Alle Jahre wieder weihnachtet es auch beim webmoritz.! Hier wird Weihnachtsmusik gedudelt, werden Plätzchen gebacken und Geschichten der vergangenen, diesjährigen und zukünftigen Weihnacht unter flackernden Lichterketten geraunt. Einen Teil dieser besinnlichen Stimmung möchten wir wieder in unserem Adweb.kalender mit euch teilen. Hinter dem 21. Fensterchen erwartet euch: eine kleine Anleitung für selbstgemachte Weihnachtskarten.
Weihnachtskarten – schön kitschig und immer auch ein bisschen hässlich. Dennoch gehören sie zu Weihnachten wie Plätzchen backen, Adventskränze und Weihnachtsbäume. Wieso dieses Jahr nicht einfach einmal selbst die Weihnachtskarten gestalten? Klingt schwierig? Ist es aber gar nicht.
Was ihr braucht, ist eigentlich nicht viel:
Papier und Lineal
Bleistift und Radiergummi
ein paar bunte Stifte
ein bisschen Geduld
Mut zur Hässlichkeit
Hinweis und Alternativen zum Material:
Zum Papier:
Am besten eignet sich das klassische Postkartenpapier mit 220g/m2. Dieses ist jedoch ziemlich teuer und nicht so einfach kurz vor Weihnachten zu finden. Die passende Größe könnt ihr darüber hinaus auch einfach selbst zurecht schneiden. Hier ein paar Alternativen, die weniger weh tun:
Generell habe ich für die hier gezeigten Karten einfache Fineliner und Filzstifte sowie Buntstifte verschiedener Marken (die dreieckigen Buntstifte von Faber-Castell sind auch Aquarellstifte! Einfach mal mit einem feuchten Pinsel über die Zeichnung streichen!) benutzt. Legt euch am besten auch noch ein Schmierblatt bereit, damit ihr die Stifte vorher einmal ausprobieren könnt. Bei Filzstiften, die lange nicht benutzt wurden, kann es passieren, dass die Pigmente verloren gehen. Damit wird der Braunton ganz schnell zum Grauton.
Zu Geduld und Mut zur Hässlichkeit:
Es fällt schwer. Ja, wirklich schwer. Es passt nicht immer gleich alles vom ersten Moment so, wie man es sich eigentlich vorstellt. Oft denkt man am Ende: „Verdammt, ist das hässlich geworden!“ Das gehört dazu. Ihr dürft Zeichnungen verwerfen, aufgeben, zwischendurch auch mal schreien – das wirkt manchmal Wunder – aber gebt bloß nicht auf. Probiert euch aus. Zerknüllt und zerreißt das Papier. Fangt neu an.
Vorgehen:
Schritt 1: das Material zurecht legen.
Macht es euch gemütlich. Legt euch am besten alle Stifte, das Papier, eure Geduld, einen Kaffee oder Tee oder warme Schokolade und ein paar Plätzchen bereit. Dann müsst ihr am Ende nichts suchen oder zwanzigmal aufstehen.
Schritt 2: das Brainstorming.
Immer wieder der schwierigste Schritt. Da sitzt man nun vor seinem Material, starrt es an, schlürft ab und an vom Kaffee, aber eine richtige Idee hat man nicht. Also macht man ein kleines Brainstorming – hilfreich hierbei sind Pinterest und die Google Bildersuche. Nicht nur hier, sondern eigentlich immer, wenn man kreative Anstöße braucht. Ich habe das einmal vorbereitet: Zu Weihnachten gehören definitiv Farben wie Grün, Rot, Braun, Gold und Gelb, aber auch Grau. Potentiell kann man sich auch Weiß zurecht legen, vor allem als Deckweiß, wenn man mit Wasserfarben arbeiten möchte oder farbiges Papier verwendet. Typisch weihnachtliche Symbole sind vor allem Tannenbäume, Sterne, Schneeflocken, Baumkugeln, diese komischen Zuckerstangen, Zweige … Um einmal eine kleine Auswahl zu geben. Bei den Formen kann man sich merken, dass geometrische Formen wirklich immer funktionieren. Dreiecke, Kreise, Vierecke, in geraden oder geschwungenen Linien. Es gibt keine Grenzen!
Schritt 3: Ausprobieren!
Nehmt euch ein Blatt und doodlet einfach drauf los. Ohne Rücksicht auf Verluste. Alles durcheinander. Probiert verschiedene Formen. Versucht die Symbole in eurer ganz eigenen Art zu malen. Ich habe einmal ein paar Probezeichnung auf der obigen Mindmap gemalt. Lasst euch gern davon inspirieren!
Schritt 4: Ernst machen.
Nehmt euch eines eurer Blätter und malt bzw. zeichnet euer erstes Kartenmotiv! Dabei ist es vollkommen in Ordnung zuerst Bleistiftzeichnungen zu machen und diese anschließend nachzuzeichnen.
Schritt 5: Nachzeichnen mit euren Stiften.
Nehmt eure ausgewählten Farben und Stifte und zeichnet die Konturen nach. Malt aus. Nutzt Muster. Schreibt „Frohe Weihnachten“ und „Merry Christmas“ auf eure Karten. Habt Spaß!
Schritt 6: Stolz sein und sich freuen.
Freut euch. Atmet durch. Und wenn ihr mit allem zufrieden seid, kann es mit dem Text auf der Rückseite weitergehen.
Musik – Töne mit Zusammenhang, oder gerne auch ohne. Im Prinzip systematischer Krach. Jede*r hat schonmal Musik gehört, aber was ist die Geschichte hinter den einzelnen Stücken, auch Lieder genannt, und womit verbinden wir sie? Was lösen sie in uns aus und wer hat sie erschaffen? webmoritz. lässt die Pantoffeln steppen, gibt vor, was angesagt ist und buddelt die versteckten Schätze aus. Unsere Auswahl landet in eurer moritz.playlist.
Ein Sommerabend. Die hiesige Musikschule veranstaltet im Rahmen der Greifswalder Kulturnacht eine Jamsession sowie ein paar Konzerte – unter anderem von Detechtive. Die Zuschauer*innen sitzen auf Sofas, Sesseln und Stühlen. Hier und da steht auch so eine altmodische Lampe mit Bommeln – es hat was von einem riesigen Wohnzimmer, nur eben unter freiem Himmel. Die Stimmung ist gut und die Musik auch. Der Abend bleibt im Kopf. Aber nicht nur als Erinnerung an den schönen Live-Act lohnt es sich, mal bei Detechtive reinzuhören.
Hinter Detechtive steht die Solokünstlerin Mirja Maier, die ihre Songs in Eigenregie komponiert und produziert. Sie ist in Süddeutschland aufgewachsen, wohnt jedoch seit letztem Jahr in Berlin, wo sie sich ein eigenes kleines Studio eingerichtet hat. Nach der Schule fing sie an, in Freiburg Pop- und Jazzmusik zu studieren. Dort hatte sie auch die Idee, klassische Instrumente mit zeitgemäßer Popmusik zu kombinieren, woraus schließlich Detechtive entstanden ist. Den Namen hatte sie schon länger im Kopf, zuerst als Idee für eine Techno-Band, doch dann brauchte sie selbst einen Namen, und Detechtive passte zu der Technologie hinter ihren Songs. Genretechnisch ist ihre Musik schwer einzuordnen, sie beinhaltet Elemente der Popmusik, Jazz und Klassik. Das Genre ist aber auch nicht so wichtig – wichtiger ist ihr der rote Faden, der sich durch ihre Songs zieht. Inspiriert wurde Mirja Maier von Künstlern wie IAMX, Radiohead und Cosmo Sheldrake.
Der moritz.playlist werden nun zwei Songs von Detechtive hinzugefügt. Beide Lieder spiegeln Detechtive auf thematischer und musikalischer Ebene wider – es geht um gesellschaftliche Missstände, Emotionen und Mirjas Erfahrungen. Zudem sind sehr unterschiedliche Instrumente zu hören, die letztendlich aber doch irgendwie zusammenpassen.
Das Lied „Anger“ aus diesem Jahr kritisiert den Sexismus und andere Ungleichheiten in der Gesellschaft. Inspiriert wurde Mirja hier von einem Zitat der Autorin und Kolumnistin Margarete Stokowski aus ihrem Buch „Untenrum frei“: „Aber Wut ist nicht dasselbe wie Hass. Hass will Zerstörung. Wut will Veränderung. Hass ist destruktiv. Wut ist produktiv.“ Der letzte Teil findet sich dabei auch im Refrain wieder. Wobei dies, meiner Meinung nach, nicht nur auf Feminismus zutrifft, sondern auch auf verschiedenste andere Probleme. Es ist eine Erinnerung daran, dass reiner Hass meistens nur wenig bringt und Wut gerne mit Hass verwechselt wird.
Das Lied „What will last“ von 2020 klingt erstmal ziemlich drastisch mit dem Refrain „If you would die tomorrow, what would last?“, aber eigentlich geht es darum, dass wir uns meistens viel zu sehr dem anpassen, was wir in der Gesellschaft für angebracht halten, anstatt das zu tun, was wir wirklich wollen. Auch hier geht es um gesellschaftliche Missstände, die wir nicht ignorieren sollten und darum, dass wir Veränderungen selbst in die Hand nehmen müssen – „be the change you want to see“.
Musik allein mag vielleicht keine Probleme lösen, aber sie kann aufmerksam machen und zu Veränderungen anregen. Und neben der Message sind die Songs auch mit spannendem Sound aufgebaut. Sie sind geprägt von jazzigen Klängen, Synth-Bässen und einer unverwechselbaren Stimme. Trotz der kritischen und negativen Aspekte finden sich in den Songs auch stets hoffnungsvolle und positive Aspekte wieder. Sie sorgen so vielmehr für Kampfgeist als für deprimierende Stimmung.
Alle Jahre wieder weihnachtet es auch beim webmoritz.! Hier wird Weihnachtsmusik gedudelt, werden Plätzchen gebacken und Geschichten der vergangenen, diesjährigen und zukünftigen Weihnacht unter flackernden Lichterketten geraunt. Einen Teil dieser besinnlichen Stimmung möchten wir wieder in unserem Adweb.kalender mit euch teilen. Hinter dem 20. Fensterchen erwartet euch: Rettungsmissionen im Plätzchenchaos!
Neben dem Weihnachtsbaum und den Kerzen sind Plätzchen untrennbar mit dem Weihnachtsfest verbunden. Es gibt sie in allen möglichen Varianten: groß oder klein, dick oder dünn, knusprig oder weich. Und es ist alles erlaubt, solange sie lecker schmecken.
Aber was ist, wenn die Plätzchen mal misslingen? Und dann auch noch die, welche für das Weihnachtsdessert gedacht waren? Da ist guter Rat teuer. Oder auch nicht, für all diejenigen, die diesen Artikel gelesen haben.
Grundsätzlich wäre es von Vorteil, wenn die Plätzchen nicht verbrannt sind. Die lassen sich dann nun wirklich nicht mehr retten, außer sie werden bunt angemalt und als Weihnachtsbaumschmuck zweckentfremdet.
Schmecken die Plätzchen etwas fad, ist mit einem Topping viel geholfen. Etwas Zuckerguss aus Puderzucker mit ein wenig Zitronensaft oder jeder anderen Flüssigkeit anrühren, auf die Plätzchen streichen und mit Haselnüssen, getrockneten Früchten oder bunten Zuckerstreuseln garnieren. Schon ist von dem Plätzchengeschmack viel wettgemacht. Natürlich kann auch Schokolade geschmolzen und verarbeitet werden. Auch hier sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt.
Verformte Plätzchen sind vielleicht ärgerlich, aber nun wirklich kein Grund den Kopf in den verbliebenen Plätzchenteig zu stecken. Entweder werden sie passend zugeschnitten oder als Kunst verkauft. Denn Kunst darf bekanntlich alles, auch rechteckige Zimtsterne.
Sollten die Plätzchen auch nach dem Backen nicht wirklich fest werden, hilft es manchmal, sie (ausgekühlt!) mit einer geschmacklich passenden, trockenen Zutat der eigenen Wahl zu verkneten, und noch einen zweiten Anlauf zu starten. Eine andere Möglichkeit ist, sie solange zu erhitzen, bis alles an möglichen Keimen hinüber ist und den Teig als „rohen“ Plätzchenteig zu präsentieren. Was in den sozialen Medien funktioniert, wird bestimmt auch die Verwandtschaft glücklich machen. Ganz bestimmt.
Sollte das Gegenteil eintreten und die Plätzchen sind zu hart oder zu zäh gebacken, können sie mit Hilfe einer cremigen Komponente wieder genussfähig gemacht werden. Dazu einfach alles, was man hat (Frischkäse, Quark, Schmand, geschlagene Sahne, Eischnee …) zu einer Creme verrühren. Diese kann dann noch mit Fruchtpüree oder Zimt aromatisiert und mit Hilfe eines Geliermittels angedickt werden. Dann einfach die Kekse zerkrümeln und abwechselnd mit der Creme und wahlweise Schokolade, Früchten, Kokosflocken oder anderen Leckereien in Gläsern oder einer großen Schüssel schichten und einige Stunden in den Kühlschank stellen. Die Krümel nehmen so einen Teil der Feuchtigkeit auf. Mithilfe der richtigen Präsentation kann das dann ausgesprochen schick aussehen — und selbst wenn nicht: Im Endeffekt kommt es doch sowieso nur auf den Geschmack an.
Vom 11. bis zum 14. Januar 2022 finden an der Universität Greifswald die Gremienwahlen für die nächste Legislaturperiode statt, dieses Mal als Onlinewahl. In diesem Artikel findet ihr eine Liste mit allen zugelassenen Wahlvorschlägen für das Studierendenparlament und die Fachschaftsräte alphabetisch und nach Fachschaft sortiert, damit ihr die Kandidierenden möglichst schnell nach bekannten Namen absuchen könnt.
Wir haben den studentischen Bewerber*innen übrigens einen Fragebogen geschickt, damit ihr sie vor der Wahl noch näher kennenlernen könnt — ab dem 04.01.2021 werden wir die eingereichten Antworten auf dem webmoritz. veröffentlichen. Wenn ihr bereits jetzt mehr zu den Kandidat*innen und ihren hochschulpolitischen Zielen erfahren wollt, könnt ihr das auf dem Studierendenportal tun.
Studierendenparlament
In das StuPa werden insgesamt 27 Personen gewählt, und tatsächlich stehen dieses Mal sogar 31 Kandidat*innen zur Wahl.Euch stehen 3 Stimmen zur Verfügung, die jeweils an verschiedene Personen vergeben werden müssen.
Name
Studienfach/-fächer
Annabelle Schumacher
Humanbiologie
Axel Florian Aschenbrenner
Humanmedizin
Christoph Berner
Biochemie
Edith Victoria Hausten
Physik, M. Sc.
Emily Hesfehr
Politikwissenschaft, Öffentliches Recht
Felix Willer
Politikwissenschaft, Geschichte
Frank Philipp Schweikhard
Humanmedizin
Frieda Baer
Mathematik, Englisch, Bildungswissenschaften
Hennis Herbst
Politikwissenschaft, Öffentliches Recht
Henriette Elisabeth Held
Rechtswissenschaften
Inti Emilio Wackwitz
Landschaftsökologie und Naturschutz
Jada Jaden Ladu
Politikwissenschaft, Kommunikationswissenschaft
Jens Boie Kandler
Rechtswissenschaften
Jessica Böttcher
Management und Recht
Johannes Johnke
Mathematik, M. Sc.
Karl Kapahnke
Humanmedizin
Kira van Santen
Humanbiologie
Kristen Heitmann
Betriebswirtschaftslehre
Leif Höltge
Betriebswirtschaftslehre
Lia Grahl
Geschichte, Geographie, Bildungswissenschaften
Lucas Julian Lettau
Betriebswirtschaftslehre, Diplom
Lukas Voigt
Politikwissenschaft, Kommunikationswissenschaft
Marie Rheinländer
Biologie
Marvin Manzenberger
Landscape Ecology and Nature Conservation, M. Sc
Mercedes Nathalie Donna Spiering
Kommunikationswissenschaft, Kunstgeschichte
Mirjam Weituschat
Landscape Ecology and Nature Conservation, M. Sc
Niklas Wagner
Betriebswirtschaftslehre
Philip Schmitt
Betriebswirtschaftslehre
Robert Gebauer
Rechtswissenschaften
Susanne Schmidt
Humanmedizin
Tom Liebschner
Musikwissenschaft, Betriebswirtschaftslehre
Fachschaftsräte
FSR Anglistik/Amerikanistik
Hier dürfen insgesamt 6 Vertreter*innen gewählt werden.Euch stehen drei Stimmen zu, die jeweils an verschiedene Personen vergeben werden müssen.
Name
Studienfach/-fächer
Daniel Funke
Anglistik/Amerikanistik, Politikwissenschaft
Emilia Schönenberg
LA Gymnasium Englisch, Deutsch, Bildungswissenschaften
Emma Roy
LA Gymnasium Englisch, Kunst
Jake Petrucz
Anglistik/Amerikanistik [1], Fennistik
Lena Elisabeth Schröpl
Anglistik/Amerikanistik, Skandinavistik
Michelle Nowak
Anglistik/Amerikanistik, Kunstgeschichte
FSR Bildungswissenschaft
Hier dürfen insgesamt 9 Vertreter*innen gewählt werden. Jeweils drei der Mitglieder im FSR sollten in den Studiengängen „Lehramt an Regionalen Schulen“, „Lehramt an Gymnasien“ und „Lehramt an Grundschulen“ immatrikuliert sein, es sei denn, es stehen zu wenig Kandidierende aus dem jeweiligen Studiengang zur Wahl.Euch stehen drei Stimmen zu, die jeweils an verschiedene Personen vergeben werden müssen.
Lehramt an Gymnasien: Geschichte, Deutsch, Bildungswissenschaften
Thomas Henry Maussner
Geschichte, Geographie, Bildungswissenschaften
FSR Biochemie/Umweltwissenschaften
Hier dürfen insgesamt 7 Vertreter*innen gewählt werden. Mindestens fünf Personen im FSR sollten im Studiengang „Biochemie“ und zwei im Studiengang „Umweltwissenschaften“ eingetragen sein, es sei denn, es stehen zu wenig Kandidierende aus dem jeweiligen Studiengang zur Wahl.Euch stehen drei Stimmen zu, die jeweils an verschiedene Personen vergeben werden müssen.
Name
Studienfach/-fächer
Carl Schneider
Biochemie
Connor Wichern
M. Sc. Biochemie
Felicitas Hubert
B. Sc. Biochemie, M. Sc. Biochemie
Hagen Prellberg
Biochemie
Jarne Schunke
B. Sc. Biochemie
Lisa Eggers
Umweltnaturwissenschaften
Maja Urschel
M. Sc. Biochemie
Marian-Justin Köhler
Biochemie
FSR Biowissenschaften
Hier dürfen insgesamt 9 Vertreter*innen gewählt werden. Euch stehen drei Stimmen zu, die jeweils an verschiedene Personen vergeben werden müssen.
Name
Studienfach/-fächer
Anne-Kathrin Schäfer
Landschaftsökologie und Naturschutz
Dorian Kurzhals
Landschaftsökologie und Naturschutz
Emelie Steiger
Biologie
Inti Emilio Wackwitz
Landschaftsökologie und Naturschutz
Katharina Marie Mehnert
Molekularbiologie und Physiologie
Lea Eichholz
Biologie
Max Albert
Biologie
FSR Deutsche Philologie
Hier dürfen insgesamt 8 Vertreter*innen gewählt werden. Euch stehen drei Stimmen zu, die jeweils an verschiedene Personen vergeben werden müssen.
Name
Studienfach/-fächer
Annika Schalowski
Germanistik, Kommunikationswissenschaft
Eva Wohlfahrtstätter
Skandinavistik, Deutsch als Fremdsprache
Gina Gransee
LA Gymnasium Geschichte, Deutsch, Russisch
Jana Pithan
Germanistik, Anglistik/Amerikanistik
Jessica Hirsch
LA Gymnasium Deutsch
Moritz Morszeck
Kommunikationswissenschaft, Germanistik
Theres Steingräber
Deutsch, Bildungswissenschaften, Kunst
FSR Geographie
Hier dürfen insgesamt 5 Vertreter*innen gewählt werden. Euch stehen drei Stimmen zu, die jeweils an verschiedene Personen vergeben werden müssen.
Name
Studienfach/-fächer
Alina Helmer
M. Sc. Nachhaltigkeitsgeographie
Arne-Ole Mittelstraß
Geographie
Carina Darmstadt
M. Sc. Nachhaltigkeitsgeographie
Celina Bertz
LA Gymnasium Geographie, Deutsch
Hannah Indorf
Geographie
Ilka Mattauch
LA Gymnasium Geographie, Deutsch, Bildungswissenschaften
FSR Geologie
Hier dürfen insgesamt 3 Vertreter*innen gewählt werden. Euch stehen drei Stimmen zu, die jeweils an verschiedene Personen vergeben werden müssen.
Name
Studienfach/-fächer
Anika Jacksteit
Geologie
Leon Pryzbilla
Geologie
Lilly Biedermann
Earth Sience
Lukas Meier
Geologie
Marvin André Schmitz
Geologie
Nele Boetzel
Geologie
FSR Geschichte
Hier dürfen insgesamt 7 Vertreter*innen gewählt werden. Mindestens eine Person im FSR muss im Bachelorstudiengang Geschichte oder im Masterstudiengang Geschichtswissenschaft immatrikuliert sein.Euch stehen drei Stimmen zu, die jeweils an verschiedene Personen vergeben werden müssen.
Name
Studienfach/-fächer
Daniel Ehmer
Geschichte, Betriebswirtschaftslehre
Joshua Storch
Geschichte, Deutsch als Fremdsprache
Julia Humboldt
LA Gymnasium Geschichte, Geographie
Julius Grenz
Geschichte, Englisch, Bildungswissenschaften
Lucienne Herrmann
LA Gymnasium Geschichte, Deutsch
Richard Käding
Geschichte, Deutsch als Fremdsprache
Robin Wagener
LA Gymnasium Geschichte, Geographie, Bildungswissenschaften
Sarah Kriegel
Geschichte, Geographie, Bildungswissenschaften
Sophie Breetzmann
Geschichte, Deutsch, Bildungswissenschaften
Stefan Schmidt
Geschichte, Germanistik
Tom Palmer
Geschichte, Geographie, Bildungswissenschaften
FSR Kunstwissenschaften
Hier dürfen insgesamt 6 Vertreter*innen gewählt werden. Euch stehen drei Stimmen zu, die jeweils an verschiedene Personen vergeben werden müssen.
Name
Studienfach/-fächer
Anne Janette Gerlach
LA Gymnasium Englisch, Kunst und Gestaltung, Bildungswissenschaften
Annemarie Selleng
Kunst und Gestaltung, Deutsch, Bildungswissenschaften, Niederdeutsch
Felina Schwarzenholz
LA Gymnasium Kunst und Gestaltung, Philosophie, Bildungswissenschaften, Niederdeutsch
Lisa wagner
LA Gymnasium Kunst und Gestaltung, Philosophie
Marie Saß
Kunst und Gestaltung, Deutsch, Deutsch als Fremdsprache
Maria Trischberger
Kunstgeschichte, Geschichte
Stefanie Rauch
Kunstgeschichte, Kommunikationswissenschaft
FSR Mathematik
Hier dürfen insgesamt 5 Vertreter*innen gewählt werden. Euch stehen drei Stimmen zu, die jeweils an verschiedene Personen vergeben werden müssen.
Name
Studienfach/-fächer
Chris-Leon Wedtrat
Biomathematik
Friederike Kahrs
LA Gymnasium Mathematik, Geographie, Erziehungswissenschaften
Johannes Johnke
M. Sc. Mathematik
Jule Möller
Biomathematik
Lea Trautmann
Biomathematik
Nico Bohnsack
LA Gymnasium Mathematik, Physik, Bildungswissenschaften
Tomke Bütow
Biomathematik
William Kähms
B. Sc. Mathematik
FSR Medizin
Hier dürfen insgesamt 7 Vertreter*innen gewählt werden. Euch stehen drei Stimmen zu, die jeweils an verschiedene Personen vergeben werden müssen.
Name
Studienfach/-fächer
Alina Jessen
Humanmedizin
Charlotte Sigel
Humanmedizin
Constantin Wilmbusse
Humanmedizin
Johanna Hagenah
Humanmedizin
Julius Benjamin Holderied
Humanmedizin
Lisa Vossler
Humanmedizin
Marleen Peter
Humanmedizin
Matthias Wiemann
Humanmedizin
Nils König
Humanmedizin
Nina Drämel
Humanmedizin
Sebastian Paschen
Humanmedizin
FSR Musik
Hier dürfen insgesamt 3 Vertreter*innen gewählt werden. Euch stehen drei Stimmen zu, die jeweils an verschiedene Personen vergeben werden müssen.
Name
Studienfach/-fächer
Berit Engbers
Musikwissenschaft, Skandinavistik
Markus Hansen
Kirchenmusik
Rene Kölpin
Kirchenmusik
Tom Liebschner
Musikwissenschaften, Betriebswirtschaftslehre
FSR Nordistik
Hier dürfen insgesamt 5 Vertreter*innen gewählt werden. Euch stehen drei Stimmen zu, die jeweils an verschiedene Personen vergeben werden müssen.
LA Gymnasium Geografie, Englisch, Erziehungswissenschaften, Schwedisch
Marie-Rosalie Schöppe
Skandinavistik, Geschichte
Merle Maleen Dierks
Skandinavistik, Kommunikationswissenschaften
Thomas Thomas Neugebauer
Skandinavistik, Deutsch als Fremdsprache
FSR Philosophie
Hier dürfen insgesamt 5 Vertreter*innen gewählt werden. Euch stehen drei Stimmen zu, die jeweils an verschiedene Personen vergeben werden müssen.
Name
Studienfach/-fächer
Felina Schwarzenholz
LA Gymnasium Kunst und Gestaltung, Philosophie, Bildungswissenschaften, Niederdeutsch
Jan Sarstedt
Philosophie
Julia Ruthenberg
Politikwissenschaft, Philosophie
Karl Martin
Philosophie, Kunstgeschichte
Lorenz Reiher
Englisch, Philosophie, Bildungswissenschaften
Roman Grocholl
Kommunikationswissenschaften, Philosophie
Tim Kirchner
Philosophie, Mathematik
Zan Vidmar Zorc
Politikwissenschaft, Philosophie
FSR Politik- und Kommunikationswissenschaften
Hier dürfen insgesamt 7 Vertreter*innen gewählt werden. Mindestens zwei der Mitglieder im FSR müssen Politikwissenschaft und Kommunikationswissenschaft studieren.Euch stehen drei Stimmen zu, die jeweils an verschiedene Personen vergeben werden müssen.
Name
Studienfach/-fächer
Anna Lisa Alsleben
M.A. Politikwissenschaft
Josephine Winkler
Politikwissenschaft, Geschichte
Lina Brandes
Politikwissenschaft, Deutsch als Fremdsprache
Lorena Drexler
Politikwissenschaft, Geschichte
Marie Kamischke
Kommunikationswissenschaft, Politikwissenschaft
Moritz Hoff
Organisationskommunikation
Paul Jakob Meynköhn
Politikwissenschaft, Betriebswirtschaftslehre
FSR Psychologie
Hier dürfen insgesamt 5 Vertreter*innen gewählt werden. Euch stehen drei Stimmen zu, die jeweils an verschiedene Personen vergeben werden müssen.
Name
Studienfach/-fächer
Annika Büll
Psychologie
Armin Goffin
Psychologie
Chris Burmeister
M. Sc. Psychologie
Friederike Meinhof
Psychologie
Jonathan Stellmacher
Psychologie
Katharina Werle
Psychologie
Marie Uecker
Psychologie
FSR Rechtswissenschaften
Hier dürfen insgesamt 9 Vertreter*innen gewählt werden. Mindestens vier Mitglieder im FSR müssen Rechtswissenschaften mit Abschluss Staatsexamen studieren, eine Person sollte den Studiengang „Management und Recht“ studieren und ein Mitglied sollte in einem juristischen B.A.-Studiengang oder in einem LL.M.-Studiengang immatrikuliert sein, es sei denn, es stehen zu wenig Kandidierende aus dem jeweiligen Studiengang zur Wahl.Euch stehen drei Stimmen zu, die jeweils an verschiedene Personen vergeben werden müssen.
Name
Studienfach/-fächer
Amaka Sofia Endrikat
Jura
Dorothea Elise Keitsch
Jura
Konstantin Böttcher
Jura
Max-Justus Hinkel
Rechtswissenschaften
Niklas Wodrich
Rechtswissenschaften
Paula Pracht
Rechtswissenschaften
FSR Slawistik/Baltistik
Hier dürfen insgesamt 3 Vertreter*innen gewählt werden. Euch stehen drei Stimmen zu, die jeweils an verschiedene Personen vergeben werden müssen.
Name
Studienfach/-fächer
Daria Krause
Baltistik, Kommunikationswissenschaften
Lena Maria Sapia
LA Gymnasium Russisch, Englisch, Bildungswissenschaften
Markus Karelis
Baltistik
Tina Schwarzkopf
LA Gymnasium Evangelische Theologie, Russisch
FSR Theologie
Hier dürfen insgesamt 5 Vertreter*innen gewählt werden. Euch stehen drei Stimmen zu, die jeweils an verschiedene Personen vergeben werden müssen.
Name
Studienfach/-fächer
Henriette Pietzuch
Englisch, ev. Religion, Bildungswissenschaften
Lea-Sophie Amende
ev. Theologie
Nico Angelo Nico Witteborn
Lehramt Regionalschule ev. Religion, Deutsch
Stephan Lehmann
Master of Theological Studies
FSR Wirtschaftswissenschaften
Hier dürfen insgesamt 9 Vertreter*innen gewählt werden. Mindestens fünf Personen im FSR müssen Betriebswirtschaftslehre-Diplom studieren, eine Person den Studiengang „Recht-Wirtschaft-Personal“ belegen und eine Person im Teilstudiengang B.A. Wirtschaftswissenschaften immatrikuliert sein, es sei denn, es stehen zu wenig Kandidierende aus dem jeweiligen Studiengang zur Wahl.Euch stehen drei Stimmen zu, die jeweils an verschiedene Personen vergeben werden müssen.
Name
Studienfach/-fächer
Ana Cristina Cardenas Carbajal
M. Sc. Betriebswirtschaftslehre
Felix Galler
Management und Recht
Leon Ziener
Management und Recht
Maximilian Bauer
Betriebswirtschaftslehre
Pauline Schult
Health-Care-Management
Philip Schmitt
Betriebswirtschaftslehre
Tim Kolwey
Betriebswirtschaftslehre
FSR Zahnmedizin
Hier dürfen insgesamt 5 Vertreter*innen gewählt werden. Euch stehen drei Stimmen zu, die jeweils an verschiedene Personen vergeben werden müssen.
Name
Studienfach/-fächer
Albrecht Gäde
Zahnmedizin
Anna Katharina Beyme
Zahnmedizin
Antonia Renner
Zahnmedizin
Franz Albrecht
Zahnmedizin
Helene Mühlig
Zahnmedizin
Ina Henrichsen
Zahnmedizin
Jonas Taubmann
Zahnmedizin
Lea Brackmann
Zahnmedizin
Philipp Neumann
Zahnmedizin
Beitragsbild: Julia Schlichtkrull, inspiriert von Avatar – Der Herr der Elemente (Nickelodeon)
Alle Jahre wieder weihnachtet es auch beim webmoritz.! Hier wird Weihnachtsmusik gedudelt, werden Plätzchen gebacken und Geschichten der vergangenen, diesjährigen und zukünftigen Weihnacht unter flackernden Lichterketten geraunt. Einen Teil dieser besinnlichen Stimmung möchten wir wieder in unserem Adweb.kalender mit euch teilen. Hinter dem 19. Türchen erwartet euch: das dritte Abenteuer des abenteurigen Streifenhörnchens Cornelius von Nussingen.
Hier gelangt ihr zum zweiten Abschnitt von Cornelius‘ Abenteuerreise.
Wie gebannt beobachtete Cornelius das rote Lichtlein, das hoch oben in der Luft mit den Schneeflocken um die Wette tanzte. Das wird meine Rettung sein, dachte sich Cornelius, der nun fest davon überzeugt war, sein Abenteuer doch noch zu bekommen. „Hallo, hier bin ich!“, rief er dem roten Licht entgegen und hüpfte ungestüm auf und ab, während er wild mit den Armen fuchtelte. Fast verlor er dabei das Gleichgewicht und das Lichtlein wieder aus den Augen. Doch die rote Lampe tanzte und tanzte einfach unbeirrt weiter über ihm und kam stetig ein klein wenig näher. Dichter zu Cornelius, der nun aufgehört hatte zu hüpfen und auf einmal für ihn ganz untypisch still da stand. Auf keinen Fall wollte er das Lichtlein wieder verlieren und ganz allein im Schneesturm zurückbleiben. Vernusst, warum braucht das denn so lange? Ich will endlich wissen, was es ist!, dachte Cornelius und wurde nun doch wieder ungeduldig.
Plötzlich aber konnte er nichts mehr sehen. Cornelius spürte eine eisige Kälte im Gesicht. Eine Böe hatte ihm Schnee auf den Kopf geweht. Brr. Wütend schnaubend schüttelte er sich und rieb sich die Augen. Kaum, dass er wieder etwas erkennen konnte, hielt er Ausschau nach dem roten Lichtlein, doch es war verschwunden. Er drehte sich in alle Richtungen, blickte nach oben, blickte nach unten, doch es war nichts zu machen, das Lichtlein war weg. Die Böe musste es mit sich gerissen haben. Aber wenn die Nuss nicht zum Streifenhörnchen kommt, muss das Streifenhörnchen die Nuss eben selber suchen. Der Wind kommt mir entgegen, also wird das Lichtlein wohl in die andere Richtung geweht worden sein, dachte sich Cornelius. Stolz über seine Klugheit drehte er sich unverzüglich um und nahm die Verfolgung auf. Er rannte so schnell ihn seine Beinchen tragen konnten.
Bibbernd aber voller Tatendrang kämpfte sich Cornelius durch den hohen Schnee. Er wollte das rote Licht unter keinen Umständen verlieren. Lange Augenblicke vergingen, in denen er wieder nichts sehen konnte außer dem kalten Weiß, das ihn von allen Seiten umschloss. Er spürte seine Füße kaum mehr und auf der Knopfnase klebte Eis, doch zurück konnte er nicht, denn der Schnee wehte seine Fußstapfen sofort wieder zu, er hätte den Weg unmöglich gefunden. Außerdem war das hier vielleicht endlich sein Abenteuer. Das Licht würde ihn zu einem Schatz führen oder zu einem gähnenden Abgrund, in den er um Haaresbreite hinab stürzte, aber welche Rolle spielte das schon? Aus beidem ließ sich eine wunderbare Geschichte machen.
Da endlich entdeckte er das Lichtlein wieder. Es war etwas höher gestiegen, schwebte zwischen den Baumspitzen entlang, die es mit einem unheimlichen roten Schimmer benetzte. Und es blieb nicht stehen. Gut, dachte sich Cornelius, wenn das Ende deiner Reise noch nicht gekommen ist, dann ist es auch noch nicht das Ende von meiner.
Zielstrebig führte ihn das Lichtlein weiter durch die Kälte und den Schnee. Irgendwann erreichten sie so den Rand des Waldes, und mit den Bäumen lichtete sich hier auch der Schnee ein wenig. Cornelius bemerkte, dass das Licht langsamer wurde, bis es schließlich stehen blieb, und als er seinen Blick von dem roten Schimmer nach unten wandern ließ, erblickte er ein kleines, bescheidenes, alt anmutendes Bauernhaus mitten auf dem leeren Feld. Das musste er sich aus der Nähe ansehen! Einen Sekundenbruchteil später fand sich Cornelius am Fenster des Hauses wieder. Tatsächlich nahm er in dem schwach beleuchteten und ärmlich eingerichteten Inneren die Silhouette einer Familie wahr. Zaghaft drückte er sein Ohr ans Fenster.
Die Stimmen, die er neben dem Knistern eines Kamins ausmachen konnte, waren jedoch alles andere als wehmütig über die bescheidenen Verhältnisse in ihrem Haus. Im Gegenteil. Die Laune schien heiter und ausgelassen zu sein. Vielleicht wegen dem Fest, überlegte Cornelius, immerhin ist ja bald Wintersonnenwende, das feiert sogar die schäbigste Küchenschabe. Allerdings gehörte zu einer guten Sonnenwendsfeier ein Tannenstrauch dazu, doch als Cornelius sich in dem kleinen Zimmer umblickte, konnte er keinen entdecken. Dies stimmte ihn voller Trauer und Entsetzen. Er nahm sich vor, seine eigenen Abenteuerpläne vorerst zu verschieben, um einmal etwas von Herzen Gutes zu tun. Ja, das war ein Plan!
Alle Jahre wieder weihnachtet es auch beim webmoritz.! Hier wird Weihnachtsmusik gedudelt, werden Plätzchen gebacken und Geschichten der vergangenen, diesjährigen und zukünftigen Weihnacht unter flackernden Lichterketten geraunt. Einen Teil dieser besinnlichen Stimmung möchten wir wieder in unserem Adweb.kalender mit euch teilen. Hinter dem 18. Fensterchen erwartet euch: ein DIY für eine Tischlampe aus Beton!
Nur noch sechs Tage bis Weihachten und endlich Weihnachtsferien. Zeit zu entspannen. Zeit, den Uni-Stress für eine Weile zu vergessen. Aber auch Zeit zum Basteln oder Bauen oder für andere Projekte. Vielleicht fehlt ja noch das ein oder andere Weihnachtsgeschenk oder die eigene Wohnung soll etwas aufgehellt werden. Hier kommt nun ein DIY für eine Tischlampe aus Beton, zu der ich von einer Anleitung von Christina Key inspiriert wurde. Letztes Jahr habe ich meiner Schwester die gleiche Lampe schon zu Weihnachten geschenkt und nun habe ich auch eine für meine Wohnung gemacht. Sie passt zum Beispiel gut als Akzent in das Bücherregal oder eignet sich als Nachttischlampe.
Links: Die Lampe meiner Schwester, Rechts: Meine unperfekte neue Lampe
Das wird benötigt:
(Bastel-)Beton
Rechteckiger Karton als Gießform (z.B. leere Milchflasche)
Leere Klopapierrolle
Ein etwas größerer Strohhalm
Kabel mit Schalter und Stecker
Lampenfassung, Maß: E27 (Standard)
Passende Glühbirne
Wasser
Altes Gefäß zum Anmischen des Betons (z.B. Joghurtbecher)
Alter/Einweg-Löffel zum Mischen des Betons
Schere/Messer/Cutter
Klebestreifen
Aber wo kriege ich den Beton jetzt her?!
Beton gibt es auf jeden Fall im Baumarkt, aber auch im Bastelladen habe ich schon extra für solche Projekte geeigneten Beton gesehen. Ich war letztes Jahr beim Obi – mit Inline-Skatern, weil ich nun mal gerade mit denen unterwegs war und dann eher spontan entschieden habe, dort mal vorbeizuschauen. Weil ich nicht nachgefragt hatte, war der einzige Beton, den ich gefunden hatte, eine 10 kg-Packung Beton-Estrich, den ich dann mit dem Rucksack auf Inline-Skatern vier Kilometer nach Hause transportiert habe. Uff. Jetzt würde ich eher einen anderen Weg empfehlen. Zumal, weil in dem Beton-Estrich auch viele Steine drin sind, die erst rausgesiebt werden mussten. Daher würde ich nun eher den teureren Bastel-Beton empfehlen, den es aber auch bei Obi oder einem anderen Baumarkt geben soll. Dort kriegt man dann auf jeden Fall auch eine Glühbirne, Lampenfassung und Kabel. Wobei ich letztens passende Kabel und Lampenfassungen auch im Bastelladen gesehen habe.
Anleitung:
1. Als erstes muss die Gießform zusammengebastelt werden. Hierfür wird ein Loch in die Klopapierrolle geschnitten, in das anschließend der Strohhalm gesteckt und angeklebt wird. In den Karton wird nun ebenfalls ein Loch geschnitten und zwar auf gleicher Höhe wie in der Klopapierrolle. Nun wird die Klopapierrolle mit dem Strohhalm mittig in dem Karton platziert. Der Strohhalm sollte dann aus dem Loch im Karton rausgucken.
2. Nun kann der Beton angemischt werden. Am besten wird dafür die Anleitung auf der Packung beachtet. Bei meinem Beton-Estrich musste ich etwas mehr Wasser hinzufügen als dort stand, aber am Ende sollte die Masse zähflüssig und nicht zu fest sein. Ist sie zu fest, entstehen Luftlöcher und die Ecken werden nicht komplett gefüllt. Das ist mir diesmal leider passiert, aber letztes Jahr hat es gut funktioniert.
3. Der Beton kann nun in die Form gefüllt werden. Die Innenseite der Klopapierrolle sollte dabei möglichst frei bleiben, aber es ist auch nicht schlimm, wenn sie etwas durchweicht, etwas Beton drunter läuft oder ein bisschen eingedrückt wird. Wichtig ist nur, dass das Kabel später noch durch den Strohhalm nach oben geführt werden kann und oben noch genug Platz für die Fassung ist.
4. Jetzt kommt der schwerste Teil: Das ganze muss mindestens zwei Tage trocknen, und zwar ohne irgendwie berührt zu werden. Eine echte Geduldsprobe.
5. Ist das Warten überstanden, kann der Pappkarton entfernt werden. Am besten trocknet das Ganze dann noch ein bisschen weiter. Zumindest hatte ich das Gefühl, dass der Beton noch nicht ganz durchgetrocknet war, als ich den Karton abgemacht hatte. Nun kann auch der Strohhalm gekürzt werden, sodass dieser möglichst nicht mehr zu sehen ist. Anschließend kann der Sockel noch bemalt oder anders verziert werden, wenn man das möchte.
6. Jetzt geht es an das Zusammenbauen: Als erstes wird das Kabel von außen durch den Strohhalm gesteckt und nach oben gezogen. Dann wird die Lampenfassung mit dem Kabel verbunden. Hierfür werden die beiden kleinen Kabel in die dafür vorgesehenen Löcher gesteckt, dabei ist es egal, welches Kabel in welches Loch kommt. Bei meiner Fassung mussten die Kabel noch mit sehr kleinen Schrauben befestigt werden, aber das ist nicht immer so. Ist das erledigt, kann die Fassung fertig zusammengeschraubt und schließlich auch die Glühbirne eingeschraubt werden.
Tadaa, fertig ist die Lampe! 😀
Ich werde meine Lampe wohl nochmal machen, denn ich finde die Luftlöcher nicht so schön. Das war natürlich etwas unglücklich – aber eigentlich sollte das nicht nochmal passieren, wenn ich einfach ein bisschen darauf achte, dass der angerührte Beton flüssig genug ist.
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