Live-Ticker zur Vollversammlung im SoSe 2026

Live-Ticker zur Vollversammlung im SoSe 2026

Die Vollversammlung der Studierendenschaft findet jedes Semester einmal statt. Sie kennzeichnet eines der zentralen Instrumente unserer Uni, über das die Studierendenschaft die Hochschulpolitik mitgestalten kann. Das Besondere an der VV ist, dass ihr alle bis vor Kurzem die Möglichkeit hattet Anträge einzureichen, denen sich dann die gesamte Studierendenschaft zumindest für einen kurzen Moment widmen muss. 

Um beschlussfähig zu sein müssen bei der Vollversammlung vor Ort mindestens 3% der Studierendenschaft anwesend sein. Schaut also bitte und gerne vorbei, wenn es euch möglich ist. Falls das Verfolgen der VV in Präsenz für euch gar keine Option ist, laden wir euch herzlich zu unserem Live-Ticker ein, um über das Geschehen im Bilde zu sein. 

In jedem Fall könnten für euch die folgenden Links interessant sein:

Hier findet ihr die Geschäftsordnung der VV
(hier steht alles drin, was ihr zum Ablauf der Sitzung wissen müsst)

Hier findet ihr die vorläufige Tagesordnung mit dem Drucksachenpaket
(enthalten sind genauere Infos zu den einzelnen Tagesordnungspunkten, u.a. umfangreichere Erklärungen zu den Anträgen)

Hier geht es zum VV-Bingo!

Wir wünschen euch viel Spaß und eine ertragreiche Vollversammlung.


Das ist die finale Tagesordnung:

TOP 1 Begrüßung

TOP 2 Formalia

TOP 3 Informationen aus dem Studierendenparlament

TOP 4 Fragen und Anregungen aus der Studierendenschaft

TOP 5 Antrag „Für ein BAföG, das zum Leben reicht!“

TOP 6 Antrag „Erhalt des Instituts für Kirchenmusik und Musikwissenschaften“

TOP 7 Antrag „Finanzierung der Psychotherapie-Weiterbildung sichern!“

TOP 8 Antrag „Zwischen „Atemlos durch die Nacht“ und „Highway to hell“ – Erste-Hilfe
Kurse für die Studierendenschaft“

TOP 9 Antrag „Mensa für Alle!“

TOP 10 Antrag „Sitzgelegenheiten im Apfelgarten“

TOP 11 Antrag „Essen retten – „Fairteiler-Kühlschrank“ an den Mensen“

TOP 12 Antrag „Mensa Innovations KI-Küchenroboter CA-1 by Circus Group“

TOP 13 Sonstiges


Hier startet ab 14:15Uhr der Live-Ticker

Heute tickern für euch: Namid, Malte, Josi, Jette, David

Beginn der Sitzung: 14:16 Uhr

Die Vollversammlung beginnt um 14:16 Uhr mit einem herzlichen Hallihallo!

Das Tagespräsidium führen heute Grey (er/ihm) und Falk (er/ihm).

Grey verliest die Grundlagen und Regeln der Vollversammlung.

Er verweist unter anderem auf die Mikrofone in den zwei Aufgängen, die für die Wortmeldungen genutzt werden.

Wir verweisen hier auf die Geschäftordnung der Vollversammlung, welche oben verlinkt ist. 

Wir sind mit 287 anwesenden Studierenden beschlussfähig!

Es wird über die Tagesordnung abgestimmt. 

Die Tagesordnung wird angenommen.

Louise und Tim stellen sich als Präsidium des Studierendenparlaments vor. 

Tim stellt die Arbeit im StuPa vor.

Er weist darauf hin, dass das Präsidium auch eine Sprechstunde anbietet für Menschen, die einen Antrag einbringen wollen, aber vorher eine Rückmeldung einholen wollen.

Louise ergänzt, dass auch die AStA-Referate im StuPa gewählt wird. Sie wirbt dafür, sich auf die Referate zu bewerben.

Noch frei sind bspw. noch der Vorsitz, das Finanzreferat oder das Referat für politische Bildung, 

Louise erläutert, was im StuPa seit der letzten Vollversammlung passiert ist.

Ein Beispiel sei die Ringvorlesung „Was ist schon neutral?“, welche nach einem Antrag zum Thema „Hochschulen zeigen Haltung“ vom ehemaligen studentischen Prorektor Lukas initiiert wurde.

Sie zählt weitere Anträge auf wie das Belüftungssystem in der Cafeteria sowie die plastikfreien Verpackungen in den Mensen.

Es gibt einen breiten Applaus.

Grey weist noch daraufhin, dass man den AStA jederzeit über Instagram, Mail oder in einer Bürostunde erreichen könne. 

Es gibt keine Fragen oder Anregungen aus der Studierendenschaft.

14:30 Uhr 

Lucas (alle Pronomen) stellt den ersten Antrag vor.

Lucas startet mit einer Anekdote zur Aktualität und verweist auf seinen Antragstext.

 Es gibt breiten Applaus. 

Die Generaldebatte wird eröffnet und wird ohne Redebeiträge wieder geschlossen. 

Es gibt auch keine Änderungsdebatte. 

Der Antrag wird mit einer Enthaltung angenommen und erntet Applaus.

Es folgt der zweite Antrag, vorgestellt durch Paul.

Er erklärt, es stehe zur Debatte, das Institut für Kirchenmusik und Musikwissenschaft weiter zu kürzen. 

Die Musikwissenschaft träge zur vielfältigen Kulturlandschaft der Uni in Greifswald bei. 

Der Antrag erntet starken Applaus.

Mit einem „Who Who“ wird das Mikro getestet und für angeschaltet befunden.

Ein Beitrag zur Generaldebatte von Stefan Kessler, Dekan der Philosophischen Fakultät: Hinweis darauf, dass irgendwo gespart werden müsse und man abwägen solle, wo dies sonst möglich sei. 

Der Antrag stelle eine sehr singuläre Sicht auf die Fakultätsfinanzen dar, da für den Erhalt anderer Aspekte gespart werden müsse. 

Er weist darauf hin, dass der Antrag auch erklären solle, wo stattdessen gekürzt werden könne.

Jonathan sagt, dass sie sich dessen bewusst seien. Er sei der Meinung, dass an anderen Stellen gekürzt werden könne, aber er sich hinter die Musikwissenschaft stellen wolle und das Institut in der Form erhalten bleiben müsse.

Wo stattdessen gekürzt werden solle, sei aber Sache der Institute.

Die aktuelle studentische Prorektorin, Patrizia (sie/ihr), meldet sich ebenfalls zu Wort. 

Sie weist daraufhin, dass das Institut wie alle anderen sparen müsse und der Ort der Einsparung vom Institut selbst bestimmt werde.

Mara meldet sich aus dem FSR Musik, sie kritisiere die allgemeinen Kürzungen in Forschung und Lehre, aber finde es besonders schade, dass gerade die Musikwissenschaften eingekürzt werden solle. 

Jemand aus dem Fakultätsrat (sie/ihr) merkt an, dass es nicht, wie im Antrag geschrieben, möglich sei, gar nicht einzusparen. Im Fakultätsrat seien sehr viele Wege besprochen wurden, wo man im Kleinen sparen kann.

Jonathan weist darauf hin, dass der Antrag die Struktur des Institutes erhalten werden soll. Es könne trotzdem auch Einsparungen geben.

Patrizia möchte sich Jonathan anschließen. Es ginge nicht um „keine Einsparungen“, sondern eher darum, dass die Einschreibung eines Studiengangs beendet wurde.

Paul weist daraufhin, dass die Signalwirkung des Immatrikulationsstopps das sei, was primär bekämpft werden müsse.

Die gleiche Person aus dem Fakultätsrat weist nochmal darauf hin, dass schon stark-einschränkende Vorschläge für Einsparungen gemacht worden seien, wie etwa die Zusammenlegung zweier Professuren zu einer. Davon sei dann auch der Leiter der Bachwoche betroffen und perspektivisch werde sich das sicherlich auch auf die Bachwoche auswirken. 

Robert findet es tragisch, wie stark eingespart werden muss. Daher spricht er sich auch für ein solidarisches Einstehen gegenüber dem Land aus.

Christiane (sie/ihr) unterstützt die Vorredner*innen und bringt ein Zitat an. Sie kritisiert, dass sich jemand von der Uni zu diesem Thema geäußert hat, da dieses Gremium ja zum Austausch unter Studierenden diene.

Alex aus dem FSR Musik macht nochmal darauf aufmerksam, dass die Immatrikulationssaussetzung wohl hinter dem Rücken des Dekanats und Rektorats geschehen sei und ruft kleine Institute auf, auf sich aufzupassen.

Elisabeth meldet sich zu Wort und plädiert für Einigkeit in der Studierenschaft bei diesem Thema.

Die Generaldebatte wird geschlossen und die Änderungsantragsdebatte startet. 

Es liegt ein Änderungsantrag vor, der von Lucas eingebracht wird.

Es gehe nur darum, den Antrag gendergerecht zu formulieren. 

Paul nimmt den Antrag zunächst nicht an, er sei ein großer Verfechter des generischen Maskulinums, er finde, es seien alle damit gemeint.

Es gibt laute Buh-Rufe und jemand meint „Das kann doch nur vom RCDS kommen!“.

Es gibt einen Ordnungsruf von Grey und damit den ersten BINGO!-Ruf. 

Jonathan schlägt vor, den Antrag auf beide binären Geschlechter zu ändern. 

Dieser Vorschlag wird von Paul und Lucas akzeptiert. 

Der geänderte Antrag wird so angenommen. 

Timo und Nicolas bringen den Antrag ein.

Es gehe darum, dass auch in der Psychotherapie-Ausbildung gespart wird und dies große Konsequenzen nach sich ziehe. 

Sie würde bitten, einen „Brandbrief“ zu schreiben und verweisen auf den Antragstext.

Es gibt keine Wortbeiträge in der Generaldebatte.

Es wird auch die Änderungsantragsdebatte ohne einen Änderungsantrag geschlossen. 

Einstimmig wird dieser Antrag angenommmen. 

14:55 Uhr

Kurse für die Studierendenschaft“

Jasmin (sie/ihr) und Eva (sie/ihr) bringen den Antrag ein. 

Sie wünschen sich einen Erste-Hilfe-Kurs im Rahmen des Hochschulsports, der mindestens 9x45min geht und ein abschließendes Zertifikat ermöglicht.

Dies könne unter anderem auch für einen Führerschein genutzt werden. 

Julian bringt an, dass es die AG EH-MED gäbe, die ehrenamtlich bereits Kurse anbietet. Für Material fallen wohl Kosten an, aber er könne sich eine Kooperation mit dem Hochschulsport vorstellen.

Am Donnerstag gäbe es auch ein Teammeeting, bei dem man sich einbringen könne. 

Es gibt keine weiteren Redebeiträge und wir kommen zur Änderungsantragsdebatte.

Es wird auf einen Änderungsantrag gewartet. 

Der Änderungsantrag wird von den Antragstellenden angenommen.

Der Antrag wird in geänderter Form mit zwei Gegenstimmen angenommen.

15:02 Uhr

Lucas bringt einen weiteren Antrag ein. Er weist darauf hin, dass die Kultur in Greifswald immer mehr verfalle. Er möchte Pati (Patrizia) damit beauftragen, sich im Rektorat für die Nutzung der alten Mensa für studentische Kultur einzusetzen.

Patrizia findet den Antrag sehr gut und sehr richtig. Aktuell befände sich die Sache beim Staatlichen Bau- und Liegenschaftsamt (SBL) und letztlich entscheide das Land, was mit dem Gebäude passiere. Dennoch fände sie es ganz wichtig, sich dort mit einzubringen und sich dafür auszusprechen.

Grey ergänzt, dass sich auch die Initiative Mensa bereits damit befasse.

Die Generaldebatte wird geschlossen und die Änderungsantragsdebatte ebenfalls ohne Änderungsantrag.

Der Antrag wird einstimmig angenommen.

15:06 Uhr

Wanda und Inga sind für den FSR Jura da und weisen darauf hin, dass der Apfelgarten eine schönere Atmosphäre zum Lernen bieten würde.

Die Generaldebatte und Änderungsantragsdebatte werden ohne Beiträge geschlossen.

Der Antrag wird angenommen.

15:07 Uhr

Jasmin (sie/ihr) und Eva (sie/ihr) möchten den Mensaausschuss damit beauftragen, zu prüfen, inwiefern ein Verteilerkühlschrank wie bereits an der Uni Eberswalde etabliert möglich wär.

Sie würden sich das ein bisschen wie einen Bücherbaum vorstellen – nur eben mit Lebensmitteln.

Allan (er/ihm) unterstützt den Antrag grundsätzlich, hinterfragt aber, inwiefern das praktikabel wäre. Er habe nach so einem Kühlschrank gegoogelt und es schien ihm, als ob Unternehmen Essen da reinstellen würden und nicht Studierende. Er äußert Bedenken, dass sich der Kühlschrank zu einem „Seuchen“-schrank werde.

Jasmin antwortet, dass es deswegen daum gehe, den Mensaausschuss damit zu beauftragen.

Emilia (sie/ihr) unterstützt den Antrag und schlägt vor, den Antrag auf ungekühlt haltbare Lebensmittel auszuweiten, weil das einfacher umzusetzen wäre.

Sie hat die Befürchtung, dass sonst die Wartung und Pflege eines Kühlsystems eine zu große Hürde darstelle und der Umsetzung im Weg stünde.

Sie bereitet dazu einen Änderungsantrag vor.

Es gibt zudem einen formalen Änderungsantrag des Präsidiums, der von den Antragstellenden angenommen wird.

Der Antrag wird in der geänderten Form einstimmig angenommen.

15:16 Uhr

Max (er/ihm) stellt den Antrag. 

Er stellt den Roboter vor und erklärt, dass dieser Roboter viele Gerichte aus unterschiedlichen Zutaten auf Wunsch zubereiten könnte.

Die Generaldebatte startet. 

Eine Person meint, dass sie den mal gegooglet hätte. Das sei eine KI von Meta und würde 250.000€ Euro kosten.

Allan meint, dass das ebenfalls seine Frage wäre. 

Max korrigiert, dass 250.000 Euro die Obergrenze sei. Die Spanne gehe von 100.00 Euro bis 250.000 Euro.

Robert bedankt sich für den interessanten Vorschlag. Laut ihm müsse das nicht die Uni, sondern das Studierendenwerk anschaffen, das noch weniger Geld hätte. Aktuell würden wir für die Beitz-Mensa, die kleine Mensa und das Klinikum das Essen produzieren und sparen uns dadurch sogar Geld.

Es wird ein GO-Antrag auf Abschluss der Redeliste gestellt.

Es kommt zur Änderungsantragsdebatte. 

Es gibt keine Änderungsanträge.

Der Antrag wird abgelehnt.

15:22 Uhr

Grey dankt den Organisierenden der VV.

Charlotte (sie/ihr) bringt ein, dass man das Licht auf den Toiletten im ELP nicht ausmachen könne, was für neurodivergente Personen sehr anstrengend sei und man die Umwelt und Finanzen schonen könnte.

Es wird vorgeschlagen, das Anliegen in einer Email an das StuPa zu schreiben. 

Der TOP wird geschlossen und Grey wünscht allen einen schönen Nachmittag.

Kommt alle gut nach Hause und genießt den Abend!

Ende der Vollversammlung ist um 15:24 Uhr.


Wer bei StuPa, AStA und Co. den Überblick behalten will, findet hier unseren Guide zu den „Vokabeln der Hochschulpolitik“.

GrIStuF 2026 – Begegnungen über Grenzen hinweg

GrIStuF 2026 – Begegnungen über Grenzen hinweg

Greifswald wird wieder international: Vom 17. bis 21. Juni bringt das GrIStuF Menschen aus verschiedenen Ländern und Kulturen nach Greifswald. Unter dem Motto „Shaping Spaces – Creating Communities“ lädt das Studierendenfestival dazu ein, neue Perspektiven kennenzulernen und gemeinsam darüber nachzudenken, wie Gemeinschaft gestaltet werden kann. Workshops, Vorträge und kulturelle Abendveranstaltungen schaffen dabei Begegnungen über Länder- und Kulturgrenzen hinweg – und machen Greifswald zu einem Ort des internationalen Miteinanders.

Was ist GrIStuF?

GrIStuF steht für Greifswald International Students Festival. Es ist eins von zwei großen internationalen Studierendenfestivals in Deutschland. Das Festival bildet einen bunten Rahmen zur Begegnung und Verständigung zwischen Menschen verschiedener Nationen, Kulturen und Religionen. Dabei setzen sich die Teilnehmenden unter anderem in Workshops, Vorträgen und Diskussionen mit dem jeweiligen Motto des Festivals auseinander. Zudem werden den internationalen Gästen und den Greifswalder*innen vielfältige Abendveranstaltungen angeboten, um sich in einem lockeren Rahmen kennenzulernen und auszutauschen.
Das GrIStuF ist das umfangreichste und namensgebende Event des gristuf e.V.. Der Verein gründete sich vor 25 Jahren, um der Organisation des Festivals nachzugehen. Lange fand das Festival alle zwei Jahre statt. Durch Corona und den Folgen der Pandemie auf das Ehrenamt musste der Verein eine achtjährige Festival-Zwangspause einlegen. Mit dem GrIStuF 2026 wagt der Verein nun endlich wieder den Schritt zum Festival.
Hier gehts zur Webseite des Vereins

Worum geht es in diesem Jahr?

Das diesjährige GrIStuF steht unter dem Motto „Shaping Spaces – Creating Communities“ und legt damit einen Fokus auf sogenannte Third Spaces. Diese Räume außerhalb der Arbeits- und Wohnumgebung, werden von den Teilnehmenden hinsichtlich der Gestaltung von Gemeinschaften, dem Austausch von Ideen und der Schaffung einer gesunden pluralistischen Gesellschaft diskutiert. Um tiefergehende Einblicke in dieses Thema zu ermöglichen, finden im Rahmen des Festivals fünf dreitägige Workshops statt, in den die Teilnehmenden in Gruppen angeleitet von externen Teamer*innen arbeiten. Die Workshops behandeln die Themen: Green Spaces, Lost Spaces, Reclaiming Spaces, Spaces for Democracy und Digital Spaces. Sie finden vormittags und am frühen Nachmittag statt und sind nur für Teilnehmende des Festivals zugänglich!

Angebote und Kulturveranstaltungen

An den Abenden des Festivals finden Kulturveranstaltungen statt, die offen für alle interessierten Personen zugänglich sind!

Am Donnerstag, den 18. Juni findet im klex ein Open Space statt. Der Abend wird von Teilnehmenden der Veranstaltung mitgestaltet, indem Bühnen zur Verfügung gestellt werden für Karaoke, Poetry Slam und dem Meeting oft he Cultures, bei dem Teilnehmende Aspekte (bspw. Tänze, Lieder etc.) ihrer Kultur präsentieren können.
Hier gehts zum Instagram-Account des klex

Am Freitag, 19. Juni findet der gristuf-Klassiker, das Running Dinner statt. Unter dem Motto „Pan-National: Die Welt in deiner Pfanne“ steht das 3-Gänge-Menü mit Ortswechsel ganz im Zeichen des Festivals. Ab 18 Uhr wird sich an dem Abend in Teamkonstellationen von 2 bis 3 Personen durch Greifswald geschlemmt. Anschließend findet die Running Dinner Afterparty im klex statt, die auch offen für Nicht-Teilnehmende des Running Dinners ist.

Samstag, dem 20. Juni, folgt dann Abends das KinoAufSegeln im Museumshafen. Seit ein paar Jahren unterstützt der gristuf e.V. bei der Ausrichtung der Filmabende auf Schiffssegeln, weshalb die Veranstaltung nicht im Rahmen des Festivals fehlen darf. Der Einlass startet ab 20:30 Uhr. Der Film beginnt mit Sonnenuntergang.

Abschluss des Festivals bildet am Sonntag, den 21. Juni, die zweit größte Veranstaltung des gristuf e.V.: die Fête de la Musique in Greifswald. Das Musikfestival entstand in Frankreich und findet traditionell jedes Jahr am 21. Juni, dem längsten Tag des Jahres, statt. Zur Zelebrierung des Sommerbeginns und unter dem Motto „Musik für alle, umsonst und draußen“ wird in über 1000 Orten weltweit gefeiert. Durch das Engagement und die Organisation des gristuf e.V. und verschiedener Partner*innen feiert die Fête dieses Jahr ihr 20. Jubiläum in Greifswald. Mit 10 Bühnen verteilt in der ganzen Stadt treten Musiker*innen live auf und laden zum Lauschen, Tanzen und Mitmusizieren ein.
Hier gehts zur Website Fête de la Musique Greifswald

Zu allen Veranstaltungen wird auch auf der Vereinswebsite und über Instagram informiert werden.

Eindrücke vom letzten Fête de la Musique:

Fotos: Ole Kracht, Instagram-Account

Im Web Weekly stellen wir euch jede Woche ein neues Kultur-Ereignis in Greifswald und Umgebung vor.
Wir wünschen viel Spaß bei allen Veranstaltungen! (Text & Design: David Langner)

GrIStuF 2026 – Begegnungen über Grenzen hinweg

Tradition und Gegenwart – 110 Jahre Pommerscher Künstlerbund

Vom 11.06. bis zum 07.08. könnt ihr euch die neue Ausstellung des Pommerschen Künstlerbundes: „Tradition und Gegenwart – 110 Jahre Pommerscher Künstlerbund“ in der kleinen Rathausgalerie anschauen. Die Ausstellung findet im Rahmen des 110 jährigen Jubiläums des Künstlerbundes statt und wird sowohl malerische, als auch grafische und fotografische Werke zeigen. Zeitgleich sind auch im Pommerschen Landesmuseum sowohl Werke von den Mitgliedern als auch von einigen polnischen Künstler*innen zu sehen, welche in einem gemeinsamen Workshop entstanden sind.

Veranstalter und Künstler*innen

Veranstalter der Ausstellung ist der Pommersche Künstlerbund, welcher 1916 in Stettin gegründet wurde. Trotz einiger Schwierigkeiten und Brüche, speziell in den 12 Jahren von 1933 bis 1945, in denen die Vereinigung von der Kultur der Nationalsozialisten okkupiert wurde, fasste der Künstlerbund nach der Wiedervereinigung 1990 in Mecklenburg-Vorpommern Fuß und verlagerte seinen Schwerpunkt nach Greifswald. Die heutigen Mitglieder entstammen verschiedener Generationen und auch ihre künstlerischen Werke sind sowohl im Medium, als auch in ihren Thematiken sehr divers. Nicht nur die Malerei ist vertreten, auch Fotografien, Grafiken oder die Bildhauerei finden ihre Plätze im Rampenlicht. Mit seiner Jubiläumsausstellung möchte der Künstlerbund die Vielfalt des Vereins offenbaren, aber auch zeigen, wie Tradition und Gegenwart die Mitglieder dennoch miteinander verbindet.
Hier findet ihr weitere Infos zum Verein

Bildnachweis: Manfred Prinz, Hiddenseer Heide, © Manfred Prinz

Location

Die Kleine Rathausgalerie ist im ersten Stock des historischen Rathauses zu finden, welches sich direkt am greifswalder Marktplatz befindet. Die Ausstellungen der Galerie wechseln regelmäßig und haben zum Ziel einen besonderen Fokus auf regionale Themen und Künstler*innen zu legen. Wer sich für zeitgenössische Kunst aus der Region interessiert oder sich allgemein mit dieser befasst, ist hier genau richtig und kann sich kostenlos die verschiedenen Ausstellungen anschauen.
Eine Übersicht der kommenden Ausstellungen in der Rathausgalerie findet ihr hier:
kommende Ausstellungen Kleine Rathausgalerie

Kurz & knapp

Wann? 11.06.2026 – 07.08.2026
Öffnungszeiten:
Montag, Mittwoch & Donnerstag 8:30 – 17:30 Uhr
Dienstag 8:30 – 18:30 Uhr
Freitag 8:30 – 13:00 Uhr
Wo? Kleine Rathausgalerie; Am Markt, 17489 Greifswald
Wer? Pommerscher Künstlerbund
Der Eintritt ist kostenlos.
Veranstalter: Pommerscher Künstlerbund e.V. & UHGW
Hier gehts zum Eintrag im Kulturkalender
Hier gehts zum Instagram-Account

Bildnachweis: © Manfred Prinz

Im Web Weekly stellen wir euch jede Woche ein neues Kultur-Ereignis in Greifswald und Umgebung vor.
Wir wünschen viel Spaß bei allen Veranstaltungen! (Text: Emily Fricke; Design: David Langner)

Wer behandelt morgen? – Demo für die Finanzierung der psychotherapeutischen Weiterbildung

Wer behandelt morgen? – Demo für die Finanzierung der psychotherapeutischen Weiterbildung

Die Reform der Psychotherapeut*innenausbildung sollte die Arbeitsbedingungen des Nachwuchses verbessern – doch die Finanzierung der Weiterbildung bleibt vielerorts ungelöst. Deshalb rufen Studierende, zukünftige Absolvent*innen und Unterstützer*innen am 23. Juni zu einer Demonstration auf dem Greifswalder Marktplatz auf. Im Mittelpunkt steht die Forderung nach einer verlässlichen Finanzierung der Weiterbildung und einer nachhaltigen Sicherung der psychotherapeutischen Versorgung.


Alles auf einen Blick

🧠 Demo: Finanzierung der Weiterbildung für angehende Fachpsychotherapeut*innen

📅 23.06. | 18:00 Uhr
📍 Marktplatz Greifswald

🔎 Worum geht’s überhaupt?
In Deutschland schließen jedes Jahr rund 2.500 Absolvent*innen den Master in Klinischer Psychologie und Psychotherapie nach neuem System von 2019 ab. Nach anschließender Approbationsprüfung sollte danach die Weiterbildung zur Fachpsychotherapeut*in eigentlich beginnen. Damit sollen die überaus prekären Arbeitsbedingungen nach altem System (Bachelor → Master → Ausbildung) für die Psychotherapeut*innen in Ausbildung (PiAs) ein Ende finden und das System an die ärztliche Weiterbildung strukturell sowie finanziell angepasst werden. Aus PiAs sollten PtWs (Psychotherapeut*innen in Weiterbildung) werden. Strukturelle Punkte der Reform, wie z. B. die Verlängerung der Weiterbildung von 3 auf 5 Jahre, wurden umgesetzt, allerdings ohne die entsprechende finanzielle Absicherung der Weiterbildung. Das führt dazu, dass die kaum vorhandenen Weiterbildungsplätze häufig deutlich unterbezahlt sind und die Betroffenen mehr leisten müssen, um sich selbst zu finanzieren, als es eigentlich in der Reform vorgesehen war. Außerdem wird das alte Ausbildungssystem 2032 endgültig auslaufen. Die bereits Approbierten und noch kommenden Studierenden nach neuem System können ihrem Wunsch, Psychotherapeut*in zu werden nicht nachgehen und werden blockiert!

⚠️ Weitere Probleme
Schon jetzt ist die Lage angespannt, der Nachwuchsmangel in der Versorgung und die Versorgungslücke für Patient*innen sind deutlich spürbar. Hinzu kommt, dass in den kommenden Jahren viele Psychotherapeut*innen in Rente gehen werden, ohne dass ausreichend Nachwuchs nachrückt. Zusätzlich hat sich die Situation durch die Honorarkürzungen von -4,5 % im ambulanten Bereich im April weiter verschärft.

📢 Forderungen
Eine verbindliche, ausreichende Finanzierung der psychotherapeutischen Weiterbildung, damit die Reform nicht ins Leere läuft und die Versorgung für Patient*innen auch langfristig gesichert wird.
Kommt zur Demo und lasst uns gemeinsam ein Zeichen setzen!✊
(alle Angaben wurden uns von den Veranstalter*innen der Demo übermittelt!)


Die moritz.memos sind der hauseigene Kurznachrichtendienst des Webs. Behandelt werden verschiedenste aktuelle Themen rund um Greifswald und Umgebung. Also seid gespannt welche News als nächstes kommt!

StuPa-Ticker 3. Ordentliche Sitzung

StuPa-Ticker 3. Ordentliche Sitzung

Herzlich Willkommen zur dritten ordentlichen Sitzung dieser Legislaturperiode! Auf dem Plan stehen unter anderem ein weiteres Mal die Wahlen der fünf unbesetzten AStA-Referate. Also mal schauen was uns inhaltlich erwartet und ob die verbleibenden AStA-Positionen im dritten Anlauf besetzt werden. Bleibt gespannt und verfolgt den Ticker hier LIVE ab 20:15 Uhr!


Das ist die vorläufige Tagesordnung:

TOP 1 Begrüßung

TOP 2 Formalia

TOP 3 Berichte

TOP 4 Fragen und Anregungen aus der Studierendenschaft

TOP 5 Wahlen AStA

5.1 Vorsitz

5.2 Finanzen

5.3 Politische und ökologische Bildung

5.4 Soziales, Gleichstellung und Antidiskriminierung

5.5 Studium, Lehre und Lehrer*innenbildung

TOP 6 Bestätigung Delegierte ZLB Hauptversammlung

TOP 7 Bestätigung studentische Vertretung ZLB Direktorium

TOP 8 Benennung einer weiteren studentischen Vertretung für den Expert*innenrat Hochschuldidaktik

TOP 9 Sonstiges


Hier startet wie gewohnt ab 20:15 Uhr der Live-Ticker

Heute tickern für euch Namid, Leni, Allan, Jette, Emma und Pheline.

Beginn der Sitzung: 20:19 Uhr

Die Sitzung beginnt mit einem herzlichen Hallo.

Es sind 6 Stupist*innen anwesend und das StuPa ist damit nicht beschlussfähig.

Damit endet die Sitzung wieder um 20:20 Uhr.

Danke euch fürs Dranbleiben und habt einen schönen Abend!


Wer bei StuPa, AStA und Co. den Überblick behalten will, findet hier unseren Guide zu den „Vokabeln der Hochschulpolitik“.