»Für uns ist der Lockdown nicht vorbei«

»Für uns ist der Lockdown nicht vorbei«

Myalgische Enzephalomyelitis / Chronisches Fatigue Syndrom. Kurz: ME/CFS. Von Bagatellisierung und medizinischer Ignoranz. Und vom Studium ohne die Möglichkeit, in den Hörsaal zu kommen.


1969 klassifizierte die Weltgesundheitsorganisation ME/CFS als neurologische Krankheit. Weitaus früher, seit den 1930er Jahren war die Symptomatik bekannt. Jetzt ist es 2026 und medizinische Studien gibt es kaum, in etwa so viele wie schon in den 1980ern.  

Die Krankheit ME/CFS schränkt Menschen schwer ein und führt teilweise zu vollständiger Isolation. Ein Großteil der Betroffenen ist arbeitsunfähig, etwa ein Viertel nicht mehr in der Lage, das Haus zu verlassen. Neben dem individuellen Leiden kostet die Erkrankung die Deutsche Gesellschaft jährlich viele Milliarden durch Arbeitsunfähigkeit, Pflegebedürftigkeit und Steuereinbußen. Wie kann es sein, dass noch immer kaum Forschung betrieben wird? 

Mit den Augen von Betroffenen

Ich spreche mit drei erkrankten Menschen. Joy ist 30 Jahre alt und lebt in Greifswald, Sandra ist 31 und ebenfalls Greifswalderin und Simon ist 21 Jahre alt und lebt in Stralsund. Sie geben uns Einblick, was die Krankheit mit ihnen macht und was sie für ihr Leben bedeutet. 

ME/CFS tritt in der Regel nach einer Infektion auf. Im Zusammenhang mit COVID-19 erkranken immer mehr Menschen. Die Diagnose ist umfangreich und es müssen viele Parameter getestet werden. Obwohl eine Diagnose nicht mehr nur durch Ausschluss anderer Krankheiten gestellt werden kann, ist das häufig noch immer bezeichnend für den Prozess. Das kann sich über Jahre ziehen und ist körperlich und geistig extrem belastend, wie Simon mir erzählt. Er muss wegen der Schwere der Krankheit sein Studium pausieren.

Es gibt konkret definierte Symptomkomplexe, die für die Diagnose herangezogen werden können. Beispielhaft dafür sind die Kanadischen Kriterien von 2003, die offen zugänglich auf der Internetseite der Charité als Fragebogen zu finden sind. Die Informationen liegen also vor. Die Krankheit wird hauptsächlich charakterisiert durch ihr Leitsymptom, die Post-Exertionelle Malaise, kurz PEM. Das bedeutet, nach körperlichen oder geistigen Anstrengungen – das können je nach Schwere bereits ein Gang zur Toilette, bloßes Kopfheben, ein Gespräch oder emotionale Aktivität sein – kommt es zum »Crash«. Der äußert sich durch Symptome wie Fieber, Fatigue, Schwellungen, Schmerzen, kognitive Störungen, Schlafstörungen, Schwindel, extreme Schwäche und Herzrasen. Das ist nur eine Auswahl. Die Symptome können sich bei einem Crash verschlimmern oder es können neue hinzukommen.

Es gibt ein zentrales Problem. Alle Betroffenen erzählen mir im Gespräch, dass die einen wahren Ärzt*innenmarathon hinter sich haben, weil ihre ursprünglichen Hausärzt*innen die Erkrankung nicht kannten und sich auch mit der Krankheit nicht auseinandersetzen wollten, als sie darauf aufmerksam gemacht wurden. Auf die verzweifelte Nachfrage, wie es nun weitergehen solle, bekam Sandra die Antwort: »Wird schon, warten Sie ab, Sie sind jung. Machen Sie weiter Sport.« Das ist eine häufig getroffene Empfehlung, die für Betroffene lebensgefährlich sein kann. Sandra ist diesen Empfehlungen erst gefolgt und ihr Zustand hat sich stark verschlechtert, sodass sie mittlerweile ab Gehstrecken von etwa 1,5 Kilometern auf einen Rollstuhl angewiesen ist, auf kurze Strecken und öffentlichen Nahverkehr.

Joy erzählt mir, dass ihr Hausarzt ihr erklärt hätte, ihr Zustand müsse psychisch bedingt sein. Bei vielen Ärzt*innen wird ihre Symptomatik nicht ernst genommen. Erst als ihre Psychotherapeutin sie zu einer neuen Ärztin begleitete und klarstellte, dass die Ursachen nicht psychosomatisch sein können, wird ihr ME/CFS diagnostiziert. Auch hier kommen die erwähnten Kanadischen Kriterien zum Einsatz. Dass die Psychotherapeutin erkannt hat, dass die Ursachen körperlich sind, ist allerdings eher ein Glücksfall. Auch unter Therapeut*innen ist die Krankheit noch nicht ausreichend bekannt.

Forderungen an Institutionen

Ein medizinisches Problem muss in erster Linie medizinisch gelöst werden. Dafür ist es nötig, das Leitsymptom PEM verbindlich anzuerkennen und in Forschung und Behandlung zu berücksichtigen. Das klingt banal, ist aber nach wie vor nicht vollständig geschehen. Ist das geschehen, muss die Forschung an ME/CFS höhere Priorität bekommen. Zum Ausbau der Forschung werden Fördergelder benötigt, die transparent und zweckgebunden vergeben werden.

Damit das passieren kann, muss die Krankheit sichtbar werden. Ärzt*innen müssen umfassend informiert und Kompetenzzentren mit Schwerpunkt auf ME/CFS eingerichtet werden. 

Ohne Anerkennung der Krankheit ist auch die Versorgung der Betroffenen mit großen Hürden verbunden. Anträge auf Nachteilsausgleiche, Schwerbehindertenfeststellung und Pflegegeld bedürfen einem hohen Aufwand, weil dafür Atteste nötig sind, die Ärzt*innen ausstellen müssen.

»Die Zeit läuft ab – unser Leben zerrinnt!«
Motto der #LiegendDemo 2026 
in Greifswald

Hilfe zur Selbsthilfe

In einem System, in dem institutionelle Hilfe den Bedarf nicht deckt, bleibt Betroffenen vor allem die Vernetzung untereinander. Alle Betroffenen erzählen mir, dass sie viele diagnostische Schritte auf ihrem Weg selbst initiieren mussten. Das geht aber nur, wenn sie sich selbst intensiv mit der Krankheit auseinandersetzen und Tipps von anderen Betroffenen bekommen, wie es in Selbsthilfegruppen möglich ist. Ich frage mich, wie die Arbeit in diesen Selbsthilfegruppen aussieht. Beate Bobsin hat eine Antwort für mich. Sie begleitet die für Menschen mit Long Covid in Stralsund.

Der Fokus der Selbsthilfe liegt auf Austausch untereinander, wie sie erzählt. Ein wichtiger Anlaufpunk für Informationen und gegenseitige Hilfe aus der Erfahrung mit der Krankheit. Aber auch der Austausch mit Ärzt*innen und Therapeut*innen ist Teil der Arbeit, um sie auf die Erkrankung aufmerksam zu machen. Im Rahmen der Selbsthilfegruppen können Betroffene an medizinisches Fachpersonal vermittelt werden. Ein unterschätzter Faktor sind bürokratische Hürden, etwa Anträge auf Nachteilsausgleiche, Schwerbehindertenfeststellung und Pflegegeld, die zum Teil vor Gericht landen. Hier versucht die Selbsthilfe, Barrieren zu bekämpfen.

So ist es bezeichnend, dass der stille Protest gegen die Bagatellisierung und die Unsichtbarkeit der Krankheit unter höchster Anstrengung durch Betroffene selbst organisiert wird. Die Initiative #LiegendDemo setzt sich ein für Sichtbarkeit in der Gesellschaft und Forschungsausbau. Beate Bobsin stemmt die Arbeit in der Selbsthilfegruppe ebenso als Betroffene der Erkrankung.

ME/CFS ist aktuell nicht heilbar. Alle Behandlung erfolgt symptomorientiert. Das wichtigste Hilfsmittel aktuell für Betroffene ist das »Pacing«. Das Konzept ist, sich die Kraft langfristig einzuteilen und konsequent durchzuhalten. Das schont die Kapazitäten und bereitet auf Anstrengungen vor, bedeutet aber, langfristig unter der schon herabgesetzten Belastungsgrenze bleiben zu müssen. Ohne Pacing wäre es vielen nicht möglich, einkaufen, zu Ärzt*innen oder Prüfungen zu gehen. 

»Keiner sieht, dass wir, wenn wir jetzt nach Hause kommen, ins Bett müssen
oder für die nächsten Tage gar nicht mehr raus oder aufstehen können.«

Beate Bobsin

Ein Blick in die Greifswalder Universitätsmedizin

Ich frage mich, wie es kommt, dass viele Ärzt*innen eine so häufig auftretende Erkrankung nicht kennen. Die Antwort ist eine Gegenfrage: Woher? Es gibt zu wenig Forschung und zu wenig Lehre zu ME/CFS. Ein struktureller Mangel, den es grundlegend zu lösen gilt. Ich setze bei der Universitätsmedizin Greifswald an und frage, wie diese mit der Erkrankung umgeht. 

»Das Krankheitsbild ME/CFS ist ein wichtiges Thema, das wir im Kontext postviraler Erkrankungen und chronischer Erschöpfungszustände ernst nehmen.« – so die Pressestelle der Universitätsmedizin. Aber was heißt das konkret?

Für Patient*innen hat das Klinikum eine Post COVID Sprechstunde, die allerdings hoch frequentiert ist. Mittlerweile haben Menschen mit ME/CFS die Möglichkeit aufgenommen zu werden, das Angebot richtet sich aber primär an Menschen mit Post COVID. 

Das neu gestartete Projekt Comprehensive Long COVID Center an der Universitätsmedizin ist durch den Bund gefördert und adressiert unter anderem ME/CFS. Das Ziel sei, in dieser Struktur eine qualifizierte Diagnostik und Behandlung gewährleisten zu können und mit dem Informieren über die Krankheit Forschung und Lehre zu verknüpfen, wie mir die Pressestelle der Universitätsmedizin versichert. Betroffene wie Sandra legen ihre Hoffnung in dieses Projekt. 

All eyes on us

Was können wir tun, um unseren Teil als Zivilgesellschaft beizutragen? Auch das habe ich meine Gesprächspartner*innen gefragt. Die Antworten sind so groß wie grundlegend. Solidarität, Empathie, aktives Interesse und großflächige Aufklärung. Bei einer Krankheit, die so unbekannt ist, ist jedes Gespräch ein Schritt in Richtung Sichtbarkeit. Sichtbarkeit, die es braucht, um Förderung für Forschungsprojekte zu und eine adäquate medizinische Versorgung zu ermöglichen. Eine Bitte von Sandra ist mir besonders im Gedächtnis geblieben: 

»Zu verstehen, dass ME/CFS Leben raubt, ohne dafür vorher sterben zu müssen und dass es jeden von uns treffen kann.«


Fotos: Namid Joschko

Tradition und Gegenwart – 110 Jahre Pommerscher Künstlerbund

Tradition und Gegenwart – 110 Jahre Pommerscher Künstlerbund

Vom 11.06. bis zum 07.08. könnt ihr euch die neue Ausstellung des Pommerschen Künstlerbundes: „Tradition und Gegenwart – 110 Jahre Pommerscher Künstlerbund“ in der kleinen Rathausgalerie anschauen. Die Ausstellung findet im Rahmen des 110 jährigen Jubiläums des Künstlerbundes statt und wird sowohl malerische, als auch grafische und fotografische Werke zeigen. Zeitgleich sind auch im Pommerschen Landesmuseum sowohl Werke von den Mitgliedern als auch von einigen polnischen Künstler*innen zu sehen, welche in einem gemeinsamen Workshop entstanden sind.

Veranstalter und Künstler*innen

Veranstalter der Ausstellung ist der Pommersche Künstlerbund, welcher 1916 in Stettin gegründet wurde. Trotz einiger Schwierigkeiten und Brüche, speziell in den 12 Jahren von 1933 bis 1945, in denen die Vereinigung von der Kultur der Nationalsozialisten okkupiert wurde, fasste der Künstlerbund nach der Wiedervereinigung 1990 in Mecklenburg-Vorpommern Fuß und verlagerte seinen Schwerpunkt nach Greifswald. Die heutigen Mitglieder entstammen verschiedener Generationen und auch ihre künstlerischen Werke sind sowohl im Medium, als auch in ihren Thematiken sehr divers. Nicht nur die Malerei ist vertreten, auch Fotografien, Grafiken oder die Bildhauerei finden ihre Plätze im Rampenlicht. Mit seiner Jubiläumsausstellung möchte der Künstlerbund die Vielfalt des Vereins offenbaren, aber auch zeigen, wie Tradition und Gegenwart die Mitglieder dennoch miteinander verbindet.
Hier findet ihr weitere Infos zum Verein

Bildnachweis: Manfred Prinz, Hiddenseer Heide, © Manfred Prinz

Location

Die Kleine Rathausgalerie ist im ersten Stock des historischen Rathauses zu finden, welches sich direkt am greifswalder Marktplatz befindet. Die Ausstellungen der Galerie wechseln regelmäßig und haben zum Ziel einen besonderen Fokus auf regionale Themen und Künstler*innen zu legen. Wer sich für zeitgenössische Kunst aus der Region interessiert oder sich allgemein mit dieser befasst, ist hier genau richtig und kann sich kostenlos die verschiedenen Ausstellungen anschauen.
Eine Übersicht der kommenden Ausstellungen in der Rathausgalerie findet ihr hier:
kommende Ausstellungen Kleine Rathausgalerie

Kurz & knapp

Wann? 11.06.2026 – 07.08.2026
Öffnungszeiten:
Montag, Mittwoch & Donnerstag 8:30 – 17:30 Uhr
Dienstag 8:30 – 18:30 Uhr
Freitag 8:30 – 13:00 Uhr
Wo? Kleine Rathausgalerie; Am Markt, 17489 Greifswald
Wer? Pommerscher Künstlerbund
Der Eintritt ist kostenlos.
Veranstalter: Pommerscher Künstlerbund e.V. & UHGW
Hier gehts zum Eintrag im Kulturkalender
Hier gehts zum Instagram-Account

Bildnachweis: © Manfred Prinz

Im Web Weekly stellen wir euch jede Woche ein neues Kultur-Ereignis in Greifswald und Umgebung vor.
Wir wünschen viel Spaß bei allen Veranstaltungen! (Text: Emily Fricke; Design: David Langner)

Wer behandelt morgen? – Demo für die Finanzierung der psychotherapeutischen Weiterbildung

Wer behandelt morgen? – Demo für die Finanzierung der psychotherapeutischen Weiterbildung

Die Reform der Psychotherapeut*innenausbildung sollte die Arbeitsbedingungen des Nachwuchses verbessern – doch die Finanzierung der Weiterbildung bleibt vielerorts ungelöst. Deshalb rufen Studierende, zukünftige Absolvent*innen und Unterstützer*innen am 23. Juni zu einer Demonstration auf dem Greifswalder Marktplatz auf. Im Mittelpunkt steht die Forderung nach einer verlässlichen Finanzierung der Weiterbildung und einer nachhaltigen Sicherung der psychotherapeutischen Versorgung.


Alles auf einen Blick

🧠 Demo: Finanzierung der Weiterbildung für angehende Fachpsychotherapeut*innen

📅 23.06. | 18:00 Uhr
📍 Marktplatz Greifswald

🔎 Worum geht’s überhaupt?
In Deutschland schließen jedes Jahr rund 2.500 Absolvent*innen den Master in Klinischer Psychologie und Psychotherapie nach neuem System von 2019 ab. Nach anschließender Approbationsprüfung sollte danach die Weiterbildung zur Fachpsychotherapeut*in eigentlich beginnen. Damit sollen die überaus prekären Arbeitsbedingungen nach altem System (Bachelor → Master → Ausbildung) für die Psychotherapeut*innen in Ausbildung (PiAs) ein Ende finden und das System an die ärztliche Weiterbildung strukturell sowie finanziell angepasst werden. Aus PiAs sollten PtWs (Psychotherapeut*innen in Weiterbildung) werden. Strukturelle Punkte der Reform, wie z. B. die Verlängerung der Weiterbildung von 3 auf 5 Jahre, wurden umgesetzt, allerdings ohne die entsprechende finanzielle Absicherung der Weiterbildung. Das führt dazu, dass die kaum vorhandenen Weiterbildungsplätze häufig deutlich unterbezahlt sind und die Betroffenen mehr leisten müssen, um sich selbst zu finanzieren, als es eigentlich in der Reform vorgesehen war. Außerdem wird das alte Ausbildungssystem 2032 endgültig auslaufen. Die bereits Approbierten und noch kommenden Studierenden nach neuem System können ihrem Wunsch, Psychotherapeut*in zu werden nicht nachgehen und werden blockiert!

⚠️ Weitere Probleme
Schon jetzt ist die Lage angespannt, der Nachwuchsmangel in der Versorgung und die Versorgungslücke für Patient*innen sind deutlich spürbar. Hinzu kommt, dass in den kommenden Jahren viele Psychotherapeut*innen in Rente gehen werden, ohne dass ausreichend Nachwuchs nachrückt. Zusätzlich hat sich die Situation durch die Honorarkürzungen von -4,5 % im ambulanten Bereich im April weiter verschärft.

📢 Forderungen
Eine verbindliche, ausreichende Finanzierung der psychotherapeutischen Weiterbildung, damit die Reform nicht ins Leere läuft und die Versorgung für Patient*innen auch langfristig gesichert wird.
Kommt zur Demo und lasst uns gemeinsam ein Zeichen setzen!✊
(alle Angaben wurden uns von den Veranstalter*innen der Demo übermittelt!)


Die moritz.memos sind der hauseigene Kurznachrichtendienst des Webs. Behandelt werden verschiedenste aktuelle Themen rund um Greifswald und Umgebung. Also seid gespannt welche News als nächstes kommt!

StuPa-Ticker 3. Ordentliche Sitzung

StuPa-Ticker 3. Ordentliche Sitzung

Herzlich Willkommen zur dritten ordentlichen Sitzung dieser Legislaturperiode! Auf dem Plan stehen unter anderem ein weiteres Mal die Wahlen der fünf unbesetzten AStA-Referate. Also mal schauen was uns inhaltlich erwartet und ob die verbleibenden AStA-Positionen im dritten Anlauf besetzt werden. Bleibt gespannt und verfolgt den Ticker hier LIVE ab 20:15 Uhr!


Das ist die vorläufige Tagesordnung:

TOP 1 Begrüßung

TOP 2 Formalia

TOP 3 Berichte

TOP 4 Fragen und Anregungen aus der Studierendenschaft

TOP 5 Wahlen AStA

5.1 Vorsitz

5.2 Finanzen

5.3 Politische und ökologische Bildung

5.4 Soziales, Gleichstellung und Antidiskriminierung

5.5 Studium, Lehre und Lehrer*innenbildung

TOP 6 Bestätigung Delegierte ZLB Hauptversammlung

TOP 7 Bestätigung studentische Vertretung ZLB Direktorium

TOP 8 Benennung einer weiteren studentischen Vertretung für den Expert*innenrat Hochschuldidaktik

TOP 9 Sonstiges


Hier startet wie gewohnt ab 20:15 Uhr der Live-Ticker

Heute tickern für euch Namid, Leni, Allan, Jette, Emma und Pheline.

Beginn der Sitzung: 20:19 Uhr

Die Sitzung beginnt mit einem herzlichen Hallo.

Es sind 6 Stupist*innen anwesend und das StuPa ist damit nicht beschlussfähig.

Damit endet die Sitzung wieder um 20:20 Uhr.

Danke euch fürs Dranbleiben und habt einen schönen Abend!


Wer bei StuPa, AStA und Co. den Überblick behalten will, findet hier unseren Guide zu den „Vokabeln der Hochschulpolitik“.

Tradition und Gegenwart – 110 Jahre Pommerscher Künstlerbund

Sommer-Impro im Botanischen Garten

Theater-und Improfreunde aufgepasst!
Am 05.06. und 19.06. finden zwei Improvisationstheater-Auftritte im Botanischen Garten Greifswald statt. Beim ersten Auftritt „Sommerspiele“ (05.06.) dreht sich alles um das Thema Sommer. Beim „Krimi“-Format (19.06.) entwickeln und lösen die Spieler*innen gemeinsam mit dem Publikum einen improvisierten Kriminalfall. Beginn ist jeweils um 19 Uhr.

Veranstalter und Künstler*innen

Veranstalter des Events ist das „StuThe“ (Kurzform für StudentenTheater). Das Studententheater der Universität Greifswald (e.V.) ist bereits seit über 20 Jahren die Anlaufstelle für Student*innen, die sich im Theaterspielen ausprobieren möchten. Im Verein werden viele verschiedene Veranstaltungen und Workshops angeboten, durch die Student*innen ihr persönliches „Theatergen“ entdecken und ausleben können.
Die beiden Impro-Auftritte werden von “Ma’Ma Ernst”, der Improvisationstheatergruppe des StudentenTheaters, gespielt. Ohne festgelegtes Drehbuch werden die Auftritte von Impulsen aus dem Publikum gelenkt. Dabei reichen bereits einzelne Worte oder Emotionen, die einen unvergesslichen und einzigartigen Abend entstehen lassen.
Weitere Infos findet ihr hier:
StudentenTheater der Universität Greifswald e.V. – Theater ist eine menschliche Eigenschaft    

Location

Der Botanische Garten Greifswald wurde bereits im Jahre 1763 als Arzneipflanzengarten der Universität Greifswald gegründet. Seit 1886 befindet er sich vor den Toren der Altstadt in der Münsterstraße. Er umfasst eine Gewächshausanlage, in der frostempfindliche Pflanzen untergebracht sind, sowie einige Tropenhäuser in denen eine Vielzahl tropischer Nutzpflanzen gedeiht. Von Kakteen über Wasserpflanzen bis hin zu Tierfallenblumen ist alles in dem historischen Garten vertreten.
Neben Veranstaltungen wie dem Improvisationstheater werden ebenfalls regelmäßige Führungen durch den Garten angeboten.
Hier sind die Öffnungszeiten der Gewächshausanlage und des Freilandbereichs:

Montag bis Freitag ganzjährig | 09:00 bis 15:45 Uhr
Feiertag, Samstag und Sonntag

Dezember bis Februar | 13:00 bis 15:00 Uhr
März, April, Oktober, November | 13:00 bis 16:00 Uhr
Mai bis September | 13:00 bis 18:00 Uhr

 

Kurz & knapp

Wann? 05.06. mit „Sommerspiele“ & 19.06. mit „Krimi“; jeweils um 19Uhr
Wo? Botanischer Garten; Münterstraße 2, 17489 Greifswald
Wer? Improvisationstheatergruppe “Ma’Ma Ernst” des StudentenTheaters der Uni Greifswald
Eintritt auf Spendenbasis
Veranstalter: StuThe Greifswald e.V
Hier geht es zur StuThe-Webseite
Hier geht es zum Instagram-Ankündiger

 

Bildnachweis: Eric Recknagel

Im Web Weekly stellen wir euch jede Woche ein neues Kultur-Ereignis in Greifswald und Umgebung vor.
Wir wünschen viel Spaß bei allen Veranstaltungen! (Text & Design: David Langner)