Die Zigarette zum Bier – wo ist das noch möglich?
Schon seit dem 01. Januar 2008 gilt in Mecklenburg-Vorpommern das Nichtraucherschutzgesetz, das in M-V ein generelles Rauchverbot in allen Gaststätten, Kneipen, Cafés und Diskotheken vorsieht. Bis jetzt wurde die Einhaltung dieses Gesetzes nur bei konkreten Anzeigen...
Kein ICE-Anschluss für Greifswald!
Laut Eisenbahner-Forum "" wird es doch keine ICE-Verbindung nach Greifswald geben. Eine ICE-Verbindung von Greifswald nach Stuttgart hatte die Greifswalder Ostsee-Zeitung letzte Woche ab Dezember angekündigt. Die Junge Union hatte den Anschluss daraufhin in einer...
Steigen jetzt die Mieten? Der WVG-Report
Mit ihren über 10.000 Wohnungen gibt die Wohnungsbau- und Verwaltungsgesellschaft (WVG) fast 20.000 Greifswalder Bürgern ein zu Hause. Darunter sind auch viele Studenten. Am 8. Juli verkaufte die Stadt die Hälfte der Gesellschaft für 60 Millionen Euro an eine...
„Keine Studiengebühren. Dabei wird es bleiben.″ – Zukünftiger Ministerpräsident im Gespräch
Gerüchte gab es viele: Seit geraumer Zeit wurden Sozialminister Erwin Sellering Ambitionen für den Chefsessel im Schweriner Schloss ´nachgesagt. Erst nach dem moritz-Gespräch sagte der 59-Jährige laut „Ja“. Jetzt kommt es nur noch darauf an, wann Harald Ringstorff...
Insel der Glückseeligen? – Rechtsextreme Erscheinungen in Greifswald
Mitten am Tag, um 14 Uhr, geht Mark Steffens (Name von der Redaktion geändert) durch die Rubenowstraße. Als Student der Politikwissenschaft ist er häufig auf dem alten Campus unterwegs. So auch am 16. April. Doch an diesem Tag soll er eine Begegnung haben, die er so schnell nicht vergessen wird. Er sieht drei Männer um die 20, die mit Messern bewaffnet durch die Straße gehen und Aufkleber abkratzen. Mark kuckt genau hin und sieht, dass sie es gezielt auf Aufkleber mit linken oder alternativen Inhalten abgesehen haben. Als er einen von ihnen darauf anspricht, wird er gegen die nächste Wand geschubst, beleidigt und bedroht.
Das Geheimnis des Tells Zira’a: Eine Greifswalder Studentin in den Fußstapfen von ″Indiana Jones″
Um es gleich vorwegzunehmen: Das Alltagsleben eines Archäologen hat nichts mit der Jagd nach magischen Artefakten zu tun, die man in Windeseile ihrem historischen Umfeld entreißt, um sie, an tödlichen Fallen vorbei, vor finsteren Mächten in Sicherheit zu bringen. Ja, Archäologie ist mit „Leidenschaft und vollem Einsatz“ verbunden; aber dies äußert sich nicht in Waghalsigkeit und Übermut. Die größte Tugend des Archäologen ist die Geduld.
Um die Hinterlassenschaften vergangener Kulturen ausfindig zu machen, sie zu dokumentieren und zu deuten, braucht es Zeit – mitunter viel Zeit. Manchmal gilt es, sein Engagement Projekten zu widmen, für deren Umsetzung das eigene Menschenleben nur einen Bruchteil beiträgt.
Förderung für Brandopfer wieder fraglich
Nach dem Wohnheimbrand in der Geschwister-Scholl-Straße am 20.5.2008 wurde nach einer StuPa-Abstimmung eine finanzielle Einmal-Hilfe in Höhe von 300 Euro für die Hauptgeschädigte Petra* zugesagt (Webmoritz berichtete). Petra* muss neben dem persönlichen Schicksal und...
Spinnereien im Stupa: Erinnerungen an Wahlversprechen (kommentiert)
Streicheleinheiten und Lob – nichts wünscht sich das Studentenparlament (StuPa), welches auf seinen Sitzungen Licht in die großen Fragen der Hochschulpolitik bringt, sehnlicher. Am besten gepaart mit einem hübsch aufpolierten Image. Mit ″mehr Transparenz und mehr Öffentlichkeit″ versprach eine breite Mehrheit der Mitglieder im Wahlkampf genau das, woran man im letzten Jahr so überaus kläglich gescheitert ist und damit zunächst einmal das Image weiter in archäologisch interessante Erdgefilde befördert hat.
″Wir sind ja keine Berufspolitiker″: Thomas Schattschneider gibt den AStA-Vorsitz ab
Thomas Schattschneider ist vielen durch seine langjährigen Mitgliedschaften im Allgemeinen Studierendenausschuss, im Studentenparlament und im Senat bekannt. Anderen zeigt er sich als offene, verständige Persönlichkeit mit Humor und in seiner Arbeit in den Gremien ist er als kompetenter, offensiver Vertreter und Verfechter der Studenten der Universität Greifswald fast schon berühmt geworden. Genug Anlass für etwas, wovon Stupisten träumen: Ein durchaus wohlwollendes Porträt.
Halbes BWL-Studium für Terminologie
Ende des Jahres 2003. Erleichtert hält der damals 27-jährige Jens Glatzer einen Brief in der Hand. Der Lehramtsstudent für Philosophie und Kunst steht kurz vor seinem Studienabschluss an der Uni Greifswald. Allerdings bereitet eine akute Geldnot ihm Schwierigkeiten....