von webmoritz. | 19.05.2026
Herzlich Willkommen zur zweiten ordentlichen Sitzung dieser Legislaturperiode! Auf dem Plan stehen unter anderem erneut die Wahlen der sechs unbesetzten AStA-Referate, sowie einige Anträge. Also mal schauen was uns inhaltlich erwartet und ob die Diskussion so heiß wird wie beim letzten Mal. Bleibt gespannt und verfolgt den Ticker hier LIVE ab 20:15 Uhr!
Das ist die finale Tagesordnung:
TOP 1 Begrüßung
TOP 2 Formalia
TOP 3 Berichte
3.1 KreativEU
3.2 Präsidium, AStA und Moritz.Medien
TOP 4 Fragen und Anregungen aus der Studierendenschaft
TOP 5 Wahlen AStA
5.1 Vorsitz
5.2 Finanzen
5.3 Politische und ökologische Bildung
5.4 Soziales, Gleichstellung und Antidiskriminierung
5.5 Studium, Lehre und Lehrer*innenbildung
5.6 Veranstaltungen
TOP 6 Benennung zwei studentischer Vertretungen für den Expert*innenrat Hochschuldidaktik
TOP 7 Antrag: Aufwandentschädigungen 36. Legislatur
TOP 8 Antrag: Lüftungskonzept ZUB
TOP 9 Antrag: Aufwandentschädigung Alterspräsidium
TOP NEU 10 Dringlichkeitsantrag: Aufhebung Beschluss 2024-34/29
TOP NEU 11 Sonstiges
Hier startet wie gewohnt ab 20:15 Uhr der Live-Ticker
Heute tickern für euch Namid, David, Rudy, Niklas, Leni
Beginn der Sitzung: 20:21 Uhr
Paul schließt die Tür.
TOP 1 Begrüßung
Ein zweites Klingeln kündigt den Beginn der Sitzung an.
Es sind 22 Stupist*innen anwesend, es gibt zwei Stimmübertragungen.
TOP 2 Formalia
Das Protokoll der letzten Sitzung wird mit einer Enthaltung einstimmig angenommen.
Die Tagesordnung wird um den Punkt NEU 10 ergänzt.
TOP 3 Berichte
Los geht es mit den Berichten, wobei zunächst eine kurze Präsentation von KreativEU eingeschoben wird
3.1 KreativEU
Ein Gast ist da, Frau Hartmann von KreativEU. Sie ist da, um die Hochschulallianz vorzustellen und eine Zusammenarbeit anzustreben, um mehr Studierende dafür zu gewinnen.
Sie betont, dass das Projekt alle Fakultäten und alle Studierenden betreffe!
Frau Hartmann beginnt mit ihrer Vorstellung der KreativEU.
Die Themenschwerpunkte von KreativEU umfassen (im)materielles Erbe, ökokulturelle Identität, Nachhaltigkeit, KI und Mobilität von Studierenden. Kern des Projektes sei interdisziplinäre Lösungsansätze für gesellschaftliche Probleme zu finden. Es gebe unterschiedliche Partnerstädte in ganz Europa.
Besonders wichtig sei die Zusammenarbeit mit Studierenden.
Konkrete Angebote an Studierende seien die aktive Mitwirkung durch gewählte Vertretende, aber auch kurzfristiger Austausch mit Partneruniversitäten in unterschiedlichen Formaten.
Es folgt eine genauere Darstellung einiger Formate innerhalb des Projektes sowie des Verfahrens zur Teilnahme.
Eine Online-Teilnahme an den Veranstaltungen ist ebenfalls möglich.
Auf der Website der KreativEU könnt ihr euch genau über die Initiative informieren: https://kreativeu.org
Frau Hartmann ruft dazu auf, zu den Treffen der KreativEU zu kommen und teilzunehmen. Außerdem wolle sie gern über die Kanäle der Studierendenschaft darüber informieren.
Frau Hartmann bedankt sich für die Aufmarksamkeit und fragt, ob es noch Fragen gebe.
Es gibt eine Rückfrage von Emil.
Er bedankt sich für die Vorstellung des Projektes, es habe ihm geholfen, das Projekt zu verstehen. Er fragt nach, was das Ansinnen der Vorstellung sei, ob es nur um eine Information gehe oder eine Aufforderung zur Unterstützung.
Frau Hartmann antwortet darauf, dass sie hoffe, dass das Interesse weiter erregt wurde und die Präsentation ebenfalls zur Information diene.
Henry bedankt sich ebenfalls für die Vorstellung und fragt, in welcher Form die angebotenen Aufenhalte angeboten werden, wie in der Form eines Praktikas.
Frau Hartmann erwidert, dass primär im Gespräch sei, Leistungspunkte anrechnen lassen zu können. Das sei das erklärte Ziel.
Emil fragt erneut, in welchen Studiengängen sich das Projekt inhaltlich positionieren lasse.
Frau Hartmann antwortet darauf, dass sie viel über die Transformation von Kultur und Wirtschaft sprechen würden. Es werde versucht mit interdisziplinären Perspektiven auf die Probleme zu schauen.
Im nächsten Jahr solle Bioökonomie als Hauptthema fungieren.
Letizia fragt, wie sich das auf den Rechtswissenschaften-Studiengang beziehen könnte.
Frau Hartmann antwortet, dass das noch in der Entwicklung sei. Der Anstatz sei, das Projekt über den fachsprachlichen Anteil im Studium abrechnen zu können.
Paul fragt, wie die Projekte im Bereich One Health aufgebaut seien.
Sie antwortet, dass auch One Health ein Bereich sei, auf den sich beworben werden könne.
Es gibt keine weiteren Fragen.
Frau Hartmann bedankt sich für die Zeit und hoffe auf viele Bewerbungen aus dem StuPa, auf Projekte der KreativEU.
20:49 Uhr
3.2 Präsidium, AStA und Moritz.Medien
Luise beginnt mit dem Bericht des Präsidiums. Die AStA-Struktur sei genehmigt worden, die Ehrenamtsparty habe stattgefunden und ebenso ein erstes Treffen für WSP und Drittmittel.
Außerdem habe sie sich mit Rieke aus dem AStA hingesetzt und weitere Stellen angeschrieben, um fleißig Werbung für die offenen AStA-Stellen zu machen. So soll u.a. in der ZUB zur Bewerbung aufgerufen werden.
Die konstituierende Sitzung des Medienausschusses wurde verschoben von Donnerstag auf Freitag.
Es geht um den Antrag „Gründungsinitiative: Greifswald taucht ab– für den Umweltschutz“ aus der letzten StuPa-Sitzung.
Henry hat die Nachfrage zu einer Auseinandersetzung mit dem Justiziariat, die nach der Antragstellung bezüglich der Gründungsinitiative für Tauchen für den Umweltschutz aus der letzten StuPa-Sitzung aufkam.
Dorian berichtet, dass der Antrag mit drei Stimmen abgelehnt worden sei. Es hätte ein förmliches Problem gegeben und ein Problem mit der Vereinbarkeit mit der Satzung der Studierendenschaft.
Henry bittet, noch einmal in die Diskussion mit dem Justiziariat zu gehen, weil das Abweichen von StuPa-Entscheidungen vom Haushaltsausschuss rechtens wäre.
Dies sei der Grund weshalb man überhaupt darüber abstimme.
Ein weiterer Punkt sei gewesen, dass nicht die gesamte Studierendenschaft von dem Projekt profitieren würde, sondern nur Personen mit einem Tauchschein.
Henry hinterfragt, warum sich das Justiziariat in solche Angelegenheiten einmische.
Dorian erwidert, dass das Justiziariat nur den Beschluss anschaue und keine ausführliche Dokumentation dazu hätte.
Louise korrigiert, dass das Justiziariat den Ticker lese und über die Debatte Bescheid wüsste.
Dorian erklärt, dass die Umsetzbarkeit des Projektes jetzt nicht absehbar sei, er aber auf ein Gespräch abwarten werde.
Louise bietet an, ein gemeinsames Gespräch führen zu können.
Es gibt keine weiteren Nachfragen dazu.
Louise ergänzt zur Berichterstattung, dass nach den Zurücknahmen einiger Kandidaturen für AStA-Positionen in der letzten StuPa-Sitzung nur eine private Rückmeldung auf Nachfragen zum weiteren Verfahren der Bewerbenden gegeben.
Emil fragt nach dem Stand der Dinge bei den WSP-Anträgen.
Sie alle seien besprochen wurden.
Es gibt keine weiteren Nachfragen zum Präsidiumsbericht.
Machen wir weiter mit den Berichten des AStAs.
Oli hat keine Anmerkungen zu seinem Bericht.
Edona merkt an, dass der AStA-Bericht von Oliver ihr auf die Füße trete, weil sie die Mails im Account des AStA extra am Tag vorher sortiert habe. Im Bericht steht, dass bei der Übernahme erstmal viele Emails bearbeitet werden mussten.
Oliver antwortet darauf, dass es lediglich ein paar E-Mails aus Januar/Februar gegeben habe, welche noch unbeantwortet gewesen seien.
Edona entschuldigt sich dafür, bemängele aber die Wortwahl im Bericht.
Es ergibt sich eine Diskussion zur Einarbeitung.
Nachdem Edona erklärt, dass sie aus persönlichen Gründen keine Kapazitäten zur Einarbeitung eines neuen Vorsitzes gehabt hätte, erwidert Irma, dass sie es „extrem schade“ fände, dass Edona aus Kapazitätsgründen keine Informationen zum Streik gegen die Kürzungen weitergegeben habe und somit „das Schicksal von zehntausend Studierenden aufs Spiel setze“, da es schließlich um beträchtliche Kürzungen ginge.
Edona erklärt, sie sehe dabei jetzt kein Problem, weil sie den AStA-Vorsitz freiwillig und nebenbei machen würde bzw. gemacht habe.
Henry ergänzt, dass der AStA auf eine Demonstration gegen Kürzungen in Rostock aufmerksam machen könnte. Außerdem könne man nicht erwarten, dass jemand den Job unentgeltlich mache, was auf Edona zutreffen würde.
Irma sagt, dass sie den Job ebenfalls unentgeltlich mache und man in einer so heiklen Situation den Aufwand erbringen müsste. Das ganze Land sei von starken Kürzungen betroffen.
Henry fragt, warum Irma das überhaupt mache, da sie niemand dazu verpflichtet habe.
Er finde es „schwierig“, weil sie dafür aktuell kein Mandat habe. Außerdem eröffne er das Thema der Einarbeitung einer neuen Person für den Posten vor der StuPa-Wahl, was die letzten StuPa-Sitzungen häufig debattiert wurde.
Melina antwortet, dass Irma es freiwillig tue und Menschen unterstütze, die demokratisch gewählt wurden und nicht selber agiere. Irma mache außerdem einen sehr guten Job. Sie bittet darum, dass der Tonfall runtergefahren werde und es nicht nötig sei, sich hier zu beleidigen.
Paul ergänzt, dass eine Übergabe eine gängige Praxis auch in den Fachschaftsräten sei.
Außerdem sei Irmas Job aktuell der einzige, der die studentische Selbstverwaltung am Leben halte.
Edona wirft ein, dass einzig das Nicht-Wählen der AStA-Referate in den letzten Wochen dafür verantwortlich sei, dass gerade eine personelle Krise im AStA bestehe.
Oliver antwortet, dass er sich auch bei Irma sehr bedanke, er aber trotzdem eine Einarbeitung durch Edona gewünscht hätte.
Emil wünsche sich, dass sich keine Menschen gegeneinander ausspielen.
Er äußert Verständnis für Edonas Situation.
Es gibt keine weiteren Fragen zum Bericht von Oliver.
Weiter geht es mit dem Bericht von Magnus.
Louise fragt Magnus, wie es um den Jahresabschluss stehe.
Magnus erwidert, dass es heute ein Treffen mit Inti gegeben habe und er sich erneut mit Patrizia kurz schließen müsse. Er betont, dass er nicht eingearbeitet sei und deshalb auf Patrizias Hilfe angewiesen sei.
Es gibt keine weiteren Fragen zum Bericht von Magnus.
Es gibt keine Fragen an Rieke zu ihrem Bericht.
Zu Moritz‘ Bericht gibt es ebenfalls keine Nachfragen
Als nächstes folgt der Bericht von Grey.
Es gibt keine Fragen/Anregungen an den Bericht von Grey.
Falks Bericht erhält ebenso keine Nachfragen oder Anmerkungen.
Es folgt der Bericht der moritz.medien, es gibt keine Anmerkungen und keine Fragen.
Es gibt eine Nachfrage von Christoph.
Er fragt, wie der aktuelle Stand in Bezug auf die rechtsextremen Kommentare auf der Plattform der letzten Legislatur sei.
Die moritz.medien antworten, dass die Kommentare nun vor Veröffentlichung durch die Chefredaktion gelesen und freigegeben werden würden.
21:16 Uhr
TOP 4 Fragen und Anregungen aus der Studierendenschaft
Katharina hat eine frage: Findet die Vollversammlung am 16.06 statt, da an dem Tag auch StuPa sei
Louise antwortet, dass der Termin der StuPa-Sitzung auf den 23.06.2026 verschoben worden sei.
Es gibt keine weiteren Fragen oder Anregungen.
TOP 5 Wahlen AStA
Jetzt wird es spannend!
5.1 Vorsitz
Es liegt keine Bewerbung vor und es gibt keine Initiativbewerbung.
5.2 Finanzen
Es liegt keine Bewerbung vor und es gibt keine Initiativbewerbung.
5.3 Politische und ökologische Bildung
Es liegt keine Bewerbung vor und es gibt keine Initiativbewerbung.
5.4 Soziales, Gleichstellung und Antidiskriminierung
Es liegt keine Bewerbung vor und es gibt keine Initiativbewerbung.
5.5 Studium, Lehre und Lehrer*innenbildung
Es liegt keine Bewerbung vor und es gibt keine Initiativbewerbung.
5.6 Veranstaltungen
Es gibt zwei Bewerbungen.
Merle stellt sich vor.
Es habe bisher ein Austausch mit dem Vorgänger stattgefunden und es stehe das Angebot, dass sie von ihm unterstützt werde.
Emil hat eine Nachfrage an Merle.
„Vielen Dank, dass du dich bewirbst in diesen turbulenten Zeiten.“ Er fragt, was sie sich vorstellen könne zu organisieren.
Sie antwortet, dass der Fokus erstmal auf den bisherigen Projekten lege, aber in Zukunft ein Projekt zur Kartierung für gemeinnützige Organisationen in Krisengebieten geplant werden solle.
Es gibt keine weiteren Fragen an Merle.
Louise hält eine Fürrede für Merle, weil sie bisher schon in der zweiten Legislatur im FSR Geographie engagiert dabei sei. Sie sei zuverlässig und engagiert. Sie würde sich sehr freuen, wenn das heute klappen würde.
Es gibt eine zweite Bewerbung von Simon.
Er stellt sich vor und fänd es aber legitim, wenn Merle gewählt werden würde.
Edona weist darauf hin, dass es auch andere Refarate gebe, in denen man Veranstaltungen organisieren könne. Also falls eine*r von beiden nicht gewählt werden würde, könne man sich auf eines der anderen freien Referate bewerben.
Irma bekräftigt diesen Wortbeitrag und freut sich, dass es so viel Engagement dem AStA gegenüber gebe.
Jonathan fragt, ob man diese Bewerbungen noch nachträglich möglich machen könne in der heutigen Sitzung, anstatt zwei Wochen zu warten.
Louise sagt, der TOP sei dafür schon durch.
Emil sagt, man solle den Bewerbenden Zeit geben, sich mit den anderen Referaten auseinanderzusetzen.
Henry fragt nach, inwiefern er die in seiner Bewerbung angesprochene Veranstaltung zu den anstehenden Landtagswahlen aufziehen würde.
Er spräche von verschiedenen Interviews mit unterschiedlichen Thematiken und Fragestellungen.
Henry fragt nach, ob er alle Parteien einladen würde.
Simon antwortet, dass es gut vorausgeplant werden müsse und er sich mit dem Referenten für politische Bildung dazu auseinander setzen wolle.
Man wolle dahingehend neutral bleiben.
Es gibt keine weiteren Nachfragen.
Es gibt keine Initiativbewerbungen auf den Posten.
Die moritz.wahlfeen in neuer Besetzung schweben nach vorn und verteilen die Wahlzettel an alle Wahlberechtigten.
Der Wahlgang wird eröffnet.
Die Zeit ist um und die Zettel werden mit der „qualurne“ wieder eingesammelt.
Die Spannung steigt!
Jetzt wird ausgezählt.
Henry stellt einen GO-Antrag auf 10 min Pause nach der Auszählung.
Jonathan hält eine Gegenrede auf 5 statt 10 min.
Die 10-minütige Pause wird beschlossen.
Die moritz.wahlfeen haben ihren Job elegant erledigt und das Ergebnis liegt vor:
Merle: 14 Stimmen
Simon: 8 Stimmen
Keine Enthaltungen
Merle nimmt die Wahl an und ist damit AStA-Referentin für Veranstaltungen.
21:37 Uhr – es geht in die Pause.
TOP 6 Benennung zwei studentischer Vertretungen für den Expert*innenrat Hochschuldidaktik
21:49 Uhr geht es weiter.
Das Glöckchen klingelt – Es geht weiter.
Nachdem in der letzten Sitzung der Expert*innenrat vorgestellt wurde, sollen jetzt zwei studentische Vertretende gewählt werden.
Madita kandidiert und stellt sich vor.
Es gibt keine Fragen an Madita.
Es gibt keine weitere Bewerbungen.
Madita wird einstimmig entsandt und nimmt die Wahl an.
21:52 Uhr
TOP 7 Antrag: Aufwandentschädigungen 36. Legislatur
Der Antrag wurde an die AStA-Struktur und die Finanzordnung angepasst.
Die Generaldebatte bleibt leer.
Es gibt keine Änderungsanträge.
Der Antrag ist einstimmig angenommen.
21:53 Uhr
TOP 8 Antrag: Lüftungskonzept ZUB
Die Antragstellenden Paul und Jonathan kommen stellvertretend nach vorn und stellen den Antrag vor.
Paul vergleicht die Situation mit früheren Zeiten, als die Lüftung wohl besser funktioniert hätte.
Der Gedanke sei, sich mit der Uni auseinanderzusetzen, um das Klima in der Bibliothek zu verbessern.
Er freue sich auf Anregungen aus dem StuPa.
„Ich check das sehr, ist absolut reudig.“ – Emil
Er fragt, ob es schon erste Nachfragen an die Zuständigen gegeben hätten.
Paul antwortet, er wisse gar nicht genau, wer dafür zuständig sei. Er wisse nur aus der letzten Legislatur, dass die Bibliothekskomission dafür nicht zuständig sei.
Jonathan ergänzt, dass auch an der Servicetheke keine weiteren Handlungen möglich seien außer kurz zu Lüften aufgrund der Luftfeuchtigkeit.
Emil merkt an, dass vor einer Antragstellung eine erste Auseinandersetzung mit den Zuständigen passieren sollte.
Paul antwortet, dass er als Einzelperson im StuPa nicht die Aufgabe übernommen wolle, unabgesprochen vom restlichen StuPa das Problem anzusprechen.
Jonathan schlägt vor, den Antrag als Freststellungsantrag umzuformulieren und sich dann mit den Zuständigen in Verbindung zu setzen.
Chris merkt an, dass er die Frage von Emil gut fände.
Emil schlägt ein Stimmungsbild vor.
Es wird ein Stimmungsbild erhoben. Es wird einstimmig dafür gestimmt, dass nachgefragt wird.
Der Antrag wird zunächst zurückgezogen und es wird vorher nochmal nachgefragt.
Edona ergänzt noch die Empfehlung, in einem zukünftigen Antrag den Fokus auf Klimafreundlichkeit zu legen.
21:59 Uhr
TOP 9 Antrag: Aufwandentschädigung Alterspräsidium
Die Aufwandsentschädigung soll auf Chris und Melina aufgeteilt werden, weil sie die erste Sitzung in Teilen geleitet haben..
Es gibt keine Wortbeiträge und keine Änderungsanträge.
Der Antrag wird in der vorliegenden Form mit zwei Enthaltungen angenommen.
TOP NEU 10 Dringlichkeitsantrag: Aufhebung Beschluss 2024-34/29
Louise erklärt, der Beschluss lege fest, in welchen Sitzungen welche Positionen gewählt werden. Bei Aufhebung könne man die Organisation nach Ermessen anzusetzen. Außerdem hätten die bisherigen Wahlen dieser Legislatur schon in einer anderen Stelle stattgefunden.
Henry fragt, warum die Vorgaben missachtet worden seien.
Louise antwortet, dass ihr der Beschluss anfangs gar nicht geläufig gewesen sei und immer versucht werde, die AStA-Strukturen möglichst schnell zu besetzen.
Emil könne nicht nachvollziehen, warum die Aufwandsentschädigungen neu beantragt werden sollen. Er fragt sich, ob man Moritz und Grey nicht die Aufwandsentschädigung auszahlen wolle.
Louise antwortet, dass es in der Satzung der Studierendenschaft verankert werden müsse.
Henry betrachte es als sinnvoll, dass sich solche Beschlüsse gegeben würden und spreche sich für eine Ablehnung aus.
Paul argumentiert, dass er es aus einer ähnlichen Begründung gut finden würde, den Antrag zurückzunehmen. Der Antrag sei für eine Legislatur zugeschnitten gewesen. Wenn eine Regelung bestehen solle, dann müsse man sich die Mühe machen, das in der Satzung zu verankern.
Edona fragt, ob der Beschluss nicht trotzdem für bisherige Wahlen gelten würde, auch wenn er aufgehoben würde.
Emil verstehe nicht, warum dieses zurück genommen werden müsse.
Er schlage vor, das Anliegen an die AG SHA weiterzugeben.
Es gibt keine Änderungsanträge.
Henry stellt den GO-Antrag an Überweisung an die AG SHA.
Paul hält eine Gegenrede, dass das Anliegen an die AG SHA übergeben werden solle und diese konsultiert werden könne, nicht aber der Beschluss selbst.
Es erfolgt die Abstimmung, es gibt 11 Stimmen dafür, 8 dagegen und 3 Enthaltungen.
Der GO-Antrag wird agenommen, damit wird der Beschluss an die AG SHA überwiesen.
TOP NEU 11 Sonstiges
Es gibt keine Infos zu Sonstigem.
Die Sitzung endet um: 22:10 Uhr
Wir wünschen euch noch einen schönen Abend!
Wer bei StuPa, AStA und Co. den Überblick behalten will, findet hier unseren Guide zu den „Vokabeln der Hochschulpolitik“.
von webmoritz. | 05.05.2026
Herzlich Willkommen zur ersten ordentlichen Sitzung dieser Legislaturperiode! Auf dem Plan stehen unter anderem die Wahlen des AStA, sowie einige Anträge. Also mal schauen was uns inhaltlich erwartet. Bleibt gespannt und verfolgt den Ticker hier LIVE ab 20:15 Uhr!
Das ist die finale Tagesordnung:
TOP 1 Begrüßung
TOP 2 Formalia
TOP 3 Berichte
TOP 4 Fragen und Anregungen aus der Studierendenschaft
TOP 5 Wahlen AStA
5.1 Vorsitz
5.2 Geschäftsführung
5.3 Finanzen
5.4 Fachschaftsfinanzen
5.5 Politische und ökologische Bildung
5.6 Soziales, Gleichstellung und Antidiskriminierung
5.7 Studium, Lehre und Lehrer*innenbildung
5.8 Veranstaltungen
5.9 Öffentlichkeitsarbeit
TOP 6 Wahl der 2. Vertretung der Delergierten für die LKS
TOP 7 Wahl Mitglied Medienausschuss
TOP 8 Wahl Prüfer*in für rechnerische und sachliche Richtigkeit
TOP 9 Wahl der Vertretung des*der Prüfer*in für rechnerische und sachliche Richtigkeit
TOP 10 Antrag: Aufwandsentschädigung AStA
TOP 11 Antrag: Gründungsinitiative: Greifswald taucht ab– für den Umweltschutz
TOP 12 Antrag: Sitzungstermine der 36. Legislatur
TOP 13 Antrag: Benennung zwei studentischer Vertretungen für den Expert*innenrat Hochschuldidaktik
TOP NEU 14 Aufwandsentschädigung für die 36. Legislatur des AStAs/ für Ehrenämter
TOP NEU 15 Unterstützung der Kampagne Heimathafen
TOP NEU 16 Beitragsordnung (2. Lesung)
TOP NEU 17 Sonstiges
Hier startet wie gewohnt ab 20:15 Uhr der Live-Ticker
Heute tickern für euch Namid, David, Rudy, Niklas, Jette und Josie
Beginn der Sitzung: 20:26 Uhr
TOP 1 Begrüßung
Ein herzliches Willkommen, „das war die Begrüßung“.
TOP 2 Formalia
Es sind 22 Stupist*innen anwesend, es gibt zwei Stimmübertragungen.
Edona ist von ihrem Amt im AStA, das sie kommissarisch übernahm, zurückgetreten.
Das Protokoll der 17. ordentlichen Sitzung ist automatisch angenommen und hochgeladen.
Das Protokoll der konstituierenden Sitzung dieser Legislatur wird einstimmig angenommen.
Die Tagesordnung wird um zwei Punkte ergänzt und einstimmig angenommen.
TOP 3 Berichte
Es gibt einen Bericht von Louise. Es geht um das Bewerbungsverfahren für eine*n Verwaltungsfachangestellte*n, das eigentlich von der AStA-Vositzenden hätte begleitet werden sollen, dies aber nun von Louise übernommen wurde.
Die Bewerbungsgespräche werden morgen (06.05.2026) stattfinden.
Robert ergänzt, dass er erbost gewesen sei, dass das Bewerbungsverfahren nicht funktioniert habe. Das Ausschreiben laufe seit Dezember und es sei schade, dass Louise die Verantwortung „frisch im Amt“ der Präsidentin des StuPa übernehmen müsse.
Edona antwortet, dass sie den Fehler einräume und könne sich nur bedanken, dass es jetzt Menschen übernommen hätten. Sie weist darauf hin, dass sie das Amt nur kommissarisch übernommen hätte.
Sie betont, dass es ihr wichtig sei, das transparent zu kommunizieren und bittet noch einmal um Entschuldigung.
Es gibt einen kleinen Applaus.
Es gibt keine weiteren Berichte.
TOP 4 Fragen und Anregungen aus der Studierendenschaft
Patrizia hat eine Anregung. Sie sei sehr unzufrieden gewesen, dass die AStA-Finanzstelle nicht besetzt wurde.
Als studentische Prorektorin könne sie dies nicht verstehen. Sie betont die Wichtigkeit, diese Stelle zu besetzen. Auch das Rektorat und Justiziariat teile dieses Unverständnis.
Sie weist darauf hin, dass eine Ersti-Woche nicht möglich sei in dem bekannten Rahmen, wenn die Stelle nicht besetzt werde.
„Wo sollen wir die Ersti-Feiern stattfinden lassen? In meinem Wohnzimmer? Und wir werden keine Mittel für den Merch in den Ersti-Beuteln haben. Wollen wir dann Schrottwichteln machen oder wie?“ – Patrizia
Es gibt viel Zustimmung!
Jonathan wendet ein, dass es einfach Demokratie sei, dass ein Kandidat keine Mehrheiten finde. Er verstehe es, dass es Patrizia aufrege, aber das sei AStA-Aufgabe, jemand mehrheitsfähiges zu finden.
Man solle doch schauen, wie man auch selbst konstruktiv zu einer Lösung komme.
Emma erinnert daran, das sie in einem Studienparlament sind und dass alle Stimmen gleichgestellt seien. Es gäbe keine Wahl nach hochschulpolitischen Gruppen, sondern es könne jeder selbst entscheiden.
Henry wolle ursprünglich Jonathan addressieren, bitte aber nun darum, direkt bei der Vorstellung Gegenfragen und Nachfragen zu stellen.
Inti fügt hinzu, der AStA sei nicht in der Verantwortung eine*n Kandidat*en zu finden, sondern das StuPa. Der Ruf des StuPa könne darunter leiden.
Es gibt keine weiteren Anregungen.
TOP 5 Wahlen AStA
Los geht es mit den Wahlen.
5.1 Vorsitz
Edona beginnt mit ihrer Bewerbung für den AStA-Vorsitz und tritt nach vorne.
Edona korrigiert ihre Bewerbung, dass sie plant, nicht die ganze Legislatur da zu sein, aber den Einarbeitungsprozess zu realisieren. Sie sei aber bereit, den Posten zu halten, bis jemand neues gefunden sei.
Sie zählt ihre Vorhaben auf.
Sie erzählt, wie man den AStA attraktiver für mögliche Interessenten machen könne, bspw. durch eine Präsentation, welche man den neuen Studenten zeigen würde.
Als Grund für Ihre Bewerbung gibt sie an, dass sie trotz ihres Patzers den Job gut machen würde und sie auf eine zweite Chance hoffe.
Paul fragt, wie sie die Funktion des AStA als Dienstleister für die Fachschaftsräte besser gewährleisten wolle, das hätte bisher nicht gut funktioniert und inwiefern sie ihre Zeit aufteilen wolle.
Edona antwortet, sie hätte keine zeitlichen Einschränkungen durch das Studium in Bezug auf diese Legislaturperiode.
Silvio fragt, inwiefern man sichergehen könne, dass auch tatsächlich die angegebene Zeit für den Job zur Verfügung stehe. In der Vergangenheit sei es bereits aufgefallen, dass sie weniger Zeit investieren konnte, als angegeben.
Edona korrigiert Silvio, dass es sich ledeglich um Teilausschüsse handeln würde, bei welchen Sie fehlte.
Des Weiteren aktualisiere und digitalisiere sie gerade die Einarbeitungsdokumente, die ihr selber in der Zeit auch helfen können.
Die 30 Stunden pro Woche sind auf die nächsten zwei Monate gerechnet und sie hoffe darauf, dass sich ein Workflow einstelle, damit sie nicht mehr 30 Stunden investieren müsse.
Robert bedankt sich vorerst, dass Edona sich für diese Position bewirbt.
Er habe zwei Fragen: Was habe sie in ihrer ersten Amtszeit alles so geschafft und wo setze sie an, dass die erwähnten Kritikpunkte umgesetzt werden?
Edona antwortet, sie fokussiere gerade darauf, „Wogen zu glätten“. Aktuell führe sie Gespräche und stelle die Beziehungen wieder her. Bisher wäre vor allem die Erreichbarkeit ein Kritikpunkt gewesen. Sie hoffe darauf, gut mit Patrizia und dem Studierendenparlament zusammen arbeiten zu können.
Im letzten halben Jahr hätte ihre Einarbeitung angestanden, Prüfungszeit und vorlesungsfreie Zeit. Nichtsdestotrotz habe sie besonders den Aktionsmonat geplant, was ein sehr aufwändiger und langer Prozess sei. Ansonsten sei das Tagesgeschäft und das Abarbeiten der Post und von Meetings ihr hauptsächlicher Tätigkeitsbereich gewesen. Die Stimmung im AStA sei bisher gut.
Auch Chris meldet sich zu Wort. Er fragt Edona zu ihrem Bild vom StuPa.
Er fragt, inwiefern der Beschluss des StuPa, einen einzigen Kandidaten für das studentische Prorektorat als Wahlhergang zu entsenden, unterstützenwert sei. Er spielt damit darauf an, wie der Wahlhergang zur letzten Prorektoratsahl gelaufen sei.
Es gibt einen GO-Antrag, zurück zur Sache zu kommen.
Chris gibt Gegenrede zum GO-Antrag.
Es wird abgestimmt und der GO-Antrag wird abgelehnt, Edona muss antworten.
Das hypothetische Beispiel sei in ihrem Fall nicht relevant und würde sie auch nicht betreffen, weil sie sich zum Beispiel nicht für eine Position im Senat bewerbe. Chris müsse sich diesbezüglich keine Sorgen machen.
Edona antwortet aber auf die Frage, was sie für ein Bild vom StuPa habe. Beide Gremien seien bisher „historisch gewachsen“ immer wieder zerstritten gewesen, was sie schade finde. Sie sieht die Beziehung von AStA und StuPa als sehr wichtig, möchte aber gern zur Sache kommen, denn das sei nicht der Kern der Wahl des AStA-Vorsitzes.
Inti bedankt sich für die Bewerbung und merkt positiv an, dass Edona angesprochen habe, dass die SItzungseinladungen bisher „holperig“ sein sollen. Er fragt, was denn die Kriterien seien für eine EInladung zu einer Sitzung.
Edona antwortet die Sitzungsfrist liege bei 3 Tagen.
Sie meint, sie sei mittlerweile im Prozess drin und bezeichnet die Frage als schulisch.
Inti fragt zum Zweiten: Wo sehe sie die politische Ausrichtung des AStAs? Diese Frage bestimme den Vorsitz maßgeblich mit. Außerdem: Welche Maßnahmen wolle sie ergreifen, dass die Sichtbarkeit des AStAs höher wird?
Sie antwortet, dass sie am letzten Mittwoch bei einer Podiumsdiskussion auf die Frage der politischen Neutralität geantwortet habe, dass sie natürlich parteipolitisch neutral seien, aber dass bestimmte politische Themen wie studentische Wohnungsnot nicht ohne Position hingenommen werden sollten.
Zur Sichtbarkeit antwortet sie, dass sie vorallem die Sichtbarkeit nach innen, also zur Studierendenschaft, verbessern wolle. Nach außen hin habe sie bisher eher abgesehen. Sie sei der Meinung, dass der AStA insbesondere auf die Funktion als Dienstleister Wert legen solle.
Bisherige Presseanfragen habe sie mit dem Justiziariat auf Angemessenheit geprüft.
Inti gibt den Hinweis, dass der AStA-Vorsitz aktive Pressearbeit leisten solle.
Emil bedankt sich auch noch einmal bei Edona für ihre Bewerbung. Er bemerke, dass sie den AStA wieder mehr politisiere, was nicht kippen solle.
Edona trägt nach, dass sie hoffe, als AStA arbeitsfähig sein zu können. Dafür müsse von persönlichen Differenzen abgesehen werden.
Henry bedankt sich ebenfalls für die Bewerbung.
Er betont, dass es in der Vergangenheit viele AStA-Vorsitzende und Referent*innen gegeben hätte, die den AStA allein gelassen hätten und verantwortungslos gehandelt hätten. Er meint, wenn die hauptsächliche Kritik an Edona bestehe, dass mal zu einer außerordentlichen statt zu einer ordentlichen Sitzung eingeladen wurde, „dann könnten wir uns alle sehr glücklich schätzen“.
Er wünsche sich, dass sich alle auf ein vernünftiges Verfahren besinnen sollten.
Silvio fragt, ob man nicht bei Fragen bleiben könne und nicht andauernd die eigene Ansicht bezüglich des AStA teilen könne, um die Sitzung weiter voranzubringen.
Es gibt keine weiteren Fragen an Edona.
Es gibt keine weiteren Initiativbewerbungen.
Die moritz.wahlfeen kommen nach vorn und bereiten die Wahl vor. Alle Stimmkärtchen werden erhoben, damit alle ein Stimmzettel bekommen kann.
Der Wahlgang wird eröffnet.
Die Kreuze sind gesetzt und der Wahlgang wird beendet.
Die moritz.wahlfeen sammeln ein und zählen die Stimmen aus.
Edona wird mit 11 Ja- zu 12 Nein-Stimmen nicht zur Vorsitzenden des AStA gewählt.
21:20Uhr
5.2 Geschäftsführung
Oli beginnt mit seiner Bewerbung. Er ist aktuell im FSR Rechtswissenschaften und im Medienausschuss. Er verweist auf die Bewerbung und öffnet direkt den Raum für Fragen.
Robert bedankt sich dafür, dass Oli sich bewirbt.
Henry bedankt sich ebenso und fragt, inwiefern er bereit sei, die kommissarische Leitung des jetzt nicht gewählten AStA-Vorsitzes zu übernehmen. Das falle ja auch in den Bereich der Geschäftsführung.
Oli ist dies klar, jedoch schreckt ihn das nicht ab. Er weist daraufhin, dass es im letzten Jahr, trotz ebenfalls wenig Erfahrung, gut geklappt hätte.
„Von daher – gib ihm.“ – Oli
Paul bedankt sich ebenfalls und fragt Oli aus Neugier, wie er darauf aufmerksam geworden war, sich für diesen Posten zu bewerben.
Er antworte, auch über Instagram.
Inti fragt, was er sich als häufigste Tätigkeiten der Geschäftsführung vorstellt.
Oli erwidert, dass er vor allem administrative Aufgaben habe, sich beispielsweise um Anfragen aus der Studierendenschaft, Emails und Beantragung von Mitteln zu kümmern.
Emma fragt, wie er sich die vermutliche Zusammenarbeit mit ihr und Riecke vorstelle.
Er antwortet, dass er auf ein harmonisches Miteinander hoffe.
Chris fragt, wie er sich die Zeiteinteilung vorstelle, weil er ja auch gegen Ende seines Studiums ist.
Oli antwortet, dass er noch lange nicht an Examensvorbereitung denke und sich ein Pensum von 25-30 Stunden einplane pro Woche. Bei Veranstaltungen etc. würde er aber gern mehr machen.
Oli setzt sich und bekommt Applaus
Es gibt keine Initiativbewerbungen.
Und wieder schreiten die moritz.wahlfeen nach vorn und verteilen die Wahlzettel.
Nach eröffnetem Wahlgang werden die Kreuze gesetzt.
Die gehobenen Stimmkarten signalisieren, dass alle fertig sind.
Die Stimmzettel werden ausgezählt.
Währenddessen gibt es von Edona einen GO-Antrag, nach der Wahl des Finanzrefarates des AStA eine Pause zu machen.
Der Antrag wird ohne Gegenrede angenommen.
Das Ergebnis steht. Für Oli gibt es 22 Ja Stimmen, keine Nein-Stimmen und zwei Enthaltungen.
Oli nimmt die Wahl an. Halleluja, wir haben ein besetztes Amt!
21:31Uhr
5.3 Finanzen
Marla beginnt mit ihrer Bewerbung.
Sie möchte sich mit der Arbeit mehr für ihren Studiengang BWL begeistern und sich auch polititsch angagieren.
Sie möchte ergänzen, dass ihr der AStA anfangs wenig bekannt war und sie gern mehr Aufmerksamkeit schaffen würde.
Inti meldet sich und betont, dass er sich über den Eifer von Marla freue und fragt, was sie von diesem möglichen Posten erwarte. Er betont, dass das Finanzrefarat nicht hauptsächlich für Öffentlichkeitsarbeit zuständig sei.
Sie erwidert, dass sie aber als Teil des AStA sich dafür zuständig fühle, näher an die Leute heranzukommen.
Inti fragt nach Inhalten in einem BWL-Studium.
Sie erwidert, dass Buchhaltung ein Inhalt gewesen sei, der zwar trocken gewesen sei, ihr aber großen Spaß gemacht habe.
„Mega.“ – Inti
Henry bedankt sich ebenfalls für die Bewerbung und hinterfragt, was Marla mit „der Einbringung von Experten“ meine.
Sie bringt ein, dass sie an der FU in Berlin wöchentliche Expert*innenvorträge erlebt habe und dass ihr das hier an der Uni fehle, sie lieber mehr mit Expert*innen in den Austausch gehen möchte.
Inti möchte den Hinweis geben, dass er sie gern unbedingt im AStA haben wolle, gern für das Veranstaltungsreferat, auch wenn die Wahl jetzt nicht auf sie fiele.
Es gibt keine weiteren Fragen.
Als zweiter Bewerber tritt Lucas an, der in der letzten StuPa-Sitzung leider nicht gewählt wurde.
„Hallo ihr Lieben“ – Lucas
Lucas betont, dass er den dringlichen Jahresabschluss sofort übernehmen könne. Dey sei nicht hier mit der Erwartung gewählt zu werden, aber sei auch nicht hier mit der Erwartung nicht gewählt zu werden. Xier mache nur ein Angebot und sei offen für Fragen.
Inti fragt ebenfalls wie bei Marla, was nach Lucas‘ Ansicht die typischen Aufgaben für Finanzen seien.
Er zählt auf: Bezahlung der Mitarbeitenden, Zusammenarbeit mit dem StuPa, Abschlüsse, Finanzüberblick etc.
Inti fragt weiter, welche Aktivitäten aus seinem Studium ihm bei diesem Amt helfen könnten.
Lucas erwidert, dass dey aus dem Jurastudium die Arbeit mit Normen anwenden kann und als seine Stärke sieht.
Emma fragt, welche Aufgaben er für sich als Verantwortlicher für Personal sieht, was zu seinen Aufgaben dazugehöre..
Lucas gibt zu, dass xier sich nicht allzu viele Gedanken über die Personalien gemacht habe, aber sich in seiner Kompetenz, mit Anderen umzugehen und zu verständigen, sicher fühle.
Er setzt sich wieder und bekommt Applaus.
Es gibt keine Initiativbewerbungen
Die moritz.wahlfeen schweben anmutig nach vorn.
Dieses Mal gibt es Blanco-Wahlzettel. Es wird also ein Name oder „Enthaltung“ geschrieben.
Der Wahlgang beginnt und endet abrupt wieder. Die Zeit scheint gereicht zu haben.
„Das sieht sehr effektiv aus da hinten“ – Louise über die Einsammlung der Wahlzettel durch die flinken moritz.wahlfeen.
Es wird ausgezählt.
Die Spannung steigt so kurz vor der Pause….
Murmeln macht sich breit.
Die erste Entscheidung ist gefallen:
24 gültige Stimmen wurden abgegebe.
Marla:13
Lucas: 11
Enthaltungen: 0
Das bedeutet, es wird jetzt über Marla abgestimmt.
Es kommen wieder die roten Wahlzettel zum Einsatz. Entweder „Ja“, „Nein“ oder „Enthaltung“.
Die moritz.wahlfeen tänzeln erneut durch die Reihen.
Die Wahlentscheidung ist gefallen:
Es gibt 11 Ja-Stimmen, 8 Nein-Stimmen und 5 Enthaltungen.
Damit wird Marla nicht zur AStA-Referentin für Finanzen gewählt.
Der Posten bleibt also ein weiteres Mal vakant und bei der nächsten Sitzung wird ein dritter Anlauf gestartet.
21:52Uhr
Wir machen 10 Minuten Pause. Bis gleich!
22:08Uhr
Der GO-Antrag auf 5 minuten länger Pause bis 22:13 wird angenommen. Bis gleich die zweite.
Das AStA-Team bekommt die Chance, sich zuende zu beraten.
22:15Uhr
5.4 Fachschaftsfinanzen
Und weiter gehts. Mal sehen, wie viele Posten wir besetzt bekommen.
Magnus beginnt mit seiner Bewerbung.
Er stellt sich zur Wiederwahl, er habe es nun schon einen Monat gemacht. Er betont, dass er sein Auslandssemester aus privaten Gründen abgesagt habe und damit für die ganze Legislatur zur Verfügung stehen würde.
Paul bedankt sich für Magnus‘ Bewerbung und fragt ihn, was er davon halte, dass er vorerst bei den Finanzen kommissarisch mitmachen müsse.
Er antwortet, dass er die Tätigkeit kommissarisch schon ausführt. Dazu sehe er sich weiterhin in der Lage, er könne sich aber nicht tief in die Finanztätigkeit einarbeiten.
Inti fragt, ob es weitere Maßnahmen zur Bindung der FSRs zum AStA gebe.
Er antwortet, dass er mit allen FSR’s in Verbindung stehe und die ersten Workshops seien bereits gelaufen, die nächsten stehen an. Außerdem ergänzt er, dass er stets erreichbar sei für sie.
Irma lobt Magnus dafür, dass er sehr verlässlig und engagiert sei und lobt seine bisherige Arbeit. Sie betont, dass er stets anzutreffen und überaus engagiert sei, obwohl er erst so kurz dabei wäre.
Es gibt keine weiteren Fragen und Magnus darf sich setzen.
Es gibt keine Initiativbewerbungen.
Die eifrigen moritz.wahlfeen eilen zur Ausgabe der Wahlzettel.
Der Wahlgang wird durchgeführt und die Stimmzettel werden eingesammelt. Dabei behält eine moritz.wahlfee stets die Kontrolle über die Wahlurne.
Zettel rascheln, das Ergebnis bahnt sich an.
Magnus wird mit 23 Ja-Stimmen, 0 Nein-Stimmen und 1 Enthaltungen zum Referenten für Fachschaftsfinanzen gewählt!!!
22:25Uhr
5.5 Politische und ökologische Bildung
„Ich kann’s ganz kurz machen“ – Moritz
Weil kein Vorsitz und kein*e FInanzreferent*in gewählt wurde, zieht Moritz seine Bewerbung zurück.
Es gibt keine Initiativbewerbungen.
5.6 Soziales, Gleichstellung und Antidiskriminierung
Grey zieht seine Bewerbung mangels Wahl eine*r Vorsitzenden und Finanzer*in ebenfalls zurück.
Es gibt keine Initiativbewerbungen.
5.7 Studium, Lehre und Lehrer*innenbildung
Auch hier wird die Bewerbung aus den bereits genannten Gründen zurückgezogen.
Es gibt keine Initiativbewerbungen.
5.8 Veranstaltungen
Es gibt keine Initiativbewerbungen.
5.9 Öffentlichkeitsarbeit
Rieke beginnt mit ihrer Bewerbung. Sie möchte ihren Posten weiter halten, weil sie Spaß an der Arbeit habe. SIe möchte bestehende Strukturen sichern und weiter entwickeln. Sie präsentiert die Neustrukturierung des Studierendenportals. Auch für den Instagram habe sie eine neue Idee, nach der der Inhalt mehr nach Nutzungsgewohnheiten strukturiert werden solle.
Sie möchte zwecks Sichtbarkeit die Arbeit studentischer Gremien mehr bewerben.
Emil bedankt sich zumal für Riekes Bewerbung und lobt ihr Engagement in der letzten Zeit. Er findet die Ergebnisse sehr gut.
Emma lobt Riecke ebenfalls.
Robert lobt ihre und Paualas Arbeit ebenfalls und spricht sich dafür aus, dass sie weitermache.
Edona lobt ebenfalls sehr und erwähnt, dass sie den AStA durch Hoch und Tief begleitet habe und wundervolle Arbeit mache.
Inti fragt, inwiefern private Anfragen für Bewerbung für studentische Projekte berücksichtigt werden sollten.
Rieke weist auf den Newsletter hin, mitdem sie plant für besagte Projekte zu werben.
Sie würde jedoch darauf verzichten, alle Veranstaltungen zu bewerben. Es gehe nur um Veranstaltungen, die sich an alle Studierenden richten.
Es gibt keine weiteren Fragen.
Es gibt keine Initiativbewerbungen.
Die moritz.wahlfeen bereiten erneut den Wahlgang vor und der Spaß beginnt von vorn.
Rieke erhält 24 Ja-Stimmen, 0 Nein-Stimmen und 0 Enthaltungen.
Damit bleibt Rieke die AStA-Referentin für Öffentlichkeitsarbeit.
TOP 6 Wahl der 2. Vertretung der Delergierten für die LKS
Inti bewirbt sich initiativ auf die Vertretung der Delegation. Aktuell ist er unter anderem Senatsmitglied.
Er habe über seine Arbeit mitbekommen, wie wichtig es sei, auf Landesebene die Studierendenschaft gut zu vertreten.
Silvio bedankt sich für Intis Bewerbung und fragt, wie andere Haushalte finanziell darstehen.
Er weist darauf hin, dass es nicht gut aussehe, aber er keine Details nennen werde.
Emil fragt, ob er immer zur Verfügung stehe.
Inti bejaht das.
Henry fragt, was seine Interessen seien, die er in die LKS tragen wolle.
Sein Interesse sei insbesondere die rechtlichen Stärkung Haushaltslage der STudierendenschaft und Hochschulen.
Robert fragt aus Interesse, ob Inti bereit wäre, einen Posten als Sprecher anzunehmen und Greifswald auch auf diesem Wege zu repräsentieren.
Er würde sich nicht davor scheuen, aber habe noch keine genauen Gedanken angestellt.
Henry fragt, inwiefern er sich mit anderen Studierenden aus Unis anderer Städte zusammenschließen würde.
Er antwortet, dass er im demokratischen Rahmen dazu bereit wäre.
Edona fragt, was der demokratische Rahmen sei.
Inti verweist auf den Rahmen, der auch in der GO des AStA angesetzt sei.
Auf die Frage von Edona, ob es irgendwelche hochschulpolitischen Sprecher ausschließen würde, antwortet Inti mit „Weiß ich nicht“.
Es gibt keine weiteren Fragen.
Es wird offen über Intis Mitgliedschaft abgestimmt. Er wird gewählt mit 2 Nein-Stimmen und 2 Enthaltungen.
TOP 7 Wahl Mitglied Medienausschuss
Die moritz.medien haben Tjark und Marie zur Wahl gestellt.
Die moritz.medien stellen Tjark vor: Tjark war bereits Ausschuss-Mitglied. Er war aktiver und aktivierender Part des Ausschusses und ist Mitglied bei den Jusos.
Marie war ebenfalls Mitglied in der letzten Legislatur.
Es gibt keine stellvertretenden Fragen an Tjark.
Henry bewirbt sich als Kandidat des StuPa
Henry stellt einen GO-Antrag auf EInzelabstimmung. Der wird angenommen.
Tjark wird einstimmig gewählt.
Marie wird mit 1 Nein-Stimme und 4 Enthaltungen gewählt.
Die Annahme der Wahl erfolgt per Email.
Henry wird mit 4 Nein-Stimmen und 5 Enthaltungen in den Medienausschuss gewählt und nimmt deíe Wahl an.
22:48Uhr
TOP 8 Wahl Prüfer*in für rechnerische und sachliche Richtigkeit
Irma bewirbt sich als einzige und muss sich nicht vorstellen
Sie verzichtet auf eine Vorstellung, weil alle sie kennen.
Irma wird mit 2 Enthaltungen gewählt.
Sie nimmt die Wahl an.
TOP 9 Wahl der Vertretung des*der Prüfer*in für rechnerische und sachliche Richtigkeit
Emil kandidiert und verzichtet ebenfalls auf eine Vorstellung.
Emil wird mit 3 Nein-Stimmen und 3-Enthaltungen gewählt
TOP 10 Antrag: Aufwandsentschädigung AStA
Irma stellt stellvertretend den Antrag, dass Magnus eine Aufwandsentschädigung bekommt für seine bisherige Tätigkeit.
Keine weiteren Redebeiträge, es geht zur Abstimmung
Der Antrag wurde einstimmig angenommen.
TOP 11 Antrag: Gründungsinitiative: Greifswald taucht ab– für den Umweltschutz
Dorian stellt sich und Robin kurz vor und erläutert das Projekt. Es geht um die finanzielle Unterstützung für Tauchausrüstung, um Gewässergradierung in und um Greifswald durchführen zu können. Es folgt eine sehr ausführliche Erläuterung der Inhalte seines Projekts und des bisherigen finanziellen Rahmens.
Eine Zusammenarbeit mit dem FSR Biowissenschaften bestehe schon und die angeschaffte Ausrüstung könne im universitären Kontext verbleiben.
Emil fragt, wie Dorian und Robin sich weiter finanzieren wollen.
Daraufhin schlüsselt er die Kosten und den Finanzierungsplan auf.
Emil hakt ein, dass die Studierendenschaft die Vereinsgründung finanzieren könnte, weil das die kritische Finanzierungsgrenze darstellt für Fremdfinanzierung.
Er weist darauf hin, dass finanziert werden müsse, was gehe und betont die gesellschaftliche Relevanz von Umweltschutz.
Inti fragt nochmal bezüglich der Vereinsgründung nach.
Dorian erläutert das geplante Vorgehen noch einmal genauer.
Silvio bekräftige die Initiative grundsätzlich, fragt aber bezüglich der Verbindung zur Universität nach, weil das ein relevanter Faktor für Finanzierung sei.
Dorian erklärt, dass die Initiative bereits als Arbeitsgruppe in den FSR integriert sei und sogar eine Kooperation für die Durchführung von Praktika im Gespräch sei.
Henry befürwortet das Konzept, fragt aber nach dem Timing der Ausgaben, speziell, ob gewisse Ausgaben auf später verschoben werden könnten.
Dorian ordnet ein, dass es bereits zu organisatorisch bedingten Wartezeiten gekommen sei und die Umsetzung jetzt in der Warteschleife stehe. Hauptsächlich hänge es an der Besorgung des Tauchequipments. Er wolle die Teilnahme kostenlos halten und Beiträge sollen nur auf freiwilliger Basis gezahlt werden.
Henry fragt nach, über welche Stelle die Abrechnung laufen würden.
Dorian erklärt, dass er vorerst als Verantwortlicher die Organisation übernehmen würde. Langfristig würde sich klären, wie sich der Vorstand aufstelle.
Viktoria möchte als Gästin den Antrag unterstützen und erzählt, dass Kooperation mit Drittmittelgebern schwierig verlaufen würde und dass sie sich wünsche, dass das StuPa unterstützen solle, wo es geht.
Dorian ergänzt noch einmal, wie viel tatsächlich angeschafft werden könne und verdeutlicht die Notwendigkeit der Mittel.
Jonathan fragt nach, wie die rechtlichen Absprachen mit den Behörden laufen würden.
Dorian erklärt die verwaltungstechnischen Grundlagen.
Die Antragstellenden dürfen sich setzen und es werden die Mitglieder des Haushaltsausschusses der alten Legislatur angehört.
Emil erklärt, wie die bisherige Förderbereitschaft war. Man hätte die Vereinsgründung unterstützen wollen.
Henry fragt, ob es möglich sei, dass gestaffelt ausgezahlt und zweckgebunden neubeantragt werden könnte. Der Haushalt würde versuchen, den Betrag frei zu bekommen.
Dorian betont, dass die Dauer der Verwaltungsakte nicht klar absehbar wären, sie sich jedoch über jede Hilfe freuen würden. Er geht davon aus, dass eine gestaffelte Beantragung dazu führen würde, das über die nächsten Haushaltspläne mitziehen zu müssen. Außerdem sei die Tauchsaison im September beendet und nicht mehr möglich. Das Ziel sei gewesen, früh anzufangen.
Paul hinterfragt, inwiefern es in Ordnung sei, einem noch nicht gegründeten höhere Aufwendungen zu gewähren.
Dorian fragt, was die Bedingung für die Finanzierung für das StuPa sei.
Louise möchte die Frage aufschieben und auf den Haushaltsausschuss verweisen.
Henry erklärt, der ehemalige Haushaltsausschuss hätte den Antrag für förderfähig aber noch nicht förderwürdig gehalten. Es müsse sich aber heute geeinigt.
Emil ergänzt, dass der letzte Stand sowohl förderfähig als auch förderwürdig gewesen sei.
Patrizia sagt, dass sie als ehemalige AStA-Referentin aktuell keine Einsicht hat. Sie kann dementsprechend auch nur die damalige Entscheidung wiedergeben. Sie schlägt vor, dass sich der Haushaltsausschuss dazu nochmal trifft und berät.
Die Generaldebatte ist nun eröffnet.
Es etsteht eine Auseinandersetzung zwischen Robert und Dorian, inwiefern zur relevanten StuPa-Sitzung eingeladen wurde.
Robert fragt nach Formalia zu Projektbeginn im Förderantrag.
Der Antrag sei nach Dorian gestellt worden vor Beginn der Initiative, mittlerweile befinde man sich weiter im Prozess.
Henry meldet zu Wort, dass es ihm reiche, dass die Initiative an den FSR angegliedert sei und es für Henry als Kriterium der Förderfähigkeit reichen würde. Es sei also keine luftleere Sache.
Die Änderungsantragsdebatte wird nun eröffnet.
Chris beantragt eine Senkung des Betrages.
Der Änderungsantrag wird abgelehnt, der Betrag bleibt gleich.
Es kommt zur namentlichen Endabstimmung.
Der Antrag wird in der vorliegenden Form angenommen.
TOP 12 Antrag: Sitzungstermine der 36. Legislatur
„Damit geht’s heiter weiter zu den SItzungsterminen der 36. Legislatur“ – Louise
Die Termine werden vorgestellt und erklärt.
Die Generaldebatte wird eröffnet.
Es kommt zur Änderungsantragsdebatte.
Der 16.06.26 wird auf den 23.06.2026 verschoben.
Der Änderungsantrag wird angenommen.
Es kommt zur Endabstimmung.
Der Antrag wird einstimmig angenommen.
23:32Uhr
TOP 13 Antrag: Benennung zwei studentischer Vertretungen für den Expert*innenrat Hochschuldidaktik
Patrizia stellt die Neueinrichtung des Expert*innenrats Hochschuldidaktik vor. Bisher sei eine studentische Person vertreten gewesen, nun sllen es zwei sein. Sie würde sich freuen, wenn sich eigenintiativ Leute finden würden und sie niemanden benennen müsste.
Sie stellt die Rahmenbedingungen für die Arbeit im Expert*innenrat vor und gibt Einblicke in die bisherige Arbeit.
Die Generaldebatte wird eröffnet.
Robert hat zwei Fragen:
1. Ist das der Beirat für Hochschuldidaktik?
2. Werden die Vertreter*innen dann im Rahmen des StuPa gewählt?
Patrizia antwortet, dass der Expert*innenrat eine Neueinrichtung sei, also etwas anderes. Des Weiteren sollen Kandidat*innen aus dem StuPa vorgeschlagen werden.
Es gibt keine Änderungsanträge
Der Antrag wird einstimmig angenommen.
Die Personalien werden in der nächsten ordentlichen SItzung besprochen.
Erklärung (Nachtrag) zum Beirat für die Hochschuldidaktik (von Patrizia):
Die Mitglieder des bisherigen Beirats für Hochschuldidaktik haben um eine formelle Grundlage für die Arbeit des Beirats gebeten. Das Rektorat hat die Einrichtung eines Expert*innenrats Hochschuldidaktik beschlossen. Der Expert*innenrat Hochschuldidaktik der Universität Greifswald ist vom Rektorat mit der inhaltlichen Beratung und strategischen Entwicklung im Bereich Lehre, insbesondere Hochschuldidaktik und digitale Lehre, beauftragt. Dies beinhaltet insbesondere die Beratung des Rektorats, die Begleitung des Zentrums für akademische und digitale Kompetenzen und des Zentrums für Qualität in Studium und Lehre.
Qua Amtes sind auch der/die studentische*r Prorektor*in und AStA-Referent*in für Studium, Lehre und Lehrerinnenbildung Mitglieder.
Ein/Eine studentische*r Vertreter*in ist durch die Studierendenschaft zu benennen.
Im Beirat für Hochschuldidaktik hat bisher ein studentisches Mitglied mitgewirkt.
Für den Expert*innenrat Hochschuldidaktik sollen zwei Studierende benannt werden.
TOP NEU 14 Aufwandsentschädigung für die 36. Legislatur des AStA/ für Ehrenämter
Die Generaldebatte wird eröffnet.
Emma wirft ein, dass es Fehler gebe, es seien beispielsweise falsche Referate benannt.
Es gibt den GO-Antrag auf Vertagung, damit noch einmal drüber geguckt werden kann, damit fundierte Änderungsanträge gestellt werden können.
TOP NEU 15 Unterstützung der Kampagne Heimathafen
Irma stellt die Einnahmen aus der Wohnsitzprämie (WSP) vor. Das Rektorat habe letztlich entschieden, die WSP nicht zur Unterstützung der Kampagne zu verwenden.
Irma stellt die genauen Ausgaben aus der WSP vor. Überschüsse könnten bisher eventuelle Anträge der Fachschaften finanzieren.
Hintergrund des Antrags sei, dass es weniger Ummeldungen unter Studierenden gebe, was zu weniger Förderung des Landes führen würde. Es stehe zur Debatte, diese Mittel für Werbung für die WSP aufzuwenden.
Robert wirft ein, wie sinnvoll es sei, bei der aktuellen landespolitische Lage noch in die WSP zu investieren, weil absehbar sei, dass diese Förderung vom Land wegfallen könne.
Irma bekräftigt diese Position.
Emil unterstützt diese Position auch.
Rieke schließt sich den Wortbeiträgen an.
Irma fragt, ob gar kein Interesse bestehe, oder zu einem geringen Betrag.
Paul plädiert dafür, gar keine Aufwendungen dahin mehr zu gewähren.
Rieke schließt sich an, Werbung könne man auch kostenfrei bewältigen.
TOP NEU 16 Beitragsordnung (2. Lesung)
Es gibt weder Wort- noch Änderungsbeiträge.
Die Beitragsordnung wird einstimmig angenommen.
23:48 Uhr
TOP NEU 17 Sonstiges
Rieke, Oli und Magnus bitten um einen konstruktiven Vorschlag für eine Kandidatur für AStA-Vorsitz und AStA-Finanzposten und in einem anderen Fall eine außerordentliche Sitzung einberufen zu können.
Rieke betont, dass der AStA so nicht arbeitsfähig sei und es in jedes Menschen Sinne sei, dem AStA das Arbeiten zu ermöglichen.
Henry gratuliert den „progressiven“ „rechten Fraktionen“ zu diesem Bild
Emma unterstützt die Bitte nach einer Lösung für den AStA.
Diese herausfordernde Sitzung endet um 23:52 Uhr. Es bleibt spannend, wie es weitergeht.
Habt einen schönen Abend und bis zum nächsten Mal!
Wer bei StuPa, AStA und Co. den Überblick behalten will, findet hier unseren Guide zu den „Vokabeln der Hochschulpolitik“.