von JETZT WIRDS ERNST | 27.10.2019
Wenn man sich auch nur ein bisschen mit dem Weltgeschehen zurzeit beschäftigt, könnte man meinen, die Welte stehe in Flammen.
Syrien, die Türkei, Ecuador, Chile, China Großbritannien und Deutschland bilden da nur einige Brennpunkte, mit welchen sich unsere Moderatoren dieses Mal beschäftigen.
Wenn ihr also wissen wollt, ob es sich noch lohnt, für die nächste Klausur zu lernen oder die kommende Hausarbeit zu recherchieren, dürft ihr diese Folge nicht verpassen.
Bei Fragen und Anregungen könnt Ihr uns wie immer, unter der E-Mailadresse web-podcas@moritz-medien.de erreichen. Egal ob es regnet, stürmt, schneit oder eben Weltuntergang ist, wir sind für euch da.
von Pablo Himmelspach | 14.06.2019
Im Landtag
von Mecklenburg Vorpommern wird aktuell über die Einführung des neuen „Sicherheits-
und Ordnungsgesetz“ (SOG) verhandelt. Rechtfertigungsgrundlage für das neue
Gesetz ist, Terror und schwere Straftaten durch vorbeugendes Eingreifen der
Polizei, vor ihrer Ausführung zu verhindern.
Problematisch ist dabei, dass für ein Eingreifen der Polizei in Zukunft keine
Tatsachen mehr benötigt werden. Ausreichend sollen „tatsächliche Anhaltspunkte“
sein, die auf eine drohende Gefahr durch bestimmte Personen hindeuten. Das
Urteil, welches darüber entscheidet, ob bei einer bestimmten Person von einer drohenden
Gefahr ausgegangen werden kann, liegt somit in den Händen einzelner Personen
bei der Polizei. Das verfassungsmäßig korrekte Handeln der Polizei ist durch
keine übergeordnete Instanz kontrolliert.
Um von Maßnahmen wie unter anderem Wohnraumüberwachungen oder die Kontrolle von
Computern und Handys betroffen zu sein, ist es ausreichend mit verdächtigen
Personen in Kontakt zu stehen. Auch bei geringer Faktenlage, kann durch die
Polizei in jedermanns Privatsphäre eingegriffen werden. Für
Wohnraumüberwachungen Dritter reicht zum Beispiel der Verdacht aus, der
Verdächtige könne sich in der jeweiligen Wohnung aufhalten.
Auch an öffentlichen Plätze und Veranstaltungen soll die Videoüberwachung
ausgeweitet werden.
Das Problem liegt nicht nur darin, dass jeder ein Recht auf seine eigene
Privatsphäre haben sollte. Es besteht auch die Gefahr, dass Bürger nicht mehr
von ihren Rechten Gebrauch machen, aus Angst in Verdacht zu geraten. Denn wenn
man an jeder Ecke überwacht werden kann, überlegt man sich wahrscheinlich
zweimal wie und wo man seine Meinung äußert und mit wem man in Kontakt stehen
will.
Lass dir deine Rechte nicht nehmen und komm am 16.06.2019 nach Schwerin um zu demonstrieren.
Start 12:00 Uhr am Grunthalplatz.
Aus Greifwald werden Busshuttles fahren.
Außerdem findet am 12.06. hier in Greifswald eine Informationsveranstaltung um 19 Uhr im Hörsaal in der Wollweberstraße 1 statt.
Auf der Webseite des Bündnisses www.sogenannte-sicherheit.org, und auf der Facebook – Seite „SOGenannte Sicherheit“ finden sich weitere Informationen.
Bildquelle: Younng Younng bei pexels
von Veronika Wehner | 16.03.2019
Zum vierten Mal haben sich am Freitag, dem 15. März 2019 hunderte Schüler*innen, Studierende und Wissenschaflter*innen auf den Straßen Greifswalds Gehör verschafft. Sie haben bei jedem Wetter, Wolken, Sonnenschein, Regen und eisigem Winde für die Rettung des Klimas demonstriert. Weltweit haben sich an diesem Tag über 1.500 Gemeinden der Bewegung angeschlossen.
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von webmoritz. | 14.03.2019
Der 8. März ist der Internationale Frauentag. In Greifswald wurde dieser nicht mit Rosen, sondern unter anderem mit einer Demonstration und einem Konzert „zelebriert“ – bzw. eben nicht.
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von Ole Kracht | 02.03.2019
Bereits zum dritten Mal fand auch in Greifswald eine Kundgebung im Rahmen der „Fridays for Future“ statt. Neben Schüler*innen und Student*innen, sah man auch Lehrer*innen und Eltern, die das Engagement unterstützten.
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