Model United Nations Greifswald

Der Verein Model United Nations Greifswald (MUN) sucht auch in diesem Jahr wieder engagierte Teilnehmer, die in die Rolle von Diplomaten bei der UNO schlüpfen und in eine Model-Debatten ein Land in New York vertreten. Am Donnerstag findet um 20.00 Uhr für alle Interessierten eine Infoveranstaltung für MUN Greifswald in der Rubenowstraße 1, Hörsaal 5 statt.

Studenten aller Fachrichtungen sind herzlich eingeladen. Weitere Informationen gibt es auf der Website oder unter der E-Mail-Adresse: info [AT] greimun.de.

DKP-Video kommentiert

Kommentiert:

Ein skurriles Video bemüht die DKP Greifswald, um Spenden für Kuba zu sammeln. Im fliegenden Bilderwechsel wird der Kontrast zwischen dem unversehrten Greifswald und den Wirbelsturmverwüstungen auf Kuba inszeniert. Das hat erstmal nicht soviel miteinander zu tun. Die Bildwechsel könnte man beinahe stakkatohaft nennen, doch es wurde leider auf Musik verzichtet. Erst nach dreißig Sekunden bricht die Stille auf und es wird zur Spende aufgerufen. Schlußendlich weht die kubanische Flagge vor der Silhouette Greifswalds. Alles sehr schräg und irgendwie daneben.

Diesen Beitrag haben wir von unserem Partner Fleischervorstadt-Blog übernommen.

Jusos stellen sich vor

Wer sich poltisch oder gesellschaftlich engagieren will, findet in Greifswald von fast alle politischen Richtungen Jugendorganisationen. Gestern riefen uns die Jusos an und baten uns darauf hinzuweisen, dass man die Jusos am casino bewertungen Dienstag einmal persönlich und ganz ungezwungen in ihrer Stammkneipe kennen lernen kann:  

e>“Egal, ob neu in Greifswald oder “Alter Hase”: Bei den Jusos sind politisch Interessierte immer gern gesehen. Dabei könnt ihr einfach nur vorbeischauen und euch informieren oder aber gleich aktiv mitarbeiten. Im Wintersemester haben wir bisher folgende Veranstaltungen geplant: 

Di, 14. 10.: “Jusos

stellen sich vor”, Sofa (Brüggstraße), ab 18:00″
Diesen und weitere Termine findet ihr auch hier auf der Website der Jusos.

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StuPa unterstützt Stolpersteine-Projekt

Greifswalder Studenten haben mit mühseligen Recherchen das geschafft, was Nationalsozialisten während des Dritten Reiches eigentlich verhindern wollten: sie schaffen Erinnerung an Verfolgte und Ermordete.

Zur Zeit des Nationalsozialismus wurden auch in Greifswald Bürgerinnen und Bürger verfolgt, verschleppt und ermordet. Dabei wurde nicht nur die rein physische Existenz der Betroffenen ausgelöscht, sondern es wurden auch amtliche Hinweise, etwa Geburtsurkunden und Grundbucheinträge, vernichtet. Greifswalder Studenten haben einige dieser Schicksale nachrecherchiert und zum Gedenken 11 Stolpersteine (siehe Bild) hergestellt, die in ganz Greifswald verlegt werden sollen (Webmoritz berichtete).

Neben vielen privaten Spendern unterstützt nun auch das Studierendenparlament (StuPa) unserer Universität dieses Projekt. 650 € sollen zwei weitere Stolpersteine sowie die Organisation von Lesungen im Rahmen dieses Projektes ermöglichen.

Info: Bereits heute, am 9. Juli 2008, findet eine Lesung im Hörsaal des heutigen Pharmakologischen Instituts in der Friedrich-Löffler-Straße 23d statt. Beginn ist um 18.15 Uhr, der Eintritt ist frei.
Morgen, am 10. Juli 2008, werden dann die ersten Stolpersteine verlegt. Den Zeitplan der Stolpersteiverlegung findet Ihr hier.

Apfelfront ausgezeichnet *update*

Die Apfelfront ist berühmt für ihre Parolen wie:

„Was gibt der Deutschen Jugend Kraft? Apfelsaft! Apfelsaft!“ und „Was tut der Deutschen Jugend weh? Die dumme, dumme NPD…!“. Aber auch Aussprüche wie „Südfrüchte raus!“ oder „Überfremdung des deutschen Obstbestandes“ sind als „Apfelsprech“ bekannt.

Diese und viel mehr stammt von der „FDÄ“ – von der „Front Deutscher Äpfel“. Die „Apfelfront“ hat sich zur Aufgabe gemacht durch Satire Aufmerksamkeit für das Thema Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit zu schaffen. Bedrohlich sei die steigenden Zahl der NPD-Wähler und zunehmende Toleranz für Intoleranz in der breiten Gesellschaft und allen Parteien. (mehr …)

Endlich: Radio 98eins Live-Stream online!

Jetzt live... Endlich hat es Radio 98eins geschafft: Den Sender gibt es jetzt auch im Internet zu hören. Passend zum Gristuf-Festival startete das lokale Stadtradio nun seinen Livestream im Internet.

Um den Sender zu hören klickt einfach hier bei uns auf der rechten Seite auf den „Radio 98 jetzt hören„-Button.

Radio 98eins empfiehlt als Software den . Aber auch Programme wie Winamp oder andere OGG/Vorbis-fähige Abspielprogramm können benutzt werden. (mehr …)