advents.kalender 2019: 13. Türchen – Weihnachtsfilme

advents.kalender 2019: 13. Türchen – Weihnachtsfilme

Es weihnachtet sehr, auch in Greifswald – und besonders bei den moritz.medien. Mit dem advents.kalender geben wir Euch weihnachtliche Tipps, Tricks, Erfahrungsberichte, Rezepte uvm. für die Adventszeit. Öffnet jeden Tag ein Beitrags-“Türchen”! Im heutigen Türchen: Festliche Filmempfehlungen.

Schon im letzten Jahr wurden euch im advents.kalender fünf Filme vorgestellt, die euch garantiert in festliche Stimmung versetzen. Und auch in diesem Jahr laufen Weihnachtsklassiker wie Kevin Allein zu Haus oder Drei Haselnüsse für Aschenbrödel wieder im TV rauf und runter. Auch Netflix und Co. haben ihr Angebot an Weihnachtsfilmen aufgestockt. Damit ihr wisst, was ihr da so alles anschauen könnt, stelle ich euch nun weitere fünf Filme vor, die es auf meine weihnachtliche Must-Watch-Liste geschafft haben.

Ist das Leben nicht schön (It’s a Wonderful Life), 1946

Der mittlerweile über 70 Jahre alte Film ist noch immer einer der beliebtesten zur Weihnachtszeit. Er handelt vom Leben von George Bailey, gespielt von James Stewart, der eine harte Zeit durchlebt. Doch der Weihnachtsengel Clarence kommt zur Hilfe, um wieder Freude in George’s Leben zu bringen. Auch wenn der Film teilweise düster und schwer wirkt, bringt das Ende voller Lebensfreude und Familienglück die Festtagsstimmung ins Haus. Definitiv ein Weihnachtsklassiker, den man besser zuhause mit den Liebsten guckt, um kein Heimweh zu bekommen.

Im TV läuft der Film auf dem österreichischen Privat-Sender Servus TV am 24.12. um 22.45 Uhr sowie am 25.12. um 8.15 Uhr. Außerdem könnt ihr ihn auf Amazon und iTunes kaufen.

Schöne Bescherung oder Hilfe, es weihnachtet sehr (National Lampoon’s Christmas Vacation), 1989

Auch dieser Klassiker gehört zu den etwas älteren Weihnachtsfilmen und ist doch über 40 Jahre jünger als Ist das Leben nicht schön. Man kann im Film sogar Anspielungen auf den älteren Weihnachtsklassiker entdecken. Doch ansonsten ist der Film ein ganz anderer. Er dreht sich um das konfuse Weihnachtsfest der Familie Griswold. Clark (Chevy Chase) und Ellen Griswold (Beverly D’Angelo) wollen mit ihren Kindern einfach nur schöne Weihnachten feiern, aber natürlich läuft alles überhaupt nicht so wie geplant. Ein leichter, komischer, kultiger Film, den man schön nach einem Weihnachtsessen, mit vollem Bauch und einem Glas Glühwein in der Hand, laufen lassen kann.

Passend dazu könnt ihr Schöne Bescherung am 24.12. um 22.25 Uhr oder am 26.12. um 13.40 Uhr auf Sat. 1 schauen. Den Film gibt es zur Zeit nicht bei Netflix, aber zum Kauf bei vielen bekannten Streaming-Anbietern.

Buddy, der Weihnachtself (Elf), 2003

Will Ferrell ist Buddy, ein von Elfen am Nordpol aufgezogener Mensch, der nach New York geht, um seinen Vater zu suchen. Das Leben dort gestaltet sich für ihn nicht gerade einfach, doch es entwickelt sich eine kitschig-schöne Geschichte. Der deutsche Titel ist im Gegensatz zum englischen Elf gewöhnungsbedürftig und allgemein schaue ich den Film lieber in der Originalfassung. Vielleicht ist dies auch ein Grund dafür, dass sich der Film in Deutschland nie wirklich als Klassiker unter den Weihnachtsfilmen durchgesetzt hat. Im englischsprachigen Raum ist er jedoch häufig in den Toplisten zu finden. Auch für mich ist es schwer, einen Film nicht zu mögen, in dem Zooey Deschanel mitspielt. 

Den Film gibt es jetzt auch bei Netflix und bei vielen weiteren Streaming-Diensten. Am 22.12. um 20.15 Uhr und am 23.12. um 15.05 Uhr läuft er auf Servus TV.

Charlie und die Schokoladenfabrik (Charlie and the Chocolate Factory), 2005

Die Geschichte von Charlie Bucket (Freddie Highmore), der zusammen mit seinen Eltern und Großeltern in ärmlichen Verhältnissen lebt, und durch ein goldenes Los die geheimnisvolle Schokoladenfabrik von Willy Wonka (Johnny Depp) besuchen darf, zählt vielleicht nicht zu den klassischen Weihnachtsfilmen. Doch der Film spielt in der Winterzeit und dreht sich um Süßigkeiten, Schokolade und wundersame Ereignisse. Die Geschichte und ihre Charaktere sind vollkommen skurril, aber anders erwartet man es auch nicht von Tim Burton, der die auf dem 1964 erschienenen Kinderbuch von Roald Dahl basierende Geschichte verfilmte. Zugegeben, einer meiner Lieblingsfilme zur Weihnachtszeit.

So ziemlich alle Streaming-Dienste haben diesen Film im Angebot. Im Fernsehen läuft er leider nicht mehr über die Feiertage.

Weihnachten mit Astrid Lindgren, um 1968

Viele von uns sind in der Kindheit wahrscheinlich irgendwo den Geschichten von Astrid Lindgren begegnet. Was gibt es also Besseres, als Weihnachten mit Pippi, Michel und Co. zu verbringen, um das Kind in sich wiederzuentdecken. Es gibt zahlreiche DVDs unter dem Namen Weihnachten mit Astrid Lindgren, die die Weihnachts- und Winterabenteuer der kleinen Helden zeigen. Einzelne Folgen, wie Pippi und das Weihnachtsfest, kann man sogar auch hier auf Youtube schauen.

Ansonsten ist es auch möglich, die Staffeln bei Amazon und iTunes zu kaufen. Auf ZDF laufen die weihnachtlichen Folgen von Pippi Langstrumpf meist am Morgen des 24. Dezember.

Beitragsbild: Till Junker
bearbeitet von: Anne Frieda Müller

advents.kalender 2019: 9. Türchen – DIY-Geschenkideen (im Glas)

advents.kalender 2019: 9. Türchen – DIY-Geschenkideen (im Glas)

Es weihnachtet sehr, auch in Greifswald – und besonders bei den moritz.medien. Mit dem advents.kalender geben wir Euch weihnachtliche Tipps, Tricks, Erfahrungsberichte, Rezepte uvm. für die Adventszeit. Öffnet jeden Tag ein Beitrags-„Türchen“! Im heutigen Türchen: DIY-Geschenkideen.

Manche lieben es, manche bringt es dem Nervenzusammenbruch nah, manche lassen es auch einfach. Geschenke kaufen zu Weihnachten. Für Studierende ist es nicht immer einfach, passende Geschenke zu finden, die möglichst schnell zu bekommen, nicht vollkommen sinnlos und vor allem günstig sind. Eine gute Lösung: Do it Yourself. Und da Ihr gestern schon sehen konntet, wie schnell und einfach man ein Geschenk im Glas zaubern kann, folgen hier drei weitere DIY-Ideen – im Glas.

Backmischung

Ihr habt dieses Jahr keine Zeit zum (Plätzchen-)Backen, aber kennt dieses eine Geheimrezept, für das Eure Verwandten brennen? Wenn das Rezept weiterhin geheim bleiben soll, gebt doch die (festen) Zutaten einfach alle schön geschichtet in ein Glas, Schleife drum, fertig. Inklusive einer kleinen Anleitung für Zubereitung und Zugabe weiterer (flüssiger) Zutaten, entsteht so schnell und einfach ein Geschenk, das andere ebenso zum Selbermachen inspiriert. Wenn ihr kein Geheimrezept habt, klickt hier für ein ein Rezept für Zimtsterne.

Schneekugel

Auch Deko im Glas ist ein Dauerbrenner in der DIY-Geschenke-Welt. Falls ihr zufällig Kunstschnee, ein schnuckliges Spielzeugauto, einen Mini-Tannenbaum, Strick und natürlich ein Glas zuhause habt, besitzt ihr alles, was es für eine kleine Schneekugel braucht. Dass es ganz schön aussehen kann, seht ihr hier.

Duftkerze

Ganz einfach lässt sich auch die DIY-Duftkerze umsetzen. Nehmt dazu eine Halterung für einen Kerzendocht, z.B. aus einem Teelicht, und befestigt einen Docht daran und an einem Holzspieß, den ihr auf das Glas legt. Schmelzt dann das alte Wachs der Kerzen eurer Weihnachtsdeko und fügt ein passendes Duftöl hinzu. Das Wachs könnt ihr natürlich auch kaufen oder aus neuen Kerzen schmelzen. Die passenden Kräuter eignen sich gut als Dekoration im Glas, wenn Ihr sie vorsichtig mit dem flüssigen Wachs übergießt. Die Welt der Düfte, Zutaten oder Farben steht euch bei diesem Projekt vollkommen offen. Nur sind Lavendel– oder Pfefferminz-Kerzen wohl die sicherste Variante und sehen auch noch schön aus.

Eure Geschenke dieses Jahr sind “made with love”. Viel Spaß beim Basteln!

Beitragsbild: Till Junker
bearbeitet von: Anne Frieda Müller

Alles auf einen Blick – das Sprachenportal und neue Angebote am FMZ

Alles auf einen Blick – das Sprachenportal und neue Angebote am FMZ

Am Fremdsprachen- und Medienzentrum (FMZ) können Studierende im Rahmen ihres Studiums und aus rein persönlichem Interesse Sprach- und Schriftkompetenzen erwerben und zukünftig auch wieder Rhetorikkurse belegen. Auch ein neues Sprachangebot wird es ab Wintersemester 19/20 geben. Wo ihr außerdem bald alle Sprachangebote der Uni auf einen Blick findet, erfahrt ihr hier.

Das Angebot des FMZ soll künftig besser an den Bedarf der Studierenden sowie der Mitarbeitenden der Universität angepasst werden. So wird beispielsweise ab Oktober Rhetorik wieder angeboten. Das Angebot gab es einige Zeit nicht und soll nun im Rahmen der General Studies bzw. der Optionalen Studien wieder zur Verfügung gestellt werden. Wie die meisten anderen Angebote richtet sich aber auch der Rhetorikkurs an Studierende aller Fakultäten. Außerdem wird es Anpassungen für das wissenschaftliche Personal geben. Ein Schreibkurs verfolgt ein neues Konzept, bei dem die Kursinhalte auf den Texten und den daraus ermittelten Bedürfnissen der Teilnehmenden aufbauen. Der Kurs ist modular gestaltet und somit an die zeitlichen Möglichkeiten der Mitarbeitenden angepasst.

Ganz neu eingeführt wird auf Anfrage des International Office und einiger Studierender das Sprachangebot Portugiesisch. Der Probeunterricht mit Muttersprachler João Pereira Rocha, der den Kurs übernimmt, war bereits sehr unterhaltsam und wurde von den Studierenden sehr positiv wahrgenommen. Der Kurs verspricht eine lockere Lernatmosphäre und interaktiven Unterricht. Vor allem Studierenden, die während ihres Studiums ins Portugiesisch-sprachige Ausland gehen möchten, wird damit der Wunsch nach einer entsprechenden Sprachausbildung in Greifswald erfüllt. Aus ähnlichen Gründen wird auch Japanisch weiterhin angeboten.

Das FMZ ist allerdings nicht der einzige Akteur an der Uni, der Sprachkurse für Studierende aller Fakultäten zur Verfügung stellt. Die meisten Philologien bieten zusätzlich weitere Sprachen an. So umfasst das Sprachangebot der Uni je nach Semester bis zu 25 Fremdsprachen, was vielen Studierenden gar nicht bewusst ist. 

Eine neue Homepage soll das ändern. Das sogenannte Sprachenportal zeigt auf einen Blick alle Sprachangebote sowie die Angebote Rhetorik und Schriftkompetenz. Mit einem Klick auf das jeweilige Angebot erhält man eine Übersicht aller Kurse mit ihren Niveaustufen und Zielgruppen. Über diesen Weg gelangt man direkt zur Einschreibung im Selbstbedienungsportal. Außerdem sind die Kursnamen am FMZ ab kommendem Wintersemester selbsterklärender. Alle Bezeichnungen und Stufen wurden an den Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GER) angepasst.

Natürlich kann man auch auf persönlichem Weg mehr über die Sprachangebote erfahren. Einerseits wird das FMZ sowie die Philologien und auch die RSF mit ihren Sprachangeboten im Rahmen der Erstsemesterwoche auf dem Markt der Möglichkeiten vertreten sein. Andererseits können sich Interessierte auch direkt an Mitarbeitende des FMZ oder der anderen Akteure wenden.

Es gibt also einige Änderungen und Neuigkeiten, doch die beste Nachricht ist ganz eindeutig das Sprachenportal. Kein lästiges Suchen im Vorlesungsverzeichnis, sondern alle Angebote auf einen Blick. Das FMZ schickt euch bald eine Mail, in der ihr noch einmal alle wichtigen Infos findet. Schaut also demnächst in euer Postfach und besucht das neue Sprachenportal. Vielleicht entdeckt ihr ja eine Sprache, von deren Angebot ihr bisher noch gar nichts wusstet.

Beitragsbild: Universität Greifswald, Sprachenportal