von Marco Wagner | 20.11.2012
Julius, Thea, Hans und Gerd Futter, 1938 verhaftet, 1943 nach Auschwitz deportiert.
Dr. Gerhard Koche, mutmaßlicher Tod: 1943 in Auschwitz.
Dr, Rudolf Kaufmann: 1942 erschossen.
Elise Rosenberg, ehemals wohnhaft in der Friedrich-Löffler-Straße 3.
Alice Weißmann und Paula Sichel, 1943 und 1944 in Theresienstadt gestorben.
Friederike und Georg Feldmann, 1940 deportiert, später ermordet. (mehr …)
von David Vössing | 16.11.2012
Mit einer Lesung des polnischen Autors Wojciech Kuczok wurde gestern Abend der 15. PolenmARkT in Greifswald eröffnet. Im vollen Saal des Alfried Krupp Wissenschaftskollegs bezeichnete dessen Leiterin Bärbel Friedrich den PolenmARkT als „größte Kulturveranstaltung dieser Art außerhalb Polens zu Kunst, Kultur, Literatur und Wissenschaft“. (mehr …)
von webmoritz. | 16.11.2012
Eine Rezension von Nikita Günter
Passend zum 50. Jährigen Jubiläum der James Bond Filmreihe, begann am 1. November der offizielle deutsche Kinostart des 23. James Bond Filmes mit dem Titel „Skyfall“ (Himmelssturz).
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von Erik Lohmann | 16.11.2012
Gute Nachrichten für Greifswalder Brettspielfans und Spielkinder: Am kommenden Samstag, den 17. November, findet im Pommerschen Landesmuseum der dritte Greifswalder Spieletag statt. Nachdem der Spieletag im vergangenen Jahr ein großer Erfolg war, hat das Greifswalder Bündnis für Familie erneut tief in die Trickkiste gegriffen und fast 300 Spiele zusammengesucht, die für Spielebegeisterte jeden Alters zum Ausprobieren bereit stehen. Zwischen 10 und 17 Uhr rollen die Würfel, gegen einen kleinen Obolus erhaltet ihr vor Ort auch einen kleinen Imbiss. (mehr …)
von webmoritz. | 15.11.2012
Ein Aufruf von Lisa Klauke-Kerstan
Langsam kehrt die Ruhe in Greifswalder Wohngemeinschaften (WG) ein. Doch noch vor wenigen Monaten herrschte Trubel auf dem Wohnungsmarkt der Hansestadt. Fertig Studierte verließen ihre Zimmer und Erstis warteten begierig darauf, die Nachfolge anzutreten. Soweit ist das Szenario wohl jedem bekannt. Eine Frage bleibt allerdings: Wie bewältigt man als WG den Ansturm an frischen Abiturienten und findet die berühmte Nadel im Heuhaufen? (mehr …)
von David Vössing | 14.11.2012
Der Jugendplatz am Volksstadion müsste eigentlich saniert werden, weil er seine Nutzungsdauer schon überschritten hat. Notwendige Investitionen in Höhe von 200.000 Euro sind im städtischen Haushalt aber nicht vorgesehen, sodass eine Sperrung droht. Besser sieht es dafür schon für das Sozialgebäude aus, welches in 2012 und 2013 mit Investitionen von zusammen 340.000 Euro saniert wird. (mehr …)