Montagsdemo: Transatlanticism Teil 2
Keine Sorge, das hier ist keine Politik-Reihe, im Gegenteil. Aber in der aktuellen Situation, in der das Demonstrationsrecht leider vielerorts missbraucht wird, um Unwahrheiten und Hass zu verbreiten, ist es an der Zeit, dem Wort „Demo“ wieder zu neuem Glanz zu verhelfen. Und zwar mit guter Musik.
web.woche 30. November-06. Dezember
Was geht eigentlich ab in Greifswald? In der web.woche geben wir euch eine Übersicht über die kommenden Veranstaltungen in und um unsere Studierendenstadt. Hier findet ihr Termine, Infos und Neuigkeiten, von Politik und Region, über Universität und Wissenschaft bis hin zu Kultur und Sport.
In der Regel nachhaltig
Bis zu 17 000 Tampons und Binden werden pro menstruierender Person im Leben für die Periode verwendet. Binden und Tampons sind die Hygieneprodukte, mit denen wahrscheinlich die meisten Leute aufgewachsen sind. Abgesehen davon, dass solche Hygieneprodukte, auf die die Hälfte der Menschheit angewiesen ist, in Deutschland erst seit letztem Jahr nicht mehr unter die sogenannte Luxussteuer fallen, ist es bemerkenswert, dass die durchschnittliche Frau* in ihrem Leben etwa 7000€ für Verhütung und Menstruation zahlen muss. Umso fortschrittlicher ist es, dass das schottische Parlament erst diese Woche beschlossen hat: Wer Tampons oder Binden braucht, bekommt sie zukünftig kostenlos. Neben diesen Wegwerfartikeln gibt es aber inzwischen einen riesigen Markt an wiederverwendbaren Produkten. Das spart nicht nur eine Menge Geld, sondern ist auch besser für die Umwelt und zudem noch praktischer.
Von Feuerwehr und Weihnachtsmann
Die Stadt war noch ganz ruhig, die Domspitze noch in Nebel gehüllt, als die Feuerwehr auf dem Greifswalder Marktplatz anrückte. Die Mission: Greifswald weihnachtlich machen – zumindest ein bisschen.
Schon vergessen?
20 Jahre ist es inzwischen her, doch die Tat soll unvergessen bleiben: In der Nacht zum 25. November 2000 wurde der 42-jährige Eckard Rütz vor der alten Mensa in Greifswald von drei Neonazis ermordet. Die Täter im Alter von 16 bis 21 Jahren traten und schlugen den Obdachlosen mit Baumstützpfählen zusammen, bis er sich nicht mehr bewegte.


