHeroes - We Fight Blood Cancer
Unser Vibe in 3 Worten: atzig, fotzig, mausig
Unsere Mission in einem Satz: Studierende als Lebensretter*innen registrieren!
Wann und wo man uns trifft: Am Dienstag den 13.10. um 18Uhr im Lerncafé (Fleischmannstraße 46). Ansonsten immer mal wieder auf dem Campus!
Links: Website, Instagram
Muss man Vorerfahrungen mitbringen? Hauptsache motiviert. Jeder Studiengang ist bei uns willkommen.
Warum sollte man zu uns und nicht auf die Couch? Auf der Couch rettet man nicht die Welt.
So viel Zeit muss man bei uns realistisch einplanen: Nur zu den Events, wir sind flexibel.
Unser Treffpunkt riecht nach: Weltverbesserung
Was man sonst noch wissen sollte: Kommt vorbei uns findet es heraus!
Club 9 e.V.
Unser Vibe in 3 Worten: mausig, atzig, fotzig
Unsere Mission in einem Satz: Kultur in Greifswald fördern und einen Ausgleich zum Studium schaffen.
Wann und wo man uns trifft: mittwochs 19:00 Uhr im Club in der Rubenowstraße 4
Links: Instagram
Muss man Vorerfahrungen mitbringen? Nein, wir lernen zusammen. Hauptsache motiviert.
So läuft unser typisches Plenum ab: erst Projekte, dann Spiele
Warum sollte man zu uns und nicht auf die Couch? 1. Hier gibt es Menschen, die eure Memes verstehen. 2. Macht sich unfassbar gut im Lebenslauf. 3. Auf der Couch sieht man nicht die Welt.
So viel Zeit muss man bei uns realistisch einplanen: Das ist durchwachsen – jeder bringt sich ein, wie er kann.
Unser Treffpunkt riecht nach: BahamaPapa und Montagebrause
Was man sonst noch wissen sollte: Als ehrenamtlicher Studierendenclub halten wir die Partykultur in Greifswald am leben.
ConFuture
Unser Vibe in 3 Worten: innovativ, vernetzt, dynamisch
Unsere Mission in einem Satz: Das Studium durch neue, innovative Lehrformate verbessern und zukunftsfähiger machen.
Wann und wo man uns trifft: An allen Campi, auf allen Veranstaltungen und auf allen Plattformen.
Links: Instagram
Muss man Vorerfahrungen mitbringen? Nein, wir lernen zusammen.
Warum sollte man zu uns und nicht auf die Couch? Hier könnt ihr euer eigenes Studium verbessern.
So viel Zeit muss man bei uns realistisch einplanen: Nur zu Events oder beim Besuch von unseren neuen Lehrformaten.
Unser Treffpunkt riecht nach: typischem Unigebäude
Was man sonst noch wissen sollte: Wir kämpfen für bessere Studienbedingungen und wollen immer wieder mit euch uns Gespräch kommen!
EGEA Greifswald
Unser Vibe in 3 Worten: Austausch, Vielfalt, Reisen
Unsere Mission in einem Satz: Wir bringen junge Geograph:innen aus ganz Europa zusammen, um Grenzen zu überwinden, Kulturen zu entdecken und gemeinsam voneinander zu lernen.
Wann und wo man uns trifft: Jede Woche Donnerstag ab 18:30 Uhr im Geographie-Institut: Friedrich-Ludwig-Jahn-Straße 17A.
Links: Instagram
Muss man Vorerfahrungen mitbringen? Nein, wir lernen zusammen. Hauptsache motiviert.
So läuft unser typisches Plenum ab? Erst Projekte, dann Spiele. – 10% Tagesordnung, 90% worauf wir Bock haben.
Warum sollte man zu uns und nicht auf die Couch? 1. Auf der Couch sieht man nicht die Welt. 2. Macht sich unfassbar gut im Lebenslauf. 3. Hier gibt es Menschen, die eure Memes verstehen. 4. Ihr lernt Menschen aus ganz Europa kennen.
So viel Zeit muss man bei uns realistisch einplanen: 1 – 2 Stunden die Woche (reicht völlig).
Unser Treffpunkt riecht nach: Nach typischem Unigebäude, Chips, Salzstangen und verschiedensten Getränken mit oder ohne Alk.
Was man sonst noch wissen sollte: Wir sind mehr als nur eine Hochschulgruppe. Bei uns entstehen internationale Freundschaften, spontane Reisen und gemeinsame Erlebnisse weit über Greifswald hinaus. Egal, ob du Geographie studierst oder einfach Lust auf Austausch, neue Leute und Europa hast – bei uns bist du willkommen. Von entspannten Treffen und lokalen Events über Exchanges mit anderen EGEA-Standorten bis hin zu internationalen Congresses und Trips ist alles dabei. Und das Wichtigste: Du entscheidest selbst, wie viel du mitmachen möchtest, ganz ohne Verpflichtungen.
FSV Blau-Weiss Greifswald
Unser Vibe in 3 Worten: offen, lustig, ehrlich
Unsere Mission in einem Satz: Wir sind eine junge, ambitionierte Mannschaft, die Spaß am kicken mit Freunden hat.
Links: Instagram
Muss man Vorerfahrungen mitbringen? Ja
Warum sollte man zu uns und nicht auf die Couch? 1. Hier gibt es Menschen, die eure Memes verstehen. 2. Auf der Couch sieht man nicht die Welt.
So viel Zeit muss man bei uns realistisch einplanen: 3 mal die Woche
Unser Treffpunkt riecht nach: nassen Regenjacken
Gendertrouble AG
Unser Vibe in 3 Worten: kleine queere Truppe
Unsere Mission in einem Satz: Wir wollen die Interessen queerer und nicht-konformer Studierenden an der Uni vertreten.
Wann und wo man uns trifft: montags 18:00 Uhr im ASta-Konferenzraum, Friedrich-Loeffler-Str. 28
Links: Instagram
Muss man Vorerfahrungen mitbringen? Nein, wir lernen zusammen. Hauptsache motiviert.
Warum sollte man zu uns und nicht auf die Couch? 1. Hier gibt es Menschen, die eure Memes verstehen. 2. Auf der Couch rettet man nicht die Welt. 3. Ohne neue Mitglieder kann die Gruppe nicht mehr lange gehalten werden.
So viel Zeit muss man bei uns realistisch einplanen: 1-2 Stunden die Woche (reicht völlig)
Unser Treffpunkt riecht nach: typischem Unigebäude
Was man sonst noch wissen sollte: Queere Personen und Allies sind herzlich willkommen. Alle sind eingeladen, sich mit uns (weiter) zu bilden und auf eine Uni hinzuarbeiten, an der sich alle wohlfühlen können.
gristuf e.V. (Greifswald International Students Festival)
Unser Vibe in 3 Worten: Kultur – für alle!
Unsere Mission in einem Satz: Gristuf schafft barrierearme, zugängliche Kultur und einen Raum des Zusammenkommens.
Wann und wo man uns trifft: 20:00 Uhr, mittwochs in der STRAZE (Plenum jede Woche) und auf unseren Veranstaltungen (z.B. bei der Fête), am längsten Abend des Jahres.
Links: Website, Instagram
Muss man Vorerfahrungen mitbringen? Nein, wir lernen zusammen. Hauptsache motiviert.
So läuft unser Plenum ab: Locker strukturiert – mit Plan, aber nicht streng.
Warum sollte man zu uns und nicht auf die Couch? Man sollte zu uns auf die Couch. Wir bieten vier verschiedene plus durchgesessene Sessel.
So viel Zeit muss man bei uns realistisch einplanen: So viel Zeit, wie du reinstecken magst.
Unser Treffpunkt riecht nach: alkoholfreiem Radler, Limos und Majas Keksen
Das ist bei uns los: Es geht alles: Kino, Konzerte, Kulinarik, Festivals, neue Ideen und Praktikum.
HFC Greifswald
Unser Vibe in 3 Worten: sportlich, isotonisch, verschnickt
Unsere Mission in einem Satz: Wir wollen den deutschen Olise verpflichten.
Wann und wo man uns trifft: dienstags und donnerstag 18:00 Uhr, Hengste Park
Muss man Vorerfahrungen mitbringen? Nein, wir lernen zusammen. Hauptsache motiviert.
Warum sollte man zu uns und nicht auf die Couch? Auf der Couch wird man nicht fit.
So viel Zeit muss man bei uns realistisch einplanen: 1-2h die Woche (reicht völlig)
Unser Treffpunkt riecht nach: nassen Regenjacken
HOPE I House Of Powerful Emotions
Unser Vibe in 3 Worten: Dance, Mindset & Growth
Unsere Mission in einem Satz: Bei HOPE wird ein Raum geschaffen, in dem Menschen durch Tanz, Mindset und eine stärkende Community den Mut finden, ihre Komfortzone zu verlassen, neue Seiten an sich zu entdecken und über sich hinauszuwachsen – auf eine Weise, die weit über das Tanzen hinaus geht.
Wann und wo man uns trifft: HOPE – monatliche Workshops in Greifswald und Neubrandenburg; Triple S Crew – Training einmal wöchtlich in Greifswald
Links:
Muss man Vorerfahrungen mitbringen? Für die Workshops nein, wir lernen zusammen. Für die Crew wären erste Tanzerfahrungen wünschenswert.
So viel Zeit muss man bei uns realistisch einplanen: Workshops – 1 mal im Monat 2-3h; Crew – 1 mal die Woche oder mehr für Zusatztrainings und Wettkämpfe
Unser Treffpunkt riecht nach: Support, Schweiß und Selbstverwirklichung
Was man sonst noch wissen sollte: Female Empowerment ist ein großer Teil von HOPE. Wir wollen vor allem Frauen einen Raum geben, in dem sie sich frei ausdrücken können, Neues ausprobieren und mehr Selbstvertrauen entwickeln können. Bei uns geht es nicht darum, perfekt zu sein oder mit anderen mitzuhalten, sondern darum, den eigenen Weg zu gehen und sich gegenseitig zu supporten. HOPE ist ein safe space, in dem jede in ihrem eigenen Tempo wachsen darf und für jeden noch so kleinen Schritt gefeiert wird. Wir wollen uns gegenseitig stärken, statt und miteinander zu vergleichen, und gemeinsam entdecken, was alles in uns steckt.
HSG Uni Greifswald
Unser Vibe in 3 Worten: sportlich, vielfältig, spaßig
Unsere Mission in einem Satz: Jedem die Vielfältigkeit des Sports in der Umgebung näher bringen.
Wann und wo man uns trifft: Immer online aauf unserer Website und in den sozialen Medien. Dort findet man all unsere Abteilungen.
Links: Website, Instagram
Muss man Vorerfahrungen mitbringen? Ja, aber wir lernen auch zusammen. Hauptsache motiviert.
Warum sollte man zu uns und nicht auf die Couch? Auf der Couch lässt sich nur schwer Sport treiben.
Unser Treffpunkt riecht nach: Weltverbesserung und nassen Regenjacken.
Was man sonst noch wissen sollte: Unser Mehrspartenverein ist der größte Sportverein in Vorpommern.
HSG Uni Greifswald Hockey
Unser Vibe in 3 Worten: gesellig, fetzig, anfängerfreundlich
Unsere Mission in einem Satz: Spaß auf dem Platz und auch daneben, denn Iso Korn bringt uns nach vorn.
Wann und wo man uns trifft: In der Hallensaison dienstags 20:00 – 22:00 Uhr in der Mehrzweckhalle.
Links: Instagram
Muss man Vorerfahrungen mitbringen? Nein, wir lernen zusammen. Hauptsache motiviert.
Warum sollte man zu uns und nicht auf die Couch? Bei uns hat man eine schöne Zeit, lernt tolle Menschen kennen und hat die Möglichkeit auf einen perfekte Start in der neuen Stadt.
So viel Zeit muss man bei uns realistisch einplanen: Pro Woche ein Training über 2h – danach: alles kann, nichts muss!
Was man sonst noch wissen sollte: Nicht lange überlegen. Schreibt uns einfach fix und kommt vorbei.
Ikuwo e.V.
Unser Vibe in 3 Worten: selbstverwaltet, unabhängig, antifaschistisch
Unsere Mission in einem Satz: Einen Ort für vielfältige Veranstaltungen und interkulturelle Begegnungen schaffen.
Wann und wo man uns trifft: dienstags 18:30 Uhr ist Gästeplenum in unserem Haus in der Goethestraße 1
Links: Website, Instagram
Muss man Vorerfahrungen mitbringen? Nein, wir lernen zusammen. Hauptsache motiviert.
Unser Plenum ist: straff durchgetaktet
Warum sollte man zu uns und nicht auf die Couch? 1. Auf der Couch rettet man nicht die Welt. 2. Für jede Idee gibt es hier Raum.
So viel Zeit muss man bei uns realistisch einplanen: 1-2 h die Woche (reicht völlig) – alle so viel, wie sie können und wollen.
inspired Ideenwettbewerb (WITENO GmbH)
Unser Vibe in 3 Worten: inspirierend, unterstützend, gründungsinteressiert
Unsere Mission in einem Satz: Studierende zum Thema Gründungen zu sensibilisieren und in Form eines Ideenwettbewerbs zu unterstützen.
Wo man uns trifft: Im BioTechnikum oder Technologiezentrum Vorpommern.
Links: Website
Muss man Vorerfahrungen mitbringen? Eine Idee reicht. Wir helfen bei der Ausarbeitung und bereiten euch auf den Wettbewerb vor.
Warum sollte man zu uns und nicht auf die Couch? 1. Hier gibt es Menschen, die eure Memes verstehen. 2. Macht sich unfassbar gut im Lebenslauf. 3. Auf der Couch rettet man nicht die Welt. 4. Auf der Couch sieht man nicht die Welt.
So viel Zeit muss man bei uns realistisch einplanen: Je nachdem, wie ausgereift eure Idee ist und wie weit ihr sie verfolgt.
Unser Treffpunkt riecht nach: Weltverbesserung und der Chance, was Eigenes auf die Beine zu stellen.
Was man sonst noch wissen sollte: Den Ideenwettbewerb gibt es seit über 10 Jahren in Greifswald. Er findet jährlich Mitte des Jahres statt.
KreativEU
Unser Vibe in 3 Worten: international, Reisen, Netzwerken
Unsere Mission in einem Satz: Niederschwellige Kurzzeitmobilität für Studierende und Mitarbeitende an den KreativEU Partnerhochschulen.
Wo man uns trifft: Baderstraße 6/7
Links: Website
Muss man Vorerfahrungen mitbringen? Hauptsache motiviert!
So läuft unser typisches Plenum ab? Erst Projekte, dann Spiele.
Warum sollte man zu uns und nicht auf die Couch? 1. Macht sich unfassbar gut im Lebenslauf. 2. Auf der Couch rettet man nicht die Welt. 3. Auf der Couch sieht man nicht die Welt.
So viel Zeit muss man bei uns realistisch einplanen: Nur zu Events, wir sind flexibel.
Unser Treffpunkt riecht nach: Weltverbesserung
Was man sonst noch wissen sollte: Wir sind englisch und deutschsprachig.
Kulturkessel (bald e.V.)
Unser Vibe in 3 Worten: mausig, funky, cozy
Unsere Mission in einem Satz: Einen richtig tollen Kulturraum schaffen, den sich alle leisten können und der für verschiedenste Bubbles und Altersgruppen einladend ist.
Wann und wo man uns trifft: Wann: Aktuell (Probephase) bis Mitte November bei wöchentlichen Barveranstaltungen mit DJs. Wo: Salinenstr. 20. Ab 2027: regelmäßig für alle möglichen Veranstaltungen (Bingo, Lesungen, lecke Teschno, Yoga, keine Ahnung – worauf hast du Bock? ;))
Links: Instagram
Muss man Vorerfahrungen mitbringen? Hauptsache motiviert.
Unser plenum ist: straff durchgetaktet
Warum sollte man zu uns und nicht auf die Couch? Kommt vorbei und ihr verstehts. 🙂
So viel Zeit muss man bei uns realistisch einplanen: Helfis: So viel ihr Bock habt. Aktive Vereinsmitglieder: Mal mehr, mal weniger, aber alle packen an.
Unser Treffpunkt riecht nach: Weltverbesserung und altem Sofa
moritz.medien
Unser Vibe in 3 Worten: offen, gemeinschaftlich, familiär
Unsere Mission in einem Satz: Wir berichten über aktuelle Geschehnisse an der Uni und in und um Greifswald.
Wann und wo man uns trifft: Es wird sich montags um 19:30 Uhr (Magazin und Web), dienstags um 18:30 Uhr (socials) und mittwochs um 19:00 Uhr (TV) getroffen. – Alles in der Rubenowstraße 2!
Links: Instagram & Youtube
So läuft unser typisches Plenum ab: Erst Projekte, dann Spiele.
Muss man Vorerfahrungen mitbringen? Nein, wir lernen zusammen. Hauptsache motiviert.
Warum sollte man zu uns und nicht auf die Couch? Bei uns kannst du ohne Vorerfahrung (lieben) lernen, wie Journalismus funktioniert & hier gibt es Menschen, die deine Memes verstehen.
So viel Zeit muss man bei uns realistisch einplanen: Ihr könnt ganz individuell entscheiden, wie sehr ihr euch engagieren und wie viel Zeit ihr investiert wollt.
Unser Treffpunkt riecht nach: Mate, Tee und Softdrinks
Was man sonst noch wissen sollte: Jeder ist herzlich Willkommen – egal ob ihr schon Erfahrungen habt oder noch neue sammeln wollt. 🙂
Nightline Greifswald e.V.
Unser Vibe in 3 Worten: anonym, vertraulich, offen
Unsere Mission in einem Satz: Ein offenes Ohr für alle Sorgen und alle Studierenden.
Wann und wo man uns trifft: Am Dienstag und Donnerstag sind wir von 21:00 bis 00:00 Uhr unter 03834 868 999 erreichbar. Am Dienstag gibt es außerdem einen Chat auf unserer Homepage.
Links: Website, Instagram
Muss man Vorerfahrungen mitbringen? Nein, wir lernen zusammen.
So läuft unser typisches Plenum ab: 10% Tagesordnung, 90% über vergangene Anrufe und Nightline Deutschland oder Europe Gossip.
Warum sollte man zu uns und nicht auf die Couch? 1. Macht sich unfassbar gut im Lebenslauf. 2. Auf der Couch rettet man nicht die Welt. 3. Die Dankbarkeit der Anrufenden macht einfach glücklich.
So viel Zeit muss man bei uns realistisch einplanen: 1-2 h die Woche (reicht völlig)
Unser Treffpunkt riecht nach: Schoki, Lollies, Gummibärchen – was immer unsere Schoko-und-Party Beauftragte gerade so besorgt hat. 🙂
Ocean Star, OTG
Unser Vibe in 3 Worten: gemeinsam, stark, Spaß
Unsere Mission in einem Satz: Neue Skills lernen, gemeinsam wachsen und bald wieder auf der Meisterschaftsmatte abliefern.
Wann und wo man uns trifft: montags 19:00-21:00 Uhr, mittwochs 20:00-22:00 Uhr in der Sporthalle Siemensallee
Links: Website, Instagram
Muss man Vorerfahrungen mitbringen? Nein, wir lernen zusammen. Hauptsache motiviert.
So läuft unser Plenum ab: Straff durchgetaktet. Erst Projekte, dann Spiele.
Warum sollte man zu uns und nicht auf die Couch? Ein so abwechselungsreicher Sport ist besser für den Alltagsausgleich geeignet als die Couch. 🙂
So viel Zeit muss man bei uns realistisch einplanen: 2 x 2h pro Woche + freiwillige, flexible Trainingszeit für alle, die nicht genug bekommen 🙂
Unser Treffpunkt riecht nach: Proteinriegel und Isosport
Was man sonst noch wissen sollte: In unserem Team trainieren sowohl Cheerleader, die diesen Sport schon seit 10+ Jahren machen, als auch Cheerleader, die erst dieses Jahr angefangen haben. Unsere Stärke ist, dass wir voneinander lernen und uns gegenseitig pushen. Jeder ist bei uns willkommen (ja, auch die Männer!). Wir sind keine Sideline Cheerleader, die nur am Spielfeldrand stehen – bei uns wird geschwitzt! Wir trainieren hauptsächlich für Wettkämpfe.
Rugby Fortuna Neuenkirchen
Unser Vibe in 3 Worten: Gemeinschaft, bunt, Spaß
Unsere Mission in einem Satz: Rugby spielen und dabei Spaß haben.
Wann und wo man uns trifft: Reguläres Training: dienstags 19:00 – 20:30 Uhr, Stadion am Bodden, 17489 Greifswald
Links: Website, Instagram
Muss man Vorerfahrungen mitbringen? Nein, wir lernen zusammen. Hauptsache motiviert.
Warum sollte man zu uns und nicht auf die Couch? Bei uns kannst du nette Leute kennenlernen und dabei sportlich aktiv sein.
So viel Zeit muss man bei uns realistisch einplanen: Trainings dauern 90 Minuten – darüber hinaus gibt es Optionen, an Tunieren teilzunehmen, für die man dann mehr Zeit einplant.
Was man sonst noch wissen sollte: Wir bieten auch einen Kurs über den Hochschulsport an!
Sisterhood in Action
Unser Vibe in 3 Worten: bestärkend, solidarisch, wholesome
Unsere Mission in einem Satz: FLINTA*s einen safe space für ihre Gefühle, Erfahrungen und vor allem ihre Wut geben, mit der Möglichkeit, gemeinsames Wissen zu teilen und aktiv zu werden.
Wann und wo man uns trifft: Jeden Dienstag um 19:00 Uhr im Ikuwo. Bei Interesse zu joinen, schreibt uns einfach auf Instagram.
Links: Instagram
Muss man Vorerfahrungen mitbringen? Nein, wir lernen zusammen.
So läuft unser typisches Plenum ab: 10% Tagesordnung, 90% Diskussionen über Themen, die uns gerade beschäftigen und Erfahrungen, die wir gemacht haben. Manchmal werden Inputs vorbereitet (z.B. zum Thema Periode, Abtreibung, Geschlechterrollen, …) oder ein anstehendes Event geplant.
Warum sollte man zu uns und nicht auf die Couch? Weil ihr hier eine Gruppe findet, die einander zuhört, füreinander sorgt und Raum für emotionalen Austausch bietet. Diese Fürsorge kann euch bei Erfahrungen mit Sexismus helfen und damit zum Protest gegen des Patriarchat werden. Zusammen können wir uns außerdem mit Veranstaltungen für FLINTA*-Rechte einsetzen.
So viel Zeit muss man bei uns realistisch einplanen: Das Plenum kann je nach Thema 1-2 h oder länger andauern und je nach Kappa kann sich bei unseren anstehenden Projekten eingebracht werden.
Unser Treffpunkt riecht nach: altem Sofa, veganen Snacks, Kinderpunsch und manchmal nach Lil Rose
Was man sonst noch wissen sollte: Wir organiseren gerne Soli-Partys und andere tolle Veranstaltungen wie unser anstehendes feministisches Kurzfilmfest „Sisters on Screen“ in der STRAZE am 25.Oktober.
stattArchiv e.V.
Unser Vibe in 3 Worten: wohnen, teilen, Remmidemmi!
Unsere Mission in einem Satz: Unser Verein hat das Gebäude des Alten Stadtarchivs in der Arndtstraße 2 von der Stadt abgekauft und verwirklicht dort ein solidarisches Wohn- und Projektehaus, das bezahlbaren, gemeinschaftlichen Wohnraum mit offenen Räumen für Veranstaltungen, Begegnungen, Austausch, Leihladen, Foodsharing und Fahrradwerkstatt verbinden möchte.
Wann und wo man uns trifft: Unser Hauptplenum findet in der Regel dienstagsnachmittags in unserem Haus statt. Daneben gibt es aber verschiedene Arbeitsgruppen, sich sich eigenständig treffen, z.B. für Rechtskram, Öffi-Arbeit, Veranstaltungen oder Finanzen. Wir haben eine Signalgruppe für Interessierte, die darüber mehr erfahren möchten! 🙂
Links: Website, Instagram
Muss man Vorerfahrungen mitbringen? Nein, wir lernen zusammen.
So läuft unser typisches Plenum ab: erst Projekte, dann Spiele
Warum sollte man zu uns und nicht auf die Couch? Bei uns gibt’s Raum für Gemeinschaft, Solidarität, Kreativität, Politik und es gibt gleich mehrere Sofas zur Auswahl!
So viel Zeit muss man bei uns realistisch einplanen: 3-6 h reinste Quality Time
Unser Treffpunkt riecht nach: veganer Küfa
Was man sonst noch wissen sollte: Unter Motto lautet: GEMEINSCHAFTLICH WOHNEN, SOLIDARISCH HANDELN, GESELLSCHAFTLICH MITWIRKEN.
StuThe (StudentenTheater der Universität Greifswald e.V.)
Unser Vibe in 3 Worten: bunt, kreativ, menschlich
Unsere Mission in einem Satz: Wir ermöglichen Theater für alle!
Wann und wo man uns trifft: Unser Proberaum ist in der Franz-Mehring-Straße 48. Dort findet auch das Wing It, unser unverbindlicher Theaterworkshop, im zweiwöchigen Rhythmus statt. Ansonsten sprecht und bei einem unserer Auftritte an, schreibt uns eine Mail oder meldet euch per Instagram. Wir freuen uns!
Links: Website, Instagram
Muss man Vorerfahrungen mitbringen? Nein, wir lernen zusammen. Hauptsache motiviert.
So läuft unser typisches Plenum ab: Unsere Vorstandssitzungen sind für Mitgleider geöffnet, aber keine Pflichtveranstaltung. Um den Orgakram kümmern wir uns. 🙂 Plena (Mitgliederversammlungen) haben wir nur einmal pro Semester. Die Spielgruppen treffen sich normalerweise wöchentlich.
Warum sollte man zu uns und nicht auf die Couch? Eigentlich egal, ob ihr Theater spielen, Regie führen, bei einem Musical mitsingen oder etwas über Backstage und Technik lernen wollt – bei uns seid ihr richtig!
So viel Zeit muss man bei uns realistisch einplanen: Die Spielgruppen treffen sich einmal die Woche für 2h. Zeit ist nach oben hin offen.
Unser Treffpunkt riecht nach: Wir sind im Gebäude der Universität – es riecht nach Uni, ABER wir haben Bionade!
Was man sonst noch wissen sollte: Wir sind offen für alle – auch wenn ihr nicht mehr studiert, oder noch unsicher seid, ob und wo ihr euch in einem Theater seht, schaut einfach vorbei und überlegt euch, ob das etwas für euch sein könnte. Wir stehen euch gern Rede und Antwort. Bis bald!
UniBingBand HGW
Unser Vibe in 3 Worten: jazzig, spaßig, entspannt
Unsere Mission in einem Satz: Die Musiklandschaft in Greifswald und Umgebung mit ein bisschen Jazz und Pop zu supporten und Spaß dabei zu haben!
Wann und wo man uns trifft: Donnerstags um 20:00 Uhr in der Bahnhofsstraße 50 zu den Proben. Ansonsten bei einem unserer Konzerte. 🙂
Links: Instagram
Muss man Vorerfahrungen mitbringen? Du solltest ein Instrument spielen und/oder singen können. Erfahrungen in einer BigBand sind nicht notwendig.
So läuft unser typisches Plenum ab: Erst Projekte, dann Spiele.
Warum sollte man zu uns und nicht auf die Couch? 1. Auf der Couch sieht man nicht die Welt. 2. Musik und gute Gesellschaft, was gibt es Besseres?
So viel Zeit muss man bei uns realistisch einplanen: 2 h Probe pro Woche + ein bisschen Üben für sich selbst
Unser Treffpunkt riecht nach: nach typischem Unigebäude
Was man sonst noch wissen sollte: Kommt einfach mal zu einer Probe dazu, wenn ihr Lust habt, wir freuen uns! 🙂
UNICEF
Unser Vibe in 3 Worten: Gemeinsam für Kinder
Unsere Mission in einem Satz: Wir kämpfen dafür, dass jedes Kind das Recht auf eine unbeschwerte Kindheit hat.
Wann und wo man uns trifft: Johann-Sebastian-Bach Straße 24 – weitere Infos findet man auf unserem Instagram Kanal
Links: Website, Instagram
Muss man Vorerfahrungen mitbringen? Nein, wir lernen zusammen.
So läuft unser typisches Plenum ab: 10% Tagesordnung, 90% Diskussion über anstehende Projekte.
Warum sollte man zu uns und nicht auf die Couch? Auf der Couch rettet man nicht die Welt.
So viel Zeit muss man bei uns realistisch einplanen: Nur zu Events, wir sind flexibel.
Unser Treffpunkt riecht nach: Weltverbesserung
Was man sonst noch wissen sollte: In über 190 Ländern setzt sich UNICEF mit Hilfprojekten für Kinder ein – besonders für die ärmsten und am stärksten benachteiligten Kinder.
Im Web Weekly stellen wir euch jede Woche ein neues Kultur-Ereignis in Greifswald und Umgebung vor.
Wir wünschen viel Spaß bei allen Veranstaltungen! (Design: Medea Gädke)
von webmoritz. | 13.10.2026
Herzlich Willkommen zur neunten ordentlichen Sitzung dieser Legislaturperiode! Ganz nach dem Motto „business as usual“ trifft sich heute erneut das StuPa und auch wir sind wieder dabei und hören zu. Heute gibt es unter anderem die 2. Lesung der Finanzordnung und auch die AStA-Wahlen stehen, wie in jeder vorherigen Sitzung, erneut auf dem Programm. Mal schauen was uns sonst noch inhaltlich erwartet. Bleibt gespannt und verfolgt den Ticker hier LIVE ab 20:15 Uhr!
Das ist die finale Tagesordnung:
TOP 1 Begrüßung
TOP 2 Formalia
TOP 3 Berichte
TOP 4 Fragen und Anregungen aus der Studierendenschaft
TOP 5 Wahlen AStA
5.1 Vorsitz
5.2 Fachschaftsfinanzen
5.3 Politische und ökologische Bildung
5.4 Soziales, Gleichstellung und Antidiskriminierung
TOP 6 Wahl des stud. Mitglied für den Aufsichtsrat des Studierendenwerkes
6.1 Mitglied
6.2 stellv. Mitglied
TOP 7 Finanzordnung (2. Lesung)
TOP 8 FSRO
TOP 9 Sonstiges
Hier startet wie gewohnt ab 20:15 Uhr der Live-Ticker
Heute tickern für euch David, Namid, Lina, Rudy, Niklas
Beginn der Sitzung: 20:22 Uhr
TOP 1 Begrüßung
Das Glöckchen klingelt!
TOP 2 Formalia
Mit 14 Stupist*innen sind wir beschlussfähig.
Es wird über die Tagesordnung abgestimmt, wobei TOP 7 nicht durchgebracht werden kann, weil wir dafür eine Mehrheit von 18 Stupist*innen bräuchten.
Sie wird einstimmig angenommen
Auch das Protokoll der letzten Sitzung wird angenommen.
TOP 3 Berichte
Es gibt keine Berichte.
TOP 4 Fragen und Anregungen aus der Studierendenschaft
Es wird nachgefragt, ob es Berichte gibt:
Robert berichtet, dass es nun nach den Personalgesprächen eine neue AStA-Verwaltungsfachkraft gibt, die am 01. November beginnt. Er bittet darum sie gut aufzunehmen und ein gelungenes „Onboarding“ zu gestalten.
Er glaube, es sei eine gute Wahl getroffen worden, weil sie bereits Erfahrung in der Buchhaltung gesammelt hat.
Grey berichtet von einer Videokonferenz zum Tag der Stipendien. Dieser verlege sich dieses Jahr in die Beitz-Mensa. Es sei zu diesem Anlass eine Kneipentour am 13.11. geplant.
Janne berichtet vom Expert*innenrat für Hochschuldidaktik, dass es erfolgreiche Gespräche gegeben habe und ebenso erste Ergebnisse. Die veränderten Kategorien für die Verleihung der Lehrpreise erhielten somit Zuspruch.
Es gibt keine weiteren Fragen oder Anregungen.
TOP 5 Wahlen AStA
Die nächste Runde startet.
5.1 Vorsitz
Es gibt keine (Initiativ-)Bewerbungen.
5.2 Fachschaftsfinanzen
Es gibt eine voreingesandte Bewerbung von Olessia, sie ist Jura-Studentin im fünften Semester und kommt aus dem FSR und finde es wichtig, dass dieser Posten besetzt sei und der Kreislauf funtkioniere,
Sie habe mit dem Kommisarischen finazer Magnus bereits über die Aufgaben gesprochen und sei sehr interessiert.
Es gibt eine Nachfrage, ob es noch sonstige Mitgliedschaften gebe.
Antwort: Nein
Magnus betont, dass er Olessias Bewerbung gut fände und sie als kompetent für jene Position empfände.
Es gibt keine weiterern Fragen und Olessia setzt sich wieder.
Die Wahl wird eröffnet:
Es gibt 14 Ja-Stimmen, 0 Nein-Stimmen und 0 Enthaltungen. Olessia ist gewählt!
5.3 Politische und ökologische Bildung
Es gibt keine (Initiativ-)Bewerbungen.
5.4 Soziales, Gleichstellung und Antidiskriminierung
Es gibt keine (Initiativ-)Bewerbungen.
TOP 6 Wahl des stud. Mitglied für den Aufsichtsrat des Studierendenwerkes
Die nächste Wahl folgt direkt im Anschluss.
6.1 Mitglied
Robert bewirbt sich initiativ. Er erklärt, er habe den Posten schon zwei Jahre innegehabt. Er erzählt, dass die Arbeit im Aufsichtsrat „ziemlich wild“ sei, aber auch „sehr spannend“.
Man konnte sich zwar nicht gänzlich erfolgreich gegen Beitragserhöhungen wehren. Aber man konnte sich an anderer Stelle erfolgreich für studentische Interessen durchsetzen.
Grey fragt, wie es um die psychosoziale Beratung des Studierendenwerks in Stralsund und Neubrandenburg steht. Es sei dort nur ein Fernangebot und eine Ausweitung wäre wünschenswert. Außerdem solle die psychosoziale Beratung verankert werden, um sie gegen Kürzungen zu schützen.
Robert erklärt, Lukas habe sich bisher dafür eingesetzt. Bei der letzten Beitragserhöhung hätten sie es beibehalten können, die Beratung zu fördern. Für die zukünftige Förderung sei aber nicht ganz klar, inwiefern da die Mittel für eine Ausweitung des Beratungsangebots reichen würden. Man hätte aber die Geschäftsführung des Studierendenwerkes im Rücken, diese sehe die Problematik und sei auf der Seite der Studierenden.
Grey fragt weiterführend, wie es um die Wohnheimplätze des Ernst-Thälmann-Ring stehe. Dieses Wohnheim wäre aufgrund von Sanierung für mindestens 2 Jahre geschlossen worden. Es gebe keine Alternativen.
Grey findet, das Studierendenwerk sollte gerade hier eine Stimme für bezahlbares Wohnen sein. Er findet, insbesondere aus der Studierendenschaft sollte da die Initiative kommen für mehr Wohnheimplätze und Neubau der Wohnheime.
Es brauche mehr bezahlbaren Wohnraum. Nicht weniger.
Robert sagt dazu, die Forderung sei nicht neu. Um Sanierungen kommt man nicht herum. Es geht bei diesen auch um eine Verbesserung der Wohnbedingungen.
Aktuell sei das Studierendenwerk im Rechtstreit mit der Stadt um den Bebauungsplan um die Holzstraße. Da würde bei Sanierung die Wohnnutzung verfallen.
Flächen zu kaufen sei zu teuer. Die Universität habe auch keine bebaubaren Flächen.
Die Idee, die Uni könnte Wohnflächen zur Verfügung stellen seien mangels verfügbarer Räume verworfen worden.
Grey erwidert, dass er die Situation kenne und um die Engpässe in finanziellen Mitteln einsehe. Er sei aber der Meinung, dass es eine starke Stimme der Studierenden im Studierendenwerk geben solle.
Nach Sanierung werden Zimmer teurer. Das günstigste der Wohnheim wurde nun eben ersatzlos gestrichen. Grey kritisiert das.
Robert erklärt, dass die Kosten durch den BAföG-Anteil für Wohnen nach oben gedeckelt seien und die Kostengestaltung von dieser Höhe abhängen würde.
Es gibt keine weiteren Fragen und keine weitere Bewerbungen.
Robert wird mit 14 Stimmen einstimmig in den Aufsichtsrat gewählt und nimmt diese Wahl auch an.
20:45 Uhr
6.2 stellv. Mitglied
Es gibt keine Bewerbungen. Der Tagesordnungspunkt wird in die nächste Sitzung mitgenommen.
TOP 7 Finanzordnung (2. Lesung)
Man kann die Finanzordnung aufgrund zu weniger Stupist:innen heute nicht schließen.
Es wird aber dennoch gezeigt, dass der Fahrkostenparagraf (§19) wegfallen wird, da der besagte Paragraf nicht regelkonform gemäß des Landesreisekostengesetzes sei, was das Durchbringen der Finanzordnung verwehren würde.
Jonathan meint, dass es eher eine formale Änderung sei und es sich ja eigentlich nichts ändern würde.
TIm erwidert, dass es trotzdem beschlossen werden müsse, weil es sich um einen Paragraphen handele,
Es gibt keine weiteren Fragen.
20:49 Uhr
TOP 8 FSRO
FSRO = Fachschaftsrahmenordnung
In der FSRO gibt es Änderungen im Anhang, damit die neu dazugekommenen Lehramtsstudiengänge bei der nächsten Gremienwahl auch wählen dürfen.
Es wird darüber via Stimmzettel abgstimmt:
Die Änderung wird einstimmig angenommen.
20:51 Uhr
TOP 9 Sonstiges
Katharina fragt, warum die Zeitung „Straßen aus Zucker“ in einigen Ersti-Beutel lagen und ob sie in allen lagen.
„Straßen aus Zucker“ sei eine linksradikale Zeitschrift.
Es geht tuscheln durch den Raum.
Oliver erklärt die sei in jedem drin gewesen, er habe sie nicht noch einmal eingehend geprüft.
Katharina meint, es wäre gut lieber vorher zu googeln. Die Zeitung sei linksradikal und man solle dies beim nächsten Mal vorher prüfen.
Jonathan meint, sie wäre verfassungsrechtlich teilweise bedenklich und dass man sich beim nächsten mal vorher informieren solle.
Oliver bedankt sich für den Hinweis und meint, dass es übersehen wurde.
Patrizia kündigt an, dass sie sich für eine weitere Amtszeit als Prorektorin aufstellen möchte und meint, dass alle gerne in Zukunft ihre Mails checken sollen.
Es gibt keine weiteren Beiträge.
Die Sitzung wird um 20:54 Uhr geschlossen.
Habt alle einen schönen Abend! <3
Wer bei StuPa, AStA und Co. den Überblick behalten will, findet hier unseren Guide zu den „Vokabeln der Hochschulpolitik“.
von webmoritz. | 11.10.2026
Vorstellung des Konsolidierungsplans: Wie sich die Uni langfristig stabilisieren will!
Ein Defizit klafft zwischen den zur Verfügung stehenden Mitteln und den anstehenden Kosten der Universität Greifswald. Der Lehre und Wissenschaft stehen in den nächsten Jahren Herausforderungen gegenüber, denen die Uni mit einem Konsolidierungsplan begegnen will. Am 13. Oktober wird dieser Plan, der die Universität langfristig stabilisieren soll, im Rahmen einer öffentlichen Veranstaltung vorgestellt.
Ziel der Veranstaltung ist es, über den aktuellen Stand der laufenden Haushaltskonsolidierung zu informieren. Zudem werden die Konsolidierungsgröße, der Ablauf und seine Leitlinien, sowie die Auswirkungen auf die Universität vorgestellt. Im Anschluss habt ihr die Möglichkeit eure Fragen und das, was euch beschäftigt, loszuwerden und mit Vertreter*innen des Rektorats, der Fakultäten und der zentralen Einrichtungen zu sprechen.
So könnt ihr teilnehmen:
Wann: 13.10.2026 um 14:00 Uhr
Wo: Konferenzraum des Universitätshauptgebäudes (Domstraße 11, Eingang 2) + Zoom-Livestream der Veranstaltung
(Der Zoom-Link wird kurz vor Veranstaltungsbeginn auf der Website der Universität, über die Unterlagen für die Sondersitzung des Senats am 14. Oktober zur Verfügung gestellt – Fragen können auch hier über die Chatfunktion gestellt werden)
Weitere wichtige Links zur Vorbereitung auf die Veranstaltung:
Forderungspapier an die Politik (wurde zu Beginn der Sondierungsgespräche nach der Landtagswahl in MV an die politischen Entscheidungsträger*innen übermittelt)
Konsolidierungsplan der Uni Greifswald
Falls ihr schon vorher Fragen zu der Thematik habt, schaut gerne in die FAQs zur Haushaltskonsolidierung.
(Info: Für den Zugang zu den Dokumenten ist eine Anmeldung mit eurem Uni-Account erforderlich!)
Die moritz.memos sind der hauseigene Kurznachrichtendienst des Webs. Behandelt werden verschiedenste aktuelle Themen rund um Greifswald und Umgebung. Also seid gespannt welche News als nächstes kommt!
von Matteo Strauss | 06.10.2026
Staatsexamen, Praktika, Berufseinstieg: All das liegt für Jura-Erstis in weiter Ferne. Trotzdem lohnt sich ein früher Ausblick auf das Thema. In der Oktober-Ausgabe zum Wintersemester 2026/27 des moritz.magazin beschäftigt sich der Artikel „Was kommt nach dem Abschluss?“ mit der Frage, warum sich Studierende sorgen um ihre Zukunft machen, obwohl die Arbeitslosenquote unter Akademiker*innen tatsächlich gerade einmal bei 3,3 Prozent liegt. Mögliche Erklärungsansätze für die Unsicherheit sind demnach eine instabile Wirtschaftslage, der Aufstieg von KI in nahezu alle Berufsfelder, politische Krisen und der generelle Druck, nach dem Studium sofort den passenden Job finden zu müssen. Der Artikel verdeutlicht zudem, dass nur wenige Studierende die Beratungsangebote der Universität nutzen und Orientierung vor allem dann entsteht, wenn man früh Praxiserfahrung sammelt und selbst aktiv wird.
Das Jurastudium gilt als ein Fach mit klaren Berufsperspektiven. Wie sich das für jemanden anfühlt, der gerade mittendrin steckt, erzählt Levent Bingöl in einem Interview. Seit drei Jahren studiert er in Greifswald, engagiert sich bei ELSA (European Law Students’ Association) und wollte bereits zu Beginn seines Studiums ins Auswärtige Amt. Wichtig sei ihm, sich den späteren beruflichen Weg grundsätzlich offenzuhalten, denn bis zum Zweiten Staatexamen seien es noch ganze vier Jahre, in denen insgesamt viel passieren kann. Als Backup für seinen Berufswunsch beim Auswärtigen Amt bleibe ihm Anwalt oder Richter, sowie Medienrecht in den Rechtsabteilungen von Rundfunk- oder Medienanstalten. Im Jura-Studium selbst gebe es generell einen eher geringen Praxisbezug, denn Praktika, Moot Courts und Netzwerke müsse man sich selbst suchen. Seine berufliche Unsicherheit habe vor allem mit der Frage zu tun, wie die Welt in vier Jahren aussieht. Zentral sei dabei die Entwicklung und Einbindung von KI in den Berufsalltag. Seine Antwort darauf: Man muss lernen mit KI umzugehen, statt sie als berufliche Konkurrenz anzusehen.
Das vollständige Interview mit Levent Bingöl findet ihr hier:
m.m: Warum hast du dich ursprünglich für ein Jurastudium entschieden und mit welchen Vorstellungen bist du ins Studium gestartet?
Levent: Nach dem Abitur stand ich erst einmal da und habe mich gefragt: Was tut man jetzt? Mir war relativ schnell klar, dass ich studieren möchte, einfach weil ich Lust hatte, mich noch ein bisschen in Hörsäle zu setzen. Dann begann die Suche: Was möchte ich später machen, was möchte ich studieren? So ist Jura in den Blick geraten, vor allem weil ich die Idee hatte, zum Auswärtigen Amt zu gehen. Dort hieß es, tendenziell nehme man alle, bevorzugt suche man aber Juristen und Wirtschaftswissenschaftler. Wirtschaftswissenschaften waren nie eine Option, und da ich mit Jura ohnehin schon geliebäugelt hatte, war das der ausschlaggebende Faktor dann.
m.m: Hast du inzwischen eine konkrete Vorstellung davon, was du nach dem Studium machen möchtest, oder lässt du dir noch verschiedene Möglichkeiten offen?
Levent: Wie gesagt, das Auswärtige Amt war die Idee, mit der ich das Studium begonnen habe. Sie steht auch noch, aber inzwischen ist mir klar geworden, was alles möglich ist. Ich brauche noch zwei Jahre bis zum ersten Staatsexamen und dann noch einmal zwei Jahre bis zum zweiten. Wirklich fertig bin ich also in vier Jahren. Da ich erst seit drei Jahren studiere, bin ich, wenn man den Zeitraum bis zum zweiten Staatsexamen nimmt, noch nicht einmal bei der Hälfte. Mir ist deshalb klar, dass ich mich vielleicht noch stark weiterentwickle, und diese Offenheit will ich mir selbst zugestehen. Wenn ich in drei oder vier Jahren Lust habe, doch Richter oder Strafverteidiger zu werden, dann geht es eben in diese Richtung. Da bin ich entspannt.
m.m: Machst du dir Gedanken darüber, später keinen passenden Job zu finden, und wenn ja, was genau bereitet dir dabei Sorgen?
Levent: Eine Sorge, die das Jurastudium und gerade auch das spätere Berufsfeld begleitet, ist, dass sich zumindest für Berufseinsteiger alles sehr auf das Staatsexamen konzentriert. Ein erfolgreicher Studienabschluss setzt dieses Examen schlicht voraus. Auch das Bestehen ist nicht garantiert, aber das ist nicht die größte Sorge, die mich umtreibt. Wenn die Examensnote nicht
gut genug ist, verschließt das allerdings viele Türen. Die Sorge, arbeitslos zu werden, hat man nicht, wenn man das erste und das zweite Staatsexamen geschafft hat. Aber wenn man wirklich möchte, dass einem alle Türen offen stehen, muss man ein gutes Staatsexamen schreiben. Das erzeugt durchaus Druck und ist vielleicht auch die größte Sorge: dass das Ergebnis nicht so gut
ist, wie man es sich selbst erhofft. Man muss einfach immer weitermachen. Ich glaube, man kann es schaffen. es ist natürlich sehr zeitaufwendig, aber es geht auf jeden Fall. Ich hänge mich hinein und bin überzeugt: Wenn man sich hinsetzt, kriegt man das hin.
m.m: Wie gut fühlst du dich durch das Jurastudium auf das tatsächliche Berufsleben vorbereitet? Fehlt dir dabei Praxisbezug oder Berufsorientierung?
Levent: Ja, mit der Frage bist du bei mir direkt am richtigen Ansprechpartner gelandet, nein. Das Erste, was ich mir immer denke, ist vielleicht eine idealisierte Vorstellung, aber ich wünsche mir, dass man etwas studiert, das einem schon im Studium selbst Freude bereitet. Praxisbezug und das Gefühl, gut auf das Berufsleben vorbereitet zu sein, sind für mich eher ein Add-on. Ich sage: Studiert bitte etwas, das euch schon beim Studieren wirklich Freude macht. Ich weiß, dass das gerade bei Jura oft anders ist und viele nicht studieren, weil sie richtig Lust haben, fünf Jahre lang Gesetzestexte zu lesen, sondern weil sie dahin wollen, wo man mit Jura hinkommt.
Wir haben verpflichtende Praktika: drei Monate, was in der Regel auf drei Praktika hinausläuft. Wie gut sie auf das spätere Berufsleben vorbereiten, hängt sehr davon ab, was man daraus macht. Man darf sie überall absolvieren, wo ein Volljurist arbeitet. Wenn man drei Monate lang zur Anwaltskanzlei um die Ecke in Greifswald geht, sieht man vermutlich relativ wenig davon, was alles möglich ist. Wenn man sich aber die Mühe macht, auch ungewöhnliche Praktikumsstellen zu suchen oder verschiedene zu machen, kann man durchaus Einblicke gewinnen. Inhaltlich ist das Jurastudium sehr theoretisch. Bis zum ersten Staatsexamen lernen wir fast nur theoretisches Recht und haben kaum etwas damit zu tun, was man in der Praxis macht. Zu lernen, wie man einen Schriftsatz schreibt, kommt im Pflichtprogramm überhaupt nicht vor. Solche Fähigkeiten muss man sich in Eigeninitiative zusätzlich beibringen. Die Möglichkeiten gibt es, aber man wird nicht dazu gezwungen.
Ich persönlich habe noch keine Praktika gemacht. Ich habe dennoch schon praktische Erfahrung gesammelt – „praktisch“ in Anführungszeichen: Ich habe an einem Moot Court, also einer Prozesssimulation, teilgenommen. Das sind Gelegenheiten, bei denen man sich Fähigkeiten aneignen kann, etwa wie man wirklich einen Schriftsatz schreibt. Das ist auch gut. Kontakte sind
in Jura das A und O; ein gutes Netzwerk ist Gold wert. Dafür sollte man die Praktika nutzen, und je nachdem, wie groß und namhaft sie sind, auch Moot Courts. Aus meiner Sicht spielt all das eine große Rolle für die berufliche Orientierung. Man muss es sich aber größtenteils proaktiv selbst suchen, es ist sehr viel Eigeninitiative gefragt.
m.m: Welche Auswirkungen erwartest du durch Künstliche Intelligenz auf juristische Berufe und auf deine eigenen beruflichen Chancen?
Levent: KI ist ein großes Thema bei uns. Wir merken das im Studium, aber auch im Berufsalltag. Letzte Woche war ich erst bei einem Workshop, den eine Kanzlei veranstaltet hat und in dem sie berichtet hat, was sie mit KI macht. Nach dem, was sie derzeit tun, habe ich noch keine Sorge, dass KI uns Anwälte irgendwann ersetzen wird; die Kanzlei setzt sie eher unterstützend ein. Andererseits hat sie klar gesagt, dass sie sich derzeit fast monatlich nach den neuesten KI-Modellen und -Produkten am Markt umschaut. Daran, dass sie jeden Monat neu prüft, welche Produkte sie nutzen will, sieht man schon, wie schnell sich das entwickelt.
Deshalb versuche ich, so viel wie möglich aus dem Studium mitzunehmen. Aber in vier Jahren bin ich fertig, und was die KI bis dahin mit unserem Beruf gemacht haben wird, kann ich mir nicht anmaßen zu beurteilen. Ich kann hoffen, dass es uns dann noch braucht. Um ehrlich zu sein: Wissen kann ich es nicht.
m.m: Welche beruflichen Wege außerhalb der klassischen juristischen Berufe, etwa Unternehmen, NGOs, Politik oder Beratung, könntest du dir für dich vorstellen?
Levent: Das ist das Gute: Juristen werden eigentlich immer und überall gesucht. Du hast es schon gesagt, NGOs stellen Juristen ein. Letztendlich braucht alles juristische Beratung. Unternehmens-Juristerei finde ich ganz schrecklich, aber das ist vielleicht eine persönliche Vorliebe. Was ich mir gut vorstellen kann, ist Medienrecht, und zwar in der Rechtsabteilung von Rundfunk- oder Medienanstalten. Das ist eine Option, die vielleicht auch nicht ganz klassisch ist. Ansonsten bin ich mit dem Auswärtigen Amt vielleicht ohnehin schon auf einem nicht ganz so klassischen Pfad. Wenn es damit nichts wird, bleibe ich persönlich vermutlich eher auf dem klassischen Weg. Das muss aber nichts heißen, denn mit Jura kann man tatsächlich ganz viel machen.
m.m: Wenn du heute an deinen Studienabschluss denkst: Überwiegt bei dir eher Vorfreude auf das Berufsleben oder Unsicherheit – und was könnte dir dabei mehr Sicherheit geben?
Levent: Das ist eine gute Frage. Ich habe es vorhin schon gesagt: Ich studiere gerne, was ich studiere. Ich mache das nicht nur, weil ich am Ende den Abschluss haben will, sondern es macht mir tatsächlich Freude. Es ist also nicht so, dass ich meinem Studienabschluss entgegenfiebere und die ganze Zeit denke: „Hoffentlich habe ich bald den Abschluss und kann endlich
arbeiten.“ Ob Unsicherheit überwiegt, weiß ich nicht. Es ist schon eine Unsicherheit da, die ich aber weniger auf Jura im Speziellen zurückführe. Wie wir vorhin bei der KI besprochen haben, ist es eher eine generelle Unsicherheit: Wie sieht die Welt in vier Jahren überhaupt aus?
Was mir mehr Sicherheit geben könnte? Ich fürchte, die bittere Wahrheit ist, dass es zurzeit ganz schwierig ist, Sicherheit zu erzeugen. Was an unserer Fakultät meiner Meinung nach noch ein bisschen vernachlässigt wird, ist der Umgang mit KI. Wobei mir gerade beim Sprechen einfällt, dass ich unsere Fakultät in Schutz nehmen muss: Eine der letzten Hausarbeiten in diesem Semester war tatsächlich eine ganz andere Aufgabe, bei der es explizit darum ging, KI anzuwenden. Wir haben ein KI-generiertes Gutachten bekommen, und unsere Aufgabe war es, dieses zu korrigieren, also einzuschätzen, welche Bewertungen richtig und welche falsch sind. Ich finde es sehr cool, dass unsere Fakultät bereit ist, diesen Schritt zu gehen. Und ich glaube, genau das kann uns Studierenden Sicherheit geben: zu lernen, mit der KI umzugehen und sie als Hilfe statt als Konkurrenz anzuerkennen.
m.m: Bist du eigentlich bei ELSA Greifswald aktiv oder Mitglied bei ELSA? Und wenn ja, spielt ELSA für deine berufliche Orientierung eine Rolle?
Levent: Wir veranstalten vor allem Moot Courts. Bisher richten wir einen Zivilrechts-Moot- Court aus, dazu soll jetzt auch noch ein Strafrechts-Moot-Court kommen. Das Schöne daran ist, dass wir ihn zwar in Greifswald veranstalten, das Gewinnerteam aus Greifswald aber, weil wir einen Dachverband haben, ELSA Deutschland, zum Nationalentscheid fahren darf. Dort tritt es
auf nationaler Ebene gegen die besten Teams der anderen Fakultäten an. Für die Berufsorientierung ermöglichen wir noch etwas, das sehr cool ist, und auch dafür sind wir auf unseren Dachverband angewiesen, in diesem Fall sogar auf ELSA Europa: Wir
vermitteln Praktikumsstellen, und zwar auch international. Da wir Fakultätsgruppen in allen europäischen Ländern haben, verfügen wir über einen sehr großen Pool an Praktikumsstellen, aus dem wir schöpfen können. Das eröffnet natürlich ganz viele Möglichkeiten. Und hier sind wir wieder bei dem, was ich vorhin angerissen hatte: Man muss sich Eigeninitiative-Plätze selbst
suchen, aber ELSA macht das relativ leicht. Es ist möglich, auch mal im Ausland zu schauen. Zu bedenken ist nur: Wenn man sich ein Praktikum im Ausland anrechnen lassen möchte, muss man das vorher mit der Fakultät absprechen, damit sie es auch wirklich anerkennt. Möglich ist es aber über ELSA. Ich denke, man kann das sehr gut nutzen, um sich berufsorientierend weiterzubilden,
wenn man das möchte.
m.m: Ich bedanke mich sehr herzlich für das Gespräch.
Levent: Sehr gerne.
Interview vom 28.09.2026; Interviewer: Matteo Strauss; Danke an Levent Bingöl für die Einblicke!
von webmoritz. | 29.09.2026
Herzlich Willkommen zur achten ordentlichen Sitzung dieser Legislaturperiode! Wir sind zurück aus der Pause. Kurz vor der anstehenden Ersti-Woche geht es heute nochmal in eine neue Runde StuPa. Heute gibt es unter anderem einen Antrag zur Terminierung der studentischen Gremienwahlen. Mal schauen was uns sonst noch inhaltlich erwartet. Bleibt gespannt und verfolgt den Ticker hier LIVE ab 20:15 Uhr!
Das ist die finale Tagesordnung:
TOP 1 Begrüßung
TOP 2 Formalia
TOP 3 Berichte
TOP 4 Fragen und Anregungen aus der Studierendenschaft
TOP 5 Wahlen AStA
5.1 Vorsitz
5.2 Finanzen
5.3 Politische und ökologische Bildung
5.4 Soziales, Gleichstellung und Antidiskriminierung
TOP 6 Antrag: “Termin für die studentische Gremienwahlen 2027”
TOP 7 Wahl studentische Wahlleitung
7.1 Wahlleiter*in
7.2 stellv. Wahlleiter*innen (bis zu 4)
TOP 8 Sonstiges
Hier startet wie gewohnt ab 20:15 Uhr der Live-Ticker
Heute tickern für euch Allan, David, Emma, Pheline
Beginn der Sitzung: 20:25 Uhr
TOP 1 Begrüßung
Wir sind mit zehn Anwesenden und vier Stimmübertragungen beschlussfähig.
TOP 2 Formalia
Die Tagesordnung wird einstimmig ohne Enthaltungen angenommen, das Protokoll der letzten Sitzung mit einer Enthaltung.
TOP 3 Berichte
Das Berichtspaket wird gezeigt.
Das Präsidium ergänzt zu seinem Bericht, dass die Finanzordnung in Bezug auf Reisekosten nicht vom Justiziariat genehmigt worden sei. Ein Paragraph müsse gestrichen werden. Jonathan habe bereits im Vorfeld für diesen Fall Änderungsanträge vorgeschlagen.
Zu den weiteren Berichten gibt es zunächst keine Fragen.
Julia hat eine Frage zu Merles Bericht, die wir leider nicht verstanden haben.
Grey hat den Bericht nachgereicht.
Julia merkt zu Yanniks Bericht an, dass es unnötig sei, dass er seine Büroschichten angegeben habe. Er ist allerdings nicht da.
Eine weitere Frage von Julia haben wir leider nicht mitbekommen. Zu unserem Bericht gibt es keine Fragen.
Der TOP wird beendet
20:32 Uhr
TOP 4 Fragen und Anregungen aus der Studierendenschaft
Silvio fragt an, warum Kassen gesperrt wurden. Die genaue Frage haben wir leider nicht mitbekommen. Hintergrund war in jedem Fall, dass sich die entsprechenden Verantwortlichen nicht an Regeln gehalten hätten, wie erläutert wird.
Es gibt keine weiteren Fragen oder Anregungen aus der Studierendenschaft.
TOP 5 Wahlen AStA
Die nächste Runde startet.
5.1 Vorsitz
Es gibt keine (Initiativ-)Bewerbungen.
5.2 Finanzen
Es gibt eine Initiativbewerbung von Magnus.
Magnus stellt sich vor.
Er ist 21 Jahre alt und studiert im fünften Semester Jura. Bisher hatte er die Fachschaftsfinanzen verwaltet, möchte nun aber davon zurücktreten und stattdessen, das AStA-Referat übernehmen, da dort viel anstehe und er es wichtig finde, dass dies von einem gewählten Mitglied und nicht nur einer*einem Vertreter*innen gemacht werde.
Es gibt keine weiteren Fragen an Magnus.
Die moritz.wahlfeen gleiten nach vorne und teilen die Stimmkarten aus.
Um als AStA-Referent*in gewählt zu werden, benötigt man 14 Stimmen, die Wahl muss also heute bei der geringen Anzahl anwesender Stupist*innen einstimmig erfolgen.
Das Ergebnis wird verkündet. Magnus erhält 14 Ja-Stimmen und ist gewählt! Er nimmt die Wahl an.
20:43 Uhr
5.3 Politische und ökologische Bildung
Es gibt keine (Initiativ-)Bewerbungen.
5.4 Soziales, Gleichstellung und Antidiskriminierung
Es gibt keine (Initiativ-)Bewerbungen.
Die AStA-Wahlen sind damit beendet.
TOP 6 Antrag: “Termin für die studentische Gremienwahlen 2027”
Das Präsidium bringt den Antrag stellvertretend für Emma ein. Die Gremienwahlen müssen etwa neun Monate, bevor sie stattfinden, beschlossen werden. Im Antrag ist ein Zahlendreher. Zu dessen Korrektur gibt es bereits einen Änderungsantrag. Jonathan fragt noch etwas zum genauen Termin.
Grey fragt ob „12 Uhr“ mittags oder nachts bedeutet. Es bedeutet mittags.
Der Antrag wird einstimmig ohne Enthaltungen angenommen.
20:46 Uhr
TOP 7 Wahl studentische Wahlleitung
Die nächsten Wahlen stehen an.
7.1 Wahlleiter*in
Ollie bewirbt sich initiativ, ohne sich vorzustellen.
Da es keine Einwände dagegen gibt, wird in offener Abstimmung gewählt. Er wird einstimmig ohne Enthaltungen gewählt und nimmt die Wahl an.
7.2 stellv. Wahlleiter*innen (bis zu 4)
Es gibt eine Bewerbung von Nina. Sie studiert Medizin und ist bereits sehr lange im FSR engagiert. Magnus bewirbt sich und schlägt eine weitere Kandidatin vor.
Alle werden einstimmig in einer gemeinsamen offenen Abstimmung gewählt.
20:50 Uhr
TOP 8 Sonstiges
Im Hochschulrat wurde über die Verleihung des akademischen Lehrpreises gesprochen. Dessen Kriterien sollen stärker an den Wünschen der Studierenden orientiert sein. Die FSRs seien in einer E-Mail darum gebeten worden, hierzu Kriterien vorzuschlagen. Bisher habe es dazu leider nur eine Rückmeldung gegeben. Daher bittet Janne ?darum, Vorschläge hierfür an ihn? zu schreiben.
Patrizia fragt, ob Menschen gibt die Lust hätten, beim Ersti-Beutel packen, zu unterstützen. Dies findet am Sonntag um 14 Uhr auf dem Campus Beitzplatz statt.
Es wird gefragt, ob der Mensaauschuss bereits getagt habe. Robert erklärt, dass dies nicht der Fall sei, obwohl es eigentlich bereits hätte passieren sollen.
Jemand vom AStA bittet um Hilfe beim Ersti-Beutel austeilen am Montag und beim Auf- und Abbau beim Markt der Möglichkeiten am Dienstag der Ersti-Woche.
Die Sitzung wird um 20:56 Uhr beendet.
Wir wünschen einen schönen Abend und eine super Ersti-Woche!
Wer bei StuPa, AStA und Co. den Überblick behalten will, findet hier unseren Guide zu den „Vokabeln der Hochschulpolitik“.
von Medea Gädke | 29.09.2026
Greifswalder Kulturnacht – ein Streifzug zwischen Hula-Hoop, Stadtgeschichte und Musik.
Wenn die Tage im September kürzer werden, verwandelt sich Greifswald jährlich für eine Nacht in eine offene Bühne. Kunst, Gesang, Instrumente, Lichter, Geschichten, Workshops. Die Greifswalder Kulturnacht ist eine Möglichkeit, neue Orte kennenzulernen und sich durch die bunten Angebote der Stadt zu schlängeln. Alles an einem Abend und fast alles kostenfrei.
Was passiert in der „Stadt der kurzen Wege“, wenn die Kultur gefeiert wird?
Das Programm war so vielfältig, dass man beim Planen Abstriche machen musste. Gerade in der Innenstadt bekam man jedoch die geballte Kulturnacht zu spüren. Schnell blieb man zwischen A und B an einer Ecke hängen, die man vorher gar nicht auf dem Schirm hatte. Hier und da ein paar Lichter, schöne musikalische Untermalung, und schnell nahm man die ein oder andere Station mehr mit.
Wer schon nachmittags etwas Neues erfahren wollte, begann seine Kulturnacht in diesem Jahr bei der Kirche St. Jacobi, mit einem Vortrag zu Frauen in der Geschichte der Stadt oder ließ sich von den Mitarbeiter*innen des Botanischen Gartens etwas über Blüten und Blätter erzählen. Wer sich eher unterhalten lassen wollte, ging später zu einer Nachtführung mit Legenden, Sagen und Gruselgeschichten der Universität Greifswald.
Das Stadtleben vermischt sich
In Schönwalde II sangen Balkone, die Moschee sang wenig später mit und bot Köstlichkeiten an. Ein lebendiger und nachbarschaftlicher Auftakt. Auch in der Innenstadt verdichtete sich daraufhin das Geschehen und die Instrumente wurden angestimmt. Ob Folk/Rock auf der Straße, eine offene Jamsession in Wohnzimmeratmosphäre, Sprechgesang mit Wein in der Studio-Galerie, bunte Lichter im Keller der Bibliothek oder doch eine Techno-Session mit Nebelmaschine vor dem Landesmuseum – für alle war etwas dabei! Jeder konnte irgendwo schunkeln, schauen und vielleicht sogar singen, wie bei der Aufführung der Musikschule im Historischen Gewächshaus.
Dazwischen passieren Begegnungen, die so einen Abend ausmachen. Beim Hula-Hoop Workshop in der Volkshochschule traf ich eine alte Frau, die auch die Reifen ausprobieren wollte, später sah ich sie wieder zu Techno vor dem Landesmuseum wackeln. Ganz vorn beim DJ! In der Menge waren auch Menschen mit Elfenohren zu entdecken, die sie vorher bei einem Workshop in der Straze gebastelt hatten. Viele beendeten ihren Abend bei entspannter Musik am Hafen oder doch weiter aufgeheizt bei der Aftershow Party im C9. Mit dem Beutel voller Funde vom Flohmarkt der Stadtbibliothek, ging es zumindest für mich danach nach Hause.
Wer dieses Jahr Zuhause geblieben ist oder erst jetzt von diesem besonderen Kulturereignis in Greifswald erfährt, sollte sich diesen Spätsommertermin für nächstes Jahr dick im moritz.magenta anstreichen, die Vielfalt an Workshops und Musik erleben und die Kultur in Greifwald mitfeiern.
Erfahrungsbericht zur Greifswalder Kulturnacht am 11. September 2026; Bild & Text von Medea Gädke