Trotz Allem! Vielfalt als größte Stärke der Gemeinschaft

Trotz Allem! Vielfalt als größte Stärke der Gemeinschaft

„Trotz Allem!“ Ein Satz, für dessen Ausrufezeichen man sich entscheiden muss. Es steht für aktive und engagierte Menschen hinter wirkungsvollen Projekten. Auch die Interkulturelle Woche 2026, in dessen Rahmen die Midissage der Ausstellung stattfand, hat ein Ausrufezeichen in ihrem Motto. „Dafür!“ steht laut dem Oberbürgermeister Stefan Fassbinder für die Vielfalt, die eine der größten Stärken unserer Gemeinschaft ist.

Rein in die STRAZE und einmal die Treppe hoch, könnt ihr noch bis zum 30.10. die Ausstellung „Trotz Allem! Postmigrantische Jugend bewegt den Osten“ besuchen. Auf Plakaten werden verschiedene Organisationen vorgestellt, die für Bildungsarbeit, soziales und kulturelles Engagement in die Welt gerufen wurden. Noch vor den Ideen und Umsetzungen bekommt ihr einen Teil der Biographien der Menschen hinter den Projekten zu lesen. Zu allen gehört eine Einwanderungsgeschichte, erlebte Ratlosigkeit nach der Migration, Lücken statt sozialer Teilhabe und fehlende Vernetzung. Manche wollten ihr Engagement in Deutschland weiterleben. So zum Beispiel die Menschen hinter scout spirit. Pfadfinder*innen, die über einen Mix von Gemeinschaft und Natur einen Raum für Musik und Workshops bieten. Ziel ist die Integration verschiedener Kulturen durch gemeinsame Aktivitäten.

Die jungen Menschen hinter den Projekten sind vielfältig aufgestellt. Safe harbour brachte einen Audiowalk über Migrationsgeschichte in Aktion, narratif magazin versammelt Texte von Menschen, die von migrationsbedingter Diskriminierung betroffen sind, athletic Sonneberg verbindet Sport mit sozialem und kulturellem Engagement, Wir wollen reden bringt Kontaktdaten zu Anwälten, Hilforganisationen und psychosozialen Beratungsstellen zusammen, somewhere in between jam verbindet politsche Workshops mit Tanz Workshops.

Das Alles trotz der Hürden, Berge und Lücken. Trotz Allem. Ausrufezeichen. 

Im Web Weekly stellen wir euch jede Woche ein neues Kultur-Ereignis in Greifswald und Umgebung vor.
Wir wünschen viel Spaß bei allen Veranstaltungen! (Design: Medea Gädke)

Trotz Allem! Vielfalt als größte Stärke der Gemeinschaft

Mitmischen! Vereine und Initiativen des Markt der Möglichkeiten WiSe 26/27

Ihr wollt euch austauschen, kreativ werden, organisieren oder euch engagieren, bewegen oder andere mit Spiel und Musik bewegen? – die Vereine und Initiativen des Markt der Möglichkeiten WiSe 26/27 stellen sich euch hier nochmal vor.

AG Aufklärung Organspende

Unser Vibe in 3 Worten: entspannt, neutral und engagiert! 

Unsere Mission in einem Satz: Wir möchten Menschen über die Organspende neutral aufklären. 

Wann und wo man uns trifft: Jeden zweiten Mittwoch um 18:30 Uhr im LernCafé der Mediziner. Wir starten am 21.10.!

Links: Instagram

Muss man Vorerfahrungen mitbringen? Nein, wir lernen zusammen. Hauptsache motiviert. 

Manchmal haben wir im Plenum: coole Veranstaltungen oder stellen einander einzelne Themen kurz vor. So wie jeder Lust und Laune hat! 

Warum sollte man zu uns und nicht auf die Couch? 1. Hier gibt es Menschen, die eure Memes verstehen. 2. Macht sich unfassbar gut im Lebenslauf. 

So viel Zeit muss man bei uns realistisch einplanen: alle zwei Wochen im Durchscnitt 1-2 h 

Unser Treffpunkt riecht nach: Weltverbesserung

Was man sonst noch wissen sollte: Wir sind eine AG, die sich jederzeit über neue Leute und neue Ideen freut. Schnuppert doch gerne mal rein!

 

Bridge-Club Greifswald

Unser Vibe in 3 Worten: Kopf, Herz, Hand

Unsere Mission in einem Satz: Gemeinsam Bridge lernen und spielen. 

Wann und wo man uns trifft: Beim Hochschulsport am Donnerstag oder beim freien Spiel im Verein am Freitag. 

Links: Website

Muss man Vorerfahrungen mitbringen? Nein, wir lernen zusammen. 

Warum sollte man zu uns und nicht auf die Couch? 10% Tagesordnung, 90% Diskussion darüber, warum 5 karo im Kontra nie gut geht 

So viel Zeit muss man bei uns realistisch einplanen: offiziell 2 Stunden, inoffiziell ein zweites Vollzeitstudium

Unser Treffpunkt riecht nach: selbstgebackenem Kuchen und/oder Pizzaschnecken 🙂 

 

 

Ballsportclub Hanse e.V.

Unser Vibe in 3 Worten: entspannt, lustig, lieb

Unsere Mission in einem Satz: Gewinnen und zusammen Spaß haben. 🙂

Wann und wo man uns trifft: alle Infos dazu findet ihr auf unserer Website 

Links: Website, Instagram

Muss man Vorerfahrungen mitbringen? Ja

Warum sollte man zu uns und nicht auf die Couch? Unser Teamgeist macht glücklich und hilft, neue Freunde zu finden. Zusätzlich kann man viel Neues lernen und seine Volleyballfähigkeiten immer weiter verbessern. 

So viel Zeit muss man bei uns realistisch einplanen: 2 mal pro Woche 2 Stunden Training

Unser Treffpunkt riecht nach: Hydrolyte und Bananen

Was man sonst noch wissen sollte: Wir haben mehrere Mannschaften mit unterschiedlichen Trainingsniveaus. Unser Fokus liegt auf Mixed-Mannschaften. Wir freuen uns über Zuwachs, also meldet euch gern über die Website und werdet von unseren Trainern der passenden Mannschaft zugeordnet. Wir freuen uns auf euch! 

 

CampusHeroes - We Fight Blood Cancer

Unser Vibe in 3 Worten: atzig, fotzig, mausig 

Unsere Mission in einem Satz: Studierende als Lebensretter*innen registrieren!

Wann und wo man uns trifft: Am Dienstag den 13.10. um 18Uhr im Lerncafé (Fleischmannstraße 46). Ansonsten immer mal wieder auf dem Campus!

Links: Website, Instagram 

Muss man Vorerfahrungen mitbringen? Hauptsache motiviert. Jeder Studiengang ist bei uns willkommen.

Warum sollte man zu uns und nicht auf die Couch? Auf der Couch rettet man nicht die Welt.

So viel Zeit muss man bei uns realistisch einplanen: Nur zu den Events, wir sind flexibel.

Unser Treffpunkt riecht nach: Weltverbesserung

Was man sonst noch wissen sollte: Kommt vorbei uns findet es heraus!

 

Club 9 e.V.

Unser Vibe in 3 Worten: mausig, atzig, fotzig

Unsere Mission in einem Satz: Kultur in Greifswald fördern und einen Ausgleich zum Studium schaffen. 

Wann und wo man uns trifft: mittwochs 19:00 Uhr im Club in der Rubenowstraße 4

Links: Instagram

Muss man Vorerfahrungen mitbringen? Nein, wir lernen zusammen. Hauptsache motiviert. 

So läuft unser typisches Plenum ab: erst Projekte, dann Spiele

Warum sollte man zu uns und nicht auf die Couch? 1. Hier gibt es Menschen, die eure Memes verstehen. 2. Macht sich unfassbar gut im Lebenslauf. 3. Auf der Couch sieht man nicht die Welt. 

So viel Zeit muss man bei uns realistisch einplanen: Das ist durchwachsen – jeder bringt sich ein, wie er kann. 

Unser Treffpunkt riecht nach: BahamaPapa und Montagebrause 

Was man sonst noch wissen sollte: Als ehrenamtlicher Studierendenclub halten wir die Partykultur in Greifswald am leben. 

 

ConFuture

Unser Vibe in 3 Worten: innovativ, vernetzt, dynamisch

Unsere Mission in einem Satz: Das Studium durch neue, innovative Lehrformate verbessern und zukunftsfähiger machen. 

Wann und wo man uns trifft: An allen Campi, auf allen Veranstaltungen und auf allen Plattformen. 

Links: Instagram 

Muss man Vorerfahrungen mitbringen? Nein, wir lernen zusammen. 

Warum sollte man zu uns und nicht auf die Couch? Hier könnt ihr euer eigenes Studium verbessern. 

So viel Zeit muss man bei uns realistisch einplanen: Nur zu Events oder beim Besuch von unseren neuen Lehrformaten. 

Unser Treffpunkt riecht nach: typischem Unigebäude

Was man sonst noch wissen sollte: Wir kämpfen für bessere Studienbedingungen und wollen immer wieder mit euch uns Gespräch kommen!

 

EGEA Greifswald

Unser Vibe in 3 Worten: Austausch, Vielfalt, Reisen

Unsere Mission in einem Satz: Wir bringen junge Geograph:innen aus ganz Europa zusammen, um Grenzen zu überwinden, Kulturen zu entdecken und gemeinsam voneinander zu lernen.

Wann und wo man uns trifft: Jede Woche Donnerstag ab 18:30 Uhr im Geographie-Institut: Friedrich-Ludwig-Jahn-Straße 17A.

Links: Instagram

Muss man Vorerfahrungen mitbringen? Nein, wir lernen zusammen. Hauptsache motiviert. 

So läuft unser typisches Plenum ab? Erst Projekte, dann Spiele. – 10% Tagesordnung, 90% worauf wir Bock haben. 

Warum sollte man zu uns und nicht auf die Couch? 1. Auf der Couch sieht man nicht die Welt. 2. Macht sich unfassbar gut im Lebenslauf. 3. Hier gibt es Menschen, die eure Memes verstehen. 4. Ihr lernt Menschen aus ganz Europa kennen. 

So viel Zeit muss man bei uns realistisch einplanen: 1 – 2 Stunden die Woche (reicht völlig). 

Unser Treffpunkt riecht nach: Nach typischem Unigebäude, Chips, Salzstangen und verschiedensten Getränken mit oder ohne Alk.

Was man sonst noch wissen sollte: Wir sind mehr als nur eine Hochschulgruppe. Bei uns entstehen internationale Freundschaften, spontane Reisen und gemeinsame Erlebnisse weit über Greifswald hinaus. Egal, ob du Geographie studierst oder einfach Lust auf Austausch, neue Leute und Europa hast – bei uns bist du willkommen. Von entspannten Treffen und lokalen Events über Exchanges mit anderen EGEA-Standorten bis hin zu internationalen Congresses und Trips ist alles dabei. Und das Wichtigste: Du entscheidest selbst, wie viel du mitmachen möchtest, ganz ohne Verpflichtungen.

 

FSV Blau-Weiss Greifswald

Unser Vibe in 3 Worten: offen, lustig, ehrlich

Unsere Mission in einem Satz: Wir sind eine junge, ambitionierte Mannschaft, die Spaß am kicken mit Freunden hat. 

Links: Instagram

Muss man Vorerfahrungen mitbringen? Ja

Warum sollte man zu uns und nicht auf die Couch? 1. Hier gibt es Menschen, die eure Memes verstehen. 2. Auf der Couch sieht man nicht die Welt. 

So viel Zeit muss man bei uns realistisch einplanen: 3 mal die Woche 

Unser Treffpunkt riecht nach: nassen Regenjacken 

 

 

Gendertrouble AG

Unser Vibe in 3 Worten: kleine queere Truppe

Unsere Mission in einem Satz: Wir wollen die Interessen queerer und nicht-konformer Studierenden an der Uni vertreten. 

Wann und wo man uns trifft: montags 18:00 Uhr im ASta-Konferenzraum, Friedrich-Loeffler-Str. 28

Links: Instagram

Muss man Vorerfahrungen mitbringen? Nein, wir lernen zusammen. Hauptsache motiviert. 

Warum sollte man zu uns und nicht auf die Couch? 1. Hier gibt es Menschen, die eure Memes verstehen. 2. Auf der Couch rettet man nicht die Welt. 3. Ohne neue Mitglieder kann die Gruppe nicht mehr lange gehalten werden. 

So viel Zeit muss man bei uns realistisch einplanen: 1-2 Stunden die Woche (reicht völlig) 

Unser Treffpunkt riecht nach: typischem Unigebäude

Was man sonst noch wissen sollte: Queere Personen und Allies sind herzlich willkommen. Alle sind eingeladen, sich mit uns (weiter) zu bilden und auf eine Uni hinzuarbeiten, an der sich alle wohlfühlen können. 

 

gristuf e.V. (Greifswald International Students Festival)

Unser Vibe in 3 Worten: Kultur – für alle! 

Unsere Mission in einem Satz: Gristuf schafft barrierearme, zugängliche Kultur und einen Raum des Zusammenkommens. 

Wann und wo man uns trifft: 20:00 Uhr, mittwochs in der STRAZE (Plenum jede Woche) und auf unseren Veranstaltungen (z.B. bei der Fête), am längsten Abend des Jahres. 

Links: Website, Instagram

Muss man Vorerfahrungen mitbringen? Nein, wir lernen zusammen. Hauptsache motiviert. 

So läuft unser Plenum ab: Locker strukturiert – mit Plan, aber nicht streng. 

Warum sollte man zu uns und nicht auf die Couch? Man sollte zu uns auf die Couch. Wir bieten vier verschiedene plus durchgesessene Sessel. 

So viel Zeit muss man bei uns realistisch einplanen: So viel Zeit, wie du reinstecken magst. 

Unser Treffpunkt riecht nach: alkoholfreiem Radler, Limos und Majas Keksen

Das ist bei uns los: Es geht alles: Kino, Konzerte, Kulinarik, Festivals, neue Ideen und Praktikum.

 

HFC Greifswald

Unser Vibe in 3 Worten: sportlich, isotonisch, verschnickt

Unsere Mission in einem Satz: Wir wollen den deutschen Olise verpflichten.

Wann und wo man uns trifft: dienstags und donnerstag 18:00 Uhr, Hengste Park

Muss man Vorerfahrungen mitbringen? Nein, wir lernen zusammen. Hauptsache motiviert. 

Warum sollte man zu uns und nicht auf die Couch? Auf der Couch wird man nicht fit. 

So viel Zeit muss man bei uns realistisch einplanen: 1-2h die Woche (reicht völlig) 

Unser Treffpunkt riecht nach: nassen Regenjacken

 

 

HOPE I House Of Powerful Emotions

Unser Vibe in 3 Worten: Dance, Mindset & Growth

Unsere Mission in einem Satz: Bei HOPE wird ein Raum geschaffen, in dem Menschen durch Tanz, Mindset und eine stärkende Community den Mut finden, ihre Komfortzone zu verlassen, neue Seiten an sich zu entdecken und über sich hinauszuwachsen – auf eine Weise, die weit über das Tanzen hinaus geht.

Wann und wo man uns trifft: HOPE – monatliche Workshops in Greifswald und Neubrandenburg; Triple S Crew – Training einmal wöchtlich in Greifswald

Links:

Muss man Vorerfahrungen mitbringen? Für die Workshops nein, wir lernen zusammen. Für die Crew wären erste Tanzerfahrungen wünschenswert. 

So viel Zeit muss man bei uns realistisch einplanen: Workshops – 1 mal im Monat 2-3h; Crew – 1 mal die Woche oder mehr für Zusatztrainings und Wettkämpfe 

Unser Treffpunkt riecht nach: Support, Schweiß und Selbstverwirklichung 

Was man sonst noch wissen sollte: Female Empowerment ist ein großer Teil von HOPE. Wir wollen vor allem Frauen einen Raum geben, in dem sie sich frei ausdrücken können, Neues ausprobieren und mehr Selbstvertrauen entwickeln können. Bei uns geht es nicht darum, perfekt zu sein oder mit anderen mitzuhalten, sondern darum, den eigenen Weg zu gehen und sich gegenseitig zu supporten. HOPE ist ein safe space, in dem jede in ihrem eigenen Tempo wachsen darf und für jeden noch so kleinen Schritt gefeiert wird. Wir wollen uns gegenseitig stärken, statt und miteinander zu vergleichen, und gemeinsam entdecken, was alles in uns steckt. 

 

HSG Uni Greifswald

Unser Vibe in 3 Worten: sportlich, vielfältig, spaßig

Unsere Mission in einem Satz: Jedem die Vielfältigkeit des Sports in der Umgebung näher bringen. 

Wann und wo man uns trifft: Immer online aauf unserer Website und in den sozialen Medien. Dort findet man all unsere Abteilungen. 

Links: Website, Instagram

Muss man Vorerfahrungen mitbringen? Ja, aber wir lernen auch zusammen. Hauptsache motiviert. 

Warum sollte man zu uns und nicht auf die Couch? Auf der Couch lässt sich nur schwer Sport treiben.  

Unser Treffpunkt riecht nach: Weltverbesserung und nassen Regenjacken. 

Was man sonst noch wissen sollte: Unser Mehrspartenverein ist der größte Sportverein in Vorpommern. 

 

HSG Uni Greifswald Hockey

Unser Vibe in 3 Worten: gesellig, fetzig, anfängerfreundlich

Unsere Mission in einem Satz: Spaß auf dem Platz und auch daneben, denn Iso Korn bringt uns nach vorn. 

Wann und wo man uns trifft: In der Hallensaison dienstags 20:00 – 22:00 Uhr in der Mehrzweckhalle.

Links: Instagram

Muss man Vorerfahrungen mitbringen? Nein, wir lernen zusammen. Hauptsache motiviert. 

Warum sollte man zu uns und nicht auf die Couch? Bei uns hat man eine schöne Zeit, lernt tolle Menschen kennen und hat die Möglichkeit auf einen perfekte Start in der neuen Stadt. 

So viel Zeit muss man bei uns realistisch einplanen: Pro Woche ein Training über 2h – danach: alles kann, nichts muss! 

Was man sonst noch wissen sollte: Nicht lange überlegen. Schreibt uns einfach fix und kommt vorbei. 

 

Ikuwo e.V.

Unser Vibe in 3 Worten: selbstverwaltet, unabhängig, antifaschistisch

Unsere Mission in einem Satz: Einen Ort für vielfältige Veranstaltungen und interkulturelle Begegnungen schaffen. 

Wann und wo man uns trifft: dienstags 18:30 Uhr ist Gästeplenum in unserem Haus in der Goethestraße 1 

Links: Website, Instagram 

Muss man Vorerfahrungen mitbringen? Nein, wir lernen zusammen. Hauptsache motiviert. 

Unser Plenum ist: straff durchgetaktet

Warum sollte man zu uns und nicht auf die Couch? 1. Auf der Couch rettet man nicht die Welt. 2. Für jede Idee gibt es hier Raum. 

So viel Zeit muss man bei uns realistisch einplanen: 1-2 h die Woche (reicht völlig) – alle so viel, wie sie können und wollen.

 

 

inspired Ideenwettbewerb (WITENO GmbH)

Unser Vibe in 3 Worten: inspirierend, unterstützend, gründungsinteressiert

Unsere Mission in einem Satz: Studierende zum Thema Gründungen zu sensibilisieren und in Form eines Ideenwettbewerbs zu unterstützen. 

Wo man uns trifft: Im BioTechnikum oder Technologiezentrum Vorpommern. 

Links: Website

Muss man Vorerfahrungen mitbringen? Eine Idee reicht. Wir helfen bei der Ausarbeitung und bereiten euch auf den Wettbewerb vor. 

Warum sollte man zu uns und nicht auf die Couch? 1. Hier gibt es Menschen, die eure Memes verstehen. 2. Macht sich unfassbar gut im Lebenslauf. 3. Auf der Couch rettet man nicht die Welt. 4. Auf der Couch sieht man nicht die Welt. 

So viel Zeit muss man bei uns realistisch einplanen: Je nachdem, wie ausgereift eure Idee ist und wie weit ihr sie verfolgt. 

Unser Treffpunkt riecht nach: Weltverbesserung und der Chance, was Eigenes auf die Beine zu stellen. 

Was man sonst noch wissen sollte: Den Ideenwettbewerb gibt es seit über 10 Jahren in Greifswald. Er findet jährlich Mitte des Jahres statt. 

 

KreativEU

Unser Vibe in 3 Worten: international, Reisen, Netzwerken

Unsere Mission in einem Satz: Niederschwellige Kurzzeitmobilität für Studierende und  Mitarbeitende an den KreativEU Partnerhochschulen. 

Wo man uns trifft: Baderstraße 6/7

Links: Website

Muss man Vorerfahrungen mitbringen? Hauptsache motiviert!

So läuft unser typisches Plenum ab? Erst Projekte, dann Spiele.

Warum sollte man zu uns und nicht auf die Couch? 1. Macht sich unfassbar gut im Lebenslauf. 2. Auf der Couch rettet man nicht die Welt. 3. Auf der Couch sieht man nicht die Welt. 

So viel Zeit muss man bei uns realistisch einplanen: Nur zu Events, wir sind flexibel. 

Unser Treffpunkt riecht nach: Weltverbesserung

Was man sonst noch wissen sollte: Wir sind englisch und deutschsprachig. 

 

Kulturkessel (bald e.V.)

Unser Vibe in 3 Worten: mausig, funky, cozy

Unsere Mission in einem Satz: Einen richtig tollen Kulturraum schaffen, den sich alle leisten können und der für verschiedenste Bubbles und Altersgruppen einladend ist. 

Wann und wo man uns trifft: Wann: Aktuell (Probephase) bis Mitte November bei wöchentlichen Barveranstaltungen mit DJs. Wo: Salinenstr. 20. Ab 2027: regelmäßig für alle möglichen Veranstaltungen (Bingo, Lesungen, lecke Teschno, Yoga, keine Ahnung – worauf hast du Bock? ;))

Links: Instagram

Muss man Vorerfahrungen mitbringen? Hauptsache motiviert. 

Unser plenum ist: straff durchgetaktet

Warum sollte man zu uns und nicht auf die Couch? Kommt vorbei und ihr verstehts. 🙂

So viel Zeit muss man bei uns realistisch einplanen: Helfis: So viel ihr Bock habt. Aktive Vereinsmitglieder: Mal mehr, mal weniger, aber alle packen an. 

Unser Treffpunkt riecht nach: Weltverbesserung und altem Sofa

 

 

moritz.medien

Unser Vibe in 3 Worten: offen, gemeinschaftlich, familiär

Unsere Mission in einem Satz: Wir berichten über aktuelle Geschehnisse an der Uni und in und um Greifswald.

Wann und wo man uns trifft: Es wird sich montags um 19:30 Uhr (Magazin und Web), dienstags um 18:30 Uhr (socials) und mittwochs um 19:00 Uhr (TV) getroffen. – Alles in der Rubenowstraße 2! 

Links: Instagram & Youtube 

So läuft unser typisches Plenum ab: Erst Projekte, dann Spiele. 

Muss man Vorerfahrungen mitbringen? Nein, wir lernen zusammen. Hauptsache motiviert.

Warum sollte man zu uns und nicht auf die Couch? Bei uns kannst du ohne Vorerfahrung (lieben) lernen, wie Journalismus funktioniert & hier gibt es Menschen, die deine Memes verstehen. 

So viel Zeit muss man bei uns realistisch einplanen: Ihr könnt ganz individuell entscheiden, wie sehr ihr euch engagieren und wie viel Zeit ihr investiert wollt.

Unser Treffpunkt riecht nach: Mate, Tee und Softdrinks

Was man sonst noch wissen sollte: Jeder ist herzlich Willkommen – egal ob ihr schon Erfahrungen habt oder noch neue sammeln wollt. 🙂

 

Nightline Greifswald e.V.

Unser Vibe in 3 Worten: anonym, vertraulich, offen 

Unsere Mission in einem Satz: Ein offenes Ohr für alle Sorgen und alle Studierenden. 

Wann und wo man uns trifft: Am Dienstag und Donnerstag sind wir von 21:00 bis 00:00 Uhr unter 03834 868 999 erreichbar. Am Dienstag gibt es außerdem einen Chat auf unserer Homepage. 

Links: Website, Instagram 

Muss man Vorerfahrungen mitbringen? Nein, wir lernen zusammen.

So läuft unser typisches Plenum ab: 10% Tagesordnung, 90% über vergangene Anrufe und Nightline Deutschland oder Europe Gossip. 

Warum sollte man zu uns und nicht auf die Couch? 1. Macht sich unfassbar gut im Lebenslauf. 2. Auf der Couch rettet man nicht die Welt. 3. Die Dankbarkeit der Anrufenden macht einfach glücklich. 

So viel Zeit muss man bei uns realistisch einplanen: 1-2 h die Woche (reicht völlig) 

Unser Treffpunkt riecht nach: Schoki, Lollies, Gummibärchen – was immer unsere Schoko-und-Party Beauftragte gerade so besorgt hat. 🙂 

 

 

Ocean Star, OTG

Unser Vibe in 3 Worten: gemeinsam, stark, Spaß

Unsere Mission in einem Satz: Neue Skills lernen, gemeinsam wachsen und bald wieder auf der Meisterschaftsmatte abliefern. 

Wann und wo man uns trifft: montags 19:00-21:00 Uhr, mittwochs 20:00-22:00 Uhr in der Sporthalle Siemensallee

Links: Website, Instagram

Muss man Vorerfahrungen mitbringen? Nein, wir lernen zusammen. Hauptsache motiviert. 

So läuft unser Plenum ab: Straff durchgetaktet. Erst Projekte, dann Spiele.

Warum sollte man zu uns und nicht auf die Couch? Ein so abwechselungsreicher Sport ist besser für den Alltagsausgleich geeignet als die Couch. 🙂 

So viel Zeit muss man bei uns realistisch einplanen: 2 x 2h pro Woche + freiwillige, flexible Trainingszeit für alle, die nicht genug bekommen 🙂 

Unser Treffpunkt riecht nach: Proteinriegel und Isosport

Was man sonst noch wissen sollte: In unserem Team trainieren sowohl Cheerleader, die diesen Sport schon seit 10+ Jahren machen, als auch Cheerleader, die erst dieses Jahr angefangen haben. Unsere Stärke ist, dass wir voneinander lernen und uns gegenseitig pushen. Jeder ist bei uns willkommen (ja, auch die Männer!). Wir sind keine Sideline Cheerleader, die nur am Spielfeldrand stehen – bei uns wird geschwitzt! Wir trainieren hauptsächlich für Wettkämpfe. 

 

Rugby Fortuna Neuenkirchen

Unser Vibe in 3 Worten: Gemeinschaft, bunt, Spaß

Unsere Mission in einem Satz: Rugby spielen und dabei Spaß haben. 

Wann und wo man uns trifft: Reguläres Training: dienstags 19:00 – 20:30 Uhr, Stadion am Bodden, 17489 Greifswald

Links: Website, Instagram 

Muss man Vorerfahrungen mitbringen? Nein, wir lernen zusammen. Hauptsache motiviert. 

Warum sollte man zu uns und nicht auf die Couch? Bei uns kannst du nette Leute kennenlernen und dabei sportlich aktiv sein.

So viel Zeit muss man bei uns realistisch einplanen: Trainings dauern 90 Minuten – darüber hinaus gibt es Optionen, an Tunieren teilzunehmen, für die man dann mehr Zeit einplant. 

Was man sonst noch wissen sollte: Wir bieten auch einen Kurs über den Hochschulsport an! 

 

Sisterhood in Action

Unser Vibe in 3 Worten: bestärkend, solidarisch, wholesome

Unsere Mission in einem Satz: FLINTA*s einen safe space für ihre Gefühle, Erfahrungen und vor allem ihre Wut geben, mit der Möglichkeit, gemeinsames Wissen zu teilen und aktiv zu werden.

Wann und wo man uns trifft: Jeden Dienstag um 19:00 Uhr im Ikuwo. Bei Interesse zu joinen, schreibt uns einfach auf Instagram.

Links: Instagram

Muss man Vorerfahrungen mitbringen? Nein, wir lernen zusammen. 

So läuft unser typisches Plenum ab: 10% Tagesordnung, 90% Diskussionen über Themen, die uns gerade beschäftigen und Erfahrungen, die wir gemacht haben. Manchmal werden Inputs vorbereitet (z.B. zum Thema Periode, Abtreibung, Geschlechterrollen, …) oder ein anstehendes Event geplant.

Warum sollte man zu uns und nicht auf die Couch? Weil ihr hier eine Gruppe findet, die einander zuhört, füreinander sorgt und Raum für emotionalen Austausch bietet. Diese Fürsorge kann euch bei Erfahrungen mit Sexismus helfen und damit zum Protest gegen des Patriarchat werden. Zusammen können wir uns außerdem mit Veranstaltungen für FLINTA*-Rechte einsetzen. 

So viel Zeit muss man bei uns realistisch einplanen: Das Plenum kann je nach Thema 1-2 h oder länger andauern und je nach Kappa kann sich bei unseren anstehenden Projekten eingebracht werden.

Unser Treffpunkt riecht nach: altem Sofa, veganen Snacks, Kinderpunsch und manchmal nach Lil Rose 

Was man sonst noch wissen sollte: Wir organiseren gerne Soli-Partys und andere tolle Veranstaltungen wie unser anstehendes feministisches Kurzfilmfest „Sisters on Screen“ in der STRAZE am 25.Oktober.

 

stattArchiv e.V.

Unser Vibe in 3 Worten: wohnen, teilen, Remmidemmi! 

Unsere Mission in einem Satz: Unser Verein hat das Gebäude des Alten Stadtarchivs in der Arndtstraße 2 von der Stadt abgekauft und verwirklicht dort ein solidarisches Wohn- und Projektehaus, das bezahlbaren, gemeinschaftlichen Wohnraum mit offenen Räumen für Veranstaltungen, Begegnungen, Austausch, Leihladen, Foodsharing und Fahrradwerkstatt verbinden möchte. 

Wann und wo man uns trifft: Unser Hauptplenum findet in der Regel dienstagsnachmittags in unserem Haus statt. Daneben gibt es aber verschiedene Arbeitsgruppen, sich sich eigenständig treffen, z.B. für Rechtskram, Öffi-Arbeit, Veranstaltungen oder Finanzen. Wir haben eine Signalgruppe für Interessierte, die darüber mehr erfahren möchten! 🙂 

Links: Website, Instagram 

Muss man Vorerfahrungen mitbringen? Nein, wir lernen zusammen. 

So läuft unser typisches Plenum ab: erst Projekte, dann Spiele

Warum sollte man zu uns und nicht auf die Couch? Bei uns gibt’s Raum für Gemeinschaft, Solidarität, Kreativität, Politik und es gibt gleich mehrere Sofas zur Auswahl! 

So viel Zeit muss man bei uns realistisch einplanen: 3-6 h reinste Quality Time

Unser Treffpunkt riecht nach: veganer Küfa

Was man sonst noch wissen sollte: Unter Motto lautet: GEMEINSCHAFTLICH WOHNEN, SOLIDARISCH HANDELN, GESELLSCHAFTLICH MITWIRKEN.

 

StuThe (StudentenTheater der Universität Greifswald e.V.)

Unser Vibe in 3 Worten: bunt, kreativ, menschlich

Unsere Mission in einem Satz: Wir ermöglichen Theater für alle!

Wann und wo man uns trifft: Unser Proberaum ist in der Franz-Mehring-Straße 48. Dort findet auch das Wing It, unser unverbindlicher Theaterworkshop, im zweiwöchigen Rhythmus statt. Ansonsten sprecht und bei einem unserer Auftritte an, schreibt uns eine Mail oder meldet euch per Instagram. Wir freuen uns!

Links: Website, Instagram 

Muss man Vorerfahrungen mitbringen? Nein, wir lernen zusammen. Hauptsache motiviert. 

So läuft unser typisches Plenum ab: Unsere Vorstandssitzungen sind für Mitgleider geöffnet, aber keine Pflichtveranstaltung. Um den Orgakram kümmern wir uns. 🙂 Plena (Mitgliederversammlungen) haben wir nur einmal pro Semester. Die Spielgruppen treffen sich normalerweise wöchentlich. 

Warum sollte man zu uns und nicht auf die Couch? Eigentlich egal, ob ihr Theater spielen, Regie führen, bei einem Musical mitsingen oder etwas über Backstage und Technik lernen wollt – bei uns seid ihr richtig! 

So viel Zeit muss man bei uns realistisch einplanen: Die Spielgruppen treffen sich einmal die Woche für 2h. Zeit ist nach oben hin offen.

Unser Treffpunkt riecht nach: Wir sind im Gebäude der Universität – es riecht nach Uni, ABER wir haben Bionade!

Was man sonst noch wissen sollte: Wir sind offen für alle – auch wenn ihr nicht mehr studiert, oder noch unsicher seid, ob und wo ihr euch in einem Theater seht, schaut einfach vorbei und überlegt euch, ob das etwas für euch sein könnte. Wir stehen euch gern Rede und Antwort. Bis bald! 

 

UniBingBand HGW

Unser Vibe in 3 Worten: jazzig, spaßig, entspannt

Unsere Mission in einem Satz: Die Musiklandschaft in Greifswald und Umgebung mit ein bisschen Jazz und Pop zu supporten und Spaß dabei zu haben!

Wann und wo man uns trifft: Donnerstags um 20:00 Uhr in der Bahnhofsstraße 50 zu den Proben. Ansonsten bei einem unserer Konzerte. 🙂

Links: Instagram

Muss man Vorerfahrungen mitbringen? Du solltest ein Instrument spielen und/oder singen können. Erfahrungen in einer BigBand sind nicht notwendig.

So läuft unser typisches Plenum ab: Erst Projekte, dann Spiele. 

Warum sollte man zu uns und nicht auf die Couch? 1. Auf der Couch sieht man nicht die Welt. 2. Musik und gute Gesellschaft, was gibt es Besseres?

So viel Zeit muss man bei uns realistisch einplanen: 2 h Probe pro Woche + ein bisschen Üben für sich selbst

Unser Treffpunkt riecht nach: nach typischem Unigebäude

Was man sonst noch wissen sollte: Kommt einfach mal zu einer Probe dazu, wenn ihr Lust habt, wir freuen uns! 🙂

 

UNICEF

Unser Vibe in 3 Worten: Gemeinsam für Kinder

Unsere Mission in einem Satz: Wir kämpfen dafür, dass jedes Kind das Recht auf eine unbeschwerte Kindheit hat. 

Wann und wo man uns trifft: Johann-Sebastian-Bach Straße 24 – weitere Infos findet man auf unserem Instagram Kanal 

Links: Website, Instagram 

Muss man Vorerfahrungen mitbringen? Nein, wir lernen zusammen. 

So läuft unser typisches Plenum ab: 10% Tagesordnung, 90% Diskussion über anstehende Projekte.

Warum sollte man zu uns und nicht auf die Couch? Auf der Couch rettet man nicht die Welt. 

So viel Zeit muss man bei uns realistisch einplanen: Nur zu Events, wir sind flexibel. 

Unser Treffpunkt riecht nach: Weltverbesserung

Was man sonst noch wissen sollte: In über 190 Ländern setzt sich UNICEF mit Hilfprojekten für Kinder ein – besonders für die ärmsten und am stärksten benachteiligten Kinder. 

 

Im Web Weekly stellen wir euch jede Woche ein neues Kultur-Ereignis in Greifswald und Umgebung vor.
Wir wünschen viel Spaß bei allen Veranstaltungen! (Design: Medea Gädke)

Trotz Allem! Vielfalt als größte Stärke der Gemeinschaft

Tradition und Gegenwart – 110 Jahre Pommerscher Künstlerbund

Vom 11.06. bis zum 07.08. könnt ihr euch die neue Ausstellung des Pommerschen Künstlerbundes: „Tradition und Gegenwart – 110 Jahre Pommerscher Künstlerbund“ in der kleinen Rathausgalerie anschauen. Die Ausstellung findet im Rahmen des 110 jährigen Jubiläums des Künstlerbundes statt und wird sowohl malerische, als auch grafische und fotografische Werke zeigen. Zeitgleich sind auch im Pommerschen Landesmuseum sowohl Werke von den Mitgliedern als auch von einigen polnischen Künstler*innen zu sehen, welche in einem gemeinsamen Workshop entstanden sind.

Veranstalter und Künstler*innen

Veranstalter der Ausstellung ist der Pommersche Künstlerbund, welcher 1916 in Stettin gegründet wurde. Trotz einiger Schwierigkeiten und Brüche, speziell in den 12 Jahren von 1933 bis 1945, in denen die Vereinigung von der Kultur der Nationalsozialisten okkupiert wurde, fasste der Künstlerbund nach der Wiedervereinigung 1990 in Mecklenburg-Vorpommern Fuß und verlagerte seinen Schwerpunkt nach Greifswald. Die heutigen Mitglieder entstammen verschiedener Generationen und auch ihre künstlerischen Werke sind sowohl im Medium, als auch in ihren Thematiken sehr divers. Nicht nur die Malerei ist vertreten, auch Fotografien, Grafiken oder die Bildhauerei finden ihre Plätze im Rampenlicht. Mit seiner Jubiläumsausstellung möchte der Künstlerbund die Vielfalt des Vereins offenbaren, aber auch zeigen, wie Tradition und Gegenwart die Mitglieder dennoch miteinander verbindet.
Hier findet ihr weitere Infos zum Verein

Bildnachweis: Manfred Prinz, Hiddenseer Heide, © Manfred Prinz

Location

Die Kleine Rathausgalerie ist im ersten Stock des historischen Rathauses zu finden, welches sich direkt am greifswalder Marktplatz befindet. Die Ausstellungen der Galerie wechseln regelmäßig und haben zum Ziel einen besonderen Fokus auf regionale Themen und Künstler*innen zu legen. Wer sich für zeitgenössische Kunst aus der Region interessiert oder sich allgemein mit dieser befasst, ist hier genau richtig und kann sich kostenlos die verschiedenen Ausstellungen anschauen.
Eine Übersicht der kommenden Ausstellungen in der Rathausgalerie findet ihr hier:
kommende Ausstellungen Kleine Rathausgalerie

Kurz & knapp

Wann? 11.06.2026 – 07.08.2026
Öffnungszeiten:
Montag, Mittwoch & Donnerstag 8:30 – 17:30 Uhr
Dienstag 8:30 – 18:30 Uhr
Freitag 8:30 – 13:00 Uhr
Wo? Kleine Rathausgalerie; Am Markt, 17489 Greifswald
Wer? Pommerscher Künstlerbund
Der Eintritt ist kostenlos.
Veranstalter: Pommerscher Künstlerbund e.V. & UHGW
Hier gehts zum Eintrag im Kulturkalender
Hier gehts zum Instagram-Account

Bildnachweis: © Manfred Prinz

Im Web Weekly stellen wir euch jede Woche ein neues Kultur-Ereignis in Greifswald und Umgebung vor.
Wir wünschen viel Spaß bei allen Veranstaltungen! (Text: Emily Fricke; Design: David Langner)

Trotz Allem! Vielfalt als größte Stärke der Gemeinschaft

Sommer-Impro im Botanischen Garten

Theater-und Improfreunde aufgepasst!
Am 05.06. und 19.06. finden zwei Improvisationstheater-Auftritte im Botanischen Garten Greifswald statt. Beim ersten Auftritt „Sommerspiele“ (05.06.) dreht sich alles um das Thema Sommer. Beim „Krimi“-Format (19.06.) entwickeln und lösen die Spieler*innen gemeinsam mit dem Publikum einen improvisierten Kriminalfall. Beginn ist jeweils um 19 Uhr.

Veranstalter und Künstler*innen

Veranstalter des Events ist das „StuThe“ (Kurzform für StudentenTheater). Das Studententheater der Universität Greifswald (e.V.) ist bereits seit über 20 Jahren die Anlaufstelle für Student*innen, die sich im Theaterspielen ausprobieren möchten. Im Verein werden viele verschiedene Veranstaltungen und Workshops angeboten, durch die Student*innen ihr persönliches „Theatergen“ entdecken und ausleben können.
Die beiden Impro-Auftritte werden von “Ma’Ma Ernst”, der Improvisationstheatergruppe des StudentenTheaters, gespielt. Ohne festgelegtes Drehbuch werden die Auftritte von Impulsen aus dem Publikum gelenkt. Dabei reichen bereits einzelne Worte oder Emotionen, die einen unvergesslichen und einzigartigen Abend entstehen lassen.
Weitere Infos findet ihr hier:
StudentenTheater der Universität Greifswald e.V. – Theater ist eine menschliche Eigenschaft    

Location

Der Botanische Garten Greifswald wurde bereits im Jahre 1763 als Arzneipflanzengarten der Universität Greifswald gegründet. Seit 1886 befindet er sich vor den Toren der Altstadt in der Münsterstraße. Er umfasst eine Gewächshausanlage, in der frostempfindliche Pflanzen untergebracht sind, sowie einige Tropenhäuser in denen eine Vielzahl tropischer Nutzpflanzen gedeiht. Von Kakteen über Wasserpflanzen bis hin zu Tierfallenblumen ist alles in dem historischen Garten vertreten.
Neben Veranstaltungen wie dem Improvisationstheater werden ebenfalls regelmäßige Führungen durch den Garten angeboten.
Hier sind die Öffnungszeiten der Gewächshausanlage und des Freilandbereichs:

Montag bis Freitag ganzjährig | 09:00 bis 15:45 Uhr
Feiertag, Samstag und Sonntag

Dezember bis Februar | 13:00 bis 15:00 Uhr
März, April, Oktober, November | 13:00 bis 16:00 Uhr
Mai bis September | 13:00 bis 18:00 Uhr

 

Kurz & knapp

Wann? 05.06. mit „Sommerspiele“ & 19.06. mit „Krimi“; jeweils um 19Uhr
Wo? Botanischer Garten; Münterstraße 2, 17489 Greifswald
Wer? Improvisationstheatergruppe “Ma’Ma Ernst” des StudentenTheaters der Uni Greifswald
Eintritt auf Spendenbasis
Veranstalter: StuThe Greifswald e.V
Hier geht es zur StuThe-Webseite
Hier geht es zum Instagram-Ankündiger

 

Bildnachweis: Eric Recknagel

Im Web Weekly stellen wir euch jede Woche ein neues Kultur-Ereignis in Greifswald und Umgebung vor.
Wir wünschen viel Spaß bei allen Veranstaltungen! (Text & Design: David Langner)

Campus-Kirmes: schön oder überteuert? Ein Rückblick

Campus-Kirmes: schön oder überteuert? Ein Rückblick

Vor etwas mehr als einem Jahr organisierte der AStA die Campus-Kirmes der Studierendenschaft. Auch ein Jahr später erregt das Thema die Hochschulpolitik. Kritisiert werden vor allem die Kosten in Höhe von 20.096,98€.

Eine Kirmes für die Uni: Das Programm in Kürze

Am 12. Juli 2024 fand auf dem Gelände des Instituts für Deutsche Philologie die Campus Kirmes statt, die zuvor auch in einem Artikel vom webmoritz. angekündigt wurde. Organisiert vom AStA sollte die Kirmes einen bunten „Nachmittag und Abend mit viel Musik“ bieten.

Auf der Bühne spielten mehrere Bands: zum Auftakt die UniBigBand, aber auch drei externe Musikgruppen. Am Nachmittag gab es außerdem Kirmesstände der Fachschaftsräte. Ab 18 Uhr wurden von den Studierendenclubs Trinkspiele angeboten. Zeitgleich präsentierte Professor Eckhard Schumacher (Lehrstuhlinhaber für Neuere Deutsche Literatur) ein Bühnenprogramm. Ab 19:30 Uhr spielten die drei Bands.

Für den abendlichen Programmteil mussten vor Ort Tickets erworben werden. Diese kosteten bis 18 Uhr fünf und danach acht Euro. Für den AStA beliefen sich die Kosten der Veranstaltung insgesamt auf rund 20.000 Euro, wie einer Antwort der Landesregierung auf eine Kleine Anfrage der AfD im Landtag entnommen werden kann. Über den Hintergrund der Anfrage informiert ein weiterer webmoritz.-Artikel.

Die teuerste Studi–Veranstaltung des Jahres – Preis sorgt für Irritationen

Die Höhe der Kosten wurden im Nachhinein besonders vom Ring Christlich-Demokratischer Studenten (RCDS), einem unionsnahen deutschen Studierendenverband, mehrfach kritisiert. In einer außerordentlichen StuPa-Sitzungen vom 01.04. merkten die unionsnahen RCDS-Mitglieder an, die Kirmes sei in ihren Augen kein erfolgreiches Projekt gewesen.

„Besucherzahl konnte diese Kosten auch nicht rechtfertigen“ – RCDS fordert „mehr Augenmaß“

Wir haben eine Anfrage an den RCDS geschickt, um ihm zu ermöglichen seine Position zu schildern. Auf webmoritz. Anfrage stellt die unionsnahe Hochschulgruppe zunächst klar, dass die finanzielle Förderung studentischer Kulturangebote durch den AStA grundsätzlich für positiv befunden wird. Die Kosten von rund 20.000 Euro seien dennoch zu hoch. Der AStA habe sich „personell und finanziell überlastet“, erklärte die Hochschulgruppe, die zum Veranstaltungszeitpunkt kein*e AStA-Referent*in stellte.

Der RCDS erklärt weiter, es seien nicht genügend Besuchende anwesend gewesen, um die Kosten zu rechtfertigen. In der Planungsphase und vorherigen StuPa-Sitzungen seien die hohen Kosten nicht zu „erkennen“ gewesen. Die nachträgliche Auswertung erscheine „zurückhaltend“.

Als Verbesserungsvorschlag empfiehlt die Hochschulgruppe dem AStA, vorhandene Projekte zu unterstützen statt neue zu initiieren. Die Förderung von Studierendenclubs und Feiern, die von FSRs organisiert werden, seien hierzu ein gutes Beispiel. Die prekäre Finanzierung anderer Projekte zum Ende des letzten Semesters sei kritisch gewesen. Als Grund sieht der RCDS hier die hohen Kosten der Campus-Kirmes. In Zukunft solle der AStA bei ähnlichen Projekten mehr „Augenmaß“ wahren. Unsere Frage, ob RCDS-Mitglieder bei der Campus-Kirmes anwesend waren, blieb unbeantwortet.

AStA in der Kritik – Viel Resonanz, wenig Echo

Um beide Seiten zu anzuhören, wollten wir vom AStA wissen, ob es ein Ziel bei der Veranstaltung der Kirmes gab. Hinsichtlich der Organisation interessierte uns, wie die Planung ablief, ob Probleme auftraten und ob es Vorwissen gab, auf welches der AStA zurückgreifen konnte.

Wir fragten außerdem an, wie viele Besuchende bei der Campus-Kirmes waren, wie sich die Kosten von 20.096,98 Euro zusammensetzten und ob auch Einnahmen generiert werden konnten. Wir fragten ferner, ob der AStA erwägt habe, studentische Musikpräsentationen einzubauen und wie er die Veranstaltung im Nachhinein betrachte.

Im StuPa wurde von Problemen während der Organisation in Bezug auf die Kommunikation mit dem Rektorat und städtische Auflagen gesprochen, auch dies behandelte die webmoritz. Anfrage. Des Weiteren wollten wir wissen, ob der AStA im Nachhinein Feedback erhalten habe und wie er damit umgehe. Zuletzt wollten wir wissen, ob Konsequenzen aus der Campus-Kirmes gezogen werden und ob es in Zukunft ähnliche Veranstaltungen geben wird. Der AStA teilte uns mit, dass er keine Antworten auf unsere Fragen geben möchte.

Da die Lesenden der Informationsseite zur Campus-Kirmes des AStA geduzt werden, ist davon auszugehen, dass die Campus-Kirmes primär oder ausschließlich an Studierende adressiert war. Der letzte Satz „Jeder kommt auf seine Kosten!“ legt nahe, dass ein möglichst breites Publikum an Studierenden angesprochen werden sollte.

Weil sich der aktuelle AStA nicht äußern wollte, haben wir darüber hinaus den ehemaligen AStA-Vorsitzenden Raphael, der während der Campus-Kirmes das Amt innehatte, um ein Statement gebeten. Auch diese Anfrage blieb unbeantwortet.

Fazit

Insgesamt gab es viel Kritik an der Veranstaltung. Kritisch sah der RCDS weniger die Veranstaltung an sich, sondern vor allem deren Kosten. Da der AStA uns kein Statement gegeben hat, können wir leider nicht sagen, was er von dieser Kritik hält. In einer späteren StuPa-Sitzung räumte ein AStA-Mitglied (Henry) ein, dass bereits Konsens zwischen StuPa und AStA bestehe, dass im Kontext der Campus-Kirmes Fehler gemacht wurden. Auch fand in diesem Jahr keine Campus-Kirmes statt.

Wenn ihr ebenfalls eine Meinung zur Campus-Kirmes habt, könnt ihr sie gerne in die Kommentare schreiben.

Beitragsbild: Adrian Siegler

Nordischer Klang 2025: Alle Infos zu dem Festival in Greifswald

Nordischer Klang 2025: Alle Infos zu dem Festival in Greifswald

Beitragsbild: Wally Pruß

Der Nordische Klang ist eines der wichtigsten Kulturereignisse in Greifswald. Vom 2. bis 11. Mai bietet das Festival Musik, Kunst, Literatur und Kultur aus dem Norden. Hier bekommt ihr alle Infos zu dem „einzigartigen kulturellen Aushängeschild“.

Der Mai in Greifswald trumpft mit 40 Veranstaltungen und 120 Kunstschaffenden aus sieben Ländern auf: Pop aus Island, Funk aus Estland, Jazz aus Dänemark, Folk aus Finnland, Märchen aus Grönland, Literatur aus Schweden, Indierock aus Norwegen, und so viel, worauf ihr euch freuen könnt

Der Nordische Klang 2025: Wissenschaft, Kunst, Kultur, Musik und mehr

Musik, Kunst, Kultur, Wissenschaft – das sind die vier Säulen des Nordischer Klangs. Das „Fest des Nordens“ ist das wichtigste Festival nordeuropäischer Kulturen in Deutschland. Jedes Jahr besuchen bis zu 10.000 Menschen das zehn Tage dauernde Fest. Die vielfältige nordische Kultur überrascht und überzeugt sie dabei jedes Mal aufs Neue.

Dieses Jahr dauert das Festival vom 2. bis 11. Mai an. Dabei werden auch einige kleinere Veranstaltungen vor und nach dem Zeitraum angeboten. Neben bewährten Formaten wie der Folknacht (6. Mai | St. Spiritus) und der Jazznacht (7. Mai | St. Spiritus) sind auch spannende Neuerungen dabei: Erstmals findet eine Popnacht statt (3. Mai | Straze). Auch neu: Die Global Beats Nacht (8. Mai | Straze) in dieser wird die indigene, nordskandinavische Gesangstechnik Joik mit Afrobeats kombiniert. Mit dieser Playlist könnt ihr die musikalische Vielfalt schon jetzt erkunden.

Neben den Konzerten gibt es mehrere Ausstellungen, Filmvorführungen, Lesungen, wissenschaftliche Vorträge und Podiumsdiskussionen, die nordische Kultur vermitteln. Außerdem wird auch für die kleinsten Gäste der KinderKlang angeboten.

Tickets sichern für den Nordischen Klang 2025 –
Das Programm im Überblick

Tickets für das Festival gibt es online und in der Stadtinformation Greifswald. Früh sein lohnt sich – insbesondere die Jazznacht und die Folknacht waren in den letzten Jahren schnell ausverkauft. Viele der Veranstaltungen sind kostenfrei, wie die vier Ausstellungen, wissenschaftliche Podiumsdiskussionen und Vorträge.

Hier eine Programmübersicht:

Design des Programmhefts: Wally Pruß

Fokus auf Island, Klimaschutz und Nachhaltigkeit

Nachdem im vergangenen Jahr Estland die Schirmherrschaft über das Festival übernommen hatte, steht dieses Jahr Island im Fokus. Vertreten wird das nordischste der nordischen Länder durch das Indie-Pop-Duo Kusk & Óviti, die Jazzsängerin Stína Ágústsdóttir und den Autoren Pedro Gunnlaugur Garcia.

Passend dazu bilden Natur und Nachhaltigkeit den thematischen Schwerpunkt der wissenschaftlichen Veranstaltungen. Die Tagung „Resilienz erzählen / resilient erzählen“ untersucht Widerstandsfähigkeit in Tove Janssons Mumins: Die kleinen nilpferdartigen Fantasiewesen erleben Naturkatastrophen und andere Bedrohungen, lassen sich davon aber nie unterkriegen.
Unter dem Titel „Untouched Landscapes? Northern Europe Between Preservation and Change“ sprechen Kunstschaffende und Forschende über die idealisierte nordische Natur und deren Bedrohung durch den Klimawandel.

Nachhaltigkeit und das Verhältnis zur Natur spielen auch am Tag danach eine Rolle: Die Podiumsdiskussion „Lebenswerte Stadt – 28x Stadtentwicklung in Dänemark“ basiert auf einer Ausstellung, die seit dem 1. April (und bis zum 3. Juni) in der Zentralen Universitätsbibliothek zu sehen ist. Verschiedene Sachkundige aus den Bereichen Architektur und Stadtplanung sprechen darüber, wie nachhaltig gebaut werden kann.

Manuela Schwesig: „einzigartiges kulturelles Aushängeschild“, „beispielgebend für Völkerverständigung“

Das Festival nahm seinen Anfang 1991, als das Institut für Nordistik zu einem Tag der offenen Tür einlud. Schon damals waren Poesie, Wissenschaft und Musik wichtige Grundpfeiler. Nach dem Konzert eines schwedischen Chores im Dom St. Nikolai schwärmte die Presse von einem „nordischen Klang“, der durch die Stadt strömte und die Menschen begeisterte – Das Festival war geboren.

Der Kulturverein Nordischer Klang, der das Festival seitdem organisiert, wurde im letzten Jahr mit dem Kulturförderpreis des Landes Mecklenburg-Vorpommern ausgezeichnet. Ministerpräsidentin Manuela Schwesig bezeichnete das Festival als „einzigartiges kulturelles Aushängeschild“ und „beispielgebend für Völkerverständigung.“ Schwesig übernimmt zusammen mit Logi Einarsson – isländischem Minister für Kultur und nordische Zusammenarbeit – dieses Jahr die Schirmherrschaft für das Festival.

Der Nordische Klang ist weiterhin eng mit der Universität Greifswald verbunden. Festivalleiter ist Clemens Räthel, Professor für Neuere Skandinavische Literaturen. Auch der Rest des Teams ist an der Universität angebunden. Viele Studierende aus der Skandinavistik und Fennistik sammeln beim Festival Erfahrungen in Kulturmanagement und Öffentlichkeitsarbeit. Was jetzt noch fehlt? Gäste, die mit ihrer Neugier und Begeisterung den Nordischen Klang erneut durch die Greifswalder Innenstadt klingen lassen.