Halbgegart schmeckt es nicht: Studentenausschuss führungslos
Patrick Leithold entwickelt sich langsam zum Dauerbrenner, wenn das Studentenparlament (StuPa) zur Wahl aufruft. Im letzten Jahr versuchte er zweimal erfolglos, Finanzreferent des Allgemeinen Studentenausschusses (AStA) zu werden. Damals sah er persönliche Probleme mit alten AStA-Mitgliedern als Grund für seine Niederlage. Zuvor war der Theologiestudent nämlich als Queer-Referent für die Studenten unterwegs. Am 13. Mai stellte er sich dann für den Posten des AStA-Vorsitzenden auf. Trotz langer, intensiver Debatte: Leithold schaffte es wieder nicht. Nur zaghaft wagten sich indes auch Neulinge in das hochschulpolitische Terrain.
Kommentar: Endlich Ruhe
Während nun die Vertreter im Studentenparlament (StuPa) lustig vor sich hingammeln und dabei nach bestem Gewissen versuchen, so gut wie möglich auszusehen – was hoffnungslos ist, wenn sie es in der Legislatur noch nicht ein einziges Mal vollzählig in den Konferenzsaal geschafft haben – steht der Allgemeine Studierendenausschuss (AStA) vor einer ernstzunehmenden Krise.
Ideen, Konzepte, leere Taschen: Der neue Studentenausweis
Kümmerlich mutet der Studentenausweis an, welcher sich derzeit in den Geldbörsen der Greifswalder Studenten befindet. Zeit für etwas Neues, dachte sich die Uni und bestückt jeden Studenten ab kommendem Wintersemester mit einer Neuausgabe.
„Die endgültige Entscheidung ist noch nicht gefallen.“
Professor Matschke nennt Verpflichtungen zum Wohl der Uni
Kein Kommentar: Warum Professor Matschke gehen muss.
„Etwas ist faul im Staate Dänemark!“, wird in Shakespeares Hamlet zu Recht vermutet.
Faul scheint auch einiges in den Gremien unserer Universität zu sein, wenn man sich den Hergang der nicht erteilten Dienstverlängerung von Professor Manfred Jürgen Matschke genauer betrachtet.




