von Unterm Dach | 26.08.2021
Hier kommt ihr zur einundzwanzigsten Folge
Es ist Sommer, Semesterferien, alles in allem Saure-Gurken-Zeit. Deswegen muss auch dieser Podcast sein Sommerloch stopfen und das machen wir mit einem kleinen Rückblick und lustigen Gesprächen in unserer Podcast-Redaktion. Dabei blicken wir auf den Anfang des Podcasts zurück und geben einen kleinen Ausblick auf das nächste Sendesemester. Außerdem schweifen wir sehr häufig in komplett andere Themen ab, die damit überhaupt nichts zu tun haben, aber damit geben wir einen recht authentischen Einblick in unsere Aufnahmesituation, denn so läuft das eigentlich fast immer ab, es wird sonst nur rausgeschnitten.
Außerdem haben wir die letzte und einzige StuPa-Sitzung im August besprochen. Dabei ist unsere Aufnahme fast genau so lang (oder kurz), wie die eigentliche Sitzung. Viel gab es zwar nicht zu bereden, da sich das StuPa aufgrund schwächelnder Stimmenanzahl ebenfalls in einer unfreiwilligen Sommerpause befindet. Aber wir konnten mit Luna vom Medienausschuss wieder einen neuen Gast begrüßen und mit ihr ein bisschen über die Arbeit und die Wichtigkeit des Medienausschusses sprechen.
Abstimmungs- und Anwesenheitslisten
Ihr habt Fragen oder Anregungen? Dann schreibt uns einfach einen Kommentar oder eine Mail an: web-podcast@moritz-medien.de.
Beitragsbild: Jonas Meyerhof
von Maret Becker | 29.07.2021
Das Sommersemester ist fast passé und das kommende Wintersemester naht schon wieder. Alle sind gespannt darauf, was das nächste Semester für uns bereithält. Ob die Lehre wieder in Präsenz stattfinden darf, steht in den Inzidenzzahlen für den Herbst geschrieben. Was aber auf jeden Fall in Sicht ist, sind die neuen und interessanten Studiengänge an unserer Universität. Und diese wollen wir euch hier präsentieren.
Medizinphysik: Bildgebung und Therapie
Bei dem Studiengang „Medizinphysik: Bildgebung und Therapie“ handelt es sich um einen vier Semester langen Masterstudiengang. Um zugelassen zu werden, ist die Voraussetzung, Absolvent*in eines Bachelorstudiums in Physik, Medizinphysik, Biomathematik, Medizintechnik oder Medizininformatik zu sein.
Inhalte des Studiums:
- Medizinische Bildgebungs- und Therapieverfahren
- Physik
- Mathematik/Informatik
- Medizin/Physiologie
- Health Care Management
Wie schaut meine berufliche Perspektive nach dem Masterstudium aus?
Du kannst in Gesundheitszentren, Kliniken, Diagnostikeinrichtungen sowie in der Forschung und Entwicklung an Hochschulen und in der Industrie arbeiten. Medizinphysiker*innen sind an der Planung im Hard- und Softwarebereich von medizintechnischen Anlagen beteiligt oder für deren Vertrieb und den technischen Kund*innendienst verantwortlich. Darüber hinaus sind den Absolvent*innen auch Einsatzfelder in der Forschung sowie einem breiteren physikalisch-technischen, ingenieurwissenschaftlichen und informationstechnischen Bereich zugänglich.
Ab wann darf es los gehen?
Schon ab diesem Wintersemester 2021/22. Die Einschreibung zum Wintersemester 2021/22 ist noch bis zum 31.07.2021 möglich.
Biodiversity, Ecology & Evolution
Wenn du Absolvent*in eines Bachelorstudiums in einem bio- oder lebenswissenschaftlichen Studiengang bist oder aus einem nahe verwandten Studiengang mit mindestens 50 % der Leistungspunkte aus dem biologischen Bereich zu Themen wie Zoologie, Botanik, Ökologie, Evolution oder Physiologie kommst, kannst du diesen interessanten Masterstudiengang in vier Semestern studieren.
Inhalte des Studiums:
- Ökologie
- Biodiversität
- Evolution
- Morphologie
- Naturschutz
- Reproduktionsbiologie
- Verhaltensbiologie
- Mikrobiologie
- Physiologie
Wie schaut meine berufliche Perspektive nach dem Masterstudium aus?
Die beruflichen Perspektiven liegen vornehmlich im wissenschaftlichen (Universitäten, Fachhochschulen, Forschungsinstitute), aber auch im sonstigen staatlichen (Umweltbehörden, Wasserwirtschaftsämter, Politikberatung, Museen, Botanische und Zoologische Gärten) und wirtschaftlichen Bereich (z.B. Gutachtungs- und Planungsbüros, Pflanzenschutz und Nahrungsmittelindustrie).
Ab wann darf es los gehen?
Die Studienaufnahme kann sowohl im Winter- als auch im Sommersemester erfolgen. Die Hauptunterrichtssprache ist Englisch. Der Studiengang ist örtlich zulassungsbeschränkt.
Klinische Pflegewissenschaft
Bei dem Studium der Klinischen Pflegewissenschaft erlangt man die hochschulische Ausbildung zur*m Pflegefachfrau*mann. Dabei werden einem die verschiedensten Kompetenzen vermittelt, die für die umfassende und prozessorientierte Pflege von Menschen aller Altersstufen in stationären sowie ambulanten Pflegesituationen erforderlich sind.
Inhalte des Studiums:
- Untersuchung von Pflegephänomenen
- empirische Erforschung von (neuen) Pflegeerkenntnissen
- pflegerische Versorgung erfassen und Strukturen verbessern
- Analyse von Determinanten in Bezug auf den Zugang und die Inanspruchnahme pflegerischer Maßnahmen
Wie schaut meine berufliche Perspektive nach dem Studium aus?
Nach dem Studium sind deine Optionen vielfältig. Die Auswahl reicht von Arbeit in Forschungseinrichtungen über Pflegeinstitutionen (wie Akut- und Rehabilitationskliniken, stationäre Langzeiteinrichtungen, ambulante Pflegedienste) bis hin zum verwaltungstechnischen Arbeitsfeld (Qualitätsmanagementbereich, Präventions- und Beratungsbereich).
Ab wann darf es los gehen?
Dieser Bachelorstudiengang kann nur im Wintersemester aufgenommen werden. Auch dieser Studiengang ist örtlich zulassungsbeschränkt.
Lehramt Deutsch-Polnisch binational
Anm. d. Red.: Dieser Studiengang ist zwar bereits in Planung, wann es offiziell losgeht, steht aber noch nicht fest. Sobald es hierfür nähere Informationen gibt, erfahrt ihr diese selbstverständlich von uns.
Auf den digitalen Hochschulinformationstagen der Uni im Mai und bei NOVA wurde der Studiengang „Lehramt Deutsch-Polnisch binational“ bereits vorgestellt. Der Studiengang wartet zwar noch auf seine offizielle Eröffnung, hier findet ihr trotzdem schon alle wichtigen Informationen.
Hierbei handelt es sich um einen Double-Degree-Studiengang, bei dem die Fächerkombination Deutsch und Polnisch studiert wird. Das besondere an diesem Studium ist, dass das Studium zum Unterrichten an Gymnasien in Deutschland sowie an Grundschulen (ab Klasse 4) und weiterführenden Schulen in Polen befähigt. Deutsch und Polnisch können nach dem Studium sowohl als Erstsprache als auch als Fremdsprache in Deutschland und Polen unterrichtet werden.
Fast die Hälfte des Studiums wird an der Partneruniversität in Stettin absolviert, dort wendet man seine Sprachkenntnisse praktisch an. Auch die obligatorischen Schulpraktika werden anteilig an Schulen in Polen und Deutschland abgeleistet, somit lernt man beide Schulsysteme noch während des Studiums in der Praxis gut kennen.
Das Studium findet dabei natürlich an der Universität Greifswald statt, aber auch an der Universität Szczecin in Polen. Die Regelstudienzeit beträgt 10 Semester. Die Studierenden erhalten dabei drei Abschlüsse: das Erste Staatsexamen in Greifswald und das Licencjat sowie den Magister in Stettin.
Inhalte des Studiums:
- Sprachwissenschaft (Deutsch und Polnisch)
- Literaturwissenschaft (Deutsch und Polnisch)
- Bildungswissenschaften
- Fachdidaktik der beiden Sprachen
Der Studiengang ist NC-frei, aber man benötigt Nachweise über die Sprachkenntnisse: Deutsch mindestens B2, Polnisch mindestens A2.
Beitragsbild: Lilli Lipka
von Unterm Dach | 29.07.2021
Hier kommt ihr zur zwanzigsten Folge
Aller Guten Dinge sind drei. In diesem Podcast interviewen wir daher unsere dritte Prorektorin, Frau Dorthe Hartmann. Sie ist zuständig für Lehre, Lehrer*innenbildung und Internationalisierung und gibt Einblicke in die Lehre zu Coronazeiten inklusive vieler Nach- aber auch Vorteile. Das Lehramtsstudium läuft in Greifswald weiterhin sehr gut und auch die Internationalisierung lässt sich durch die Pandemie nicht wirklich aus der Ruhe bringen.
Im StuPa-Rückblick mit Mels schauen wir auf eine erfolgreiche AStA-Wahl, was es für Probleme mit den StuPa-Einladungen gibt und was das Problem mit Professor Weber an der Uni ist. Außerdem ist die Stimmung bei uns dreien mal wieder sehr gut, was zum Teil auch daran liegen dürfte, dass wir wieder zu dritt in Präsenz aufnehmen können.
Abstimmungs- und Anwesenheitslisten
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Beitragsbild: Jonas Meyerhof
von Unterm Dach | 15.07.2021
Hier kommt ihr zur neunzehnten Folge
Welche Bedeutung hat Greifswald als Forschungsstandort, warum geht es mit der Digitalisierung nicht so schnell voran und was muss man machen, wenn man eine bahnbrechende Entdeckung gemacht hat?
Mit dem Prorektor für Forschung, Digitalisierung und Transfer Prof. Kaderali schauen wir auf diese und noch einige andere Fragen. Dabei erzählt er aus seinem Alltag und was das neue Amt für ihn verändert hat.
Im StuPa-Rückblick kommen wir leicht vom Thema ab. In dieser Woche gab es aber auch wieder intessante Finanzanträge, erfolgreiche AStA-Wahlen und eine kleine Diskussion über Evaluationen. Also hört gerne mal rein und freut euch auf Einblicke in das Gremium.
Abstimmungs- und Anwesenheitslisten
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Beitragsbild: Jonas Meyerhof