von Marco Wagner | 09.04.2012
Die Greifswalder Bürgerschaft stand in der vergangenen Woche am Scheideweg: Sollen die Gymnasien und Regionalschulen zurückgeholt werden, oder doch lieber beim Kreis verbleiben? Stadtkämmerer Dietger Wille stellte zu Beginn der Debatte heraus, dass der Kreis durch die Rückübertragung einen Vermögensausgleich sparen würde, den er an die Stadt zahlen müsste. Zugleich würde die Rückübertragung jedoch Geld kosten, was einschneidende Auswirkungen auf den Haushalt hätte. (mehr …)
von Stefanie Pätzold | 29.03.2012

Artikel und Interview von Florian Bonn und Stefanie Pätzold.
Das Café Koeppen Konzert Team (CKKT) hat mal wieder bewiesen, dass es sich nicht nur in Bezug auf den Namen, sondern auch was Spürsinn und Hartnäckigkeit angeht, mit TKKG vergleichen kann, und erneut ein Schwergewicht der europäischen Singer/Songwriter-Szene nach Greifswald gelockt hat. Der Schwede Kristofer Åström wird am Freitagabend mit seiner Band im Mensa-Club aufspielen. Hinein kommt ihr ab 20 Uhr, Livemusik aus Schweden gibt’s ab 21 Uhr. (mehr …)
von Gastautor*in | 29.03.2012
ein Beitrag von Corinna Schlun
Packpapier, Tanz und Fahrrad. Damit lädt Ralf Dörnen die Zuschauer des Theater Vorpommerns in die Welt von Georg Büchners Drama „Woyzeck“ ein. (mehr …)
von Simon Voigt | 27.03.2012
Die Erstiwoche: Für die meisten Studierenden der Universität Greifswald ist sie der unvermeidliche Fingerzeig, sich mental so langsam wieder in den Vorlesungsmodus zu versetzten und die zwei vergangenen freien Monate ausklingen zu lassen. Für die rund 900 Neuankömmlinge heißt es dagegen zum ersten Mal Stadt, Uni, Hörsaal oder Nachtleben zu erkunden. In guter Tradition hat der Allgemeine Studierendenausschuss auch in diesem Sommersemester wieder eine Erstiwoche auf die Beine gestellt, um euch Antworten auf große Fragen wie „Wo geht’s zum Bafögamt?“, „Warum soll ich diesen Kurs belegen?“, „Wann gehen im Club die Lichter aus?“ und „Was soll das hier alles?“ zu geben. (mehr …)
von Anastasia Statsenko | 25.03.2012
Die „Kabutze“ in der Friedrich-Löffler-Straße ist eine offene Nähwerkstatt, in welcher sich kritisch mit den Produktionsbedingungen auseinandergesetzt wird, die in der Kleidungsindustrie vorherrschen. Als Alternative zum immer neuen Konsum von Textilien, wird in der Werkstatt schon seit über einem Jahr Anfängern das Nähen vermittelt. Jeder kann vorbeikommen, um seine eigenen Kleidungsstücke zu reparieren oder neu zu gestalten, damit diese langlebiger werden.
moritz-Redakteurin Anastasia Statsenko traf sich mit einer der Gründerinnen, um mehr zu erfahren. (mehr …)
von Marco Wagner | 23.03.2012
Hin und wieder gibt es Meldungen, die nicht groß genug für einen eigenen Artikel sind. Wir stellen im Folgenden zusammen, was sich in den vergangenen Tagen ereignet hat oder ereignen wird und bisher noch keinen Eingang in den webMoritz fand. (mehr …)