Alle Artikel der Kategorie Wahlen

Kommentar: Gute Gründe fürs Nichtwählen

Geschrieben von | Veröffentlicht am 16. Januar 2012 um 14:48 Uhr

Ein Kommentar

Es kommt ja immer darauf an, wie man’s verpackt: Wer sagt, dass die Wahlbeteiligung um fünf Prozentpunkte gestiegen ist, löst damit keine Jubelstürme aus. Wer indes sagt, dass sie um rund 50 Prozent stieg, dürfte ein anderes Echo erzeugen. Doch beides stimmt und zusammen zeigt beides auch das Dilemma dieser Wahlen: Ja, dieses Jahr gingen deutlich mehr Kommilitonen zur Wahl. Aber eine Trendwende ist das trotzdem nicht. Knapp 15 Prozent sind einfach zu wenig.

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StuPa-Wahlanalyse 2012

Geschrieben von | Veröffentlicht am 15. Januar 2012 um 20:02 Uhr

Vergangene Woche wurde das neue Studierendenparlament gewählt. Jasmin Dinter von der Grünen Hochschulgruppe konnte die meisten Stimmen gewinnen. Anteilsmäßig erhielten die unabhängigen Kandidaten die meisten Stimmen. 14,4 Prozent der Studierendenschaft nahmen ihr Recht zur Mitbestimmung wahr und beteiligten sich an dieser Wahl. Es folgt ein genauerer Blick auf das Ergebnis.

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Zum Nachlesen: StuPa-Wahl 2012 – Die Auszählung

Geschrieben von | Veröffentlicht am 13. Januar 2012 um 15:02 Uhr

Seit 14:30 Uhr werden in im Mensa-Club die Ergebnisse der diesjährigen Wahl zum Studierendenparlament ausgezählt. Die Wahlbeteiligung lag in diesem Jahr bei 14,53 Prozent und somit rund 6 Punke höher als 2011. Wir verfolgen die Auszählung der Stimmen mit einem Live-Ticker.

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Der neue Senat ist gewählt

Geschrieben von | Veröffentlicht am 13. Januar 2012 um 14:17 Uhr

Während die Wahlen zum Studierendenparlament noch laufen, stehen die Ergebnisse der Senatswahlen bereits fest. Die Liste “Solidarische Universität” konnte acht Plätze gewinnen und ist somit stärker als alle anderen Listen zusammen vertreten. Die “offene Liste” kam auf zwei, die Listen der JU-Hochschulgruppe und der “Bürgerlichen Allianz” jeweils auf einen Platz. Henrike Förster von der offenen Liste hatte mit 647 Stimmen die meisten Wähler. Die Wahlbeteiligung der Studierenden lag für die Senatswahlen bei 12,2 Prozent.

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Pac-Man auf der Flucht vorm BAföG-Amt? – Die Werbemittel der Gremienwahlen

Geschrieben von | Veröffentlicht am 12. Januar 2012 um 07:51 Uhr

Viele Flyer zur Gremienwahl 2012Seit Montag sind wieder Gremienwahlen. Mit Plakaten, Flyern und Internetauftritten versuchen die vielen Hochschulgruppen, Listen oder Einzelpersonen wieder eifrig die Gunst der Wähler zu gewinnen. Überall gibt es Forderungen und Ziele zu lesen oder die Kandidaten präsentieren ihr liebstes Portrait von sich. Wir haben für euch ein paar schöne Exemplare herausgefischt und kommentiert.

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Der akademische Senat

Geschrieben von | Veröffentlicht am 9. Januar 2012 um 19:41 Uhr

Der Senat ist neben dem Rektorat das wichtige zentrale Gremium an der gesamten Universität. Vertreten sind Hochschullehrer (12), akademische Mitarbeiter (6), Studenten (12) und weitere Mitarbeiter (6). Diese 36 Mitglieder stellen den erweiterten Senat, der über die Grund- und Wahlordnung abstimmt.

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Die Fakultätsräte

Geschrieben von | Veröffentlicht am 9. Januar 2012 um 19:41 Uhr

Ein Artikel von Katrin Haubold

Neu besetzt werden auch die Fakultätsräte. Der Fakultätsrat ist die Legislative der jeweiligen Fakultät. Die Mitglieder setzen sich zusammen aus sechs Hochschullehrenden, je zwei Studenten und akademischen Mitarbeitern und einem weiteren Mitarbeiter.

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Das Studierendenparlament (Stupa)

Geschrieben von | Veröffentlicht am 9. Januar 2012 um 12:48 Uhr

Im zwei-Wochen-Rhytmus finden sich 27 Stupisten im Studierendenparlament (Stupa) zusammen, um zu debattieren und zu wählen. Doch was machen sie eigentlich und warum sollte man sie wählen? Primäre Aufgabe des Stupas ist es, die Gelder, die die Studierenden als “Studierendenschaftsbeitrag” zahlen, zu verwalten. Zur Zeit sind das acht Euro pro Semester. Innerhalb dieser Verwaltungsaufgabe gibt es bestimmte Pflichtaufgaben.

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Die Fachschaftsräte

Geschrieben von | Veröffentlicht am 9. Januar 2012 um 11:29 Uhr

Alle Studierenden, eines gemeinsamen Studienfaches bilden zusammen eine Fachschaft. Ist der Studiengang sehr klein, so werden auch mehrere Fachrichtungen zu einer Fachschaft zusammengefasst. Jeder Student gehört grundsätzlich mindestens einer Fachschaft an und zwar geschieht dies automatisch mit Aufnahme des Studiums. Insgesamt gibt es derzeit 22 Fachschaften an der Ernst-Moritz-Arndt-Universität.

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Gido Lukas(StuPa)

Geschrieben von | Veröffentlicht am 8. Januar 2012 um 13:50 Uhr

1. Allgemeine Angaben zur Person (Name, Alter, Studienfach, Fachsemester):

Name: Gido Lukas, Alter: 21, Studienfächer: Philosophie & Geschichte (B.A.), Fachsemester: 3. FS

Gido Lukas

2. Für welche Gremien kandidierst du?

Ich trete für das StuPa und für den FSR Philosophie an.

3. Was machst du außer Studium und Gremienarbeit?

Neben diesen Dingen, spiele ich hauptsächlich noch Volleyball und arbeite in der Hochschulgruppe dielinke.sds mit.

4. Warum kandidierst du bzw. willst du in das betreffende Gremium?

Weil ich mich gern mit solchen Dingen beschäftige, und es ja noch Verbesserungsbedarf gibt.

5. In welcher politischen Richtung fühlst du dich verortet?

Wohl eindeutig im linken Spektrum.

6. Wie empfindest du die Debattenkultur in den universitären Gremien?

Im StuPa wird ja bekanntlich zuviel geredet und was im Senat und Fakultätsrat besprochen wird, bekommt man so gut wie nicht mit.

7. Welches Themenfeld siehst du in den Gremien/dem Gremium für die/das du kandidierst unterrepräsentiert? (ein Punkt pro Gremium)

Siehe Punkt 7 des Genossen Marvin Hopf.

8. Als wie groß siehst du die Rolle der Studenten und der studentischen Selbstverwaltung in universitären Entscheidungsprozessen?

Die Studierendenschaft hat die Möglichkeit in Entscheidungsprozessen aktiv mitzuwirken. Allein diesen Fakt finde ich schon gut. Die einzelnen Gremien haben viele Möglichkeiten und zusammen genommen kann sogar noch mehr entstehen. Leider sind wir im Senat in einer Minderheit, was ich nicht gerade begrüße.

9. Welchen Eindruck hast du von der bisherigen Arbeit des StuPa?

Ich fand die vergangene Legislatur durchaus gelungen. Aber es gab auch Stupisten, die fehlten und viel zu oft wurden in Diskussionen dieselben Meinungen mit anderen Worten wiederholt und damit wurde eine Debatte in die Länge gezogen.

10. Eine der Hauptaufgaben des StuPa ist das Wählen und Kontrollieren des AStA. Was sollte sich hier verbessern?

Hauptsächlich ist mir zu Ohren gekommen, dass es Schwierigkeiten bei der Kommunikation zwischen AStA und StuPa gibt. Hier gibt’s also Verbesserungsbedarf.

11. Was sind deine haushaltspolitischen Ziele?

Ziele ergeben sich meiner Meinung nach erst im Verlauf der Legislatur. Als Stupist soll man mit den Geldern der Studierenden richtig umgehen und das werde ich auch tun.

 

Foto: privat

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