StuPa-Ticker 7. Ordentliche Sitzung

StuPa-Ticker 7. Ordentliche Sitzung

Herzlich Willkommen zur siebten ordentlichen Sitzung dieser Legislaturperiode! Trotz der vorlesungsfreien Zeit, stehen heute einige Anträge an und auch die Wahlen der vier unbesetzten AStA-Referate begleiten uns erneut. Also mal schauen was uns inhaltlich erwartet. Bleibt gespannt und verfolgt den Ticker hier LIVE ab 20:15 Uhr!


Das ist die vorläufige Tagesordnung:

TOP 1 Begrüßung

TOP 2 Formalia

TOP 3 Berichte

TOP 4 Fragen und Anregungen aus der Studierendenschaft

TOP 5 Wahlen Präsidium

5.1 Präsident*in

5.2 stellv. Präsident*in

TOP 6 Finanzanträge 

6.1 Antrag: “Nightline”

6.2 Antrag: “Soldan Moot Court”

TOP 7  Wahlen AStA

7.1 Vorsitz

7.2 Finanzen

7.3 Politische und ökologische Bildung

7.4 Soziales, Gleichstellung und Antidiskriminierung

TOP 8 Antrag: “Schluss mit PDF-Suche in der Mensa – Zurück zum physischen Ausweis-Ausdruck”

TOP 9 Sonstiges


Hier startet wie gewohnt ab 20:15 Uhr der Live-Ticker

Heute tickern für euch Marie, Philipp, Emma, Pheline

Beginn der Sitzung: 20:35 Uhr

Tim eröffnet die heutige Sitzung.

Wir sind mit 8 Anwesenden und 6 Stimmübertragungen beschlussfähig. 

Das Protokoll der letzten Sitzung wird einstimmig angenommen. 

Auch die TO wird einstimmig angenommen.  

Robert berichtet über den Mensaausschuss und die anstehende Tagung. 

Er berichtet, dass das Studierendenwerk die neue Beitragsordnung beschlossen hat.

Die Studierendenschaft brauche demnächst ein eigenes Formular zur Rückerstattung des Semesterbeitrags. Der Asta würde zusammen mit dem Studierendenwerk diese Rückerstattung abwickeln, wofür es dann ein neues Formular braucht.

DIe neue Beitrafgsordnung soll voraussichtlich Anfang nächsten Jahres in Kraft treten. 

Melina berichtet, dass die Studierendenschaft in einen engeren Austausch mit dem Ministerium treten möchte. Bei dem Termin anwesend waren Melina, Oli, Tim und die Geschäftsführung des Ministeriums. 

Inti fragt inwieweit die LKS mit an den Tisch geholt werden soll. Tim antwortet, dass das Ministerium und die Studierendenschaft in Kontakt und Austausch treten und dafür Raum geschaffen werden sollen bzw. es darum geht. 

Robert fragt welche sorgen das Ministerium hat. 

Melina meint, dass deren Hauptsorge sei, dass schlecht über das Minesterium geredet werde. Da es wohl statt Kürzungen erhöhte Kosten geben soll, welche auf das Budget drücken.

Es gibt keine weiteren Berichte und der TOP wird geschlossen.

Es gibt keine Fragen oder Anregungen aus der Studierendenschaft.

Melina erzählt, dass das Präsidium aktuell keinen Präsident*in hat und fragt, ob sich jemand zur Wahl aufstellen will. 

Tim meldet sich als StuPa-Präsident und stellt sich vor. 

Tim stellt sich vor: Er studiert Mathe und Physik auf Lehramt und würde sich nun als StuPa-Präsident zur Wahl stellen.

Die Wahl für Tim wird durchgeführt.

Tim wird einstimmig angenommen.

Der Vorschlag von Tim ist Melina.

Paul stellt eine Zwischenfrage, ob Melina nicht schon vor Kurzem gewählt wurde?

Melina stellt sich kurz vor und erklärt, dass sie zwar vor 2 Wochen schonmal gewählt worden ist, dies nun aber nochmal passieren muss. 

Die Wahl für Melina wird durchgeführt.

Melina wird einstimmig angenommen.

Der TOP wird geschlossen.

20:53 Uhr

Die beiden Finanzanträge werden vorgestellt.

Luisa, von Nightline stellt sich und Nightline vor.

Sie hat beantragt Geld für den Erhalt der Nightline, einem Hilfetelefon von Studierenden für Studierende. Alle dort Arbeitendenen sind ehrenamtlich dabei. Das besondere ist, dass sie besonders Nachts erreichbar sind. 

Sie seien ein gemeinnütziger Verein und ein Hilfsangebot für Studierende bezüglich des Studiums, WG oder ähnlichen Dingen. 

Das Geld wird unter anderem für die Mitarbeitenden von Nightline gebraucht.

Stellungnahme des AStAs: Magnus erklärt, dass er sich dem Haushaltsausschuss (HHA) anschließen würde und der Antrag fristgerecht eingegangen ist und es eine Sache ist, die gefördert werden sollte. Er möchte den Antrag unterstützen. 

Tim eröffnet die Generaldebatte.

Es wird sich im Namen der Studierendenschaft für die Arbeit von Nightline bedankt.

Die Stellungnahme des HHA ist schriftlich erfolgt und reicht so aus. 

Robert wirft ein, dass in der Begründung ein Satz korrigiert werden sollte. 

Es gibt keine Änderungsanträge und es kommt zur namentlichen Abstimmung. 

Der Antrag wird mit 14 Stimmen einstimmig angenommen. 

21:00 Uhr

Tim bittet die Antragsstellenden den Antrag einzubringen.

Benni und Julien erklären, dass sie dieses Jahr als Coaches mit der Uni organisieren. Es geht um den hohen Theorieanteil des Jurastudiums und sie bieten die Möglichkeit das erste Mal in einer Simulation praktisch tätig zu werden. Es gehe um einen Verhandlungswettbewerb der schlussendlich in Hamburg, Berlin und Hannover stattfinden soll. 

Es gebe 2 Phasen- eine mündliche und eine schriftliche. 

Letztes Jahr gab es die Unterstützung der Universität, welche dieses Jahr fehlen würde. Als einzige Fakultät fehle hier die Finanzierung. 

Das Geld werde gebraucht um die Studierenden finanziell zu entlasten und den Eigenanteil zu reduzieren.

Vorher wurde bisher versucht, andere Sponsoren zu akquirieren, welche sich aber bisher nicht gemeldet haben. Nun drängt die Zeit.

Stellungnahme AStA: Der Antrag ist am 22.7 fristgerecht eingegangen. Die Zwecke werden auch erfüllt und als förderfähig betrachtet. Problem ist, dass es um zu viel Geld ginge. Die Fördersumme sollte/muss deshalb herabgesetzt werden.

Die Generaldebatte wird eröffnet.

Paul erklärt im Namen des HHA, dass das ganze förderfähig ist. Es handle sich um ein Projekt, was auch für die Außenwahrnehmung der Uni gut wäre. 

Es seien keine großen Ausgaben mehr in diesem Haushaltsjahr zu erwarten und deshalb würde er sich für eine höhere Summe aussprechen.

Zwischenfrage vom Antragsteller: Wie viel Geld max. noch zur Verfügung stehen würde.

Magnus antwortet, dass der Nordische Klang bereits Geld beantragt hatte. Sie können diese Förderung jedoch nicht abrufen, weshalb der Titel wieder steigt. Er verweist jedoch auf die Lage des AStAs, wodurch dies nicht garantiert ist. 

Julien erklärt, das weder Verpflegung noch Anreise im Antrag mit einberechnet seien und eine Kürzung drastisch wäre, da sie kaum etwas abdecken würde. 

Die Studierenden müssten selbst die eigene Fallakte finanzieren.

Robert fragt, wie viele Studierende vom Antrag gefördert werden würden. 

5 Teilnehmende aus dem letzten Jahr hätten sich bereiterklärt den neuen Teilnehmern alles zu erklären und die Veranstaltung zu leiten.

Robert merkt an, dass der Haushaltsplan aus Gründen so aufgeschüsselt ist. Er verweist auf die GreiMUN-Debatte im letzten Jahr, wo es um eine New York Reise ging. Er denkt es kommen auf jeden Fall noch weitere Projektanträge und empfindt die geforderte Geldsumme für 13 Teilnehmende nicht für angemessen. 

Die Antragssteller erklären, dass sie auf den AStA verwiesen worden sind, da andere Universitäre Förderer kein Geld zur Verfügung hätten. 

Dem GreiMUN-Verein würden außerdem im Gegensatz zu diesem Antrag sehr viele Fördermittel zur Verfügung stehen, weshalb in dem Fall, die geringere Geldsumme ausreichen würde.

Paul ergänzt, dass der HHA (Haushaltsausschuss) nichts hypothetisches finanzieren wolle, sondern nur mit dem Geld, was aktuell zur Verfügung stehe. Außerdem sei die geforderte Geldsumme ohnehin nicht realistisch finanzierbar, weshalb der HHA mit dem StuPa in den Austausch treten möchte. 

Jasmin ergänzt, dass sie versteht, dass das Projekt für die Antragssteller sehr wichtig sei. Aber bei der Kostenaufschlüsselung sei ihr aufgefallen, dass die Hotelkosten sehr hoch gewesen seien. 

Sie stellt die Frage: warum es keine günstigere Alternative gebe?

Es wird über den Ablauf des Projekts geredet und die Rechtfertigung der Summe, als Entschädigung.

Die Hotelkosten werden, vor allem durch den immer näherrückenden Zeitraum und die Nähe zur Fakultät erklärt. 

Robert versteht das Argument mit der Förderung bei GreiMUN, aber er würde ungern mehr Geld für diesen Antrag geben.

Magnus wirft die Frage ein, wie hoch die geplanten voraussichtlichen Spendeneinnahmen seien und wie sicher diese sind.

Die juristische Studiengesellschaft gebe keinen festen Fördersummen.

Die Spenden seien ebenfalls nicht fest, da das Ganze über die juristische Studiengesellschaft läuft und das Projekt selber keinen Einblick darauf habe. Sie können nicht nachvollziehen, was wirklich ankommt. Der Finanzvorstand wurde bereits angeschrieben, aber es gibt bisher keine Antwort, da dieser im Urlaub ist. 

Außerdem können die Spenden nur ankommen, insofern eine Spendenquittung ausgestellt werden kann. Sie selber können dies aber nicht tun, da sie kein Verein sondern ein Projekt seien. Die Entscheidung woran sie teilnehmen können stehe und falle heute mit der StuPa-Entscheidung. 

Sollte keine Förderung bestehen, erklären die Antragsteller, dass das Projekt sonst verloren gehen würde, da Studierende dies nicht finanzieren können und sie so niemanden anwerben könnten. 

Jasmin würde die Finanzierung gerne ermöglichen, allerdings sei die finanzielle Lage gerade schwierig. Für sie sei es nicht schlüssig, weshalb man nicht auf andere Unterkünfte (wie Ferienwohnungen) ausweichen könnte, um dadurch die Kosten pro Person zu senken. 

Leticia wirft ein, dass die Hotels in den letzten Jahren bereits sehr einfach waren und nach einem ganzen Tag Verhandlungen keine Ferienwohnung mit vielen anderen Teilnehmer*innen in Frage kommt (für sie, als ehemalige Teilnehmerin). 

Außerdem merkt sie an, dass diese Pre-Moots wichtig seien um zu erkennen, ob sie mit anderen Universitäten mithalten können und es nichts bringt die Teilnehmer*innen einfach ohne Vorbereitung in den Pre-Moots in die Hauptrunde zu werfen. 

Es sei wichtig die Teilnehmer*innen durch eine finanzielle Unterstützung zu motivieren, um weiterhin die Repräsentation der Uni nach außen hin gewährleisten zu können.

Die Antragsteller werfen außerdem ein, dass eine Fereinwohnung für viele Menschen schwierig wäre, da die Studierenden in Vorkasse treten müssen und dies so zu teuer werden würde. 

Die Verhandlung läuft so ab, dass man eine Fallakte bekommt und innerhalb einer Stunde diese bearbeiten muss, um danach die Richter zu überzeugen. Deshalb sei es wichtig für die Teilnehmenden diese Situation mithilfe der Pre-Moots zu üben.

Die vorgeschlagende Summe des HHAs würde bereits helfen, um die Teilnehme an der Hauptrunde überhaupt zu sichern und das Verständnis dafür da ist, dass das beantragte Geld nicht vorhanden ist. 

Robert wirft ein, dass erst einmal die Einnahmen des Vereins geklärt werden müssen, um das Projekt überhaupt gewährleisten zu können. Er fragt, welche Einnahmen jetzt fest zu erwarten sind und wie die finanzielle Lage bisher aussieht.

Die juristische Studiengesellschaft hat die Summe in Aussicht gestellt, kann diese aber nicht versichern. 

Kanzleispende hatte Spende per Email zugesagt, sich dann aber nie wieder gemeldet. 

Spendeneinnahmen beinhalten die Kosten, welche sie noch brauchen, um auf ihre Ausgaben zu kommen. 

 Eine weitere Spendenzusage der Rechtsanwaltskammer sei zwischendurch dazu gekommen.

Robert wirft ein: Sollte der Antrag bewilligt werden, das Projekt aber nicht durchgeführt werden können, dann ist das Geld geblockt und kann für andere Projektförderungen nicht genutzt werden. 

Paul sagt, dass das Projekt grundsätzlich unterstützenswert sei, aber die Finanzlage im Moment eben sehr knapp wäre. Es sei ihm wichtig, dass man sich gemeinsam auf eine Geldsumme einigt, mit der alle mehr oder weniger einverstanden sind. 

Paul stellt einen GO-Antrag auf ein Meinungsbild zur runtergesetzten Unterstützungssumme. 

Die Stupist*innen sprechen sich mehrheitlich dafür aus.

Magnus wirft ein, dass er das Projekt ansich sehr unterstüzenswert findet, er dennoch bei seiner runtegesetzten Summe bleiben würde, aufgrund des Haushalts des AStAs. 

Die Antragssteller stimmen Robert zu, dass die Finanzierung sehr wacklig sei. 

Tim stellt einen GO-Antrag auf Ende der Redeliste ohne Gegenrede. 

Robert trifft eine abschließende Bemerkung und wirft ein, dass er Bedenken bezüglich der Spendenzusagen hat und ob diese in den nächsten Monaten wirklich noch endgültig bestätigt werden, wenn dies bis jetzt nicht der Fall sei.

Magnus erklärt, dass Dorian noch einen Projektantrag bewilligt kriegen sollte und dort auch nochmal recht viel Geld draufgehen würde. Er empfindet den Antrag als zu schwammig und würde gerne bei seiner Empfehlung bleiben. 

Tim eröffnet die Änderungsantragsdebatte. 

Robert stellt einen Änderungsantrag mit der vorgeschlagenen Summe des AStAs. 

Die Antragsteller fragen warum der Änderungsantrag entgegen des Stimmungsbildes geringer ausfällt. 

Tim erklärt noch einmal den Änderungsantrag und die bisherige Debatte.

Der Änderungsantrag wird von den Antragstellern abgelehnt

Tim eröffnet die Änderungsantragsdebatte. 

Paul wirft ein, dass er nicht gegen das StuPa agieren will und bei der vorgeschlagenen Summe mitgehen würde. 

Auf Anfrage der Antragsteller, erklärt Robert, dass das StuPa eine große Summe für einen Förderantrag von Dorian (Tauchausrüstung) versprochen habe und dieser ebenfalls in dieses Haushaltsjahr fallen würde. Allerdings zu einem anderen Zeitpunkt der noch debattiert und abgestimmt werden würde. 

Es gibt keine weiteren Fragen.

Es wird über den Änderungsantrag abgestimmt. 

Dieser wird mit 2 Enthaltungen angenommen.

Es gibt keine weiteren Änderungsanträge.

Der Antrag wird in der Endabstimmung mit 14 Stimmen einstimmig angenommen. 

Melina bedankt sich noch einmal für den Antrag.

Der TOP wird geschlossen.

21:52 Uhr

Los geht es mit der nächsten Runde der AStA-Wahlen.

Ein GO-Antrag auf 5 min Pause, wird abgelehnt.

Es gibt keine (Initiativ-)Bewerbungen.

Inti bewirbt sich auf den Posten und stellt sich vor. Er hat aktuell die Buchhaltungsstelle und kann daher nachvollziehen, wie viel Arbeit Magnus aktuell als stellvertretender Finanzleiter hat. Deshalb sieht er die dringende Notwendigkeit, dass es einen AStA-Finanzer gibt. Aufgrund der bisher geführten Debatte bestätigt sich die Dringlichkeit, dass diese Stelle besetzt werden muss. Er möchte trotz dessen die bisherige Buchhaltungsstelle gerne behalten.

Robert fragt, wie sein Kenntnisstand zum Thema Finanzen sei. 

Inti antwortet, dass er gut informiert sei. 

Außerdem fragt er, ob er es nur übergangsweise machen wollen würde oder bis zum Ende der Legislatur. 

Inti möchte sich, wenn er gewählt wird in die Stelle reinknien und die Arbeit ernsthaft angehen. 

Paul hält eine Fürrede für Inti. Er sei sehr erfahren und ein Kandidat der schon (teilweise) eingearbeitet sei und somit kompetent für die Stelle sei.

Magnus schließt sich Paul an und erklärt, dass Inti ihn selber mit eingarbeitet habe und somit kompetent sei. 

Es gibt keine weiteren Fragen.

Die geheime Wahl wird eröffnet.

Mit 13 Für- und einer enthaltender Stimme wird Inti nicht gewählt.

Es gibt keine (Initiativ-)Bewerbungen.

Jasmin fragt, ob eine Bewerbung trotz fehlender Kapazitäten sich jetzt oder doch später zu bewerben.

Tim verweist, auf den ASta und eine spätere Bewerbung.

Es gibt keine (Initiativ-)Bewerbungen.

22:03 Uhr

Inti sagt, dass keine konkreten Daten mehr bei der Validierung auf den Studierendenausweis aufgedruckt werden, sondern: siehe Studienbescheinigung.

Dies sei ein großer Rückschritt für die Studierendenschaft.

Auf Anfrage würde vom Sekretariat als Begründung angeführt, dass die Kosten für die Ausweise ohne Auschrift sehr viel niedriger seien.

Paul kann die Kritik grundsätzlich nachvollziehen, aber er befürchtet, dass es zu spät sei noch etwas zu bewirken.

Man würde sich dadurch erhoffen Geld zu sparen. 

Das Ganze sei bereits sehr weit fortgeschritten. Es sei ein relativ kleines Problem, da in den folgenden Monaten größere Probleme bzgl. Finanzen auf den StuPa zukommen werden würden. 

Robert würde prinzipiell lieber den Audruck haben, aber der Senat sei bisher nicht eingeschritten und es würde seltsam erscheinen, sollten sie dies nun mit dem vorliegenden Antrag tun. 

Er würde die Verwaltungsgebühren, die mit Aufdruck anfallen würden, gerne umgehen und schlägt eine Alternative vor, bei der keine persönlichen Daten einzusehen seien. 

Die Änderungsantragsdebatte wird eröffnet.

Es gibt keine Änderungsanträge.

Die Abstimmung wird eröffnet.

Der Antrag wird mit 4 Ja, 5 Nein und 5 Enthaltungen abgelehnt. 

22:12 Uhr

Inti hat einen Telegram-Bot gebaut, in dem der aktuelle Mensaspeiseplan angezeigt wird. 

mensa-hgw.bot

Die Sitzung wird um 22:13 Uhr geschlossen.

Habt einen schönen Abend!


Wer bei StuPa, AStA und Co. den Überblick behalten will, findet hier unseren Guide zu den „Vokabeln der Hochschulpolitik“.

Interkulturelles Nähcafé: Stoff für Begegnungen

Interkulturelles Nähcafé: Stoff für Begegnungen

Nadel, Faden und gute Gespräche: Am 29. Juli öffnet das Interkulturelle Nähcafé im einLaden wieder seine Türen. Eingeladen sind alle Frauen*, die gemeinsam nähen, kreativ werden und neue Menschen kennenlernen möchten.

Kurz & Knapp

Datum: 29. Juli 2026 (jeder letzte Mittwoch im Monat); 15-18Uhr
Ort:
einLaden, Johann-Sebastian-Bach-Straße 24, 17489 Greifswald
Veranstalter:
Bürgerhafen Greifswald
Alle Links auf einen Blick:
Hier gehts zum Veranstaltungseintrag auf der Webseite
Hier gehts zum Eintrag im Kulturkalender

Bildnachweis: Bürgerhafen

Projektvorstellung

Nähen verbindet – und manchmal sogar mehr als nur Stoffe. Im Interkulturellen Nähcafé des Bürgerhafens Greifswald treffen sich Frauen* aus verschiedenen Ländern und Kulturen, um gemeinsam kreativ zu werden, Erfahrungen auszutauschen und neue Kontakte zu knüpfen. Ob Kleidung ausbessern, aus alten Stoffen etwas Neues entstehen lassen oder einfach den Umgang mit Nadel und Nähmaschine lernen – im Nähcafé ist jede willkommen. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich, denn im Mittelpunkt stehen das gemeinsame Ausprobieren und der gegenseitige Austausch. Nähmaschinen, Material und Werkzeug sind vor Ort vorhanden.
Das Angebot ist weit mehr als ein Kreativtreff. Das Interkulturelle Nähcafé schafft einen Ort der Begegnung, an dem Menschen unabhängig von ihrer Herkunft zusammenkommen. Bei einer Tasse Kaffee oder Tee entstehen Gespräche, Freundschaften und gegenseitiges Verständnis – ganz nebenbei und ohne Sprachbarrieren in den Vordergrund zu stellen. Mit dem Nähcafé setzt der Bürgerhafen ein Zeichen für gelebte Gemeinschaft und zeigt wie
einfach Integration im Alltag funktionieren kann: durch gemeinsame Interessen, Offenheit und das Miteinander. Wer Lust hat, kreativ zu werden oder neue Menschen kennenzulernen, ist herzlich eingeladen vorbeizuschauen.

Im Web Weekly stellen wir euch jede Woche ein neues Kultur-Ereignis in Greifswald und Umgebung vor.
Wir wünschen viel Spaß bei allen Veranstaltungen! (Text: Melanie Ehrhardt; Design: David Langner)

StuPa-Ticker 7. Ordentliche Sitzung

StuPa-Ticker 6. Ordentliche Sitzung

Herzlich Willkommen zur sechsten ordentlichen Sitzung dieser Legislaturperiode! Heute erwartet uns eine verhältnismäßig kurze Tagesordnung. Die Wahlen der vier unbesetzten AStA-Referate begleiten uns jedoch auch heute wieder. Also mal schauen was uns inhaltlich erwartet. Bleibt gespannt und verfolgt den Ticker hier LIVE ab 20:15 Uhr!


Das ist die finale Tagesordnung:

TOP 1 Begrüßung

TOP 2 Formalia

TOP 3 Berichte

TOP 4 Fragen und Anregungen aus der Studierendenschaft

TOP NEU 5 Wahlen AStA

5.1 Vorsitz

5.2 Finanzen

5.3 Politische und ökologische Bildung

5.4 Soziales, Gleichstellung und Antidiskriminierung

TOP NEU 6 Satzung der Studierendenschaft

TOP NEU 7 Sonstiges


Hier startet wie gewohnt ab 20:15 Uhr der Live-Ticker

Heute tickern für euch Namid, David, Jette, Allan, Josi

Beginn der Sitzung: 20:22 Uhr

Das Glöckchen leitet die Sitzung ein, herzlich willkommen!

Heute leitet Tim die Sitzung. Er erklärt zunächst, wie die Mikrophone funktionieren, und eröffnet dann die Sitzung.

Es sind 17 Stupist*innen anwesend, es gibt 2 Stimmübertragungen. Die Beschlussfähigkeit ist also gegeben.

Es gibt einen Änderungswunsch der Tagesordnung vom Präsidium. Der Top 5 soll gestricht werden. Stattdessen soll es einen Top neu 6 Satzung der Studierendenschaft geben.

Die Tagesordnung wird geändert und angenommen.

Das Protokoll der letzten Sitzung wird einstimmig angenommen.

Das Präsidium berichtet, dass heute ein Treffen stattfand, bei dem über Archivierungen gesprochen wurde. Dazu gibt es keine Fragen.

Oliver ergänzt zum Bericht des AStAs, dass er hofft, noch diese Woche eine Pressemitteilung rausschicken zu können.

Auch hierzu gibt es keine Fragen.

Wir kommen zu Magnus Bericht.

Magnus hat keine Ergänzungen und niemand fragt etwas zu seinem Bericht.

Auch Riekes Bericht wird nicht ergänzt und es gibt keine Fragen.

Merle erzählt, dass letzten Freitag eine Hygieneschulung stattfand und 32 Personen anwesend waren.

Es gibt dazu keine Fragen.

Paul sagt zum Bericht von Moritz, dass er die Angabe „im Urlaub“ als Bericht für einen Zeitraum von 4 Wochen dürftig fände. Er wisse, dass Moritz das Referat nur vertretungsweise ausführe, aber er bekomme immerhin eine Aufwandsentschädigung. Er bittet darum, das an Moritz weiterzuleiten.

Julia merkt hierzu an, dass das bei AStA-Referaten auch zuvor schon so gewesen wäre, beispielsweise bei Ben.

Paul erwidert, damals sei es klarer kommuniziert worden und er habe einiges außerhalb Greifswalds getan.

Grey gönne Moritz seinen Urlaub und meint, er könne sich als „erwachsener Mensch“ seine Zeit und Aufgaben angemessen einteilen.

Oliver ergänzt, dass Moritz bei der Sitzung für Demokratie vor kurzem anwesend gewesen sei.

Grey hat eine Ergänzung zum Awareness-Workshop. Es waren FSR-Mitglieder aber auch andere interessierte Personen anwesend gewesen. Sie betrachtet den Workshop als gelungen und habe auch viel entsprechendes Feedback erhalten.

Das Ziel solle langfristig sein, alle FSR-Mitglieder richtig zu schulen, damit ein rücksichtsvollerer Umgang mtieinander möglich sein kann. 

Louise finde das „sehr cool“ und fragt, ob es einen Termin für das Wintersemester gäbe für einen weiteren Workshop.

Grey beantwortet, dass das bislang nicht geplant sei und er das auch davon abhängig machen wolle, inwiefern der Wunsch dazu in der Studierendenschaft bestehe.

Grey ergänzt zum Bericht, dass das Projekt „Wohnen für Hilfe“ in den Startlöchern stehe und hoffe, Studierende zu erreichen.

Nun stehe er im Austausch, wann und wie das Projekt starten könnte.

Yannik ergänzt zu seinem Bericht, dass er in den nächsten Tagen Finanzanträge durchlesen möchte und den anderen AStA-Mitgliedern dazu ein angemessenes Urteil geben zu können. Im Zuge dessen sei auch ein Treffen mit der Rektorin geplant.

Es gibt keine weiteren Fragen.

Beim Bericht der moritz.medien gibt es keine Ergänzungen oder Fragen.

20:33 Uhr

Es gibt keine Fragen oder Anregungen aus der Studierendenschaft.

20:33 Uhr

Los geht es mit der nächsten Runde AStA-Wahlen.

Es gibt keine (Initiativ-)Bewerbungen.

Es gibt keine (Initiativ-)Bewerbungen.

Auch hier gibt es keine (Initiativ-)Bewerbungen.

Es gibt keine (Initiativ-)Bewerbungen.

Somit wird kein weiteres AStA-Referat besetzt.

20:35 Uhr

Tim erklärt, dass das Präsidium die Änderungen nach der letzten Sitzung eingearbeitet hat und Feedback vom Justiziariat bekommen habe.

Daher gibt es noch drei Änderungsanträge zu besprechen.

Es geht einmal um § 5 11.

Der*Die Datenschutzbeauftragte kann vom StuPa nicht gewählt sondern nur empfohlen werden. Bestimmt wird die Person vom AStA-Vorsitz.

Robert erklärt dazu auf die Frage nach der Begründung, dass Datenschutzbeauftragte grundsätzlich nur von Vorsitzenden ernannt werden können und das sei in dem Fall der AStA-Vorsitz.

Grey fragt nach, da wir ja momentan keinen Vorsitz hätten, aber eine Datenschutzbeauftragte, ob es eine Vertretung für die Wahl gäbe. 

Robert erwidert, es gäbe einen Vorsitz, das sei Oliver, wenn auch nur stellvertretend.

Der Änderungsantrag wird einstimmig angenommen.

Im zweiten Änderungsantrag für § 9 geht es um die Stimmübertragung auf nicht-gewählte Studierende. Das sei nicht rechtens und müsse gestrichen werden.

Julia fragt nach der Begründung. Silvio ruft dazwischen: „das Gesetz!“

Robert erklärt, dass immatrikulierte Studierende nicht für das StuPa gewählt werden. Somit sei eine Stimmübertragung an selbige nicht zulässig.

Der Änderungsantrag wird einstimmig angenommen.

Im dritten Änderungsantrag geht es um § 11 Absatz 4.

Hier muss geändert werden, dass für den entsprechenden Inhalt statt einer einfachen eine 2/3-Mehrheit notwendig ist.

Der Änderungsantrag wird mit zwei Enthaltungen angenommen.

Die Satzung in geänderter Form wird nun zur Abstimmung gebracht, weil genug Stupist*innen anwesend sind.

Die Satzung wird einstimmig angenommen.

20:41 Uhr

Paul weist auf die letzte Senatssitzung hin, bei der über die ungünstige Finanzlage der Uni gesprochen worden sei. Am 21.09. wird eine hochschulöffentliche Veranstaltung zu Konsolidierung des Haushaltes stattfinden.

Robert ergänzt, dass die folgende Senatssitzung hochschulöffentlich am 23.09. stattfinden würde, zu der alle Interessierten eingeladen seien.

Dabei solle auch der Semesterbeitrag der Studierenden besprochen werden, der um eine Verwaltungskostenpauschale erhöht werden solle. Er finde, darüber solle man noch diskutieren, eventuell auch im StuPa. Das sein ein „Unding“.

Patrizia ergänzt, dass sie eine Einladung schreiben wird, um sich vor der Konsolidierung nochmal unter Studierenden zu treffen.

Louise sagt Bescheid, dass sie zum Ende des Monats zurücktritt, da ihr Studium zu Ende ist und bedankt sich für die schöne Zeit.

Robert bedankt sich noch einmal bei Louise und betont, dass zu dem Amt viel Arbeit im Hintergrund stattfinde und das sehr viel Aufwand insbesondere in der Studienabschlussphase sei. Er hoffe, dass das Präsidium so heiter weiter funktioniere wie bisher.

„Es wird uns ein inneres Blumenpflücken.“ – Robert

Oliver weist noch einmal darauf hin, dass noch vier AStA-Referate unbesetzt sind und bittet darum, zu überlegen, ob man Leute kenne, die Lust haben, sich dort zu engagieren.

Grey ergänzt, dass sie so gerade wirklich nicht arbeitsfähig sind und appelliert daran, auch aktiv Leute zu suchen und zu finden oder zu überlegen, ob man vielleicht selber Lust hätte.

Der AStA sei ein tolles Gremium, was wirklich Spaß machen könne, aber nur, wenn alle Spaß daran haben und dabei seien.

Grey erntet Nicken und Applaus für diesen Appell.

Die Sitzung wird um 20:46 Uhr geschlossen.

WIr wünschen euch einen wunderschönen restlichen Abend und viel Erfolg bei allen anstehenden Prüfungen. Gute Nacht! <3


Wer bei StuPa, AStA und Co. den Überblick behalten will, findet hier unseren Guide zu den „Vokabeln der Hochschulpolitik“.

Interkulturelles Nähcafé: Stoff für Begegnungen

Aus Ton wird Kunst: Töpferkurs auf Burg Klempenow

So langsam wird es dunkel über der Burg Klempenow. Doch der Spaß fängt gerade erst an! Lasst eurer Kreativität und Handwerkskunst im Rahmen eines Töpferkurses freien Lauf. Ganz nach dem Motto: „(Aus-)probieren geht über studieren!“.

Kurz & Knapp

Datum: 24.07.2026 (18-20Uhr);
weitere Termine: 07.08. / 14.08. / 21.08.

Ort: Burg Klempenow, 17089 Klempenow
Veranstalter: Kultur-Transit-96 e.V.
Alle Links auf einen Blick:
Hier gehts zum Veranstaltungseintrag auf der Webseite
Hier gehts zum Veranstaltungskalender der Burg Klempenow
Hier gehts zum Instagram-Account der Burg Klempenow

Foto: Burg Klempenow 2018 06 von Frank Schwichtenberg, lizenziert unter CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons

Töpferangebot

Der Kurs findet in entspannter Atmosphäre auf dem Burghof statt und es werden euch sowohl Modellierwerkzeuge als auch Anleitungen und Tipps an die Hand gegeben.
Für 5€ könnt ihr eure Kreation direkt im Anschluss mit nach Hause nehmen. Wenn ihr euer Kunstwerk gebrannt haben wollt, damit es etwas länger hält, könnt ihr dies für weitere 6€ „dazubuchen“ und es nach 2-3 Wochen abgeholen und zu Hause dekorieren. Zudem gibt es die Möglichkeit die Töpferware mit Keramikfarben zu bemalen und transparent glasiert zu bekommen. Für weitere 7€ könnt ihr dann sowohl Tassen als auch Schalen nach circa 4 Wochen fertig abholen.

Historie der Burg Klempenow

Die erste urkundliche Erwähnung als landesherrliche Burg pommerscher Herzöge geht bereits auf das Jahr 1231 zurück. Nachdem die Burg Klempenow 1631 durch die Schweden erobert wurde, erhielt Dodo von Knyphausen, ein bedeutender Feldherr der protestantischen Konfliktpartei im Dreißigjährigen Krieg, vom schwedischen König Gustav Adolf IV. Klempenow als Pfandlehen. Etwa 90 Jahr später wurde Klempenow Preußisch Königliches Amt und Domäne. Nach einigen weiteren Halter- und Nutzungswechseln der Burg, gründete sich 1991 die Bürgerinitiative Kultur-Transit-96 e.V., deren Aufgabe es bis heute ist, den Verfall der Burg zu stoppen und Instandsetzungsarbeiten durchzuführen. Durch ihr Engagement kann die Burg bereits seit 1998 besichtigt werden. Ebenso sind eine Galerie und ein Café für Besucher zugänglich.

Burg Klempenow (Breest) von Jörg Blobelt, lizenziert unter CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons

Im Web Weekly stellen wir euch jede Woche ein neues Kultur-Ereignis in Greifswald und Umgebung vor.
Wir wünschen viel Spaß bei allen Veranstaltungen! (Text & Design: David Langner)

Interkulturelles Nähcafé: Stoff für Begegnungen

Leinen los: Das Fischerfest Gaffelrigg ist zurück

Das Fischerfest Gaffelrigg ist eines der absoluten Highlights in jedem Jahr. Es gehört zu den größten Veranstaltungen in Vorpommern und lockt sowohl große als auch kleine Gäste mit tollem Programm in das gediegene Wieck. Erlebt vom 17. – 19. Juli ein vollgepacktes Programm mit sportlichen Highlights, Spaß und Musik!

Kurz & Knapp

Datum: 17. bis 19. Juli 2026
Ort: Wieck – Stadtteil, 17493 Greifswald
Veranstalter: Universitäts-und Hansestadt Greifswald

Alle Links auf einen Blick:
Hier gehts zum Beitrag auf der Webseite der Stadt
Hier gehts zum Instagram-Account des Fischerfestes
Hier gehts zum vollständigen Programmheft
Hier gehts zum Beitrag aus dem Kulturkalender

Bildnachweis: Franziska Vopel

Tickets

Das gesamte Event ist grundsätzlich öffentlich und ohne Tickets zugänglich. Es gibt jedoch die Möglichkeit eine einzigartige Segelerfahrung bei einer Ausfahrt auf der „Vorpommern“ mitzumachen. Die „Vorpommern“ ist ein traditioneller Segelschoner aus Greifswald. An Bord können seemännisches Handwerk und maritime Romantik erlebt werden und wer möchte, kann sogar selbst mit anpacken.
Den Link zu den Tickets findet ihr hier:
Ausfahrt „Vorpommern“ – Fischerfest

(c) Bild: Sozialwerk Vorpommern e.V.

Programm

Das Fischerfest Gaffelrigg erstreckt sich insgesamt über drei Tage und drei Nächte. Es begeistert mit einem vielfältigen Programm bei dem für jeden etwas dabei ist. Auf gleich drei Bühnen erwartet die Gäste ein vielfältiges musikalisches Programm. Zudem ist in den kleinen Fischerdorf Wieck ein bunter Jahrmarkt mit einem Riesenrad aufgebaut, auf dem auch für das leiblich Wohl mit einigen regionalen Köstlichkeiten gesorgt ist. Einer der Höhepunkte und auch Namensgeber des Fischerfests dürfte allerdings die Gaffelrigg sein. Liebhabende von Traditionsschiffen können sich auf rund 40 Museumsschiffe und moderne Yachten freuen, welche am Samstag die Wiecker Brücke durchlaufen. Auch Sportbegeisterte kommen an dem Wochenende auf ihre Kosten. Von den Weltmeisterschaft im Ryckhangeln, über die Regatta der ZK10-Kutter bis hin zum Kanu-Polo ist für jeden etwas dabei.
Den Link zum vollständigen Programm findet ihr hier:
Programmheft Fischerfest 2026

Im Web Weekly stellen wir euch jede Woche ein neues Kultur-Ereignis in Greifswald und Umgebung vor.
Wir wünschen viel Spaß bei allen Veranstaltungen! (Text & Design: David Langner)