Empty chairs at empty tables: StuPa not dead but gone

Empty chairs at empty tables: StuPa not dead but gone

27 Plätze sind eigentlich in unserem Studierendenparlament (StuPa) vorgesehen. Aktuell sind 18 davon besetzt. Zur Beschlussfähigkeit braucht es die Hälfte, zu erfolgreichen Wahlen mehr als die Hälfte. Immerhin wurden es im Laufe der letzten Sitzung noch 8.

Leer ist das StuPa eigentlich nicht. Im BigBlueButton-Raum finden sich am vergangenen Dienstag, den 07.09.2021, wenigstens 27 Leute ein. Der AStA-Vorsitzende Hennis hebt das am Ende im TOP Sonstiges lobend hervor, denn es zeigt das Interesse der Studierendenschaft an der Hochschulpolitik unserer Uni. Die Kirsche auf der HoPo-Torte wäre natürlich, wenn das StuPa selbst auch so ein Interesse an seiner eigenen Arbeit hätte. Denn von den anwesenden 27 Leuten waren gerade einmal 5 StuPist*innen – Bennet, Felix, Niclas, Yannick und ja, auch Leon, den wir leider übersehen haben (sorry, Leon). Immerhin 3 Leute – Annalena, Fabian F. und Patrick – haben es geschafft, ihre Stimmen zu übertragen.

Was für Auswirkungen das auf die Arbeit des StuPas hat, zeigt sich schnell. Mit anfänglich nur 6 Stimmen, darunter immerhin 3 anwesenden Mitgliedern, kann nicht einmal die Tagesordnung be­schlossen werden. Natürlich, alle, die schon länger im StuPa mit dabei sind, wissen, dass eine Sitzung, die wegen zu geringer Teilnehmendenzahl frühzeitig beendet werden muss, nichts Ungewöhnliches ist. Auch am Ende der vergangenen Legislatur wurde es langsam knapp: Die 17. ordentliche und damit letzte Sitzung erreichte mit 14 von 27 Stimmen gerade so die Beschlussfähigkeit, und das erst nach längerem Warten. Auch aufgeregtes Umherschreiben und -telefonieren, um verzweifelt Stimmübertragungen anzufordern, wird in den letzten Sitzungen einer Wahlperiode schon zur Routine. Der bedeutende Unterschied ist jedoch, dass die erwähnte 17. ordentliche Sitzung die insgesamt vierundzwanzigste Sitzung der Legislatur war (inklusive sieben außerordentlicher Sitzungen). Am letzten Dienstag dagegen traf sich das StuPa dieser Legislatur erst zum zehnten Mal.

Entwicklung der anwesenden Stimmen
(Anm.: Die 2. ordentliche Sitzung wurde mit 13 Stimmen begonnen, erreich
te aber im Laufe des Abends 17, s. unten. Für den TOP, an dem die Stimmenanzahl eine Rolle spielte – die AStA-Wahlen – waren 15 Stimmen anwesend. Dieser Wert wurde daher für die Statistik genutzt.)

Und die Tendenz fällt weiter. Während es noch 21 von 23 StuPist*innen zur 1. Sitzung dieser Legislatur geschafft haben, waren es auf der 3. nur noch 16 von 19. Die letzte ordentliche Sitzung war mit 9 von 18 StuPist*innen zumindest gerade so beschlussfähig. Die volle Anwesenheit wurde übrigens auf keiner Sitzung erreicht. Auf dem Studierendenportal finden sich aktuell nur die Anwesenheitslisten von 4 Sitzungen, sodass lediglich spekuliert werden könnte, wer wann anwesend war (und wir möchten ja nicht wieder Leon vergessen). Eine kleine Ehrenmedaille sollen Bennet und Niclas dennoch erhalten, da sie es schafften, auf 4 von 4 Sitzungen physisch anwe­send zu sein. 8 weitere (Fabian B., Fabian F., Kristen, Friederike, Patrick, Lea, Yannick, Felix) waren ebenfalls immer entweder in persona oder per Stimmübertragung mit dabei. Das heißt, es gelang wenigstens 10 von 18 Leuten, an 4 aufeinanderfolgende Sitzungszeiten zu denken. Klingt fast wie ein zynischer Scherz, ist aber leider wahr.

Die letzte StuPa-Sitzung am vergangenen Dienstag stellte jedoch einen weiteren Tiefpunkt dar. Nicht nur wegen der niedrigen Zahl der Anwesenden, sondern auch, weil sie einige Fragen über die Sinnhaftigkeit des Parlaments aufwarf. Denn die außerordentliche Sitzung war bewusst nach längerer Zeit wieder im Onlineformat einberufen worden, um möglichst vielen StuPist*innen die Schwelle so flach wie möglich zu schleifen. Immerhin ging es um etwas: Vor Kurzem war von unserem Senat eine neue Wahlordnung beschlossen worden, die zumindest für die akademi­schen Gremien elektronische Wahlen ermöglichen soll. Nun wollten die studentischen Gremien entspre­chend nachziehen. Denn elektronische Wahlen würden nicht nur den bürokratischen Aufwand niedriger halten, sondern auch in Zeiten von Klimawandel und Pandemie einen deutlichen Vorteil schaffen. Um die Wahlordnung zu ändern, braucht es jedoch eine Satzungsänderung, und für diese eine 2/3-Mehrheit, also aktuell 12 StuPist*innen.

SitzungStimmen zu BeginnStimmen am EndeStuPist*innen insgesamt
konstituierende20 (18|2)1623
1. ordentliche21 (18|3)23
1. außerordentliche21 (19|2)23
2. ordentliche13 (12|1)1719
3. ordentliche16 (15|1)1219
4. ordentliche14 (9|5)19
5. ordentliche14 (9|5)19
6. ordentliche13 (8|5)19
7. ordentliche9 (6|3)9 (5|4)18
2. außerordentliche6 (3|3)8 (5|3)18
(Anm.: Die beiden Werte hinter der Stimmenanzahl unter „Beginn“ und „Ende“ geben jeweils die selbst anwesenden und die mit Stimmübertragung anwesenden StuPist*innen wieder. Das Feld unter „Ende“ ist freigelassen, wenn die Stimmzahl im Laufe der Sitzung entweder gleich geblieben ist oder sich kein genauer Wert aus dem Protokoll ableiten ließ.)

Eine solche Mehrheit erreichte das StuPa immerhin noch auf der 6. ordentlichen Sitzung. Die 7. schaffte es noch zur Beschlussfähigkeit. Das genügte zumindest, um die Tagesordnung anzunehmen. Wahlen hingegen benötigen die Mehrheit der insgesamt vorhandenen Stimmen, also aktuell 10 der 18 StuPist*innen. Sollte sich also ein*e Studierende*r ernsthaft für eine der freien AStA-Referatsstellen interessieren, könnte die Person zwar einmal nett in die Runde winken und sich freundlich vorstellen, auf eine Wahl braucht sie aber nicht zu hoffen. Und selbst, wenn die erfor­derlichen 10 Stimmen wieder erreicht werden können, ist eine Wahl weiterhin mit gewissen Problemen verbunden. Denn um erfolgreich gewählt zu werden, müsste es den Bewerber*innen gelingen, alle 10 Stimmen auf sich vereinen zu können, doch die eine Gegenstimme oder die andere Enthaltung lässt sich nur selten vermeiden. Einfacher geht es natürlich, wenn sich die StuPist*innen dadurch einem indirekten Wahlzwang ausgesetzt fühlen: Eine Gegenstimme aus eigener Überzeugung kann unter 27 Stimmen ein wichtiges und relevantes Zeichen setzen, unter 10 Stimmen wird sie jedoch schnell zur frustauslösenden Wahlblockade.

Es bleibt abzuwarten, ob es der morgigen Sitzung unseres Studierendenparlaments gelingen wird, mehr Stimmen zusammenzubringen. Wünschenswert wäre es, denn nur so könnte die geplante Wahlordnungsänderung noch rechtzeitig für die nächsten Wahlen abgesegnet werden. Und nur so würde es dem StuPa gelingen, einen Teil seiner hochschulpolitischen Wichtigkeit zurückzuerlangen.

Was? 8. ordentliche Sitzung des Studierendenparlaments
Wann? Dienstag, 14.09.2021, 20 Uhr c.t.
Wo? Digital über den moodle-Kurs des StuPas

Anmerkung:
Sämtliche Zahlen, die in diesem Artikel einander gegenübergestellt werden, wurden vom Redakteur selbst aus Anwesenheitslisten, Protokollen und webmoritz.-Livetickern zusammengezählt. Hierbei sowie bereits bei der Erfassung während der Sitzung können natürlich immer Fehler entstehen. Die Angaben sind dementsprechend ohne Gewähr.

Beitragsbild: Dari Oberholster auf Pixabay
Jonathan Dehn: StuPa-Liveticker-Grafik

web.woche 13. bis 19. September

web.woche 13. bis 19. September

Was geht eigentlich ab in Greifswald? In der web.woche geben wir euch eine Übersicht über die kommenden Veranstaltungen in und um unsere Studierendenstadt. Hier findet ihr Termine, Neuigkeiten und Altigkeiten, von Politik und Region, über Universität und Wissenschaft bis hin zu Kultur und Sport. Im Kalender findet ihr eine Übersicht über alle anstehenden Veranstaltungen. In der Übersicht danach haben wir nicht nur die Veranstaltungen in einzelne Ressorts zusammengefasst, sondern auch weitere Neuigkeiten (und Altigkeiten) zusammengetragen.

von Annica Brommann, Maret Becker und Nina Jungierek

 

 

Veranstaltungen

Neuigkeiten

  • „Immer wieder samstags“ – dieses Motto trägt eine neue Veranstaltungsreihe in der Greifswalder Innenstadt. An jedem ersten und dritten Samstag des Monats zeigen regionale Künstler*innen auf den sogenannten „Kulturinseln“ im Schuhhagen und in der Langen Straße ihr Können.
  • Im Kunstkubus CUBIC präsentiert der Greifswalder Künstler Urs Bumke derzeit Arbeiten zum Thema „todesmutig“.
  • Im Dom St. Nikolai trefft ihr zurzeit die Ausstellung des Offenen Ateliers für Menschen mit und ohne Demenz „Broken crayons still color – Die Kunst des Erinnerns“ an.
  • In Wieck entlang des Rycks findet derzeit eine Open-Air-Ausstellung unter dem Titel „Die letzten ihrer Zunft“ statt, in der Fotografien von Franz Bischof und Jan Kuchenberger die letzten im Hauptberuf tätigen Fischer*innen der deutschen Ostseeküste zeigen.

Altigkeiten

  • Bis zum 26.09.2021 könnt ihr die Ausstellung Expedition Nova im Rahmen des Festivals Nordischer Klang besuchen.
  • In der kleinen Rathausgalerie werden derzeit Fotos der Greifswalder Autorin, Fotografin und Sprachdozentin Sonja Daemen unter dem Titel „Abgelegen & Abgelegt“ ausgestellt.
  • Im BioTechnikum könnt ihr (Mo-Do von 8-15:30 Uhr und Fr von 8-15 Uhr) außerdem die Fotoausstellung „Begegnungen – Menschen in der Welt“ von Oskar Gladis, Thomas Meyer und Lothar Wölfel besuchen.
  • Noch bis Mitte November sind die Ergebnisse einer Kooperation des Greifswalder Dalman-Instituts mit der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin im Rahmen des bundesweiten Themenjahres „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“ als „Ausstellung to go“ in der Stadtbibliothek Greifswald zu sehen.
  • Im St. Spiritus macht derzeit (Mo-Fr 10-18 Uhr und Sa 11-14 Uhr) die Wanderausstellung „Suizid – keine Trauer wie jede andere. Gegen die Mauer des Schweigens“ des Agus Selbsthilfe e.V. halt.
  • In ihrer Ausstellung „Woher/Wohin?“ im Falladahaus begibt sich Josephine Steinfurth nicht nur auf die Suche nach den eigenen Wurzeln, sondern befasst sich auch mit der Frage nach der Rechtmäßigkeit von vermeintlichen Autoritäten und deren Einfluss auf Gegenwart und Zukunft.
  • Unter dem Titel „Experimente“ zeigt das Pommernhus derzeit Werke von Josephine Steinfurth, Heidrun Kropka und Horst-Werner Schneider.
  • Noch bis Ende September bietet das Segelschulschiff GREIF seine Open Ship Führungen jeden Samstag und Sonntag von 11 bis 17:30 Uhr an. Treffpunkt dafür ist der Liegeplatz der Greif an der Spitze der Südmole in Wieck. Mehr Infos dazu findet ihr in diesem Artikel.

 

Veranstaltungen

  • Was? Podiumsdiskussion zur Wahl „Der Mensch lebt nicht vom Brot allein… Kultur und Kunst als Lebensmittel“
  • Wann? Dienstag, 14.09.2021, 19 Uhr
  • Wo? im Kaisersaal der Stadthalle
  • Was? DemokraTische
  • Wann? Montag, 06.09.2021, bis Sonntag, 19.09.2021
  • Wo? Hier findet ihr die verschiedenen Veranstaltungen und Orte.
  • Was erwartet mich? Insgesamt 13 Gesprächsrunden mit anderen Greifswalder Bürger*innen über verschiedene aktuelle und regionale Themen. Weitere Infos auch in diesem Artikel.

Neuigkeiten

  • Es gibt einen digitalen Stadtplan von Greifswald. Dort kann man nach verschiedenen Themenbereichen filtern.
  • Die Bundes- und Landtagswahlen sind am 26.09.2021. Der webmoritz. stellte den Parteien ein paar Fragen. Hier kommt ihr zu dem Artikel. Auch die Sudierendenwerke haben Fragen gestellt und dafür sogar eine eigene Website angelegt.
  • Die 7-Tage-Inzidenz liegt im Kreis Vorpommern-Greifswald zur Zeit bei 38,2 (Stand: 10.09.2021). Damit steht der Landkreis auf Stufe 1 – grün. Die Ampelstufen werden gebildet durch Inzidenz, Inzidenz der Hospitalisierten und der ITS-Auslastung.

Altigkeiten

  • Es werden weiterhin dringend Blutspenden benötigt! Dafür wurden jetzt die Öffnungszeiten um eine Stunde verlängert. Die Spende hat Montag bis Donnerstag von 8 bis 18 Uhr, Freitag von 7 bis 16 Uhr und jeden 1. Samstag im Monat von 8 bis 12 Uhr geöffnet. Ein Termin zur Blutspende kann telefonisch (03834/86-5478) und online vorgenommen werden. Mehr Infos auf der Website der Unimedizin.

      Veranstaltungen

      • Was? 3. ordentliche Sitzung des Medienausschusses
      • Wann? Montag, den 13.09.2021, 16 Uhr, s.t.
      • Wo? im Seminarraum 1.13 am Ernst-Lohmeyer-Platz 3.
      • Was wird besprochen? Feedback zu den einzelnen Redaktionen. Außerdem wird gewählt (Vorsitz Medienausschuss und stellvertretende Chefredaktion moritz.tv).
      • Was? 3. ordentliche Sitzung des Haushaltsausschusses 
      • Wann? Montag, 13.09.2021, 20 Uhr c.t.
      • Wo? über den BBB-Raum bei moodle (der Gastzugang kann bei stupa_hha@uni-greifswald.de erfragt werden).
      • Was wird besprochen? unter anderem der Finanzantrag „Ersti-Woche Kiste-Konzert“
      • Was? 8. ordentliche Sitzung des Studierendenparlaments
      • Wann? Dienstag, 14.09.2021, 20 Uhr c.t.
      • Wo? digital über den moodle-Kurs des StuPas
      • Was wird besprochen? unter anderem der Satzungsänderungsantrag zur Wahlordnung
      • Was? Podiumsdiskussion zu den Wahlen
      • Wann? Dienstag, 14.09.2021, 13:00-14:30 Uhr
      • Wo? Hörsaal 3/4, Ernst-Lohmeyer-Platz 6
      • Was erwartet mich? Eingeladen sind die Direktmandaten für den Landkreis. Zentrale Themen sind die Hochschul- und Wissenschaftpolitik, also die für die Studierenden und Mitarbeitenden der Uni zentralen Themen, im Anschluss habt ihr aber natürlich selbst die Möglichkeit, eigene Fragen zu stellen oder mitzudiskutieren.
      • Was? Sitzung der Fachschaftskonferenz (FSK)
      • Wann? Mittwoch, 15.09.2021, 18 Uhr c.t.
      • Wo? digital über den moodle-Kurs der FSK
      • Was wird besprochen? unter anderem die Wahl der AG SHA und die Erstiwoche

      Neuigkeiten

      • Freie AStA-Referate: Finanzen und Personal, Soziale Aspekte und Gleichstellung, Fachschaftsfinanzen. Die Referatsbeschreibungen findet ihr im Studierendenportal oder in diesem webmoritz.-Artikel. Die nächste StuPa-Sitzung, auf der ihr euch bewerben könnt, ist am Dienstag, den 14. September, digital über den moodle-Kurs des StuPa.
      • Außerdem ist derzeit bei den moritz.medien die Stelle der stellvertretenden Chefredaktion von moritz.tv ausgeschrieben. Gewählt wird auf der nächsten Medienausschusssitzung am Montag, den 13. September, um 16 Uhr (Seminarraum 1.13 ELP 3).
      • Seit dem Frühjahr 2021 forschen und lehren 50 Professorinnen an der Universität Greifswald. Damit liegt der Anteil hier von Frauen in Professuren bei 25,12%. Dazu wurde eine Broschüre „Wir sind 50“ mit Portraits der derzeitigen Professorinnen veröffentlicht.
      • Eine Forschungsgruppe der Greifswalder Unimedizin hat im New England Journal of Medicine neue Erkenntnisse zu der AstraZeneca-Impfung veröffentlicht. Demnach verschwinden die gefährlichen Anti-PF4-Antikörper, welche zu einer Hirnvenenthrombose führen können, in der Regel 3 Monate nach der ersten Impfung. Das führt zu einer dementsprechenden Empfehlung für den Abstand der Zweitimfpung, was international von wichtiger Bedeutung ist.

      Altigkeiten

      • Die Innenräume der Mensen sind wieder geöffnet! Die Mensen am Loeffler-Campus und am Beitz-Platz können, ebenso wie die beiden Cafeterien Ins Grüne, unter Beachtung der Hygienemaßnahmen wieder genutzt werden.
      • Am 1. September ist das BAföG 50 Jahre alt geworden. Anlässlich dessen haben sich verschiedene Jugendverbände zusammengeschlossen, um eine Reformierung des Gesetzes zu fordern. Zu weiteren Infos und einer zugehörigen Petition kommt ihr hier.
      • International haben verschiedene Studierendenorganisationen, darunter auch der freie zusammenschluss von student*innenschaften (fzs) e.V., zu sofortigen Hilfsprogrammen und Evakuierungsmaßnahmen für afghanische Studierende und Hochschulangehörige aufgerufen. Die gesamte englischsprachige Forderung findet ihr hier.

        Veranstaltungen

        • Was? U18-Wahl
        • Wann? Freitag, 17.09.2021, 12 bis 18 Uhr (klex) und 14 bis 18 Uhr (Labyrinth)
        • Wo? Kinder- und Jugendhaus Labyrinth un Jugendzentrum klex
        • Worum geht’s? Kinder und Jugendliche unter 18 Jahre können an diesem Tag ihre Stimme abgeben und damit symbolisch zeigen, wie junge Menschen bei den Landtags- und Bundestagswahlen abstimmen würden.

        Altigkeiten

        • Jeden Donnerstag findet in der STRAZE von 16 bis 18 Uhr der Druck- und Zucktreff für Jugendliche ab 14 Jahren statt.
        • Die Uni bietet fortan einen Babysitter*innenpool an. Die neuen familienfreundlichen Angebote der Uni könnt ihr hier nachlesen.
        • Über den Hochschulsport können Universitätsangehörige mit Kindern den Sportraum der Fallada-Str. 1 kostenlos nutzen. Auf der Website des Hochschulsports könnt ihr den Raum in einer für euch passenden Zeit buchen.
        • Der Greifswalder Jugendstadtplanwelcher von und für Jugendliche konzipiert wurde, bietet einen Überblick über die verschiedenen Angebote und Einrichtungen der Region.

          Wir haben ein wichtiges Event in dieser Woche vergessen? Ihr habt noch einen heißen Tipp für die nächste Woche? Schreibt uns einen Kommentar oder eine Nachricht, wenn ihr etwas zur web.woche beisteuern wollt!

           

          Beitragsbild: Julia Schlichtkrull

          Sprachmittler*innen gesucht!

          Sprachmittler*innen gesucht!

          Das PSZ Greifswald sucht derzeit dringend neue Sprachmittler*innen. Was das PSZ eigentlich ist, welche Aufgaben dich als Sprachmittler*in dort erwarten und wie du selbst Sprachmittler*in werden kannst, erfährst du in diesem Artikel.

          Was ist das PSZ Greifswald?

          Die Abkürzung PSZ steht für das Psychosoziale Zentrum für Asylsuchende und Migrant*innen in Vorpommern, welches seinen Sitz in Greifswald hat. Seit fast 30 Jahren bietet das PSZ Menschen, die ihre Heimat verlassen haben, soziale und psychologische Beratung an.

          Wir sind insbesondere für die geflüchteten Menschen da, die durch körperlichen und/oder seelischen Missbrauch im Rahmen von Folter, Verfolgung, Vergewaltigung, Krieg oder Bürgerkrieg traumatisiert worden sind. Die Einzigartigkeit und Besonderheit eines jeden Menschen erfährt in unserem Zentrum die uneingeschränkte Anerkennung.

          PSZ Greifswald

          Dabei wird die Arbeit des PSZ hauptsächlich vom Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds der Europäischen Union gefördert.

          Wieso sucht das PSZ Greifswald Sprachmittler*innen?

          Neben Mitarbeiter*innen aus den Berufsgruppen Pädagogik, Sozialarbeit, Psychologie und Rechtswissenschaft, werden für das Führen von sozialen und psychologischen Beratungsgesprächen auch Übersetzer*innen benötigt, um die regelmäßig bestehenden Sprachbarrieren zu überwinden. Dafür unterhält das PSZ einen Sprachmittler*innen-Pool, der zurzeit über 23 Sprachmittler*innen umfasst, welche insgesamt 8 verschiedene Sprachen beherrschen. Jedoch fehlt es aktuell insbesondere an Personen, die Kurdisch oder Persisch übersetzen können.

          Welche Fähigkeiten sind notwendig, um als Sprachmittler*in arbeiten zu können?

          Um als Sprachmittler*in am PSZ an Übersetzungsarbeiten mitwirken zu können, sollten sowohl das Deutsche als auch die jeweilige Fremdsprache flüssig in Wort und Schrift beherrscht werden. Nicht selten kommt es nämlich vor, dass Schreiben von Ämtern übersetzt werden müssen. Bei der Arbeit ist es natürlich unproblematisch, wenn bestimmte Fachbegriffe erst noch im Laufe der Übersetzungstätigkeit erlernt werden müssen.

          „Neben den entsprechenden Sprachkenntnissen sollten Sprachmittler*innen sensibel, neutral und tolerant sein können und gleichzeitig über eine gute Abgrenzungsfähigkeit verfügen, da sie in den Beratungen und Therapien mit menschlichem Leid (z.B. Traumata, Trauer etc.) konfrontiert werden.“

          Sandra Hickstein, Leitung des PSZ Greifswald

          Obwohl man als Sprachmittler*in eine gewisse Belastbarkeit aufweisen sollte, gibt es dennoch immer die Möglichkeit in einen Austausch mit Sozialpädagog*innen oder Psycholog*innen zu treten. Als Sprachmittler*in sollte man darüber hinaus auch Zurückhaltung wahren können, denn man ist allein für die Übersetzung zuständig. Das Therapieren und Beraten ist dagegen die Aufgabe des PSZ.

          Worauf wartest du noch?

          Die Arbeit als Sprachmittler*in am PSZ Greifswald kann vor allem durch ihre Flexibilität überzeugen. Die Termine werden individuell abgestimmt und niemand ist verpflichtet regelmäßig zu übersetzen, sodass sich die Arbeit als Sprachmittler*in hervorragend mit einem Studium oder anderen Verpflichtungen vereinbaren lässt.

          Neben dem Sammeln von Erfahrungen kannst du durch die Arbeit als Sprachmittler*in mehr über die menschliche Psyche lernen und nebenbei gleich noch einen Beitrag zur humanitären Hilfe für Geflüchtete leisten. Daneben bietet dir das PSZ Greifswald ein Honorar von 15 Euro pro Stunde an.

          Wo kann ich mich bewerben?

          Wenn du jetzt Lust bekommen hast, das PSZ Greifswald als Sprachmittler*in zu unterstützen, kannst du dich per E-Mail über hickstein@psz-greifswald.de oder über die Telefonnummer 03834 2311269 an das PSZ Greifswald wenden.

          An dieser Stelle sei auch noch auf den Tag der offenen Tür hingewiesen, welcher am 01.10.2021 (Aktionstag zum Tag des Flüchtlings) ab 13 Uhr in der Kapaunenstraße 10 stattfindet und an dem das PSZ Greifswald sein 30-jähriges Jubiläum feiert. Schaut doch einfach vorbei und macht euch ein eigenes Bild vom PSZ Greifswald und seiner Arbeit!

          Noch mehr Infos für euch:
          Auf der Website des PSZ Greifswald

          Beitragsbild: Anne Frieda Müller

          Stadtgespräche – Greifswald im Lockdown

          Stadtgespräche – Greifswald im Lockdown

          Die Menschen und ihr Miteinander in Greifswald trotz der Pandemie wieder sichtbar machen. Das war Lena Elsa Droeses Motivation, als sie vor etwa einem Jahr die Idee zu ihrem Interviewband hatte. Durch den Austausch mit Greifswalder Persönlichkeiten entstand eine Sammlung, in der die Studentin der Politik- und Kommunikationswissenschaften Eindrücke und Erfahrungen aus den Lockdowns in unserer Hansestadt festgehalten hat.

          Als im Herbst letzten Jahres einige Greifswalder Läden kurz vor dem endgültigen Aus standen, war plötzlich nicht mehr sicher, ob Lenas Lieblingscafés und -clubs die Pandemie überstehen würden. Die Studentin wollte wissen, wie es den Menschen hinter den verschlossenen Türen und Schaufensterscheiben wohl ginge – und fragte einfach nach. Aus einer kleinen Interviewreihe für das moritz.magazin wuchs die Idee, verschiedene Begegnungen in einem Band namens „Stadtgespräche – Greifswald im Lockdown“ abzubilden.

          Der Austausch hat mir während dieser Zeit sehr gefehlt. Greifswald ist ja eine kleine Stadt, in der man sich schnell gut kennt und in den Straßen oft auf ein kurzes „Und wie geht’s dir denn?“ trifft. Im Lockdown fanden diese Gespräche natürlich kaum statt und viele Menschen sind aus dem Stadtbild verschwunden.

          Lena Elsa Droese

          Lena hat genau diese rar gewordenen, zufälligen Momente mit Stadtbekanntschaften für Gespräche genutzt und die Begegnungen niedergeschrieben. Das dabei entstandene Büchlein handelt von Menschen, die für die 21-Jährige einfach zum Greifswalder Stadtbild gehören: ein Barbesitzer, eine Abiturientin, eine Tänzerin, ein Gesundheits- und Krankenpfleger, zwei kleine Kindergartenfreundinnen. Insgesamt haben 19 ganz unterschiedliche Greifswalder*innen mit Lena über das Leben im Lockdown gesprochen.

          Das kann die Kellnerin sein, die mit einem Tablett über den Markt läuft oder der Mann, der oft auf der Bank am Hafen sitzt. Ich glaube jede*r hat da so seine persönlichen Beziehungen zur Stadt, oder?

          Lena Elsa Droese

          In der rund 70-seitigen Sammlung geben die Gesprächspartner*innen Auskunft zu verschiedensten Fragen, unter anderem „Wie sieht dein Alltag aus?“, „Was ist für dich besonders schwer im Lockdown?“ oder „Was machst du als Erstes, wenn alles vorbei ist?“. Und auch die Antworten auf die Nachfrage „Was bedeutet Demokratie für dich in dieser Zeit?“ füllen mehrere Seiten des Hefts. Da Mitsprache und Teilhabe Themen sind, die Lena beschäftigen, war dieser Teil der Gespräche für sie von besonderer Bedeutung.

          Die Frage rahmt den Grundgedanken vom Interviewband, jede*r kann seine*ihre Meinung äußern und diskutieren. Wichtig ist, dass man sich stets mit Respekt begegnet und zuhört. 

          Lena Elsa Droese

          Die Aufzeichnungen werden ergänzt von Portraits, die Lena selbst aufgenommen hat. Die Fotos zeigen die Gesprächspartner*innen hinter einer Glasscheibe, um Nähe und Distanz gleichzeitig darzustellen. Ein Zwiespalt, den vielleicht viele aus den Zeiten der Isolation kennen.

          Mit #stayhome sind viele Personen aus dem alltäglichen Leben verschwunden, aber ein Bedürfnis nach Nähe und Kontakt besteht natürlich trotzdem.

          Lena Elsa Droese

          Unterstützt wurde die Studentin bei ihrem Projekt von der Fotografin und Gestalterin Anna Knüppel und Anita Völlm von der Partnerschaft für Demokratie. Im Rahmen der von der Partnerschaft ins Leben gerufenen Gesprächsreihe „DemokraTische“ findet anlässlich der Erscheinung an diesem Mittwoch, den 8. September, eine offene Diskussion statt. Nicht nur die Inhalte der Interviewsammlung sollen dabei im Mittelpunkt stehen: Jede*r ist dazu eingeladen, ab 17 Uhr im Hof des St. Spiritus eigene Erfahrungen und Geschichten aus dem Lockdown zu teilen.

          Bei der Veranstaltung kann „Stadtgespräche“ zudem erstmals erworben werden, später ist es auch in einigen Buchläden der Stadt, im Tierpark und weiteren teilnehmenden Geschäften erhältlich. Die Interviewsammlung ist grundsätzlich kostenlos. Trotzdem sind Spenden willkommen, denn alle Einnahmen kommen den Institutionen und Gesprächspartner*innen, die ihre Geschichten in dem Band geteilt haben, zugute, „sodass hoffentlich ein paar Wünsche aus den Lockdown-Zeiten erfüllt werden können“, wie Lena auf der letzten Seite von „Stadtgespräche“ verspricht.

          Beitragsbild: Lena Elsa Droese

          web.woche 13. bis 19. September

          web.woche 6. bis 12. September

          Was geht eigentlich ab in Greifswald? In der web.woche geben wir euch eine Übersicht über die kommenden Veranstaltungen in und um unsere Studierendenstadt. Hier findet ihr Termine, Neuigkeiten und Altigkeiten, von Politik und Region, über Universität und Wissenschaft bis hin zu Kultur und Sport. Im Kalender findet ihr eine Übersicht über alle anstehenden Veranstaltungen. In der Übersicht danach haben wir nicht nur die Veranstaltungen in einzelne Ressorts zusammengefasst, sondern auch weitere Neuigkeiten (und Altigkeiten) zusammengetragen.

          von Annica Brommann, Maret Becker und Nina Jungierek

           

           

          Veranstaltungen

          • Was? Filmvorführung mit Gedichten von Sibylla Schwarz
          • Wann? Donnerstag, 09.09.2021, 20 Uhr
          • Wo? Jacobikirche
          • Eintritt? frei
          • Was? StuThe – JammIn
          • Wann? Freitag, 10.09.2021, ab 18 Uhr
          • Wo? auf dem Hof der Kulturvilla Greifmusic, Hans-Fallada-Str. 20
          • Was? Kunstprozession von Pauline Stopp – WURMLAUF
          • Wann? Samstag, 11.09.2021, 15 Uhr
          • Wo? Von Wieck bis zum Marktplatz
          • Eintritt? frei

          Neuigkeiten

          • Bis zum 26.09.2021 könnt die Ausstellung Expedition Nova im Rahmen des Festivals Nordischer Klang besuchen.
          • In der kleinen Rathausgalerie werden derzeit Fotos der Greifswalder Autorin, Fotografin und Sprachdozentin Sonja Daemen unter dem Titel „Abgelegen & Abgelegt“ ausgestellt.
          • Im BioTechnikum könnt ihr (Montag bis Donnerstag von 8 bis 15:30 Uhr und Freitag von 8 bis 15 Uhr) außerdem die Fotoausstellung „Begegnungen – Menschen in der Welt“ von  Oskar Gladis, Thomas Meyer und Lothar Wölfel besuchen.
          • Noch bis Mitte November sind die Ergebnisse einer Kooperation des Greifswalder Dalman-Instituts mit der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin im Rahmen des bundesweiten Themenjahres „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“ – als „Ausstellung to go“ in der Stadtbibliothek Greifswald zu sehen.
          • Im St. Spiritus macht derzeit (Montag bis Fr von 10 bis 18 Uhr und Samstag von 11 bis 14 Uhr) die Wanderausstellung „Suizid – keine Trauer wie jede andere. Gegen die Mauer des Schweigens“ des Agus Selbsthilfe e.V. halt.
          • Im Kunstkubus CUBIC könnt ihr noch bis zum 08.09.2021 die Installation „Material & Eigenschaft“ von Johanna Herrmann bestaunen.
          • In ihrer Ausstellung „Woher/Wohin?“ im Falladahaus begibt sich Josephine Steinfurth nicht nur auf die Suche nach den eigenen Wurzeln, sondern befasst sich auch mit der Frage nach der Rechtmäßigkeit von vermeintlichen Autoritäten und deren Einfluss auf Gegenwart und Zukunft.
          • In Wieck findet ab dem 10.09.2021 eine Open-Air-Ausstellung unter dem Titel „Die letzten ihrer Zunft“ statt, in der Fotografien von Franz Bischof und Jan Kuchenberger die letzten im Hauptberuf tätigen Fischer*innen der deutschen Ostseeküste zu sehen sind.

          Altigkeiten

          • Unter dem Titel „Experimente“ zeigt das Pommernhus derzeit Werke von Josephine Steinfurth, Heidrun Kropka und Horst-Werner Schneider.
          • Noch bis Ende September bietet das Segelschulschiff GREIF seine Open Ship Führungen jeden Samstag und Sonntag von jeweils 11 bis 17:30 Uhr an. Treffpunkt dafür ist der Liegeplatz der Greif an der Spitze der Südmole in Wieck. Mehr Infos dazu findet ihr in diesem Artikel.

           

           

          Veranstaltungen

          • Was? Klimacamp
          • Wann? Sonntag, 05.09.2021, bis Sonntag, 12.09.2021
          • Wo? am Mühlentor
          • Was? DemokraTische
          • Wann? Montag, 06.09.2021, bis Sonntag, 19.09.2021
          • Wo? Hier findet ihr die verschiedenen Veranstaltungen und Orte.
          • Was erwartet mich? Insgesamt 13 Gesprächsrunden mit anderen Greifswalder Bürger*innen über verschiedene aktuelle und regionale Themen. Weitere Infos auch in diesem Artikel.
          • Was? Bildungsdemonstration
          • Wann? Samstag, 11.09.2021, 13 Uhr
          • Wo? vom Berthold Beitz Platz bis zum Rubenowplatz

          Neuigkeiten

          • Es werden weiterhin dringend Blutspenden benötigt! Dafür wurden jetzt die Öffnungszeiten um eine Stunde verlängert. Die Spende hat Montag bis Donnerstag von 8 bis 18 Uhr, Freitag von 7 bis 16 Uhr und jeden 1. Samstag im Monat von 8 bis 12 Uhr geöffnet. Ein Termin zur Blutspende kann telefonisch und online vorgenommen werden.
          • Die Bundes-und Landtagswahlen sind am 26.09.2021. Der webmoritz. stellte den Parteien ein paar Fragen. Hier kommt ihr zu dem Artikel. Auch die Sudierendenwerke haben Fragen gestellt und dafür sogar eine eigene Website angelegt.
          • Die 7-Tage-Inzidenz liegt im Kreis Vorpommern-Greifswald zur Zeit bei 40,7 (Stand: 03.09.2021). Damit steht der Landkreis auf Stufe 1 – grün. Die Ampelstufen werden gebildet durch Inzidenz, Inzidenz der Hospitalisierten und der ITS-Auslastung.

              Veranstaltungen

              • Was? Summer School 2021: Lehren lernen praktisch und kompakt
              • Wann? Montag, 06.09.2021, bis Freitag, 10.09.2021, jeweils von 9 bis 13 Uhr
              • Wo? Hier könnt ihr euch für den Workshop anmelden.
              • Was erwartet mich? Nachwuchslehrende erhalten hier eine praxisorientierte Einführung in die moderne Hochschullehre und die Arbeit an eigenen Lehrprojekten.
              • Was? Ordentliche AStA-Sitzung
              • Wann? Montag, 06.09.2021, 20 Uhr c.t.
              • Wo? Hörsaal 1 am Ernst-Lohmeyer-Platz 6
              • Was wird besprochen? Unter anderem die Erstiwoche, die Bildungsdemo und die Nacht der offenen Clubs.
              • Was? Vorstellung des Bachelorstudiengangs Physik
              • Wann? Dienstag, 07.09.2021, 16:30 bis 17:30 Uhr
              • Wo? Online; der Link wird vorab hier veröffentlicht.
              • Was? Ordentliche SKL-Sitzung (Ständige Kommission Lehramt)
              • Wann? Mittwoch, 08.09.2021, 18 Uhr c.t.
              • Wo? über BBB, den Raum findet ihr im studentischen Moodlekurs der Ständigen Kommission Lehramt
              • Was wird besprochen? Unter anderem die Wahl des stud. GULB-Mitgliedes und der Workload.
              • Was? 2. außerordentliche StuPa-Sitzung
              • Wann? Dienstag, 07.09.2021, 20 Uhr c.t.
              • Wo? BBB, über den Moodlekurs des StuPas
              • Was wird besprochen? Dieses Mal geht es um wichtige Satzungsänderungen. Wenn diese am Dienstag bereits in die 2. Lesung gehen und gleich abgestimmt werden müssen, ist eine 2/3-Mehrheit erforderlich. Es wird daher um zahlreiches Erscheinen gebeten. Die Änderungsvorschläge finden alle StuPist*innen bereits vorab in ihrem Mailpostfach. Solltet ihr weitere Vorschläge haben, könnt ihr diese gerne schon jetzt an Bianca (asta_hopo@uni-greifswald.de) weiterleiten.

              Neuigkeiten

              • Von Montag, dem 06. September, bis Samstag, den 11. September, findet das IX. Greifswalder PolonicumCieszyn, Těšín, Teschen. One region, one culture?“ des Alfried Krupp Wissenschaftskollegs Greifswald statt. Dazu werden jeden Tag verschiedene Seminare rund um die Kultur und Sprache Polens angeboten.
              • Auf der letzten StuPa-Sitzung wurden weitere AStA-Referate besetzt. Immer noch frei sind das Referat für Finanzen und Personal, das Referat für Soziale Aspekte und Gleichstellung sowie das Referat für Fachschaftsfinanzen. Die Referatsbeschreibungen findet ihr im Studierendenportal oder in diesem webmoritz.-Artikel.
              • Außerdem ist derzeit bei den moritz.medien die Stelle der stellvertretenden Chefredaktion von moritz.tv ausgeschrieben. Gewählt wird auf der nächsten Medienausschusssitzung am Montag, den 13. September.
              • Im internationalen THE World University Ranking 2022 schaffte es die Universität Greifswald unter die besten 400 Universitäten, also die besten 25 Prozent. Deutschlandweit steht sie gemeinsam mit anderen Universitäten auf dem 34. Platz.
              • Am 1. September ist das BAföG 50 Jahre alt geworden. Anlässlich dessen haben sich verschiedene Jugendverbände zusammengeschlossen, um eine Reformierung des Gesetzes zu fordern. Zu weiteren Infos und einer zugehörigen Petition kommt ihr hier.
              • Der Greifswalder Professor Dr. Dr. h.c. Hans Joosten, der an unserer Uni unter anderem als Arbeitsgruppenleiter für Moorkunde und Paläoökologie tätig ist, wurde für seine Arbeit mit dem Deutschen Umweltpreis ausgezeichnet.
              • Dr. Oliver Otto wurde zum Universitätsprofessor im Fach „Zelluläre Biophysik“ an der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Greifswald ernannt. Herr Dr. Otto ist bereits seit 2016 an der Universität Greifswald in Forschung und Lehre tätig.
              • International haben verschiedene Studierendenorganisationen, darunter auch der freie zusammenschluss von student*innenschaften (fzs) e.V., zu sofortigen Hilfsprogrammen und Evakuierungsmaßnahmen für afghanische Studierende und Hochschulangehörige aufgerufen. Die gesamte englischsprachige Forderung findet ihr hier.

              Altigkeiten

              • Die Innenräume der Mensen sind wieder geöffnet! Die Mensen am Loeffler-Campus und am Beitz-Platz können, ebenso wie die beiden Cafeterien Ins Grüne, unter Beachtung der Hygienemaßnahmen wieder genutzt werden.

                Veranstaltungen

                • Was? Schauwerkstatt – Bernsteinseifen
                • Wann? Donnerstag, 09.09.2021, 14 bis 16 Uhr
                • Wo?  CDFZ
                • Eintritt? 3 Euro Werkstattgebühr zzgl. Materialkosten
                • Noch etwas? Um Voranmeldung im CDFZ wird gebeten.

                Neuigkeiten

                Altigkeiten

                • Die Uni bietet fortan einen Babysitter*innenpool an. Die neuen familienfreundlichen Angebote der Uni könnt ihr hier nachlesen.
                • Über den Hochschulsport können Universitätsangehörige mit Kindern den Sportraum der Fallada-Str. 1 kostenlos nutzen. Auf der Website des Hochschulsports könnt ihr den Raum in einer für euch passenden Zeit buchen.
                • Der Greifswalder Jugendstadtplanwelcher von und für Jugendliche konzipiert wurde, bietet einen Überblick über die verschiedenen Angebote und Einrichtungen der Region.

                  Wir haben ein wichtiges Event in dieser Woche vergessen? Ihr habt noch einen heißen Tipp für die nächste Woche? Schreibt uns einen Kommentar oder eine Nachricht, wenn ihr etwas zur web.woche beisteuern wollt!

                   

                  Beitragsbild: Julia Schlichtkrull