web.woche 11. bis 17. Oktober

web.woche 11. bis 17. Oktober

Was geht eigentlich ab in Greifswald? In der web.woche geben wir euch eine Übersicht über die kommenden Veranstaltungen in und um unsere Studierendenstadt. Hier findet ihr Termine, Neuigkeiten und Altigkeiten, von Politik und Region, über Universität und Wissenschaft bis hin zu Kultur und Sport. Im Kalender findet ihr eine Übersicht über alle anstehenden Veranstaltungen. In der Übersicht danach haben wir nicht nur die Veranstaltungen in einzelne Ressorts zusammengefasst, sondern auch weitere Neuigkeiten (und Altigkeiten) zusammengetragen.

von Annica Brommann, Maret Becker und Nina Jungierek

 

 

Veranstaltungen

  • Was? StuThe – wing it!
  • Wann? Montag, 11.10.2021, 20:15 Uhr
  • Wo? STRAZE
  • Eintritt? 3, 5 oder 7 Euro (Ermäßigung nach Selbsteinschätzung)
  • Was? Führung in der Klosterruine Eldena:
    „Schein und Sein – Symbole und Symbolik in der Architektur der Zisterzienser am Beispiel des Klosters Eldena“
  • Wann? Samstag, 16.10.2021, 10:30 Uhr
  • Wo? Wolgaster Landstraße, Eingang Klosterruine am Eiscafé
  • Anmeldung? Die Teilnehmendenzahl ist begrenzt, anmelden könnt ihr euch bis zum 15.10.2021 12 Uhr unter stadtplanung@greifswald.de.
  • Was? Konzert – Jazz up
  • Wann? Samstag, 16.10.2021, 20 Uhr
  • Wo? Museumswerft
  • Eintritt? Tickets gibt es an der Abendkasse für 15 Euro (10 Euro ermäßigt)

 

Neuigkeiten

  • Ab sofort finden jeden 2. und 3. Freitag im Monat wieder die kulinarischen Stadtführungen statt. Der Rundgang, bei dem ihr nicht nur viel über die Geschichte Greifswalds erfahrt, sondern an vier Stationen auch kulinarisch auf eure Kosten kommt, dauert circa 3 Stunden und kostet 35 Euro pro Person. Treffpunkt ist jeweils um 16 Uhr vor der Greifswald-Information. Buchen könnt ihr unter der Telefonnummer 03834 855241 oder per Mail an stadtfuehrungen@greifswald-marketing.de.
  • An diesem Samstag ist auf dem Schloss- und Gutshof Ludwigsburg der diesjährige Schlösserherbt gestartet. Bis zum 23. Oktober habt ihr hier die Möglichkeit, täglich um 11 Uhr an einer ca. einstündigen Schlossführung teilzunehmen. Der Eintritt ist kostenlos, um eine Spende wird jedoch gebeten. Einen Erfahrungsbericht findet ihr in diesem webmoritz.-Artikel.

Altigkeiten

  • Jeden Dienstag und Donnerstag findet in der Kabutze von 14 bis 18 Uhr das „Nähen für Alle!“ statt.
  • Derzeit könnt ihr die Ausstellung „Earthly Matters“ von Veronika Pfaffinger im CDFZ besuchen.
  • Die Ausstellung „CAPRICCIO“ des Kunstvereins ART 7 könnt ihr im St. Spiritus immer Montag bis Freitag von 12 bis 17 Uhr anschauen gehen. Der Eintritt ist frei.
  • Bis zum 17. Oktober finden die Interkulturellen Wochen statt. Das vielfältige Programm findet ihr hier.
  • Im Pommernhus werden zurzeit „VARIATIONEN“ von Helmut Maletzke ausgestellt.
  • Im Kunstkubus CUBIC präsentiert der Greifswalder Künstler Urs Bumke derzeit Arbeiten zum Thema „todesmutig“.
  • Im Dom St. Nikolai trefft ihr zurzeit die Ausstellung des Offenen Ateliers für Menschen mit und ohne Demenz „Broken crayons still color – Die Kunst des Erinnerns“ an.
  • Im BioTechnikum könnt ihr (Montag bis Donnerstag von 8 bis 15:30 Uhr und Freitag von 8 bis 15 Uhr) außerdem die Fotoausstellung „Begegnungen – Menschen in der Welt“ von Oskar Gladis, Thomas Meyer und Lothar Wölfel besuchen.
  • Noch bis Mitte November sind die Ergebnisse einer Kooperation des Greifswalder Dalman-Instituts mit der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin im Rahmen des bundesweiten Themenjahres „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“ – als „Ausstellung to go“ in der Stadtbibliothek Greifswald zu sehen.
  • In ihrer Ausstellung „Woher/Wohin?“ im Falladahaus begibt sich Josephine Steinfurth nicht nur auf die Suche nach den eigenen Wurzeln, sondern befasst sich auch mit der Frage nach der Rechtmäßigkeit von vermeintlichen Autoritäten und deren Einfluss auf Gegenwart und Zukunft.
  • In Wieck findet derzeit eine Open-Air-Ausstellung unter dem Titel „Die letzten ihrer Zunft“ statt, in der Fotografien von Franz Bischof und Jan Kuchenberger die letzten im Hauptberuf tätigen Fischer*innen der deutschen Ostseeküste zeigen.

 

 

 

 

Veranstaltungen

  • Was? Film: Kabul, City in the Wind 
  • Wann? Montag, 11.10.2021, 20 bis 22 Uhr
  • Wo? STRAZEkino
  • Eintritt: 3, 5 oder 7 Euro (Ermäßigung nach Selbsteinschätzung)
  • Was? Greifswalder Regionalmarkt
  • Wann? Samstag, 16.10.2021, 8 bis 13 Uhr
  • Wo? Marktplatz Greifswald

Neuigkeiten

  • In verschiedenen Schaufenstern der Innenstadt könnt ihr die Ausstellung „Wenn aus Fremden Freunde werden“ besichtigen.
  • Ihr könnt die Digitalisierung im Alltag in unserem Landkreis mitgestalten. Auf der Website des Landkreises kannst du deine eigenen Ideen teilen oder für die Ideen anderer abstimmen.
  • Am Montag, den 08.10.2021, läuft das kostenlose Corona-Test-Angebot aus. Es bleiben nur noch die Testzentren in der Alten Mensa, im Burger King und im Freizeitbad erhalten. Ein Test wird zukünftig 20 Euro kosten.
  • Damit ihr euch nicht wundert: Am Mittwoch, den 13.10.2021, eröffnet das neue Kaufland im Elisen Park. Der Lebensmittelhändler übernimmt dort den bisherigen Real-Markt.
  • Achtung! In MV kann bei Veranstaltungen, in der Gastronomie und im Einzelhandel die 2G-Regel gelten. Es gibt dann für Besucher*innen weniger Einschränkungen. Maskenpflicht und Kontaktverfolgung fallen weg und es dürfen mehr Personen in das Restaurant/Konzert/etc. Die 2G-Regel einzuführen, steht den Veranstalter*innen offen.
  • Die 7-Tage-Inzidenz Hospitalisierung liegt im Kreis Vorpommern-Greifswald zur Zeit bei 0,8 (Stand: 08.10.2021). Damit steht der Landkreis auf Stufe 2 – gelb. Der Wert richtet sich nach einer neuen Corona-Ampel, die in MV gilt. Dabei ist die Hospitalisierung entscheidend, im zweiten Schritt wird auf die Infektionszahlen geschaut und danach auf die ITS-Auslastung.

Altigkeiten

  • Noch bis zum 24. Oktober findet auf der Langen Straße die Fotoausstellung „Faces of Europe“ statt.
  • Es können jetzt Elektro-Roller ausgeliehen werden. Es werden 100 E-Scooter von dem Anbieter MIR Solutions GmbH bereitstehen.
  • Das Theater Greifswald kann jetzt saniert werden. Die Gesamtfinanzierung kann durch die Beteiligung der Landesregierung an den Baukosten abgeschlossen werden. Nicht nur die Landesregierung finanziert die Sanierungsarbeiten mit, auch die Städtebauförderung ist beteiligt.
  • Es gibt jetzt „VeRa – verquer. Radio“. Dort geht es um die verschiedensten politischen Themen, live aus Greifswald. Hören könnt ihr die Sendung an geraden Kalenderwochen donnerstags um 9 Uhr bei Mediatop auf 98,1 MHz und am jeweils 1. und 3. Mittwoch im Monat um 18 Uhr beim freien Radio LOHRO.
  • Es gibt einen digitalen Stadtplan von Greifswald. Dort könnt ihr nach verschiedenen Themenbereichen filtern.

Veranstaltungen

  • Was? Impftermin am Campus
  • Wann? Montag, 11.10.2021, 9 bis 17 Uhr
  • Wo? Besprechungsraum der Zentralen Universitätsbibliothek
  • Was ist wichtig? Ihr braucht keine Voranmeldung und könnt einfach vorbeikommen, um euch kostenlos mit BioNtech oder Johnson & Johnson impfen zu lassen.
  • Was? Traditionelle Immatrikulationsfeier
  • Wann? Montag, 11.10.2021, 14 bis 15:55 Uhr
  • Wo? Dom St. Nikolai. Aufgrund der Begrenzung auf 300 Studierende könnt ihr die Feier auch per Livestream auf der Uniseite verfolgen.
  • Was? 9. ordentliche StuPa-Sitzung
  • Wann? Dienstag, 12.10.2021, 20:15 Uhr
  • Wo? Ernst-Lohmeyer-Platz 6, Hörsaal 3/4
  • Was wird besprochen? Unter anderem Berichte und Wahlen.
  • Was? Ordentliche Sitzung der SKL (Ständige Kommission Lehramt)
  • Wann? Mittwoch, 13.10.2021, 18:15 Uhr
  • Wo? Domstraße 9a, Seminarraum 3.07
  • Was wird besprochen? Unter anderem Berichte und die Vorschau für das neue Semester.

 

Neuigkeiten

  • Die neuen Studiengänge, die jetzt zum Wintersemester gestartet sind, findet ihr in diesem Artikel des webmoritz. Abseits von Medizin und Zahnmedizin waren vor allem die nc-Fächer Psychologie sowie Humanbiologie beliebt. Unter den nc-freien Studiengängen führen Rechtswissenschaften und Politikwissenschaft.
  • Die neu gegründete Initiative „Gemeinsam für psychische Gesundheit“ wird sich fortan mit Engagement und Leidenschaft dafür einsetzen, die psychische Gesundheit von Bürger*innen in Greifswald und Umgebung zu stärken. Dafür findet am 11. Oktober um 18 Uhr eine Eröffnungsfeier statt. Da die Plätze in Präsenz begrenzt sind, könnt ihr die Veranstaltung auch per Livestream über Zoom verfolgen.
  • Im aktuellen Rektoratsforum begrüßt Rektorin Prof. Dr. Riedel die neuen Studierenden an der Universität.
  • Es gibt noch einen Impftermin, zu dem ihr ohne Anmeldung hingehen könnt: Am 11.10. könnt ihr euch von 9 bis 17 Uhr im Besprechungsraum der Zentralen Universitätsbibliothek mit BioNtech und Johnson & Johnson impfen lassen. Übrigens: Laut der Hochrechnung einer Umfrage des AStAs sind bereits 90 % der hiesigen Studis geimpft!

Altigkeiten

  • Es werden immer noch dringend Blutspender*innen gesucht!! Alle Informationen findet ihr auf der Website der Unimedizin, Termine können über 03834/86-5478 vereinbart werden.
  • Auf den letzten StuPa-Sitzungen konnten sich noch keine Interessierten für folgende AStA-Referate finden: Das Referat für Finanzen und Personal, für Soziale Aspekte und Gleichstellung und das Referat für Fachschaftsfinanzen sind noch zu besetzen. Die Referatsbeschreibungen findet ihr im Studierendenportal oder in diesem webmoritz.-Artikel.
  • In der Septembersitzung beschloss der Senat unserer Uni die Klimaschutzstrategie. Plan ist nun, dass die Uni Greifswald bis 2030 klimaneutral wird. Auch der webmoritz. berichtete schon zu diesem Thema, den Artikel findet ihr hier.
  • Seit dem Frühjahr 2021 forschen und lehren 50 Professorinnen an der Universität Greifswald. Damit liegt der Anteil hier von Frauen in Professuren bei 25,12%. Dazu wurde eine Broschüre „Wir sind 50“ mit Portraits der derzeitigen Professorinnen veröffentlicht.
  • Am 1. September ist das BAföG 50 Jahre alt geworden. Anlässlich dessen haben sich verschiedene Jugendverbände zusammengeschlossen, um eine Reformierung des Gesetzes zu fordern. Zu weiteren Infos und einer zugehörigen Petition kommt ihr hier.

Veranstaltungen

Altigkeiten

  • In den Herbstferien bieten die Kunstwerkstätten verschiedene Workshops an. Eine Übersicht zum Programm und Preisen findet ihr auf der Website der Kunstwerkstätten.
  • Der Jugendbereich der Stadtbibliothek Greifswald wird derzeit umgestaltet. Dabei wird nicht nur die Beleuchtung erneuert, sondern es werden auch viele Grünpflanzen in die Gestaltung mit einbezogen. Außerdem hat die Stadtbibliothek die Auswahl an Büchern für Jugendliche zu den Themen Nachhaltigkeit und Klimaschutz erweitert.
  • Jeden Donnerstag findet in der STRAZE von 16 bis 18 Uhr der Druck- und Zucktreff für alle Jugendlichen ab 14 Jahren statt.
  • Die Uni bietet fortan einen Babysitter*innenpool an. Die neuen familienfreundlichen Angebote der Uni könnt ihr hier nachlesen.
  • Über den Hochschulsport können Universitätsangehörige mit Kindern den Sportraum der Fallada-Str. 1 kostenlos nutzen. Auf der Website des Hochschulsports könnt ihr den Raum in einer für euch passenden Zeit buchen.
  • Der Greifswalder Jugendstadtplanwelcher von und für Jugendliche konzipiert wurde, bietet einen Überblick über die verschiedenen Angebote und Einrichtungen der Region.

Wir haben ein wichtiges Event in dieser Woche vergessen? Ihr habt noch einen heißen Tipp für die nächste Woche? Schreibt uns einen Kommentar oder eine Nachricht, wenn ihr etwas zur web.woche beisteuern wollt!

 

Beitragsbild: Julia Schlichtkrull

Der Schreibtisch kann weg, der Hochschulsport her

Der Schreibtisch kann weg, der Hochschulsport her

Yes, jetzt kannst du wieder richtig aktiv werden, der Hochschulsport geht nämlich wieder los! Du kannst deine Sportsachen packen, dich aufs Fahrrad schwingen oder gleich zum neuen Sportkurs joggen. Dann darfst du auch schon mit Tai Chi, Qigong, Jugger oder Theatersport beginnen.

Eine kleine Reise in die Zukunft:

Am 12.10. um 12 Uhr bist du eine*r der ersten gewesen, der*die sich für den Sportkurs angemeldet hat. Du wolltest unbedingt an einem der Kurse teilnehmen. Dabei hattest du die freie Wahl zwischen hippen Kursen wie Hula Hoop Fitness, Akrobatik Yoga, Winter-Beachvolleyball oder Contemporary/Improvisation Tanz. Es wurden aber auch die altbewährten Kurse angeboten, beispielswiese HIIT, Yoga, Kraftsport, Zumba oder Kickboxen. Bei der Kursauswahl ist wirklich für alle etwas dabei!

Im Nachhinein denkst du dir vielleicht, dass du die Videos von Pamela Reif und Bodykiss während des Lockdowns ernster hättest nehmen sollen. Es wäre auch gut gewesen, wenn du dir die CoFit-Artikel vom webmoritz. nicht nur durchgelesen hättest, sondern auch umgesetzt. Denn dein gewählter Kurs aus dem neuen Hochschulsport-Programm ist anstrengender als erwartet. Schon vor Beginn des Kurses fiebertest du dem neuen Programm des Hochschulsports entgegen, denn du hattest das dringende Bedürfnis, wieder rauszugehen, um Sport zu machen. Auf die Online-Kurse, die der Hochschulsport anbietet, hattest du keine so große Lust. Sie hörten sich zwar interessant an, wie zum Beispiel das Early Bird Workout oder Zirkeltraining, aber du wolltest lieber raus. Denn endlich ist es soweit und du freust dich darauf, dass der Hochschulsport in der Halle wieder richtig losgehen kann. Du kannst dich nicht nur auspowern, sondern auch neue Leute kennenlernen. Daher gilt bei allen Sportkursen in Präsenz die 3G-Regel.

Vielleicht sieht man sich beim nächsten Kurs!

Hier nochmal die Facts zum Hochschulsport im Wintersemester 2021/22:

  • Kurszeitraum18.10.2021 bis 30.1.2022
  • Einschreibung: ab Montag, den 18.10.2021, 12.00 Uhr
  • 3G-Regel
  • Kurse sowohl in Präsenz als auch online
  • über 1500 Plätze
  • Hier kommst du zu den genauen Sportkursen!

Beitragsbild: Gabin Vallet auf Unsplash

Lernt uns kennen – diesen Samstag ist medien.café!

Lernt uns kennen – diesen Samstag ist medien.café!

Nach all dem Trubel der Erstiwoche laden wir euch an diesem Samstag, den 09.10.2021, um 14 Uhr in den alten Audimax zu einem gemütlichen Ausklingen in unser medien.café ein! Dort könnt ihr von unseren drei Redaktionen alles rund um die studentischen Medien erfahren, aber natürlich auch eure Fragen stellen und mit uns ins Gespräch kommen.

Was erwartet euch bei den moritz.medien?

Wir bestehen aus drei Redaktionen (moritz.magazin, moritz.tv und webmoritz.) und produzieren die verschiedensten Beiträge zu aktuellen kulturellen, (hochschul-)politischen, lokalen und gesellschaftlichen Themen von der Idee bis zur Umsetzung selbst. Bei uns könnt ihr also Recherchieren, Ideen sammeln, Fotografieren, Lektorieren, Schreiben, Layouten, Moderieren, Filmen oder Videos schneiden, und den Umgang mit Programmen wie Adobe Photoshop, InDesign, WordPress oder Premiere lernen!

Wer kann alles mitmachen?

Ihr braucht gar keine Vorerfahrungen oder einen speziellen Studiengang, wir leben von der Vielfalt in unseren Redaktionen und lernen dabei von- und miteinander. Wir arbeiten im Team und unterstützen uns gegenseitig, vor allem wenn es im Semester oder Privatleben mal stressiger zugeht. Hinter den moritz.medien steckt also nicht nur Engagement, sondern vor allem auch eine kleine Familie mit Spieleabenden und gegenseitigem Austausch.

Ihr habt am Samstag keine Zeit?

Das ist gar kein Problem! Natürlich könnt ihr auch jederzeit im laufenden Semester bei einer der wöchentlichen Redaktionssitzungen vorbeikommen. Das moritz.magazin trifft sich jeden Montag um 19:30 Uhr, moritz.tv am Mittwoch um 20:15 Uhr und der webmoritz. am Donnerstag um 19:15 Uhr.
Wegen der aktuellen Corona-Situation können wir unsere Sitzungen leider nicht in unserer Redaktion im Dachgeschoss abhalten, treffen uns dafür aber zwei Stockwerke tiefer im Seminarraum 1 der Rubenowstraße 2b. Solltet ihr noch mal auf Nummer sicher gehen wollen, ob wir uns auch wirklich treffen oder noch eine andere Frage haben, schreibt uns gerne jederzeit per Mail oder über die Sozialen Medien!

Alles Wichtige auf einen Blick:
Was? medien.café der studentischen Medien
Wann? Samstag, 09.10.2021, 14 Uhr
Wo? Altes Audimax, Rubenowstraße 1, Hörsaal 3
Was erwartet euch? Beim medien.café stellen wir uns und unsere drei Redaktionen vor, beantworten aber auch gerne eure Fragen oder quatschen ein wenig!
Was braucht man? Eine medizinische Maske und einen 3G-Nachweis.

Beitragsbild: Annica Brommann

Alle Infos zum Semesterstart!

Alle Infos zum Semesterstart!

Es ist soweit: Nach eineinhalb Jahren Uni und Campusleben über den Bildschirm läuft die Präsenzlehre zum kommenden Semester wieder stärker an. Und auch die Erstiwoche kann einige altbekannte Veranstaltungen wieder für euch anbieten! Alles, was ihr dazu wissen müsst, findet ihr in diesem Artikel.

Durchführung der Präsenzlehre

Nach den letzten drei Semestern Online-Lehre werden sowohl vom Bildungsministerium als auch von den Hochschulen in MV nun so viel Präsenz wie möglich angestrebt, natürlich unter Wahrung des Gesundheitsschutzes. Doch wie wird das umgesetzt? Die Grundlage für die Präsenzlehre bildet das sogenannte Schachbrettmuster, welches für alle Veranstaltungen und Prüfungen an der Uni gilt: Demnach sitzen die Anwesenden jeweils versetzt im Raum auf jedem zweiten Platz, sodass die Raumkapazität wieder deutlich erhöht werden kann. Sobald 1,5 Meter Abstand durch diese Sitzanordnung nicht mehr gewahrt werden kann, herrscht Maskenpflicht.

Für die Teilnahme an der Präsenzlehre müssen weiterhin die Kontaktdaten erfasst werden, darüber hinaus kommt nun die 3G-Regel zum Tragen: Wer keinen Nachweis über eine Impfung oder Genesung besitzt, muss sich demnach vor einer Lehrveranstaltung testen lassen. Die Universität stellt dafür bis zum 15. November kostenlose Tests zur Verfügung. Das entspricht dem Zeitraum bis zu einem vollständigen Impfschutz, wenn diese zu Semesterbeginn vorgenommen wird. Und auch dafür gibt es Angebote an der Universität: Am 04., 07. und 11. Oktober könnt ihr euch zwischen 9 und 17 Uhr ohne Voranmeldung im Besprechungsraum der Universitätsbibliothek (ZUB) mit BioNTech oder Johnson & Johnson impfen lassen. Dafür braucht ihr nur euren Personal- oder Studiausweis.

Ihr seid bereits geimpft oder genesen? Dann könnt ihr dies freiwillig im User-Management-System eintragen, sodass der Status bei der elektronischen Registrierung am Anfang von Veranstaltungen direkt sichtbar ist. Da die Lehrenden diesen hinterlegten Status stichprobenartig überprüfen dürfen, müsst ihr allerdings trotzdem euren Impf- oder Genesungsnachweis immer mit dabei haben. Übrigens: Laut der Online-Umfrage des AStA waren Mitte September bereits 88,8 % der Studis vollständig geimpft!

Falls ihr euch aus gesundheitlichen Gründen nicht impfen lassen könnt, dann kommuniziert das am besten bis Mitte Oktober direkt mit euren jeweiligen Lehrenden. Diese können bei der Prorektorin Hartmann bis zum 18. Oktober Bedarf für Unterstützung anmelden, beispielsweise für die Entwicklung von Zusatzangeboten.

Erstiwoche

Nach den abgespeckten Versionen der letzten Erstiwochen können nun altbekannte Veranstaltungen größtenteils wieder umgesetzt werden! Dazu gehören die Fachschaftsfrühstücke, Clubabende, Uniführungen und weitere Möglichkeiten, um Kontakte zu knüpfen. Nicht nur für die Erstis, sondern auch für alte Greifswaldhasen sind wieder einige Termine dabei, die auch für die breite Studierendenschaft etwas bieten.

  • Was? Nacht der offenen Clubs
  • Was ist das? In allen Clubs habt ihr freien Eintritt, dahin fährt extra ein Shuttle-Bus mit DJ Solkatten.
  • Wann? Montag, 04.10.2021, 22 Uhr

  • Was? Infoveranstaltung GreiMUN
  • Was ist das? GreiMUN steht für Greifswald Model United Nations e.V., wenn ihr euch also für die Vereinten Nationen und internationale Beziehungen interessiert, seid ihr bei GreiMUN genau richtig!
  • Wann? Mittwoch, 06.10.2021, 16 Uhr und Donnerstag, 07.10.2021, 16 Uhr
  • Wo? Ernst-Lohmeyer Platz 6, Hörsaal 1

  • Was? Spieleabend und Kennenlernen mit QUBE
  • Was ist das? QUBE steht für Queere Bildungs- und Antidiskriminierungsarbeit, beim Spieleabend kann man sich auf lockere Art kennenlernen und mitmachen.
  • Wann? Mittwoch, 06.10.2021, 18-20 Uhr
  • Wo? STRAZE, Stralsunder Straße 10

  • Was? Markt der Möglichkeiten
  • Was ist das? Beim Markt der Möglichkeiten könnt ihr viele der studentischen Vereine und Organisationen kennenlernen. Vielleicht findet ihr dort ja auch etwas für euch, die moritz.medien sind natürlich auch dabei!
  • Wann? Dienstag, 05.10.2021, 14-18 Uhr
  • Wo? Innenhof des historischen Campus, Domstraße 11
  • Was brauche ich? Auf dem gesamten Gelände herrscht Maskenpflicht.

  • Was? Abend der studentischen Hochschulgemeinden
  • Wann? Mittwoch, 06.10.2021, 18 Uhr
  • Wo? St. Josef Kirche, Rubenowstraße

  • Was? Musik im Kerzenschein
  • Wann? Mittwoch, 06.10.2021, 21 Uhr
  • Wo? Greifswalder Dom

  • Was? Planungstreffen Disability Pride mit QUBE und der AG Barrierefreie Stadt
  • Was ist das? Am 07. Mai 2022 ist eine Disability Pride zum Protesttag für die Gleichstellung von Menschen mit Behinderung geplant. Unterstützung im Planungsteam ist sehr willkommen!
  • Wann? Donnerstag, 07.10.2021, 17 Uhr
  • Wo? STRAZE, Stralsunder Straße 10

  • Was? medien.café der studentischen Medien
  • Was ist das? Beim medien.café stellen wir uns und unsere drei Redaktionen vor, beantworten aber auch gerne eure Fragen oder quatschen ein wenig!
  • Wann? Samstag, 09.10.2021, 14 Uhr
  • Wo? Altes Audimax, Rubenowstraße 1, Hörsaal 3
  • Was brauche ich? Eine medizinische Maske und einen 3G-Nachweis.

  • Was? StuThe JammIn – offene Jamsession des Studitheaters
  • Wann? Samstag, 09.10.2021, 18-20 Uhr
  • Wo? Greifmusic, Hans-Fallada-Straße 20
  • Was brauche ich? Nehmt gerne eure Musikinstrumente selber mit, falls ihr welche spielt!

  • Was? Gottesdienst zum Semesterbeginn zum Thema Natur – Schöpfung
  • Wann? Sonntag, 10.10.2021, 18 Uhr
  • Wo? Dom St. Nikolai

Was sich eigentlich nur an die Fachschaftsräte oder Erstis richtet, aber für euch vielleicht trotzdem schön zu hören ist: Die Erstibegrüßung am Beitz-Platz und die Erstifrühstücke werden wieder stattfinden, genau so wie Grillabende und weitere Socialisingevents! Zwar immer noch unter Coronabedingungen, aber nach den letzten drei Semestern gibt das doch ein bisschen Sonnenschein für die Herbst- und Winterzeit.

Noch mehr Infos für euch:
– Im Ersti-Forum des Studierendenportals sind alle Veranstaltungen und Informationen für euch gesammelt!
– Die Hochschul-Corona-Verordnung MV bildet die rechtliche Grundlage für die Ausgestaltung der derzeitigen Präsenzlehre.
– Auf der FAQ-Seite der Universität findet ihr alle Fragen rund um Corona beantwortet.

Beitragsbild: Annica Brommann

StuPa-Liveticker – 8. ordentliche Sitzung

StuPa-Liveticker – 8. ordentliche Sitzung

Wer wissen will, was im Detail besprochen werden soll: Das gesamte Drucksachenpaket in seiner vollkommenen Schönheit gibt es hier:

Drucksachenpaket der 8. ordentlichen Sitzung des Studierendenparlamentes in seiner 31. Legislatur

Getagt wird um 20:15 Uhr, und zwar online im Moodle-Kurs des StuPas.

Vorläufige Tagesordnung

TOP 1 Begrüßung – Wie immer, alle sagen sich “Hallo”.
TOP 2 Formalia – Kleinere Anpassungen der TOPs und Bestätigung des letzten Protokolls.
TOP 3 Berichte
TOP 4 Fragen und Anregungen aus der Studierendenschaft – Wenn ihr was vorhabt: vorab per Mail an das Präsidium oder bei uns in die Kommentare.
TOP 5 Finanzanträge
TOP 6 Wahl stellvertretende Prüferin für rechnerische und sachliche Richtigkeit
TOP 7 Wahlen AStA — Klickt auf den Titel des jeweiligen Referats um mehr über die Referatsbeschreibung zu lesen.
— 7.1 Referatsleitung für Finanzen und Personal
— 7.2 Referent*in für Fachschaftsfinanzen
— 7.3 Referentin für soziale Aspekte und Gleichstellung

TOP 8 Wahl Mitglied Medienausschuss
TOP 9 Wahl Vertreterin der LKS
TOP 10 Wahl stud. Mitglied des Aufsichtsrats des Studierendenwerks
TOP 11 Kein Comeback für Prof. Dr. Ralph Weber
TOP 12 SÄA Wahlordnung, 1. Lesung
TOP 13 Sonstiges

Hier folgt um 20:15 Uhr der Live-Ticker

Anna meldet sich um 20.15 Uhr zu Wort und hofft, dass in den nächsten 5 Minuten noch einige StuPist*innen eintreffen. Uns schwant allerdings schon Böses. Schwanen hat übrigens nichts mit Schwänen zu tun.

Um 20:19 Uhr begrüßt Anna uns nochmal ganz offiziell. In der BBB-Sitzung sind wir 25 Teilnehmende, allerdings auch noch 6 Stimmübertragungen.

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TOP 2 – Formalia 

Es gibt einen Antrag auf Dringlichkeit als TOP neu 13. TOP neu 13 wird jetzt Wahlzeitraum, TOP neu 14 Bestätigung des Medienausschuss Vorsitzes.

Zuerst müssen die Protokolle der letzten drei Sitzungen beschlossen werden.

Bianca fragt noch, wie viele Stimmen insgesamt anwesend sind, da Anna nur berichtet hat, wie viele Stimmübertragungen es gibt. Inklusive Stimmübertragung sind es 13 StuPist*innen. Da bekommt man fast Platzangst.

Zu den Protokollen der 6. und 7. ordentlichen Sitzung gibt es zunächst keine Anmerkungen.
Dann hat Theo aber doch noch etwas einzuwerfen: In den Protokollen stehen immer alle 3 StuPa-Präsidiumsmitglieder drin, obwohl nicht immer alle da waren oder die Sitzungsleitung hatten. Theo schlägt daher vor, dort noch mal zu überarbeiten.
Die Änderung wird Anna einfügen.

Die Protokolle werden im Block abgestimmt und angenommen.

Wir sind jetzt sogar 14 Stimmen geworden.

Die neue Tagesordnung wird abgestimmt. Es gibt keine Einwände und die TO ist beschlossen.

20:23 Uhr

TOP 3 – Berichte 

Nein, nein nein, niemand hat nichts zu berichten. Najaa.

immer noch 20:23 Uhr

TOP 4 – Fragen und Anregungen aus der Studierendenschaft 

Theo hat eine Frage. Der Vorsitz des AStA ist mit einem Vertreter der Linken in Kontakt getreten. Theo interessiert daher im Rahmen der anstehenden Wahl, welche Austauschveranstaltungen noch geplant sind.
Hennis antwortet, dass bisher nur die Anfrage der Linken bei ihm eingegangen ist.

Hennis möchte einmal auf die Bildungsdemo zu sprechen kommen, denn es waren „enttäuschend wenige Studierende da“. In Rostock waren es ähnlich wenig. Er hätte sich gewünscht, dass wenigstens die Menschen aus dem StuPa da gewesen wären, da waren es nur die üblichen 3 Verdächtigen. Er hätte jedoch seitens der StuPist*innen etwas mehr Engagement erwartet, auch vom Präsidium. Das macht das StuPa glaubhaft, wenn es die Studis vertreten möchte.
Die Rektorin war da und die moritz.medien auch (natürlich, wir sind überall) und da sähe es doch ziemlich doof aus, wenn da nur so ein trauriger Haufen mit so wenig Menschen steht. Genau solche Auftritte fördern die Einstellung, man könne das StuPa nicht ernst nehmen.

Bianca meldet sich um zu sagen, dass es gerade bei den Onlinesitzungen praktisch wäre wenn man kenntlich macht, dass die TO geändert wurde. Wenn jemand, wie gerade eben, neu dazukommt, kann die Person das sonst nicht einsehen.
Anna bedankt sich für die Anmerkung und sagt, dass die neue Tagesordnung in die geteilten Notizen kommt.

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20:27 Uhr

TOP 5 – Finanzanträge 

5.1 – Konzert Kiste

Der Antragsteller René A. bringt den Antrag ein. Er hofft erstmal, dass der Antrag, der in der letzten Woche noch einige Male überarbeitet wurde, in der aktuellen Version vorliegt. Es gab im Verlauf der letzten Woche nach Rücksprache mit Theo noch einige Anordnungen. Der Studiclub Kiste würde die Erstiwoche gerne nutzen, um die Studis auf sich aufmerksam zu machen. Die Kiste ist seines Wissens nach der einzige Club, der ein Live-Konzert auf die Beine stellen möchte. Gerade die neuen Studierenden, aber auch die, welche die letzten Semester wenig Gelegenheit zu feiern hatten, sollen angesprochen werden.
Die neuen Studis sollen sehen, dass in den Studiclubs mehr passiert, als nur Bierausschank. 
Es werden zwei Bands eingeladen, eine Rostocker, aber auch eine Greifswalder Band ist am Start, die sich teilweise auch aus Studis zusammensetzt. Da das letzte Konzert schon eine Weile her ist und man dadurch etwas die Übung verloren hat, muss man mehr Zeit und auch Geld investieren.

Anna bittet Theo als AStA-Finanzer um eine Stellungnahme.

Theo bestätigt, dass intern noch einiges geprüft werden musste. Der Antrag ist frist- und formgerecht eingegangen. Die finale Fassung tut den formalen Angelegenheiten somit genüge. Auch der Finanzplan geht auf. Er hält den Antrag gerade in Ermangelung kultureller Angebote für förderwürdig.
Theo möchte dem Vorurteil widersprechen, dass er als AStA-Finanzer eine Geldförderungsbehinderungsbehörde (gutes Wort) wäre. Ganz im Gegenteil, er ist dafür da, den Studis in ihren Projekten zu helfen.
Theo zitiert die Paragrafen und erklärt die Hintergründe, inwiefern gefördert werden kann und all sowas. Pauschalisiert sind dort 15€ anzusetzen, die Frage ist nur wo. Der Antrag würde einen Präzedenzfall schaffen, dem andere ehrenamtliche Organisationen nachfolgen können. Die StuPist*innen müssen jetzt entscheiden, ob die Finanzverwaltung solche Sachen aus förderpolitischer Sicht zulassen soll und solche Anträge in Zukunft auch mit in die Förderung aufzunehmen. 

Anna bittet Frederik vom Haushaltsauschuss um eine Stellungnahme. 

Frederik erklärt den Antrag als förderfähig- und würdig. Es gab einige Anmerkungen. Die eigentliche Summe nach korrigiertem Antrag auf dem Deckblatt entspricht nicht der diskutierten Summe. Es wurde diskutiert, ob die Miete übernommen werden soll. Dies wurde als förderwürdig angesehen, da im Zuge der logistischen Vor- und Nachbereitung die Kapazitäten gebraucht werden. 
Man sollte das also im Hinterkopf behalten, dass nicht gleich der nächste Antrag der Kiste dazu kommt.
Die Annahme des Antrags mit evtl. geänderter Summe wird empfohlen.

René hat noch Rücksprache mit Theo bezüglich der Miete gehalten. Durch eine Änderung der geldwerten Summe der ehrenamtlichen Arbeit hat sich die Förderungssumme nochmal erhöht. 
Außerdem möchte er ein Dankeschön an Theo aussprechen, der sich Zeit genommen und Mühe gemacht hat, den Antrag zu überprüfen.
Es wird nicht damit geplant, Personen Geld auszuzahlen, es sollte jedoch trotzdem im Antrag erwähnt werden, da natürlich trotzdem Arbeitskraft in das Projekt fließt. 

Theo möchte sich zuerst einmal entschuldigen, dass das jetzt alles so spontan kam. Er war einfach nicht da und eine Vertretung gibt es ja nicht.
Er will außerdem noch etwas zum Geldwert ehrenamtlicher Arbeit sagen, falls noch andere Clubbis zuhören. Der Sinn von fiktiven Leistungen ist, dass kein echter Geldfluss stattfindet, sonst wären sie ja nicht fiktiv.

Christiane K. (AStA Ökologie), wollte ergänzen, dass sie das auch von früher noch so kennt, dass man den sogenannten „Eigenanteil“ angibt. Da war das auch kein Problem. Sie weiß nicht, inwiefern das im Rahmen des StuPas eine Erstmaligkeit darstellt, aber aus nicht-studentischen Bereichen kennt sie es so.

Es gibt keine weiteren Anmerkungen oder Änderungswünsche zu dem Antrag, sodass dieser in der aktuell vorliegenden Version namentlich abgestimmt wird. 

Der Antrag wird einstimmig angenommen.

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20:43 Uhr 

TOP 6 – Wahl stellvertretende Prüfer*in für rechnerische und sachliche Richtigkeit 

Anna fragt nach Initiativbewerbungen oder Vorschlägen für das Amt. Da es leider keine gibt, kommen wir direkt zu den AStA-Wahlen.

20:44 Uhr

TOP 7 – Wahlen AStA 

7.1 – Referatsleitung für Finanzen und Personal 

7.2 – Referent*in für Fachschaftsfinanzen 

7.3 – Referent*in für soziale Aspekte und Gleichstellung 

Es gibt für keines der Referate vorliegende Bewerbungen und initiativ will auch niemand. (Los, Leute, AStA macht Spaß!)
Aber keiner hat Bock auf Spaß, also weiter zum nächsten TOP.

immer noch 20:44 Uhr

TOP 8 – Wahl Mitglied Medienausschuss 

Leider gibt es auch hier keine Vorschläge oder Initiativbewerbungen, daher geht es weiter.

20:45 Uhr

TOP 9  – Wahl Vertreter*in der LKS 

Alle guten Dinge sind 4, sieht hier auch nicht besser aus.

20:46 Uhr

TOP 10 – Wahl stud. Mitglied des Aufsichtsrats des Studierendenwerks 

Hier werden sogar zwei Mitglieder gesucht. Ein ordentliches und ein stellvertretendes.
Anna fragt Yannick, ob er als stellvertretendes Mitglied ordentliches Mitglied werden wollen würde, da das zum Prozedere gehört. Yannick schlägt aber stattdessen als ordentliches Mitglied Felix W. vor, der anscheinend auch sein Einverständnis dazu gegeben hat.

Da es keine weiteren Vorschläge gibt, wird darüber abgestimmt, ob Felix ordentliches Mitglied des Aufsichtsrates des StuWe werden soll.
Es gibt weder Gegenstimmen noch Enthaltungen, Felix ist somit einstimmig gewählt. 

Anna fragt nach Vorschlägen für die Stellvertretung, hier gibt es aber keine Bewerbungen oder sonstige Wortmeldungen.

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20:48 Uhr

TOP 11 – Kein Comeback für Prof. Dr. Ralph Weber 

Die Antragstellerin Sandra ist nicht da, daher fragt Anna nach anderen Wortbeiträgen.

Yannick hat sich bereits letzten Dienstag gemeldet und will das noch einmal wiederholen. Der Antrag wurde ja nicht noch einmal überarbeitet und es scheint auch kein Interesse daran zu bestehen. In seiner aktuellen Fassung stellt der Antrag seiner Meinung nach noch keine ausreichend konkreten Forderungen, was genau die Studierendenschaft unternehmen soll. 
Er stellt daher den GO-Antrag auf Beendigung des TOPs ohne Endabstimmung, sodass auch der Antrag nicht immer wieder behandelt werden muss. Wenn weiterhin Interesse an dem Antrag besteht, kann er ja immer noch neu eingebracht werden. Er selbst setzt sich auf jeden Fall für den Inhalt des Antrags ein, seiner Meinung sollte Prof. Dr. Weber an keiner Universität mehr lehren. Der Antrag muss trotz dessen konkretisiert werden und besonders die Forderungen müssen deutlicher werden. 

Da es keine Gegenrede gibt, und somit der GO-Antrag als angenommen gilt, können wir zum nächsten TOP übergehen.

 

20: 50 Uhr 

TOP 12 – SÄA Wahlordnung, 1. Lesung Bianca bringt den Antrag ein. 

Der Antrag wird durchgesprochen, bei Fragen soll die virtuelle Hand gehoben werden. Alle Änderungen können im Studierendenportal eingesehen werden.

Yannick hat sich die Frage gestellt, wie es gehandhabt wird, wenn Promotionsstudierende keine Anstellung am Lehrstuhl haben. Bianca kann das leider nicht beantworten, aber laut einer Mail von Frau Kyris (Stabsstelle Justitiariat/Wahlamt/Stipendien, Akademische Angelegenheiten) war in der Wortwahl keine Differenzierung zwischen Promotionsstudierenden, die an der Uni angestellt sind oder nicht.
Theo erklärt allerdings, dass Promovierende tatsächlich nicht als Mitglieder der Studierendenschaft gelten. Sie zahlen dementsprechend auch keine Semesterbeiträge und haben somit auch kein Wahlrecht mehr. 

Bianca erklärt weiter die geplanten Änderungen der Wahlordnung, es geht um Absätze zur elektronischen Wahl und zur Wahlleitung.
Bei dem Wahlausschuss soll die Zahl der Mitglieder reduziert werden, da pro zwei beigetretenen Fachschaften ein weiteres Mitglied angedacht ist – das wären ganz schön viele Leute, die gefunden werden müssen. 
Hennis fragt, ob man die Mitglieder aus den Fachschaften nicht weglassen könne. Bianca antwortet, dass das möglich sei, aber sie den Raum für Diskussionen darüber offen lassen wollte. Da es keine Gegenrede gibt, wird das in der Änderungsantragsdebatte nach der zweiten Lesung eingebracht werden.

Weiter geht es mit noch mehr geplanten Änderungen und Erklärungen, zu denen es keine Anmerkungen aus dem StuPa gibt. Wenn ihr wissen wollt, worum es im Detail gibt, schaut doch mal in die Version im Studierendenportal rein!

Bei der Frage, ob man von einem vorläufigen Wahlergebnis spricht, gibt es eine kurze Diskussion.
Theo fragt, was das Justitiariat gesagt hat. Laut Bianca ist es egal, was gemacht wird. Es ist bloß eine Formulierungsfrage.
Yannick spricht sich dafür aus, die Variante ohne vorläufig zu nehmen, da man sonst noch definieren müsste, wann aus vorläufig endgültig wird. Seiner Meinung kann auch gegen ein Wahlergebnis Einspruch erhoben werden.

Da es keine Fragen mehr gibt, eröffnet Anna die Generalaussprache.

Niclas möchte zwei Sachen anmerken: Zu Paragraph 4 Absatz 2: An dieser Stelle ist ihm nicht klar, warum der*die Wahlleiter*in zustimmen muss, dass die Wahl elektronisch durchgeführt wird. Hier findet er, dass diese Entscheidung alleine beim Gremium liegen sollte.

Hennis stimmt dem ausdrücklich zu.

Bianca hat das so gewählt, weil das bei der Wahlordnung der Universität ebenfalls so ist. Sie kann nicht garantieren, dass bei einem Streichen das Justitiariat die Wahlordnung so annehmen kann.

Theo wirft die Idee ein, dass diese Änderung problematisch sein könnte, falls es ganz kurz vor der als elektronischen angesetzten Wahl zu Problemen kommt. Falls zum Beispiel das Rechenzentrum brennt oder in ganz MV das Internet ausfällt. (Na, das wollen wir mal nicht hoffen wa!) In jedem Falle müsste man dann bedenken, dass das StuPa gegebenenfalls nicht kurzfristig zusammenkommen kann, um die Wahlmodalitäten zu ändern und der AStA nicht befugt ist, dort einzugreifen, sodass eine Entscheidung der Wahlleitung dann wichtig wäre. 

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Yannick fragt nach, weil seiner Meinung nach der Wahlmodus sowieso nicht mehr geändert werden kann, wenn er einmal festgelegt wurde. Er hält es auch für demokratischer, wenn eine Person dem StuPa widersprechen kann. Er könnte sich auch vorstellen, dass es darum gehen könnte, dass sich die Wahlleitung nicht dazu in der Lage fühlt, aufgrund technischer Probleme etc.

Niclas stimmt Yannick vollkommen zu.

Hennis findet richtig, was Yannick gesagt hat. Er fände es katastrophal, wenn die Wahlleitung nicht nur einer elektronischen Wahl zustimmen könnte, sondern diese Zustimmung auch eigenmächtig zurückziehen könnte (aus was auch immer für Gründen) und die Wahl so blockiert werden könnte. 

Niclas hat auch noch eine Anmerkung zu Paragraph 10. Seiner Meinung nach ist es sinnvoll, die Wahlbekanntmachung schon auszuhängen. Das sind nicht so viele Blätter wie bei den zu wählenden Personen. Er sieht es ähnlich, dass im AStA-Gebäude nicht so viele Leute unterwegs sind. Er würde stattdessen den Aushang in den Bibliotheken vorschlagen.

Bianca sagt, dass Niclas natürlich vollkommen recht, dass die Idee, den Aushang an strategisch günstigeren Orten aufzuhängen, clever ist. Durch die Streichung würde es ja auch nicht verboten, es ist nur kein Zwang mehr. Wenn sie an die letzte Wahlleitung denkt, ist das buchstäblich auf den letzten Drücker noch passiert. Dann ist der Papieraushang nicht mehr an dieses Datum gebunden.

Niclas versteht es grundsätzlich, die Aussage „Es ist ja nicht verboten…“ stimmt natürlich, aber die nächste Wahlleitung denkt dann möglicherweise gar nicht mehr daran und es gerät in Vergessenheit. Zumal ein Aushang in der Bibliothek nicht nur einmal gesehen werden würde, wie zum Beispiel die Mail, die man nur einmal bekommt und liest.

Yannick stellt den Antrag, dass die Wahlordnung heute auf Dringlichkeit beschlossen wird.
Den Antrag hätte das Präsidium zu Not auch gestellt, sagt Anna, und eröffnet die Änderungsantragsdebatte.

Bianca übernimmt die erste Anmerkung von Niclas, möchte aber die zweite Anmerkung zur Diskussion stellen.
Niclas bedankt sich, dass die eine Änderung übernommen wurde und formuliert noch mal seinen Vorschlag, damit alle wissen, worüber genau abgestimmt wird. Es soll nur der Aushang im AStA-Gebäude gestrichen und durch Bereichsbib ergänzt werden.
Anna fragt, warum Niclas nur auf die Bereichsbib eingeht.
Dieser erwidert, dass es schon um alles geht, er jedoch möchte, dass das AStA-Gebäude gestrichen wird, und er stattdessen einfach vorschlägt, die Bereichsbib in den Paragraphen aufzunehmen, weitere Vorschläge sind aber natürlich willkommen. Anna versteht, es gab wohl nur einen kleinen Denkfehler. 

Theo merkt an, dass der Absatz dann nicht mehr eindeutig ist. Der zweite Satz müsste dann auch gestrichen werden.
Bianca ist das auch gerade aufgefallen und dahingehend müsste man das für alle anderen Bekanntmachungen, die mit der Wahl zusammenhängen, übernehmen. Ansonsten müsste wieder alles ausgehangen werden.

Niclas schaut kurz etwas nach. Er fragt bei Bianca nach, er glaubt nämlich, dass sich dieser Paragraph nur auf die Wahlbekanntmachung bezieht, aber nicht auf Veröffentlichungen generell. 

Theo hat nicht ganz verstanden, ob der Satz für die Bekanntgabe bleiben soll oder nicht. Er schlägt als Alternative vor, dass man die Aushänge in den Bibliotheken als nicht an die Frist gekoppelte Notwendigkeit sieht. Die Bekanntmachung im Studierendenportal ist für die Frist wichtig, die Aushänge an sich sind aber nur zur Bekanntmachung vorgesehen, für die Frist aber weniger wichtig. 
Yannick hält es nicht für zielführend, eine juristische Definitionsfrage in dem Paragraphen zu formulieren. Er würde es einfach so wie im Vorschlag lassen.

(Falls wir bei diesem ganzen juristischen Hin und Her irgendwann den Überblick verlieren und Blöksinn schreiben, hoffen wir, dass ihr darüber hinwegsehen und sagen könnt: Schwan drauf!)

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Niclas findet Theos Vorschlag sehr gut. Die Wahlleitung soll nur darauf aufmerksam gemacht werden. Er erzählt aus seiner Zeit als Wahlleiter, dass man nicht selber etwas in der Bibliothek aushängen kann. Deswegen ist das mit den Fristen sowieso schwierig. Er findet daher also eine Soll-Regelung sehr sinnvoll. 
Yannick meldet sich nochmal, da er kein Fan von Soll-Vorschriften ist. Diese schaffen seiner Meinung nach Definitions- und Auslegungsprobleme. Er schlägt vor, dass das von einer Wahlleitung an die nächste weitergegeben soll. Das Problem ist, dass ein Soll ein Muss oder ein Kann sein kann.

Jetzt geht es in der Diskussion hochphilosophisch, naja eigentlich hochrechtlich, um „soll“, „muss“ oder „kann“. Das sind übrigens Modalverben, um auch nochmal die Germanistik mit in den Topf zu werfen.

Bianca vermutet, dass sie Niclas gerade zuvorkommt. Sie fragt sich, ob man das mit einem „kann“ in dem Paragraphen formulieren kann. 
Niclas fragt Yannick, ob eine Kann-Regelung okay wäre.
Yannick erklärt, dass eine Kann-Regelung immer gemacht werden kann. Er ist aber genauso wenig ein Freund einer Kann-Regelung wie einer Soll-Regelung. Es kann ihm ja auch keiner verbieten, das an die Rathaustür von Greifswald zu hängen.

Kommentar aus dem StuPa-Pad:
Ich muss so lachen darüber, Bilder des (eigentlich gar nicht so stattgefundenen!) Thesenanschlags kommen hoch.

Ein Wahlleiter könne das dann machen oder nicht. Und wir werden sehen, wo vor der nächsten Wahl überall Wahlbekanntmachungen in Greifswald auftauchen. Vielleicht in den Bibliotheken, vielleicht an der Rathaustür, vielleicht auch auf der Domspitze. Wir lassen uns überraschen.

Anna leitet die Abstimmung des gerade besprochenen Antrages ein. 
Bianca erklärt noch mal die Art und Weise der Änderung in der Satzung und es wir namentlich über die gesamte Wahlordnung abgestimmt.

Der Antrag wird einstimmig angenommen. Schwantastisch!

Bianca bedankt sich und Anna bedankt sich für Biancas Erklärungen und Geduld heute.

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21:46 Uhr 

TOP neu 13 – Wahlzeitraum

Bianca bringt den TOP ein. Hennis und sie haben den Wahlzeitraum der akademischen Gremienwahlen erfahren. Da die studentischen Gremienwahlen im selben Zeitraum wie die akademischen Gremienwahlen liegen sollen, wäre das Dienstag, den 11.01., bis Freitag, den 14.01. Da der Wahlzeitraum 3 Monate vor der Wahl festgelegt werden muss, bittet Bianca darum, diesen zu bestätigen. 

Ohne weitere Wortbeiträge kommen wir zur Abstimmung. 
Der Antrag wird einstimmig angenommen. 

Bianca bedankt sich leise aber mit einem hörbaren Lächeln.

21:48 Uhr

TOP neu 14 – Bestätigung des Medienausschuss-Vorsitzenden

Anna bringt mündlich ein, dass Niclas auf der letzten Medienausschusssitzung am 13.09. zum neuen Vorsitzenden gewählt wurde. Das StuPa muss das nun pro forma bestätigen.

Ohne Gegenstimme und mit einer Enthaltung ist der Antrag angenommen. Niclas ist also jetzt auch ganz offiziell neuer Medienausschuss-Vorsitzender (und Lunas erleichtertes Ausatmen hören wir bis in den BBB-Raum hinein).

21:49 Uhr

TOP neu 15 – Sonstiges 

Hennis freut sich, dass vieles für die Wahl auf den Weg gebracht wurde. Jetzt fehle nur noch eine Wahlleitung! Es gibt zudem auch noch andere unbesetzte Posten, z.B. den der*des studentische*n Datenschutzbeauftragte*n (Lukas ist leider zurückgetreten), aber auch Finanzreferent*innen und Sachbearbeitungsstellen sind unbesetzt. Falls ihr also irgendwen kennt, der*die sich gerne engagieren will: Schickt die Person zum AStA!

Bianca unterstützt nochmal, dass das Finden einer Wahlleitung langsam aber sich wirklich dringend ist, da auch diese 3 Monate vor der Wahl bestätigt werden muss. 
Außerdem macht sie auf zwei Sitzungen aufmerksam: Zum einen tagt morgen um 18 Uhr die FSK, zum anderen um 13:30 Uhr, ebenfalls morgen, der akademische Senat. Außerdem werden dringendst Blutspenden gesucht.

Niclas möchte einmal betonen, dass er sich darüber freut, dass das StuPa wieder „zur Arbeitsfähigkeit zurückgefunden“ hat. Die Sitzung letzte Woche sollte allen einmal zu Denken geben. Dass diese Legislatur eine besondere Herausforderung wird, war wahrscheinlich allen von Anfang an klar. Aber die StuPist*innen sollten versuchen, die Arbeitsfähigkeit aufrecht zu erhalten. Er möchte also alle aufrufen, sich Gedanken zu machen, ob sie nicht für eines der auf der TO aufgeführten Gremien Zeit hätten. Alle hier haben eine besondere Verantwortung. Er möchte auch die, die vielleicht überlegen, vom StuPa zurückzutreten, ermutigen, in ihrem Amt zu bleiben. Sonst muss sich am Ende das ganze Parlament auflösen.
Um positiv abzuschließen, möchte er die heutige vom AStA organisierte Podiumsdiskussionen zu den Wahlen loben. Die Moderation hat ihm sehr sehr gut gefallen. (Die war übrigens von Anna vom moritz.magazin, liebe Grüße auf die analoge Seite!) Es waren zwar auch nicht massig Leute da, aber immerhin mehr als auf der Bildungsdemo.

Es gibt keine weiteren Anmerkungen.
Anna schließt die Sitzung um 21:56 Uhr, obwohl es erst 21:55 Uhr ist, und wünscht allen noch eine schöne Woche.

Die schwanen wir euch auch, schwant es gut und bis zum nächsten Schwan!

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