Live-Ticker – studentische Vollversammlung SoSe 2023

Live-Ticker – studentische Vollversammlung SoSe 2023

Auch in diesem Semester steht die halbjährliche Vollversammlung der Studierendenschaft an. Kommt vorbei, wenn ab 14 Uhr knapp 30 Anträge aus der Studierendenschaft diskutiert werden!

Hier geht es ab 14 Uhr los mit dem Live-Ticker zur Vollversammlung. Diese wird am Ernst-Lohmeyer-Platz 6 in Hörsaal 3/4 stattfinden. Jede*r ist gerne gesehen und eingeladen. Solltet ihr es aber wider Erwarten nicht in den Hörsaal schaffen, könnt ihr das ganze Spektakel hier mitlesen.

Die Anträge zur VV könnt ihr – wie immer eigentlich – im wunderschönen Drucksachenpaket nachlesen! Falls ihr nicht durch das Drucksachenpaket scrollen wollt oder weitere Infos braucht, hat der AStA eine wunderbare Seite gebaut, auf der ihr weitere Informationen und die Anträge einzeln finden könnt.

Die vorläufige Tagesordnung sieht wie folgt aus:

TOP1: Begrüßung
TOP2: Formalia
TOP3: Fragen und Anregungen aus der Studierendenschaft
TOP4: Antrag „Ja zu Solidarität!“
TOP5: Antrag „Ja zur Solidarität, Nein zum Populismus“
TOP6: Antrag „Studentische Wohnungsnot konsequent bekämpfen!“
TOP7: Antrag „Bessere Ausfinanzierung der Studierendenwerke“
TOP8: Antrag „Gegen Ausgrenzung von Studierenden!“
TOP9: Antrag „Finanzielle Förderung von Exkursionsleistungen“
TOP10: Antrag „Chancengleichheit für alle Sportler*innen!“
TOP11: Antrag „Arbeitsgruppe biologische Station Hiddensee“
TOP12: Antrag „Flexibles Lernen ermöglichen“
TOP13: Antrag „Leere Seminarräume nutzen – Gruppenarbeiten fördern“
TOP14: Antrag „Sonnenschirme vor der Mensa“
TOP15: Antrag: „Ausweitung des Angebots veganer Mahlzeiten in Mensen“
TOP16: Antrag „Mehr Auswahl für die veganen Gerichte der Mensa“
TOP17: Antrag „Vegane Snacks für die Grundversorgung“
TOP18: Antrag „Ein kleiner Schritt für einen Kaffeeautomaten, ein großer Schritt für die Studierendenschaft“
TOP19: Antrag „Verkürzung der Prüfungsrücktrittsfristen für schriftliche sowie mündlichen Prüfungen und Hausarbeiten“
TOP20: Sonstiges

Hier beginnt der Live-Ticker um 14:00 Uhr!

Falls ihr nicht mehr warten könnt, haben wir hier noch ein Muntermacher für euch.

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Vorab haben wir noch eine kleine Anmerkung: Wir entschuldigen uns, falls wir eine hier heute redende Person mit einem falschen Geschlecht bezeichnen oder den Namen einer redenden Person nicht kennen.Wir überlegen uns momentan schon, wie wir das gut lösen können, sind aber offen für Anregungen! Schreibt uns also gerne, wenn ihr dazu Ideen habt oder kommt auf uns zu!

14:00 Uhr 

Der Saal füllt sich nach und nach… Ob wir die 3% Hürde packen? Es bleibt spannend. 

14:09 Uhr

Der Saal ist gut gefüllt. Das sieht doch mal sehr gut aus. Die Kollegen von moritz.tv (Winke winke) bauen die Kameras auf, langsam nimmt hier alles Form an. Das Team von tv. sieht sehr professionell aus <3

14:16 Uhr

Es scheint los zu gehen.

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Heute tickern für euch: Jan-Niklas, Lucas, Jette, Adrian, Hannah, Clara, Caro, Juli und Lilly.

14:22Uhr 

TOP1: Begrüßung

Frieda beginnt mit der Begrüßung. Nach kurzem Mic- Check.Sie kriegt noch schnell eine mysteriöse Liste von Tom überreicht.

Das Tagespräsidium wird mit großem Klopfen begrüßt.

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14:24 Uhr

TOP2: Formalia

Bevor es mit der Frage nach der Beschlussfähigkeit weitergeht, wird erstmal ein bisschen erklärt, wie die VV überhaupt funktioniert.

Frieda erklärt, was es mit der Stimmkarte und dem QR-Code auf der Stimmkarte auf sich hat. Dieser Code leitet zum Studierendenportal weiter, wo die Geschäftsordnung und auch die Anträge einzusehen sind (unter dem Punkt: „Alles für während der Sitzung“)  . 

Frieda schiebt die Tafel hoch, aber durch das Licht des Beamers ist die nicht so leicht zu lesen. Auf jeden Fall steht dort, wie die Debatten geführt werden. (Shit, mir tut jetzt schon das Handgelenk weh) stay with us!!

Die Reihenfolge ist wie folgt: 

    -die Antragsteller*innen stellen den Antrag KURZ vor

    -es geht in die Generalaussprache (hier ist Platz für Fragen)

    -danach kommen die Änderungsanträge

    -ganz zum Schluss kommt die finale Abstimmung

Änderungsanträge können während der Sitzung direkt eingebracht werden per E-Mail an: asta_hopo@uni-greifswald.de -> in den Betreff schreibt ihr bitte „Änderungsantrag“, euren Name und den entsprechenden TOP[Nummer]. Wenn es keine Änderungsanträge gibt, wird einfach der Antrag abgestimmt.

Frieda weist immer wieder darauf hin, alle Redebeiträge und Prozesse so kurz wie möglich zu halten, damit wir alle wieder fix in die Junisonne huschen können. So weit, so einfach.

Es werden auch noch kurz die Gechäftsordnungsanträge erklärt: Damit kann man beispielsweise die Redeliste schließen (für weitere Anträge, die es zu stellen gibt, kann man immer in die Geschäftsordnung spicken)

Für einen Geschäftsordnungsantrag müsst ihr deutlich sichtbar beide (also links und rechts) Arme heben.

Wenn man etwas sagen möchte, muss man zu einem der Mikrofone auf den Treppen gehen (achtet darauf, vor dem Sprechen das Mikrofon anzuschalten). Die Redezeit ist auf eine Minute beschränkt – egal, was gesagt werden möchte.

Das Tagespräsidium hat Hausrecht – sie dürfen also über den Hörsaal bestimmen und auch Leute rausschmeißen. 

„Leute werden auch gegangen, wenn das nicht freiwillig passiert“

Frieda

Es gibt auch Ordnungsrufe. Einer ist eine Verwarnung, ein zweiter bedeutet: Klappe halten für diesen TO, ein dritter bedeutet: Saalverweis für die TO.

Die Vollversammlung ist hochschulöffentlich – nicht öffentlich.

„Ich bitte darum, dass die Hochschulöffentlichkeit gewahrt wird“

Frieda

Die Stimmkarte ist jetzt noch „jungfräulich“. Aber wenn ihr bis zum Ende der Sitzung da bleibt, kriegt ihr einen Aufkleber, mit dem ihr kostenlos in einen der Studi-Clubs kommt.

Frieda bittet auch nochmal darum: Sprecht bitte laut und deutlich, damit wir euch verstehen und schön mittickern können 😉

Es sind über 305 Leute da – somit ist die Studierendenschaft heute beschlussfähig, yeay!

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Zuerst soll die Tagesordnung in der vorliegenden Form abgestimmt werden. Dafür wird darüber einmal abgestimmt.

Die Tagesordnung wird eindeutig mehrheitlich angenommen.

14:35 Uhr

TOP3: Fragen und Anregungen aus der Studierendenschaft

Robert (AStA-Vorsitz) erzählt etwas zum AStA.

„Gilt für mich auch die eine Minute? Wir schauen mal, was wird“

Robert

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Robert stellt sich kurz vor und bedankt sich beim Tages-Präsidium und beim AStA-Referent für Inneres und Hochschulpolitik

*euphorisches Klopfen* – Danke Bennet 🙂

Der AStA vertritt die Studierendenschaft der Uni. Sie suchen immer Menschen, die Projekte realisieren möchten oder auch im AStA aktiv werden möchten.

Robert bewirbt noch einmal die Tätigkeiten des AStA, welcher die VV unter anderem veranstaltet. 

Er hat eine Minute und zehn Sekunden geredet – Frieda ist da genau. Es gibt keine weiteren Anregungen aus der Studierendenschaft.

14:37 Uhr

TOP4: Antrag „Ja zu Solidarität!“

Es geht jetzt auch schon los mit dem ersten Antrag. Die entsprechenden Antragsteller*innen gehen kurz nach vorne um den Antrag einzubringen. Diese Prozedur werden wir für die nächsten Anträge noch ein paar mal erleben und deswegen nicht jedes Mal aufs Neue darauf eingehen. 

Ein Teil der Antragssteller*innen machen sich auf den Weg nach vorne.

„Es könnte wahrscheinlich stürmen und Lukas‘ Hemdkragen würde immer noch so aussehen.“

Caro, Geschäftsführung moritz.medien – vollen Neides auf Lukas Kragen – kann sie so nicht tragen

Sophie stellt den Antrag vor. Sie sind von der Linksjugend. 

Es geht um den Bürgerentscheid am Sonntag. Die Bürgerschaft hatte eigentlich schon Unterkünfte gefunden.

Sie stellt nochmal klar: Es geht nicht darum, OB Geflüchtete aufgenommen werden.

Nun geht sie kurz darauf ein, warum die Studierendenschaft sich ebenfalls verantwortlich fühlen sollte. 

Wir als Uni hätten irgendwie eine Verantwortung für die Stadt und die circa 8 Prozent internationalen Studierenden, die sich hier wohlfühlen sollen.

Der Senat hat letztes Jahr auch eine Internationalisierungsstrategie beschlossen.

*Klopfen im Saal*

Die Generalaussprache ist eröffnet.  – aber niemand will reden…obwohl:

Henry macht sich auf den Weg zu einem der Mikrofone. Er findet den Antrag sehr unterstützenswert. Zudem will er nur zusätzlich erwähnen, wer die Initiator*innen sind.

Diese haben sich unter anderem auch in Publikationen wie dem Compact- Magazin geäußert, welches als rechtsextrem eingestuft wird. 

Jonathan (hat sich brav vorgestellt) möchte seine Solidarität aussprechen. Er gehört wohl zu den Antragsteller*innen des nächsten TOPs. In TOP5 gibt es einen nämlich ähnlichen Antrag. Daher unterstützen die Antragssteller*innen dieses Antrags ebenfalls den TOP4.

Es geht weiter mit der Änderungsantragsdebatte.

Caro läuft zum Mikrofon, hat allerdings keinen Änderungsantrag, sondern erklärt kurz, dass es den Tickernden der moritz.medien von großer Hilfe wäre, wenn die Sprechenden ihren Namen angeben, sodass dieser im Ticker auch erwähnt werden kann. 

Weitere Wortmeldungen gibt es nicht.

Die Abstimmung beginnt und schon wird  der Antrag mehrheitlich angenommen.

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14:44 Uhr

TOP5: Antrag „Ja zur Solidarität, Nein zum Populismus“

Jonathan  betritt noch einmal die Bühne. Er hat erst am Sonntag festgestellt, dass es zwei ähnliche Anträge heute gibt (TOP4 und TOP5)

Der Antrag von eben (TOP4) hat einen Auftrag explizit an den AStA gesendet, während dieser sich an die gesamte Studierendenschaft richtet. 

Niemand will Containerdörfer, aber es kann sein, dass es nicht genügend dezentrale Unterkünfte gibt. In dem Fall müssten Sporthallen bezogen werden, wenn in dem Bürger*innenentscheid mehrheitlich mit „Nein“ gestimmt wird.

Er bittet noch einmal alle auch zum Bürger*innenentscheid zu gehen und auch zu wählen. Das Ergebnis sei weiterhin absolut offen. 

Die Greifswalder Studierendenschaft stellt ein Sechstel der Bevölkerung. Die Wahl hängt also auch von uns allen ab.

Die Generalaussprache beginnt.

Sophie begibt sich zum Mikrofon. Sie möchte ebenfalls ihre Solidarität zu diesem Antrag aussprechen und erklärt, dass es wichtig ist, dass auch tatsächliche beide Anträge gestellt werden. 

Da beide Anträge eine unterschiedliche Tendenz aufweisen, sei es wichtig, für beide abzustimmen. Als Antragsteller*in von TOP4 spricht sie sich für die Zustimmung zu TOP5 aus.

Es gibt einen weiteren Redebeitrag: Jonathan Spickermann. Er möchte den ersten Antrag unterstützen. Der AStA solle auf jedenfall für den Bürgerentscheid werben. Er tut sich schwer damit, dass für die gesamte Studierendenschaft zu entscheiden. Jede*r soll das selbst entscheiden können. Auch verlangt er, dass sich nicht für alle Studierenden ausgesprochen werden soll. 

Jonathan P. bedankt sich für den sachlich vorgebrachten Antrag. Er stellt klar, dass weder das Wahlgeheimnis noch die Wahlfreiheit angegriffen würden und niemandem die Wahl abgesprochen wird. Es geht lediglich um eine Empfehlung. 

Die Studierendenschaft kann sich positionieren, aber das ergibt keine Verpflichtung für die Studierenden für ihre Stimme.

Nun geht es weiter mit der Änderungsantragsdebatte. 

Em hat das Wort. Em bittet darum, dass der Bürger*innenentscheid gegendert wird. Diese Änderung wird auch just vom Antragsteller Jonathan angenommen.

Es geht weiter mit der Abstimmung.

Dieser Antrag wird mehrheitlich angenommen.

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14:50Uhr 

TOP6: Antrag „Studentische Wohnungsnot konsequent bekämpfen!“

Es geht direkt weiter. Wieder das Übliche Prozedere:

Frieda erinnert nochmal, dass auch für die Antragsstellenden die eine Minute Redezeit gilt. 

Marie von der Linksjugend stellt den Antrag nochmal vor: 

Sie erklärt das in Greifswald faktisch ein Wohnungsnotstand besteht. Vor allem, was kostengünstigen Wohnraum betrifft. Erstis müssen in Zelten oder Hotels oder Sofas schlafen. Das kann keine Lösung sein.

Viele Studierende haben besonders beim Ankommen ein Problem eine Unterbringung zu finden. 

Es wird an die Stadt appelliert, mehr kostengünstigen Wohnraum zur Verfügung zu stellen.

„So fühlt sich eine Minute an – auf die Sekunde“

Frieda (ganz stolz)

Hennis spricht am Mikrofon:

Ihn beschäftigt das Thema selbst schon, seit er in der Hochschulpolitik ist. Es muss auch die Stadt bauen. Das Problem ist aber auch oft das Geld. Das was vom Bafög her als Wohngeld vorgesehen ist, reicht oft nicht mehr.

Die im Antrag aufgezeigten Lösungen seien sehr sinnvoll. Es brauche in vielfacher Hinsicht Veränderungen und Hennis spricht sich für die Unterstützung des Antrages aus.

Es geht weiter zu dern Änderungsanträgen, von denen es aber anscheinend keine gibt.

Wir hören es flüstern, dass um die ganzen Namen gebeten wird, um einzuschüchtern. Wer labbert so einen Scheiß? Wir wollen niemanden einschüchtern. Nein Leute, ihr müsst uns eure Namen nicht sagen. Es hilft einfach, um ordentlich zu tickern. Danke!

Der Antrag wird abgestimmt und mehrheitlich angenommen.

14:54 Uhr

TOP7: Antrag „Bessere Ausfinanzierung der Studierendenwerke“

Emil spricht ins Mikrofon. Es geht im Antrag darum, dass die Studierendenschaft sich hinter das Studierendenwerk stellen, wenn dieses sich an das Land wendet. 

Der Antrag selbst ist nicht mit konkreten Handlungen verbinden – es geht eher um die „Prophylaxe“.

Er erinnert nochmal an den Erfolg der Bildungsdemo und den Einfluss, den wir als Studierendenschaft haben. 

Lukas schließt sich dabei an und erinnert noch einmal daran, dass er und Hennis auch seit einiger Zeit dahinter sind, den Studierendenwerken gesicherte finanzielle Mittel zu geben. 

Es gibt keine weiteren Anmerkungen und es geht weiter mit den Änderungsanträgen – es gibt aber keine.

Es wird über den Antrag in vorliegender Form abgestimmt.

Der Antrag wird mehrheitlich angenommen.

14:58 Uhr 

TOP8: Antrag „Gegen Ausgrenzung von Studierenden!“

Die Antragsteller*innen werden nach vorn gebeten. 

Nach kurzen Problemen mit dem Mikro stellt Viktoria Izabel Ortiz de Rozas de Oliveira den Antrag vor. Sie betont noch einmal, dass niemand ausgeschlossen werden soll, aufgrund der Annahme diese Verbindungen seien politisch. Sie möchte für Toleranz werben und darum bitten, nicht kategorisch Leute auszuschließen.

Jada (AStA-Referent für Internationales und Anti-Rassismus) war zuerst am Mikro:

Er möchte nochmal klarstellen, dass es nicht darum geht, Studierende auszuschließen.

Der Grund des Antrags ist die mir fehlt das Wort, dass unserer Studierendenschaft bereits über Safe-Spaces verfügt, welche für studentische Veranstaltungen genutzt werden können, sodass der AStA die Oberhand über potenzielle Diskriminierungen behalten kann. Orte, die Safe Spaces sind, an denen sanktioniert werden kann, wenn Dinge außer Kontrolle geraten und an denen Awarenesskonzepte umgesetzt werden können, seien alles, worum es geht. Durch diesen Antrag haben sie sich stark gemacht dafür, dass es diese Studierendenkultur gibt. Damit die Kontrolle über die Studierendenveranstaltungen beibehalten werden können.

Eine der Antragstellerin, die sich nicht in einer Studierendenverbindung befindet, aber häufig dort Gast ist, argumentiert gegen, dass diese Konzepte auch dort bereits angewandt werden. Mindestens 1 % der Studierendenschaft sind Teil von Studierendenverbindungen und werden somit ausgegrenzt.

Sophie hat das Wort: Sie schließt sich dem an, was Jada gesagt hat. Sie wundert sich, dass der Antrag fachlich falsch ist. Sie irritiert es, dass unter den Antragsstellenden auch Mitglieder des StuPa sind, die bei der Debatte dabei waren.

Das StuPa weiß bereits, dass das StuPa keine Weisungen an Studierenden abgeben kann. Dabei handelt es sich auch um keine Vorgaben, sondern vielmehr um Empfehlungen(?)

Viktoria spricht noch einmal die Party an, die Anlass für den StuPa-Antrag war. Diese sei eine tolle Party ohne Vorfälle gewesen und es sei Viktoria nicht klar, auf welche Vorfälle sich der StuPa-Antrag bezog.

Lukas spricht: Er hat das Thema zum dritten Mal auf dem Tisch und wird langsam müde.

Es geht nicht darum Studierende auszugrenzen. Sie brauchen keine Verbindungen, um Veranstaltungen der Studierendenschaft auszutragen.

„Die Strukturen bestehen bereits, dafür brauchen wir keine Verbindungen“ 

Lukas

Die Antragsstellerin versteht den Punkt mit den Erstis, dass sie das selbst entscheiden können sollten.

„Es obliegt den Erstis, die ja schon erwachsen sind, selbst eine Entscheidung zu trefffen.“

Eine der Antragstellertin

Marie liest die Werte des Dachverbands einer der Greifswalder Verbindungen vor, die nicht zu akzeptieren seien. Diese Werte unpolitisch zu nennen, sei eine Frechheit.

Henry klärt auf: Der Coburger Convent ist der Dachverband zweier Studierendenverbindungen aus Greifswald. Er klärt darüber auf, was der Coburger Convent alles macht. Unteranderem jedes Jahr einen Facklemarsch der die Route eines Nationalsozialistischen Aufmarschs nachzieht.

Die Verbindung der Antragstellerin nutzt regelmäßig die Räumlichkeiten einer Verbindung, die dem Coburger Covent angehören.

„Jetzt wollte ich grade Genossin sagen, ich glaube Kameradin trifft es eher“ – jemand von der Solid.

Die Antragsstellerin sagt, dass diese Verbindung in der NS-Zeit verboten wurde.

Henry erklärte, dass Verbindungen nicht verboten wurden, weil sie ideologisch gegen den Nationalsozialismus waren, sondern weil sie Organe außerhalb der Parteistruktur waren. Trotzdem wurden dort unteranderem systemathisch jüdische Menschen ausgeschlossen.

„Lüge!“ – Lauter Ruf aus den Hörsaalrängen „Alles Quatsch“. Frieda ist sofort konsequent und ruft zur Ordnung auf.

Merle möchte darum bitten, dass der Beschluss nochmal erklärt wird, weil sie gar nicht genau weiß. was der Beschluss überhaupt sagt. Sie findet, dass er viel Spielraum für Auslegungen zulässt. 

Frieda wirft den StuPa-Beschluss vom 25.04. mit dem Beamer an die Wand, sodass ihn alle nochmal vor Augen haben

Ein Studierender spricht: Marginalisierte Gruppen müssen vor den Verbindungen geschützt werden.

Viktoria muss sich gerade zusammenreißen, da sie sich als Faschistin und Rassistin beleidigt fühlt. Das ganze macht sie gerade etwas emotional. Anscheinend wird im hinteren Teil des Raums gefilmt, was nicht in Ordnung ist. Demnach schmeißt Frieda diese Person auch direkt aus der Sitzung. Ist genau richtig so. Gehört sich nicht, verurteilen wir auch.

Debbie ist Pharmazie-Ersti und war auf besagter Party. Es gab viel Streit von beiden Seiten. Es gab keinen Safe-Space auf dieser Party.

Sie habe ihrem FSR vertraut. Ihr tut die Antragstellerin leid. Sie wollte sie auf keinen Fall beleidigen.

Es ist schwierig, neu anzukommen und bei solchen Veranstaltungen Vertrauen zu fassen, wenn man die Leute gerade das zweite mal sieht.

Die gleiche Flasche fällt gerade schon zum 2. Mal runter. Alle guten Dinge sind drei. Also wenn die Flasche bis dahin noch heile ist…

Die Antragstellerin antwortet: Es tut ihr sehr leid, dass das so passiert ist. Das hätte vom FSR klar kommuniziert werden müssen. Sie möchte aber nochmal darauf hinweisen, dass der Antrag verallgemeinernd ist. Er schließe Leute aus Verbindungen aus.

Der Antrag schließe nicht nur Verbindungen aus, sondern auch die Mitglieder der Verbindungen.

Jada sagt, dass es in dem Antrag nicht darum geht, die Verbindungsmitglieder auszuschließen. Jada betont noch einmal die Verantwortung des AStAs gegenüber den Erstis, welche jedes Jahr nach Greifswald kommen. Davon sind ein nicht zu vernachlässigender Teil ausländische Studierende, von welchen nicht angenommen werden kann, dass diese sich über Strukturen wie Studentenverbindungen informiert haben und was es damit auf sich hat.

Sie können weder von den internationalen, noch von den Studierenden aus Deutschland, erwarten, dass sie die Verbindungen einortnen können.

Es tut ihm leid, dass Viktoria so angegangen wurde. Em stellt nochmal klar, dass auch Mitglieder von Verbindungen nicht von Veranstaltungen ausgegrenzt würden. 

„Verbindungsfeiern sind kein Safespace für Erstis“. Als Studierendenschaft müssen sie sich davon abgrenzen.

Es werde wohl für Partys in Verbindungen geworben mit: „Es gibt Frischfleisch-Erstimädchen“. Wir als Universität dürften nicht mit den Partys der Studierendenverbindungen in Verbindung gebracht werden, so Em.

Jonathan S. möchte nochmal für die Freiheit appellieren. Wir können selbst entscheiden wo wir zu Partys hingehen. Es gibt große Unterschiede, was die politische Ausrichtung der Verbindungen angeht. Jonathan spricht sich dafür aus, dass zwischen Studierendenverbindungen und Burschenschaften differenziert wird.

Em betont nochmal: Es sind alle freie mündinge Menschen. Laut ihr kommt es auf diesen Partys des Öfteren zu genötigten Alkoholkonsum und überdurchschnittlich viele Vorfälle mit KO-Tropfen. 

„Das sind Vorfälle, die gibt’s hier gar nicht.“

Mercedes

Es gibt eine inhaltliche Gegenrede. Leider hat sich die Gegenrede nicht auf den Geschäftsordnungsantrag bezogen. Daher verfällt diese Gegenrede. 

Es gibt kurze Diskussion, aber letztlich wird darüber abgestimmt. Großes Lob an Frieda an der Stelle: sehr souverän. 

Damit wird die Redeliste geschlossen. Keine weiteren Personen dürfen sich mehr ans Mikrofon stellen. Diejenigen, welche sich bereits an den Mikrofonen angesammelt haben, dürfen natürlich noch ihr Anliegen äußern. 

Ein Studierender sagt: Er findet, dass hier in populistischer Weise argumentiert wird. Alle Leute die während der Redebeiträge tuscheln, sollten ihr Verhalten daingehend reflektieren.

Allan findet es sehr schwierig, wenn gesagt wird, dass alle Studierendenverbindungen grundsätzlich für verfassungswiedrig gehalten werden, ohne das zu überprüfen. Er ist der Meinung, dass man andere Meinungen zulassen sollte. 

Viktoria möchte nochmal anmerken, dass im StuPa der Antrag gestellt wurde, dass das Wort Verbindungen gegen „Burchenschaften“ ersetzt wird. Dieser wurde aber abgelehnt.

Ein weiterer Redebeitrag möchte das Thema sexualisierte Gewalt ansprechen, welche laut ihr von Menschen in Verbindungen, als auch Burschenschaften nicht nur legitimisiert wird, sondern auch ausgeführt wird. 

Sie versteht es nicht, wie zwei Frauen sich dafür aussprechen können. Die Antragstellerinnen sprechen sich ganz klar gegen sexualisierte Gewalt aus. Die Verbindungen, mit denen sie Kontakt hat, sprechen sich ganz klar gegen sexualisierte Gewalt aus.

Aliya (AStA-Referentin für Veranstaltungen) spricht nun. Sie möchte die Studierendenclubs vertreten. Sie kommt selbst nicht aus Deutschland und hatte mit Studierendenverbindungen nicht viel zu tun. Sie weiß aber, dass überall vor Partys in Verbindungen gewarnt wird. 

Sie möchte dafür plädieren, dass die Studierendenclubs unterstützt werden sollen, für die das die einzige Einnahmequelle ist. 

Viktoria sagt, dass sie es auch wichtig findet, die Studiclubs zu unterstützen. Sie sieht Veranstaltungen in Verbindungen auch eher als zusätzliches Angebot.

Lu (tut mir leid – falls der Name falsch geschrieben ist) spricht: Generalsierung in jedem Fall sei blöd. er möchte lediglich, eine klare Kommunikation beführworten. Er schlägt vor, dass sie doch einen Antrag stellen können, dass ihre Verbindung da ausgenommen wird. Auch empfiehlt er für die Verbindung der Antragsstellerinnen, sie sollen nochmal einen Antrag stellen, dass ihre Verbindung ausgenommen wird. Dann könne man das ja prüfen. 

Er findet, dass die Verbindungen ihr Ding machen können, während die Studipartys bei der Uni bleiben.

Lasse ist Vorsitzender des Geograpghenkeller und hat nun das Wort. Wir können nur von Mündigkeit sprechen, wenn die Möglichkeit zur vorherigen Information bestehe und Wahl zur Alternative.Wenn eine FSR-Veranstaltung in einem Verbindungshaus stattfindet und das nicht klar kommuniziert wird, dann kann man sich nicht vorher informieren.

Es bestehe keine reelle Möglichkeit, sich darüber zu informieren, was eine Studentenverbindung ist.

Die Antragsstellerin sagt, dass es viele Möglichkeiten gibt, sich zu informieren. Man kann Leute ansprechen. 

Henry möchte nochmal darauf eingehen, was die Geschichte von vorhin mit dem Coburger Convent angeht. Jede sich in Greifswald befindende Verbindung weise eine ähnliche Geschichte auf. Die Antragstellerinnen erklären, dass auch Verbindungen eine Vergangenheit haben, es gehe aber um die aktuellen Einstellungen dieser Verbindungen. 

Marcel kriegt das Schlusswort. Er möchte etwas Differenz in die Debatte bringen. Es kann nicht sein, dass pauschal alle Verbindungen eingeschlossen sind. Im Antrag heißt es, dass Verbindungen nicht der Studierendenkultur entsprechen, aber wer entscheidet denn, was zur Studierendenkultur gehört und was nicht. Er findet es kritisch zu sagen: Was ist Kultur und was nicht?

Die Antragstellerinnen möchten sich noch einmal Marcel anschließen und bedanken sich bei allen Beteiligten für die Debatte. 

Es geht weiter mit der Änderungsantragsdebatte.

Jonathan läuft zum Mikrofon. Er möchte den Änderungsantrag aus dem StuPa nochmal aufgreifen und erhofft, dass der Antrag auf Burschenschaften beschränkt werden könnte. Die Antragstellerinnen übernehmen diesen Antrag auch ebenfalls direkt. 

Die Differenzierung zwischen Verbindungen und Burschenschaften sei ihm wichtig.

Dieser Änderungsantrag wird von den Antragsteller*innen angenommen.

Es gibt keine weiteren Änderungsanträge.

Es kommt zur finalen Abstimmung. 

Der Antrag aus TOP8 ist mehrheitlich abglehnt.

Es kommt zu einer kleinen Intervention von Maria der Datenschutzbeauftragten. 

Sie möchte nochmal darauf hinweisen, dass Videos Fotos und weitere AUfnahmen jeglicher Art nicht gestattet sind und defintiv Konsequenzen nach sich ziehen wird. 

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Wenn jemand beim Filmen erwischt wird, muss sie das melden. 

Es gibt eine kurze 10 Minuten Pause aufgrund der angespannten Stimmung.

„Geht mal alle zehn Minuten in die Sonne, wir würden dann :45 weitermachen.“

Frieda

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+++++Kurzer Einwurf+++++

Juli hat, wie auch immer ein Doppelbingo! Caro hat auch ein Bingo. Wieso hab ich noch keins 🙁

+++++ Einwurf Ende+++++

Es wurde getrötet – die Pause ist also beendet.

16:00 Uhr

TOP9: Antrag „Finanzielle Förderung von Exkursionsleistungen“

Fast pünktlich geht es direkt weiter mit dem nächsten Antrag. Eine der Antragstellerinnen stellen den Antrag vor. 

Josephine erklärt den Antrag, alle müssen Exkursionen machen und die müssen meistens selbst finanziert werden. 

Der AStA möge sich dafür einsetzen, Exkursionen finanziell zu unterstützen, da Studierenden die Kosten aktuell selbst tragen müssen. 

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Robert äußert sich. Er hält es für sehr sinnvoll, den Antrag zu stellen. Es gibt diverse Möglichkeiten, diese zu finanzieren, wie die WSP-Mittel. Allerdings gab es bekanntlich einige finanzielle Kürzungen, die auch die Finanzen für Exkursionen betreffen. 

Tom stellt sich bereits hinter Robert an.

Doch erst kommt Sophie zu Wort. Sie hatte genau den Fall erst vor Kurzem. Sie musste für eine Pflichtexkursion ebenfalls 100 Euro bezahlen. 

„Es geht ja darum, das barrierefrei zu machen“

Sophie

Tom möchte auch ein persönliches Ding erzählen. Er hat an einer mehrtägigen Exkursion nach Rom teilgenommen, von der nur ein kleiner Anteil von der Uni übernommen wurde. 

Von den knapp 6 000 Euro, welche die gesamte Exkursion gekostet hat, unterstützte die Uni die Studierenden mit 450 Euro. 

Auch Tom spricht sich für eine stärkere Unterstützung durch die Universität oder alternative Leistungen aus.

Es geht weiter zu den Änderungsanträgen. Ohne Änderungsanträge geht es weiter mit der Endabstimmung. 

Der Antrag wird mehrheitlich angenommen.

16:05 Uhr

TOP10: Antrag „Chancengleichheit für alle Sportler*innen!“

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Lukas erklärt den Antrag:

Das Prinzip „Wer zuerst kommt, mahlt zuerst.“ nervt ihn. Er möchte sich für ein Losverfahren in der Verteilung der Sportkurse aussprechen. 

Anna hat eine Frage: Wie stellen sich die Antragsteller das Losverfahren vor? Wird es eine Frist geben und wer ist dafür zuständig?

Lukas fände es gut, wenn sich der AStA sich damit auseinandersetzt. Das Losverfahren kann sicherlich auch technisch umgesetzt werden, dann muss da niemand mit einem Lostopf stehen.

Emil kotzt es ebenfalls an, dass sich eine Eintragung in Sportkurse oft als ziemlich schwierig gestaltet. Seine Frage: Welche Organe sollen das umsetzen?

Lukas wünscht sich wie gesagt, dass sich der AStA dafür einsetzt.

Aliya ist auch für den Hochschulsport verantwortlich und könnte das vielleicht umsetzen.

Aliya steht schon am Mikrofon bereit.

„Natürlich hat Aliya viel Bock, das umzusetzen.“

Aliya

Es gibt genug Plätze und Sportstätten. Es gibt aber nicht genug Anleitende der Sportkurse. Es gibt nicht genug Leute, um alle Angebote umzusetzen. Sie bittet darum, dass sich mehr Personen dafür bewerben. Sie möchte sich im Name des Hochschulsports nochmal dafür aussprechen, sich für die Kurse zu bewerben, da oft nicht genug Leute verfügbar sind, die tollen Ideen, die der Hochschulsport hat auch umzusetzen.

 

Die Änderungsantragsdebatte startet.

Frieda hat einen Änderungsantrag, aber kann den gerade nicht per E-Mail schicken. Sie möchte, dass die Anmeldung erst nach der Ersti-Woche freigeschaltet wird, da das sonst unfair den Erstis gegenüber ist.

+++++ Kurzer Einwurf+++++

Jette und Caro haben zeitgleich je ein Doppelbingo. Ist das dann ein Vierfachbingo? Das ist ein Kniffel, meint Adrian. Clara hat schonmal ein Dreifachbingo 🙂 Ich hab immernoch keins 🙁

+++++Einwurf Ende+++++

Emil bringt zuerst seinen Änderungsantrag ein. Er möchte gerne irgendein Organ direkt in die Verantwortung bringen, sich der Aufgabe anzunehmen. Er schlägt dafür Aliya aus dem AStA-Referat für Veranstaltungen vor. 

Die Antragstellenden nehmen beide Änderungsanträge an.

Es geht weiter mit der Abstimmung.

Der Antrag wird mehrheitlich angenommen.

16:11 Uhr

TOP11: Antrag „Arbeitsgruppe biologische Station Hiddensee“

Adelgard stellt den Antrag vor. Sie war letztens auf der Station Hiddensee.

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Aktuell betreuen das ganze nur zwei Personen und es fehlt an einer Art Nutzungskonzept. 

Sie fände es schön, wenn die Studierendenschaft sich in Form einer Arbeitsgruppe mit dem Thema umfangreicher auseinandersetzen und Aufmerksamkeit dafür schaffen

Hennis bedankt sich für den Antrag. Das Thema beschäftigtdas Rektorat immer wieder. 

Ein Großteil im Rektorat spricht sich für die Station aus, jedoch macht das Land anscheinend dort ein paar Probleme. 

„Das Problem ist ein bisschen, dass das Land nicht aus dem Knick kommt.“

Hennis

Er fände den Antrag unterstützenswert. Er hat sich viel damit beschäftigt, aber ist im Moment etwas ideenlos.

Er möchte auch die Fachschaftsräte einladen zu Überlegungen, was mit der Station in Zukunft geschehen soll, da diese die Station auch regelmäßig nutzen. 

Debby ist gerade frisch von Hiddensee zurückgekommen, Sie würde es sehr schade finden, wenn Exkursionen dort nicht mehr möglich sein sollten. Es sei eine tolle Exkursion gewesen und auch die Räumlichkeiten großartig. Sie würde diesen Ort sogar gern öfter nutzen als nur einmal im ersten Semester. Sie spricht ihre Unterstützung aus und wäre bei einer Arbeitsgruppe auch gerne dabei.

Weiter geht’s mit der Änderungsantragsdebatte.

Es gibt keine Änderungsanträge, daher kommen wir direkt zur Abstimmung. 

Der Antrag ist einstimmig (!) angenommen.

16:15 Uhr

TOP12: Antrag „Flexibles Lernen ermöglichen“

Lukas stellt den Antrag vor.

„Ja, ich bin’s wieder.“

Lukas

Ursprünglich waren die Bibliotheken mal von 8 bis 24 Uhr geöffnet – nun nur noch von 9 bis 22 Uhr. 

Er möchte sich dafür aussprechen, dass das während der Prüfungsphase wieder rückgängig gemacht wird. 

Grund dafür seien Einsparmaßnahmen aufgrund der Energiekrise. 

Gerade während der Prüfungsphasen sind die Bibliotheken maßlos überfüllt.

Frieda selbst hat eine Frage: Die alte Bibliothek wurde damals gerade restauriert. Ist diese ebenfalls im Antrag inkludiert?

Lukas möchte sich dabei auf die beiden größeren Bibs konzentrieren, da diese von den meisten genutzt werden und das ganze so realistischer in der Umsetzung wäre. 

Tom schreitet lässig zum Mikrofon. Er lässt sich feiern.

„Ich genieße das hier.“

tom

Er unterstützt diesen Antrag, denn er hat letztes Semester bereits einen ähnlichen Antrag gestellt – leider ohne Erfolg. In der alten Bib wird man freitags um vier raus geschmissen und darf er montags wieder rein.

Gerade in den Musikwissenschaften oder der Kirchenmusik gibt es viele Werke nur in der Offline-Version einzusehen. 

Er fände es super, wenn die Alte Bibliothek auch am Wochenende, wenn auch nur für wenige Stunden, öffnet.

Pauline stellt sich und Lukas die Frage, welcher Prüfungszeitraum genau hier angesprochen ist.

„Das sollten wir auf jeden Fall konkretisieren.“

Lukas

Enno schlägt vor: Bis zum Auslaufen der verlängerten Hausarbeitenfrist. Für diejenigen, die danach noch Prüfungen haben, sollte genügend Platz sein.

Er macht sich auf den Weg zurück zu seinem Platz, um den Änderungsantrag zu formulieren.

Allan fragt nach dem Beginn des Prüfungszeitraums.

Frieda und Lukas sind der Meinung, dass die Hauptprüfungszeit mit Ende der Vorlesungszeit beginnt.

Am Mikrofon wird angemerkt, dass einige auch vier Wochen Verlängerung für ihre Hausarbeiten bekommen. Das sollten beachtet werden.

Laurenz, ein Naturwissenschaftler, meldet sich zu Wort und er schreibt beispielsweise keine Hausarbeiten. Er möchte bitte, dass im Antrag konkrete Daten vermerkt werden. 

Debby – eine Pharmaziestudentin findet es auch schwer einzuordnen – sie hat Klausuren vom 1. Juli bis Ende September.

Yannik spricht sich für Anfang Juni aus. 

Erik fragt, warum das auf die Prüfungsphase beschränkt wird. Es wäre doch viel praktischer, wenn die immer länger geöffnet haben.

„Nach der Prüfung ist vor der Prüfung“

Erik hat das Studium verstanden

Lukas erklärt, dass genau das versucht wurde, auf die alten Öffnungszeiten zurückzugehen. Allerdings sei eine 24/7 Öffnung der Bibliothek nicht realistisch. 

Allerdings ist dieVerwaltung (hier sind wir unsicher) an den Haushalt gebunden, durch den diese langen Öffnungszeiten nicht umsetzbar sind.

Ben war mal in der Bibliothekskommission. Schon da wollte die Uni die Öffnungszeiten immer verringern. Er schlägt von den WSP-Mitteln studentische Hilfskräfte mobilisiert werden könnten, um die längeren Öffnungszeiten auszugleichen.  

„So teuer ist es nicht, die Hilfskräfte einzustellen.“

Ben

Lukas erklärt, dass genau das bereits schonmal versucht wurde, allerdings ohne Erfolg. 

Er hätte gerne einen Antrag aus der VV, um ihm bei weiteren Vorschlägen den Rücken zu stärken. 

Emil rennt zum Mikro. Er hat sich mit Bennet mal dazu beratschlagt. Sie hätten es als Vorschlag, den Zeitraum zwei Wochen vor Beendigung der Vorlesungzeit zu beginnen.

Damit hat Emil auch schon die Änderungsantragsdebatte eröffnet. 

Tom schreitet erneut zum Mikrofon. Er hat seinen Änderungsantrag bereits abgeschickt (vorbildlich) und würde in diesem nur noch einmal konkretisieren, dass und das hab ich nicht 🙁

Weiterhin soll die alte Bibliothek wenigstens für ein paar Stunden am Tag, an den Wochenenden Studierenden ermöglichen, diese aufzusuchen. 

Aliya hat keinen Änderungsantrag, aber möchte die Lange Nacht des Lernens bewerben, die zweimal während der Prüfungsphase stattfinden wird.

Frieda erklärt, dass die Werrbung vom AStA die einzige Werbung ist, die zugelassen wird.

Emil hat auch einen Änderungsantrag, der vorhin in der Generalaussprache schon erwähnt und nun vorne angetzeigt wird. 

Der Änderungsntrag von Emil wird übernommen und auch der von Tom wird übernommen. 

Damit geht es weiter zur Abstimmung. Der Antrag wird mit nur einer Enthaltung mehrheitlich angenommen.

16:31Uhr 

TOP13: Antrag „Leere Seminarräume nutzen – Gruppenarbeiten fördern“

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Jonathan bringt den Antrag ein. 

Der Antrag soll dafür sorgen, dass es mehr Möglichkeiten gibt, um Gruppenarbeiten auszuführen.Aktuell ist es sehr schwierig, geeignete Räume für Gruppenarbeiten, insbesondere am Campus Lohmeyer zu finden. Es gibt fünf Carrels, von denen zwei nicht nutzbar sind, weil „das Dach vergessen wurde“.

„Absoluter Konstruktionsfehler, den wir als Studierende jetzt ausbaden dürfen.“

Jonathan

Es gibt sehr viel Leerstand von Räumen, gerade während der Prüfungsphase. Es wäre doch super, wenn die einfach genutzt werden könnten.

Im Antrag selbst sind ein paar Möglichkeiten aufgelistet, wie dies umsetzbar wäre, was davon allerdings realistisch ist, wird sich potenziell gleich klären. 

Emil war zuerst am Mikrofon. Er findet den Antrag sehr unterstützenswert. Er bittet darum, dass in dem Antrag auch ein bestimmtes Organ beauftragt wird.

Jonathan fehlt etwas die Fachkompetenz, um bestimmte Organe zu nennen, die dafür geeignet wären. Er fragt das Publikum. 

Hennis erklärt, dass das ein Thema ist, das bereits viel diskutiert wird. Es gibt viele Herausforderungen, wie zum Beispiel Brandschutz.

Es braucht an allen CampUS geeignete Möglichkeiten und auch die technische Ausstattung, um Gruppenarbeiten zu ermöglichen. Er selbst würde das Anliegen auch nochmal ins Rektorat tragen, sobald dieser denn auch angenommen wird. 

Er möchte das Thema auch im Rektorat nochmal ansprechen. Hennis hat übrigens 55 Sekunden gesprochen, erklärt Frieda.

Wir kommen zur Änderungsantragsdebatte – es gibt aber keine Anträge.

Es geht weiter mit der Endabstimmung. Der Antrag wird einstimmig angenommen.

16:36 Uhr

TOP14: Antrag „Sonnenschirme vor der Mensa“

„Du hättest gleich unten bleiben können.“

Frieda zu Jonathan

„Ach, das war mir gar nicht so bewusst“

Jonathan, der gerade wieder die Treppe runterkommt

Pauline und Jonathan gehen nochmal zum Mikrofon vor.

Pauline möchte nicht, dass der Antrag albern rüberkommt. Sie denkt, dass es gut möglich sei, vor der Mensa am Lohmeyer-Campus Sonnenschirme aufzustellen, sodass man sein Mittag auch genießen kann, ohne dass man in der Sonne gebrutzelt wird. 

Konrad würde das gerne auf den Beitzplatz erweitern.

Pauline hatte darüber bereits nachgedacht, kennt sich allerdings auf dem Beitz-Platz nicht genug aus, um zu wissen, ob das sinnvoll wäre. Sie ändert das aber gerne, wenn das gewünscht ist.

Aus dem Publikum. kommt der Zwischenruf, dass er bereits einen Änderungsantrag formuliert. Dafür gibt es mal keinen Ordnungsruf. Wäre auch überhast gewesen.

Emil hat noch einmal das Wort. Er möchte wieder eine spezifische Verantwortlichkeit bestimmen.

Lisa meldet sich und es wird vorgeschlagen, die „Gesunde Uni“ damit zu beauftragen, weil das ja schon irgendwie in ihren Bereich fällt und sie auch Geld dafür haben.

Lukas als Mitglied hat das Thema bereits im Mensaausschuss das Thema angebracht und „vorgewarnt“, dass es heute um diesen Antrag gehen würde und hält das Thema ebenfalls für wichtig. 

Es gibt sogar schon Verankerungen im Boden für Sonnenschirme, es müssten also nur noch die passenden Schirme besorgt werden.

Es wird von Sophie angemerkt, dass beim Beitz-Platz das Problem ist, dass das Gebäude zur Uni-Medizin gehört und die Studierendenschaft somit dort wenig Einfluss hat.

Jonathan bittet die Antragschreiber darum, diesen so abzuändern, dass die Uni-Medizin „gebeten“ wird, sich darum zu kümmern.

Damit geht es weiter in die Änderungsantragsdebatte. 

Ein Antrag wird gerade noch zu Ende formuliert, weshalb noch kurz gewartet wird. Wir warten jetzt kurz darauf, dass der Änderungsantrag eintrudelt. 

Pauline fragt nochmal, ob die „Gesunde Uni“ dort jetzt mit einbezogen werden soll.

Emil geht erneut zum Mikrofon. „Warum bleibst du nicht gleich da?“ – Frieda

Emil plädiert ganz klar dafür, die „Gesunde Uni“ ebenfalls in die Umsetzung zu involvieren. 

Die könnten dann ja auch mit der Uni-Medizin in Kontakt treten. Er sieht nicht, was die dagegen haben sollten.

Emil fragt quer durch den Raum, ob in dem Änderungsantrag, der noch formuliert wird, auch die „Gesunde Uni“ einbezogen wird. „Ja“, kommt als Antwort.

„Keine Zwiegespräche“

rügt Frieda etwas schwerzhaft

Damit wird der Antrag geändert und auch direkt über die Änderung abgestimmt.

Der Antrag wird angenommen.

16:44 Uhr

TOP15: Antrag: „Ausweitung des Angebots veganer Mahlzeiten in Mensen“

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Emil bringt diesen Antrag ein und stellt sich sogleich auch zum bestimmt zehnten Mal vor. Es gab bereits einen Antrag bei der letzten VV, die Mensa bis 2030 (wir meinen es war sogar 2025) auf komplett vegan umzustellen. Da bisher noch nicht so viel passiert ist, dachten sich die Antragsstellenden, dass ja schon mal mit kleineren Schritten angefangen werden könnten.

Lukas hat bereits im Mensaausschuss darüber gesprochen, wo es vermehrt böse Blicke gab. 

Allan findet den Antrag auch gut. Es kann nicht sein, dass ein Antrag gestellt wurde und dann nichts passiert. Umweltschutz ist wichtig und da ist Veganismus ein guter Schritt. Er fände es gut, wenn sich auch für Regionalität eingesetzt wird.

Die Antragstellerin erwidert, dass dies erstmal ein Schritt wäre.

Ben hat sich informiert, wer im Aufsichtsrat des Studierendenwerks sitzt. Vielleicht könnte das auch auf einer Ebene höher angesprochen werden.

Josie hat eine Frage an die Antragsstellenden, aber Emil möchte erstmal Ben antworten.

Er hat eine Frage an Hennis, inwieweit sie damit dabei seien. Hennis bestätigt. 

„Gut“ sagt Emil und möchte es dann gerne in den Antrag schreiben.

Josie ist jetzt dran: Im Antrag ist die Rede von „naher Zukunft“ und „langfristig“ – wie kann man sich die zeitliche Dimension dahinter vorstellen. 

Der VV-Antrag vom letzten steht immer noch und der jetzige Antrag soll den ersten nocheinmal bestärken. 

Pauline merkt an, dass der nächste TOP sehr ähnlich ist. Sie hat bereits einen Änderungsantrag geschickt, sie fände es schön, wenn der Antrag in diesem mit aufgenommen wird. Es ist wichtig, dass die vegane Auswahl auch vielfältig ist – es kann nicht fünf Tage lang einen veganen Patty mit Tomatensoße und Reis geben.

Sie merkt auch an, dass in der großen Mensa am Beitz-Platz die Auswahl – auch an veganen Gerichten – wesentlich größer und ausgewogener ist, verglichen mit der kleinen Mensa am Lohmeyer-Platz. 

Es geht weiter mit der Änderungsantragsdebatte.

Frieda liest den Änderungsantrag von Pauline vor. Es geht um die Vielfalt der veganen Essensauswahl.

Auf irgendwas wird gerade gewartet. – Darauf, dass Emil ebenfalls einen Änderungsantrag formuliert.

Tom schreitet zwar nach vorne, diesmal jedoch nicht ans Mikro.

„Keine Sorge, ich sage diesmal nix“ – Tom

Tom – plötzlich schüchtern

Emils Änderungsantrag ist da. Es geht darum, dass der Mensaausschuss und das AStA-Referat für Ökologie und die Studierendenvertreter im Aufsichtrates des Studierendenwerks damit beauftragt werden sollen.

Kurzer Aufruf von Frieda mal was zu trinken – stay hydrated, Freund*innen!

Kurze Frage an die Antragsteller*innen – doch nicht, denn der Antragsteller ist auch gleichzeitig der Änderungsantragsteller. 

In der Endabstimmung wird der Antrag mehrheitlich angenommen.

16:56 Uhr

TOP16: Antrag „Mehr Auswahl für die veganen Gerichte der Mensa“

Pauline zieht den Antrag zurück. Damit geht es direkt weiter zu TOP17. 

Immer noch 16:56 Uhr

TOP17: Antrag „Vegane Snacks für die Grundversorgung“

Jonathan kommt erneut nach vorne.

Dieser Antrag bezieht sich auf die Snackautomaten, welche nämlich keine veganen Snacks enthalten. Es gibt mehrer Doppelbelegungen, wie mehrere Bifis oder Twix. Das könnte vereinfacht werden.

Es soll nicht darum gehen Fleisch zu verbieten, sondern vielmehr das Angebot auszuweiten. Oft werden mehrere Ausführungen von Bifis (Wurghhh) oder Twix oder sowas und keine vegane Option. 

Es soll mindestens einen süßen und einen herzhaften veganen Snack geben.

Emil findet trotz des ausführlichen Antrags noch eine Anmerkung.

Er fragt, warum sich auf mindestens einen süßen und einen herzhaften Snack beschränkt wird.

„Warum wollt ihr da nicht höher gehen?“

Emil

Die Idee ist die Umsetzung des Antrags realistisch zu halten, mit Augenmerk auf die Anwesenden der Studierendenschaft, wie auch in den jeweiligen Gremien. Man könne ja auf der nächsten VV eine Ausweitung des veganen Snackangebots fordern, nachdem der Anfang gesetzt ist. 

„Finde ich gut, die Denkweise“

Emil

Ohne Änderungsanträge hgeht es weiter mit der Endabstimmung.

Der Antrag wird angenommen.

17:00 Uhr

TOP18: Antrag „Ein kleiner Schritt für einen Kaffeeautomaten, ein großer Schritt für die Studierendenschaft“

Es geht weiter mit einem Antrag mit einem sehr kreativen Titel. Fühlen wir.

„Den Titel finde ich übrigens sehr gut“

Frieda

Jonathan stellt erneut den nächsten Antrag vor

„Mal wieder ein weltbewegender Antrag“

Jonathan

Es gibt keine Möglichkeiten Heißgetränke koffeinhaltiger Natur einzunehmen, da die am Wochenende und zu später Stunde hinter verschlossenen Türen stehen.

Auch an Wochenenden sollte die Möglichkeit bestehen, auch dann Zugang zu einem Kaffeeautomaten zu haben. Denkbar wäre, diesen aus dem Hörsaalgebäude in den Eingangsbereich der Bibliothek zu verlagern. 

Em fragt, was gegen die Alternative spricht, einen weiteren Automaten anzuschaffen.

Es wäre schade, wenn es in diesem Gebäude (Neues Audimax) keinen Automaten mehr gäbe.

„Da bin ich relativ emotionslos.“

Jonathan, der persönlich nichts gegen einen weiteren Automaten hätte.

Jonathan antwortet allerdings, dass so die Gefahr bestände, dass die Kosten zu groß wären. Er hat Angst, dass, wenn sie jetzt einen zweiten Automaten anschaffen sollen, nichts passiert.

Hannes findet, dass aus ökologischen Gründen ein Automat reicht. Und da die Bibliothek länger geöffnet hat als das Hörsaalgebäude, sollte der doch verschoben werde.

Nico meldet sich auch nochmal zu Wort: 

Er macht sich Sorgen um den Geräuschpegel. Einige Automaten sind extrem laut, was Probleme für die Besucher*innen der Bibliothek bedeuten könnte. 

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Jonathan findet die Anmerkung gut. Sie hatten sich ebenfalls Gedanken darüber gemacht, aber dann wieder verworfen. Durch den Einwurf würden sie es allerdings akzeptieren, den Antrag auf die Öffnung des Hörsaalgebäudes zu beschränken.

Damit geht es auch direkt weiter in die Änderungsantragsdebatte. 

Es soll auch nur ein Satz gestrichen werden: Der Antrag soll nun nur noch vorsehen das Hörsaalgebäude offen zu lassen, sodass auch zu später Stunde der Zugang zu Kaffee ermöglicht wird. 

 Während noch darauf gewartet wird, dass der Änderungsantrag im Posteingang eingeht, werden schon einmal die Sticker für die Stimmkarten verteilt, die dann als Eintrittskarte für die Studiclubs dienen.

 Frieda trötet, denn der Änderungsantrag ist jetzt da.

Mittlerweile ist auch der Änderungsantrag eingetroffen. Frieda liest nochmal vor. 

Die Antragsstellenden übernehmen den Änderungsantrag. Es geht weiter mit der Abstimmung, den Antrag in seiner geänderten Form anzunehmen.

Der Antrag wird mehrheitlich angenommen.

17:09Uhr 

TOP19: Antrag „Verkürzung der Prüfungsrücktrittsfristen für schriftliche sowie mündlichen Prüfungen und Hausarbeiten“

Yannik bringt den Antrag ein. Er hat diesen Antrag bereits bei der letzten VV eingebracht, aber seit dem ist nichts passiert. Leider hat er nicht sonderlich gut das Mikrofon getroffen beim Sprechen, aber wir denken, der Antrag ist selbsterklärend. 

Marie findet den Antrag unterstützenswert. Sie möchte hinzufügen, dass es nicht immer an zu viel Lernstoff liegt. Auch bei Krankheit muss man zurücktreten und da möchte die Arztpraxis immer Geld haben. Somit währe es auch ein Schritt in Richtung Barrierefreiheit.

„Ich glaube, wir sprechen alle aus Studisicht und fänden das alle geil“

Frieda

Damit eröffnet Frieda kurzerhand die Änderungsantragsdebatte, während Yannik bereits seinen Änderungsantrag eintippt. 

„Ich möchte übrigens anmerken, dass ich keinen Sticker erhalten habe“ – Frieda beschwert sich, dass das Tagespräsidium als einzige noch keinen Sticker erhalten habe.

Tom läuft sofort los, um das zu ändern.

Yannicks Änderungsantrag ist angekommen und hat ihn als Antragssteller auch sogleich übernommen.

Es geht weiter mit der Endabstimmung. Der Antrag wird mit einer Enthaltung mehrheitlich angenommen.

17:15Uhr 

TOP20: Sonstiges

Bennet hat noch einen Punkt bei Sonstiges:

Er bedankt sich für die große Anwesenheit und die Debatten.

Außerdem ruft er die Studierenden dazu auf, sich beim Hinausgehen ein Skatblatt mitzunehmen. Sure.

Pauline hat eine Frage: Ihr ist aufgefallen, dass das Wintersemester mal wieder erst Mitte Oktober beginnt und das wieder sehr spät ist. Gibt es dafür einen bestimmten Grund, dass sich das immer weiter nach hinten verschiebt?

Friedas Wissen nach zufolge liegt das daran, dass die Erstiwoche eine volle Woche sein soll und nicht auf den 3. Oktober fallen soll. 

Gut. Pauline nimmt sich nun also vor, im nächsten Semester einen Antrag für die Vollversammlung dazu zu stellen. Stay tuned…

Chrissi erzählt nochmal von der 24h-Vorlesung.

Jada informiert, dass nach der 24h-Vorlesung das Festival contre le racisme stattfindet.

Sein zweites Anliegen betrifft den Bürger*innenentscheid am 18.06.23.

„Bitte geht alle wählen“

Jada

Man merkt gerade am Stadtklima, wie wichtig es ist, da mitzumachen. Für alle, die nicht in der Stadt sind, gibt es auch noch die Möglichkeit der Briefwahl.

Im Namen aller wird auch nochmal dem Tagespräsidium gedankt. Ihr habt das echt toll gemacht 🙂

Emil wurde fast übersehen und will auch noch was sagen.

Diesen Donnerstag findet um 19:30 Uhr auch noch eine Verantstaltung zum studentischen Tarifvertrag statt. Es wäre super wenn viele Leute kommen, damit sich da auch mal was tut.

Frieda hält noch einmal fest, dass das schon die zweite VV in Folge war, welche beschlussfähig war. 

Frieda wünscht nun noch einen guten Nachhauseweg, eine schöne Woche und eine erfolgreiche Zeit bis zur nächsten Vollversammlung. Danke und das Gleiche zurück! 

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Das war´s auch von unserem Ticker-Team, Adiós an alle, die mitgelesen haben.

web.woche 12. Juni bis 18 Juni

web.woche 12. Juni bis 18 Juni

Was geht eigentlich ab in Greifswald? In der web.woche geben wir euch eine Übersicht über die kommenden Veranstaltungen in und um unsere Studierendenstadt. Hier findet ihr Termine, Neuigkeiten und Altigkeiten, von Politik und Region, über Universität und Wissenschaft bis hin zu Kultur und Sport. Im Kalender findet ihr eine Übersicht über alle anstehenden Veranstaltungen. In der Übersicht danach haben wir nicht nur die Veranstaltungen in einzelne Ressorts zusammengefasst, sondern auch weitere Neuigkeiten (und Altigkeiten) zusammengetragen.

von Maret Becker, Lilly Biedermann, Juli Böhm und Nora Stoll

 

Veranstaltungen

  • Was? Lachyoga
  • Wann? Donnerstag, 15.06.2023, 16 Uhr
  • Wo? Ecke Wall/Martin-Luther-Straße

  • Was? Bachwoche: Sing&Sign
  • Wann? Freitag, 16.06.2023, 20 Uhr
  • Wo? Dom St. Nikolai
  • Eintritt? 25/6 Euro

  • Was? Bachwoche: Flying Steps
  • Wann? Samstag, 17.06.2023, 20 Uhr
  • Wo? Werfthalle Hanseyachts AG, Ladebower Chaussee 11
  • Eintritt? 40/20 Euro

  • Was? Konzert: Gestört aber geil
  • Wann? Samstag, 17.06.2023, 20 Uhr
  • Wo? Festspielwiese
  • Eintritt? ca. 20 Euro, WGG-Mitglieder bekommen einen Rabatt

  • Was? Theater: Event
  • Wann? 15.06./16.06./17.06./18.06.2023, jeweils um 20 Uhr
  • Wo? STRAZE
  • Eintritt? 12/8/5 Euro

    Neuigkeiten

    • Diese Woche findet wieder die Greifswalder Bachwoche mit etlichen Konzerten statt. Das ganze Programm findet ihr hier.

         Altigkeiten

        • Im St. Spiritus gibt es im Rahmen von „up platt“ die Ausstellung „10 Jahre Deerns“, in der die Entstehung eines plattdeutschen Bildkalenders gezeigt wird.
        • Im Kunstkubus CUBIC ist die Installation „Refugium in a box“ zu sehen.
        • In der STRAZE könnt ihr die Ausstellung „Hoffnung des Schmetterlings“ von Eylül Aydin besuchen.
        • Ebenfalls in der STRAZE gibt es die Fotoausstellung „Inside Science“ von Svitlana Bogatu.

                                            Veranstaltungen

                                            • Was? Altstadtrundgang
                                            • Wann? Montag, 12.06.2023, 11 Uhr bis 12:30 Uhr
                                            • Wo? Greifswald-Information
                                            • Preis? 8,00 € (6,00 € ermäßigt)
                                            • Weiteres? Der Altstadtrundgang findet von Montag bis Samstag, um 11 Uhr statt.

                                            • Was? Netzwerkcafé
                                            • Wann? Donnerstag, 15.06.2023, 16 Uhr bis 18 Uhr
                                            • Wo? STRAZECafé

                                            • Was? Bundesweiter Digitaltag
                                            • Wann? Freitag, 16.06.2023, 10 Uhr bis 14 Uhr
                                            • Wo? Raum Netzwerk auf dem Hof hinter dem Café Lichtblick, Markt 23/24

                                            • Was? Kulinarischer Rundgang
                                            • Wann? Freitag, 16.06.2023, 16 Uhr bis 19 Uhr
                                            • Wo? Greifswald-Information
                                            • Preis? 35,00 €
                                            • Anmeldung? Tel. 03834/85361380

                                                    Neuigkeiten

                                                    • Es gibt einen neuen Hörspaziergang der Stadt Greifswald. Den Hörspaziergang findet ihr ganz einfach in der kostenlosen Greifswald-App. Bei dem Spaziergang kommt ihr an zwölf unterschiedlichen Gebäuden und Orten vorbei. Dabei sollt ihr Interessantes über Geschichte, Architektur und Kultur in der Innenstadt erfahren. 

                                                      Altigkeiten

                                                      • Falls ihr euch noch erinnert, vor kurzem konnte an einer Befragung zur Zukunft des Deponieberges in Greifswald teilgenommen werden. Nun liegen die vorläufigen Ergebnisse vor. Bekannt wurde schon, dass über 95 Prozent sich für den Erhalt der Deponie als künstliche Erhebung aussprachen. Zudem gibt es den sehr starken Wunsch, die Deponie öffentlich zu nutzen, unter anderem als Picknickplatz, für den Sport, als Rodelberg, Spielplatz oder für Veranstaltungen. Viele können sich die Deponie auch als Ort für die Umweltbildung, unter anderem für Schulklassen, vorstellen.
                                                      • Kannst du dich noch an die Radstation am Bahnhof erinnern? Dort kannst du dein Fahrrad nun günstiger abstellen. So kostet ein Stellplatz in der Sammelgarage ab sofort nur noch 50 Cent statt eines Euros, für eine Woche zahlt man nur noch 3 Euro, für einen Monat 6 Euro (bislang 15 €) und für das ganze Jahr 50 Euro (bislang 130 €). Der Grund für die Vergünstigung sei, dass damit die Akzeptanz und die Auslastung der Radstation deutlich erhöht werden sollen, die bisher unter den Erwartungen lag.
                                                      • Ihr sucht eine Toilette in Greifswald? Euer Glück: WC4FREE startet. Dabei werden Gästen der Universitäts- und Hansestadt der Weg zu den WC-Anlagen gewiesen, die sie kostenlos nutzen können, ohne Kunde der Einrichtung sein zu müssen. Zum Start beteiligen sich insgesamt 17 Institutionen, darunter unter anderem die Brasserie Hermann, das Caféhaus Marimar und das Hôtel Galerie. Ausgewiesen werden die Partner mit Aufklebern im Eingangsbereich.
                                                      • In Greifswald wurde das Angebot an Leihfahrrädern erweitert. Um ein Fahrrad auszuleihen, muss zunächst eine Registrierung über die Webseite www.mv-rad.de erfolgen. Seit dem 1. Mai 2022 kann dies auch über die MV-Rad App erfolgen. Die Kosten für 15 Minuten belaufen sich auf 1 Euro, der 2-Stunden-Tarif kostet 6 Euro und der 4-Stunden-Tarif 9 Euro. Wird das Fahrrad für einen Tag gebucht, fallen Kosten in Höhe von 12 Euro an. Bei mehr als drei Tagen Leihfrist gibt es gestaffelte Rabatte auf den Tagespreis.

                                                                    Veranstaltungen

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                                                                      • Wann? Montag, 12.06.2023, 16 Uhr

                                                                      • Wo? Aula der Universität Greifswald

                                                                       

                                                                      • Wann? Montag, 05.06.2023, 18 Uhr

                                                                       

                                                                      • Wann? Montag, 12.06.2023, 18 Uhr

                                                                      • Wo? Aula der Universität Greifswald

                                                                       

                                                                      • Wann? Montag, 12.06.2023, 18:15 bis 19:45 Uhr

                                                                      • Wo? Hörsaal, Deutsche Philologie (Institut für Deutsche Philologie, Rubenowstraße 3) oder online über den Moodlekurs „IZfG-digital“

                                                                       

                                                                      • Was? Sitzung der Gender Trouble AG

                                                                      • Wann? Montag, 12.06.2023, 18:15 Uhr

                                                                      • Wo? Konferenzraum des AStAs

                                                                      • Was wird besprochen? Unter anderem geht es um das Festival contre le racisme und um eine Umfrage zu Queerness an der Uni.

                                                                       

                                                                      • Wann? Montag, 12.06.2023, 18:30 bis 20:00 Uhr

                                                                      • Wo? Altes Audimax, Hörsaal 3 (Rubenowstraße 1)

                                                                       

                                                                      • Was? Sitzung der DGB-Hochschulgruppe HGW

                                                                      • Wann? Montag 12.06.2023, 18:30 Uhr

                                                                      • Wo? Seminarraum 1.05, Ernst-Lohmeyer-Platz 3

                                                                      • Was wird besprochen? Unter anderem geht es um eine Infoveranstaltung und Diskussionsrunde zu aktuell laufenden Tarifverhandlungen.

                                                                       

                                                                      • Wann? Montag, 12.06.2023, 20 Uhr

                                                                      • Wo? Dom St. Nikolai

                                                                       

                                                                      • Was? Außerordentliche AStA-Sitzung

                                                                      • Wann? Montag, 12.06.2023, 20:15 Uhr

                                                                      • Wo? AStA Konferenzraum

                                                                      • Was wird besprochen? Es wird unter anderem um die Lastenräder, die Lange Nacht des Lernens und um die Erstiwoche gehen.

                                                                       

                                                                      • Wann? Dienstag, 13.06.2023, 13 bis 14:30 Uhr

                                                                      • Wo? Hörsaal, Wollweberstraße 1

                                                                       

                                                                      • Was? Studentische Vollversammlung

                                                                      • Wann? Dienstag, 13.06.2023, 14:15 Uhr

                                                                      • Wo? Hörsaal 3/4

                                                                       

                                                                      • Wann? Dienstag, 13.06.2023, 18 bis 20 Uhr

                                                                      • Wo? Kirche St. Marien

                                                                       

                                                                      • Wann? Mittwoch, 14.06.2023, 09 bis 11 Uhr

                                                                      • Wo? online via Zoom

                                                                       

                                                                      • Wann? Mittwoch, 14.06.2023, 12 bis 13 Uhr

                                                                       

                                                                      • Was? Vortrag: Война и мир» Льва Толстого в 2023 году (Russisch)

                                                                      • Wann? Mittwoch, 14.06.2023, 14:15 Uhr

                                                                      • Wo? Raum 2.05 (Ernst-Lohmeyer-Platz 3)

                                                                       

                                                                      • Was? Ordentliche Sitzung der Ständigen Kommission Lehramt (SKL)

                                                                      • Wann? Mittwoch, 14.06.2023, 18:15 Uhr

                                                                      • Wo? Ernst-Lohmeyer-Platz 3, Raum 2.06

                                                                      • Was wird besprochen? Es wird unter anderem um die Wahl des stellvertretenden Vorsitzes und um den Fortschritt der Reformation der SKL gehen.

                                                                       

                                                                      • Wann? Donnerstag, 15.06.2023, 16 bis 17 Uhr

                                                                      • Wo? Kirch St. Jacobi

                                                                       

                                                                      • Wann? Donnerstag, 15.06.2023, 16 bis 18 Uhr

                                                                      • Wo? Aula der Universität Greifswald (Domstraße 11)

                                                                       

                                                                      • Wann? Donnerstag, 15.06.2023, 18 Uhr

                                                                       

                                                                      • Wann? Donnerstag, 15.06.2023, 18:15 bis 19:45 Uhr

                                                                      • Wo? Neues Audimax, Hörsaal 2 (Ernst-Lohmeyer-Platz 6)

                                                                       

                                                                      • Was? Infoveranstaltung zur „Gewerkschaftliche Organisation von Studierendenschaft und
                                                                        wissenschaftlichem Mittelbau“
                                                                        (vom AStA)

                                                                      • Wann? Donnerstag, 15.06.2023, 19:30 Uhr

                                                                      • Wo? Hörsaal 1 (Ernst-Lohmeyer-Platz 6)

                                                                       

                                                                      • Wann? Donnerstag, 15.06.2023, 20 bis 21 Uhr

                                                                      • Wo? Dom St. Nikolai

                                                                       

                                                                      • Wann? Freitag, 16.06.2023, 16 bis 17 Uhr

                                                                      • Wo? Aula der Universität und Konferenzsaal

                                                                       

                                                                      • Wann? Freitag, 16.06.2023, 20 bis 21:30 Uhr

                                                                      • Wo? Dom St. Nikolai

                                                                       

                                                                      • Wann? Samstag, 17.06.2023, ab 10 Uhr

                                                                      • Wo? Ernst-Lohmeyer-Platz 6, Hörsaal 1 und 2

                                                                       

                                                                      • Wann? Samstag, 17.06.2023, 20 bis 21:30 Uhr

                                                                      • Wo? Werfthalle der Hanse-Yachts AG

                                                                       

                                                                      • Wann? Sonntag, 18.06.2023, 15 bis 17 Uhr

                                                                      • Wo? Katholische Kirche St. Joseph

                                                                        Neuigkeiten

                                                                        Auf dieser Webseite der Uni findet ihr alle aktuellen Medieninformationen.

                                                                        Hochschulpolitik und Universitäres:

                                                                           

                                                                          • Die AStA-Referate sind wieder frei geworden bzw. noch gar nicht besetzt worden. Auf dieser Seite findet ihr alles rund um die noch offenen Positionen.

                                                                          Ukraine:

                                                                            • Hilfsangebote: Auf dieser Uni-Webseite werden alle Unterstützungsangebote gesammelt. Unter anderem gibt es die Möglichkeit zum Spenden für das Ukraine-Stipendium.
                                                                            • Informationsangebote: Auf dieser Webseite der Uni werden außerdem Beiträge und Veranstaltungen zum Kontext des Angriffskrieges gegen die Ukraine laufend gesammelt. Hier findet ihr Literatur zu Hintergründen des Krieges Russlands gegen die Ukraine und zum Verhältnis zwischen beiden Staaten und Kulturen.
                                                                            • Die Universität Greifswald schließt sich der Stellungnahme der Allianz der deutschen Wissenschaftsorganisationen mit Nachdruck an und unterbricht alle wissenschaftlichen Kooperationen mit Russland. Weiterhin heißt es: „Wir verurteilen den vom russischen Präsidenten Vladimir Putin befohlenen Angriffskrieg auf das Schärfste und sind in großer Sorge um Kolleg*innen, Freund*innen und deren Familien.“

                                                                                  Altigkeiten

                                                                                  • Seit Dienstag, den 11. April, werden für eine sechsmonatige Testphase kostenlose Menstruationsprodukte auf den Damentoiletten der Zentralen Universitätsbibliothek, der Bereichsbibliothek, den beiden Mensen und im „neuen Audimax“ angeboten.
                                                                                  • Seit dem 17. April bietet das Studierendenwerk Greifswald wieder offene Sprechzeiten an. Diese sind in den Bereichen Ausbildungsförderung, Studentisches Wohnen, Sozialberatung, Psychologische Beratung (nur in dringenden Fällen, sonst mit Termin), Mietbuchhaltung und Kasse. Die genauen Zeiten findet ihr auf der Website des Studierendenwerks. Es ist aber auch weiterhin möglich, einen Termin außerhalb der Sprechzeiten zu vereinbaren.
                                                                                  • Seit dem 01. April wird das universitäre WLAN Eduroam über easyroam konfiguriert. Wer die eigenen Geräten noch nicht auf easyroam umgestellt hat, sollte das also schleunigst tun. Auf der Website des Universitätsrechenzentrums findet ihr eine Anleitung dazu.
                                                                                  • Am 2. Februar wurde die SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung aufgehoben, womit auch das Hygiene- und Sicherheitskonzept der Uni entfällt.
                                                                                  • Die alte UniApp wurde am 1. Juli abgeschaltet. Ersetzt wird sie durch die App „UniNow“. Diese ist im App Store und bei Google Play verfügbar.
                                                                                  • In dem neuen Format „Behind the Science“ geben Promovierende Einblicke in ihre Forschung.
                                                                                  • Die Uni baut ein Beschwerde- und Konfliktmanagement auf. Mehr dazu findet ihr auf dieser Seite der Uni.
                                                                                  • Seit dem 18.06.2022 sind die historischen Gewächshäuser im Botanischen Garten wieder geöffnet. Alle Informationen findet ihr auf dieser Website oder in diesem webmoritz.-Artikel.
                                                                                  • Expert*innen des Kompetenzzentrum für Niederdeutschdidaktik der Universität Greifswald und des Länderzentrums für Niederdeutsch in Bremen kooperieren, um das Lernen von Plattdeutsch zu stärken. Alles weitere zu dem Vorhaben lest ihr in dieser Medieninformation der Universität.

                                                                                      Veranstaltungen

                                                                                        • Was? Spieltreff
                                                                                        • Wann? Donnerstag, 15.06.2023, 16 Uhr
                                                                                        • Wo? Stadtbibliothek

                                                                                        • Was? Bandwerkstatt
                                                                                        • Wann? Samstag, 17.06.2023 bis Sonntag 18.06.2023, Uhrzeit wird nach Anmeldung mitgeteilt
                                                                                        • Wo? Musikschule am Wall

                                                                                            Neuigkeiten

                                                                                            • Jeden Mittwoch findet von 10 bis 11.30 Uhr in der STRAZE eine feministische Krabbelgruppe statt. Gemeinsam sollen sich Menschen mit Babys oder Kleinkindern über Themen wie gleichberechtigte Elternschaft austauschen.
                                                                                            • In der Stadtbibliothek gibt es gerade im Rahmen des Nordischen Klangs eine Ausstellung zur Kinderbuchfigur Willi Wiberg zu sehen.

                                                                                                            Altigkeiten

                                                                                                            • Jeden Samstag findet ab 10.30 Uhr in der Stadtbibliothek das „Vorlesen am Samstag“ statt. Hierbei lesen ehrenamtliche Vorleser*innen Geschichten für Kinder ab 3 Jahren vor. Treffpunkt ist der Kinderbereich der Bibliothek. Der Eintritt ist frei. 
                                                                                                            • Jeden Donnerstag findet in der STRAZE von 16 bis 18 Uhr der Druck- und Zucktreff für alle Jugendlichen ab 14 Jahren statt.

                                                                                                                              Veranstaltungen

                                                                                                                              • Was? Bar- und Spieleabend
                                                                                                                              • Wann? Mittwoch, 14.06.2023, ab 19 Uhr
                                                                                                                              • Wo? Studiclub Geographenkeller

                                                                                                                              • Was? Barabend der DGB-Hochschulgruppe
                                                                                                                              • Wann? Donnerstag, 15.06.2023, 20 Uhr
                                                                                                                              • Wo? Gleich 8

                                                                                                                              • Was? Crossdress Party (Aftershow der Beerlympics)
                                                                                                                              • Wann? Freitag, 16.06.2023, ab 22 Uhr
                                                                                                                              • Wo? Studiclub Geographenkeller
                                                                                                                              • Eintritt? 2€
                                                                                                                              • Was läuft? 80er, 90er, 2000er

                                                                                                                              • Was? IPK-Party
                                                                                                                              • Wann? Freitag, 16.06.2023, ab 22 Uhr
                                                                                                                              • Wo? Studiclub Geologenkeller
                                                                                                                              • Eintritt? Frei
                                                                                                                              • Was läuft? Indie Dance und Techno

                                                                                                                              • Was? Techno-Party
                                                                                                                              • Wann? Freitag, 16.06.2023, ab 23 Uhr
                                                                                                                              • Wo? Club Rosa
                                                                                                                              • Eintritt? 10€
                                                                                                                              • Was läuft? Techno

                                                                                                                              • Was? DNB royal
                                                                                                                              • Wann? Samstag, 17.06.2023, ab 22 Uhr
                                                                                                                              • Wo? Studiclub C9
                                                                                                                              • Eintritt? 5€ normal/ 3€ Studis
                                                                                                                              • Was läuft? Drum’n‘Bass

                                                                                                                                                  Neuigkeiten

                                                                                                                                                  • Der Termin für den Mathe-Ball steht fest. Am 01.07. können die Ballkleider wieder rausgeholt werden. Die Karten für den Matheball werden an mehreren Terminen zwischen dem 06.06. und 15.06 verkauft. Eine Karte für die Veranstaltung im Haus der Kultur kostet 28€ und beinhaltet Essen und Programm. Wenn man erst ab 21.30 Uhr dabei sein möchte, kann man für 8€ eine Tanzkarte kaufen. Mehr Infos beim FSR Mathe.
                                                                                                                                                  • Die Anmeldung für die Nachtschicht hat begonnen. Bis zum 21.06 jetzt könnt ihr euch in 3er-5er Teams für das Rätselraten durch Greifswald am 24.06 anmelden. Schreibt dazu eine Mail mit eurem Teamnamen und der Anzahl der Teilnehmenden an nachtschicht.hgw@gmail.de.

                                                                                                                                                        Altigkeiten

                                                                                                                                                        • Der Termin für den Pharma-Ball steht fest. Am 08.07. wird es festlich. Weitere Informationen folgen vom FSR Pharmazie.

                                                                                                                                                                Wir haben ein wichtiges Event in dieser Woche vergessen? Ihr habt noch einen heißen Tipp für die nächste Woche? Schreibt uns einen Kommentar oder eine Nachricht, wenn ihr etwas zur web.woche beisteuern wollt!

                                                                                                                                                                Beitragsbild: Julian Schlichtkrull

                                                                                                                                                                Nutzt eure Stimme: die Vollversammlung steht an!

                                                                                                                                                                Nutzt eure Stimme: die Vollversammlung steht an!

                                                                                                                                                                Die wichtigste Wahl des Sommersemesters 2023 steht kurz bevor: die studentische Vollversammlung. Jedes Semester aufs neue kann die Studierendenschaft Anträge einreichen und gemeinsam über sie abstimmen. Was euch dieses Semester erwartet, erfahrt ihr hier.

                                                                                                                                                                Am Dienstag, dem 13. Juni 2023 dürft ihr euch um 14 Uhr c.t. in den Hörsaal 3/4 des Ernst-Lohmeyer-Platzes begeben und fleißig eure Stimmkarten heben. Ihr könnt am Dienstag nämlich wählen, welche studentischen Anträge bei der studentischen Vollversammlung durchgehen sollen. Damit auch alle Studierenden zur Vollversammlung gehen können, werden am Dienstag ab 12 Uhr keine Lehrveranstaltungen mehr stattfinden. Mit eurer VV-Stimmkarte, die ihr am Tag der Wahl erhaltet, könnt ihr kostenlos einen Studi-Club eurer Wahl besuchen.

                                                                                                                                                                Warum ist deine Stimme so wichtig?

                                                                                                                                                                Die Vollversammlung (VV) ist das höchste Organ der Studierendenschaft und soll zur Meinungsbildung der Studierendenschaft beitragen. Bei der Vollversammlung haben alle Studierenden Antrags-, Rede- und Stimmrecht. Dabei geht es darum, der Universitätsleitung und den universitären Gremien zu zeigen, welche Belange euch wichtig sind. Die Versammlung findet daher auch einmal im Semester statt.

                                                                                                                                                                Eine Vollversammlung läuft in etwa wie folgt ab:

                                                                                                                                                                Tagesordnungspunkt 1 – Begrüßung: Das Tagespräsidium, das die Vollversammlung leitet, wird alle begrüßen und sich euch vorstellen.

                                                                                                                                                                Tagesordnungspunkt 2 – Formalia: Es wird festgestellt, wie viele Stimmberechtigte anwesend sind und ob die Vollversammlung beschlussfähig ist. Dafür müssen 3 % der Studierendenschaft anwesend sein! (- Also alle fleißig hingehen!) Danach wird die Tagesordnung gegebenenfalls angepasst und beschlossen.

                                                                                                                                                                Tagesordnungspunkt 3 – Fragen und Anregungen aus der Studierendenschaft: Die Studierendenschaft kann sich an den AStA, die StuPa-Mitglieder und/oder an die Studierendenschaft allgemein wenden und sich mit ihnen austauschen.

                                                                                                                                                                Die darauf folgenden Tagesordnungspunkte sind hoffentlich eure vielfältigen Anträge: Dabei wird mit euch gemeinsam die Anträge durchgegangen und anschließend könnt ihr über sie abstimmen. Im Live-Ticker vom letzten Semester, könnt ihr nachlesen, wie das im letzten Jahr genau abgelaufen ist.

                                                                                                                                                                Nachdem ihr fleißig abgestimmt habt, könnt ihr beim letzten Tagesordnungspunkt – Sonstiges loswerden, was euch sonst noch auf dem Herzen liegt. Nach einer hoffentlich erfolgreichen VV sagen sich alle auf Wiedersehen.

                                                                                                                                                                Worüber wird eigentlich abgestimmt?

                                                                                                                                                                Mittlerweile können keine Anträge mehr eingereicht werden und der AStA hat inzwischen alle eingereichten Anträge hochschulöffentlich im Studierendenportal aufgelistet. Dort könnt ihr schonmal einen kleinen Blick erhaschen und euch gegebenenfalls über die Themen informieren, bevor dann am Dienstag fleißig debattiert und abgestimmt wird.

                                                                                                                                                                Zum Schluss ein kleiner Aufruf

                                                                                                                                                                Nutzt eure Stimme und besucht die VV! Egal wie plakativ es klingen mag, das ist eure Chance, hochschulpolitisch etwas zu bewirken!

                                                                                                                                                                Das Wichtigste auf einen Blick:
                                                                                                                                                                Was: Die studentische Vollversammlung
                                                                                                                                                                Wann: Dienstag, 13. Juni 2023, 14 Uhr c.t.
                                                                                                                                                                Wo: Hörsaal 3/4, Ernst-Lohmeyer-Platz

                                                                                                                                                                Beitragsbild: Annica Brommann

                                                                                                                                                                StuPa-Liveticker – 2. ordentliche Sitzung

                                                                                                                                                                StuPa-Liveticker – 2. ordentliche Sitzung

                                                                                                                                                                Vor zwei Wochen fand die 1. ordentliche Sitzung des Studierendenparlaments der 33. Legislatur statt. Wer die Sitzung nochmal im Detail und mit allen Insidern lesen möchte, kann dies in unserem direkt verlinkten Ticker tun. Kurze Zusammenfassung: Es wurden verschiedene Referate des AStA besetzt. Es gibt zum Beispiel wieder einen Referenten für Antifaschismus und politische Bildung, aber auch für Fachschaftsfinanzen. Die AStA-Struktur und ein Antrag zum Bürgerentscheid, der am 18.6. ansteht waren auch Thema der Sitzung. Damit gibt es für die 2. ordentlichen Sitzung keine Hürden mehr zu nehmen. Wie immer geht´s um 20:15 Uhr im HS 3 am ELP 6 los.

                                                                                                                                                                Das Druckensachenpaket findet ihr wie immer, an neuer gewohnter Stelle, im Studierendenportal.

                                                                                                                                                                Die vorläufige Tagesordnung sieht wie folgt aus:

                                                                                                                                                                TOP 1 Begrüßung – Ein kräftiges „Hallo“ in die Runde
                                                                                                                                                                TOP 2 Formalia – Es wird über das Protokoll der letzten Sitzung abgestimmt
                                                                                                                                                                TOP 3 Berichte – Es herrscht Berichtspflicht
                                                                                                                                                                TOP 4 Fragen und Anregungen aus der Studierendenschaft – Hier könnt ihr eure Sorgen und Wünsche loswerden.
                                                                                                                                                                TOP 5 Finanzanträge
                                                                                                                                                                –5.1 Erneuerung von Segeln und Technik an Booten des ASV Greifswald – Thetis, Stubber und Baba Jaga lechzen nach neuem Equipment.
                                                                                                                                                                -5.2 Naturschutz Kompaktseminar – Der Lamarck-Zirkel plant ein mehrtägiges Seminar auf Hiddensee. Es wird sehr biologisch zugehen.
                                                                                                                                                                TOP 6 Jahresabschluss der Studierendenschaft 2022 – Es steht der Jahresabschlussbericht der Studierendenschaft an. Die BWLer*innen wird es freuen.
                                                                                                                                                                TOP 7 Entlastung für das Haushaltsjahr 2022
                                                                                                                                                                TOP 8 Wahlen AStA – Es stehen wieder Wahlen im Hause AStA an. Wie immer findet ihr die Links zu den Stellenausschreibungen bei den Referatstiteln hinterlegt.
                                                                                                                                                                –8.1 Referatsleitung Veranstaltungen & studentische Kultur – Es gibt eine Bewerbung.
                                                                                                                                                                –8.2 Referent*in für Digitales – Es gibt keine Bewerbung. Schade 🙁
                                                                                                                                                                –8.3 Referent*in für Hochschul- & Innenpolitik – Es gibt auch hier eine Bewerbung.
                                                                                                                                                                -8.4 Referent*in für Internationales & Antirassismus – Es gibt auch hier jemanden, der sich bewirbt.
                                                                                                                                                                –8.5 Referent*in für Öffentlichkeitsarbeit – Eine Bewerbung liegt auch hier vor
                                                                                                                                                                –8.6 Referent*in für Soziales & Gleichstellung – Ebenso hier.
                                                                                                                                                                –8.7 Referent*in für Studium, Lehre & Lehrer*innenbildung – Auch dieses Referat erfreut sich einer Bewerbung.
                                                                                                                                                                TOP 9 Antrag Aufklärungen zum Bürger*innenentscheid durch die Universität Greifswald – Die Uni soll dazu bewegt werden über den anstehenden Bürgerentscheid am 18.6. zu informieren.
                                                                                                                                                                TOP 10 Antrag Wohnungsnot und Kultursterben in Greifswald – Ein spannender Antrag.
                                                                                                                                                                TOP 11 Antrag Umfrage zu queerem Leben im universitären Raum – Umfragen können auch lehrreich sein. Das ist zumindest das Ziel dieses Antrages.
                                                                                                                                                                TOP 12 Bestätigung AG-Vorsitzende– Die Vorsitzenden der AG SHA sollen durch das StuPa bestätigt werden.
                                                                                                                                                                TOP 13 Fachschaftsrahmenordnung (2. Lesung) – Die Pflegewissenschaften wollen endlich in die Fachschatsrahmenordnung. Mit der zweiten Lesung sind sie dem ein Stück näher.
                                                                                                                                                                TOP 14 Satzung zur Arbeit von Gremien und Organen der Studierendenschaft der Universität Greifswald (2. Lesung) – Ein Überbleibsel der letzten Legislatur, zumindest jetzt in zweiter Lesung.
                                                                                                                                                                TOP 15 Aufwandsentschädigungen – Es klimpern die Kassen. Die Aufwandentschädigungen sollen beschlossen werden.
                                                                                                                                                                TOP 16 Sitzungstermine Legislatur – Die nächsten Sitzungstermine sollen festgelegt werden. Hoffen wir auf eine Gutes.
                                                                                                                                                                TOP 17 Sonstiges


                                                                                                                                                                Hier beginnt um 20:15 Uhr der Liveticker!

                                                                                                                                                                Ihr könnt es nicht erwarten, bis dieser Ticker losgeht? Dann haben wir hier einen kleinen Muntermacher für euch:

                                                                                                                                                                via GIPHY

                                                                                                                                                                Hallo und ein herzliches Willkommen an alle Anwesenden und alle, die diesen wundervollen Ticker mitlesen. Es steht die zweite ordentliche Sitzung an. Es gibt einige spannende Punkte auf der Tagesordnung. Zu unserer liebsten dienstagabendlichen Beschäftigung haben sich auf der Seite des Tickers heute zusammengefunden: Adrian, Jan-Niklas, Juli und Clara. Außerdem sind Caro und Niklas, unsere liebe Medien-GeFü, dabei.

                                                                                                                                                                20: 20 Uhr 

                                                                                                                                                                TOP 1 Begrüßung 

                                                                                                                                                                Sophie begrüßt die Runde.

                                                                                                                                                                24 StuPist*innen sind an Board und somit sind wir beschlussfähig. Klopfen und Juhu.

                                                                                                                                                                via GIPHY

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                                                                                                                                                                TOP 2 Formalia 

                                                                                                                                                                Das Protokoll wird mit einer Enthaltung angenommen und auch für die Tagesordnung wird keine Änderung angebracht.

                                                                                                                                                                20:23 Uhr

                                                                                                                                                                TOP 3 Berichte


                                                                                                                                                                TOP 3 beginnt mit dem Bericht des Präsidiums und das berichtet von Planung sowie der Einrichtung des Büros.

                                                                                                                                                                Die Medien bringen eine Anmerkung zu ihrem Bericht vor. Da der Medienausschuss dem StuPa gegenüber keine Berichtspflicht hat, ist es Caro wichtig, anzumerken, dass es in der Chefredaktion des webmoritz. einen Wechsel gab. Unsere liebe Schlaura hat ihr Amt niedergelegt und Jan-Niklas hat ihre Position übernommen. 

                                                                                                                                                                Der AStA hat ihrem Bericht nichts hinzuzufügen, berichtet aber dann doch von der Finanzierung der Heimathafenkampagne. Es wäre aus Sicht des AStAs wünschenswert, wenn der Merch ökologischer gestaltet werden würde.

                                                                                                                                                                Bjarne hat 3 Punkte für uns. Er schlägt vor, diese nacheinander abzuarbeiten.

                                                                                                                                                                Er fragt, ob der AStA über die Hochschulinformationstage berichten kann. Robert hat das Gefühl, dass der AStA und die Informationstage bei den Besuchenden immer gut angekommen sind. Der Infostand sei sehr positiv angekommen. Er freut sich auf die künftigen Studierenden, denn er meint, dass das viele ambitionierte, engagierte Menschen waren. 

                                                                                                                                                                Der zweite Punkt von Bjarne bezieht sich auf das Gespräch mit Dr. Wief. Was war das Ergebnis des Gesprächs? 

                                                                                                                                                                Beide Etage gehen wohl an den AStA, da diese sich darum kümmern.  (keine Ahnung was der Kontext war)

                                                                                                                                                                Wie können wir garantieren, dass wir das universitäre Fehlverhalten nicht als Studierendenschaft ausbaden können?

                                                                                                                                                                Wie das gehen kann, ist eine Frage, die auch Robert und den AStA beschäftigt. Der AStA erfährt nur, welche Konten von welchen Instituten im Minus sind. 

                                                                                                                                                                Drei Institute sind im Minus. Es stand mal im Raum, dass die Studierendenschaft dieses Minus ausgleicht. Davon ist Robert aber nicht so begeistert. Er schlägt vor, dass eine Umverteilung stattfindet, beziehungsweise dass  eisern gespart wird, bis die Institute im Plus sind. 

                                                                                                                                                                Bjarne ist ein großer Fan der Umverteilung und er schlägt vor, sich zukünftig daran zu orientieren. Er fragt außerdem, wie grad der WSP-Mittel-Stand ist. 

                                                                                                                                                                Robert antwortet, dass wir nichts mehr haben, was wir zuordnen können, da die Abrechnung erst am 01.07. wieder erfolgt. Sie befinden sich in einem Höflichkeitsrahmen – WSP-Anträge, die dringend sind dürfen noch angenommen werden, allerdings müssen alle Anträge bis Juli warten. 

                                                                                                                                                                Es klopft ganz misteriös an der Tür. Waren aber nur ein paar Zuspätkommer und nicht der Weihnachtsmann. Es waren dann doch eine AStA Referentin und der Mensch vom Mensa-Club. Herzlich Willkommen.

                                                                                                                                                                via GIPHY

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                                                                                                                                                                Lukas hat auch mehrere Punkte anzumerken: Erstens möchte er zur Finanzierung der Heimathafenkampagne wissen, wie es mit der künftigen Beteiligung der Uni an der Kampagne aussieht. Diese soll nicht im größten Anteil von der Studierendenschaft mitfinanziert werden müssen. 

                                                                                                                                                                – was hat Robert geantwortet? :(( keine Ahnung. Bitten wir zu verzeihen, wir sind etwas dezimiert 🙁

                                                                                                                                                                Der zweite Punkt, den Lukas anspricht, sind die Kriterien und ob diese existieren, nach welchen die WSP-Mittel aufgeteilt werden. 

                                                                                                                                                                Der AStA hat vor, eine Zusammenarbeit anzugehen.

                                                                                                                                                                LKS irgendwas lala

                                                                                                                                                                Lukas‘ letzter Punkt. Wie lief die Einarbeitung der neuen Referate? Robert hat das etwas an Chrissi? outgesourced. Chrissi meint jedoch, dass diese bis jetzt sehr kompetent wirken. 

                                                                                                                                                                Die moritz.medien packen die Snacks aus, das Buffet ist eröffnet.

                                                                                                                                                                via GIPHY

                                                                                                                                                                Emil äußert sich zum Finanzschlüssel bezüglich der WSP-Mittel. Robert merkt an, dass dieser Schlüssel zu unserer Gunsten angepasst wird, die schwindende Zahl der neuen Studis in Greifswald trotzdem ein Problem ist und es noch an vielen Stellen hapert.

                                                                                                                                                                Man merkt, dass sich viele Erstis nicht ummelden, bzw. weniger als vorher. Man merkt, an welchen Stellen diese fehlenden WSP-Mittel fehlen. 

                                                                                                                                                                Felix merkt an, dass es irgendwann vielleicht was anderes als Sattelschoner. Zudem regt er zwischen den Zeilen einen neuen Werbeclip an, da der alte schon 10 Semester alt sei. Die armen neuen Studis. ;(

                                                                                                                                                                „Ich halte wenig davon, jetzt zu sagen: „Make Greifswald great again.“

                                                                                                                                                                Felix (Stupist)

                                                                                                                                                                Es gibt seit ein paar Monaten einen StuPa-Beschluss, bei welcher die LKS wahrnimmt, dass „die in Greifswald“ das ganz gut machen (was eigentlich) 

                                                                                                                                                                Robert fände es effizienter, mit einem Ruck auf uns aufmerksam zu machen und mit einer lauteren Stimme zu treffen. Felix ist der Meinung, dass ein frühzeitiges Kommunizieren sinniger wäre. Aufmerksam auf die HoPo sollte man immer machen, um Transparenz zu schaffen und anzuregen, dass in der HoPo nicht nur langweilige Beschlüsse gefasst werden. 

                                                                                                                                                                Rostock hat in der Vergangenheit einige Aktionen für Erstis veranlasst und diese dann als LKS-Aktion für alle Studierenden angegangen. Warum wird sowas auch nicht in Greifswald gemacht und „wir haben auch etwas, womit wir uns brüsten können“ (nicht wortwörtlich)

                                                                                                                                                                „Die Trunstuten in Rostock kriegen nichts hin, aber hier in Greifswald haben wir ein Semesterticket beschlossen“

                                                                                                                                                                Felix (Stupist) zur Anregung auf die Möglichkeiten der HoPo aufmerksam zu machen.

                                                                                                                                                                Zugegeben, das wäre schon nice, wenn der AStA sich später mal dafür auf die Schulter klopfen könnte. Robert merkt aber an, dass aktive und öffentlichkeitswirksame Zuarbeit zu diesem Erfolg schon mal ein schönes Ziel wäre. Robert findet Informieren gut. Felix moniert aber, dass dies nicht geschieht. 

                                                                                                                                                                Sophie bittet darum, Zwiegespräche zu unterlassen.

                                                                                                                                                                Robert sieht die LKS zusammen mit dem AStA in der Verantwortung, dass dieses Thema groß gemacht wird und mehr darauf aufmerksam werden. 

                                                                                                                                                                Christina möchte noch bewerben, dass am 06.06. direkt vor der nächsten StuPa Sitzung die AG 24-h-Vorlesung stattfindet und dass dort die letzten Schritte geplant werden.

                                                                                                                                                                Es wird erneut um Unterstützung bei den circa 34 Programmpunkten an dem Tag gebeten und auch beim Catering kann man gern mithelfen. Meldet euch gern bei Krissi, die 24-h-Vorlesung ist immer eine tolle Sache!

                                                                                                                                                                Sie würde sich freuen, wenn mehr als nur die Menschen in der HoPo-Bubble darauf Lust haben. 

                                                                                                                                                                Zum Aktkalender braucht es außerdem noch Modellstehende und Fotografierende. 

                                                                                                                                                                via GIPHY

                                                                                                                                                                Sie hat einige FSRs getroffen und sich über aktuelle Projekte ausgetauscht und geschaut,  wie dort unterstützt werden kann. 

                                                                                                                                                                Lukas möchte von Krissi Infos darüber erhalten, welche FSR sie kürzlich besuchte und mit welchem Grund. Sie führt ein paar Beispiele aus und möchte sich gern vor Ort erkundigen, was die FSR aktuell so benötigen und wo sie behilflich sein kann.

                                                                                                                                                                Bjarne bedankt sich für ihr Engagement trotz ihres Wechsels in die AStA-Geschäftsführung. 

                                                                                                                                                                Er interessiert sich jedoch auch für Berichte der SKL und …

                                                                                                                                                                Die SKL  und einem anderen Gremium. Ist aber auf dem Weg zu uns untergegangen.

                                                                                                                                                                Ihr ist wichtig, dass die neue SKL berichtspflichtig wird.  

                                                                                                                                                                Pult? Sie meint wohl das GULB (Greifswalder Universitätszentrum für Lehrer*innenbildung) dangge <3

                                                                                                                                                                Dort gibt es auf jeden Fall gerade keinen Vorsitz. Intern wird sich die Frage gestellt, ob die Veranstaltung nicht studierendenfreundlich sind. 

                                                                                                                                                                Jeden Mittwoch gibt es Workshops zu Themen der Lehrer*innenbildung (für alle Studierenden)

                                                                                                                                                                In der Zukunft ist auf jeden Fall Ziel, dass Leute aus dem GULB im StuPa präsent sind und berichtspflichtig sind. 

                                                                                                                                                                Felix stelt eine Frage zum Bericht von Josi: Irgendwas in Richtung eines Statements bezüglich einer internationalen Uni. Jo. Es geht einiges unter. Der AStA macht anscheinend gerne Redebeiträge unter sich. 🙁 Aber zurück zur Sache.

                                                                                                                                                                Ein solches Projekt befindet sich in Arbeit.

                                                                                                                                                                Bennets Bericht: Er hat dazu nichts hinzuzufügen. Lukas fragt, wie es in der Vorbereitung der nächsten anberaumten Vollversammlung aussieht. (Das wird auch ein nices Event, freu mich schon whoop) Clara ist schon echt euphorisch.

                                                                                                                                                                via GIPHY

                                                                                                                                                                Die Vorbereitung läuft. Bennet fragt nach Menschen, die gerne helfen möchten. Anscheinend besteht noch Bedarf.

                                                                                                                                                                Er freut sich in der Planung auf engagierte Hilfe. Falls ihr Lust darauf habt, könnt ihr euch gerne bei Bennet melden und er bemüht sich binnen drei Tagen zu antworten.

                                                                                                                                                                Henry fragt nach dem KI-Workshop am 23. Mai. Bennet war als Vertertung für Tom vor Ort 

                                                                                                                                                                Es geht darum, dass man sich über das Potenzial und die Gefahren im universitären Kontekt austauscht. Insbesondere soll eine neue Selbstständigkeitserklärung für Hausarbeiten ausgearbeitet werden soll. 

                                                                                                                                                                Tom kann leider keine Änderungen zu seinem Bericht einbringen, da er auf Exkursion ist.

                                                                                                                                                                Marie gibt durch, dass sie als seine Vertretung einspringt und man sich per Email an ihn wenden soll. Er antwortet ab Montag. Marie selbst hat nichts hinzuzufügen. 

                                                                                                                                                                Marie ist als nächste dran. Zu ihrem Bericht gibts weder Änderungen noch Fragen.

                                                                                                                                                                Aliya hat 2 Sachen:

                                                                                                                                                                Die Studi-Clubs haben vor, jeweils eine Person einzustellen, welche irgendeinen blauen Zettel fertig machen und damit sich bei iwas anmelden. Ist wieder untergegangen, kann aber auch sein, dass ich taub werde oder alt.

                                                                                                                                                                via GIPHY

                                                                                                                                                                Der Weihnachtsmann, auch bekannt als Marie, haut rein, nachdem er Toms Grüße ausgerichtet hat.

                                                                                                                                                                via GIPHY

                                                                                                                                                                2. Sache:

                                                                                                                                                                Im Bericht zur Software der Lastenfahrräder. Das findet über mehrere externen Seiten statt. Ihr ist aufgefallen, dass man das auch in der Groupware organisieren kann. 

                                                                                                                                                                Felix‘ Frage bezieht sich auf die LaRa-Software. Die Stadt, die STRAZE und andere Stellen in der Stadt würden diese ja bereits nutzen und ob man sich mit denen nicht zusammentun könnte? Die Idee mit der Lösung über Groupware, die Aliya vorgeschlagen hatte, wäre aber auch gut.

                                                                                                                                                                Aliya bestätigt. Sowohl Studierende als auch Mitarbeiter*innen der Uni haben Zugriff auf die Groupware und das Ganze wäre kostenlos. Hört sich doch gut an.

                                                                                                                                                                Lukas ergänzt, dass die Lastenfahrräder nicht mehr dafür verantwortlich sind (?) und die Stadt auch das Buchungssystem nicht mehr verwalten würde. 

                                                                                                                                                                Aliya antwortet irgendwas, was ich nicht verstehen kann. Zu unseren Ohren haben wir uns ja schon geäußert.

                                                                                                                                                                Auf jeden Fall geht es um das Festival contre de la racisme.

                                                                                                                                                                Es gibt wohl sowas wie freien Eintritt in die Studiclubs der Wahl am Ende des Tages. Sehr geil!

                                                                                                                                                                Emils Frage an Henry: Macht es dir Spaß? Er bejaht. 

                                                                                                                                                                Erstmal geht es darum, die Studierendenschaft über den Bürgerentscheid zu informieren und was es damit auf sich hat. Bjarne fragt auch in Richtung des Zeitplans und des nahenden Termins. Da aber die Kampagne größtenteils online stattfinden soll, hat sich seine Frage erübrigt. 

                                                                                                                                                                Es könnte sein, dass, wenn das Ergebnis da ist, gerade vorlesungsfreie Zeit ist und dann niemand da ist.

                                                                                                                                                                Felix hat eine weitere Frage: Die „drei Expert*innen, beziehungsweise die Gurkentruppe“ aus der Bürgerschaft habe ja gerade eine Aktion mit den Turnhallen am Laufen. Er weist auf die Grenzen des Rechtlichen hin und bittet darüber, auch diesbezüglich aufzuklären.

                                                                                                                                                                Die Informationskampagne, die sich an die Studierende richtet, soll genau das beinhalten und auch auf Konsequenzen hinweisen.

                                                                                                                                                                Henry ist der Ansicht, dass das ganze auf jeden Fall mit erheblicher Verwirrung auf Seite der Initiator*innen handeln muss im Kontext der Kommunalpolitik. Die raffen das wohl nicht ganz. 

                                                                                                                                                                Liebe Menschen des Bürgerbegehrens MV,

                                                                                                                                                                Dies ist keine Meinung von uns. Bitte keine Beschwerde an den Bundespresserat.

                                                                                                                                                                Danke!

                                                                                                                                                                Aber weiter gehts:

                                                                                                                                                                Bjarne (oder?) (wir sind unsicher)  kann sich erinnern über die Tatsache, dass es in der Vergangenheit schwierig war, einen Ort zu finden, an welchem die Lastenräder repariert werden können. 

                                                                                                                                                                Kris (das war nicht Kris/ bei uns herrscht Uneinigkeit, wer gesprochen hat) meint, dass es mittlerweile diesen Ort gibt. Hoffentlich sind die Räder wieder bald alle in Schuss. Dann sehen Greifswalds Straßen bald so aus:

                                                                                                                                                                via GIPHY

                                                                                                                                                                Lukas erklärt Kris nochmal, wie AStA korrekt geschrieben wird. (seriously?)

                                                                                                                                                                Wie sieht es aus mit dem Konzept der Lastenräder. Chris sieht ein, dass dieses noch weiter ausgearbeitet werden muss, jedoch wird daran bereits gerarbeitet. 

                                                                                                                                                                Ein mittellautes Gähnen steht im Raum. Sophie: „Jetzt schon?“

                                                                                                                                                                Jada hat keine Anmerkungen. 

                                                                                                                                                                Es wird die Frage gestellt, ob sich der Migrantenbeirat auch über den Bürgerentscheid positionieren wird. 

                                                                                                                                                                Der Migrantenbeirat ist unter der Aufsicht der Stadt, das heißt, dass der Bürgermeister,bzw. die Pressemitteilung der Stadt die Informationen weiterträgt.

                                                                                                                                                                Zur Zeit gibt es Sorgen, Kitaplätze zu finden, es gibt Probleme mit Diskriminierungen. Auch der Bürgerentscheid wurde besprochen. Alle Thematiken kann Jada hier nicht aufzählen, das wären einfach zu viele. Der Tag war lang für Jada und Sophie weist darauf hin, dass der Tag noch länger werden wird.

                                                                                                                                                                Jada stockt ab und zu: „Der Tag ist einfach sehr lang“

                                                                                                                                                                „Der wird auch noch länger“, wird vom Präsidium eingeworfen.

                                                                                                                                                                Leider verliert Jada dann auch noch genau dann den Faden, als er etwas Positives hervorheben möchte. Schade. Ne schöne Neuigkeit hätten wir in dieser leicht angestrengten Stimmung um 21:10 Uhr ganz gut gebrauchen können.

                                                                                                                                                                Jada plant aktuell das Festival Contre de la racisme. Wie ist dort der aktuelle Stand? Und inwiefern sind dort andere AStA-Referent*innen bei der Planung beteiligt? 

                                                                                                                                                                Er ist etwas enttäuscht, dass die Zusammenarbeit nicht so gut funktioniert. Aber er glaubt, dass er viel von der Organisation vom letzten Jahr gelernt hat, was er nun nutzen konnte.

                                                                                                                                                                In Bezug auf die zweite Frage ist es so, dass er das Meiste alleine organisiert hat. Er achtet jedoch darauf, dass auch andere Gremien einen Teil der Arbeitslast übernehmen. Das funktioniert so semi. 

                                                                                                                                                                Bis jetzt war die Rückmeldung ganz positiv. 

                                                                                                                                                                Weiter geht es mit Hanna. Zu ihrem Berichts gibt es nichts zu ergänzen.

                                                                                                                                                                Lukas spricht „ganz ganz großes Lob“ an Sophie aus. Klopfen im Raum.

                                                                                                                                                                Damit sind wir mit den AStA-Berichten durch. Sophie fragt nach weiteren Berichten. 

                                                                                                                                                                Bennet weist darauf hin, dass der StuPa auch seine AGs und Ausschüsse präsentieren muss.

                                                                                                                                                                Emil möchte dazu noch ein Frage loswerden: Muss jeder Ausschuss jetzt mündlich oder schriftlich Bericht abgeben?

                                                                                                                                                                Es muss nicht schriftlich berichtet werden, es kann auch hier mündlich passieren.

                                                                                                                                                                Emil merkt an: Der Medienausschuss habe sich erfolgreich konstituiert. Ein Erfolg, weil man das nicht für alle Ausschüsse behaupten könnte. 

                                                                                                                                                                Niko berichtet über die AG-SHA. Diese hat sich ebenfalls konstituiert und auch schon einen Plan, welche Satzungen überarbeitete werden sollen. 

                                                                                                                                                                Etwa in zwei Wochen fangen sie an, die Satzung der Studierendenschaft zu überarbeiten.

                                                                                                                                                                Lukas merkt nochmal an, dass es toll wäre, wenn auch alle zu den Sitzungen kommen würden, das wäre gestern nämlich nicht der Fall gewesen.

                                                                                                                                                                „Ich glaube, es wissen auch alle, wer angesprochen ist.“

                                                                                                                                                                Lukas (Stupist)

                                                                                                                                                                Es gibt keine weiteren Berichte.  Der TOP wird geschlossen.

                                                                                                                                                                21:14 Uhr 

                                                                                                                                                                TOP 4 Fragen und Anregungen aus der Studierendenschaft 

                                                                                                                                                                Es geht darum, dass alle Dokumente an einem Ort einsehbar gemacht werden soll, bzw. in einem Dokument. 

                                                                                                                                                                Jada bittet im Namen von Hennis darum, dass noch vier Leute beim Aufbau des Markts der Möglichkeiten im Rahmen des morgigen dies academicus zum Helfen vorbeischauen.

                                                                                                                                                                Die meisten sollten ja morgen Zeit haben. 

                                                                                                                                                                Ab 10 Uhr werden Helfer*innen gesucht. Also wenn jemand nichts vor hat, jetzt wisst ihr, was ihr machen könnt.

                                                                                                                                                                Weitere Fragen und Anregungen aus der Studierendenschaft gibt es nicht.

                                                                                                                                                                21:15Uhr 

                                                                                                                                                                TOP 5 Finanzanträge

                                                                                                                                                                Zuerst hat Bjarne eine Frage.

                                                                                                                                                                Bjarne hätte gern eine frage ans Finanzteam gestellt, da das aber nicht mehr anwesend ist, stellt er die Frage stattdessen in den Raum:

                                                                                                                                                                Wieviel Geld ist denn noch da für Finanzanträge?

                                                                                                                                                                Bjarne – will wissen, wo das Geld ist

                                                                                                                                                                Bjarne sagt, dass er glaubt zu wissen, dass nicht mehr so viel Geld zur Verfügung stand.

                                                                                                                                                                Es wird geantwortet, dass Tom dazu eventuell in seiner Stellungsnahme etwas geschrieben hat.

                                                                                                                                                                Felix schlägt vor, erst die Anträge vorzustellen. 

                                                                                                                                                                -5.1 Erneuerung von Segeln und Technik an Booten des ASV Greifswald 

                                                                                                                                                                Die Antragsteller*innen werden kurz nach vorne gebeten. 

                                                                                                                                                                Nach einer kurzen Vorstellung (Sie ermöglichen Studierenden in Greifswald das Segeln zu lernen. Dazu gibt es auch diverse Scheine, es ginge aber auch ohne. Das macht bestimmt mega viel Spaß und dieses Angebot soll so günstig wie möglich zur Verfügung stellen. Deshalb machen sie die meisten Arbeiten an den Booten selber) bitten sie um Hilfe. 

                                                                                                                                                                Die Projektförderung des AStAs soll hier gern zum Einsatz kommen. Es gäbe drei Boote (mit funny Namen), bei denen Reparaturen und Überholungen angesetzt werden könnten.

                                                                                                                                                                Sieht ungefähr so aus:

                                                                                                                                                                via GIPHY

                                                                                                                                                                Der Haushaltsausschuss ist noch nicht konstituiert, weil bei der konstituierenden Sitzung nicht genügend Leute da waren. Trotzdem sollen die Mitglieder gerne etwas zu diesen Anträgen sagen. Lief wohl nicht so gut beim Haushaltsausschuss.

                                                                                                                                                                Bjarne wiederholt seine Frage:

                                                                                                                                                                Wieviel Geld ist denn noch da? 

                                                                                                                                                                Bjarne – bleibt hartnäckig

                                                                                                                                                                Das könne Krissi leider nicht beatworten, sie führt allerdings aus, woher die Gelder kommen würden.

                                                                                                                                                                Sie leitet von Tom weiter, dass alle aktuell anstehenden Anträge noch finanziert werden können. 

                                                                                                                                                                Sophie ergänzt, dass absehbar ist, dass die Studiclubs ihre Mittel wahrscheinlich nicht aufbrauchen werden. 

                                                                                                                                                                Demnach dürfte es dort nicht an Mitteln fehlen. 

                                                                                                                                                                Lukas dankt den beiden Anwesenden für ihr Engagement. Dann fragt er, ob der ASV zum Hochschulsport gehöre und außerdem, ob auch andere Menschen als Studis Mitglieder im Verein wären.

                                                                                                                                                                Lukas möchte weiterhin wissen, ob die finanziellen Pläne der Clubs angefragt wurden, denn er möchte nicht einfach über die Studiclubs hinweg entscheiden. 

                                                                                                                                                                Der ASV sei ein unabhängiger eigener Verein, der nicht an den Hochschulsport angegliedert ist. Es sind nicht nur Studierende Mitglieder, sondern auch eine nicht verachtenswerte Menge an älteren Damen und Herren. Für die Studis solle das Erlernen des Segelns aber besonders günstig zu ermöglichen sein. Aktuell seien rund 22 Studierende aktiv in der Ausbildung (das sind immerhin doppelt so viele wie vom Hochschulsport im Segeln ausgebildet werden). Naja vielleicht bekommt man ja auch doppelt so viel Leistung.

                                                                                                                                                                Niko möchte auch nochmal die Frage in den Raum werfen, was passieren würde, wenn der Antrag abgelehnt werden würde. 

                                                                                                                                                                Sie müssten dann andere Wege finden, weil sie diese Dinge nunmal brauchen.

                                                                                                                                                                Studis zahlen dort – bei diesem Segelverein – einen recht geringen Jahresbeitrag und das soll am besten auch soll bleiben. 

                                                                                                                                                                Bjarne empfindet den Antrag als ehemaliger Vorsitz des Haushaltsausschusses als förderwürdig und förderfähig, außerdem sinnstiftend. Er merkt an, dass wir als StuPa uns für den Antrag einsetzen solten.

                                                                                                                                                                Allerdings möchte er eine Antwort haben, woher denn das Geld kommen soll.

                                                                                                                                                                Es würde wahrscheinlich von den Clubs kommen, weil das Geld vom Radio schon verplant ist.

                                                                                                                                                                Tom steht auch schon mit den Clubs in Kontakt. 

                                                                                                                                                                Lukas würde das ganze sehr gerne unterstützen, sieht allerdings einen Konflikt in der Verplanung der Mittel, die bereits den Clubs zugesichert werden. 

                                                                                                                                                                Er hätte sich von Seiten des AStAs dahingehend eine bessere Vorarbeit gewünscht. Auch jetzt im Moment kann man leider nicht mit Marie oder Tom sprechen, da sie nicht anwesend sind.

                                                                                                                                                                „Ich hab fast schon befürchtet, dass es Finanzfragen gibt und Tom ist nicht da, aber naja.“ (Präsidium)

                                                                                                                                                                (Tom, du wirst hier schmerzlich vermisst) Schöne Grüße an der Stelle.

                                                                                                                                                                via GIPHY

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                                                                                                                                                                Felix fragt, ob Aliya, als Clubmitglied, weiß, ob tatsächlich mit den Clubs gesprochen wurde.

                                                                                                                                                                Aliya antwortet, dass es bei der letzten Sitzung, die aber schon etwas her ist, noch nichts gesagt wurde und ihr auch noch nichts zugetragen wurde.

                                                                                                                                                                Lukas stellt einen GO-Antrag, das Ganze auf in zwei Wochen zu vertagen. Bis dahin soll der AStA sich mit den Clubs austauschen. 

                                                                                                                                                                Bjarne merkt an, dass GO-Anträge,  Finanzanträge auf einen anderen Termin zu verschieben, auf einen begrenzt sind.

                                                                                                                                                                Lukas möchte lediglich den ersten Antrag des Segelvereins zu vertagen, den anderen haben wir ja noch nicht gehört. Klingt logisch.

                                                                                                                                                                Wir stellen fest, dass diese Sitzung eine lange wird. Daher eine Fleißbiene für alle Beteiligten.

                                                                                                                                                                via GIPHY

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                                                                                                                                                                Die Antragstellenden des zweiten Finanzantrages werden nach vorn gebeten.

                                                                                                                                                                Der Lamarckzirkel (benannt nach dem Dude von der Evolutionstheorie) ist ein loser Verein. In erster Linie veranstalten diese Vorträge und andere Sachen. Hört sich spannend an. Auf jeden Fall biologisch. Sieht dann hoffentlich so aus:

                                                                                                                                                                via GIPHY

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                                                                                                                                                                In der Zeit planen sie drei Tage in der Heide und drei Tage mehr Lehre oder so.

                                                                                                                                                                Das Seminar kann als Auslandsexkursion oder Halbtagsexkursion angerechnet werden.

                                                                                                                                                                Finanziell unterstützenswert seien sie aufgrund des fehlenden regelmäßigen Einkommens und der fehlenden Mitgliedsbeiträge und aufgrund des Engagements für den Naturschutz, das geleistet wird.

                                                                                                                                                                Ihre einzige Einnahmequelle sind Pflegeaufträge, ansonsten hat der Verein kein Einkommen. 

                                                                                                                                                                Es wird gefragt, ob Studierende auch für die Exkursion Geld ausgeben müssen.

                                                                                                                                                                Verglichen mit anderen Auslandsexkursionen, liegt der Beitrag trotzdem unter den Beiträgen anderen Auslandsexkursionen. 

                                                                                                                                                                Bjarne ist über die Stellungnahme des AStA-Referenten für Finanzen verwundert. Ausgerechnet hier zu sagen, dass kein Geld da sei und die beantrage Summe sei zu hoch, im Vergleich zum Eigenanteil der Studierendenschaft. Das findet Bjarne wunderlich und bittet diesbzeüglich um eine Stellungnahme.

                                                                                                                                                                Robert meint, dass sich das Justitiariat sich bei ihnen gemeldet hat, und es darum geht, inwiefern es sich um Flächen der Uni handelt.

                                                                                                                                                                Inwiefern sind die Flächen, die gepflegt werden, Teil der Uni? Ist das nicht der Fall, ist keine Förderung möglich. 

                                                                                                                                                                Robert meint, dass ihm das so durch das Justitiariat mitgeteilt wurde, allerdings nicht als Stellungnahme.  

                                                                                                                                                                Es sind wohl keine Flächen der Uni, sondern eines Vereins. 

                                                                                                                                                                Zum Zeitpunkt der Sitzung war noch nicht klar, wie dieser Verein mit der Uni verbunden ist.

                                                                                                                                                                „Ich finde diese Argumentatiosnlinie komplett abstrus.“ – Bjarne. „Dann dürfen wir dem Segelverein auch nicht mitfinanzieren, da diese auf fremden Gewässern segeln“ -Bjarne

                                                                                                                                                                Er sehe hier einen sehr starken Zusammenhang mit der Universität.

                                                                                                                                                                Lukas findet auch hier, dass die Beschlusslage hier nicht eindeutig ist.

                                                                                                                                                                „Ja, keine Ahnung, wie ich mich hier entscheiden soll, um ehrlich zu sein.“

                                                                                                                                                                Lukas – unentschlossen

                                                                                                                                                                Tom wird an dieser Stelle schmerzlich vermisst.

                                                                                                                                                                Er würde das Ganze gerne ebenfalls vertagen. 

                                                                                                                                                                Konsequenz einer Nicht-Förderung wäre, dass die Studis einen größeren Anteil am Projekt übernehmen würden, was das Ganze weniger attraktiv macht. 

                                                                                                                                                                Das wäre sehr schade. 🙁

                                                                                                                                                                Frage aus dem Plenum: Gilt das Angebot für alle Studierenden?

                                                                                                                                                                Grundsätzlich gilt das Angebot allen Studierenden. DIe Zielgruppe ist jedoch die Studieredenschaft in den Naturwissenschaften ausgerichtet. 

                                                                                                                                                                Ziel sei es aber, auch studiengangübergreifend Menschen anzusprechen – nicht nur die, die sowieso schon Bock auf sowas haben.

                                                                                                                                                                Die Exkursion soll aber schon in 3 Tagen stattfinden. Würde eine Nicht-Förderung bedeuten, dass das Projekt ins Wasser fällt?

                                                                                                                                                                Felix merkt an, dass er keine Stellungnahme des Justitariat sieht. Er sieht nicht ein, dass sich das Justitariat erst am selben Tag der StuPa-Sitzung meldet, um auf Probleme hinzuweisen und das auch nur mündlich.

                                                                                                                                                                Das Justiziariat wird aufgefordert sich zumindest schriftlich zu solchen Dingen zu äußern. Schöne Grüße an der Stelle ans Justiziariat.

                                                                                                                                                                via GIPHY

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                                                                                                                                                                Zwanzig Menschen seien Mitglieder – Robert wirft ein, dass es möglich sein sollte, die Kosten mit WSP-Mitteln zu decken, weil die Studierenden sich das als Exkursion anrechnen lassen können.

                                                                                                                                                                Felix möchte fragen, ob die Finanzierung über WSP-Mittel auch im Vorhinein nötig ist, so wie es bei der AStA-Finanzierung der Fall ist.

                                                                                                                                                                Robert sagt, dass es nicht möglich ist, WSP-Mittel im Nachhinein zu verteilen.

                                                                                                                                                                Er hat jedoch eine Übersicht, dass die Mittel zur Verfügung stehen und nicht irgendwelchen Studiclubs abgezogen werden. 

                                                                                                                                                                Bjarne fordert dann hier und jetzt die Garantie dafür, dass das alles durchgezogen wird und nicht in irgendwelchen Referaten hängenbleibt. Alle AStA-Referate sollen sich für die Durchsetzung des Antrags einsetzen.

                                                                                                                                                                Robert sagt, dass die AStA-Geschäftsführung und das Präsidium sich damit ordentlich beschäftigen sollten.

                                                                                                                                                                Lukas würde auf das Vertrauen in den AStA setzen und hofft, dass das ganze noch durchgesetzt wird. 

                                                                                                                                                                Er ist ebenfalls für die WSP-Mittel-Option, da so die Mittel keiner anderen Vereine angegriffen werden müssen. 

                                                                                                                                                                Felix stellt einen GO-Antrag auf Schluss der Debatte ohne Gegenrede. 

                                                                                                                                                                Da offenbar Redebedarf zwischen den Antragstellern besteht, stellt er dann einen GO-Antrag auf eine zehnminütige Pause. Fast wurde diese ohne Frage nach Gegenrede eingeleitet. Ein eindeutiges Stimmungsbild.

                                                                                                                                                                via GIPHY

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                                                                                                                                                                Die Pause verlängert sich. Die Antragsteller brauchen noch Zeit.

                                                                                                                                                                Jetzt wird noch einmal über den GO-Antrag abgestimmt. Es geht um die Schließung des TOPs ohne Endabstimmung. Der Antrag wird mehrstimmig angenommen.

                                                                                                                                                                Der TOP wird vertagt. 

                                                                                                                                                                Gedrückte Stimmung und kurze Verwirrung bei einigen Anwesenden.

                                                                                                                                                                Das Prozedere ist nun, dass sich um die Nutzung der WSP-Mittel bemüht wird.

                                                                                                                                                                22:07Uhr 

                                                                                                                                                                TOP 6 Jahresabschluss der Studierendenschaft 2022 

                                                                                                                                                                Es geht weiter mit den „lustigen Finanzgeschichten“.

                                                                                                                                                                via GIPHY

                                                                                                                                                                Robert bringt diesen Punkt ein. Der Jahresabschluss kann bei den Drucksachen gefunden werden.

                                                                                                                                                                Alle Fragen können schriftlich an Tom gestellt werden.

                                                                                                                                                                Es ist mucksmäuschenstill im Saal – ungewöhnlich.

                                                                                                                                                                Der Jahresabschluss ist der Universität bereits vorgelegt worden.

                                                                                                                                                                „Hier sind schrumpfende Rücklagen auch sehr sinnstiftend“ 

                                                                                                                                                                Bjarne – voller Lob

                                                                                                                                                                Es geht um eine Abstimmung über die Bestätigung des Jahresabschlusses. 

                                                                                                                                                                Dieser wird einstimmig angenommen. 

                                                                                                                                                                22:11 Uhr

                                                                                                                                                                TOP 7 Entlastung für das Haushaltsjahr 2022

                                                                                                                                                                Sophie bringt den nächsten TOP ein.

                                                                                                                                                                DIe Gremien sollen entlastet werden. Es handelt sich um eine Formsache, die der Rechtssicherheit dient. 

                                                                                                                                                                Es gibt keine Anmerkungen und Fragen. 

                                                                                                                                                                Einstimmig angenommen. Das ging schnell.

                                                                                                                                                                22:11 Uhr 

                                                                                                                                                                TOP 8 Wahlen AStA 

                                                                                                                                                                Auf der letzten Sitzung wurden bereits die AStA-Strukturen neu begründet, deshalb müssen die Wahlen auch nochmal abgehalten werden. 

                                                                                                                                                                Es wird vorgeschlagen, sowohl die Bewerbungen als auch Fragen an die Referate nacheinander im Block und die Endabstimmung am Ende einzeln durchzuführen.

                                                                                                                                                                Nachdem alle Bewerbungen einmal kurz vorgestellt wurden, begeben sich nun die Bewerber*innen nach vorne und stellen sich nacheinander im Block vor. Mittlerweile soll etwas Zeit eingespart werden. 

                                                                                                                                                                –8.1 Referatsleitung Veranstaltungen & studentische Kultur 

                                                                                                                                                                Hier gibt es eine Bewerbung von Aliya. Es gibt keine weiteren Bewerbungen. 

                                                                                                                                                                Hier gibt es eine Bewerbung von Aliya. Es gibt keine weiteren Bewerbungen. 

                                                                                                                                                                Aliya ist 25 Jahre alt und studiert BWL auf Diplom.

                                                                                                                                                                Seit 2017 nennt sie Gwood ihren Heimathafen.

                                                                                                                                                                Sie ist Mitglied im Mensa-Club als zweiter Vorstand.

                                                                                                                                                                Außerdem engagiert sie sich ehrenamtlich bei der Stadt als Dolmetscherin.

                                                                                                                                                                Sie möchte sich vor allem mit den Lastenrädern beschäftigen und das Projekt zu Ende bringen – sprich ein Buchungssystem etablieren, welches die einfache Buchung der Lastenräder durch Studis und Mitarbeidende ermöglicht.

                                                                                                                                                                Außerdem gibt es ein Projekt um Werbung auf dem Beamer in der Mensa am Beitz-Platz. Dort soll es einfacher gemacht werden, Werbung zu schalten. 

                                                                                                                                                                Auch gibt es mehrere Veranstaltungen, die sie mitorganisieren möchte.

                                                                                                                                                                Besonders wichtig ist ihr die Raumsuche für verschiedene Clubs,in erster Linie den Mensaclub. Für diese ist es schwierig Räume der uni zu mieten, weil dies nur Mitarbeitende der Uni können.

                                                                                                                                                                Sie steht die gesamte Legislatur zur Verfügung und hat auch die Tiefpunkte des AStAs mitbekommen (5 Referate belegt). Nun ist der AStA von einem tollen Team besetzt und sie würde sich freuen coole Projekte umzusetzen. 

                                                                                                                                                                Aliya freut sich auf die Fragerunde später.

                                                                                                                                                                –8.2 Referent*in für Digitales 

                                                                                                                                                                Für Digitales gibt es keine Bewerbungen.  Schade 🙁

                                                                                                                                                                Initiativbewerbungen gibt es leider auch nicht. Lukas hat eine Nachfrage zum Prozedere. „Die Referent*innen stellen sich dann aber schon noch vor, oder?“ Sophie bejaht.

                                                                                                                                                                -8.3 Referent*in für Hochschul- & Innenpolitik

                                                                                                                                                                Hier gibt es die Bewerbung von Bennet.

                                                                                                                                                                Keine weiteren Initiativbewerbungen. 

                                                                                                                                                                „Ich hab das jetzt schon ein Jahr gemacht und das macht mir tierisch Spaß“

                                                                                                                                                                Bennet

                                                                                                                                                                Ein Projekt ist die Reformation der Lehramtsstudiengänge. 

                                                                                                                                                                Er hat eine recht gute Kommunikationskultur mit dem Justitariat aufgebaut und möchte die gerne beibehalten. Auch würde auch gerne die Fachschaft Pflegewissenschaften endlich gründen.

                                                                                                                                                                „Ich bin 23 Jahre alt, Schuhgröße 42. Meine Hobbys sind offensichtlich HoPo und mein Kleingarten.“

                                                                                                                                                                Bennet

                                                                                                                                                                Good for you Bennet 🙂

                                                                                                                                                                -8.4 Referent*in für Internationales & Antirassismus 

                                                                                                                                                                Hier gibt es eine Bewerbung von Jada. Keine weiteren Bewerbungen.

                                                                                                                                                                Jada beginnt etwas laut. (Und wird auch nicht wirklich leiser nachdem er es bemerkt, aber vielleicht werden wir alle so wieder etwas wacher)

                                                                                                                                                                Er ist 22 Jahre alt und studiert Kowi und Powi seit 2019 in Greifswald. 

                                                                                                                                                                Er geht nun seine dritte Legislatur im AStA an und freut sich über das tolle Team. 

                                                                                                                                                                Im ersten Punkt merkt er an, dass er gern Ansprechpartner für internationale Studierende sein möchte . Dort besteht auf jeden Fall Bedarf, aufgrund der Menge an Anfragen von internationalen Studierenden. 

                                                                                                                                                                Sie sind bereits dabei, dass im Studierendenportal Seiten für internationale Studierende aufgebaut werden, sodass Informationspolitik noch besser funktioniert.

                                                                                                                                                                Das 2. sind Veranstaltungen für internationale Studierenden. Das entsprechende Referat hält in den letzten Wochen und Monaten regelmäßig Veranstaltungen für internationale Studierende ab. Ziel ist es miteinander ins Gespräch zu kommen und auch Safe-Spaces zu ermöglichen. Darauf will er später noch zurückkommen.

                                                                                                                                                                So sollen Begegnungsmöglichkeiten und Safespaces geschaffen werden.

                                                                                                                                                                Es gibt auch einige Nicht-universitäre Veranstaltungen und Vereine, mit denen er im Kontakt ist und weiter sein möchte.

                                                                                                                                                                Zuletzt möchte Jada auf die AStA-Verantsaltungen eingehen. Er nehme diese sehr ernst und möchte auf die Art versuchen, sich besonders gut im Team einzubringen.

                                                                                                                                                                Er hat in den vergangenen Jahren Safespaces und das Festival Contre le racism versprochen. Im letzten Jahr gab es neun Veranstaltungen, bis jetzt haben sich für dieses Jahr bereits sieben angemeldet und er hofft auf mehr.

                                                                                                                                                                Er hat versprochen die „AG International“ zu gründen. Auch das läuft aktuell ganz gut.  

                                                                                                                                                                Es gibt drei studentische Hilfskräfte, die sehr gut mit dem AStA vernetzt sind.

                                                                                                                                                                Dabei möchte Jada es erstmal belassen, auch der Uhrzeit geschuldet. Dabei wurde es gerade spannend. 🙁

                                                                                                                                                                Für Fragen steht auch Jada nachher gern zur Verfügung.

                                                                                                                                                                -8.5 Referent*in für Öffentlichkeitsarbeit 

                                                                                                                                                                Hier gibt es eine Bewerbung von Arne. Keine weiteren Initiativbewerbungen. 

                                                                                                                                                                Arne stellt sich nun vor. Er ist 22 Jahre jung und seit 2019 an der Uni.

                                                                                                                                                                Er möchte es kurz halten. 

                                                                                                                                                                Er hat bereits für andere Organisationen Öffentlichkeitsarbeit geleistet und in seiner Heimat ist Arne kommunalpolitisch aktiv.

                                                                                                                                                                Er hatte auch bereits Zeit, sich mit seiner Vorgängerin kurzzuschließen. 

                                                                                                                                                                -8.6 Referent*in für Soziales & Gleichstellung 

                                                                                                                                                                Hier gibt es eine Bewerbung von Hanna. Keine weiteren Initiativbewerbungen. 

                                                                                                                                                                Hanna studiert Humanbiologie im 6. Semester

                                                                                                                                                                Sie hatte das Referat bereits das letzte halbe Jahr inne.

                                                                                                                                                                Im letzten Semester hat sie bereits das Projekt der kostenlosen Menstruationsprodukte realisiert und möchte sich dafür einsetzen, dass dieses auch in Zukunft weiterfinanziert wird. 

                                                                                                                                                                Was noch nicht drin stand, ist, dass sexuelle Belästigung an unserer Uni gerade ein großes Thema ist. Sie möchte da gerne mehr Informationsmaterial verteilen.

                                                                                                                                                                Auch würde sie gerne im Stud-Portal Beratungsangebote für Studierenden etablieren. 

                                                                                                                                                                22:29Uhr 

                                                                                                                                                                -8.7 Referent*in für Studium, Lehre & Lehrer*innenbildung 

                                                                                                                                                                Hier gibt es eine Bewerbung von Nadine, sie ist online dazugeschaltet.

                                                                                                                                                                Neben Nadine gibt es keine weitere Bewerbungen. 

                                                                                                                                                                Man kann Nadine sowohl sehen als auch hören. Das Internetz hält also.  

                                                                                                                                                                Sie ist zur Zeit noch im Auslandssemester in Finnland, aber ist nächste Woche wieder in Greifswald. (Wir wünschen gutes Ankommen und richten Grüße nach Norden aus!)

                                                                                                                                                                Nadine studiert Lehramt Deutsch und Englisch im 5. Fachsemester

                                                                                                                                                                Sie hat bisher als Sachbearbeiterin für die 24-h-Vorlesung engagiert und hat dort Einblicke in die Arbeiten des AStA gewinnen können. Nun möchte sie sich dort weiter einbringen. 

                                                                                                                                                                Sie möchte gerne weiterhin Projekte mitunterstützen und organisieren. 

                                                                                                                                                                Sie möchte auch grundsätzliche Studierende bei der besseren Kommunikation unterstützen und bei Fragen und Ähnliches behilflich sein.

                                                                                                                                                                Sie freut sich bald wieder in Person dabei sein zu können. 

                                                                                                                                                                Die Fragerunde wird eröffnet:

                                                                                                                                                                Emil hat eine Frage an Hanna. Sie solle doch bitte nochmal etwas genauer auf ihr Vorhaben eingehen. 

                                                                                                                                                                Es ist jetzt ertsmal der nächste Schritt, an den Sitzungen der Uni-AGs teilzunehmen. 

                                                                                                                                                                Adrian (Chefredakteur des webmoritz.) setzt sich dafür ein, dass die Fragen entweder in gesteigerter Lautstärke oder am Mikrofon beantwortet werden. Unsere Ohren wieder. Ihr kennt das Spiel.

                                                                                                                                                                Felix fragt an alle, ob jemand noch in weiteren Vereinen etc. Mitglied ist, insoweit sie nicht schon in den Bewerbungsunterlagen angegeben wurden.

                                                                                                                                                                Hier gibt es nichts, was im Konflikt mit dem StuPa oder dem AStA stehen könnte .

                                                                                                                                                                Deniz hat eine Frage an Jada: Wie viele Veranstaltungen sind sein maximales Ziel für diese Legislatur?

                                                                                                                                                                Er legt mehr Wert auf qualitativ hochwertige Veranstaltungen, als auf eine große Menge von Veranstaltungen. 

                                                                                                                                                                Er sieht eine gute Menge zwischen 5 und 10 Veranstaltungen, da er mehr Veranstaltungen nicht alleine stemmen könnte und auf externe Hilfe angewiesen. 

                                                                                                                                                                Henry hat eine Frage an Hanna:

                                                                                                                                                                Hat sie schon Vorstellungen für weitere Unterstützungen für queere Studierende?

                                                                                                                                                                Henry – neugierig

                                                                                                                                                                Ihr Fokus lag bisher sehr auf Familienfreundlichkeit, sie ist jedoch auch nicht abgeneigt, mit anderen Gremien zusammenzuarbeiten, wenn so Forderungen der Studierendenschaft erfüllt werden können. 

                                                                                                                                                                Wenn es Vorschläge gibt, freut sie sich darüber und möchte sich dann auch gerne um eine Umsetzung bemühen.

                                                                                                                                                                Es gibt keine weiteren Fragen und es geht weiter mit der Wahl, die etwas versetzt stattfinden soll. Schließlich gibt es wieder bunte Stimmzettel (vielleicht hebt die Farbe ja auch die Stimmung wieder etwas weiter).

                                                                                                                                                                Nun finden die Wahlen statt. 

                                                                                                                                                                Ohne Niklas und Caro wären die StuPa-Wahlen nicht dasselbe. Alle Medienmenschen sind in diesem Moment dankbar für ihren Einsatz.

                                                                                                                                                                via GIPHY

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                                                                                                                                                                Die ersten Stimmzettel werden wieder eingesammelt. Die Spannung steigt.

                                                                                                                                                                Wir möchten festhalten, dass Caro und Niklas ihren „Job“ als Wahlfeen sehr ernst nehmen.

                                                                                                                                                                Wowza. Um die Wahlen noch mehr zu beschleunigen, wird ein zweites Auszählteam aus den Reihen der moritz.medien gefordert. Wir haben auch noch Adrian und Juli verloren. Aus 6 mach 2. So schnell kann’s gehen 🙁 R.I.P. Ticker-Team.

                                                                                                                                                                via GIPHY

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                                                                                                                                                                via GIPHY

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                                                                                                                                                                Auch einmal stehen alle auf zum Durchzählen. Wie in der Schule. Da kommen Flashbacks hoch.

                                                                                                                                                                via GIPHY

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                                                                                                                                                                Anscheinend werden jetzt die Stimmen ausgezählt. Oder nicht? Mittlerweile ist die Verwirrung verwirrt.

                                                                                                                                                                Zur Abwechslung hier ein Hunde- GIF. Ich finds lustig.

                                                                                                                                                                via GIPHY

                                                                                                                                                                Kommen wir zurück zum Tagesgeschäft.

                                                                                                                                                                „Wir haben ein Ergebnis“

                                                                                                                                                                Sophie

                                                                                                                                                                – und davon sogar sehr viele.

                                                                                                                                                                Jubeln geht durch den Raum.

                                                                                                                                                                Bei der Wahl für Hannah und das Referat für Soziales gab es 23 Ja Stimmen, 2 Nein-Stimme und 1 Enthaltungen. Angaben ohne Gewähr, unsere Ohren sind immernoch schlecht.

                                                                                                                                                                17Ja und 5 Nein für Bennet 

                                                                                                                                                                Jada: 18 Ja und 6 Nein Stimmen

                                                                                                                                                                Beim Referat für Öffwentlichkeitsarbeit: 18 Ja- und 6 Neinstimmen.

                                                                                                                                                                Beim Referat für Studium und Lehre: 23 Ja-Stimmen und 3 Nein-Stimmen.

                                                                                                                                                                Beim Referat für Soziales: 23 Ja-Stimmen, 2-Neinstimmen, eine Enthaltung (glaube ich)

                                                                                                                                                                Der AStA ist fast voll besetzt. Was für ein Traum.

                                                                                                                                                                Ale einziges fehlt nur noch das Refarat für Digitales. Dort würde sich Sophie ebenfalls über eine Bewerbung in Zukunft freuen. 

                                                                                                                                                                Eigentlich würde jetzt eine Pause anstehen, aber da die Wahlen ja quasi eine Pause waren, machen wir jetzt weiter.

                                                                                                                                                                „Dann machen wir munter weiter “

                                                                                                                                                                Sophie

                                                                                                                                                                23:14Uhr 

                                                                                                                                                                TOP 9 Antrag Aufklärungen zum Bürger*innenentscheid durch die Universität Greifswald 

                                                                                                                                                                Emil bringt den Antrag ein. Er erklärt noch einmal worum es im Antrag eigentlich gehen soll. 

                                                                                                                                                                Es gab bereits einen Antrag, dass es Aufklärung zum Bürgerentscheid geben soll, dieses Anliegen soll jetzt an die Uni weitergegeben werden.

                                                                                                                                                                Die Uni soll sich auch mit außeruniversitären Themen auseinandersetzen. 

                                                                                                                                                                Es erklingt müdes klopfen. Ist ja auch schon spät.

                                                                                                                                                                Felix dankt für den Antrag und würde gern ergänzen, dass es keine Senatssitzung mehr gibt. Der AStAbeauftragte soll dies also mit in die Dienstberatung mitnehmen und einen Änderungsantrag stellen.

                                                                                                                                                                Er überlegt jetzt, wie er einen Änderungsantrag formulieren möchte.

                                                                                                                                                                Mercy hat eine formelle Anfrage:

                                                                                                                                                                „Können Organisationen Anträge stellen?“

                                                                                                                                                                Mercy

                                                                                                                                                                Bennett sagt, dass jedes Mitglied der Studierendenschaft antragsberechtigt ist. Da der Antrag von Emil als Mitglied der Studierendenschaft gestellt worden ist, ist also alles paletti.

                                                                                                                                                                Damit beginnt die Änderungsantragsdebatte:

                                                                                                                                                                Felix hat seinen Änderungsantrag formuliert: Der AStA Vorsitz wird damit beauftragt die Beschlusslage als Antrag in die Dienstberatung des Rektorats einzubringen.  Emil fragt, ob es sinnvoll ist wenn dies der studentische Prorektor einbringt. Man einigt sich darauf.

                                                                                                                                                                Emil möchte den ÄA übernehmen. 

                                                                                                                                                                Er weiß nicht, ob es nicht vielleicht sinnvoll wäre, neben dem AStA- Vorsitz den studentischen Prorektor gleich mit einzubeziehen. Dies wird nun getan.

                                                                                                                                                                Wir kommen zur Abstimmung. Der Änderungsantrag in dieser Form wird einstimmig angenommen.

                                                                                                                                                                23:18 Uhr

                                                                                                                                                                TOP 10 Antrag Wohnungsnot und Kultursterben in Greifswald 

                                                                                                                                                                Auch hier bringt Emil sich ein, vielen Dank! 

                                                                                                                                                                „Worum es geht, steh ja schon im Antrag“

                                                                                                                                                                Emil – spitzfindig

                                                                                                                                                                Die Wohnsituation ist bekanntlich angespannt, einige mussten Anfangs sogar im Wohnwagen wohnen, das muss sich ändern.

                                                                                                                                                                Emil fände gut wenn der AStA mehr aufklärt, er würde dem Referat die Freiheit lassen. 

                                                                                                                                                                Zum Kultursterben: Der Mensaclub hat seit Anfang des JAhres keine Heimat mehr und die Situation des Theater ist auch sehr schwierig. 

                                                                                                                                                                Das Theater ist finanziell auch nicht auf sicheren Beinen, er würde sich auch hier Aufklärung und mehr Sensibilisierung wünschen.

                                                                                                                                                                Es soll aufgeklärt und sensibilisiert werden.

                                                                                                                                                                Nico berichtet aus der Fachschaftsarbeit. Im WiSe ist es wohl immer sehr prekär, es gab wohl auch schon jemanden, der im Winter im Zelt leben musste.

                                                                                                                                                                Er sieht es auch so, dass es ein sehr großes Problem ist.

                                                                                                                                                                Ohne weitere Wortmeldungen wird die Generalaussprache geschlossen. 

                                                                                                                                                                Es geht in die Änderungsantragsdebatte. 

                                                                                                                                                                Felix möchte einen Satz hinzufügen, dass der AStA über die Beschlusslage berichtet und auf die öffentlich aufmerksam macht.

                                                                                                                                                                *wird notiert*

                                                                                                                                                                Irgendwie geht´s jetzt nicht weiter. Ahh doch: Der Änderungsantrag von Felix wurde übernommen.

                                                                                                                                                                Das Ticker.Team wird so langsam müde. Es ist aber auch schon spät.

                                                                                                                                                                Es gibt keine weiteren Änderungsanträge. 

                                                                                                                                                                Damit geht es direkt weiter in die Abstimmung. 

                                                                                                                                                                Einstimmig wird der Antrag angenommen

                                                                                                                                                                Wieder müdes klopfen. Es klang irgendwie noch müder als das letzte mal.

                                                                                                                                                                via GIPHY


                                                                                                                                                                23:22Uhr 

                                                                                                                                                                TOP 11 Antrag Umfrage zu queerem Leben im universitären Raum 

                                                                                                                                                                Diesen Antrag bringt Henry ein.

                                                                                                                                                                Es geht darum, dass die Wünsche und Bedürfnisse sowie der Status quo von queeren Studierenden abgefragt werden, weil die Uni nicht über die Lage an dieser Uni informiert.

                                                                                                                                                                Lukas findet es gut, dass eine Beschlusskontrolle im Antragenthalten ist.Diese wurde wohl still und leise per Änderungsantrag hinzugefügt.

                                                                                                                                                                Nico möchte wissen, was mit den Ergebnissen dann angefangen werden soll. 

                                                                                                                                                                Erstes Ziel sei schlicht die Erhebung der Daten.

                                                                                                                                                                Die Informationen könnten auch veröffentlicht werden, beispielsweise im Stud-Portal, um auf die SItuation queerer Studierenden an der Uni aufmerksam zu machen. 

                                                                                                                                                                Felix hat einen Änderungsantrag: Es soll ergänzt werden, dass auch das Büro der Gleichstellungsbeauftragten sowie die Anlaufstelle zum Schutz vor Diskriminierung miteinbezogen werden sollen. 

                                                                                                                                                                Dieser ÄA wird von den Antragsstellenden übernommen.

                                                                                                                                                                Es gibt keine weiteren ÄA. 

                                                                                                                                                                Damit geht es in die Abstimmung über den Antrag in der vorliegenden Form. 

                                                                                                                                                                Der Antrag wird einstimmig angenommen.

                                                                                                                                                                23:29 Uhr 

                                                                                                                                                                TOP 12 Bestätigung AG-Vorsitzende

                                                                                                                                                                Es handelt sich hierbei nur um eine Formsache. 

                                                                                                                                                                Die bereits gewählten Vorsitzenden der AGs Medienausschuss und der AG müssen nun noch einmal bestätigt werden.

                                                                                                                                                                Jada kriegt einen Keks angeboten und nimmt ihn auch an 🙂 noms

                                                                                                                                                                Kurzer Flex am Rande: die moritz.medien haben ihr eigenes Buffet.

                                                                                                                                                                Ohne weitere Änderungsanträge kommen wir direkt zur Abstimmung. 

                                                                                                                                                                Es geht weiter mit der Abstimmung, die Vorsitzenden des Medienausschusses zu bestätigen. Sie werden mit einer Enthaltung angenommen.

                                                                                                                                                                23:32Uhr 

                                                                                                                                                                TOP 13 Fachschaftsrahmenordnung (2. Lesung) 

                                                                                                                                                                Bennet hat vergessen, was er sagen wollte. Sophie hilft ein bisschen auf die Sprünge. Bei der Uhrzeit verständlich.

                                                                                                                                                                Auf jeden Fall stellt er gleich einen Änderungsantrag, allerdings geht es jetzt erstmal um allgemeine Wortmeldungen. 

                                                                                                                                                                Lukas möchte noch einmal betonen, dass er sich freut, dass das StuPa heute endlich mal beschlussfähig ist und das ganze Thema hoffentlich endlich mal Ende hat / abgeschlossen werden kann. 

                                                                                                                                                                Bennets ÄA betrifft eine Änderung der Formulierung. Da er selbst der Antragsteller ist, übernimmt er diesen auch gleich. 

                                                                                                                                                                Da das so viel war, dass auch wir nicht folgen konnten, wird er gebeten, das schriftlich an das Präsidium zu schicken.

                                                                                                                                                                Der Antrag wird einstimmig bei einer Enthaltung angenommen.

                                                                                                                                                                23:35Uhr 

                                                                                                                                                                TOP 14 Satzung zur Arbeit von Gremien und Organen der Studierendenschaft der Universität Greifswald (2. Lesung) 

                                                                                                                                                                Es gibt keine Wortbeiträge. Es ist mal wieder erstaunlich still hier – vielleicht wird schon heimlich geschlafen?

                                                                                                                                                                Änderungsanträge werden ebenfalls nicht eingebracht.

                                                                                                                                                                Diese Satzungsänderung wird einstimmig angenommen. Ein wenig energetische Klopfen klingt durch den Saal – wahrscheinlich der Müdigkeit geschuldet. 

                                                                                                                                                                23:36 Uhr

                                                                                                                                                                TOP 15 Aufwandsentschädigungen

                                                                                                                                                                Bennet bringt den Antrag ein. Sie haben vergessen, dies auf der letzten Sitzung der AG SHA einzubringen, weshalb es nun hier besprochen werden soll.

                                                                                                                                                                via GIPHY

                                                                                                                                                                Wenn jemand dagegen stimmt, wird der AStA morgen gesammelt zurücktreten also kein Druck.

                                                                                                                                                                Lukas findet es schade, dass dieser Punkt von AStA-Mitgliedern und den moritz.medien eingebracht werden musste.

                                                                                                                                                                Das wurde zwar bereits in der letzten Legislatur entschieden, Lukas hätte sich dennoch gewünscht, das ganze nochmal vorher in einem oder mehreren Gremien zu thematisieren. 

                                                                                                                                                                Nachdem das Ganze geklärt wurde, nimmt Lukas seine Kritik wieder zurück. 

                                                                                                                                                                Ohne Änderungsanträge geht es weiter mit der Abstimmung. Der Antrag wird einstimmig angenommen.

                                                                                                                                                                23:41Uhr 

                                                                                                                                                                TOP 16 Sitzungstermine Legislatur 

                                                                                                                                                                Das Präsidium schlägt hier nun eine Auswahl von Terminen vor und es wird geschaut, ob es allen passt und es keine Einwände gibt. 

                                                                                                                                                                Felix meldet sich: Der eine Termin ist direkt die Woche vor Weihnachten. Letztes Jahr ist da wohl kaum jemand erschienen. Könnte man den viuelleicht verschieben oder so?

                                                                                                                                                                Es wird vorgeschlagen, diesen Termin einfach zu streichen.

                                                                                                                                                                Aliya merkt zudem an, dass der eine Termin in der Erstiwoche liegt. 

                                                                                                                                                                Bennet schlägt vor alle Sitzungen zwischen der Erstiwoche und Weihnachten um eine Woche zu verschieben und den derzeitig 14. Termin ausfallen zu lassen.

                                                                                                                                                                „Deswegen studiert der Mann Mathematik und ich nicht“

                                                                                                                                                                Felix

                                                                                                                                                                „Das finde ich persönlich gut.“

                                                                                                                                                                Sophie

                                                                                                                                                                Deniz hätte gern dass wir schneller machen, same Dude, same.

                                                                                                                                                                „Ja, es ist für uns alle die siebte Stunde“

                                                                                                                                                                Sophie

                                                                                                                                                                Jetzt würde aber ein Termin auf den Reformationstag fallen (da hat außerdem ein wichtiges Mitglied der medien Geburtstag, geht also nicht). Schwiiiiierig. Da wären wir dann raus. Also kein Ticker.

                                                                                                                                                                Nun steht zur Debatte, den Termin am 31.10. um einen Tag nach hinten zu verschieben. 

                                                                                                                                                                …oooder…?

                                                                                                                                                                Lukas schlägt nun nochmal vor, den Termin in der Erstiwoche am 10.10 auf den 17.10 zu verschieben. Nur diesen einen Termin. Die 14. Sitzung vor Weihnachten wird trotzdem gestrichen. 

                                                                                                                                                                Es geht weiter mit der Abstimmung und alle stimmen dafür.

                                                                                                                                                                23:48 Uhr

                                                                                                                                                                TOP 17 Sonstiges

                                                                                                                                                                Aliya erinnert nochmal, dass morgen der dies academicus mit vielen tollen Veranstaltungen stattfindet. Kommt vorbei.

                                                                                                                                                                Lukas erzählt auch nochmal von zwei Veranstaltungen. Die eine ist am Donnerstag. 

                                                                                                                                                                Henry fragt, ob es verboten ist, am dies academicus Lehrveranstaltungen stattfinden zu lassen oder ob es lediglich eine Soll-Bestimmung ist. Er hat nämlich noch Veranstaltungen…

                                                                                                                                                                Es stellt sich heraus, dass das immer als Soll-Bestimmung kommuniziert wurde.

                                                                                                                                                                Hennis will das fürs nächste Jahr verschärfen.

                                                                                                                                                                23:50 Uhr: Sophie schließt die Sitzung.

                                                                                                                                                                Bums aus, es reicht jetzt. Byesilikum. Wir sind raus. Ticker Ende

                                                                                                                                                                via GIPHY

                                                                                                                                                                Studentische Gremienwahlen 2023 – Bewerbungen für den akademischen Senat

                                                                                                                                                                Studentische Gremienwahlen 2023 – Bewerbungen für den akademischen Senat

                                                                                                                                                                Auch das Jahr 2023 startet mit den jährlichen Gremienwahlen. FSR, FakRat, Senat und StuPa – für alle Gremien werden ab Dienstag, den 10. Januar 2023, um 8:30 Uhr mittels Online-Wahl neue Besetzungen gewählt. Bis Freitag, den 13. Januar 2023, um 12 Uhr könnt ihr eure Stimme per Klick abgeben.

                                                                                                                                                                Bei welchen Themen und Zielen blühen die Kandidierenden auf? Was bringt sie so richtig ins Schwitzen? Wir haben den Kandidierenden wieder einen Fragebogen zur Verfügung gestellt. Die Antworten könnt ihr euch nun hier ansehen!

                                                                                                                                                                Für die vollständigen Listen findet ihr unter folgt ihr dem Link zu den zugelassenen Wahlvorschlägen der akademischen Gremienwahlen!