von webmoritz. | 27.10.2026
Herzlich Willkommen zur zehnten ordentlichen Sitzung dieser Legislaturperiode! Heute gibt es unter anderem die 2. Lesung der Finanzordnung und auch die AStA-Wahlen stehen, wie in jeder vorherigen Sitzung, erneut auf dem Programm. Mal schauen was uns sonst noch inhaltlich erwartet. Bleibt gespannt und verfolgt den Ticker hier LIVE ab 20:15 Uhr!
Das ist die vorläufige Tagesordnung:
TOP 1 Begrüßung
TOP 2 Formalia
TOP 3 Berichte
TOP 4 Fragen und Anregungen aus der Studierendenschaft
TOP 5 Wahlen AStA
5.1 Vorsitz
5.2 Politische und ökologische Bildung
5.3 Soziales, Gleichstellung und Antidiskriminierung
TOP 6 Wahl des stellv. stud. Mitglieds für Robert Gebauer im Aufsichtsrat des Studierendenwerkes
TOP 7 Finanzordnung (2. Lesung)
TOP 8 Antrag: Projektstelle „Übergabe und Einarbeitung AStA-Verwaltungsfachkraft“
TOP 9 Sonstiges
Hier startet wie gewohnt ab 20:15 Uhr der Live-Ticker
Heute tickern für euch David, Namid, Lina, Rudy, Niklas, Eric, Allan
TOP 1 Begrüßung
Das Glöckchen läutet um 20:27 Uhr die Sitzung ein und es wird Folgendes verkündet:
Wir sind mit 12 Stupist*innen und 6 Stimmübertragungen beschlussfähig!
TOP 2 Formalia
Die Tagesordnung wird in vorliegender Form beschlossen. Die Tagesordnung wird einstimmig ohne Enthaltungen angenommen.
Das Protokoll der letzten Sitzung wird ebenfalls einstimmig ohne Enthaltungen angenommen.
TOP 3 Berichte
Es gibt keine Fragen oder Anmerkungen zum Bericht des Präsidiums.
Es gibt keine Fragen oder Anmerkungen zu den vorgelegten Berichten des AStA.
Auch zu unserem Bericht als moritz.medien gibt es keine Fragen oder Anmerkungen.
20:31 Uhr
TOP 4 Fragen und Anregungen aus der Studierendenschaft
Es gibt keine Fragen oder Anregungen aus der Studierendenschaft.
Allerdings gibt es eine Anregung von Patrizia, die sie vorstellt.
Sie stellt ihre Auftaktveranstaltung zur Unterstützung von Erstakademiker*innen an der Uni vor.
Sie habe den Vortrag auch bereits im Senat vorgestellt. Ihr sei es aber wichtig, den Vortrag auch hier noch einmal zu halten, weil sie das Thema für die studentische Selbstverwaltung wichtig findet.
Sie betont, dass das Konzept darauf beruhe, das Defizit an akademischen Erfahrungen auszugleichen, welche für Erstakademiker*innen nicht durch die Eltern weitergegeben werden könnten.
Es gehe auch darum, dass Erstakademiker*innen sich leider aufgrund von Scham oft nicht trauen ihre Probleme anzusprechen, was ein Problem sei. Sie zeigt eine Statistik, die verdeutlicht, dass Akademiker*innenkinder im Durchschnitt höhere Abschlüsse erzielen als Nicht-Akademiker*innenkinder. Ein Trend, der biographisch bereits vor der Uni beginne.
Erstakademiker*innen hätten weniger Zeit und Kapazitäten, sich akademisch (weiter-)zubilden, weil sie mehr Energie für die Orientierung an der Uni aufwenden müssten.
Sie stellt das Konzept vor, welches an diversen Punkten ansetze.
Es könne auch dazu führen, dass Erstakademiker*innen sich unsere Uni aussuchen, weil sie im Gegensatz zu anderen diese Beratungsangebote haben.
Im Zuge des Projektes gebe es verschiedene Veranstaltungen, die sie nennt. Sie zeigt außerdem, welche Personen sich in der Gruppe engagieren.
Sie stellt Mitwirkende und Unterstützende vor und läd ein, sich ebenso zu engagieren und zur Auftaktveranstaltung am 10.11. zu kommen.
Außerdem zeigt sie einen Vergleich mit anderen Unis. Dort gebe es teilweise schon mehr Beratungsangebote als bei uns.
Sie bittet um Unterstützung und Verbreitung der Initatiative. Die Intitiative soll sich langfristig an der Uni etablieren und den Studierendalltag ergänzen.
Außerdem erzählt sie, dass in dieser Erstiwoche erstmals mittels einer Befragung der Anteil der Erstakademiker*innen abgefragt worden sei.
Melina bedankt sich bei Patrizia für das Engagement und betont, dass sie die Stiftung Arbeiterkind selbst kenne und sie sehr unterstütze.
Es gibt Applaus und keine weiteren Fragen.
20:42 Uhr
TOP 5 Wahlen AStA
Die nächste Runde startet.
5.1 Vorsitz
Es gibt keine (Initiativ-)Bewerbungen.
5.2 Politische und ökologische Bildung
Es gibt keine (Initiativ-)Bewerbungen.
5.3 Soziales, Gleichstellung und Antidiskriminierung
Es gibt keine Initiativbewerbungen.
Es liegen aber zwei Bewerbungen vor. Eine ist von Johannes, der allerdings nicht anwesend ist. Seine Bewerbung wird an die Wand projeziert und ist online einsehbar.
Außerdem beworben hat sich Grey, der sich noch einmal vor dem StuPa vorstellt.
Grey schreitet nach vorn, um seine Bewerbung zu ergänzen:
Er ist 20 Jahre alt und studiert Gymnasiallehramt. Er habe das Amt bereits inne und habe dabei sehr viel gelernt.
Er betont die bisherige Arbeit an dem Awarenesskonzept, was ihm besonders am Herzen liege und für ihn weiter im Fokus stehen soll. Es solle weiterhin „essentieller Bestandteil“ des Referats bleiben.
Zudem habe er FSRs und andere Gruppen in Konfliktfällen beraten, was sehr fruchtbar gewesen sei.
Außerdem habe er Studierenden in „existenziellen Problemen“, bei fehlendem Wohnraum oder fehlenden Aufenthaltsbescheinigungen geholfen.
Bisher habe er immer eine Lösung anbieten können, setze sich aber außerdem für eine weitere Barrierefreiheit dieses Angebots ein.
Außerdem sitze er bei der Einarbeitung der Kollegin auf der Sachbearbeitungsstelle für Antidiskriminierung, um einen bestmöglichen Einstieg ermöglichen zu können.
Er stellt ein beispielhaftes Projekt vor, bei dem im Zuge der Notwohnraumbörse Studierende bei älteren Menschen leben und ihnen in ihrem Alltag helfen. Das sei in anderen Universitätsstädten bereits üblich und solle auch hier etabliert werden.
Er bewerbe sich, weil er sich als kompetente Person mit Gefühl für Mitmenschen sehe und soziale Themen eine Herzensangelegenheit für ihn seien.
Es gibt Applaus.
Es gibt eine Frage von Janne: Grey hat das Amt bisher komissarisch gefühlt. Die Frage besteht darin, ob er sich nun bewirbt, weil er mehr Zeit habe.
Antwort: Er hat es seit April komissarisch gemacht, hatte aber bisher keine Zeit, sich aufstellen zu lassen.
Das Amt muss zeichnungsfähig sein, um bestimmte Projekte umsetzen zu können, weshalb sich Grey jetzt aufstellt.
Kern seiner Bewerbung sei auch, dass das Projekt Freitischkarten eine unterschriftsberechtigte Person brauche. Das sei er nur als gewählte Person in diesem Posten, nicht als komissarische.
Oliver hält eine Fürrede für Grey und betont sein Engagement und seine Zuverlässigkeit. Er hoffe sehr, dass Grey nun auch vollberechtigtes Mitglied des AStAs werden könne.
Die Wahl geht los und Tim erklärt das Prozedere der Wahl. Es wird im ersten Wahlgang zwischen den beiden Bewerbenden gewählt und falls noch niemand die erforderliche Mehrheit von 14 Stimmen erhalten hat, wird im zweiten Wahlgang über die Person mit den meisten Stimmen aus dem ersten Wahlgang abgestimmt (Ja, Nein, Enthaltung).
Es wird über das Wahlverfahren philosophiert.
Und gut schreibende White-board Marker gesucht.
Die moritz.wahlfeen führen den Wahlgang in gewohnter Präzision durch.
Erstes Gemunkel bezüglich einer Pause wird seitens des Präsidiums abgewiesen:
„Wir ziehen durch! Bam, bam, bam, bam!“
Es gibt 13 Stimmen für Grey und 5 Enthaltungen.
Damit gehen wir in den zweiten Wahlgang und stimmen noch einmal explizit über Grey ab.
Die qual.urne geht ein zweites Mal herum.
Es gibt 13 Ja-Stimmen, 0 Nein-Stimmen und 5 Enthaltungen. Damit ist Grey nicht gewählt.
Julia stellt einen Antrag auf Pause. Es gibt eine formale Gegenrede. Die Pause wird mehrheitlich abgelehnt.
Mehrere Personen verlassen den Raum kommentarlos.
TOP 6 Wahl des stellv. stud. Mitglieds für Robert Gebauer im Aufsichtsrat des Studierendenwerkes
Es gibt keine Initiativbewerbung.
TOP 7 Finanzordnung (2. Lesung)
Die neue Finanzordnung wurde bereits in der letzten Sitzung besprochen. Die Änderung bestehe vor allem darin, dass Paragraph 19 fehlt.
Es gibt eine kurze Diskussion über die weitere Verfahrensweise, da mehrere Personen nicht da sind. Es herrscht etwas Chaos.
Die Protokollantin Melina läuft den Personen nach.
Eine Pause steht wieder im Raum, da die Protokollantin nicht anwesend ist, wird die Sitzung kurz nicht weitergeführt.
Nachdem eine Person zur Abstimmung wieder reingekommen ist, wird die Finanzordnung einstimmig angenommen. Die Person verlässt den Raum kommentarlos wieder.
21:07 Uhr
TOP 8 Antrag: Projektstelle „Übergabe und Einarbeitung AStA-Verwaltungsfachkraft“
Magnus stellt sich an das Redner*innenpult.
Ab dem ersten November 2026 erhält der AStA wieder eine Verwaltungsfachkraft. Ausgangspunkt sei, dass aktuell Inti zwei Projektstellen habe. Diese würden aber auslaufen, sobald die neue Verwaltungsfachkraft eingestellt sei. Um diese bestmöglich einzuarbeiten, soll eine Projektstelle für eine Person geschaffen werden, die dies tun soll. Die Projektstelle soll über zwei Monate laufen.
Es gibt keine Fragen dazu und keine Redebeiträge.
Auch gibt es keine Änderungsanträge.
Der Antrag wird einstimmig angenommen.
21:10 Uhr
TOP 9 Sonstiges
Tim stellt einen GO-Antrag auf Personaldebatte. Da dieser unter Ausschluss der Öffentlichkeit passiert, sind wir gebeten den Raum zu verlassen.
Zuvor wird über eine Pause abgestimmt. Diese wird angenommen, die Sitzung wird um 21:35 Uhr fortgesetzt.
Die Personaldebatte ist beendet. Moritz bleibt einstimmig nicht im Amt.
Wir beenden die Sitzung um 21:41 Uhr
Euch allen einen schönen Abend! 🙂
Wer bei StuPa, AStA und Co. den Überblick behalten will, findet hier unseren Guide zu den „Vokabeln der Hochschulpolitik“.
von webmoritz. | 13.10.2026
Herzlich Willkommen zur neunten ordentlichen Sitzung dieser Legislaturperiode! Ganz nach dem Motto „business as usual“ trifft sich heute erneut das StuPa und auch wir sind wieder dabei und hören zu. Heute gibt es unter anderem die 2. Lesung der Finanzordnung und auch die AStA-Wahlen stehen, wie in jeder vorherigen Sitzung, erneut auf dem Programm. Mal schauen was uns sonst noch inhaltlich erwartet. Bleibt gespannt und verfolgt den Ticker hier LIVE ab 20:15 Uhr!
Das ist die finale Tagesordnung:
TOP 1 Begrüßung
TOP 2 Formalia
TOP 3 Berichte
TOP 4 Fragen und Anregungen aus der Studierendenschaft
TOP 5 Wahlen AStA
5.1 Vorsitz
5.2 Fachschaftsfinanzen
5.3 Politische und ökologische Bildung
5.4 Soziales, Gleichstellung und Antidiskriminierung
TOP 6 Wahl des stud. Mitglied für den Aufsichtsrat des Studierendenwerkes
6.1 Mitglied
6.2 stellv. Mitglied
TOP 7 Finanzordnung (2. Lesung)
TOP 8 FSRO
TOP 9 Sonstiges
Hier startet wie gewohnt ab 20:15 Uhr der Live-Ticker
Heute tickern für euch David, Namid, Lina, Rudy, Niklas
Beginn der Sitzung: 20:22 Uhr
TOP 1 Begrüßung
Das Glöckchen klingelt!
TOP 2 Formalia
Mit 14 Stupist*innen sind wir beschlussfähig.
Es wird über die Tagesordnung abgestimmt, wobei TOP 7 nicht durchgebracht werden kann, weil wir dafür eine Mehrheit von 18 Stupist*innen bräuchten.
Sie wird einstimmig angenommen
Auch das Protokoll der letzten Sitzung wird angenommen.
TOP 3 Berichte
Es gibt keine Berichte.
TOP 4 Fragen und Anregungen aus der Studierendenschaft
Es wird nachgefragt, ob es Berichte gibt:
Robert berichtet, dass es nun nach den Personalgesprächen eine neue AStA-Verwaltungsfachkraft gibt, die am 01. November beginnt. Er bittet darum sie gut aufzunehmen und ein gelungenes „Onboarding“ zu gestalten.
Er glaube, es sei eine gute Wahl getroffen worden, weil sie bereits Erfahrung in der Buchhaltung gesammelt hat.
Grey berichtet von einer Videokonferenz zum Tag der Stipendien. Dieser verlege sich dieses Jahr in die Beitz-Mensa. Es sei zu diesem Anlass eine Kneipentour am 13.11. geplant.
Janne berichtet vom Expert*innenrat für Hochschuldidaktik, dass es erfolgreiche Gespräche gegeben habe und ebenso erste Ergebnisse. Die veränderten Kategorien für die Verleihung der Lehrpreise erhielten somit Zuspruch.
Es gibt keine weiteren Fragen oder Anregungen.
TOP 5 Wahlen AStA
Die nächste Runde startet.
5.1 Vorsitz
Es gibt keine (Initiativ-)Bewerbungen.
5.2 Fachschaftsfinanzen
Es gibt eine voreingesandte Bewerbung von Olessia, sie ist Jura-Studentin im fünften Semester und kommt aus dem FSR und finde es wichtig, dass dieser Posten besetzt sei und der Kreislauf funtkioniere,
Sie habe mit dem Kommisarischen finazer Magnus bereits über die Aufgaben gesprochen und sei sehr interessiert.
Es gibt eine Nachfrage, ob es noch sonstige Mitgliedschaften gebe.
Antwort: Nein
Magnus betont, dass er Olessias Bewerbung gut fände und sie als kompetent für jene Position empfände.
Es gibt keine weiterern Fragen und Olessia setzt sich wieder.
Die Wahl wird eröffnet:
Es gibt 14 Ja-Stimmen, 0 Nein-Stimmen und 0 Enthaltungen. Olessia ist gewählt!
5.3 Politische und ökologische Bildung
Es gibt keine (Initiativ-)Bewerbungen.
5.4 Soziales, Gleichstellung und Antidiskriminierung
Es gibt keine (Initiativ-)Bewerbungen.
TOP 6 Wahl des stud. Mitglied für den Aufsichtsrat des Studierendenwerkes
Die nächste Wahl folgt direkt im Anschluss.
6.1 Mitglied
Robert bewirbt sich initiativ. Er erklärt, er habe den Posten schon zwei Jahre innegehabt. Er erzählt, dass die Arbeit im Aufsichtsrat „ziemlich wild“ sei, aber auch „sehr spannend“.
Man konnte sich zwar nicht gänzlich erfolgreich gegen Beitragserhöhungen wehren. Aber man konnte sich an anderer Stelle erfolgreich für studentische Interessen durchsetzen.
Grey fragt, wie es um die psychosoziale Beratung des Studierendenwerks in Stralsund und Neubrandenburg steht. Es sei dort nur ein Fernangebot und eine Ausweitung wäre wünschenswert. Außerdem solle die psychosoziale Beratung verankert werden, um sie gegen Kürzungen zu schützen.
Robert erklärt, Lukas habe sich bisher dafür eingesetzt. Bei der letzten Beitragserhöhung hätten sie es beibehalten können, die Beratung zu fördern. Für die zukünftige Förderung sei aber nicht ganz klar, inwiefern da die Mittel für eine Ausweitung des Beratungsangebots reichen würden. Man hätte aber die Geschäftsführung des Studierendenwerkes im Rücken, diese sehe die Problematik und sei auf der Seite der Studierenden.
Grey fragt weiterführend, wie es um die Wohnheimplätze des Ernst-Thälmann-Ring stehe. Dieses Wohnheim wäre aufgrund von Sanierung für mindestens 2 Jahre geschlossen worden. Es gebe keine Alternativen.
Grey findet, das Studierendenwerk sollte gerade hier eine Stimme für bezahlbares Wohnen sein. Er findet, insbesondere aus der Studierendenschaft sollte da die Initiative kommen für mehr Wohnheimplätze und Neubau der Wohnheime.
Es brauche mehr bezahlbaren Wohnraum. Nicht weniger.
Robert sagt dazu, die Forderung sei nicht neu. Um Sanierungen kommt man nicht herum. Es geht bei diesen auch um eine Verbesserung der Wohnbedingungen.
Aktuell sei das Studierendenwerk im Rechtstreit mit der Stadt um den Bebauungsplan um die Holzstraße. Da würde bei Sanierung die Wohnnutzung verfallen.
Flächen zu kaufen sei zu teuer. Die Universität habe auch keine bebaubaren Flächen.
Die Idee, die Uni könnte Wohnflächen zur Verfügung stellen seien mangels verfügbarer Räume verworfen worden.
Grey erwidert, dass er die Situation kenne und um die Engpässe in finanziellen Mitteln einsehe. Er sei aber der Meinung, dass es eine starke Stimme der Studierenden im Studierendenwerk geben solle.
Nach Sanierung werden Zimmer teurer. Das günstigste der Wohnheim wurde nun eben ersatzlos gestrichen. Grey kritisiert das.
Robert erklärt, dass die Kosten durch den BAföG-Anteil für Wohnen nach oben gedeckelt seien und die Kostengestaltung von dieser Höhe abhängen würde.
Es gibt keine weiteren Fragen und keine weitere Bewerbungen.
Robert wird mit 14 Stimmen einstimmig in den Aufsichtsrat gewählt und nimmt diese Wahl auch an.
20:45 Uhr
6.2 stellv. Mitglied
Es gibt keine Bewerbungen. Der Tagesordnungspunkt wird in die nächste Sitzung mitgenommen.
TOP 7 Finanzordnung (2. Lesung)
Man kann die Finanzordnung aufgrund zu weniger Stupist:innen heute nicht schließen.
Es wird aber dennoch gezeigt, dass der Fahrkostenparagraf (§19) wegfallen wird, da der besagte Paragraf nicht regelkonform gemäß des Landesreisekostengesetzes sei, was das Durchbringen der Finanzordnung verwehren würde.
Jonathan meint, dass es eher eine formale Änderung sei und es sich ja eigentlich nichts ändern würde.
TIm erwidert, dass es trotzdem beschlossen werden müsse, weil es sich um einen Paragraphen handele,
Es gibt keine weiteren Fragen.
20:49 Uhr
TOP 8 FSRO
FSRO = Fachschaftsrahmenordnung
In der FSRO gibt es Änderungen im Anhang, damit die neu dazugekommenen Lehramtsstudiengänge bei der nächsten Gremienwahl auch wählen dürfen.
Es wird darüber via Stimmzettel abgstimmt:
Die Änderung wird einstimmig angenommen.
20:51 Uhr
TOP 9 Sonstiges
Katharina fragt, warum die Zeitung „Straßen aus Zucker“ in einigen Ersti-Beutel lagen und ob sie in allen lagen.
„Straßen aus Zucker“ sei eine linksradikale Zeitschrift.
Es geht tuscheln durch den Raum.
Oliver erklärt die sei in jedem drin gewesen, er habe sie nicht noch einmal eingehend geprüft.
Katharina meint, es wäre gut lieber vorher zu googeln. Die Zeitung sei linksradikal und man solle dies beim nächsten Mal vorher prüfen.
Jonathan meint, sie wäre verfassungsrechtlich teilweise bedenklich und dass man sich beim nächsten mal vorher informieren solle.
Oliver bedankt sich für den Hinweis und meint, dass es übersehen wurde.
Patrizia kündigt an, dass sie sich für eine weitere Amtszeit als Prorektorin aufstellen möchte und meint, dass alle gerne in Zukunft ihre Mails checken sollen.
Es gibt keine weiteren Beiträge.
Die Sitzung wird um 20:54 Uhr geschlossen.
Habt alle einen schönen Abend! <3
Wer bei StuPa, AStA und Co. den Überblick behalten will, findet hier unseren Guide zu den „Vokabeln der Hochschulpolitik“.
von webmoritz. | 11.10.2026
Vorstellung des Konsolidierungsplans: Wie sich die Uni langfristig stabilisieren will!
Ein Defizit klafft zwischen den zur Verfügung stehenden Mitteln und den anstehenden Kosten der Universität Greifswald. Der Lehre und Wissenschaft stehen in den nächsten Jahren Herausforderungen gegenüber, denen die Uni mit einem Konsolidierungsplan begegnen will. Am 13. Oktober wird dieser Plan, der die Universität langfristig stabilisieren soll, im Rahmen einer öffentlichen Veranstaltung vorgestellt.
Ziel der Veranstaltung ist es, über den aktuellen Stand der laufenden Haushaltskonsolidierung zu informieren. Zudem werden die Konsolidierungsgröße, der Ablauf und seine Leitlinien, sowie die Auswirkungen auf die Universität vorgestellt. Im Anschluss habt ihr die Möglichkeit eure Fragen und das, was euch beschäftigt, loszuwerden und mit Vertreter*innen des Rektorats, der Fakultäten und der zentralen Einrichtungen zu sprechen.
So könnt ihr teilnehmen:
Wann: 13.10.2026 um 14:00 Uhr
Wo: Konferenzraum des Universitätshauptgebäudes (Domstraße 11, Eingang 2) + Zoom-Livestream der Veranstaltung
(Der Zoom-Link wird kurz vor Veranstaltungsbeginn auf der Website der Universität, über die Unterlagen für die Sondersitzung des Senats am 14. Oktober zur Verfügung gestellt – Fragen können auch hier über die Chatfunktion gestellt werden)
Weitere wichtige Links zur Vorbereitung auf die Veranstaltung:
Forderungspapier an die Politik (wurde zu Beginn der Sondierungsgespräche nach der Landtagswahl in MV an die politischen Entscheidungsträger*innen übermittelt)
Konsolidierungsplan der Uni Greifswald
Falls ihr schon vorher Fragen zu der Thematik habt, schaut gerne in die FAQs zur Haushaltskonsolidierung.
(Info: Für den Zugang zu den Dokumenten ist eine Anmeldung mit eurem Uni-Account erforderlich!)
Die moritz.memos sind der hauseigene Kurznachrichtendienst des Webs. Behandelt werden verschiedenste aktuelle Themen rund um Greifswald und Umgebung. Also seid gespannt welche News als nächstes kommt!