StuPa-Ticker 10. Ordentliche Sitzung

StuPa-Ticker 10. Ordentliche Sitzung

Herzlich Willkommen zur zehnten ordentlichen Sitzung dieser Legislaturperiode! Heute gibt es unter anderem die 2. Lesung der Finanzordnung und auch die AStA-Wahlen stehen, wie in jeder vorherigen Sitzung, erneut auf dem Programm. Mal schauen was uns sonst noch inhaltlich erwartet. Bleibt gespannt und verfolgt den Ticker hier LIVE ab 20:15 Uhr!


Das ist die vorläufige Tagesordnung:

TOP 1 Begrüßung

TOP 2 Formalia

TOP 3 Berichte

TOP 4 Fragen und Anregungen aus der Studierendenschaft

TOP 5 Wahlen AStA

5.1 Vorsitz

5.2 Politische und ökologische Bildung

5.3 Soziales, Gleichstellung und Antidiskriminierung

TOP 6 Wahl des stellv. stud. Mitglieds für Robert Gebauer im Aufsichtsrat des Studierendenwerkes

TOP 7 Finanzordnung (2. Lesung)

TOP 8 Antrag: Projektstelle „Übergabe und Einarbeitung AStA-Verwaltungsfachkraft“

TOP 9 Sonstiges


Hier startet wie gewohnt ab 20:15 Uhr der Live-Ticker

Heute tickern für euch David, Namid, Lina, Rudy, Niklas, Eric, Allan

Das Glöckchen läutet um 20:27 Uhr die Sitzung ein und es wird Folgendes verkündet:

Wir sind mit 12 Stupist*innen und 6 Stimmübertragungen beschlussfähig!

Die Tagesordnung wird in vorliegender Form beschlossen. Die Tagesordnung wird einstimmig ohne Enthaltungen angenommen.

Das Protokoll der letzten Sitzung wird ebenfalls einstimmig ohne Enthaltungen angenommen.

Es gibt keine Fragen oder Anmerkungen zum Bericht des Präsidiums.

Es gibt keine Fragen oder Anmerkungen zu den vorgelegten Berichten des AStA.

Auch zu unserem Bericht als moritz.medien gibt es keine Fragen oder Anmerkungen.

20:31 Uhr

Es gibt keine Fragen oder Anregungen aus der Studierendenschaft.

Allerdings gibt es eine Anregung von Patrizia, die sie vorstellt.

Sie stellt ihre Auftaktveranstaltung zur Unterstützung von Erstakademiker*innen an der Uni vor. 

Sie habe den Vortrag auch bereits im Senat vorgestellt. Ihr sei es aber wichtig, den Vortrag auch hier noch einmal zu halten, weil sie das Thema für die studentische Selbstverwaltung wichtig findet.

Sie betont, dass das Konzept darauf beruhe, das Defizit an akademischen Erfahrungen auszugleichen, welche für Erstakademiker*innen nicht durch die Eltern weitergegeben werden könnten.

Es gehe auch darum, dass Erstakademiker*innen sich leider aufgrund von Scham oft nicht trauen ihre Probleme anzusprechen, was ein Problem sei. Sie zeigt eine Statistik, die verdeutlicht, dass Akademiker*innenkinder im Durchschnitt höhere Abschlüsse erzielen als Nicht-Akademiker*innenkinder. Ein Trend, der biographisch bereits vor der Uni beginne.

Erstakademiker*innen hätten weniger Zeit und Kapazitäten, sich akademisch (weiter-)zubilden, weil sie mehr Energie für die Orientierung an der Uni aufwenden müssten.

Sie stellt das Konzept vor, welches an diversen Punkten ansetze.

Es könne auch dazu führen, dass Erstakademiker*innen sich unsere Uni aussuchen, weil sie im Gegensatz zu anderen diese Beratungsangebote haben.

Im Zuge des Projektes gebe es verschiedene Veranstaltungen, die sie nennt. Sie zeigt außerdem, welche Personen sich in der Gruppe engagieren.

Sie stellt Mitwirkende und Unterstützende vor und läd ein, sich ebenso zu engagieren und zur Auftaktveranstaltung am 10.11. zu kommen. 

Außerdem zeigt sie einen Vergleich mit anderen Unis. Dort gebe es teilweise schon mehr Beratungsangebote als bei uns.

Sie bittet um Unterstützung und Verbreitung der Initatiative. Die Intitiative soll sich langfristig an der Uni etablieren und den Studierendalltag ergänzen. 

Außerdem erzählt sie, dass in dieser Erstiwoche erstmals mittels einer Befragung der Anteil der Erstakademiker*innen abgefragt worden sei.

Melina bedankt sich bei Patrizia für das Engagement und betont, dass sie die Stiftung Arbeiterkind selbst kenne und sie sehr unterstütze.

Es gibt Applaus und keine weiteren Fragen.

20:42 Uhr

Die nächste Runde startet.

Es gibt keine (Initiativ-)Bewerbungen.

Es gibt keine (Initiativ-)Bewerbungen.

Es gibt keine Initiativbewerbungen.

Es liegen aber zwei Bewerbungen vor. Eine ist von Johannes, der allerdings nicht anwesend ist. Seine Bewerbung wird an die Wand projeziert und ist online einsehbar.

Außerdem beworben hat sich Grey, der sich noch einmal vor dem StuPa vorstellt.

Grey schreitet nach vorn, um seine Bewerbung zu ergänzen: 

Er ist 20 Jahre alt und studiert Gymnasiallehramt. Er habe das Amt bereits inne und habe dabei sehr viel gelernt.

Er betont die bisherige Arbeit an dem Awarenesskonzept, was ihm besonders am Herzen liege und für ihn weiter im Fokus stehen soll. Es solle weiterhin „essentieller Bestandteil“ des Referats bleiben.

Zudem habe er FSRs und andere Gruppen in Konfliktfällen beraten, was sehr fruchtbar gewesen sei.

Außerdem habe er Studierenden in „existenziellen Problemen“, bei fehlendem Wohnraum oder fehlenden Aufenthaltsbescheinigungen geholfen.

Bisher habe er immer eine Lösung anbieten können, setze sich aber außerdem für eine weitere Barrierefreiheit dieses Angebots ein.

Außerdem sitze er bei der Einarbeitung der Kollegin auf der Sachbearbeitungsstelle für Antidiskriminierung, um einen bestmöglichen Einstieg ermöglichen zu können.

Er stellt ein beispielhaftes Projekt vor, bei dem im Zuge der Notwohnraumbörse Studierende bei älteren Menschen leben und ihnen in ihrem Alltag helfen. Das sei in anderen Universitätsstädten bereits üblich und solle auch hier etabliert werden.

Er bewerbe sich, weil er sich als kompetente Person mit Gefühl für Mitmenschen sehe und soziale Themen eine Herzensangelegenheit für ihn seien.

Es gibt Applaus.

Es gibt eine Frage von Janne: Grey hat das Amt bisher komissarisch gefühlt. Die Frage besteht darin, ob er sich nun bewirbt, weil er mehr Zeit habe.

Antwort: Er hat es seit April komissarisch gemacht, hatte aber bisher keine Zeit, sich aufstellen zu lassen. 

Das Amt muss zeichnungsfähig sein, um bestimmte Projekte umsetzen zu können, weshalb sich Grey jetzt aufstellt.

Kern seiner Bewerbung sei auch, dass das Projekt Freitischkarten eine unterschriftsberechtigte Person brauche. Das sei er nur als gewählte Person in diesem Posten, nicht als komissarische.

Oliver hält eine Fürrede für Grey und betont sein Engagement und seine Zuverlässigkeit. Er hoffe sehr, dass Grey nun auch vollberechtigtes Mitglied des AStAs werden könne.

Die Wahl geht los und Tim erklärt das Prozedere der Wahl. Es wird im ersten Wahlgang zwischen den beiden Bewerbenden gewählt und falls noch niemand die erforderliche Mehrheit von 14 Stimmen erhalten hat, wird im zweiten Wahlgang über die Person mit den meisten Stimmen aus dem ersten Wahlgang abgestimmt (Ja, Nein, Enthaltung).

Es wird über das Wahlverfahren philosophiert. 

Und gut schreibende White-board Marker gesucht. 

Die moritz.wahlfeen führen den Wahlgang in gewohnter Präzision durch.

Erstes Gemunkel bezüglich einer Pause wird seitens des Präsidiums abgewiesen:

„Wir ziehen durch! Bam, bam, bam, bam!“

Es gibt 13 Stimmen für Grey und 5 Enthaltungen.  

Damit gehen wir in den zweiten Wahlgang und stimmen noch einmal explizit über Grey ab.

Die qual.urne geht ein zweites Mal herum.

Es gibt 13 Ja-Stimmen, 0 Nein-Stimmen und 5 Enthaltungen. Damit ist Grey nicht gewählt.

Julia stellt einen Antrag auf Pause. Es gibt eine formale Gegenrede. Die Pause wird mehrheitlich abgelehnt.

Mehrere Personen verlassen den Raum kommentarlos. 

Es gibt keine Initiativbewerbung.

Die neue Finanzordnung wurde bereits in der letzten Sitzung besprochen. Die Änderung bestehe vor allem darin, dass Paragraph 19 fehlt.

Es gibt eine kurze Diskussion über die weitere Verfahrensweise, da mehrere Personen nicht da sind. Es herrscht etwas Chaos.

Die Protokollantin Melina läuft den Personen nach. 

Eine Pause steht wieder im Raum, da die Protokollantin nicht anwesend ist, wird die Sitzung kurz nicht weitergeführt.

Nachdem eine Person zur Abstimmung wieder reingekommen ist, wird die Finanzordnung einstimmig angenommen. Die Person verlässt den Raum kommentarlos wieder.

21:07 Uhr

Magnus stellt sich an das Redner*innenpult. 

Ab dem ersten November 2026 erhält der AStA wieder eine Verwaltungsfachkraft. Ausgangspunkt sei, dass aktuell Inti zwei Projektstellen habe. Diese würden aber auslaufen, sobald die neue Verwaltungsfachkraft eingestellt sei. Um diese bestmöglich einzuarbeiten, soll eine Projektstelle für eine Person geschaffen werden, die dies tun soll. Die Projektstelle soll über zwei Monate laufen.

Es gibt keine Fragen dazu und keine Redebeiträge.

Auch gibt es keine Änderungsanträge.

Der Antrag wird einstimmig angenommen.

21:10 Uhr

Tim stellt einen GO-Antrag auf Personaldebatte. Da dieser unter Ausschluss der Öffentlichkeit passiert, sind wir gebeten den Raum zu verlassen. 

Zuvor wird über eine Pause abgestimmt. Diese wird angenommen, die Sitzung wird um 21:35 Uhr fortgesetzt.

Die Personaldebatte ist beendet. Moritz bleibt einstimmig nicht im Amt.

Wir beenden die Sitzung um 21:41 Uhr

Euch allen einen schönen Abend! 🙂


Wer bei StuPa, AStA und Co. den Überblick behalten will, findet hier unseren Guide zu den „Vokabeln der Hochschulpolitik“.

Trotz Allem! Vielfalt als größte Stärke der Gemeinschaft

Trotz Allem! Vielfalt als größte Stärke der Gemeinschaft

„Trotz Allem!“ Ein Satz, für dessen Ausrufezeichen man sich entscheiden muss. Es steht für aktive und engagierte Menschen hinter wirkungsvollen Projekten. Auch die Interkulturelle Woche 2026, in dessen Rahmen die Midissage der Ausstellung stattfand, hat ein Ausrufezeichen in ihrem Motto. „Dafür!“ steht laut dem Oberbürgermeister Stefan Fassbinder für die Vielfalt, die eine der größten Stärken unserer Gemeinschaft ist.

Rein in die STRAZE und einmal die Treppe hoch, könnt ihr noch bis zum 30.10. die Ausstellung „Trotz Allem! Postmigrantische Jugend bewegt den Osten“ besuchen. Auf Plakaten werden verschiedene Organisationen vorgestellt, die für Bildungsarbeit, soziales und kulturelles Engagement in die Welt gerufen wurden. Noch vor den Ideen und Umsetzungen bekommt ihr einen Teil der Biographien der Menschen hinter den Projekten zu lesen. Zu allen gehört eine Einwanderungsgeschichte, erlebte Ratlosigkeit nach der Migration, Lücken statt sozialer Teilhabe und fehlende Vernetzung. Manche wollten ihr Engagement in Deutschland weiterleben. So zum Beispiel die Menschen hinter scout spirit. Pfadfinder*innen, die über einen Mix von Gemeinschaft und Natur einen Raum für Musik und Workshops bieten. Ziel ist die Integration verschiedener Kulturen durch gemeinsame Aktivitäten.

Die jungen Menschen hinter den Projekten sind vielfältig aufgestellt. Safe harbour brachte einen Audiowalk über Migrationsgeschichte in Aktion, narratif magazin versammelt Texte von Menschen, die von migrationsbedingter Diskriminierung betroffen sind, athletic Sonneberg verbindet Sport mit sozialem und kulturellem Engagement, Wir wollen reden bringt Kontaktdaten zu Anwälten, Hilforganisationen und psychosozialen Beratungsstellen zusammen, somewhere in between jam verbindet politsche Workshops mit Tanz Workshops.

Das Alles trotz der Hürden, Berge und Lücken. Trotz Allem. Ausrufezeichen. 

Im Web Weekly stellen wir euch jede Woche ein neues Kultur-Ereignis in Greifswald und Umgebung vor.
Wir wünschen viel Spaß bei allen Veranstaltungen! (Design: Medea Gädke)

Trotz Allem! Vielfalt als größte Stärke der Gemeinschaft

Mitmischen! Vereine und Initiativen des Markt der Möglichkeiten WiSe 26/27

Ihr wollt euch austauschen, kreativ werden, organisieren oder euch engagieren, bewegen oder andere mit Spiel und Musik bewegen? – die Vereine und Initiativen des Markt der Möglichkeiten WiSe 26/27 stellen sich euch hier nochmal vor.

AG Aufklärung Organspende

Unser Vibe in 3 Worten: entspannt, neutral und engagiert! 

Unsere Mission in einem Satz: Wir möchten Menschen über die Organspende neutral aufklären. 

Wann und wo man uns trifft: Jeden zweiten Mittwoch um 18:30 Uhr im LernCafé der Mediziner. Wir starten am 21.10.!

Links: Instagram

Muss man Vorerfahrungen mitbringen? Nein, wir lernen zusammen. Hauptsache motiviert. 

Manchmal haben wir im Plenum: coole Veranstaltungen oder stellen einander einzelne Themen kurz vor. So wie jeder Lust und Laune hat! 

Warum sollte man zu uns und nicht auf die Couch? 1. Hier gibt es Menschen, die eure Memes verstehen. 2. Macht sich unfassbar gut im Lebenslauf. 

So viel Zeit muss man bei uns realistisch einplanen: alle zwei Wochen im Durchscnitt 1-2 h 

Unser Treffpunkt riecht nach: Weltverbesserung

Was man sonst noch wissen sollte: Wir sind eine AG, die sich jederzeit über neue Leute und neue Ideen freut. Schnuppert doch gerne mal rein!

 

Bridge-Club Greifswald

Unser Vibe in 3 Worten: Kopf, Herz, Hand

Unsere Mission in einem Satz: Gemeinsam Bridge lernen und spielen. 

Wann und wo man uns trifft: Beim Hochschulsport am Donnerstag oder beim freien Spiel im Verein am Freitag. 

Links: Website

Muss man Vorerfahrungen mitbringen? Nein, wir lernen zusammen. 

Warum sollte man zu uns und nicht auf die Couch? 10% Tagesordnung, 90% Diskussion darüber, warum 5 karo im Kontra nie gut geht 

So viel Zeit muss man bei uns realistisch einplanen: offiziell 2 Stunden, inoffiziell ein zweites Vollzeitstudium

Unser Treffpunkt riecht nach: selbstgebackenem Kuchen und/oder Pizzaschnecken 🙂 

 

 

Ballsportclub Hanse e.V.

Unser Vibe in 3 Worten: entspannt, lustig, lieb

Unsere Mission in einem Satz: Gewinnen und zusammen Spaß haben. 🙂

Wann und wo man uns trifft: alle Infos dazu findet ihr auf unserer Website 

Links: Website, Instagram

Muss man Vorerfahrungen mitbringen? Ja

Warum sollte man zu uns und nicht auf die Couch? Unser Teamgeist macht glücklich und hilft, neue Freunde zu finden. Zusätzlich kann man viel Neues lernen und seine Volleyballfähigkeiten immer weiter verbessern. 

So viel Zeit muss man bei uns realistisch einplanen: 2 mal pro Woche 2 Stunden Training

Unser Treffpunkt riecht nach: Hydrolyte und Bananen

Was man sonst noch wissen sollte: Wir haben mehrere Mannschaften mit unterschiedlichen Trainingsniveaus. Unser Fokus liegt auf Mixed-Mannschaften. Wir freuen uns über Zuwachs, also meldet euch gern über die Website und werdet von unseren Trainern der passenden Mannschaft zugeordnet. Wir freuen uns auf euch! 

 

CampusHeroes - We Fight Blood Cancer

Unser Vibe in 3 Worten: atzig, fotzig, mausig 

Unsere Mission in einem Satz: Studierende als Lebensretter*innen registrieren!

Wann und wo man uns trifft: Am Dienstag den 13.10. um 18Uhr im Lerncafé (Fleischmannstraße 46). Ansonsten immer mal wieder auf dem Campus!

Links: Website, Instagram 

Muss man Vorerfahrungen mitbringen? Hauptsache motiviert. Jeder Studiengang ist bei uns willkommen.

Warum sollte man zu uns und nicht auf die Couch? Auf der Couch rettet man nicht die Welt.

So viel Zeit muss man bei uns realistisch einplanen: Nur zu den Events, wir sind flexibel.

Unser Treffpunkt riecht nach: Weltverbesserung

Was man sonst noch wissen sollte: Kommt vorbei uns findet es heraus!

 

Club 9 e.V.

Unser Vibe in 3 Worten: mausig, atzig, fotzig

Unsere Mission in einem Satz: Kultur in Greifswald fördern und einen Ausgleich zum Studium schaffen. 

Wann und wo man uns trifft: mittwochs 19:00 Uhr im Club in der Rubenowstraße 4

Links: Instagram

Muss man Vorerfahrungen mitbringen? Nein, wir lernen zusammen. Hauptsache motiviert. 

So läuft unser typisches Plenum ab: erst Projekte, dann Spiele

Warum sollte man zu uns und nicht auf die Couch? 1. Hier gibt es Menschen, die eure Memes verstehen. 2. Macht sich unfassbar gut im Lebenslauf. 3. Auf der Couch sieht man nicht die Welt. 

So viel Zeit muss man bei uns realistisch einplanen: Das ist durchwachsen – jeder bringt sich ein, wie er kann. 

Unser Treffpunkt riecht nach: BahamaPapa und Montagebrause 

Was man sonst noch wissen sollte: Als ehrenamtlicher Studierendenclub halten wir die Partykultur in Greifswald am leben. 

 

ConFuture

Unser Vibe in 3 Worten: innovativ, vernetzt, dynamisch

Unsere Mission in einem Satz: Das Studium durch neue, innovative Lehrformate verbessern und zukunftsfähiger machen. 

Wann und wo man uns trifft: An allen Campi, auf allen Veranstaltungen und auf allen Plattformen. 

Links: Instagram 

Muss man Vorerfahrungen mitbringen? Nein, wir lernen zusammen. 

Warum sollte man zu uns und nicht auf die Couch? Hier könnt ihr euer eigenes Studium verbessern. 

So viel Zeit muss man bei uns realistisch einplanen: Nur zu Events oder beim Besuch von unseren neuen Lehrformaten. 

Unser Treffpunkt riecht nach: typischem Unigebäude

Was man sonst noch wissen sollte: Wir kämpfen für bessere Studienbedingungen und wollen immer wieder mit euch uns Gespräch kommen!

 

EGEA Greifswald

Unser Vibe in 3 Worten: Austausch, Vielfalt, Reisen

Unsere Mission in einem Satz: Wir bringen junge Geograph:innen aus ganz Europa zusammen, um Grenzen zu überwinden, Kulturen zu entdecken und gemeinsam voneinander zu lernen.

Wann und wo man uns trifft: Jede Woche Donnerstag ab 18:30 Uhr im Geographie-Institut: Friedrich-Ludwig-Jahn-Straße 17A.

Links: Instagram

Muss man Vorerfahrungen mitbringen? Nein, wir lernen zusammen. Hauptsache motiviert. 

So läuft unser typisches Plenum ab? Erst Projekte, dann Spiele. – 10% Tagesordnung, 90% worauf wir Bock haben. 

Warum sollte man zu uns und nicht auf die Couch? 1. Auf der Couch sieht man nicht die Welt. 2. Macht sich unfassbar gut im Lebenslauf. 3. Hier gibt es Menschen, die eure Memes verstehen. 4. Ihr lernt Menschen aus ganz Europa kennen. 

So viel Zeit muss man bei uns realistisch einplanen: 1 – 2 Stunden die Woche (reicht völlig). 

Unser Treffpunkt riecht nach: Nach typischem Unigebäude, Chips, Salzstangen und verschiedensten Getränken mit oder ohne Alk.

Was man sonst noch wissen sollte: Wir sind mehr als nur eine Hochschulgruppe. Bei uns entstehen internationale Freundschaften, spontane Reisen und gemeinsame Erlebnisse weit über Greifswald hinaus. Egal, ob du Geographie studierst oder einfach Lust auf Austausch, neue Leute und Europa hast – bei uns bist du willkommen. Von entspannten Treffen und lokalen Events über Exchanges mit anderen EGEA-Standorten bis hin zu internationalen Congresses und Trips ist alles dabei. Und das Wichtigste: Du entscheidest selbst, wie viel du mitmachen möchtest, ganz ohne Verpflichtungen.

 

FSV Blau-Weiss Greifswald

Unser Vibe in 3 Worten: offen, lustig, ehrlich

Unsere Mission in einem Satz: Wir sind eine junge, ambitionierte Mannschaft, die Spaß am kicken mit Freunden hat. 

Links: Instagram

Muss man Vorerfahrungen mitbringen? Ja

Warum sollte man zu uns und nicht auf die Couch? 1. Hier gibt es Menschen, die eure Memes verstehen. 2. Auf der Couch sieht man nicht die Welt. 

So viel Zeit muss man bei uns realistisch einplanen: 3 mal die Woche 

Unser Treffpunkt riecht nach: nassen Regenjacken 

 

 

Gendertrouble AG

Unser Vibe in 3 Worten: kleine queere Truppe

Unsere Mission in einem Satz: Wir wollen die Interessen queerer und nicht-konformer Studierenden an der Uni vertreten. 

Wann und wo man uns trifft: montags 18:00 Uhr im ASta-Konferenzraum, Friedrich-Loeffler-Str. 28

Links: Instagram

Muss man Vorerfahrungen mitbringen? Nein, wir lernen zusammen. Hauptsache motiviert. 

Warum sollte man zu uns und nicht auf die Couch? 1. Hier gibt es Menschen, die eure Memes verstehen. 2. Auf der Couch rettet man nicht die Welt. 3. Ohne neue Mitglieder kann die Gruppe nicht mehr lange gehalten werden. 

So viel Zeit muss man bei uns realistisch einplanen: 1-2 Stunden die Woche (reicht völlig) 

Unser Treffpunkt riecht nach: typischem Unigebäude

Was man sonst noch wissen sollte: Queere Personen und Allies sind herzlich willkommen. Alle sind eingeladen, sich mit uns (weiter) zu bilden und auf eine Uni hinzuarbeiten, an der sich alle wohlfühlen können. 

 

gristuf e.V. (Greifswald International Students Festival)

Unser Vibe in 3 Worten: Kultur – für alle! 

Unsere Mission in einem Satz: Gristuf schafft barrierearme, zugängliche Kultur und einen Raum des Zusammenkommens. 

Wann und wo man uns trifft: 20:00 Uhr, mittwochs in der STRAZE (Plenum jede Woche) und auf unseren Veranstaltungen (z.B. bei der Fête), am längsten Abend des Jahres. 

Links: Website, Instagram

Muss man Vorerfahrungen mitbringen? Nein, wir lernen zusammen. Hauptsache motiviert. 

So läuft unser Plenum ab: Locker strukturiert – mit Plan, aber nicht streng. 

Warum sollte man zu uns und nicht auf die Couch? Man sollte zu uns auf die Couch. Wir bieten vier verschiedene plus durchgesessene Sessel. 

So viel Zeit muss man bei uns realistisch einplanen: So viel Zeit, wie du reinstecken magst. 

Unser Treffpunkt riecht nach: alkoholfreiem Radler, Limos und Majas Keksen

Das ist bei uns los: Es geht alles: Kino, Konzerte, Kulinarik, Festivals, neue Ideen und Praktikum.

 

HFC Greifswald

Unser Vibe in 3 Worten: sportlich, isotonisch, verschnickt

Unsere Mission in einem Satz: Wir wollen den deutschen Olise verpflichten.

Wann und wo man uns trifft: dienstags und donnerstag 18:00 Uhr, Hengste Park

Muss man Vorerfahrungen mitbringen? Nein, wir lernen zusammen. Hauptsache motiviert. 

Warum sollte man zu uns und nicht auf die Couch? Auf der Couch wird man nicht fit. 

So viel Zeit muss man bei uns realistisch einplanen: 1-2h die Woche (reicht völlig) 

Unser Treffpunkt riecht nach: nassen Regenjacken

 

 

HOPE I House Of Powerful Emotions

Unser Vibe in 3 Worten: Dance, Mindset & Growth

Unsere Mission in einem Satz: Bei HOPE wird ein Raum geschaffen, in dem Menschen durch Tanz, Mindset und eine stärkende Community den Mut finden, ihre Komfortzone zu verlassen, neue Seiten an sich zu entdecken und über sich hinauszuwachsen – auf eine Weise, die weit über das Tanzen hinaus geht.

Wann und wo man uns trifft: HOPE – monatliche Workshops in Greifswald und Neubrandenburg; Triple S Crew – Training einmal wöchtlich in Greifswald

Links:

Muss man Vorerfahrungen mitbringen? Für die Workshops nein, wir lernen zusammen. Für die Crew wären erste Tanzerfahrungen wünschenswert. 

So viel Zeit muss man bei uns realistisch einplanen: Workshops – 1 mal im Monat 2-3h; Crew – 1 mal die Woche oder mehr für Zusatztrainings und Wettkämpfe 

Unser Treffpunkt riecht nach: Support, Schweiß und Selbstverwirklichung 

Was man sonst noch wissen sollte: Female Empowerment ist ein großer Teil von HOPE. Wir wollen vor allem Frauen einen Raum geben, in dem sie sich frei ausdrücken können, Neues ausprobieren und mehr Selbstvertrauen entwickeln können. Bei uns geht es nicht darum, perfekt zu sein oder mit anderen mitzuhalten, sondern darum, den eigenen Weg zu gehen und sich gegenseitig zu supporten. HOPE ist ein safe space, in dem jede in ihrem eigenen Tempo wachsen darf und für jeden noch so kleinen Schritt gefeiert wird. Wir wollen uns gegenseitig stärken, statt und miteinander zu vergleichen, und gemeinsam entdecken, was alles in uns steckt. 

 

HSG Uni Greifswald

Unser Vibe in 3 Worten: sportlich, vielfältig, spaßig

Unsere Mission in einem Satz: Jedem die Vielfältigkeit des Sports in der Umgebung näher bringen. 

Wann und wo man uns trifft: Immer online aauf unserer Website und in den sozialen Medien. Dort findet man all unsere Abteilungen. 

Links: Website, Instagram

Muss man Vorerfahrungen mitbringen? Ja, aber wir lernen auch zusammen. Hauptsache motiviert. 

Warum sollte man zu uns und nicht auf die Couch? Auf der Couch lässt sich nur schwer Sport treiben.  

Unser Treffpunkt riecht nach: Weltverbesserung und nassen Regenjacken. 

Was man sonst noch wissen sollte: Unser Mehrspartenverein ist der größte Sportverein in Vorpommern. 

 

HSG Uni Greifswald Hockey

Unser Vibe in 3 Worten: gesellig, fetzig, anfängerfreundlich

Unsere Mission in einem Satz: Spaß auf dem Platz und auch daneben, denn Iso Korn bringt uns nach vorn. 

Wann und wo man uns trifft: In der Hallensaison dienstags 20:00 – 22:00 Uhr in der Mehrzweckhalle.

Links: Instagram

Muss man Vorerfahrungen mitbringen? Nein, wir lernen zusammen. Hauptsache motiviert. 

Warum sollte man zu uns und nicht auf die Couch? Bei uns hat man eine schöne Zeit, lernt tolle Menschen kennen und hat die Möglichkeit auf einen perfekte Start in der neuen Stadt. 

So viel Zeit muss man bei uns realistisch einplanen: Pro Woche ein Training über 2h – danach: alles kann, nichts muss! 

Was man sonst noch wissen sollte: Nicht lange überlegen. Schreibt uns einfach fix und kommt vorbei. 

 

Ikuwo e.V.

Unser Vibe in 3 Worten: selbstverwaltet, unabhängig, antifaschistisch

Unsere Mission in einem Satz: Einen Ort für vielfältige Veranstaltungen und interkulturelle Begegnungen schaffen. 

Wann und wo man uns trifft: dienstags 18:30 Uhr ist Gästeplenum in unserem Haus in der Goethestraße 1 

Links: Website, Instagram 

Muss man Vorerfahrungen mitbringen? Nein, wir lernen zusammen. Hauptsache motiviert. 

Unser Plenum ist: straff durchgetaktet

Warum sollte man zu uns und nicht auf die Couch? 1. Auf der Couch rettet man nicht die Welt. 2. Für jede Idee gibt es hier Raum. 

So viel Zeit muss man bei uns realistisch einplanen: 1-2 h die Woche (reicht völlig) – alle so viel, wie sie können und wollen.

 

 

inspired Ideenwettbewerb (WITENO GmbH)

Unser Vibe in 3 Worten: inspirierend, unterstützend, gründungsinteressiert

Unsere Mission in einem Satz: Studierende zum Thema Gründungen zu sensibilisieren und in Form eines Ideenwettbewerbs zu unterstützen. 

Wo man uns trifft: Im BioTechnikum oder Technologiezentrum Vorpommern. 

Links: Website

Muss man Vorerfahrungen mitbringen? Eine Idee reicht. Wir helfen bei der Ausarbeitung und bereiten euch auf den Wettbewerb vor. 

Warum sollte man zu uns und nicht auf die Couch? 1. Hier gibt es Menschen, die eure Memes verstehen. 2. Macht sich unfassbar gut im Lebenslauf. 3. Auf der Couch rettet man nicht die Welt. 4. Auf der Couch sieht man nicht die Welt. 

So viel Zeit muss man bei uns realistisch einplanen: Je nachdem, wie ausgereift eure Idee ist und wie weit ihr sie verfolgt. 

Unser Treffpunkt riecht nach: Weltverbesserung und der Chance, was Eigenes auf die Beine zu stellen. 

Was man sonst noch wissen sollte: Den Ideenwettbewerb gibt es seit über 10 Jahren in Greifswald. Er findet jährlich Mitte des Jahres statt. 

 

KreativEU

Unser Vibe in 3 Worten: international, Reisen, Netzwerken

Unsere Mission in einem Satz: Niederschwellige Kurzzeitmobilität für Studierende und  Mitarbeitende an den KreativEU Partnerhochschulen. 

Wo man uns trifft: Baderstraße 6/7

Links: Website

Muss man Vorerfahrungen mitbringen? Hauptsache motiviert!

So läuft unser typisches Plenum ab? Erst Projekte, dann Spiele.

Warum sollte man zu uns und nicht auf die Couch? 1. Macht sich unfassbar gut im Lebenslauf. 2. Auf der Couch rettet man nicht die Welt. 3. Auf der Couch sieht man nicht die Welt. 

So viel Zeit muss man bei uns realistisch einplanen: Nur zu Events, wir sind flexibel. 

Unser Treffpunkt riecht nach: Weltverbesserung

Was man sonst noch wissen sollte: Wir sind englisch und deutschsprachig. 

 

Kulturkessel (bald e.V.)

Unser Vibe in 3 Worten: mausig, funky, cozy

Unsere Mission in einem Satz: Einen richtig tollen Kulturraum schaffen, den sich alle leisten können und der für verschiedenste Bubbles und Altersgruppen einladend ist. 

Wann und wo man uns trifft: Wann: Aktuell (Probephase) bis Mitte November bei wöchentlichen Barveranstaltungen mit DJs. Wo: Salinenstr. 20. Ab 2027: regelmäßig für alle möglichen Veranstaltungen (Bingo, Lesungen, lecke Teschno, Yoga, keine Ahnung – worauf hast du Bock? ;))

Links: Instagram

Muss man Vorerfahrungen mitbringen? Hauptsache motiviert. 

Unser plenum ist: straff durchgetaktet

Warum sollte man zu uns und nicht auf die Couch? Kommt vorbei und ihr verstehts. 🙂

So viel Zeit muss man bei uns realistisch einplanen: Helfis: So viel ihr Bock habt. Aktive Vereinsmitglieder: Mal mehr, mal weniger, aber alle packen an. 

Unser Treffpunkt riecht nach: Weltverbesserung und altem Sofa

 

 

moritz.medien

Unser Vibe in 3 Worten: offen, gemeinschaftlich, familiär

Unsere Mission in einem Satz: Wir berichten über aktuelle Geschehnisse an der Uni und in und um Greifswald.

Wann und wo man uns trifft: Es wird sich montags um 19:30 Uhr (Magazin und Web), dienstags um 18:30 Uhr (socials) und mittwochs um 19:00 Uhr (TV) getroffen. – Alles in der Rubenowstraße 2! 

Links: Instagram & Youtube 

So läuft unser typisches Plenum ab: Erst Projekte, dann Spiele. 

Muss man Vorerfahrungen mitbringen? Nein, wir lernen zusammen. Hauptsache motiviert.

Warum sollte man zu uns und nicht auf die Couch? Bei uns kannst du ohne Vorerfahrung (lieben) lernen, wie Journalismus funktioniert & hier gibt es Menschen, die deine Memes verstehen. 

So viel Zeit muss man bei uns realistisch einplanen: Ihr könnt ganz individuell entscheiden, wie sehr ihr euch engagieren und wie viel Zeit ihr investiert wollt.

Unser Treffpunkt riecht nach: Mate, Tee und Softdrinks

Was man sonst noch wissen sollte: Jeder ist herzlich Willkommen – egal ob ihr schon Erfahrungen habt oder noch neue sammeln wollt. 🙂

 

Nightline Greifswald e.V.

Unser Vibe in 3 Worten: anonym, vertraulich, offen 

Unsere Mission in einem Satz: Ein offenes Ohr für alle Sorgen und alle Studierenden. 

Wann und wo man uns trifft: Am Dienstag und Donnerstag sind wir von 21:00 bis 00:00 Uhr unter 03834 868 999 erreichbar. Am Dienstag gibt es außerdem einen Chat auf unserer Homepage. 

Links: Website, Instagram 

Muss man Vorerfahrungen mitbringen? Nein, wir lernen zusammen.

So läuft unser typisches Plenum ab: 10% Tagesordnung, 90% über vergangene Anrufe und Nightline Deutschland oder Europe Gossip. 

Warum sollte man zu uns und nicht auf die Couch? 1. Macht sich unfassbar gut im Lebenslauf. 2. Auf der Couch rettet man nicht die Welt. 3. Die Dankbarkeit der Anrufenden macht einfach glücklich. 

So viel Zeit muss man bei uns realistisch einplanen: 1-2 h die Woche (reicht völlig) 

Unser Treffpunkt riecht nach: Schoki, Lollies, Gummibärchen – was immer unsere Schoko-und-Party Beauftragte gerade so besorgt hat. 🙂 

 

 

Ocean Star, OTG

Unser Vibe in 3 Worten: gemeinsam, stark, Spaß

Unsere Mission in einem Satz: Neue Skills lernen, gemeinsam wachsen und bald wieder auf der Meisterschaftsmatte abliefern. 

Wann und wo man uns trifft: montags 19:00-21:00 Uhr, mittwochs 20:00-22:00 Uhr in der Sporthalle Siemensallee

Links: Website, Instagram

Muss man Vorerfahrungen mitbringen? Nein, wir lernen zusammen. Hauptsache motiviert. 

So läuft unser Plenum ab: Straff durchgetaktet. Erst Projekte, dann Spiele.

Warum sollte man zu uns und nicht auf die Couch? Ein so abwechselungsreicher Sport ist besser für den Alltagsausgleich geeignet als die Couch. 🙂 

So viel Zeit muss man bei uns realistisch einplanen: 2 x 2h pro Woche + freiwillige, flexible Trainingszeit für alle, die nicht genug bekommen 🙂 

Unser Treffpunkt riecht nach: Proteinriegel und Isosport

Was man sonst noch wissen sollte: In unserem Team trainieren sowohl Cheerleader, die diesen Sport schon seit 10+ Jahren machen, als auch Cheerleader, die erst dieses Jahr angefangen haben. Unsere Stärke ist, dass wir voneinander lernen und uns gegenseitig pushen. Jeder ist bei uns willkommen (ja, auch die Männer!). Wir sind keine Sideline Cheerleader, die nur am Spielfeldrand stehen – bei uns wird geschwitzt! Wir trainieren hauptsächlich für Wettkämpfe. 

 

Rugby Fortuna Neuenkirchen

Unser Vibe in 3 Worten: Gemeinschaft, bunt, Spaß

Unsere Mission in einem Satz: Rugby spielen und dabei Spaß haben. 

Wann und wo man uns trifft: Reguläres Training: dienstags 19:00 – 20:30 Uhr, Stadion am Bodden, 17489 Greifswald

Links: Website, Instagram 

Muss man Vorerfahrungen mitbringen? Nein, wir lernen zusammen. Hauptsache motiviert. 

Warum sollte man zu uns und nicht auf die Couch? Bei uns kannst du nette Leute kennenlernen und dabei sportlich aktiv sein.

So viel Zeit muss man bei uns realistisch einplanen: Trainings dauern 90 Minuten – darüber hinaus gibt es Optionen, an Tunieren teilzunehmen, für die man dann mehr Zeit einplant. 

Was man sonst noch wissen sollte: Wir bieten auch einen Kurs über den Hochschulsport an! 

 

Sisterhood in Action

Unser Vibe in 3 Worten: bestärkend, solidarisch, wholesome

Unsere Mission in einem Satz: FLINTA*s einen safe space für ihre Gefühle, Erfahrungen und vor allem ihre Wut geben, mit der Möglichkeit, gemeinsames Wissen zu teilen und aktiv zu werden.

Wann und wo man uns trifft: Jeden Dienstag um 19:00 Uhr im Ikuwo. Bei Interesse zu joinen, schreibt uns einfach auf Instagram.

Links: Instagram

Muss man Vorerfahrungen mitbringen? Nein, wir lernen zusammen. 

So läuft unser typisches Plenum ab: 10% Tagesordnung, 90% Diskussionen über Themen, die uns gerade beschäftigen und Erfahrungen, die wir gemacht haben. Manchmal werden Inputs vorbereitet (z.B. zum Thema Periode, Abtreibung, Geschlechterrollen, …) oder ein anstehendes Event geplant.

Warum sollte man zu uns und nicht auf die Couch? Weil ihr hier eine Gruppe findet, die einander zuhört, füreinander sorgt und Raum für emotionalen Austausch bietet. Diese Fürsorge kann euch bei Erfahrungen mit Sexismus helfen und damit zum Protest gegen des Patriarchat werden. Zusammen können wir uns außerdem mit Veranstaltungen für FLINTA*-Rechte einsetzen. 

So viel Zeit muss man bei uns realistisch einplanen: Das Plenum kann je nach Thema 1-2 h oder länger andauern und je nach Kappa kann sich bei unseren anstehenden Projekten eingebracht werden.

Unser Treffpunkt riecht nach: altem Sofa, veganen Snacks, Kinderpunsch und manchmal nach Lil Rose 

Was man sonst noch wissen sollte: Wir organiseren gerne Soli-Partys und andere tolle Veranstaltungen wie unser anstehendes feministisches Kurzfilmfest „Sisters on Screen“ in der STRAZE am 25.Oktober.

 

stattArchiv e.V.

Unser Vibe in 3 Worten: wohnen, teilen, Remmidemmi! 

Unsere Mission in einem Satz: Unser Verein hat das Gebäude des Alten Stadtarchivs in der Arndtstraße 2 von der Stadt abgekauft und verwirklicht dort ein solidarisches Wohn- und Projektehaus, das bezahlbaren, gemeinschaftlichen Wohnraum mit offenen Räumen für Veranstaltungen, Begegnungen, Austausch, Leihladen, Foodsharing und Fahrradwerkstatt verbinden möchte. 

Wann und wo man uns trifft: Unser Hauptplenum findet in der Regel dienstagsnachmittags in unserem Haus statt. Daneben gibt es aber verschiedene Arbeitsgruppen, sich sich eigenständig treffen, z.B. für Rechtskram, Öffi-Arbeit, Veranstaltungen oder Finanzen. Wir haben eine Signalgruppe für Interessierte, die darüber mehr erfahren möchten! 🙂 

Links: Website, Instagram 

Muss man Vorerfahrungen mitbringen? Nein, wir lernen zusammen. 

So läuft unser typisches Plenum ab: erst Projekte, dann Spiele

Warum sollte man zu uns und nicht auf die Couch? Bei uns gibt’s Raum für Gemeinschaft, Solidarität, Kreativität, Politik und es gibt gleich mehrere Sofas zur Auswahl! 

So viel Zeit muss man bei uns realistisch einplanen: 3-6 h reinste Quality Time

Unser Treffpunkt riecht nach: veganer Küfa

Was man sonst noch wissen sollte: Unter Motto lautet: GEMEINSCHAFTLICH WOHNEN, SOLIDARISCH HANDELN, GESELLSCHAFTLICH MITWIRKEN.

 

StuThe (StudentenTheater der Universität Greifswald e.V.)

Unser Vibe in 3 Worten: bunt, kreativ, menschlich

Unsere Mission in einem Satz: Wir ermöglichen Theater für alle!

Wann und wo man uns trifft: Unser Proberaum ist in der Franz-Mehring-Straße 48. Dort findet auch das Wing It, unser unverbindlicher Theaterworkshop, im zweiwöchigen Rhythmus statt. Ansonsten sprecht und bei einem unserer Auftritte an, schreibt uns eine Mail oder meldet euch per Instagram. Wir freuen uns!

Links: Website, Instagram 

Muss man Vorerfahrungen mitbringen? Nein, wir lernen zusammen. Hauptsache motiviert. 

So läuft unser typisches Plenum ab: Unsere Vorstandssitzungen sind für Mitgleider geöffnet, aber keine Pflichtveranstaltung. Um den Orgakram kümmern wir uns. 🙂 Plena (Mitgliederversammlungen) haben wir nur einmal pro Semester. Die Spielgruppen treffen sich normalerweise wöchentlich. 

Warum sollte man zu uns und nicht auf die Couch? Eigentlich egal, ob ihr Theater spielen, Regie führen, bei einem Musical mitsingen oder etwas über Backstage und Technik lernen wollt – bei uns seid ihr richtig! 

So viel Zeit muss man bei uns realistisch einplanen: Die Spielgruppen treffen sich einmal die Woche für 2h. Zeit ist nach oben hin offen.

Unser Treffpunkt riecht nach: Wir sind im Gebäude der Universität – es riecht nach Uni, ABER wir haben Bionade!

Was man sonst noch wissen sollte: Wir sind offen für alle – auch wenn ihr nicht mehr studiert, oder noch unsicher seid, ob und wo ihr euch in einem Theater seht, schaut einfach vorbei und überlegt euch, ob das etwas für euch sein könnte. Wir stehen euch gern Rede und Antwort. Bis bald! 

 

UniBingBand HGW

Unser Vibe in 3 Worten: jazzig, spaßig, entspannt

Unsere Mission in einem Satz: Die Musiklandschaft in Greifswald und Umgebung mit ein bisschen Jazz und Pop zu supporten und Spaß dabei zu haben!

Wann und wo man uns trifft: Donnerstags um 20:00 Uhr in der Bahnhofsstraße 50 zu den Proben. Ansonsten bei einem unserer Konzerte. 🙂

Links: Instagram

Muss man Vorerfahrungen mitbringen? Du solltest ein Instrument spielen und/oder singen können. Erfahrungen in einer BigBand sind nicht notwendig.

So läuft unser typisches Plenum ab: Erst Projekte, dann Spiele. 

Warum sollte man zu uns und nicht auf die Couch? 1. Auf der Couch sieht man nicht die Welt. 2. Musik und gute Gesellschaft, was gibt es Besseres?

So viel Zeit muss man bei uns realistisch einplanen: 2 h Probe pro Woche + ein bisschen Üben für sich selbst

Unser Treffpunkt riecht nach: nach typischem Unigebäude

Was man sonst noch wissen sollte: Kommt einfach mal zu einer Probe dazu, wenn ihr Lust habt, wir freuen uns! 🙂

 

UNICEF

Unser Vibe in 3 Worten: Gemeinsam für Kinder

Unsere Mission in einem Satz: Wir kämpfen dafür, dass jedes Kind das Recht auf eine unbeschwerte Kindheit hat. 

Wann und wo man uns trifft: Johann-Sebastian-Bach Straße 24 – weitere Infos findet man auf unserem Instagram Kanal 

Links: Website, Instagram 

Muss man Vorerfahrungen mitbringen? Nein, wir lernen zusammen. 

So läuft unser typisches Plenum ab: 10% Tagesordnung, 90% Diskussion über anstehende Projekte.

Warum sollte man zu uns und nicht auf die Couch? Auf der Couch rettet man nicht die Welt. 

So viel Zeit muss man bei uns realistisch einplanen: Nur zu Events, wir sind flexibel. 

Unser Treffpunkt riecht nach: Weltverbesserung

Was man sonst noch wissen sollte: In über 190 Ländern setzt sich UNICEF mit Hilfprojekten für Kinder ein – besonders für die ärmsten und am stärksten benachteiligten Kinder. 

 

Im Web Weekly stellen wir euch jede Woche ein neues Kultur-Ereignis in Greifswald und Umgebung vor.
Wir wünschen viel Spaß bei allen Veranstaltungen! (Design: Medea Gädke)

StuPa-Ticker 10. Ordentliche Sitzung

StuPa-Ticker 9. Ordentliche Sitzung

Herzlich Willkommen zur neunten ordentlichen Sitzung dieser Legislaturperiode! Ganz nach dem Motto „business as usual“ trifft sich heute erneut das StuPa und auch wir sind wieder dabei und hören zu. Heute gibt es unter anderem die 2. Lesung der Finanzordnung und auch die AStA-Wahlen stehen, wie in jeder vorherigen Sitzung, erneut auf dem Programm. Mal schauen was uns sonst noch inhaltlich erwartet. Bleibt gespannt und verfolgt den Ticker hier LIVE ab 20:15 Uhr!


Das ist die finale Tagesordnung:

TOP 1 Begrüßung

TOP 2 Formalia

TOP 3 Berichte

TOP 4 Fragen und Anregungen aus der Studierendenschaft

TOP 5 Wahlen AStA

5.1 Vorsitz

5.2 Fachschaftsfinanzen

5.3 Politische und ökologische Bildung

5.4 Soziales, Gleichstellung und Antidiskriminierung

TOP 6 Wahl des stud. Mitglied für den Aufsichtsrat des Studierendenwerkes

6.1 Mitglied

6.2 stellv. Mitglied

TOP 7 Finanzordnung (2. Lesung)

TOP 8 FSRO

TOP 9 Sonstiges


Hier startet wie gewohnt ab 20:15 Uhr der Live-Ticker

Heute tickern für euch David, Namid, Lina, Rudy, Niklas

Beginn der Sitzung: 20:22 Uhr

Das Glöckchen klingelt!

Mit 14 Stupist*innen sind wir beschlussfähig.

Es wird über die Tagesordnung abgestimmt, wobei TOP 7 nicht durchgebracht werden kann, weil wir dafür eine Mehrheit von 18 Stupist*innen bräuchten.

Sie wird einstimmig angenommen

Auch das Protokoll der letzten Sitzung wird angenommen.

Es gibt keine Berichte.

Es wird nachgefragt, ob es Berichte gibt:

Robert berichtet, dass es nun nach den Personalgesprächen eine neue AStA-Verwaltungsfachkraft gibt, die am 01. November beginnt. Er bittet darum sie gut aufzunehmen und ein gelungenes „Onboarding“ zu gestalten.

Er glaube, es sei eine gute Wahl getroffen worden, weil sie bereits Erfahrung in der Buchhaltung gesammelt hat.

Grey berichtet von einer Videokonferenz zum Tag der Stipendien. Dieser verlege sich dieses Jahr in die Beitz-Mensa. Es sei zu diesem Anlass eine Kneipentour am 13.11. geplant. 

Janne berichtet vom Expert*innenrat für Hochschuldidaktik, dass es erfolgreiche Gespräche gegeben habe und ebenso erste Ergebnisse. Die veränderten Kategorien für die Verleihung der Lehrpreise erhielten somit Zuspruch.

Es gibt keine weiteren Fragen oder Anregungen.

Die nächste Runde startet.

Es gibt keine (Initiativ-)Bewerbungen.

Es gibt eine voreingesandte Bewerbung von Olessia, sie ist Jura-Studentin im fünften Semester und kommt aus dem FSR und finde es wichtig, dass dieser Posten besetzt sei und der Kreislauf funtkioniere,

Sie habe mit dem Kommisarischen finazer Magnus bereits über die Aufgaben gesprochen und sei sehr interessiert. 

Es gibt eine Nachfrage, ob es noch sonstige Mitgliedschaften gebe.

 Antwort: Nein

Magnus betont, dass er Olessias Bewerbung gut fände und sie als kompetent für jene Position empfände.

Es gibt keine weiterern Fragen und Olessia setzt sich wieder.

Die Wahl wird eröffnet:

Es gibt 14 Ja-Stimmen, 0 Nein-Stimmen und 0 Enthaltungen. Olessia ist gewählt!

Es gibt keine (Initiativ-)Bewerbungen.

Es gibt keine (Initiativ-)Bewerbungen.

Die nächste Wahl folgt direkt im Anschluss.

Robert bewirbt sich initiativ. Er erklärt, er habe den Posten schon zwei Jahre innegehabt. Er erzählt, dass die Arbeit im Aufsichtsrat „ziemlich wild“ sei, aber auch „sehr spannend“.

Man konnte sich zwar nicht gänzlich erfolgreich gegen Beitragserhöhungen wehren. Aber man konnte sich an anderer Stelle erfolgreich für studentische Interessen durchsetzen. 

Grey fragt, wie es um die psychosoziale Beratung des Studierendenwerks in Stralsund und Neubrandenburg steht. Es sei dort nur ein Fernangebot und eine Ausweitung wäre wünschenswert. Außerdem solle die psychosoziale Beratung verankert werden, um sie gegen Kürzungen zu schützen. 

Robert erklärt, Lukas habe sich bisher dafür eingesetzt. Bei der letzten Beitragserhöhung hätten sie es beibehalten können, die Beratung zu fördern. Für die zukünftige Förderung sei aber nicht ganz klar, inwiefern da die Mittel für eine Ausweitung des Beratungsangebots reichen würden. Man hätte aber die Geschäftsführung des Studierendenwerkes im Rücken, diese sehe die Problematik und sei auf der Seite der Studierenden.

Grey fragt weiterführend, wie es um die Wohnheimplätze des Ernst-Thälmann-Ring stehe. Dieses Wohnheim wäre aufgrund von Sanierung für mindestens 2 Jahre geschlossen worden. Es gebe keine Alternativen. 

Grey findet, das Studierendenwerk sollte gerade hier eine Stimme für bezahlbares Wohnen sein. Er findet, insbesondere aus der Studierendenschaft sollte da die Initiative kommen für mehr Wohnheimplätze und Neubau der Wohnheime.

Es brauche mehr bezahlbaren Wohnraum. Nicht weniger. 

Robert sagt dazu, die Forderung sei nicht neu. Um Sanierungen kommt man nicht herum. Es geht bei diesen auch um eine Verbesserung der Wohnbedingungen. 

Aktuell sei das Studierendenwerk im Rechtstreit mit der Stadt um den Bebauungsplan um die Holzstraße. Da würde bei Sanierung die Wohnnutzung verfallen. 

Flächen zu kaufen sei zu teuer. Die Universität habe auch keine bebaubaren Flächen. 

Die Idee, die Uni könnte Wohnflächen zur Verfügung stellen seien mangels verfügbarer Räume verworfen worden.

Grey erwidert, dass er die Situation kenne und um die Engpässe in finanziellen Mitteln einsehe. Er sei aber der Meinung, dass es eine starke Stimme der Studierenden im Studierendenwerk geben solle.

Nach Sanierung werden Zimmer teurer. Das günstigste der Wohnheim wurde nun eben ersatzlos gestrichen. Grey kritisiert das. 

Robert erklärt, dass die Kosten durch den BAföG-Anteil für Wohnen nach oben gedeckelt seien und die Kostengestaltung von dieser Höhe abhängen würde.

Es gibt keine weiteren Fragen und keine weitere Bewerbungen.

Robert wird mit 14 Stimmen einstimmig in den Aufsichtsrat gewählt und nimmt diese Wahl auch an.

20:45 Uhr

Es gibt keine Bewerbungen. Der Tagesordnungspunkt wird in die nächste Sitzung mitgenommen.

Man kann die Finanzordnung aufgrund zu weniger Stupist:innen heute nicht schließen.

Es wird aber dennoch gezeigt, dass der Fahrkostenparagraf (§19) wegfallen wird, da der besagte Paragraf nicht regelkonform gemäß des Landesreisekostengesetzes sei, was das Durchbringen der Finanzordnung verwehren würde.

Jonathan meint, dass es eher eine formale Änderung sei und es sich ja eigentlich nichts ändern würde.

TIm erwidert, dass es trotzdem beschlossen werden müsse, weil es sich um einen Paragraphen handele,

Es gibt keine weiteren Fragen.

20:49 Uhr

FSRO = Fachschaftsrahmenordnung

In der FSRO gibt es Änderungen im Anhang, damit die neu dazugekommenen Lehramtsstudiengänge bei der nächsten Gremienwahl auch wählen dürfen.

Es wird darüber via Stimmzettel abgstimmt:

Die Änderung wird einstimmig angenommen.

20:51 Uhr

Katharina fragt, warum die Zeitung „Straßen aus Zucker“ in einigen Ersti-Beutel lagen und ob sie in allen lagen.

„Straßen aus Zucker“ sei eine linksradikale Zeitschrift.

Es geht tuscheln durch den Raum.

Oliver erklärt die sei in jedem drin gewesen, er habe sie nicht noch einmal eingehend geprüft. 

Katharina meint, es wäre gut lieber vorher zu googeln. Die Zeitung sei linksradikal und man solle dies beim nächsten Mal vorher prüfen.

Jonathan meint, sie wäre verfassungsrechtlich teilweise bedenklich und dass man sich beim nächsten mal vorher informieren solle.

Oliver bedankt sich für den Hinweis und meint, dass es übersehen wurde.

Patrizia kündigt an, dass sie sich für eine weitere Amtszeit als Prorektorin aufstellen möchte und meint, dass alle gerne in Zukunft ihre Mails checken sollen.

Es gibt keine weiteren Beiträge.

Die Sitzung wird um 20:54 Uhr geschlossen.

Habt alle einen schönen Abend! <3


Wer bei StuPa, AStA und Co. den Überblick behalten will, findet hier unseren Guide zu den „Vokabeln der Hochschulpolitik“.

Konsolidierungsplan der Uni – öffentliche Infoveranstaltung

Konsolidierungsplan der Uni – öffentliche Infoveranstaltung

Ein Defizit klafft zwischen den zur Verfügung stehenden Mitteln und den anstehenden Kosten der Universität Greifswald. Der Lehre und Wissenschaft stehen in den nächsten Jahren Herausforderungen gegenüber, denen die Uni mit einem Konsolidierungsplan begegnen will. Am 13. Oktober wird dieser Plan, der die Universität langfristig stabilisieren soll, im Rahmen einer öffentlichen Veranstaltung vorgestellt.

Ziel der Veranstaltung ist es, über den aktuellen Stand der laufenden Haushaltskonsolidierung zu informieren. Zudem werden die Konsolidierungsgröße, der Ablauf und seine Leitlinien, sowie die Auswirkungen auf die Universität vorgestellt. Im Anschluss habt ihr die Möglichkeit eure Fragen und das, was euch beschäftigt, loszuwerden und mit Vertreter*innen des Rektorats, der Fakultäten und der zentralen Einrichtungen zu sprechen.

So könnt ihr teilnehmen:

(Der Zoom-Link wird kurz vor Veranstaltungsbeginn auf der Website der Universität, über die Unterlagen für die Sondersitzung des Senats am 14. Oktober zur Verfügung gestellt – Fragen können auch hier über die Chatfunktion gestellt werden)

Weitere wichtige Links zur Vorbereitung auf die Veranstaltung:

Forderungspapier an die Politik (wurde zu Beginn der Sondierungsgespräche nach der Landtagswahl in MV an die politischen Entscheidungsträger*innen übermittelt)

Konsolidierungsplan der Uni Greifswald

Falls ihr schon vorher Fragen zu der Thematik habt, schaut gerne in die FAQs zur Haushaltskonsolidierung.
(Info: Für den Zugang zu den Dokumenten ist eine Anmeldung mit eurem Uni-Account erforderlich!)


Die moritz.memos sind der hauseigene Kurznachrichtendienst des Webs. Behandelt werden verschiedenste aktuelle Themen rund um Greifswald und Umgebung. Also seid gespannt welche News als nächstes kommt!