StuPa-Liveticker – 4. ordentliche Sitzung

StuPa-Liveticker – 4. ordentliche Sitzung

Wer wissen will, was im Detail besprochen werden soll: Das gesamte Drucksachenpaket in seiner vollkommenen Schönheit gibt es hier:

Drucksachenpaket der 4. ordentlichen Sitzung des Studierendenparlamentes in seiner 29. Legislatur

Getagt wird um 20 Uhr c.t. Hörsaal der Wirtschaftswissenschaften (Loefflerstraße 60) .

Vorläufige Tagesordnung

TOP 1 Begrüßung Wie immer, alle sagen sich „Hallo“.
TOP 2 Formalia
TOP 3 Berichte
Es wird berichtet, was das Zeug hält.
TOP 4 Fragen und Anregungen aus der Studierendenschaft
Wenn Ihr was vorhabt: vorab per Mail an das Präsidium oder in die Kommentare.
TOP 5 Finanzanträge
5.1. Polenmarkt
TOP 6 Antrag FSR Jura Wahlordnung
TOP 7 Wahlen AStA
7.1. Vorsitz
7.2. Co-Referat für Grafikdesign, Studierendenportalbetreuung und Datenschutz
7.3. Co-Referat für Digitalisierung
7.4. Co-Referat für Finanzen
7.5. Co-Referat für Fachschaftsfinanzen N-Z
7.6. Referat für Hochschulpolitik
7.7. Co-Referat für politische Bildung
7.8. Referat für Studium und Lehre
7.9. Referat für soziale Aspekte ( Wohnen, Studienfinanzierung, Gleichstellung, Studierende mit Kind und Menschen mit Beeinträchtigungen)
7.10. Co-Referat für soziale Aspekte (Interkultureller Austausch mit Geflüchteten und Antirassismus)
7.11. Referat für Veranstaltungen und studentische Kultur
TOP 8 SÄA Finanzordnung (2. Lesung)
TOP 9 SÄA GO-Rechte (2.Lesung)
TOP 10 Sonstiges

Hier beginnt gegen 20:15 Uhr der Live-Ticker!

Wir haben 20.18 Uhr und ich sitze immer noch alleine hier 🙁 (Anne und Annabell haben es heute leider erst zu 20:30 Uhr in die Sitzing geschafft).Es gibt noch kleine Technik- und Tonprobleme.
Felix eröffnet die Sitzung um 20.21 UhrEinige Punkte wurden zu der Tagesordnung noch hinzugefügt.Zwei Finanzanträge und die Aufhebung der Sperrung der Wirtschaftswissenschaften.Es gibt noch einige Diskussionen zu den Finanzanträgen, ob sie behandelt werden.Darüber wird abgestimmt und es wird beschlossen, dass die Finanzanträge behandelt werden, obwohl der Haushaltsausschuss sich noch nicht mit ihnen beschäftigt hat.Die Tagesordnung wird mit einer Enthaltung angenommen.
Das Protokoll der letzten Sitzung wird besprochen.Theo weist darauf hin, dass sehr viele Rechtschreibfehler drin sind.Außerdem werden einige fehlende Sachen ergänzt und Ausdrucksfragen geklärt.

Florentine fragt, ob das Protokoll auch noch im entsprechenden Reiter im Onlineportal hochgeladen werden kann

Es geht weiter mit TOP 3 Berichte.

Der kommissarische Vorsitzende vom AStA beginnt. Felix hat sich bisher größtenteils eingearbeitet. Außerdem erwähnt er den Markt der Möglichkeiten. Dazu kommt aber später noch ein eigener Punkt. Die StuPist*innen fragen kritisch den kommissarischen Vorsitz. Goswin ist zwar nicht anwesend, hat aber schon ein paar Anmerkungen und Fragen, die er über Marcel gerne stellt. Außerdem soll er ihn daran erinnern, dass eine Zusammenarbeit mit dem BWW ansteht.

Florentine fragt, was mit „Einführung regelmäßige Sitzung“ gemeint ist.
Theo ergänzt außerdem, dass sie über bereichsweise Öffnungszeiten des AStAs nachdenken. So können alle Interessierten gleich zu den*die entsprechende*n Referent*in erreichen. Florentine erinnert daran dies auf Facebook zu teilen.
Wir machen mit dem Finanzreferenten weiter. Theo ergänzt, dass die Studierendenschaft mehr als 10000€ Steuern zahlen müssen.
Sandra fragt die Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, wie es mit der Verbreitung von der Solidarisierung mit der Seebrücke aussieht – sie hat sich noch keine Gedanken gemacht.
Niko hatte keine Zeit seinen Bericht für Soziales und Co-Soziales einzureichen, berichtet aber, dass fleißig gearbeitet wird.

Unter anderem eine Zusammenarbeit mit der AG Ökologie und anderen um an der Universität ein Green Office zu gründen. Florentine fragt nochmal nach, ob genug Menschen da sind, die bei der Vorbereitung vom Festival contre le Racisme zu helfen. 

Er antwortet, dass inzwischen genug  da sind.

Zum Bericht der moritz.medien gibt es weder Ergänzungen noch Nachfragen. 
Das Präsidium hat ebenfalls nicht zu egänzen und wird nichts gefragt.

TOP 4 Fragen und Anregungen aus der Studienrendeschaft.

Jonas möchte daran erinnern, dass in drei Wochen die VV (18.06. ab 14 Uhr) stattfinden wird und wollte gerne wissen wie der Beschluss umgesetzt wird, nachdem die StuPist*innen über die VV berichten und auch selbst anwesend sein sollen. 

Felix erwähnt, dass der AStA gestern Präsidium und Protokollschreiber gewählt hat. Er ruft alle auf, Protokoll zu schreiben und/oder Mikros zu verteilen. Der FSR Psychologie wünscht sich ein Meinungsbild.

Aufgrund einiger Kommunikationshindernisse kommt erst der nächste Punkt.
Lea und Niklas möchten ein Statement zu ihrem Auftreten im StuPa. Sie finden es kritisch, dass hinter ihren Rücken behauptet wird, sie seien Burschi-nah. Vor jeder Sitzung dreht die PARTEI ein Stimmungsrad, das darüber entscheidet, wo ihre Entscheidungen landen. Letzte Sitzung war es bei „konservativ“. 

Jetzt kommen wir zum TOP 5 Finanzanträge
Anscheinend ist niemand der Antragstellerinnen vom Finanzantrag Polenmarkt nicht da. Marcel lässt den Antrag auf die nächste Sitzung verschieben.

Als nächstes geht es um den Antrag für das Familienfest des Gleichstellunsgbüros. Das Familienfest wird immer besonders gut angenommen und außerdem wird der Preis für Familienfreundliche Einrichtung verliehen.

Es geht um die Finanzen für Musik, KInderschminken, eine Waffelstraße, Getränke und Dekoration.

Der Haushaltsausschuss versucht das mal einzuschätzen. Fabian würde gerne wissen, warum der Antrag so spontan gestellt wurde. Laura antwortet, dass es dieses Jahr so kurzfristig ist, da u.a. aufgrund der gendergerechten Sprache das Gleichstellungsbüro ziemlich viel zu tun hat. Fabian (für sich) sieht den Antrag als Förderwürdig und -fähig. Er kennt das Projekt seit Jahren und findet es eine tolle Sache.

Theo sieht den Antrag ebenfalls als förderungswürdig, allerdings aufgrund der Lebensmittel nicht als zwingend förderungsfähig. Laura erklärt, das es bis jetzt nicht möglich gewesen ist,  Mittel für  Lebensmittel zu erhalten. Sie erwähnt, dass es dieses Jahr aber theoretisch möglich sein dürfte. Michael weist darauf hin, dass der Antrag in den letzten Jahren immer durch ging. Theo führt weiter aus, dass er mit der Deko kein Problem hat. Er glaubt, wenn Finanziellemittel über die Sparkasse freigesetzt werden würden, dann ist dies deutlich leichter, als zu versuchen Gelder im StuPa zu erhalten für Lebensmittel.
Wir kommen zu den Änderungsanträgen. Die Antragsteller*innen möchten die Lebensmitteln mit dem Kinderschminken tauschen. Theo schlägt vor den Verwendungszweck zu streichen, da dieser bei einem Finanzantrag nicht notwendig ist.
Es wird namentlich abgestimmt. Der Antrag wird einstimmig angenommen. Laura lädt alle Anwesenden, auch ohne Kinder, ein.

Der nächste Antrag kommt von Theo zum Festival contre le rassisme. Er glaubt nicht, dass es so furchtbar teuer wird, deswegen sind die 750€ eine grobe Obergrenze. Für Flyer, Plakate etc. sollte es reichen.

Fabian beschwert sich, dass er den Antrag nicht kennt. Felix erklärt noch einmal, dass der Antrag per Dringlichkeit auf die TO gesetzt wurde.
Der Haushaltsausschuss erklärt, dass alles fehlt. Theo sagt, dass sie das gleiche Organ seien und deswegen muss er den Antrag nicht finanzordnungsgemäß stellen.

Da es anscheinend noch Diskussionspotenzial gibt wird der Antrag auf später verschoben. Wir freuen uns auf laute Diskussionen in der Pause.
Jetzt kommen wir zum geforderten Meinunsgbild der Studierenden der Psychologie. Es geht um die PsyFaKo (Psychologische Fachschaftskonferenz). Genauer, um das Erstellen von Positionspapieren, Vernetzung und ähnliches. Der FSR würde sich gerne für die Ausrichtung im Sommer 2020 in Greifswald bewerben. Es müssen Unterkünfte, Vorträge und Versorgung organisiert werden und die Administration .

Es werden auch die anderen finanziellen Säulen außer des StuPas vorgestellt. Alle Teilnehmenen bezahlen einen Eigenanteil und die Uni wird wahrscheinlich auch einen Teil dazu geben. Sie werden wahrscheinlich den Loefflerkampus zur Verfügung gestellt bekommen .Trotzdem möchten sie etwas für die Gebäudenutzung beiseite legen. Da sie sehr nachhaltig denken, möchten sie auf Flyer verzichten und alles über ihre Website laufen lassen, auf der man sich anmelden kann. 

Die minimale Förderung vom StuPa liegt bei 4.000€. Jetzt geht es darum zu evaluieren, ob das StuPa überhaupt fördern würde und mögliche Fragen zu klären.
Florentine würde gerne wissen ob man die Website nicht mit der Uniwebsite koppeln könnte. -Sie sind sich zur Zeit noch nicht sicher ob das möglich ist. Da das ganze noch im Bearbeitungsprozess ist. 
Marcell fragt Theo, ob das durch WSP-Mittel finanziert werden kann. Theo antwortet, dass alles, was mit Fachvorträgen zu tun hat, durch WSP-Mittel finanziert werden kann. Er lädt die Organisator*innen ein, noch mal mit ihm darüber zu reden. Außerdem wird über Sponsoring und Spenden nachgedacht.
Das Meinungsbild zur Gesamtsituation fällt sehr enthalten mit leichtem positiven Einschlag aus.

21:15 Uhr

Wir kommen zu TOP 6 Antrag FSR Jura Wahlordnung
Wieder Theo. Die Wahlordnung ist veraltet und soll angepasst werden.Da der Studiengang RWP weggefallen und durch Management und Recht ersetzt wurde, soll nicht mehr aus RWP eine*n FSR Vertreter*in sondern aus MuR gewählt werden. Marianna weist darauf hin, dass dies auch im den Wirtschaftswissenschaft gilt. Yannick möchte vorher gerne noch mal mit den Leuten aus dem FSR WiWi sprechen.

Es gibt keine Änderungsanträge und der Antrag wir angenommen.

Es folgt TOP 7 Wahlen AStA7.1.

Für den Vorsitz gibt es keine Bewerber*innen.

7.2. Co-Referat für Grafkdesign, Studierendenportalbetreuung und Datenschutz. Marco wirft ein, dass die Bewerberin nicht da ist, da sie keine gesonderte Einladung bekommen hat. Er hat ihr gesagt, dass es eine gibt. Gibt es aber leider nicht. Fabian stellt den Antrag auf Verschiebung.

7.6. Referat für Hochschulpolitk. Hier gibt es eine Bewerberin, ebenso eine Initiativbewerung .

Bianca stellt sich vor. Sie war letztes Mal schon einmal hier.

Anne Marie ist 20 Jahre alt und studiert im 2. Semster. Sie war gestern bei der AStA-Sitzung um es sich anzuschauen. Sie würde sich gerne in die HoPo einbringen.
Jonas würde gerne wisssen, was ihre Motivation ist und ob sie bereits Vorstellungen zu Projekten haben.

Bianca ist schon eine Weile im FSR tätig und würde gerne dazu beitragen, dass die HoPo mehr auf die FSRs zugeht.

Annemarie möchte sich dafür einsetzen, dass die HoPo präsenter wird und geht gerne auf andere zu. Sie möchte außerdem den Austausch zwischen den Gremien fördern.

Theo würde gerne wissen, welche hochschulpolitischen Erfahrungen Annemarie bereits gemacht hat.(Da heute keine Mikros benutzt werden, konnten wir ihre Antwort leider nicht verstehen.)

Yannick freut sich, dass Bianca wieder da ist und Annemarie zusätzlich. Er fragt, ob sie aufgrund ihrer Zugehörigkeit der HSG Die PARTEI genügend Ernsthaftigkeit für dieses Amt empfindet.

Sie sieht darin kein Problem und wird ihr Amt ernst nehmen. Außerdem kann sie dies trennen.

Florentine fragt, ob beide sich vorstellen können im Fall einer Nichtwahl sich für ein anderes Referat zu bewerben. Bianca schon, aber ungern. Annemarie eher nicht.

21:45 Uhr

Es gab leider eine kleine technische Panne. Alles was jetzt hier fehlt könnt ihr im Protokoll nachlesen.Frederick freut sich, dass Bianca sich noch mal aufgestellt hat. Er schlägt Anna vor, dass auch das Co-Referat für politische Bildung etwas für sie sein könnte.Jonas fragt, ob sie sich vorstellen können einen HoPo Newslatter zu verfassen.Ja, können sie.
Marco wirft ein, dass die Referatsbeschreibungen im Studierendenportal noch nicht an die neue Sturktur angepasst worden sind. Annemarie fragt, ob da keine Veranstaltungen mehr geplant sind.Marco antwortet, dass das alles in das Co-Referat Politische Bildung geschoben wurde.Yannick weist darauf hin, dass die Referent*innen auch eigene Ideen einbringen können und sollen.Sandra fragt, wie das Verhältnis zum StuPa aussehen sollen und ob sie bereit sind zu den StuPa-Sitzungen anwesend zu sein.Annemarie erklärt, dass sie auf jeden Fall dabei sein möchte und bescheinigt dem StuPa einen netten Eindruck. (leises Klopfen und diabolisches Lachen aus den Rängen)Bianca schließt sich an und sieht sich als umgänglichen Menschen und sieht keine größeren Probleme. Als Beweis für ihren Willen zu den StuPa-Sitzungen zu kommen gibt sie zu, dass sie bei der Haushaltsdebatte bis zum Schluss im Publikum war.

Jonas fragt, ob sie sich auch um politische Themen außerhalb der HoPo gibt.Bianca möchte sich auch bei dem Thema Frauenquote in der Hochschule einbringen. Se sieht den Ansatz von ganz unten (Bachelor-Studierenden) bis ganz oben (Dozentinnen) als falsch, sodass qualifiziertere männliche Bewerber abgelehnt werden könnten.Sandra fragt, ob sie da eher gegen Diversität ist, da dieses Gesetzt nicht gegen Männer geht, sondern Frauen unterstützen soll.Bianca erwähnt, dass sie auch in der entsprechenden Kommision dabei war.Sie sieht es als nicht zielführend Frauen ausschließlich als Quotenfrau einzuladen.Sandra erklärt, dass das nur greifen soll, wenn gleiche Qualifikation gegeben ist.
Es geht zur Wahl (Felix erklärt noch mal von Null auf an, wie das stattfindet da es sich letztes Mal gezeigt hat, dass einzelne StuPist*innen nicht in der Lage waren Ja/Nein/Enthaltung zu schreiben oder wussten dass sie zwei Stimmzettel haben):Bianca erhält 8 Stimmen, Annemarie erhält 10 Stimmen und kann damit in den 2. Wahlgang einziehen. Wir kommen also zum zweiten Wahlgang.  Mit  13 Ja-Stimmen und  4 Nein-Stimmen wird Annemarie nicht gewählt, da sie 14 Stimmen benötigt hätte. Yannick gibt eine persönliche Erklärung ab. Er hofft, dass Annemarie zur nächsten Sitzung wieder kommt und sich aufstellt. Er findet es sehr schade, dass obwohl heute eine wichtige Sitzung ist, nur 14 von 27 Stupist*innen heute sind. 

Wir machen eine kurze Pause.

22:15 Uhr

Es wird ein GO-Antrag zur wiederaufnahme des Punktes 7.6. HoPo gestellt. Yannick stellt eine Gegenrede, da er es moralisch versteht, aber insgesamt für falsch hält Wahlen zu wiederholen, bis das Ergebnis stimmt. Der GO-Antrag wird nicht angenommen.
7.9. Referat für soziale Aspekte ( Wohnen, Studienfinanzierung, Gleichstellung, Studierende mit Kind und Menschen mit Beeinträchtgungen)Wir haben zwei Bewerber*innen. Es folgt die Vorstellung.

Susanne stellt sich vor. Sie ist Medizinstudentin und Krankenschwester. Sie bewirbt sich, weil sie das Referat für sehr wichtig und spannend hält. Sie hat bisher keine HoPo-Erfahrung, aber würde sich freuen mitgenommen zu werden und hat auch ausreichend Zeit.

Andreas studiert Kowi und Geschichte. Auch er hat noch keine Erfahrung in der HoPo. Er hat ein Jahr im Altersheim gearbeitet. Ihm sind soziale Punkte sehr wichtig, er würde sich freuen in diesem Referat mitwirken zu können.

Jan stell die erste Frage an Susanne: Er fragt nach, ob sie wirklich Zeit für ein AStA-Referat hat wenn sie Medizin studiert und Krankenschwester ist. Gerade hat sie wirklich Zeit, da ihr Studium erst im Oktober weiter geht. Da sie im März erst ihr Physikum bestanden hat, hat sie definitiv bis Oktober genug Zeit für das Referat.

Yannick würde gerne etwas zu Susannes Bewerbung wissen. Es geht um erweiterte BAföG-Ansprüche, für die sie sich einsetzen würde. Yannick erklärt, dass der „Tag der Stiftung“ eine Veranstaltung ist, bei der sich parteiliche sowie nicht parteiliche Stiftung v.a. für Studienfinanzierung vorstellen können.

Andreas denkt, dass die Beratunsggespräche der Kern des Referats ist und würde dafür mehr machen. Yannick freut sich darüber.Yannick würde sich freuen, wenn die Beratungsgespräche besser beworben werden um Probleme damit zu analysieren.

Theo fragt, inwieweit Kontakte zu den Vorgängern und dem AStA bestehen. Andreas hat bisher noch keine Kontakt.

Frederick fragt noch mal, ob der*die Nichtgewälte*r ein anderes Referat übernehmen möchte.Für beide käme kein anderes Referat in Frage. 

Sandra würde gerne von Andreas wissen wie lange er Zeit für das Referat hätte. 

Andreas erklärt, dass er den Master ebenfalls in Greifswald machen möchte und damit auch weiter zur Verfügung steht.

Susanne bekräftigt noch mal, dass sie auch dann noch Zeit investieren kann, wenn sie wieder zur Uni geht, allerdings möglicherweise nicht unbedingt wesentlich mehr als 15 Stunden/Wöchentlich.

Jonas würde gerne wissen ob sie sich bereits Gedanken zur Gleichberechtigung und weiteren sozialen Aspekten gemacht haben.

Andreas findet alle Punkte für wichtig und hebt keinen besonders hervor. Susanne hatte bis jetzt noch keine Kontakte, ist aber optimitisch, sich in diese Themen einfinden zu können. 

Theo erklärt, dass nicht nur die GT-AG sondern auch alle anderen AGs gekürzt wurden und der gesamte AG-Topf erhöht wurde. Sandra würde gerne wissen, wie die Zusammenarbeit mit dem StuPa aussehen soll und in wieweit sie an den Sitzungen teilnehmen könnten.

Andreas will auf jeden Fall für die Berichte hier sein und sieht eher, dass sich das Referat mit den anderen Referaten auseinandersetzt und weniger mit dem StuPa. Susanne hofft auf eine gute Zusammenarbeit und wäre auf jedenfall bemüht auf so viele StuPa-Sitzungen zu gehen, soweit es ihr zeitlich möglich ist. 

Yannick möchte auf den Punkt LGBTQ* eingehen und fragt, ob sie schon mal mit dem Thema auseinander gesetzt haben und ob sie schon Kontakte zu anderen Akteuren hatten und welche Ideen sie für Projekte hätten.

Andreas hat noch nicht so viele Erfahrungen gemacht. Susanne hat auch noch keine Erfahrung, möchte aber die Vereine bekannter und vernetzter machen. Möglicherweise könnte man auch einen gemeinsamen Webauftritt machen.

Yannick weist auf die Möglichkeiten der Referatsauslegung hin. Er fragt, ob es Ideen für mögliche Veranstaltungen gibt.

Andreas sieht das Referat eher als beratendes Referat. Susanne kann sich gut vorsellen entsprechende Veranstaltungen zu organisieren.

Yannick fragt weiter, wie es mit dem Thema Gleichstellun von Frauen aussieht.
Andreas schließt sich der Meinung von Bianca an. Er sieht eine Frauenquote kritisch. Susanne ist ebenfalls gegen eine Frauenquote. Sie sieht die Probleme eher innerfamiliär und weniger in dem Konflikt Mann/ Frau.

Sandra würde gerne wissen wie die beiden zur gendergerechten Sprache stehen -Beide sind dafür.

Yannick würde zum Bereich Studierende mit Kind wissen wollen, was sich die beiden da so für Kooperationen vorstellen können oder zu einem Ausbau.

Andreas muss sich da noch einarbeiten. Susanne weist auf die fehlenden Kita und Tagesmutterplätze hin. Da würde sie sich gerne auch mit der Stadt und anderen Initiativen zusammensetzen.

Felix fragt noch mal nach der Neutralität der beiden -Beide betrachten ihr Amt als selbstständigs.

Wir kommen zur Wahl. Vero und Octavia zählen fleißig aus. 

Susanne bekommt 7 Stimmen und Andreas bekommt 13 Stimmen. Es folgt also ein zweiter Wahlgang in dem nur noch darüber abgestimmt wird, ob Andreas in das Referat gewählt wird oder nicht.

Mit  19 Ja-Stimmen und 1Nein-Stimmen  wird Andreas gewählt. Wir freuen uns, dass das StuPa heute echt jemanden gewählt hat. Vielleicht klappt es ja in der nächsten StuPa-Sitzung dann auch mit dem Referat HoPo, alle guten Dinge sind ja bekanntllich drei. 

7.10. Co-Referat für soziale Aspekte (Interkultureller Austausch mit Gefüchteten und Antrassismus) Es gibt zwei Bewerber.

Robin studiert Jura im 2. Semester und seine Bewerbung ist im Drucksachenpaket. Tobias studiert Biodiversität und Ökologie im 2. Mastersemester, die Bewerbung war spontan. 

Es gibt kurze Verwirrung ob Tobias nun Julius oder Jonas heißt aber zum Glück gibt es auch echte Fragen. Jonas fragt, warum sie sich beworben haben.

Robin möchte sich in diese Richtung engagieren, sieht aber im privaten Umfeld wenig Möglichkeiten. Tobias ist durch den Vorgänger darauf aufmerksam geworden. Er hat ihm bei dem Organisieren des Fußballturnier unterstützt. Er hat sich bisher immer für Umweltschutz eingesetzt, ihm ist aber bisher aufgefallen, dass der Antirassismus Aspekt meist zu kurz kam.

Theo würde einfach gerne die Fragen vom Bewerbungsbogen an Tobias stellen. Er ist in keinen Gruppen tätig, war früher mal kurz beim WWF. Er steht für die gesamte Legislaturperiode zur Verfügung. Als Projekte plant er das Festival contre le racisme, möglicherweise auch etwas größer mit mehr Musik. Am besten ein Highlight am Ende, an dem sich alle beteiligen können. Zeitlich ist er sehr flexibel, er peilt so 15-20h an. Ein stetiger Austausch und Zusammenarbeit ist ihm sehr wichtig.

Rick fragt Robin inwieweit er Weihnachten mit Geflüchteten auch außeruniversitär organisieren wird.

Er möchte einzeln an Geflüchtete und Studierende herantreten und sie individuell ansprechen.

Frederik fragt, warum er sich nicht eher beworben hat.

Er hatte bisher sehr viel zu tun und möchte sich lieber persönlich vorstellen.

Jonas fragt, ob sie bisher in einer Organisation mit diesem Schwerpunkt Mitglied waren.Tobias bisher nicht, Robin eher im Privaten, auch im Geokeller. 

Wir kommen zur Wahl. Robin erhält 18 und Tobias 2 Stimmen.  Damit ist Robin gewählt und nimmt die Wahl auch an.

23 Uhr

Es geht mit TOP 8 SÄA Finanzordnung (2. Lesung) weiter. Theo bittet um Verschiebung.
TOP 9  SÄA GO-Rechte (2. Lesung). Den möchte Theo besprechen. Er möchte, dass der*die Vorsitzende*r des AStAs, der*die Finanzer*in eine Stimme und der Vorsitz der FSK im StuPa haben.Fabian fragt nach, ob der*die stellvertretende*r Vorsitzende*r das auch machen kann, wenn der Hauptreferent nicht kann.Yannick schlägt einen Kompromiss vor.Der Satzungsänderungsantrag wird mit einer Enthaltung angenommen.
TOP 10 ErstiwocheFelix (AStA) stellt den Infotop vor.Der Markt der Möglichkeiten soll auf dem Campus Lohmeyerplatz stattfinden.Das FMZ würde die komplette Organistaion übernehmen.Er wünscht sich ein Meinungsbild, ob das StuPa diesem zustimmt.Theo sieht darin eine Verwaltungsentscheidung und findet bei fehlender Beanstandung eine Diskussion hier unnötig.Felix (StuPa) weist darauf hin, dass man sich bisher immer darüber beschwert, dass die Zusammenarbeit fehlt.

Theo sieht Zusammenarbeit als sehr wichtig an, aber bei einem dermaßen unkritischen Thema hier darüber zu diskutieren.Es ist nicht die Aufgabe des StuPas, darüber zu entscheiden, bevor es intern besprochen wird.Marco fragt, wo die 100 Stände hin  sollen, wenn es regnet.
Felix(AStA) weist darauf hin, dass man das Hörsaalgebäude, das Foyer der Mensa zur Verfügung.Yannick findet die Einschätzung des komissarischen AStA-Vorsitz vollkommen in Ordnung. Er denkt, dass es einen gewissen Charme hat, den MdM am Lohmeyerplatz zu machen. Der Standortfaktor zählt. ;)Felix (StuPa-Präsi)  findet den großen Platz auch klasse. Es folgt ein Meinungsbild.Dieses fällt deutlich positiver aus. 

Es folgt eine kurze Pause.

23:40 Uhr

Fabian stellt einen GO-Antrag auf Verlängerng der Sitzungszeit auf 1Uhr.

TOP 11 Wahlen Vertreter*innen Medienausschuss.

Das FSK hat einen Vorschlag. Clara Ahrendt. 

Sandra und Yannick werden von den moritz.medien vorgeschlagen.Es werden zwei Personen beöntigt.

Jan und Felix werden vom StuPa vorgeschlagen. Es wird aber nur eine Person benötigt.Es wird offen abgestimmt.

Wir fangen mit den Vorschlägen der moritz.medien an. Es wird einzelnd abgestimmt. Sandra wird mit 13 Stimmen und einer Enthaltung gewählt. Yannick wird mit  12 Stimmen und zwei Enthaltungen gewählt.

Es folgt die Abstimmung des Vorschlages von der FSK. Clara wird mit 11 Stimmen und drei Enthaltungen gewählt. 

Wir kommen zur Abstimmung der Vorschläge des StuPas. Jan wird mit mehr Stimmen in den Medienausschuss gewählt.
Damit haben wir einen frischen Medienausschuss

TOP 12 Wahlen Vertreter*innen Gamifcatonausschuss. Wir brauchen noch einen Vorschlag der FSK und der moritz.medien. Die FSK schlägt niemanden vor. Anne schlägt sich selbst vor.
Felix sagt wir machen das in der nächsten Sitzung mit der FSK. Anne wird einstimmig gewählt.

TOP 13  Freischaltung der Mittel des FSR der Wirtschaftswissenschaften Theo findet die Regelung immer noch unnütz. Die Mängel sind behoben. Sandra fragt, in wie weit die Mängel beseitigt wurden. Theo antwortet, dass er keine Zeit hatte sich im Einzelnen damit zu beschäftigen, aber die notwendigen Unterlagen sind da. Es gibt keine Änderungsanträge und der Antrag wird mit jeweils einer Enthaltung und einer Nein-Stimme angenommen.

Antrag von Theo. Es gibt noch einen „kein Finanzantrag“-Antrag. Es geht um das, was wir ganz am Anfang unter Finanzanträgen besprochen haben. Marcel fragt, ob es sein kann, dass die Studierendenschaft wieder auf Rechnungen sitzen bleibt. Nein, es ist nicht zu erwarten. Es gibt keinen Änderungsantrag. Es geht um Geld, also soll nun namentlich abgestimmt werden. Dieser wird angenommen.
Wir kommen zu TOP 14  neu Sonstiges. Es wird gefragt, in wie weit der AStA nun besetzt ist und ob man nicht noch einmal stärker Werbung dafür gemacht werden sollte. Felix weist darauf hin, dass das Referat Vorsitz und stellvertretender Vorsitz möglichst bald besetzt werden muss. Marco hebt noch einmal hervor wie wichtig das Referat Studium und Lehre nach dem Vorsitz ist. Es muss schnellstmöglich besetzt werden. Sonst fällt die 24-Stunden-Vorlesung aus. 🙁 Also falls ihr mal Lust habt euch in der HoPo zu engagieren ist das eure Chance, liebe Leser*innen. 🙂

Rick  fragt, ob in den FSR bisher etwas passiert ist. Nein. Theo hat auf der FSK die Werbetrommel gerührt.

Rick hat noch einen ÄA. Er möchte den Antrag, der auf der letzten StuPa-Sitzung geändert wurde (Redebeiträge der Studierenden) wieder herausnehmen. Da wir eine Demokratie sind, sollte es den Studierenden auch möglich sein, mit den StuPist*innen zu reden. Marcel weist darauf hin, dass an auch hier ins StuPa kommen und sieht den Effekt eher als negativ, da dann die anwesenden Studierenden möglicherweise eher gelangweilt sind und die möglicherweise stärker erwarteten Anträge zu besprechen.Er wünscht sich, dass die Menschen mehr Eigeninitiative zeigen und bei Fragen auf die StuPist*innen zukommen und einfach fragen. (Oder gerne auch unter dem Ticker kommentieren.Obwohl das im Moment aufgrund technischer Probleme nicht möglich ist. Wir entschuldigen uns hierfür. Gotta be fixed soon.)Rick wiederspricht dem, da Studierenden es nicht verstehen, dass sie während einer solchen Veranstaltung ihre Meinung nicht anbringen können.Benjamin sieht ebenfalls, dass die meisten darauf keine Lust haben.Yannick weist darauf hin, dass nur weil es nicht explizit im Beschluss steht Nachfragen nicht verboten sind.Benjamin kündigt seine Abwesenheit bei der VV an. Er ist nicht in HGW.

Marco bedankt sich bei Marcel Welkert, der die Europawoche fertig organisiert hat, obwohl er nicht mehr im Amt war. Danke Marcel! (Ein solidarisches Klopfen geht durch den Raum)
Wir sind damit um 0:10 Uhr durch. Euch noch einen schönen Abend.

StuPa-Liveticker – 4. ordentliche Sitzung

StuPa-Liveticker – konstituierende Sitzung

Das Theaterstück wird in seiner 29. Auflage aufgeführt – es wurde zur konstituierenden Sitzung der 29. StuPa-Legislatur eingeladen. Das Programmheft findet Ihr hier.

Die Bühne, auf der das Spektakel aufgeführt wird, ist der Konferenzraum des Universitätshauptgebäudes in der Domstraße 11. Hier wurden schon andere ehrwürdige Stücke aufgeführt. Zwei Beispiele: „Arndt – eine Uniumbennung in zwei Akten“ oder das Musical „AStA La Vista!“.

Kenner*innen, dieses Theaterstücks mögen sich an dieses Drehbuch erinnern, an dem wir uns vielleicht für heute Abend orientiert haben, aber vielleicht auch nicht. Wir bleiben gespannt, ob es eine moderne Aufführung wird oder ein klassisches Stück bleibt, wie wir es gewohnt sind.

Nehmt pünktlich um 20:15 Uhr Eure Plätze im Zuschauerbereich ein und genießt die Show!

Vorläufige Akte:

Akt 1 Begrüßung Neue Legislatur, neues Spiel: Die neuen StuPist*innen begrüßen sich, Euch und uns.
Akt 2 Formalia
Akt 3 Beschluss der Geschäftsordnung des Studierendenparlaments
Akt 4 Wahl des Präsidiums
        4.1 Wahl der*s Präsident*in
        4.2 Wahl der Stellvertreter*innen
Akt 5 Berichte Es wird berichtet, was das Zeug hält
Akt 6 Fragen und Anregungen aus der Studierendenschaft Wenn Ihr was habt vorab per Mail ans Präsidium
Akt 7 Festlegung der Aufwandsentschädigung des Präsidiums
Akt 8 Festlegung der Aufwandsentschädigung der Wahlleitung
Akt 9 Festlegung der Aufwandsentschädigung der Betreuer*innen des Studierendenportals
Akt 10 Finanzanträge
Akt 11 Wahl der Vertreter*innen der LKS
Akt 12 Wahl der Mitglieder des Haushaltsausschusses
Akt 13 Wahl der Mitglieder des Medienausschusses
Akt 14 Wahl der Mitglieder des Gamificationausschusses
Akt 15 Wahl der Prüfer*innen für rechnerische und sachliche Richtigkeit
Akt 16 Wahl der Kassenprüfer*innen
Akt 17 Festlegung der Sitzungstermine der Legislatur
Akt 18 Einberufung AGs
       18.1 AG Gremien und Kommunikation
       18.2 AG Datenschutz
       18.3 AG Studierendenportal
       18.4 AG Wahlen
       18.5 AG E-Sports
       18.6 AG Ökologie
       18.7 AG Verbindungen
Akt 19 Sonstiges

Ab 20:15 Uhr veröffentlichen wir hier stückchenweise das Drehbuch vom Drama.

20:10
Hochkarätige Gäste haben schon Platz genommen, z.B. die derzeitige Geschäftsführung der moritz.medien. 
 
Wir begrüßen auch die Zuschauer*innen vor den heimischen Endgeräten. Ganz besondere Grüße an den Orchestergraben, in dem die Jodler sitzen. 
 
Altbekannte Gesichter betreten den Saal, aber auch neue scheinen ihr schauspielerisches Debut hier präsentieren zu wollen.
 
20:20
Das Licht wird gedimmt, wir warten auf den dritten Gong.
Akt 1 Begrüßung Neue Legislatur, neues Spiel: Die neuen StuPist*innen begrüßen sich, Gott und die Welt.
 
Der Vorhang geht auf, Alterspräsident Yannick eröffnet die neue Aufführung um 20:23 Uhr.
Der erste Akt geht noch ruhig über die Bühne.
Wird Yannick die Rolle des Präsidenten noch abgenommen?
 
Akt Formalia. Mit 23 Mitglieder*innen ist das StuPa beschlussfähig.
Es gibt einge Änderungsanträge. Hinter Anregung aus der Studierendenschaft soll ein Akt AStA-Wahlen eingefügt werden.
Akt 8 und 9 sind hinfällig, werden also gestrichen.
Zwei neue Akte ersetzen diese aber geschwind.
Ständige AGs müssen auch nicht einberufen werden, diese Unterakte werden gestrichen.
Eilantrag zur Fashion Revolution Week soll auf der nächsten Aufführung besprochen werden, da erst dann der Haushaltsausschuss getagt haben wird.
moritz.tv möchte das heutige historische Ereignis für die Ewigkeit festhalten. Bald auf einem bekannten Videoabspielforum einsehbar.
Es sind jetzt 24 Schauspieler*innen anwesend, die besten Künstler*innen kommen bekanntlich zu spät.
Mit einer Enthaltung wird die geänderte Aktreihenfolge angenommen.
 
Akt 3 Die neue GO entspricht der alten. Die GO ist einstimmig angenommen.
 
Akt 4 Wahl des Präsidiums – ein Akt, der in der 28. Auflage oft geprobt wurde, kommt jetzt endlich auf die Bühne. 
 
        4.1 Wahl der*s Präsident*in
Felix, schon bekannt als stellv. Präsident aus älteren Auflagen, bewirbt sich nun auf das Präsidentschaftsamt.
 
Fabian hat die Frage, ob er sich etwas vorgenommen hätte.
Felix erklärt, dass er allein nicht viel machen kann. Er wünscht sich dafür immer ein beschlussfähiges StuPa.
Außerdem möchte er die Präsidiumssprechstunde beibehalten und den guten Kontakt zum AStA aufrecht erhalten
 
Goswin möchte eine Liste mit verbotenen Worten haben, die er nicht sagen darf. Felix hofft, dass dies nicht notwendig ist, aber im Notfall wird er so etwas anfertigen. Da es keine Fragen mehr gibt kann der Wahlgang starten.
 
Felix wird mit 18 Ja-Stimmen gewählt.
Felix nimmt die Wahl natürlich an. Damit nimmt er auch an der Spitze des Saales den Platz ein. Für diesen Bühnenbildwechsel gibt es eine 10-minütige Pause.
 
 
4.2 Wahl der Stellvertreter*innen
Wer wird Schreiberlein? Wer darf die zweite Hauptrolle spielen?
 
Felix schlägt Ebru und Jonas vor. Obwohl Felix sofort den Wahlgang eröffnen möchte, dürfen sich die Kandidierenden vorstellen.
Fabian hat einen konstruktiven Vorchlag abseits der Pause, er schlägt vor, dass beide Kandidierende gleichzeitig befragt werden.
Ebru ist schon länger in der HoPo (moritz.medien, ASta und StuPa).
Jonas FSR Geschichte, Neuling in der HoPo.
 
Ricco fragt nach Ihren Zielen.
Jonas und Ebru: „Wir möchten den Präsidenten unterstützen.„
Ebru ist zusätzlich die Kommunikation zwischen AStA und Präsidium wichtig.
Beide Kandidieren wurden spontan angesprochen, haben aber trotzdem schon Einblicke in die Arbeit bekommen.
Theo fragt, ob die beiden Montagabend Zeit haben und zum AStA kommen wollen.
 
„Ja!“
 
Tobias fragt, in wie weit Ebru ihre Erfahrungen mitnehmen möchte.
Ebru möchte unterstützen. Für Jonas ist das Ganze eine neue Erfahrung. 
Theo möchte wissen, wie sie zur FSK stehen und ob sie mal hingehen wollen, da noch nie ein Präsidium bei der FSK war.
„Lüge“ schallt es aus den Reihen des StuPas, Grüße gehen raus an Xenia.
Die Antwort:„Ja!“ Jonas als FSR-Mitglied wird sowieso da sein.
Weitere Frage: Wie steht ihr zur FSK-Sitzung als nichtstimmenberichtigte Mitglieder. Jonas fände es sinnvoll. Ebru würde das nicht so unterschreiben, aber findet es für die Kommunikation sinnvoll.
 
Fabian möchte wissen ob ihnen klar ist, dass sie Protokoll schreiben müssen.
Antwort:
Es folgt die Wahl.
Jonas wird mit 17 und Ebru mit 15 Stimmen gewählt.
Es folgt ein weiterer Bühnenbildwechsel – diesmal jedoch ohne Puderpause.
 
Akt 5 Berichte:
Die Schauspieler*innen des AStAs sind vorbereitet und versuchen die drängenden Fragen angemäß zu beantworten.
 
Lukas fragt Marco nach der Anfrage der AfD-Fraktion an die Studierendenschaft. Sie wollen alle Wahlbeteiligungen der FSR- und StuPa-Wahlen seit 2009 wissen. Jörn habe diese Anfrage vor einem halben Jahr jedoch schon beantwortet. 
FSR-Finanzen: Theo möchte etwas zur USt ergänzen. Die Berichte der FSRs waren 2017 schlecht und auch 2018 nicht top. 
Diese sollen monatlich an den AStA-Finanzer gehen.
 
Co-Finanzerin N-Z, Steffi möchte etwas ergänzen.
Sie lädt nochmals zu Finanzworkshops am Donnerstag bzw Montag 19:30 Uhr im Hörsaal der Pharmazie ein.
Marcel (AStA – HoPo) möchte zur Europawoche ergänzen: „Der Oberbürgermeister wird Schirmherr werden.“
 
Felix (Referat Veranstaltungen/ Co-Veranstaltungen und Sport): ein „Danke!“ geht an die Helfer*innen für den Ersti-Tag am Samstag raus.
Lukas empfiehlt, die studentsichen Senator*innen auf fehlende Erstiwochen o.Ä. anzusprechen. Diese bringt tatsächlich was für die Uni, das sollte auch der Unileitung bekannt sein.
 
Hannes ist nun auch anwesend. Er will sofort quatschen.
Hannes möchte noch etwas zur AG Ökologie ergänzen. 
Er hat schon mehrfach gesagt bekommen, dass er Berichte einreichen soll, findet Protokolle persönlich aber sinnvoller.
In der AG hatten sie die Diskussion die Protokolle anders zu verschicken.
Er weißt noch mal darauf hin, dass die Sitzungen vor der StuPa-Sitzung im AStA-Konfrenzraum sind. „Ihr seid alle eingeladen!“
 
Lukas merkt für die AG interne Kommunikation an, dass Telegram usw. nicht gut sind! Es gibt (angemerkt: veraltete) Alternativen der Universität. 
Felix stellt daraufhin unseren Datenschutzbeauftragen Lukas kurz vor. Applaus ertönt von allen Seiten. Fliegen schon die ersten Blumensträuße?
 
Theo spricht sich in einem kurzen  Monolog auch für Protokolle aus. Wir könnten auch verstehen: „Schickt alle Protokolle!“
 
Es entfacht eine kurze Diskussion zum StuPa-Wochenende, diese wird aber schnell beendet. Marcel entschuldigt sich bei den moritz.medien, sie nicht eingeladen zu haben. „Wir wollten uns doch gerne vorstellen! Kein Wunder, dass hier niemand was vom StuPa-Liveticker wusste!“, denken sich die moritz.medien (bestimmt).
Lukas ergänzt zum Bericht der GeFü der moritz.medien, dass Moni gestern im Medienausschusssitzung  zur GeFü zum 16.04.19 gewählt wurde.
Theo möche darauf hinweisen, dass das Referat für Finanzen darüber informiert werden soll, wenn jemand zurücktritt oder gewählt wird, der oder die Geld von der Studierendenschaft bekommt.
 
Akt 6 Fragen und Anregungen aus der Studierendenschaft:
Theo würde gerne wissen, ob man sich darum kümmern könnte, dass mehr als immer die gleichen drei AGs berichten. Felix schreibt ihnen regelmäßig, aber er hat keine Handhabe, wenn sie nicht reagieren.
 
Nochmal Theo: „Wann wird der FSR Musik, Kirchenmusik nachgewählt?“ Lukas heutiger Stand ist, dass der FSR Musikwissenschaften zum 01.04.2019 handlunsgunfähig ist. Theo müsste ich an Frau Noack wenden.
 
 
 
Jenny möchte wissen, ob vor Kurzem mehrere Leute aus dem StuPa-Verteiler herausgeflogen sind.
Felix erklärt, dass er nur Stupist*innen, AStA-Referent*innen und Ähnliche darin sind. Wer noch mit in dem Verteiler möchte, darf sich in eine Liste eintragen.
Jonas würde gerne wissen, ob man diese freiwelilige Liste einem breiteren Publikum zugänglich machen könnte. Wir werden beauftragt, euch zu informieren, dass ihr mit einer Mail an stupa@uni-greifswald.de in den Verteiler aufgenommen werden könnt. 
Und zwischendurch wird der Ticker beklatscht. Lieder fliegt kein Blumenstrauß in unsere Richtung, aber ein Einhorn!
(lobenswerte Bühnentechnik!)
Für die Hochschulöffentlichkeit gibt es Protokolle. 
Anna findet es sinnvoll, um mitwirken zu können, gerade für interessierte Menschen. Wer eh kein Interesse an HoPo hat, der wird sich nicht melden.
Marco fragt Lukas: „Inwieweit kann man sich im Studierendenportal in eine Art Newsletter eintragen? Mehr Studis wollen die Einladungen bekommen!“
Lukas erklärt, dass damit früher nur Dokumente rumgeschickt wurden. Diese werden jetzt auch im Studierendenportal hochgeladen. Er sieht kein Problem damit, den Verteiler zu öffnen. Jonas würde sich darüber freuen. Er glaubt, dass man damit auch das Studierendenportal etwas transparenter machen kann. Außerdem kann man dadurch stärker auch AGs deutlich besser bewerben.Marcel findet es gut diese Liste zu öffnen. Er möchte davon abraten zu viel über den Gesamt-Studierenden-Verteiler zu schicken.
 
Was hält das Publikum von einem StuPa-Newsletter? Schreibt uns in die Kommentare, ob ihr die Idee gut findet!
 
Sandra findet es sinnvoll das als Projekt an die moritz.medien weiterzugeben. Coming soon: How to Studierendenportal?
Annabell antwortet darauf, dass man dazu auch erstmal die moritz.medien kennen muss. (Ein Raunen geht durch die moritz.menschen: „Wer kennt uns denn nicht?“)
 
Theo fragt, wer für den Veranstaltungskalender zuständig ist, er möchte mehr Veranstaltungen!
Christopher von der AG Studierendenportal entschuldigt sich, dass das Ende letzten Semesters verlaufen ist und sie das jetzt stärker anwenden wollen. Marco erklärt, dass man jede Sitzung manuell eintragen muss. Dadurch auch ein hoher Arbeitsaufwand. Es kann dadurch passieren, dass etwas versäumt wurde einzutragen. Er weist aber daraufhin, dass man, wenn Termine anstehen, diese an Marco weiterleiten kann. Es haben sich zu Terminen genau zwei FSR zurückgemeldet. 
 
Akt 7: Es geht mit Wahlen zu offenen AStA-Referate weiter. Vielleicht gibt es ja eine Spontanbewerbung unter den Zuschauer*innen.
Kein*e Statist*in möchte zur Hauptrolle werden.
 
Wir kommen jetzt zu Akt 8 Festlegung der Aufwandsentschädigung des Präsidiums. Same Produce as every year.
Goswin ist aufgefallen, dass bei den 100€ ein Cent flöten geht und fragt, ob man das einfacher gestalten kann.
Yannick möchte die 100€ lassen, da bei zwei Präsidiumsmitgliedern wieder Probleme entstehen würden. Theo bietet wie ein großzügiger Ritter an, den einen Cent an die Studierendenschaft zu spenden.
 
Es gibt keine Änderungsanträge.
Es folgt die namentliche Abstimmung. Das ganze StuPa ruft „Ja!“.
 
22:00
Es folgt alt-Akt 11 Wahl der Vertreter*Innen der LKS: Felix und Theo sind zurückgetreten. Felix erklärt kurz die Funktion der LKS.
 
Wer wird die Greifswalder Hofschaft nun bei Gastspielen vertreten dürfen?
 
Niklas und Soraia sind noch im Amt. Es müssen ein Hauptmandat und ein stellv. nachgewählt werden. Yannick fragt, ob alle neugewählt werden müssen. Felix erklärt, dass erst vor ein paar Wochen neugewählt wurde. Es gibt keine weiteren Vorschläge, aber große Emotionen auf der Bühne! Großartige Show! Großartig!
 
Es folgt Akt 12 Wahl des Haushaltsausschusses. Marcel schlägt Fabian vor und andersrum. Sandra schlägt Jan vor.
Benjamin schlägt sich selbst vor. Dieses Selbstbewusstsein wird belohnt, es wird ihm applaudiert.
Fabian ergänzt, dass die Leute dafür Zeit haben müssen und auch an den Sitzungen (etwa zwei Mal im Monat) teilnehmen müssen, damit der Haushalstausschuss auch beschlussfähig ist, was wohl in vorherigen Perioden nicht immer der Fall gewesen ist. 
 
Es wird sich vorgestellt.
 
Benjamin beginnt. Er ist schon im Mensaausschuss.
Fabian ist als nächster dran. Er ist ein alter Hase, ein bekanntes Gesicht.
Jan ist der nächste. Ein Neuling in der HoPo. Frisch und motiviert. 
Marcel war auch schon mal im Haushaltsausschuss.
Dramaturgische Pause bis 22:30 Uhr.
 
Trommelwirbel!
Alle vier sind gewählt! Und somit sind Marcel, Jan, Fabian und Benjamin im Haushaltsausschuss.
 
alt-Akt 13 Wahl der Mitglieder des Medienausschusses wird eröffnet.
 
Es gibt spannende Vorschläge aus dem StuPa: 
Jerôme, Christian und Goswin.
Christian stellt sich vor. Er verzichtet auf eine Vorstellung, da er gar nicht in den Medienausschuss möchte.
Goswin studiert schon lange und hat nicht wirklich Lust, in den Medienausschuss gewählt zu werden.
Jerôme ist das erste Mal im StuPa. Er möchte gerne die Kommunikation zwischen Medien und dem StuPa verbessern.
 
Lukas stellt Jessi vor, den Vorschlag der moritz.medien. Sie war bereits letztes Semester im Medienausschuss und weiterhin motiviert.
Johannes Fromm (auch Vorschlag von medien.seiten) stellt sich ebenfalls vor, er will den web-Auftritt des webmoritz. verbessern. Aber wir sind doch jetzt fresh?!
 
Lukas würde gerne wissen, ob es bereits Erfahrungen mit den moritz.medien gibt. Er erklärt noch einmal den Sinn des Medienausschusses. 
Jerôme konsumiert die moritz.medien und möchte eine neutrale Position einnehmen und versuchen die Kommunikation zwischen StuPa und den medien konstruktiv zu halten.
Johannes kennt alle vier Medien: moritz.tv, moritz.magazin, webmoritz. und den Podcast (der Podcast ist aber ein Ressort des webmoritz., lieber Johannes).
 
Jonas würde noch einmal wissen wollen, ob Jerôme und Johannes die einzigen wären, die die Wahl annehmen würden. 
Felix erklärt, dass alle, die sich gar nicht für die Wahl aufstellen müssen, wenn sie nicht wollen.
Wer wird auf die Bühne gezogen, die Wahl auszuzählen, der*die nicht befangen ist? moritz. sicher nicht.
Oh es wird offen abgestimmt.
 
Jessica, Jerôme und Johannes werden gewählt.
Alle nehmen die Wahl an
 
Jetzt fehlen nur noch zwei neue Medienausschussmitglieder.
 
Wir kommen zum Akt 14, der Wahl der Mitglieder des Gamifcatonausschusses.
Ein Wortgefecht startet auf der Bühne:
Marcel schlägt Theo vor.
Niklas schlägt Goswin vor .
Yannick schlägt Marel vor.
Johannes schlägt Tobias Frank vor.
Till schlägt Yannick vor.
Florentine würde gerne den Gamificationausschuss schließen, wenn es keine ernsthaften Vorschläge gibt.
Tobias, Theo, Yannick und Jonas wollen trotzdem kandidieren.
 
Lukas verweist darauf hin, dass die Idee sehr gut ist, da manches weder durch die Medien noch dem StuPa geleistet werden kann, in Sachen Außenauftritt.
Bevor man das Gremium voreilig schließt, sollte man die Möglichkeit geben sich das Ganze anzuschauen.
Nico widerspricht Lukas und meint, dass es wichtigere Dinge gibt und der Ausschuss nicht sinnvoll ist.
Ricco findet man müsste einmal über die Auslegung dieses Ausschusses nachdenken.
Till möchte Lukas beipflichten, aber kann die anderen verstehen. Er ruft dazu auf bessere Ideen einzubringen, statt einfach nur das abzulehnen.
Jonas wirft ein, dass dieser Ausschuss niemanden etwas kostet.
Nico findet die Leute die sich dort engagieren sollten lieber da ihr Engagement einbringen, wo es sinnvoller wäre.
Felix betont, dass die Leute das immer noch freiwillig machen.
Yannick: „Zurück zur Sache! Wir wollen wählen, nicht abschaffen!“
 
Vorstellung ist gewüscht.
Theo stellt sich vor. Wir kennen Theo bereits. Tobias stellt fest, dass Kreativität kommt, wenn man sich damit beschäftigt. Er sieht es als wichtig diesen Ansatz weiterzuentwickeln.
Yannick, auch ein bekanntes Gesicht. Er verfällt in nostalgische Erinnerungen. Wir kennen seine zauberhaften Anspielungen.
Jonas fragt, warum die Kandidat*innen Zeit aufwenden wollen.
Außerdem fragt er Theo direkt, ob er regelmäßig erscheinen würde.
Theo möchte das HoPo-Spiel vervollständigen und sieht keinen Grund nicht hinzugehen, wenn er es einrichten kann.
Yannick ist optimistisch auch die notwendige Zeit aufbringen zu können.
Tobias hofft, dass sich das Ganze entwickelt, wenn Kreativität sprüht. (Schreibt er das nächste Drehbuch?)
 
Jonas wird nach vorne zitiert, er hat eine sanfte Stimme. Das Mikro verhilft ihm zum notwenigen Gehör.
Er fragt inwieweit man sich mit bestehenden Spielen beschäftigt hat und Ideen für neue hätten.
Theo hat Zugriff auf Geld. Ein starkes Argument.
Yannick würde gerne das Kartenspiel umsetzen, das bereits einmal besprochen wurde oder eine coole App. Er freut sich auch auf weitere kreative Ideen. Tobias verweist auf Ideen, wie WOW.
 
Lukas flüstert: „Bitte kommt zur Wahl!“ Niemand kann es hören, aber spüren wir es?
 
Till wird philosopisch. Er wünscht sich, dass die Bewerber einmal sagen, mit welchem Spiel sie die HoPo beschreiben würden.
Folgende Ausrufe wurden vernommen:
Yannick: „Call of Duty!“
Theo: „RISIKO!“
Tobias: „Monopoly.“
 
Die Schauspieler*innen stimmen offen ab. Tobias wird gewählt.
 
23:10
Es folgt Akt 15 Wahl der Prüfer*innen für rechnerische und sachliche Richtigkeit. Theo erklärt, was man da machen muss.  Im ersten Wahlgang wird der Hauptposten gewählt.Theo schlägt Fabian vor, da dieser bereits Erfahrungen als Stellvertreter germacht hat. 
 
Niklas schlägt Goswin vor. Wir überspringen die Vorstellung und kommen dieses Mal direkt zur Wahl. Fabian wird mehrheitlich gewählt. Und nimmt die Wahl an. Goswin wird als Stellvertreter von Felix vorgeschlagen.
Fabian schlägt Marcel Zahn vor. Wir kommen direkt zur Wahl
Goswin wird gewählt und nimmt die Wahl an. Marcel wird ebenfalls gewählt und nimmt die Wahl an.
 
Es folgt Akt 16 Wahl der Kassenprüfer*innen.
Theo erklärt hier ebenfalls noch mal was das ist.
 
Marcel wird vorgeschlagen.
Lukas fragt nach möglicher Befangenheit.
 
Mittlerweile haben sich die Zuschauerplätze geleert. Bieten wir euch kein Spektakel?
 
Theo und Yannick widersprechen.
Yannick möchte sich als Stellvertreter vorschlagen.
Marcel: „Fabian möchte!“ Yannick zieht zurück.
Wir stimmen also im Block ab. Marcel und Fabain sind gewählt und nehmen die Wahl an.
 
Wir kommen zu Akt 17 (neu) Unterrichtung über den Haushalt.
Theo erklärt diesen.
Die Rücklagenberechnung ist fehlerhaft. Nicht nur dieses Jahr, auch schon die letzten Jahre. 
 
Die Rücklagenberechnung muss angepasst werden. Es gibt aber keine Differenz im Haushaltsplan, es müssen nur Konton zusätzlich aufgeführt werden.
Das hier ist nur ein info-Akt. Alle anwesenden Schauspieler*innen fühlen sich informiert.
Marcel traut dem nicht. Er regt die neuen StuPist*innen an, Fragen zu stellen.
*Stille*
 
Felix erklärt noch einmal. Es gibt für die WSP-Mittel verschiedene Anträge. Da diese durch Präsidium und AStA-Vorsitz bewilligt werden müssen, sollen die Anträge vor dem Haushaltsauschuss verhandelt werden.
Außerdem ist das auch ein großer Unterschreib- und Zeitaufwand.
 
Felix schlägt vor das Problem nächstes Mal zu diskutieren und konkretisieren. Dieser Vorschlag wird angenommen.
 
Akt 17 Festlegung der Sitzungstermine der Legislatur
Im Vorhinein ging ein Antrag ein, noch an folgenden Terminen Theateraufführungen einzurichten, bevor die Schauspieler *innen des AStAs neu gewählt werden sollen: 16.04.2019; 30.04.2019; 14.05.2019. Die schon geübten Schauspieler Marco und Felix W. begründen nun mündlich, warum. Passt so besser wegen der geplanten Veranstaltungen. Es gibt weder Redebedarf noch Änderungsanträge. Der Antrag wird mit zwei Enthaltungen angenommen.
 
Wir nähern uns langsam dem Ende. Akt 18  Einberufung der AGs. Die AG Datenschutz,  AG Wahlen und AG Verbindungen sollen im Block abgestimmt werden. Alle AGs werden einberufen.
 
Damit sind wir auch schon beim letzten Akt 19 Sonstiges.
 
Aber halt! Lukas bringt noch einmal etwas Dramatik in unser Stück. Er würde es begrüßen, dass Marco einen Verdienstmedallie der Studierendenschaft erhält, da dieser in naheligender Zukunft als AStA-Vorsitz zurücktreten wird. 
Das Meinungsbild zeigt, dass man sich heute schon mit diesem Akt auseinandersetzten möchte. Wir haben noch nicht einmal 23:30 Uhr. Wir haben also noch Zeit. Lukas stellt Marco vor. Dieser ist aktuell AStA-Vorsitzender und vieles vieles mehr.
 
Er war einer der ersten, die im neuen AStA war nachdem es hier den großen Knall gab.
Der Antrag wird einstimmig angenommen. Ein solidarisches Klopfen geht durch den Raum. 
 
Sandra fragt, ob die Medallie auch rückwirkend verliehen werden kann. Ja, kann sie. Aber für wen? Es bleibt spannend.
 
Fabian hat das letzte Wort (oder vielleicht doch nicht?). Nächste Woche am 17.04. um 18 Uhr c.t. in der Domstraße 9a ist die nächste FSK Sitzung.
 
Till möchte sich noch einmal bei Lukas bedanken, da er von seiner Rolle der GeFü zurücktritt. Trotzdem bleibt er dem Theater als Hauptrolle erhalten, da er immer noch studentischer Senator ist.
Alle klatschen.
 
 
Niklas möchte darauf hinweisen, dass morgen die Lehramtler VV  Lohmeyerhörsaal 3/4 um 16 Uhr stattfindet.
Lukas möchte darauf hinweisen, dass am nächsten Mittwoch um 13.30 Uhr hier die Senatssitzung stattfindet. Kommt zu einem kurzen Stück – einer Kurzgeschichte.
 
Der Vorhang fällt um 23:37 Uhr. Das Publikum bleibt skeptisch, da es noch nicht mal um Mitternacht ist.
Scheint wohl doch eine moderne Aufführung zu werden.
 
 
 

StuPa-Liveticker – 4. ordentliche Sitzung

StuPa Liveticker: 2. außerordentliche Sitzung

Wer wissen will, was im Detail besprochen werden soll: Das gesamte Drucksachenpaket in seiner vollkommenen Schönheit gibt es hier:

Drucksachenpaket der 2. außerordentlichen Sitzung des Studierendenparlamentes in seiner 28. Legislatur

Getagt wird am Dienstag um 20:15 Uhr im Hörsaal WiWi (Loefflerstraße 70).

Vorläufige Tagesordnung

TOP 1 Begrüßung Alle sagen sich wie immer „Hallo“
TOP 2 Formalia
TOP 3 Berichte Es wird berichtet, was das Zeug hält
TOP 4 Fragen und Anregungen aus der Studierendenschaft Wenn ihr was habt: In die Kommentare oder vorab per Mail an das Präsidium. 
TOP 5 Finanzanträge
        5.1 GreiMUN Local Conference I
        5.2 GreiMUN Local Conference II
TOP 6 Wahlen AStA
TOP 7 Kommunikation AStA-StuPa
TOP 8 Bestätigung der Beschlüsse der Vollversammlung
TOP 9 SÄA Vollversammlung (2.Lesung)
TOP 10 Bestätigung der AG-Vorsitzende
TOP 11 Sonstiges

Hier beginnt gegen 20:15 Uhr der Live-Ticker!

Wir haben uns schon auf einen Ausschluss der Öffentlichkeit vorbereitet und bringen HalliGalli mit. Wer noch dabei ist und ausgeschlossen wird, ist herzlich zum Mitspielen eingeladen!

Um 20.20 Uhr eröffnet Felix die 2 außerordentliche StuPa- Sitzung.
 
Das StuPa ist beschlussfähig mit 18 Stimmkarten.
 
Das Protokoll der letzten Sitzung ist noch nicht vorliegend.
 
Ben fragt, ob die Tagesordnung nich geändert werden könnte.
Der TOP Wahl AStA ist gestrichen.
Nils erklärt, dass TOP 9 ebenfalls gestrichen wird, da Herr Wehlte juristische Bedenken geäußert hat.
Goswin hat einen Vorschlag. Um den Gästen die heute da sind entgegenzukommen, den TOP der Bestätigung der VV vorzuziehen.
Dieser wird vorgezogen.
Ben schlägt vor den TOP Kommunikation AStA-StuPa ans Ende zu legen.
Camill möchte gerne wissen, wann die Wahl des Präsidiums stattfindet.  
Diese erfolgt auf der nächsten StuPa-Sitzung.
Die Tagesordnung wird angenommen.
 
Wir kommen zu den Berichten.
 
Florentine berichtet, dass 4 Referenten für die 24h-Vorlesung abgesagt haben und bittet darum mögliche Bekannte, die reden möchten zu kontaktieren.
Sie hat die Liste der Namen nicht im Kopf und diese wird noch veröffentlicht.
 
Maschi möchte etwas berichten zu den Zahlen zu den Druckkosten. Diese hat er berechnet und gestern dem StuPa geschickt. 
Diese werden kurz an den Beamer geworfen. Da keine Fragen dazu bestehen, geht es weiter mit dem nächsten TOP.
(Falls heute mal Passagen fehlen, entschuldigen wir uns vorab. Leider haben wir keine Mikros)
 
Es folgt der TOP 4 zu Fragen ung Anregungen aus der Studierendenschaft.
Ein Punkt zu Florentine wird verschoben auf den TOP Kommunikation StuPa-AStA.
 
Wir kommen zu TOP 5.1. 
Der Antragsteller ist zum zweiten Mal da. Sie haben den Antrag entsprechend der letzten Vorschläge abgeändert.
Der Erste Antrag beträgt 70 € unteranderem für Getränke und der zweite Antrag für 60€ ebenfalls für sowohl Getränke, wie auch für Druckkosten.
Ben fragt Maschi, ob alles so passt. Er antwortet, dass alle Auflagen aus der letzten Sitzung umgesetzt wurden und der Antrag förderfähig und förderwürdig ist. Der Antrag wird angenommen
 
Wir kommen zu TOP 5.2 
Hier wurden wie schon geschrieben 60€ erbeten. Es werden auch Studenten aus Stettin und Kiel anwesend sein.
Der Antrag wird angenommen.
 
Wir machen mit TOP 5.3 weiter.
Hier geht es um eine studentische Hilfskraft am Institut für Erziehungswissenschaft.
Georg Heyden ist Antragssteller.
Er war bisher dafür verantwortlich das IPad-Klassenzimmer aufzubauen und zu aktualisieren.
Jetzt soll das ganze aktuell gehalten werden, sowie Kurse stattfinden.
Dafür soll seine Stelle weiter finanziert werden.
Benjamin möchte gerne wissen ob es jetzt in dem Antrag darum geht, zu entscheiden ob diese Lehrkraft gebraucht wird. Dies wird bestätigt.
Nils fragt nach, ob das hier ein WSP-Antrag ist. Ja, ist es.
Till fragt nach, ob bei Interstudies schon nach Unterstützung gefragt wurde.
Georg meint das dem nicht so war bis jetzt.
Christiane fragt, wie viel aktuell noch im WSP-Mittel Topf ist.
Maschi antwortet, dass ein Betrag zwischen 8.000-9.000€ verfügbar ist. Die Uni hat schon ca. 10.000€  für Stellen verbucht. Eine studentische Hilfskraft soll wohl schon über diese WSP-Mittel verbucht worden sein.
Ben möchte Maschis Meinung zu dem Antrag hören, da er den besten Überblick über die Finanzen hat.
Maschi erinnert sich, dass in der letzten Legislatur das ganze beantragt wurde. Und das er es komisch findet, dass seitdem nicht mehr passiert ist. Aber aus seiner Sicht sind noch genügend Gelder vorhanden in diesem Topf, um diesen Antrag fördern zu können.
 
Benjamin stellt den Änderungsantrag, dass „benötigt werden„ durch „bereitgestellt werden„ ersetzt wird.
Ben möchte ergänzen, dass die Mittel aus dem WSP-Mittel-Topf gewählt werden. 
Der Antrag wird angenommen.
21:00
Damit sind die Finanzanträge durch. 
 
Jetzt geht es an die Beschlüsse der VV.
 
Wir starten mit den VV-Anträgen.
Nils möchte gerne vorab darüber reden, ob wieder im Block diskutiert wird oder alle Anträge einzeln.
Yannick fragt nach, ob man Anträge auch im Block abstimmen darf. Er möchte gerne sehen wo in der Geschäftsordnung dies steht.
Felix antwortet, da dies bereit getan wurde bei den Anträgen der letzten VV, sollte dies wohl möglich sein.
Goswin erklärt, dass wenn das geschaut wird auch geschaut werden muss, ob das explizit ausgeschlossen wird.
Wir machen 5 Minuten Pause um das einmal zu prüfen.
 
Bevor es zu Klärung des Punktes kommt gibt es einen Kommentar von Christiane. Diesen findet man unter unserem Liveticker.
 
Felix erklärt, dass weder in der Satzung, noch in der Geschäftsordnung ein Punkt dafür, noch dagegen gefunden werden kann.
Der Geschäftsordnugnsnatrag wird abgelehnt. Damit werden alle Anträge einzeln abgestimmt.
 
Wir beginnen mit dem ersten Antrag, der Instalierung von Steckdosen in Hörsäälen.
Florian fragt, ob Marco noch etwas dazu sagen wollte. Dieser weiß nicht, ob die Formulierung so funktioniert, da er nichts versprechen kann, wenn er nachfragt.
Bei der Fakultätsratssitzung wurde ein Tag nach der VV das ganz noch einmal besprochen und traf auf zustimmung. 
Es folgt die Abstimmung.
 
Der Antrag wird so angenommen.
21:15
Es folgt der Antrag 5.4.2 Studentverbindungen als Bestandteil der studentischen Kultur.
Julia aus dem Puplikum möchte Stellung zu dem Kommentar von Christiane nehemen.
Felix erklärt, dass sie keine antwort zu Christianes Kommentar geben darf.
Camille findet es wichtig, dass die VV ab einer bestimmten Anzahl an Studierenden beschlussfähig ist. Da die VV so schlecht besucht wurde und viele Stupist*innen mehr Stimmen bei ihrer Wahl hatten, sieht sie es als legitim auch Anträge abzulehnen.
Goswin möchte hier anmerken es waren 360 Studierende nicht 320 auf der VV und dass in diesem Antrag keine Verpflichtungen eingeht.
Jonas hatte selbst den Eindruck das es auf der VV bei diesem Antrag zur Verwirrung kam. Einzelne Personen um ihn herum schienen nicht richtig zu verstehen wann sie einem Antrag zustimmten und wann nicht. Zudem merkt er an, dass die Studierenden auf der VV sich nicht vorab mit den Themen befassen konnten. Deswegen es auch sinvoll ist, dass das StuPa dort auch mitredet als höchste Instanz.
 
Nils möchte, dass aufgehört wird von demokratisch und undemokratisch zu sprechen. Es ist zu erwarten, dass es knappe Abstimmung gibt und auch, dass kontroverse Anträge kommen.
Es ist auch richtig, dass viele keine Ahnung haben, das dies aber auch in beide Richtungen geht. Er möchte auch Goswin bestärken.
Hannes sieht ein Problem darin, dass die Abstimmung nach der Ablehnung des Änderungsantrags nicht rechtens ist.
Das StuPa kann jeden Antrag, auch nicht aus der VV, abstimmen. Er sieht es schwierig, einfach einen so knappen Antrag hier ebenfalls knapp zu entscheiden.
Da es kaum neue Argumente gab, sollte man die Podiumsdiskussion abwarten und den Antrag auf danach vertagen und nicht jetzt hier ihn ablehnen, ohne die möglichen neuen Argumente zu hören.
Geschäftsordungsantrag von Ben folgt zu genau diesem Punkt. Da es keine neuen inhaltlichen Argumente gibt, möchte er erst einmal die Podiumsdiskussion abwarten. Und diesen Antrag vertagen. 
Yannick möchte das der Antrag heute Abgestimmt wird. Er glaubt das dieser Antrag bewusst auf der VV gestellt wurde, um über diesen die Möglichkeit zu erhalten, diesen durchzukommen.
Der Geschäftsordnungsantrag von Ben wird angenommen. Damit ist der Antrag auf nach die Podiumsdiskussion vertagt.
Nils stellt den GO-Antrag auf persönliche Erklärung. Er betont noch mal, dass es ihm nicht darum ging, ein neues Ergebnis zu bekommen, er wollte eher noch mal die Meinungen der Studierenden hören.
Goswin appeliert noch an die Stupist*innen möglichst alle zu der Podiumsdiskussion zu erscheinen.
Hannes möchte noch ein neues Argument einwerfen, da die Institutionen durch die Altmitglieder finanziert werden und dadurch eine große Einflussnahme erreicht wird.
Das unterscheidet sich stark durch andere studentischen Gruppierungen.
Es kommt aus dem Publikum das Argument, dass diese Finanzierung zwar besteht, dass aber keine Auswirkung auf die Tätigkeit hat.
 
Camille stellt einen GO-Antrag auf Schluss der Debatte.
Yannick stellt eine Gegenrede und bekräftigt das noch mal. Das rügt Felix mit einem Ordnungsruf. 
Nach kurzer Diskussion wird der GO-Antrag angenommen und nach Einwurf durch Yannick wird über den Ordnungsruf abgestimmt.
 
Der Antrag zum Netzwerk hoch  wird ohne Redebeiträge angenommen.
21:30
Beim nächsten Punkt, den Seebrücken, wirft Goswin ein, dass es bei diesem Punkt einige Wortmeldungen gab  und dies die Diskussion möglicherweise beeinträchtigt hat.
Außerdem betont er noch mal, dass wir hier eine unifremde Organisation finanzieren.
Außerdem möchte er vorschlagen, dass man nicht mit der Organisation ein falsches Bild nach außen tragen sollte, sondern lieber Fluchtursachen bekämpfen.
 
Maschi möchte erklären, dass wir wahrscheinlich nicht genug Geld dafür haben und möchte betonen, dass 58% des Vereins in Personalkosten gehen.
Yannick erklärt, dass wir bereits eine andere Oragnisation unterstützen. Er empfindet es aber als wirklich wichtig sichere Fluchtruten zu schaffen.
Nils sieht kein Problem mit der Satzung und möchte auch Maschis zweiten Punkt bekräftigen.
Er meint, dass wir in einen Dachverein einsteigen und es dort auch um Flüchtlinge geht, die bereits hier sind und geholfen wird.
Er sieht den Vorwurf der Schlepper-Unterstützung nicht gegeben und möchte hier in Greifswald gerne Unterstützung geben.
 
Goswin möchte Maschi widersprechen, dass es nicht um 600€ sondern um 50€ monatlich ging.  Er ist natürlich auch für Hilfe auf dem Mittelmeer, würde aber aus persönlicher Sicht lieber andere Projekte fördern. 
 
Sandra möchte auch noch mal betonen, dass Greifswald sich vor einer Weile auch zu einem sicheren Hafen erklärt hat und sieht es daher als wichtig das zu unterstützen.
 
Jörn möchte darauf hinweisen, dass der AStA ein Problem mit der Überparteilichkeit haben könnte. Zudem findet es nicht so gut, dass im Antrag steht, der AStA soll Demos und Demoaurufe innerhalb der Studierendenschaft unterstüzten. Er möchte das ganze gerne spezifiziert haben.
 
Charlotte sieht es als schwierig, dass zu unterstützen und die Gelder der Studierendenschaft an eine Organisation zu geben, bei der dies bei der Studierendenschaft in keiner Weise zurück kommt.
 
Ein Stupst meint wir sollten den Antrag annehmen, alleine weil ein AFD Mitglied meint, wir sollten diesen nicht tun. Er würde gernen von Maschi wissen ob es irgendeien Topf gäbe in denen man das tun könnte.
Maschi meint es gibt zwar einen Topf, aber er hätte Probleme damit, da nicht die Studierendschaft der Uni betroffen ist. In dem Rahmen wäre es zudem nicht umsetztbar, da mehrere Konten dafür eröffnet werden müssten. 
 
Der Antrag sollte zuerst an das Justiziariat gegeben werden und dannach in mehrere Teile aufgesplittet.
Yannick stimmt Maschi anteilig zu. Er denkt es wäre erst mal gut den Antrag zu beschließen und dann auf die Antwort des Justiziariat zu warten und den Antrag im Anschluss zur Not anzupassen. 
 
Es folgt ein Geschäfsordnungsantrag von Nis. Er liest aus der Satzung vor.
 
Martin möchte auf den Begrif der Überparteilichkeit noch mals erklären, dass es darum geht, dass eine Organisation nicht von einer Partei gelenkt werden kann.
 
Diana sieht das Projekt als unterstützenswert, aber das Problem ist, dass wir aktuell kein Geld haben. Sie sieht es als realer, dass man privat spenden soll. Außerdem merkt sie noch einmal an, dass wir den FSRs noch Gelder schuldig sind.
 
Charlotte möchte anmerken, dass die Finanzierung erst in den nächsten Haushaltsplan eingearbeitet werden soll.
 
Till findet, dass man ein Zeichen setzen sollte, aber sieht die Möglichkeit die Höhe der Mitgliedsbeiträge zu varieren und sieht hier vor allem das Zeichen der Weltoffenheit.
Sandra wirft ein, dass man bei Problemen mit der Finanzierung auch die Studierendenschaft um Hilfe zu fragen.
 
Camille hat zwei Änderungsanträg.
Einmal die Streichung, dass das StuPA-Präsidium auf Facebook wirbt, da es da keinen Acount mehr gibt.
Außerdem soll der komplette Punkt 1 (mit der Mitgliedschaft) gestrichen werden.
 
Theo möchte den Vorschlag, dass der zweite Punkt ebenfalls gestrichen wird, da er den noch kritischer als den Ersten sieht.
Nils möchte den Punkt mit dem Transparent streichen. 
Kevin übernimmt den Punkt von Theo.
Yannick fragt nach einer Begründung dafür.
Nils erklärt zu dem Transparent, dass er erstens aus Haushaltsgründen schwierig wäre, außerdem möchte er den AStA nicht zwingend zu einer politischen Plattform zu machen, da es sowieso starke polarisierung gibt.
Kevin sieht es persönlich als schwierig, fremde Organisationsmitglieder zu unterstützen und sieht außerdem den schwierigen Haushalt.
Camille sieht eher den Punkt, dass man regelmäßig Veranstaltungen organisiert, da man da einen größere Bereich der Studierenden erreicht.
Till schlägt vor, dass man lieber fragt, in wie weit man Projekte unterstützen kann.
 
Benjamin möchte Demonstrationen zur Seenotrettung unterstützt.
Yannick möchte nur Demos unterstützen, die sich für Seenotrettung einsetzen. Benjamin zieht darauf seinen Änderungsantrag zurück.
 
Jetzt werden die einzelnen Änderungsanträge abgestimmt.
Der Erste ist der von Camille . Der Antrag wird angenommen.
 
Nils hat eine Verfahrensfrage. 
 
Der nächste ist Streichung von Punkt 3 aus der Orginalfassung.
Der Antrag wird abgelehnt.
 
 Ben schlägt vor, dass man das Transparent auch malen könnte.
Der nächste Punkt sieht vor, ob Punkt 2 gestrichen wird. Der Änderungsantrag wird abgelehnt.
 
Der nächste Änderungsantrag ist ein neuer Punkt in den Text, ob man die Organisation mit Aktionen unterstützen kann.
Ben möchte gerne wissen, wer diese Gespräche führen soll. Till erklärt das der AStA diese führen soll. Dies wird als nonsense nach kurzem überlesen empfunden.
Camille möchte nur den AStA-Referenten für Antirassismus oder eine dafür neugegründete AG damit beauftragen.
Felix fragt ob sie einen Änderungsantrag dazu stellen möchte.
Till zieht damit seinen zurück. Camille formuliert ihren Änderungsantrag noch einmal.
Yannick findet eine Einberufung einer AG nicht für sinnvoll und stellt einen Änderungsantrag, der den gleiche Antrag ohne AG enthält.
Camile möchte noch mal betonen´, dass sie es nicht für sinnvoll hält den gesamten AStA zu beauftragen.
Goswin betont nochmals die Möglichkeit der AG-Gründung.
Der Änderungsantrag wird angenommen.
Es gibt eine Anmerkung von Nils, dass es das CO-Referat für Antirassismus nicht mehr gibt sondern das Co-Referat für soziale Aspekte.
Der Änderungsantrag, dass der AStA sich für Demonstrationsaufrufe für Seenotrettung einsetzt wird ebenfalls angenommen.
Es gibt keine weiteren Änderungsanträge.
Es folgt die geheime Abstimmung. Hannes und Svenja haben heute das Vergnügen 😀
 
Yannick stellt einen GO-Antrag, dass wir erst einmal alle Anträge der VV behandeln ehe wir Pause machen. Camille stellt einen auf sofortige Pause. Dieser wird abgelehnt. Wir machen also erst einmal weiter.
(Kurze Anmerkung Soraia ist gerade auch gekommen)
Der Antrag wurde mit 11 Ja-, 7 Nein- und 2 Enthaltungen angenommen.
 
22:15
Es geht weiter mit dem Antrag zum Bier- und Kaffeeautomaten.
Es gibt keine Redebeiträge.
Ben möchte einen Änderungsbeitrag stellen.
Der Senat ist nicht für die Hausordnung des Studierendenwerks zuständig.
Deswegen soll das studentische Mitglied des Aufsichtsrates des Studierendenwerks beauftragt werden eine Änderung der Hausordnung anzuregen.
 
Jörn möchte gerne das sich das StuPa auf ein Referat einigen sollte. Bezug zum vorherigen Beschluss. 
Yannick stellt einen Antrag auf Beauftragung des AStA-Vorsitz.
Ben wirft noch mal ein, dass das StuPa das studentische Mitglied nur bitten und nicht beauftragen dürfen.
Als wirklich letzter Antrag kommt der, dass AStA-Präsident beauftragt wird, anstatt des kompletten AStAs. Dieser wird auch angenommen.
 
Benjamin möchte einen Ergänzungsantrag auf Tee stellen.
Nils möchte die Bierautomaten herausnehmen.
Benjamin möchte einen Antrag auf Heißgetränke stellen.
Es wird abgestimmt.
Der wurde angenommen.
Der Antrag auf Bier und HEIßGETRÄNKE- Automaten wird Angenommen.
Der letzte Antrag auf Herausnehmen des Biers wird angenommen.
Christopher ist auch gerade gekommen.
Der geänderte Antrag wird schlussendlich angenommen.
 
Der nächste VV-Antrag zur Anschaffung von Trinkwasserspendern wird diskutiert.
Ohne Rede- oder Änderungsbeiträge wird der Antrag angenommen.
 
22:30
Es geht mit den wiederverwertbaren Müllbeuteln weiter.
Nach kurzer Diskussion ob es wiederverwendbar oder wiederverwertbar heißt wird der Antrag ohne Änderungsanträge angenommen.
 
Wir kommen zum Antrag auf Rücklagen auf Studentenclubs.
Ben stellt GO-Antrag auf eine Vertagung bis zur Haushaltsdebatte.
Nils findet, dass es trotzdem beschlossen werden kann. Es ist eigentlich egal.
Der GO-Antrag wird angenommen.
 
Wir kommen zu dem Antrag Geld für ein Beförderungsmittel für den AStA.
Felix möchte Anmerken, dass das Bundesamt für Wirtschaft ein Förderprogramm für Lastenfahrräder hat.
Yannick findet das ganze eine super Idee. Bedenkt aber, ob es nicht vielleicht günstiger Alternativen geben könnte. Er gibt aber gleichzeitig zu, sich damit nicht so weit auseinander gesetzt zu haben.
Er findet es aber wichtig aufgrund der Hohen Summe das Fahrrad zu versichern.
Goswin erklärt, dass mehrere Beispiele vorgestellt wurden auf der VV. Auch günstigere Varianten waren darunter. Er merkt an, dass er gerne bereit ist, sich darum zu kümmern Fördermittel zu bekommen.
Jörn möchte das Problem der Unterstellung in den Raum stellen.
Goswin erklärt, dass es eine Stelle gibt, an die man eine Metallstange installieren könnte.
Till möchte kurz erwähnen, dass das  Rektorat sogar eigene Dienstfarräder besitzt. Vielleicht könnte man dort auch noch einen Unterstellplatz erhalten.
Nils möchte anmerken, dass die Uni sich beim anbauen querstellen könnte und der Regenschutz zumindest über eine Plane realisiert werden könnte.
 
Ben stellt den Änderungsantrag, dass man nicht nur lokale Firmen sondern auch Förderprogramme in Anspruch nehmen sollte.
Der Änderungsantrag wird angenommen und der komplette Antrag ebenfalls.
 
Der Antrag zur Beschlussfähigkeit der VV wird auf Antrag von Yannick verschoben.
 
Der Antrag auf Mikrofonplüschwürfel wird jetzt verhandelt.
Ben wirft ein, dass diese sehr teuer wären und ca. 300 bis 700€ kosten würde. Er merkt an, dass man einen solchen auch gut selber basteln könnte.
Camille möchte in Anbetracht der finanziellen Mittel weiter auf Studenten mit Mikros zu setzen und nicht auf Mikros in Würfeln.
Goswin wirft ein, dass so die Redner*innenliste möglicherweise nicht mehr eingehalten werden kann.
Yannick stellt den Änderungsantrag für max 50€ zu kaufen.
Hannes möchte den gesamten Antrag streichen.
Camille möchte Yannick beauftragen einen rosa Plüschwürfel zu kaufen.
Marco möchte darauf hinweisen, dass die Mikros bitte auch was können sollen.
Felix erinnert daran dass trotz lustiger Idee, auch ein pinker Mikrofonwürfel Geld der Studierendenschaft kostet.
Soraia möchte einen Auftrag an einen AStA-Referenten für Technik beauftragen. Doch den gibt es nicht???
 
Zur Abstimmung: Der pinke Plüschwürfel wird angenommen.
Soraias Antrag ist damit nichtig.
Der gesamte Antrag wird abgelehnt.
 
Es gibt einen GO-ANtrag von Yannick, auf persönliche Erklärung. Er möchte auch weiterhin nach einem pinken Plüsch-Mikrofon-Würfeln suchen.
 
ENDLICH gibt es eine Pause.
 
23:00
Und es geht weiter.
Ben stellt einen GO-Antrag auf persönliche Erklärung. (In Kommentaren zu finden)
 
Wir kommen zum TOP Bestätigung AG-Vorsitzende.
 
AG Verbindungen: Marco Rinn (Vorsitz) und Marcel Welkert (stellv. Vorsitz) 
AG E-Sports: Nele Verena Elftmann 
AG Ökologie: Hannes Damm (Vorsitz), nils Kraus, Laura Hübner(Stellvertreter*innen)
 
Alle Vorgeschlagenen wurden bestätigt.
 
Hannes fragt, ob schon darüber gesprochen wurde, wer möglicherweise den Präsidiumsvorsitz übernehmen möchte.
 
Felix bedankt sich. Dies wird unter den TOP Sonstiges kommen.
Hannes fragt ob dieser Punkt als sorfortiger neuer TOP gemacht werden könnte.
Yannick übernimmt dies. Nach Gegenrede wird der Antrag angenommen.
 
Dann kommen wir zu dem neuen TOP Präsidiumsvorsitz.
Hannes schlägt vor für die Diskussion ein Zeitlimit zu setzen.
Camille übernimmt die und schlägt 10 Minuten vor.
Nils möchte die GO anwenden und die Redezeit begrenzen.
Es folgt die Abstimmung von Camilles Antrag. Dieser wird abgelehnt.
 
Yannick hat einen GO-Antrag. Er möchte den Redebeitrag auf eine Minute beschränken. Nach formaler Gegenrede wird der Antrag angenommen.
 
Hannes kann sich vorstellen einen Stellvertreterposten einzunehmen.
Er möchte die Sitzungen etwas straffer organisieren.
Er bittet weiter darum Personen, die sich vorstellen können sich zu bewerben.
Es gibt die Rückfrage, ob die aktuelle Stellvertreter*innen deswegen zurücktreten würden. Xenia möchte sich möglicherweise als Präsidentin bewerben und so einen Stellvertreterposten räumen.
Ben würde auch gerne Kandidieren. Allerdings nur für 2 Wochen. Dann hat er alle HoPo Ämter einmal durchgespielt.
Camille würde Xenia auch gerne noch einmal offiziell vorschlagen.
Soraia sieht die Problematik darin, dass im Moment keiner das Amt übernehmen möchte ausgenommen Xenia. Sie gibt ehrlich zu, würde eine weitere Person kandidieren, würde sie sie nicht wählen, weil sie eher ruhig ist. Sie denkt außerdem, dass sich Felix, Xenia und Hannes sehr gut ergänzen und spricht sich deswegen dafür aus Xenia als Präsidentin zu wählen.
Hannes stimmt Soraia bezüglich der Sitzungsleitung zu. Er möchte die Geschäftsordnung dahingehend ändern, dass die Sitzungsleitung auch von den Stellvertreterinnen übernommen werden kann, da dieses Amt sehr anstrengend ist.
Camille möchte außerdem vorher noch mal mit dem AStA sprechen.
Yannick möchte die Idee der Rotation der Sitzungsleitung unterstützen.
Es gibt keine weiteren Redebeiträge. 
 
Jetzt geht es mit Kommunikation AStA-StuPa weiter.
 
Maschi erklärt, dass er als Finanzreferent das ganze vorstellt, da Jörn, der das eigentlich tun sollte, sich nicht gut fühlt.
Gestern wurde im Intera-Teil des AStAs drei Punkte diskutiert.
Verfehlung des AStAs, Kritik am StuPA und Lösungsvorschläge.
 
Die Eingeständnisse des AStAs sind, dass ein besseres Verhalten in den StuPa-Sitzungen gezeigt werden soll.
Weiterhin sollte besser zugehört werden und das sollte für jedes Gremium in der Studierendenschaft gelten.
Außerdem ist das verfrühte Verlassen von StuPa-Sitzung respektlos und soll nicht mehr so vorkommen.
Ein weiteres Eingeständnis von Jörn ist, dass er keine voreiligen Schlüsse mehr ziehen will und weniger genervt reagieren möchte.
Kritik am Stupa ist, es gibt wenig Interesse an der Arbeit der Referenten und auch extrem wenig Fragen zu den Berichten.
Desweiteren, dass die Meinungen der Referenten*innen gar nicht berücksichtig wird oder ignoriert.
Ein weiterer Punkt ist dass sie nur wir Marionetten behandelt werden und nur mit Referatsbezeichnung in Protokollen und Gesprächen benannt werden.
Desweiteren, dass es eine sehr geringe Präsenz auf AStA-Veranstaltungen gibt.
Ein weiterer Punkt ist, dass in gerade dieser Periode, ein extremer Punkt in politische Richtung gesetzt wird. Dieser AStA sieht sich aber eher als neutral und wünscht sich diese Neutralität auch ausleben zu dürfen, wie es auch im Landeshochschulgesetzt geschrieben steht.
Außerdem gibt es Kompetenzüberschreitungen des StuPas und einige Beschlüsse greifen zu sehr in die Exekutive ein.
Zuletzt gibt es Kritik an dieser Sitzung. Es geht um die Umsetzung. Diese sollte eigentlich nur für die Kommunikation zwischen StuPa und AStA berufen werden und nun ist es kurz vor 12 Uhr und wir fangen jetzt erst an darüber zu diskutieren. 
 
Mögliche Lösungsansetze sind:
Es sollte mehr kommuniziert und interagiert werden.
Mit dem aktuelle Präsidium geht das wesentlich besser als vorher.
Außerdem von AStA Referenten gewünscht, mehr Ahnung im Bezug auf Satzungsordungen. Da das unwissen auch Sitzungen verzögert und diese auch unattraktiv für Gäste macht.
Ein Punkt der heute bereits funktioniert hat ist, dass die Satzung auch auf Stupist*innen und nicht nur auf AStA-Mitglieder angewendet wird.
Zum Schluss um die Sitzungzeit zu Verkürzen, dass bestehende Arbeitsgurppen und Ausschüsse vermehrt genutzt werden, was dazu führen würde, dass doppelte Fragen gemindert werden könnten. Gerade im TOP Haushalt (1 Lesung) viel das auf der letzten Sitzung auf. Da einige Fragen bereits im Haushaltsausschuss geklärt wurden.
Ein Unterpunkt in den Lösungsansetzen ist eine Verbesserung speziell für das StuPa.
Einerseits sollen AStA Referenten das Recht auf GO-Anträge und Meinungsbilder zu bekommen.
Weiter hin sollen auch Änderungsanträge gestellt werden können.
Als letzten Punkt besteht die Meinung, das die politische Blockbildung im StuPa nicht förderlich ist. Es gibt sie nicht offiziell dass wissen sie selbst. Es wird aber gewünscht, dass diese entfernt wird. 
Deswegen soll die Hochschulpolitische Zugehörigkeit von den Fragebögen entfernt werden.
 
23:45
Camille wünscht sich, dass das Ganze einmal an die StuPisten*innen geschickt werden könnte.
Maschi hat es als E-Mail und könnte es in 2-3 Minuten verschicken.
Nils möchte den Vorschlag aufgreifen, dass in der Satzung verankert wird, dass alle zu den Haushaltsauschusssitzungen eingeladen werden sollen.
 
Soraia dankt dem AStA für diesen konstruktiven Antrag. Auch positiv überrascht, das Jörn auch einräumt, manchmal zu gernevt zu reagieren und hofft das dies heute eine konstruktive Debatte werden wird.
 
Ben fängt mit dem Punkt an, dass Beschlüsse zu weit in die Exekutive hinein gehen. Allerdings hat zumindest Florentine am Anfang gesagt, dass sie genauere Anweisungen möchte.
Er wünscht sich, dass die Arbeit ein bisschen, wie im Senat läuft und dass der Großteil der Arbeit in den AGs, AStA und der Verwaltung läuft.
Er hebt Marcell noch mal hervor, der sich als einziger hier richtig reinhängt.
 
Zur politischen Neutralität möchte er sagen, dass das hier ein demokratisches Gremium ist, was zur Meinungsbildung beiträgt. Er wünscht sich, dass es eher so wie in der Uni läuft und man sich für Dinge, wie Weltoffenheit einsetzt.
 
Maschi antwortet, dass er es so sieht, wie Ben, dass es wie im Senat laufen sollte.
Desweiteren ist seine persönliche Sicht, dass es ist für ein Gremium aus 12 Leuten mit eigenen politischen Meinungen nicht möglich ist sich auf eine politische Meinung zu einigen und man deswegen sehr schwer als kompletter AStA z.B. Demos unterstützen kann.
 
Hannes möchte die Liste lieber Punkt für Punkt abarbeiten und wünscht sich, dass das StuPa auch eine Antwort vorbereitet.
Desweiteren begrüßt er es die AGs zu stärken.
Er findet es nicht ok, dass die einzelnen Referenten bei Demos mitlaufen sollen.

 

Allerdings kann der AStA als Gremium durchaus zu einer Demo aufrufen.
Er findet es auch schwierig, dass es hier immer so eine Blockbildung gibt.
 
Nils will auf die politische Neutralität eingehen. Es geht nicht darum keine Meinung zu haben, sondern dass der AStA keine politische Aktivität betreiben soll.
Desweiteren sollen die StuPist*innen mehr Feingefühl in der Arbeit mit den Referenten an den Tag legen.
Außerdem sollten sich die, die sich aktiv einbringen wollen, lieber in den AStA und nicht ins StuPa wählen lassen.
 
Camille möchte sich für die Stellungnahme bedanken.
Sie hat sich bei der politischen Ausrichtung weniger ein für bzw. gegen, sondern eher eine inhaltliche Auseinandersetzung gewünscht.
Als selbstkritik gibt sie zu, dass sie da deutlich mehr zu lesen und sich beteiligen könnte. Sie ist schon bemüht im Bezug auf Veranstaltungen an allen teilzunehmen, an denen sie zeitlich teilnehmen kann. Sie stimmt aber vollkommen zu, dass dort alle StuPisten*innen häufiger auch auf AStA Veranstaltungen und Sitzungen teilnehmen sollten.
 
Theo hat nichts mehr weiter zu sagen, da Camille schon alles gesagt hat.
 
Ben möchte zu Nils Punkt zu den Aufgaben laut Satzung sagen, dass es sich bei den Sachen die Maschi genannt hat, um Verwaltungssachen handelt, seiner Meinung nach. Und diese eher von der Verwaltung gehandhabt werden sollten, da diese davon deutlich mehr Ahnung haben. 
Der zweite Punkt ist, dass er nicht erwartet, dass alle AStA-Referent*innen bis zum Ende der Sitzungen bleiben.
Wenn sein Referat nicht wichtig ist für weitere TOP, kann man auch eher gehen. Die einzigen, die bis zum Ende bleiben sollen sind Vorsitz und Finanzer, da diese immer wieder einmal benötigt werden.
Ein weiterer Vorschlag zur Verbesserung wäre, wenn ASta-Vorsitz und Finanzer auch mit vorne sitzen würden. 
 
Nils bestärkt den Punkt von Ben, wenn AStA-Referenten auch mal früher nach Hause gehen würden. Denn der Hauptjob ist Studieren. Er versteht, dass es manchmal nicht so einfach ist, wenn z.B. Prüfungsphase ist. Natürch hat das StuPa eine Kontrollfunktion, aber man kann alles berücksichten. 
Zur AG Satzung stimmt er zu, dass dort zu wenig Leute sitzen. 
Dort wird aktuell gerade die Satzung neu geschrieben.
Und das ist nicht Maschis Aufgabe.
 
Till bedankt sich auch noch mal und möchte noch mal für das Engagement in den Ausschüssen und AGs werben, da insgesamt schon so wenig Leute in der HoPo aktiv sind.
Allerdings sollte man berücksichtigen, dass einige einfach nicht immer Zeit haben.
Zur politischen Blockbildung möchte er sagen, dass er sich persönlich nie in einem speziellen Block zugehörig fühlt.
Er möchte darauf hinweisen, dass viele gerade erst über politische Hochschulgruppen in die HoPo kommen.
 
0:00
Zur Verwaltungsstruktur möchte er sagen, dass der AStA für die Umsetzung der Beschlüssen zuständig ist. Allerdings sollte man bei Missverständnissen und Unklarheiten stärker miteinander reden.
Zu den Berichten möchte er sagen, dass er es als riesen Aufwand sieht und deswegen es nicht als nötig ansieht da noch ewig drauf rumzuhacken.
 
Charlotte stimmt zu, dass sie ebenfalls für mehr Respekt für die Referenten*innen ist. Außerdem sind die fehlenden Nachfragen bei den Protokolllen bei ihr kein fehlendes Interesse, da sie großes Vertrauen in die fachlich Expertise der AStA-Referent*innen hat.
Außerdem sollte nicht mit zweierlei Maß gemessen werden.
 
Ben finde, dass die Referent*innen ihre Expertise in die AGs und Ausschüsse einbringen.
 
Theo erklärt zur Blockbildung, dass die erste Frage zur Referatswahl immer die politische Meinung ist. Es geht also nicht um die Kompetenz. Es sollte nicht die politische Ansicht als Qualifikationskriterium ausreichen. 
 
Hannes möchte die einzelnen Punkte der Liste durchgehen und einen Plan aufstellen, was man sich vornimmt.
Deswegen soll jetzt eine Willenserklärung erarbeitet werden.
 
Sophie findet es schön das Till und Charlotte dem AStA vertrauen, aber sie würde sich doch wünschen, wenn mehr auf die Berichte eingegangen wird und diese auch kritisiert und kontrolliert. 
 
Jonas (Student) findet den Vorschlag das man die politische Orientierung nicht mehr mit aufschreibt, eher kritisch, da er es auch wichtig findet, bei seiner Wahl schon etwas darauf achten zu können. Um nicht versehentlich Leute mit rechter politischer Gesinnung zu wählen. (Anmk. der Redaktion: Was leider nicht immer funktioniert)
 
Jenny möchte den Vorschlag einbringen, den sie schon mal unter Adrian eingebracht hat, einen optimalen Tagesordnungspunkt namens Lob und Kritik zwischen AStA und StuPa einzuführen.
 
Florentine wollte nicht gesagt haben, was sie tun soll, sondern welche Probleme zu dem jeweiligen Beschluss führen, um das besser verstehen zu können.
Ben antwortet darauf, dass er das nachvollziehen kann, aber sieht die Verantwortung bei ihr sich mit dem Präsidium in Kontakt zu setzen.
Sie antwortet darauf, dass es nicht ihr Hauptjob ist sich ständig zu informieren, ob es etwas Neues gibt und wünscht sich einen kurzen Hinweis.
Ben stellt einen GO-Antrag auf Eröffnung eines neuen TOP darauf den Referent*innen die Anträge weiterzuleiten.
Soraia widerspricht, dass der Vorsitz sowieso bis zum Ende bleiben muss. Also auch den Referent*innen dann Informationen weitergeben kann.
Felix stellt einen Kompromiss vor, dass alle Anträge an alle AStA-Referenten geschickt werden.
 
Florentine möchte bevor Anträge gestellt werden informiert werden.
 
Till möchte die politische Ausrichtung zwar nicht als Einstiegsfrage, aber sie sollte weiterhin gestellt werden.
Weiterhin findet er den Feedback Teil wichtig, damit die Zusammenarbeit verbessert wird.
Weiterhin findet er es richtig, dass vorher geschaut wird, ob ein Antrag überhaupt notwendig ist.
 
Hannes möchte dass die Ideen mal aufgeschrieben werden.
 
Ben stellt eine GO-Antrag auf Verlängerung der Sitzung auf 0:45 Uhr.
 
0:30
Nils möchte hinzufügen , dass Begründungen mit aufgeschrieben werden und diese nicht nur mündlich abgegeben werden sollten.
 
Charlotte schlägt vor ein anonymes Lob- und Beschwerdensystem einzuführen.
Ben möchte den TOP Lob/Kritik aufnehmen.
 
Weiterhin sollen Vorsitz und Finanzer antragsberechtigt  gemacht werden.
 
Soraia findet , dass der TOP Lob/Kritik in den Berichteteil gehört.
Camille findet es wichtig, dass der TOP extra stattfindet.
Jenny schließt sich Camille an u.a auch weil es ja nicht nur an den AStA geht.
 
Maschi merkt an, dass eine Satzungsänderung angestrebt werden müsste, wenn AStA-Vorsitz und Finanzer bis zum Schluss einer StuPa-Sitzung bleiben sollen.
 
Weiterhin muss in AGs ein StuPist*in den Vorsitz übernehmen.
 
Till möchte zu dem von Soraia schon angesprochenen, Lob und Kritik System, dass man das zum Ende der Sitzung tun sollte. Um etwas besonders hervorzuheben oder auszuloten. 
 
Hannes möchte Maschi sagen, er bietet gerne seine Hilfe an, sollte er stellvert. Präsidiumspräsident werden.
 
Ben findet es gut einen eigenen TOP einzuführen, da es ihn erinnern würde mal etwas dazu zu sagen.
 
Marco sagt es ist nicht ganz korrekt das Hauptreferate bis zum Schluss bleiben müssen. 
Felix sagt, er konnte dazu nichts in der Satzung finden.
Till meint Mittwochs ist generell Gremientag. Er würde es beführworten wenn Studentische Senatoren*innen, sich stärker einbringen, damit man mitbekommt, dass Mittwoch studentische Politik gemacht wird.
 
Maschi erklärt, dass es in einer älteren Legislatur mal eine Übersicht über GO-Anträge gab. Zudem möchte er darauf verweisen, dass es einen GO-Antrag auf Verweisung an den AStA gibt. 
 
Soraia ist zudem noch wichtig, keine weiterleitung von privaten E-Mails. bzw. das alles immer gleich öffentlich gemacht wird. Da sie letzte Woche mitbekommen hat, dass zwei Studierenden die nicht im Senat sind die Rückmail der Rücktrittserklärung des AStA Referenten für Sport und Veranstaltungen hatten. Sie würde es begrüßen, wenn diese gelöscht werden würden und darauf stärker noch geachter wird, das so etwas nicht aus gehässigkeit nach außen getragen wird.
 
Hannes möchte aufnehmen, dass Vorsitz den AStA mit in den Vorsitz aufzunehmen sind.
 
Benjamin möchte, dass zumindest die Stupist*innen durchaus ein Interesse an z.B. Rücktrittserklärung haben.
Zudem findet er es gut AGs mehr zu promoten. Das sie auch aktiver gestaltet werden. 
 
Felix findet das diese Einladungen auch Hochschulöffentlich verschickt werden könnten.
 
Es gibt eine Verlängerung der Sitzungszeit auf 1 Uhr.
 
Till findet das man mehr Kanäle dafür nutzen könnte, wie die studentischen Medien. 
 
Jenny findet, dass z.B. Rücktrittsschreiben hochschulöffentlich sein sollten.
Jörn erklälrt, das sei 2013 schon einmal passiert. Und das es nicht DSGVO konform ist, weil vor Veröffentlichung die Person selbst gefragt werden müsste, ehe sie weitergeleitet werden dürften. 
 
Hannes wünscht sich, dass die Kommunikation im Mittelpunkt bleibt und eine mögliche Aufnahme der Punkte aus der AStA-Erklärung.
 
Marcell erklärt, dass seiner Meinung nach die Hauptforderung bereits erfüllt wurden.
 
Soraia findet es gut, dass Jörn und Yannick sich bei der Verbindungsbroschüre zusammengetan haben und empfindet es so, dass einige sich nicht damit abfinden, wenn ein Mehrheitsbeschluss gefasst wurde.
 
Ben möchte eine kleine Gruppe aus Präsidium, Finanzer und Vorsitz sowie eine StuPa-Gruppe auf dem Uniinterenen Messanger Jabber bilden, da dieser DSGVO-konform ist.
 
Hannes fragt, ob man so eine Liste, wie sie für den StuPa erstellt wurde auch für den AStA machen könnte.
Sophie sagt das sie bereits so eine Liste erstellt haben, wird aber korrigiert, da das noch kein Beschluss war
 
Camille stellt einen GO-Antrag so eine Liste auf ihrer nächsten Sitzung noch fertig zu stellen.
 
Hannes möchte, wenn die Liste nun vollständig ist, diese auch beschließt.
 
Felix findet es sinnvoller das bis nächste Woche Di sacken lasst. Damit man noch einmal in Ruhe das ganze überlesen kann.
Camille stellt das als GO-Antrag.
 
Maschi möchte noch etwas sagen. Letzte Woche wurde ein Rücktritt gemeldet, der komplett unkommentiert zur Kenntnis genommen wurde. Sie ist heute nicht da, aber sie erklärt über Maschi, dass sie sich in ihrem Referat nicht wohlgefühlt hatte, auch wegen Hetzkampagnen über z.B. Jodel oder Facebook. Sie würde sich wünschen das man da stärker vom StuPer auch unterstützt wird und auch Ängste ernst genommen werden. 
Er bedankt sich dafür, dass hier so konstruktiv diskutiert wurde und freut sich über die tolle Liste.
Auch Felix bedankt sich noch einmal.
Damit ist dieser TOP beendet.
Wir kommen zum letzten TOP Sonstiges.
Hannes möchte den Stupist*innen noch mal auf den Weg geben sich mit den AG-Vorsitzenden gut zu stellen.
Felix schlägt vor die Ausschreibungszeit für das aktuell vakante AStA-Referat auf 5 Tage zu kürzen.
 
Nils stellt den Antrag auf Verkürzung der Ausschreibefrist aller offnen Referate auf 5 Tage.
 
Es gibt keinen Redebedarf.  Aber einen Änderungsantrag, dass die Referate ausgeschrieben werden. Der Antrag wird angenommen. 
 
Damit können die Referate nächste Sitzung gewählt werden.
 
Damit ist die Sitzung vorbei.
 
Gute Nacht
AStA und Stupa streiten sich um Verbindungsbroschüre – ein Drama in mehreren Episoden

AStA und Stupa streiten sich um Verbindungsbroschüre – ein Drama in mehreren Episoden

 

Der Umgang mit studentischen Verbindungen, Corps und Turnerschaften haben in der vorlesungsfreien Zeit zu Streitigkeiten zwischen den Organen der verfassten Studierendenschaft AStA und StuPa geführt.

Was bisher geschah:

Das Verhältnis zwischen vielen Akteuren in der Hochschulpolitik und den Verbindungen an der Universität ist gespalten. Die Nähe zwischen zwei in Greifswald ansässigen Burschenschaften zu offen rassistischen Organisationen hat dazu geführt, dass die gesamte Thematik der Verbindungen, Corps, Turner- und insbesondere Burschenschaften für viele ein rotes Tuch sind. Das Studierendenparlament hat auch deswegen beschlossen, diesen Vereinen die Teilnahme am Markt der Möglichkeiten zu verweigern ( Beschl.-Nr. 2018-28/148 ). Eine Mail vom AStA während der Vorbereitungen auf die Ersti-Woche, in der auch andere Vereine und Organisationen zu den Standards aus dem Beschluss angehalten wurden, hat zu heftigen Reaktionen und Personaldebatten in der Vorlesungsfreien Zeit geführt. In der außerordentlichen StuPa-Sitzung, waren auch einige Verbindungen und Corps anwesend, um sich zu verteidigen und eine Teilnahme am Markt der Möglichkeiten doch noch zu sichern. Sie fühlten sich nicht nur durch die empfundene Pauschalisierung aller als rechte Vereine verunglimpft, sondern seien teilweise auch dringend auf neue Mitglieder angewiesen. Der Beschluss wurde nicht aufgehoben, niemand entlassen und ein alter Beschluss aus dem Sommersemester 2013, in dem der AStA dazu angehalten wurde, eine Informationsbroschüre zu verfassen, wurde wieder aufgenommen.

Episode 1: Die Broschüre

Eine ehemalige AStA-Referentin wurde damit beauftragt, eine Informationsbroschüre zu den Verbindungen, Corps und Turnerschaften zu erstellen, die dann in die Ersti-Tüten gepackt werden sollte. Die beiden Burschenschaften wurden hier aufgrund ihrer rechten Geschichte ausgeschlossen. In der folgenden StuPa-Sitzung am 11. September ging die Debatte weiter. Es wurde von einigen StuPisten bezweifelt, dass die Broschüre die Erstsemester objektiv über die Verbindungen informiert, wenn diese an der Erstellung mitarbeiten können. Um die Gemüter zu beruhigen wurde in der nächsten Woche eine spontane öffentliche Einsicht in den aktuellen Stand der Broschüre, bevor sie in die endgültige Form und in den Druck gebracht wird. Zu dieser Einsicht lud StuPa-Präsident Yannick van der Sand im Auftrag des AStAs ausschließlich für einen Zeitraum von wenigen Stunden am 24. September in den AStA-Räumlichkeiten ein. Obwohl aus dem StuPa Stimmen laut wurden, dass viele in der vorlesungsfreien Zeit keine Möglichkeit hätten, für wenige Stunden nach Greifswald zu kommen und deswegen eine digitale Version wollten, wurde dass verweigert – die Gefahr, dass der Entwurf in den öffentlichen Umlauf kommen könnte sei zu groß.

Episode 2: Der Leak-Skandal

Im Sinne der Transparenz und unserer Aufgabe als vierte Gewalt der verfassten Studierendenschaft, sowie der Neugier geschuldet sind einige moritz.Redakteur*innen zu der öffentlichen Einsicht gegangen. Um akkurat darüber berichten zu können, wurden Fotos für die interne Diskussion von der Broschüre gemacht. Fotos von dem Broschürenentwurf haben es auch in die Hände derjenigen StuPist*innen geschafft, die keine Möglichkeit hatten, in dem Zeitfenster den AStA zu besuchen. Die Kritik am Entwurf und die Angst, dass die Broschüre übereilt den Weg in den Druck finden, führten zu einem intensiven Mailaustausch, der auch den moritz.medien vorliegt. Der Entwurf entspräche nicht den Vorgaben, zu informieren, sondern sei eine reine Werbebroschüre für die Verbindungen geworden, die auf kritisches Hinterfragen verzichte. Es wurde moniert, dass die Recherche scheinbar fast ausschließlich bei Wikipedia und Youtube erfolgt ist, außerdem seien die eingereichten Selbstbeschreibungen der Organisationen kritiklos übernommen worden. Die beteiligten AStA-Referent*innen zeigten sich erbost über die digitale Weiterverbreitung des Entwurfes, die ihrer Ansicht nach rechtlich unzulänglich war. Vor allem die versehentliche Veröffentlichung online von einem privatem Konto, die inzwischen wieder rückgängig gemacht wurde, drohte juristisch zu eskalieren.

Episode 3: Wenn du nicht mehr weiter weißt, gründe einen Arbeitskreis

Schon in den vorangegangenen Diskussionen im StuPa wurde deutlich, dass die Problematik unterschiedlich eingeordnet wird. Während viele im StuPa zwar anerkennen, dass nicht alle Verbindungen Greifswalds am rechten Rand bewegen, aber kritisieren, dass es sich durch die Exklusivität der Mitgliederauswahl und das Lebensbundprinzip um keine normalen studentischen Vereine handelt. Goswin Schreck, AStA-Referent für Veranstaltungen warf bei einer StuPa-Sitzung ein, dass die Verbindungen zu den ältesten Institutionen der studentischen Kultur gehören und deswegen nicht pauschal ausgeschlossen werden sollten. Die unterschiedlichen Sichtweisen auf die Thematik hat in der außerordentlichen Sitzung zwischen den Semestern zu dem Beschluss geführt, eine öffentliche Diskussionsveranstaltung mit den betroffenen Vereinen zu organisieren. Auch bei der Broschüre wurde das Tempo zurückgenommen. Damit eine umfassende Recherche betrieben werden kann, wurde auf der AStA-Sitzung eine AG beschlossen, bei der die Broschüre ohne Zeitdruck erstellt werden kann.

Fortsetzung folgt . . . . . xoxo gossip.moritz

Beitragsbild: „Stammbuchmalerei des „Stammbuchmalers mit dem schwarz-goldenen Rande“, Jena um 1750, Rechte abgelaufen, Public Domain“