Ramadan, was ist das???

Ramadan, was ist das???

Esst Ihr auch gerne Döner, Falafel, türkische Pizza, Naane oder andere arabische Spezialitäten?
Ist Euch dabei aufgefallen, dass beim Bistro Eures Vertrauens die angebotenen Speisen zurzeit besonders gut schmecken?
Nur woran könnte das liegen?

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Jetzt wird´s politisch!

Jetzt wird´s politisch!

Noch vor dem Start des “Festivals Contre le racisme” erwarten uns so einige Veranstaltungen zu politisch hochbrisanten Themen. Getreu dem Motto “der Schoß ist fruchtbar noch, aus dem das kroch”, soll bewusst gemacht werden, dass im Herzen Europas Faschismus und Neonazis nicht nur Teil der Vergangenheit sind, sondern bittere Gegenwart.

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Eine Villa am Stadtrand

Eine Villa am Stadtrand

In Stralsund entsteht zwischen Brauerei und JVA ein besonderes Projekt: selbstverwaltete, alternative (Jugend)Kultur, die sowohl der neoliberalen Stadtpolitik als auch dem demographischen Wandel trotzen will.

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Nordischer Klang 18: DoktorDoktor

Nordischer Klang 18: DoktorDoktor


Die dänische Band „DoktorDoktor“ heizte Greifswald so richtig mit ihrem fröhlichen Mix aus HipHop, Jazz und Soul ein.

Die 7-Mann Band aus Kopenhagen hat sich sehr auf ihren Auftritt in Greifswald und natürlich auf das Interview mit dem moritz.tv, das ihr bald zu sehen bekommt, gefreut.

Denn außerhalb ihrer Heimat sind sie leider noch kaum bekannt – und das zu unrecht!

Seit 10 Jahren machen die Jungs zusammen Musik und 2014 erschien ihr Debütalbum „NytLåntGammeltBlåt“, was so viel wie „neu, ausgeliehen, alt und blau“ bedeutet. In Dänemark und hierzulande in Flensburg feiern sie seit dem Erfolge auf Konzerten und Festivalauftritten.

Die Musik verzaubert auch einfach mit einem Mix aus Gitarren-, Keyboard- bis hin zu Trompeten- und Saxophonklängen. Es macht richtig Spaß der Band beim Musizieren zuzuhören, aber auch zuzugucken.

DoktorDoktor freuen sich sehr, dass sie mit ihrem neuen Album „Retur“ nun sogar den Nordischen Klang in Greifswald repräsentieren durften. In dem neuen Album geht es um das Reisen und auch wenn man kein Dänisch spricht, versteht man bei Titeln wie „Charter“, „20 Kilo Maks“ oder „Easy Jetsetter“ doch recht schnell, worüber die Lieder handeln.

Und klar hört sich dänischer Rap gemischt mit Trompetensoli erst einmal komisch an, aber ich verspreche euch, dass die Musik einfach nur gute Laune verbreitet. Hören könnt ihr DoktorDoktor einfach bei Spotify oder die lustigen Musikvideos auf Youtube angucken.

Und wie cool die Dänen drauf sind und wie es zu ihrem doch außergewöhnlichen Namen kam, erfahrt ihr demnächst vom moritz.tv.

Beitragsbild: moritz.tv