Adventskalender Fensterchen No. 22 Weihnachten vorm Bildschirm – einige Fakten und Gedanken zu Weihnachtsfilmen

Adventskalender Fensterchen No. 22 Weihnachten vorm Bildschirm – einige Fakten und Gedanken zu Weihnachtsfilmen

Weihnachtszeit ist Vorfreude und Geheimnistuerei, Nächstenliebe und Besinnung. Sie duftet nach heißem Glühwein, frisch gebackenen Keksen und mühsam gepellten Mandarinen. Der Dezember lebt von kleinen Aufmerksamkeiten und Traditionen, wie den Adventssonntagen mit der Familie, dem mit Süßigkeiten gefüllten Schuh am Nikolausmorgen und dem täglichen Öffnen des Adventskalenders. Weißt du noch, wie du jeden Tag vor Weihnachten aufgeregt aufgestanden bist, um vorfreudig zu deinem Schokoadventskalender zu tappen? Die moritz.medien verstecken das Weihnachtsgefühl hinter 24 Fenstern. Im heutigen Fenster: einige Fakten und Gedanken zu Weihnachtsfilmen.

Alle Jahre wieder werden die Weihnachtsklassiker geguckt. Aber was wird da eigentlich geguckt und warum? Über wenig Abwechslung und die Trivia zu dem Weihnachten, das auf unseren Bildschirmen flackert.

Weihnachten, das bedeutet schon im Normalfall den exzessiven Konsum von kitschigen Filmen. Jetzt, wo wir ohnehin nur noch zuhause sein sollten, können wir uns jeden einzelnen Film gönnen. Aber welche Filme lohnen sich überhaupt? Eigentlich egal, es laufen schon seit Jahrzehnten immer nur die gleichen. Statista hat dieses Jahr die zehn meistgeguckten Weihnachtsfilme der Deutschen 2018 veröffentlicht. Was sagt diese Ansammlung über uns? Eine neuere Statistik, als die von 2018 gibt es leider nicht und eine kulturelle Stagnation hat es wahrscheinlich auch nicht gegeben. Trotzdem ist diese Liste ziemlich aussagekräftig.

Platz 10 Muppets Weihnachtsgeschichte (1992)

Eine überdrehte Adaption von Charles Dickens‘ Weihnachtsklassiker „A Christmas Carol“. Der geizige Geschäftsmann Ebenezer Scrooge, der seinen Mitmenschen das Leben schwer macht, wird von Michael Cane gespielt. Ansonsten sind nur die Rollen von Scrooges Familie und seiner Jugendliebe Belle mit Menschen besetzt. Die anderen Rollen, inklusive der drei Geister der Weihnacht sind Puppen. Kermit stellt Scrooges Angestellten und Miss Piggy natürlich dessen Frau.

Disney fand die Szene, in der sich die Jugendliebe Belle vom jungen Ebenezer trennt, nicht geeignet für Kinder, deswegen wurde sie aus der Kinofassung gekürzt und der Tränenausbruch von der Ratte Rizzo am Ende ergibt keinen Sinn mehr.

Platz 9 Die Geister, die ich rief… (1988)

„Scrooged“ (im Original) ist noch eine Charles Dickens Adaption. Dieses Mal ist das Setting komplett ins 20. Jahrhundert verlegt. Ein geld- und machtgieriger Produzent (Bill Murray) quält ein Filmteam, das einen an „A Christmas Carol“ angelehnten Werbespot drehen soll, und merkt nicht, dass er keine Freunde hat, bis ihn drei Geister besuchen.

Bill Murray hat mit 6 Millionen Dollar nicht nur eine höhere Gage als Regisseur, Produzenten und die restlichen Darsteller*innen zusammen, er hatte auch einen enormen Einfluss auf Drehbuch und Besetzung. Er sorgte dafür, dass sein enger Freund die Rolle eines der Geister bekam und brachte auch seine drei Brüder unter. Außerdem schrieb er die erste Fassung des Drehbuchs komplett um. Trotzdem improvisierte er die meisten seiner Szenen und machte damit, ironischerweise, seinen Kolleg*innen die Arbeit schwer. Mehr Meta ist eigentlich nicht möglich.

Platz 8 Das Wunder von Manhattan

Hier ist es ein bisschen schwierig, über einen Film zu schreiben, es gibt nämlich zwei. Das Original ist von 1947, mit Nathalie Wood in einer ihrer ersten großen Rollen. Ein Kaufhausweihnachtsmann namens Kris Kringles in New York muss vor Gericht beweisen, dass er der echte Weihnachtsmann ist, um seine Entmündigung und seine Einweisung in die Psychiatrie rückgängig zu machen. Das Remake von 1994, in dem Richard Attenborough Kris Kringles spielt, übersetzt die Geschichte in die 1990er Jahre, behält den grundsätzlichen Plot allerdings bei. Beide Filme zeigen, dass sich die amerikanische Kultur um Weihnachten viele Jahrzehnte kaum verändert hat. Die Kritiken zum Remake sind sich einig, dass es nicht an das Original herankommt, aber trotzdem „süß“ sei und die schauspielerischen Leistungen der meisten Hauptdarsteller*innen sehr gut waren.

Platz 7 Tatsächlich… Liebe (2003)

Der erste Film aus dem 21. Jahrhundert, der es in diese Liste geschafft hat. Neun Liebesgeschichten, die meisten im vorweihnachtlichen London, werden in diesem extrem hochkarätig besetzten Episodenfilm miteinander verknüpft. Die Szenen, in denen sich Menschen im Flughafen Heathrow begrüßen, sind übrigens echt. Ein Filmteam hat einen Tag lang Aufnahmen für den Film eingefangen. Auch die Szenen, in denen der 13-jährige Sam (Thomas Brodie-Sangster) durch den Flughafen rennt, um seiner Mitschülerin seine Liebe zu gestehen, wurde im echten Flughafen gedreht. Die restlichen Szenen am Flughafen wurden an einem Set gedreht, dessen Bau der teuerste des ganzen Films war. Brodie-Sangster hat übrigens acht Jahre später noch einen 13-jährigen gespielt – dieses mal in Game of Thrones. Die Hochzeitsszene mit der Überraschungsdarstellung von „All You Need Is Love“ wurde übrigens von einer realen Situation inspiriert: Als der Erfinder der Muppets Jim Hensons beerdigt wurde, gaben die Puppenspieler mit den Puppen spontan ein Lied zum besten.

Platz 6 Der Polarexpress (2004)

Der Film, nach einer Buchvorlage, spielt 1955, wo ein Junge, der nicht an den Weihnachtsmann glaubt, in einen magischen Zug einsteigt, und auf dem Weg zum Nordpol, wo er den Weihnachtsmann trifft, mit seinen neuen Freunden und einem Geist in Hobo-Form Abenteuer erlebt. Es gibt im Film zahlreiche Anspielungen auf „A Christmas Carol“.

Es ist der erste Film ist, der komplett in Motion Capture gedreht wurde. Dabei werden Schauspieler*innen real gefilmt und ihre Bewegungen und Mimik auf die animierten Charaktere übertragen. Tom Hanks, ein Lieblingsschauspieler des Regisseurs, spielt gleich sieben Rollen, darunter auch den namenlosen Hauptprotagonisten. Den spielt er allerdings nicht alleine, sondern mithilfe von zwei Kinderdarsteller*innen.

Die ganze Familie versammelt sich vor den Weihnachtsklassikern.

Platz 5 Santa Clause – eine schöne Bescherung (1994)

Der erste Teil einer Weihnachtsfilm-Reihe mit Tim Allen. Der Hauptprotagonist muss, nach dem plötzlichen Tod vom Weihnachtsmann, dessen Rolle übernehmen. Der Originaltitel ist ein Wortspiel mit einer Gesetzesklausel (engl. Clause) und dem Namen des Weihnachtsmanns Santa Claus. Die erste Version für das Drehbuch stand schon 1989, wurde aber in eine weniger düstere Komödie umgeschrieben. Weil der Film im Frühsommer gedreht wurde, mussten bei den Außenaufnahmen künstliche Schneedecken über alles mögliche gelegt werden.

Platz 4 Sissi (1955)

Der erste Film einer Reihe über die österreichische Kaiserin Elisabeth, die Romy Schneider zum Star kürte. Später litt sie allerdings unter dem dadurch entstandenen Image als Heimatfilm-Darstellerin. Ihre Filmmutter, Herzogin Ludovica, wird von Schneiders echter Mutter Magda gespielt. Warum ausgerechnet dieser Film in Deutschland zu den Weihnachtsfilmen gehört, ist umstritten. Weihnachten wird im ganzen Film nicht einmal erwähnt. Erst im zweiten Teil reden Sissis Eltern kurz darüber, dass ihre Tochter an Heiligabend geboren wurde. Besonders historisch korrekt ist dieses Märchen allerdings nicht.

Platz 3 Der kleine Lord (1980)

Ein Film nach einem fast hundert Jahre alten Roman. Der junge Cedric, der mit seiner Mutter in den USA lebt, wird darüber informiert, dass er der Erbe vom Adelstitel seines Großvaters Earl von Dorincourt wird, und soll nun von ihm weiter erzogen werden. Durch die unschuldige Naivität Cedrics blüht der geizige und verbitterte alte Mann, gespielt von Alec Guinnes, auf, schmeißt ein großes Weihnachtsfest für Freund*innen und Verwandte und kümmert sich sogar um seine verarmten Pächter. Der süße Kinderdarsteller Ricky Schroder hat 2020 andere Schlagzeilen gemacht. Er bezahlte anteilig die Kaution für einen 17-jährigen, der bewaffnet zu einer Black-Lives-Matter nach Kenosha gefahren ist und dort zwei Menschen der Bewegung erschossen hat, weil er fand, dass die Untersuchungshaft „das Leben des 17-jährigen zerstören“ würde.

Platz 2 Kevin – Allein zu Haus (1990)

Die Großfamilie des namengebenden Hauptprotagonisten will über Weihnachten Urlaub in Frankreich machen, übersehen im Aufbruchschaos aber, dass ein Kind noch schläft und lassen ihn deswegen zurück. Diese Komödie um ein vergessenes Kind, das mit sadistischen Fallen das Haus gegen Einbrecher verteidigt, ist ein klassisches Beispiel dafür, dass auch in kurzer Zeit erfolgreiche Werke geschrieben werden können. Der Drehbuch Autor John Hughes schrieb das Drehbuch in nur zehn Tagen runter. Für die letzten 44 Seiten brauchte er sogar nur noch acht Stunden. Auch in diesem Film gibt es einen Hinweis auf Charles Dickens‘ legendäre Geschichte: Der „alte Marley“, den Kevin fälschlicherweise für einen Mörder hält, ist nach Ebenezer Scrooges verstorbenen Geschäftspartner und einzigem Freund Jacob Marley benannt.

Platz 1 Drei Haselnüsse für Aschenbrödel (1973)

Auch diese Märchenverfilmung hat nicht viel mit Weihnachten zu tun und ist trotzdem der beliebteste Weihnachtsfilm der Deutschen. Die Geschichte ist eine fantastische Adaption von Grimms Aschenputtel und der Namensgebenden tschechischen Variante von Božena Němcová. Aschenbrödel wird als Waise von ihrer Stiefmutter und deren Tochter wie eine Magd behandelt, kann sich aber selbstbewusst behaupten und hat viele Freunde, die ihr helfen. Die Heldin trifft ihren Märchenprinzen in dieser ČSSR-/DDR-Koproduktion mehrmals im Tiefschnee und schließlich auf einem Ball, wo sie ihm immer ebenbürtig und selbstbewusst entgegentritt. In der tschechischen Fassung singen Karel Gott als Prinz und Aschenbrödel nebeneinander durch den Schnee reitend „Wo kleiner Vogel ist dein Nest?“, das den Deutschen allerdings zu schmalzig erschien und deswegen durch das Instrumentalthema ersetzt wurde. Das Drehbuch wurde von František Pavlíček verfasst, der namentlich nicht erwähnt werden durfte, weil er nach der Niederschlagung des Prager Frühlings Berufsverbot erhalten hatte. Nur drei Leute wussten Bescheid und wahrten das Geheimnis bis 1989.

Eines scheint deutlich: Ohne Charles Dickens würde das Genre ganz anders aussehen. Durch fast alle Filmklassiker zieht sich das Motiv, dass der Glaube an das Gute im Menschen sich lohnt. Die Aufrichtigen und Direkten erleben am Ende Liebe, wie in Sissi, Drei Haselnüsse für Aschenbrödel und dem Kleinen Lord und erweichen die geizigen und kalten Herzen des Establishments, sei das nun eine Aristokratie oder der Kapitalismus. Feiertage sind traditionell, traditionsreich und eine Tradition scheint es auch zu sein, sich fiktive Werke über Weihnachtsstress und überzogene Erwartungen anzugucken, wie etwa in Santa Clause, Das Wunder von Manhattan , Tatsächlich… Liebe, oder Kevin – Allein zu Haus, wo Weihnachtskonsum ein implizites Motiv wird und der Bezug auf Popkultur und Weihnachtsdarstellungen Teile der Handlung werden.

Auffällig ist, dass es zwar jedes Jahr neue Weihnachtsfilme gibt, in dieser Liste aber nur Filme auftauchen, die über fünfzehn Jahre alt sind. Tradition ist eben auch das: ein konservatives Publikum, das nur selten Neues zulässt.

Titelbild: Julia Schlichtkrull
Beitragsbild: Anne Frieda Müller

advents.kalender 2019: 13. Türchen – Weihnachtsfilme

advents.kalender 2019: 13. Türchen – Weihnachtsfilme

Es weihnachtet sehr, auch in Greifswald – und besonders bei den moritz.medien. Mit dem advents.kalender geben wir Euch weihnachtliche Tipps, Tricks, Erfahrungsberichte, Rezepte uvm. für die Adventszeit. Öffnet jeden Tag ein Beitrags-“Türchen”! Im heutigen Türchen: Festliche Filmempfehlungen.

Schon im letzten Jahr wurden euch im advents.kalender fünf Filme vorgestellt, die euch garantiert in festliche Stimmung versetzen. Und auch in diesem Jahr laufen Weihnachtsklassiker wie Kevin Allein zu Haus oder Drei Haselnüsse für Aschenbrödel wieder im TV rauf und runter. Auch Netflix und Co. haben ihr Angebot an Weihnachtsfilmen aufgestockt. Damit ihr wisst, was ihr da so alles anschauen könnt, stelle ich euch nun weitere fünf Filme vor, die es auf meine weihnachtliche Must-Watch-Liste geschafft haben.

Ist das Leben nicht schön (It’s a Wonderful Life), 1946

Der mittlerweile über 70 Jahre alte Film ist noch immer einer der beliebtesten zur Weihnachtszeit. Er handelt vom Leben von George Bailey, gespielt von James Stewart, der eine harte Zeit durchlebt. Doch der Weihnachtsengel Clarence kommt zur Hilfe, um wieder Freude in George’s Leben zu bringen. Auch wenn der Film teilweise düster und schwer wirkt, bringt das Ende voller Lebensfreude und Familienglück die Festtagsstimmung ins Haus. Definitiv ein Weihnachtsklassiker, den man besser zuhause mit den Liebsten guckt, um kein Heimweh zu bekommen.

Im TV läuft der Film auf dem österreichischen Privat-Sender Servus TV am 24.12. um 22.45 Uhr sowie am 25.12. um 8.15 Uhr. Außerdem könnt ihr ihn auf Amazon und iTunes kaufen.

Schöne Bescherung oder Hilfe, es weihnachtet sehr (National Lampoon’s Christmas Vacation), 1989

Auch dieser Klassiker gehört zu den etwas älteren Weihnachtsfilmen und ist doch über 40 Jahre jünger als Ist das Leben nicht schön. Man kann im Film sogar Anspielungen auf den älteren Weihnachtsklassiker entdecken. Doch ansonsten ist der Film ein ganz anderer. Er dreht sich um das konfuse Weihnachtsfest der Familie Griswold. Clark (Chevy Chase) und Ellen Griswold (Beverly D’Angelo) wollen mit ihren Kindern einfach nur schöne Weihnachten feiern, aber natürlich läuft alles überhaupt nicht so wie geplant. Ein leichter, komischer, kultiger Film, den man schön nach einem Weihnachtsessen, mit vollem Bauch und einem Glas Glühwein in der Hand, laufen lassen kann.

Passend dazu könnt ihr Schöne Bescherung am 24.12. um 22.25 Uhr oder am 26.12. um 13.40 Uhr auf Sat. 1 schauen. Den Film gibt es zur Zeit nicht bei Netflix, aber zum Kauf bei vielen bekannten Streaming-Anbietern.

Buddy, der Weihnachtself (Elf), 2003

Will Ferrell ist Buddy, ein von Elfen am Nordpol aufgezogener Mensch, der nach New York geht, um seinen Vater zu suchen. Das Leben dort gestaltet sich für ihn nicht gerade einfach, doch es entwickelt sich eine kitschig-schöne Geschichte. Der deutsche Titel ist im Gegensatz zum englischen Elf gewöhnungsbedürftig und allgemein schaue ich den Film lieber in der Originalfassung. Vielleicht ist dies auch ein Grund dafür, dass sich der Film in Deutschland nie wirklich als Klassiker unter den Weihnachtsfilmen durchgesetzt hat. Im englischsprachigen Raum ist er jedoch häufig in den Toplisten zu finden. Auch für mich ist es schwer, einen Film nicht zu mögen, in dem Zooey Deschanel mitspielt. 

Den Film gibt es jetzt auch bei Netflix und bei vielen weiteren Streaming-Diensten. Am 22.12. um 20.15 Uhr und am 23.12. um 15.05 Uhr läuft er auf Servus TV.

Charlie und die Schokoladenfabrik (Charlie and the Chocolate Factory), 2005

Die Geschichte von Charlie Bucket (Freddie Highmore), der zusammen mit seinen Eltern und Großeltern in ärmlichen Verhältnissen lebt, und durch ein goldenes Los die geheimnisvolle Schokoladenfabrik von Willy Wonka (Johnny Depp) besuchen darf, zählt vielleicht nicht zu den klassischen Weihnachtsfilmen. Doch der Film spielt in der Winterzeit und dreht sich um Süßigkeiten, Schokolade und wundersame Ereignisse. Die Geschichte und ihre Charaktere sind vollkommen skurril, aber anders erwartet man es auch nicht von Tim Burton, der die auf dem 1964 erschienenen Kinderbuch von Roald Dahl basierende Geschichte verfilmte. Zugegeben, einer meiner Lieblingsfilme zur Weihnachtszeit.

So ziemlich alle Streaming-Dienste haben diesen Film im Angebot. Im Fernsehen läuft er leider nicht mehr über die Feiertage.

Weihnachten mit Astrid Lindgren, um 1968

Viele von uns sind in der Kindheit wahrscheinlich irgendwo den Geschichten von Astrid Lindgren begegnet. Was gibt es also Besseres, als Weihnachten mit Pippi, Michel und Co. zu verbringen, um das Kind in sich wiederzuentdecken. Es gibt zahlreiche DVDs unter dem Namen Weihnachten mit Astrid Lindgren, die die Weihnachts- und Winterabenteuer der kleinen Helden zeigen. Einzelne Folgen, wie Pippi und das Weihnachtsfest, kann man sogar auch hier auf Youtube schauen.

Ansonsten ist es auch möglich, die Staffeln bei Amazon und iTunes zu kaufen. Auf ZDF laufen die weihnachtlichen Folgen von Pippi Langstrumpf meist am Morgen des 24. Dezember.

Beitragsbild: Till Junker
bearbeitet von: Anne Frieda Müller

Folge 38 – Jetzt wird’s witzig?

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Ein Podcast, bei dem das Lachen nicht vergeht.

Heute werfen wir einen Blick auf die wahrscheinlich schaurigste, aber zugleich faszinierendste Figur aus dem DC-Comicuniversum; den Joker. Wir sprechen über die bisherigen Filme und Serien, in denen der Joker in Erscheinung trat und welche Rolle er dort spielt und wie er sich verhält.

Mit „Joker“ erschien vor Kurzem der neueste Film, der sich mit dem Joker beschäftigt. Den wollen wir natürlich nicht ignorieren und werden ihn ausführlich reviewen.

Wir hoffen, dass Euch dieses Format gefällt und sind für Feedback offen. Am besten erreicht Ihr uns unter der Email web-podcast@moritz-medien.de.

Die holprige Rückkehr des Königs aller Monster – „Godzilla“

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Godzilla

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Genau sechs Jahrzehnte ist es nun her, dass das wohl bekannteste japanische Filmmonster sein Debüt auf der Leinwand feierte. Seitdem ist aus der ursprünglich fünfzig Meter großen Gummi-Echse ein über einhundert Meter wandelndes Animations-Spektakel geworden. Seinen ursprünglichen Charme hat es dabei aber nicht verloren. Auch wenn das Drehbuch ein paar Schwächen hat, der Film verspricht Action und Spannung.

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Passend zum Nordischen Klang zeigt das Kino in Greifswald am 11. und 12. Mai die schwedische Komödie „Der Hundertjährige, der aus dem Fester steig und verschwand“ bei CineExtra zum Sonderpreis von 5 Euro. Der Film nach dem Erfolgsroman Jonas Jonassons „Hundraåringen som klev ut genom fönstret och försvann“ zog nicht nur in Schweden die scharenweise Besucher in die Kinos.

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