StuPa-Liveticker – 8. ordentliche Sitzung

StuPa-Liveticker – 8. ordentliche Sitzung

Wer wissen will, was im Detail besprochen werden soll: Das gesamte Drucksachenpaket in seiner vollkommenen Schönheit gibt es hier:

Drucksachenpaket der 8. ordentlichen Sitzung des Studierendenparlamentes in seiner 30. Legislatur

Getagt wird um 20 Uhr c.t. im Hörsaal 3 / 4 (Ernst-Lohmeyer-Platz 6).

Vorläufige Tagesordnung

TOP 1 Begrüßung – Wie immer, alle sagen sich “Hallo”.
TOP 2 Formalia – Es folgen kleinere Anpassungen der TOPs.
TOP 3 Berichte – Es wird berichtet, was das Zeug hält.
TOP 4 Fragen und Anregungen aus der Studierendenschaft – Wenn Ihr was vorhabt: vorab per Mail an das Präsidium oder bei uns in die Kommentare.
TOP 5 Finanzanträge
5.1. Aufwandsentschädigung AStA-Vorsitz – Hier geht es um Hennis Herbst, der seit Juli das vakante Referat des Vorsitzes übernommen hat.
TOP 6 Wahlen AStA
 – Hier habt Ihr die Möglichkeit, Euch auch spontan für ein freies Referat vorzustellen. Beschreibungen zu den Referaten findet Ihr, wenn Ihr auf das entsprechende Referat klickt. Die zu dieser Woche eingegangenen Bewerbungen könnt ihr im Drucksachenpaket nachlesen.
— 6.1. Vorsitzende*r
— 6.2. Referent*in für Digitales und Datenschutz

— 6.3. Referent*in für Umweltpolitik und Nachhaltigkeit
TOP 7 Antrag SÄA Rücklage der Fachschaften (1. Lesung)
– Die Fachschaften haben in den letzten Jahren einen Großteil der ihnen zustehenden Gelder nicht ausgegeben. Damit diese Rücklagen nicht nur ungenutzt gehortet werden, soll ein Teil davon an die Studierendenschaft zurückgehen.
TOP 8 Antrag SÄA Fachschaftsrahmenordnung (1. Lesung)
– Hier geht es hauptsächlich um formelle Änderungen.
TOP 9 Antrag SÄA Wahlordnung der Studierendenschaft (1. Lesung)
– Der FSR Mathematik und der FSR Zahnmedizin sind neu dabei bzw. haben sich umstrukturiert, und sollen dementsprechend in ihrer aktuellen Form in die WO mit aufgenommen werden.
TOP 10 Jahresabschluss 2019
— 10.1. Bestätigung
— 10.2 Entlastung
TOP 11 Wahl Mitglied Haushaltsauschuss
TOP 12 Sonstiges

Hier folgt um 20:15 Uhr der Live-Ticker

Bevor die Sitzung starten kann, werden erstmal fleißig Datenerfassungsbögen ausgefüllt. Daher startet die Sitzung leicht verspätet um 20:21 Uhr. Felix begrüßt uns im neuen Semester und arbeitet als erstes die Formalia ab. Wir sind mit einigen Stimmübertragungen und 16 Mitgliedern beschlussfähig.

Als Erstes wird über die Tagesordnung abgestimmt. Sandra würde gerne einen neuen TOP aufmachen zum aktuellen Corona-Semester, aber Felix schlägt vor, das beim Punkt „Berichte“ zu besprechen, da das Präsidium da ohnehin noch was zu sagen wollte. 

Die TO wird abgestimmt und einstimmig angenommen. Es gibt außerdem keine Einwände zum Protokoll.

Wir starten also frisch erholt in die Tickerphase des Wintersemesters, erkennbar an dem Tee neben dem Laptop. 

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TOP 3 – Berichte

Wir starten mit dem AStA: Hennis erzählt unter anderem von der Erstibegrüßung. Das wurde bei der gestrigen AStA-Sitzung schon ein wenig ausgewertet, im Großen und Ganzen sind alle mit den Abläufen zufrieden. Es gibt dazu keine Nachfragen, Felix wiederholt sein Lob und Dank von gestern Abend auch nochmal im StuPa. Dafür gibt es zustimmendes Klopfen aus dem Saal.

Übrigens: Es gab noch zwei weitere Stimmübertragungen und wir kommen somit auf 18 Stimmen.

Als nächstes soll der Bericht von Lena kommen, doch diese ist ohne Abmeldung nicht sichtbar.

Bianca hat zu ihrem Bericht nichts hinzuzufügen. 

Wie Felix richtig prophezeit, hat Theo einige Ergänzungen zu seinem Bericht. Zuerst einmal möchte er sich entschuldigen, dass er beim letzten Mal keinen Bericht abgegeben hat – er hat dazu nicht viel Zeit gefunden zwischen obdachlos sein und Umzug. Er ergänzt noch zwei Gespräche, die er geführt hat, einmal mit Frau Mauritz von der Stabstelle der E-Verwaltung und mit Hennis.

Dazu gibt es keine weiteren Wortbeiträge, daher folgt der Bericht von Max. Max entschuldigt sich für die verspätete Einreichung seines letzten Berichtes.

Auch Felix (AStA) und Jannis haben keine Ergänzungen zu ihren Berichten.

Auch von Kathis Seite aus ist alles „schnieke“ und sie hat nichts hinzuzufügen. 

Antonia schließt sich ihren Vorgänger*innen an und hat dem Bericht nix hinzuzufügen. 

Auch Lenas Bericht benötigt keine Ergänzungen.

Zum Bericht der moritz.medien (dieses Mal gleich zwei Berichte in einem) gibt es ebenfalls keine Anmerkungen oder Fragen.

Das Präsidium hat allerdings Ergänzungen zu ihrem Bericht. Es geht um die AG Prüfungswesen, die vor Kurzem zum ersten Mal getagt hat. Daran beteiligt sind unter anderem der Kanzler unserer Uni, Herr Schütte, Prorektor Fleßa und beispielsweise Verantwortliche aus dem Prüfungsamt und der Verwaltung sowie anderen Fakultäten. Es wird dort überlegt, ob zum Beispiel die Zahl der Prüfungsversuche erhöht werden sollte und ob die automatische Prüfungsanmeldung überarbeitet werden kann. Insgesamt geht es um die Erhöhung der Studierendenfreundlichkeit. Die AG möchte dabei nicht nur die Situation in Corona-Zeiten verbessern, sondern auch langfristige Änderungen schaffen. Hennis ergänzt die Produktivität der Runde.

Sandra empfindet das als eine erfreuliche Entwicklung, aber fragt sich, wie die Studienfinanzierung in diesem (oder eventuell auch im nächsten) Semester ablaufen soll und wie das akademische Niveau unter diesen Umständen gehalten werden kann.
Felix erklärt, dass hier mehrere Ebenen dran beteiligt sind: Die Regelstudienzeitverlängerung geschieht zum Beispiel auf Landesebene, Änderungen an der Prüfungsordnung kann die Uni festlegen. Es gibt einen zweiten Absatz, der aussagt, dass die Landesregierung im Eilverfahren beschließen kann, dass das aktuelle Semester ebenfalls als coronabedingtes Freisemester beschließen kann. Was die Studienfinanzierung auf Bundesebene angeht, ist Felix mit der Lösung von Frau Karliczec nicht zufrieden, das sollte klar sein. Felix erklärt aber, dass unsere Uni gerade versucht, alle verfügbaren Mittel zu nutzen, um das Beste für die Studierenden herauszuholen.

Sandra meint, dass der AStA beispielsweise in diese Richtung arbeiten könnte. Sie schlägt außerdem eine Bildungsdemo vor. Die Uni selbst tut vielleicht viel, aber man könne damit ja auch das Gesamtproblem ansprechen.

Jonas (moritz.medien) hat noch eine andere Frage: Wie kam es, dass die Rechtsaufsicht nicht eingewilligt hat, ins StuPa zu kommen? Felix erklärt, dass das sowieso gleich sein nächster Punkt gewesen wäre. Nach mehrmaligen Nachfragen hat die Rechtsaufsicht die Einladung abgelehnt. Es gibt zwar noch keine offizielle Einladung von Herrn Wehlte, aber es scheint, als würde es bald doch zu einem Treffen kommen.

Aliya ergänzt noch einmal etwas zu den beiden Erstiwochen. Viele Unternehmen haben leider kurzfristig abgesagt, was sich natürlich auf die Füllung der Ersti-Beutel ausgewirkt hat. Die zweite Erstibegrüßung wird am 26. Oktober am Beitz-Platz stattfinden. Auch dort wird es wieder Zeitslots geben, insgesamt sollte es aber entspannter werden. Der Markt der Möglichkeiten wird, wie gestern auf der AStA-Sitzung beschlossen, auch in diesem Semester wieder digital stattfinden.
Die 24h-Vorlesung wird dieses Semester ausfallen und erst im Sommersemester wieder stattfinden.

Sandra betont, dass dieses Mal bitte das Datum der 24-Stunden-Vorlesung beachtet werden soll, damit es nicht wieder zu Problemen kommen muss. Felix lädt die Stupist*innen in diesem Zuge herzlich zu den AStA-Sitzungen ein, wenn sie es noch schaffen, denn das wäre ja ganz sinnvoll.

Damit endet der Tagesordnungspunkt 3.

TOP 4 – Fragen und Anregungen aus der Studierendenschaft

Annika merkt an, dass es sinnvoll wäre, die Tagesordnung ebenfalls in die Einladungs-Mail aufzunehmen. Dann könnte man direkt schauen, ob das einen betrifft und würde dann vielleicht auch eher kommen. Felix bedankt sich für den Hinweis, dafür auch zustimmendes Klopfen.

TOP 5 – Finanzanträge 

5.1 Aufwandsentschädigung AStA-Vorsitz 

Hennis bittet um eine Erhöhung seiner Aufwandsentschädigung um 100 € pro Monat für seinen Mehraufwand, den er seit Anfang Juli als kommissarischer AStA-Vorsitzende hat.

Theo als Finanzminister sieht dort überhaupt keine Probleme und betont Hennis‘ engagierte Arbeit im AStA. Es wäre sogar vorgesehen, dass er die Aufwandsentschädigung komplett erhält, allerdings darf er die 450 € ja nicht überschreiten.

Es gibt keine weiteren Nachfragen oder Änderungsanträge und wir kommen zur namentlichen Abstimmung des Antrags.
Mit 17 Ja-Stimmen und einer Enthaltungen wird der Antrag angenommen.

TOP 6 – Wahlen AStA

TOP 6.1 – Wahl der*des Vorsitzenden

Sandra wünscht sich eine erneute Vorstellung von Anna und Hennis, Initiativbewerbungen gibt es keine.

Anna ist 20 Jahre alt und im 5. Semester. Sie war schon im letzten Jahr im Referat für HoPo und auch als stellvertretende und zum Schluss auch kommissarische Vorsitzende eingesetzt. Sie ist LKS-Deligierte und hat daher auch Austausch zu anderen Hochschulen.

Hennis ist, seitdem er im Juni in den AStA gewählt wurde, kommissarischer Vorsitzender und möchte nun gerne Vorsitzender werden. Er denkt, dass seine Arbeit in den letzten Wochen (z.B. Organisation der Erstiwochen) für sich spricht. Er würde sich wahnsinnig freuen, die Aufgaben weiterhin ausüben zu können. Außerdem wünscht er sich gerne Nachfragen, wenn welche bestehen sollten.

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Damit ist die Fragerunde eröffnet.

Jonas (moritz.medien) hat eine Frage an Anna. Er will wissen, wie genau Anna sich die nähere Zusammenarbeit mit der Studierendenschaft vorstellt. Sie hat sich bereits in der letzten Legislatur als HoPo-Referentin Gedanken zu einigen Projekten gemacht. Sie hat beispielsweise die Idee, in Unigebäuden einen Baum aufzustellen, an den Studierende Zettel mit Projektvorschlägen hängen können. Sie hat auch Kontakt zum AStA aus Rostock, und würde gerne mit diesen, mit Neubrandenburg und anderen Unis einige hochschulübergreifende Projekte durchsetzen.

Jonas hat noch eine weitere Frage zur Verbesserung des AStA-Images an der Universität. Hennis antwortet, dass ihm regelmäßig von Seiten der Uni entgegengebracht, dass Gesichter in der HoPo zu schnell tauschen und der AStA-Vorsitz laut Rektorin ein „Schleudersitz“ sei. Er möchte, dass die Abläufe im AStA funktionieren. Auch die „Förmlichkeiten“ müssten schon stimmen, und man könnte da mit etwas Arbeit viel erreichen.

Sandra stellt eine Frage an beide: Wie seht ihr das Verhältnis zwischen AStA und StuPa sowie zur Hochschulleitung und anderen Gremien?
Hennis hat sich in den letzten Wochen um ein gutes Verhältnis mit dem StuPa bemüht, beispielsweise durch Einhalten der Berichtspflicht. Andererseits sind er und die anderen Referent*innen auch von den Nachfragen der Stupist*innen und dem Input der ganzen Studierendenschaft abhängig. Hennis betont an dieser Stelle noch mal, dass jede*r gerne auf den AStA-Sitzungen oder im Büro vorbeikommen kann. Er bekommt ab und zu auch Mails, was so im AStA besprochen wurde. So eine gemeinsame Arbeit ist wichtig. Sein Eindruck der Hochschulleitung ist, dass man durch gute Kommunikation und Kontaktpflege viel erreichen kann. Man müsse sich gemäßigt zeigen und auch einen Schritt auf die Verwaltung zugehen. Gleiches gilt auch für die Planung der Erstiwoche. Wenn man den Leuten nur sagt, was man gerne machen möchte, dann wird da ein Weg gefunden, beispielsweise für die Nutzung des Innenhofes. Er hegt da bereits einen engen Austausch, zum Beispiel mit Frau Hosemann, der Geschäftsführerin des Rektorats.
Anna denkt, dass der Kontakt mit der Hochschulleitung positiv aber bestimmt sein sollte. Wichtig seien die Anregungen aus der Studierendenschaft sowie eine gute Zusammenarbeit. Bei den Gremien und dem StuPa findet sie nicht nur den guten Kontakt zum Präsidium wichtig, sondern auch zu allen anderen StuPist*innen. Man sollte sich offen und ehrlich sagen können, wie man die Arbeit reflektiert und da auf einer guten Basis konstruktiv miteinander reden. Das gleiche gilt für die Zusammenarbeit mit anderen Gremien. Das heißt, auf den Austausch mit den FSR-Vorsitzenden legt sie ebenfalls Wert.

Felix merkt zwischendurch einmal an, dass Yannick van de Sand seine Stimme soeben an Jan Kleingaarn übertragen hat. Somit kommen wir jetzt auf insgesamt 19 Stimmen.

Sandra fragt noch einmal sowohl Hennis als auch Anna, was sie als wichtigste Aufgabe der HoPo ansehen und wo sie in der Greifswalder HoPo derzeit die größten Probleme sehen.
Anna sieht  Probleme bei der Kommunikation zwischen der Studierendenschaft und der Hochschulleitung. Dabei sollte man nicht immer nur oben drauf hauen, sondern sich auch an einem Kompromiss versuchen. Die Aufgabe der Studierendenschaft in der HoPo sieht sie im § 24 des LHG, in dem das ja geregelt ist. Politik, die AGs unterstützen (z.B. die AG eSports) und Vernetzung spielen eine wichtige Rolle. In den letzten Monaten ist ihr vor allem aufgefallen, dass viele Studierende durch Corona psychische Probleme bekommen haben. Dementsprechend sollten auch die psychische Gesundheit der Studierenden weiter betrachtet und die Betroffenen mehr unterstützt werden, wie beispielsweise an der Uni Rostock.
Hennis möchte auch mit den Problemen in der HoPo anfangen. Er sieht da vor allem eine Schwachstelle in der Kommunikation. Auch die (mangelnde) Anwesenheit im StuPa spricht Hennis an. Er findet es wichtig, bei den Studierenden mehr Interesse für die HoPo zu wecken, sodass sie sich selbst engagieren oder wenigstens zu den Gremienwahlen gehen. Das ist ja schon ein jahreslanges Problem in der Studierendenschaft. Als Aufgaben der HoPo sieht Hennis alles, was die Universität anbelangt, wie zum Beispiel die Lehre. Aber auch weiter gefasst, wie man das Uni-Leben für die Studierenden über das Studium hinaus verbessern könnte. Eine weitere Perspektive wäre ein politisches Engagement unabhängig von den uniinternen Gremien.

Paragraph 24 des Landeshochschulgesetzes

Jonas hakt noch mal zur Aufgabe der HoPo bzw. des AStAs nach. Er nennt als Beispiel die Solidarität mit Geflüchteten, und fragt, ob Hennis und Anna auch darin eine Aufgabe der HoPo sehen, die im LHG (§ 24) abgedeckt ist. 
Hennis ist der Meinung, es sei durch den Paragraphen abgedeckt. Das mag das Justitiariat unserer Uni anders sehen, andere Unis legen das aber zum Beispiel ähnlich aus wie er.
Anna bezeichnet den Paragraphen als „Norm die auslegungsfähig ist“. Außerdem findet sie es wichtig, Solidarität zu anderen zu bekennen.

Rick möchte gerne wissen, was der Meinung von Hennis und Anna nach gut läuft und was sie an der HoPo erhalten möchten, damit man nicht immer nur über die Baustellen redet.
Anna zählt dazu zum Beispiel Veranstaltungsplanung, Wohnraumnotbörse und die Kommunikation zwischen den einzelnen Gremien.
Hennis findet es gut, dass die Stimmung gut war und der Zusammenhalt toll ist und die Vorbereitung der Erstiwochen mit den Fachschaftsräten gut lief. Die FSRs waren gut vertreten und beteiligt. Die Abläufe haben insgesamt also sehr gut funktioniert und er erachtet die letzten Wochen als erfolgreich.

Rick möchte sich in dem Zuge gleich mal im Namen des FSR Bildungswissenschaften für die „Lösung mit den Ersti-Beuteln“ bedanken.

Es gibt noch eine letzte Nachfrage von Jonas, nämlich ob die beiden einen Bildungsprotest mit Blick auf den fzs (fzs= freier zusammenschluss von student*innenschaften) starten wollen würden.
Hennis sagt, dass man den Bildungsprotest an die richtige Stelle adressieren muss und es Sinn macht, sich über das Land M-V zu vernetzen. Er konnte sich aber in den letzten Wochen nicht intensiv damit auseinandersetzen, weil der Fokus gerade woanders lag. Es sei aber definitiv eine Idee.
Anna kann sich der Meinung soweit anschließen, doch wäre das in einem anderen Einflussbereich. Anna weiß, dass die Leute vom fzs motiviert sind, einen Bildungsstreik anzustoßen.

Sandra stellt auch nochmal eine Frage an beide. Würden die beiden die Interessen der Studierendenschaft gegen ihre eigene durchsetzen?
Anna sagt, sie spricht ja dann nicht für sich selbst und es ist selbstverständlich für sie, im Sinne der Studierenden zu sprechen.
Hennis hält dieses Szenario zwar für unwahrscheinlich, aber würde am Ende auch nach der Studierendenschaft handeln.

Damit sind wir endlich durch mit den Nachfragen, und wir kommen zur Wahl.

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Wir haben 19 gültige Stimmen. 12 Stimmen für Hennis, 5 für Anna, 2 Enthaltungen. Damit konnte im ersten Wahlgang niemand die 2/3-Mehrheit erreichen, und wir kommen daher zum zweiten. In diesem Wahlgang steht nur noch Hennis zur Wahl.

Annika sagt – obwohl sie es nach der Geschäftsordnung gar nicht hätte tun dürfen – dass wir nicht vergessen dürfen, was für eine tolle Arbeit Hennis schon geleistet habe. Nach einer kleinen Diskussion darüber, wie kleinlich Felix jetzt genau ist, beginnt der zweite Wahlgang.

Währen die fleißigen moritz.Wahlfeen auszählen, stellt Felix noch ein paar Überlegungen zur nächsten Wahl an, der des Referats Umweltpolitik und Nachhaltigkeit. Oriana Thiel hatte sich darauf beworben, sie ist aber gerade nicht anwesend. Er überlegt, dass das auch nicht weiter verwunderlich ist, da gleichzeitig die AG Ökologie tagt. Das Präsidium hatte ihr zwar extra Bescheid gegeben, dass heute gewählt wird und sie besser da sein sollte, es kam aber leider keine Antwortmail. 

Mittlerweile ist die Auszählung beendet. Auch im zweiten Wahlgang wurde niemand gewählt. Hennis konnte nur 12 Stimmen auf sich vereinen, dagegen gab es 6 Nein-Stimmen und 1 Enthaltung.

Nach dieser ganzen Aufregung gehen wir erstmal in die Pause. (Wer die Wartezeit auch beim nochmal Lesen nachfühlen möchte, kann an dieser Stelle ja mal eine kleine Auszeit einlegen und die Gelegenheit nutzen, um sich unsere Roomtour durch die Redaktion anzuschauen – seit heute auf unserer moritz.medien Instagram-Seite.)

21.45 Uhr

Und wir sind baaaack!
Felix bittet alle, ihre Plätze wieder einzunehmen. 

Lukas (StuPa) würde seine Stimme gerne an Fabian übertragen, weil er jetzt gehen müsste. Wir sind also jetzt eine Person weniger im Raum, an der Anzahl der Stimmen ändert sich aber nichts.

Wir machen weiter mit den Wahlen. 

6.2 – Referent*in für Digitales und Datenschutz

Hierzu gibt es keine Bewerbungen und keine Initiativbewerbungen. Felix glaubt, Lukas traurig aus der Ferne weinen hören zu können.

6.3 – Referent*in für Umweltpolitik und Nachhaltigkeit

Oriana ist, wie Felix bereits erwähnt hat, heute nicht da, daher ist die Vorstellung hinfällig. Weil es ansonsten auch keine Initiativbewerbungen gibt, stellt Jan einen GO-Antrag: Verschieben auf die nächste Sitzung. Der Antrag wird angenommen.

TOP 7 – Antrag SÄA Rücklage der Fachschaften (1. Lesung)

Theo bringt den Antrag ein. Der Gedanke kam im Gespräch mit Frau Dr. Huwe aus dem Dezernat für Finanzen auf. Es geht darum, dass unsere FSRs viel Geld ansammeln, es aber nicht ausgeben. Eigentlich sollen die FSRs nur so viele Mittel bekommen, wie sie auch brauchen. Theo sagt, dass es absolut nicht notwendig ist, so viel Geld auf der hohen Kante liegen zu haben, dafür auch Gebühren zu zahlen, aber dann nichts damit zu tun. Die überbleibende Menge sollte deswegen lieber wieder an die Studierendenschaft zurückgegeben werden, zumindest zum Teil (Theo schlägt 50 % vor). Dafür erhält er Zustimmung.

Annika findet es in Anbetracht der unterschiedlich großen Fachschaften nicht fair, wenn bei allen die Hälfte abgezogen würde. Das wäre gerade bei den kleineren FSRs schwierig. 

Theo sagt, das Problem sind tatsächlich gerade die kleineren FSRs, die ihr pauschales Geld schon nicht ausgeben. Mithilfe einer ganz ganz schiwierigen Rechnung hat er allerdings alles durchgerechnet, um die beste Lösung zu finden.

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Annika hat noch eine Nachfrage dazu. Sie könnte sich als Alternative einen Mindestbetrag vorstellen, der auf dem Konto bleiben müsste. Nur wenn die Rücklagen über dieser Grenze liegen würden, sollte Theos neue Regelung gelten.
Theo erklärt, dass der Haushaltsplan eigentlich so aufgestellt ist, dass die Einnahmen die Ausnahmen decken. Optimalerweise braucht eine Körperschaft also gar keine Rücklagen. Allerdings geben die meisten FSRs weniger aus, als sie einnehmen. Daher bräuchten sie auch keinen Mindestbestand, da sie eh nicht alles ausgeben. Sollte der Fall doch mal eintreten, dass es an Geld mangelt, kann das auch ausgelegt werden, so wie es zum Beispiel bei den Zahnmediziner*innen der Fall war. Auch die Möglichkeit eines Kredits besteht. Seit 2004 gab es wohl kein Szenario, dass ein FSR kein Geld mehr hatte, dementsprechend ist das relativ unwahrscheinlich.

Annika packt eine Anekdote als Fachschaftsfinanzerin aus: Letztes Jahr wurden in ihrem FSR etwa 500 € minus gemacht. Dabei fand sie es beruhigend, dass es eben diesen Puffer gab. Auch für die, die neu im Bereich Finanzierung sind. Sie würde es schön finden, wenn es daher eine Art von Deckelung gäbe, ohne dass ein Antrag für eine Finanzspritze gestellt werden muss.
Theo erklärt, dass das Problem damals war, dass irgendetwas bei einer Überweisung nicht gestimmt hat. Normalerweise kann aber das Geld für die Zeit auch einfach mal übertragen werden, wenn es denn benötigt wird. Eine Rücklage ist daher eigentlich nicht vorgesehen. Es gibt keine Rechtsgrundlage dafür, das FSRs eine Mindestrücklage bräuchten. Die Studierendenschaft bleibt haftend, sollte es zu einer Zahlungsunfähigkeit kommen und könnte in dem Fall nachhelfen oder auch darauf hinweisen, dass sich da was in die eine oder andere Richtung ändern muss. Dauerhaft kann das Geld auch an die Ausgaben angepasst werden.

Rick würde interessieren, was als Rücklagen zählt. Der FSR Erziehungswissenschaften hat zum Beispiel erst seit Kurzem Geld bekommen, dementsprechend sind auch die Rücklagen noch sehr klein. Theo sagt, es hängt davon ab, wie viel denn nötig ist. Der Sinn ist ja nicht, das Geld zu horten und der Studierendenschaft (über den Semesterbeitrag) unnötig abzunehmen, sondern es sinnvoll zu nutzen. Man könnte auch sinnvollere Sachen wie etwa Sozialdarlehen damit finanzieren. Theo meint, dass es einfach besser wäre, das Geld mal zurückzugeben.

Sandra merkt an, dass sie das Geld ungern in der Fülle zurückgeben würde. Sie fragt sich, ob man in der Studierendenschaft Töpfe einrichten könnte, für die Studierende Anträge stellen können. Man könnte damit beispielsweise die Exkursionen, welche in manchen Fächern benötigt werden, finanzieren. Theo sagt, dass wir keinen Studierenden Gelder schenken dürfen. Dafür gibt es das BAföG-Amt, man müsste allen gleichzeitig etwas schenken, da alle Beitragszahlende sind. Seiner Ansicht nach sollten die Exkursionen von der Uni und nicht von der Studierendenschaft übernommen werden. Der Einsatz von WSP-Mitteln ist dort sehr sinnvoll. Wenn ihr also Exkursionen habt: Denkt an die WSP und meldet euch bei Theo!

Florian fragt nach, wo das Geld sonst noch reinfließen könnte. Theo antwortet, dass sie einen umfangreichen Plan haben, aber die Aufgabe ist es einfach nicht, Geld zu sammeln. Er meint, wenn wir konsequent wären, dann sollten wir auch sagen, dass wir kein Geld haben wollen, mit dem wir nichts machen.

Annika sieht den Punkt, dass wir die Gelder irgendwie loswerden müssten. Wenn, sollte es aber eine Lösung geben: Beitrag senken oder Gelder verwenden. Theo sagt, dass es aber auch eine aufsichtsrechtliche Frage ist, diesen Überschuss und die Kosten dafür anzugehen. Dabei ist die Beitragssenkung in den nächsten zwei Jahren kein Problem, also irgendwann werden die Überschüsse sowieso wieder zurückgegeben. Über kurz oder lang wird das Rektorat sowieso dafür sorgen. Momentan bekommen wir 1€ Zinsen, davon gehen aber ganz schön viel Kapitalertragssteuer (?) und der Soli ab.

Jan fragt, wann das Haushaltsjahr eigentlich endet. Gäbe es denn überhaupt schon Haushaltspläne? Am 31.12., erklärt Theo. Er geht nicht davon aus, dass ein FSR schon einen Haushaltsplan aufgestellt hat. Da die Wahlen schon im Januar sind, ist das Timing etwas schwierig (letztes Jahr endete das Haushaltsjahr zum Beispiel im November, da war noch mehr Zeit). Die Verschiebung des Haushaltsjahres, sodass es im Februar oder März endet, wäre ein großer Aufwand, deswegen rät Theo davon ab.

Während ein Großteil des Raumes schon nach und nach wegdämmert, liefern sich Theo und Annika weiterhin heiter ihre „Was wäre wenn?“-Abhandlungen mit haufenweise Theorien und Möglichkeiten, wie denn die Zukunft aussehen könnte. Man kann sie nicht stoppen und selbst Felix ist schon drei Level bei Diamond Dash weiter. Endlich ergreift Felix das Mikro und spricht laut, deutlich und viel zu nah mit einer kleinen Genervtheit hinein. Was er sagt? Keine Ahnung, auch wir schlafen schon.
Bitte denkt euch an der Stelle einfach entspannte Fahrstuhlmusik. Mehr verstehen die Leute hier auch nicht.
Nutzt doch die Zeit unseren Instagramkanal zu checken @moritz.medien :-)))))))))))))

Endlich hören wir die vertrauten und nur allzu willkommenen Worte von Felix: Es gibt keine weiteren Wortbeiträge. Wir kommen also zum nächsten TOP.

TOP 8 –  Antrag SÄA Fachschaftsrahmenordnung (1. Lesung) 

Während endlich die wichtigen rechtschreibtechnischen Fragen bemängelt werden, gibt es von Theo sogar weitere themenbezogene Verbesserungsvorschläge. Da es hier keine weiteren Nachfragen und Zwiegespräche mit Annika gibt, sind wir mit der 1. Lesung schnell durch.

Jan stellt aber gleich einen GO-Antrag, aufgrund von Dringlichkeit direkt die zweite Lesung anzuschließen. Wir kommen also gleich zur Generalaussprache. Jonas (m.m) merkt noch an, dass es nicht so sinnvoll findet, so etwas auf Dringlichkeit zu beschließen, und eine gesonderte 2. Lesung hat ja ihren Sinn. Allerdings ist die Gegenrede zum GO-Antrag schon vorbei, wir befinden uns also schon in der 2. Lesung. Wir kommen zur Abstimmung. Der Antrag wird einstimmig verabschiedet.

TOP 9 –  Antrag SÄA Wahlordnung der Studierendenschaft (1. Lesung)

Bianca bittet darum, dass der Antrag für die FSRs angenommen wird.
Wir kommen zur Schlussabstimmung. Der Beschluss wird angenommen.

An dieser Stelle müssen wir einmal zugeben: Durch das digitale Semester und die lange Pause seit der letzten StuPa-Sitzung sind wir es nicht mehr gewohnt, so lange am Stück konzentriert zu bleiben…

TOP 10 – Jahresabschluss 2019

Theo präsentiert die Tabelle mit den fancy bunten Farben (aka den Haushaltsplan), in der die verschiedenen Gelder von den verschiedenen Fachschaften, Gremien und co. aufgeführt sind. Zum ersten Mal wurde der Überschuss der Fachschaften in den Haushaltsplan aufgenommen. Aus juristischen Gründen wurde den Fachschaften das Geld genommen und direkt wiedergegeben, damit das alles konform bleibt. Außerdem wurden weniger Studierendenschaftsbeiträge eingenommen, was an den 200 Studierenden weniger dieses Jahr liegt.

Das Lastenrad wird anscheinend oft ausgeliehen, was man an den steigenden Einnahmen erkennen kann. Zusätzlich wurde eine Grundlage für die Studi-Clubs angelegt. Die moritz.medien sind bei den Ausgaben etwas drunter. Durch das halbe Jahr ohne Leitungskraft wurde auch einiges eingespart. Die Ausgaben der satzungsgemäßen AGs sind fast hauptsächlich von der AG Ökologie. Es wurde kaum Geld für satzungsgemäße Veranstaltungen ausgegeben, ein großer Teil des Geldes wurde an den FSR Zahnmedizin geliehen. Die Studi-Clubs haben gerade mal 300-400 € von den geplanten 5.000 € abgerufen.  Das liegt wahrscheinlich an der Coronapandemie, weswegen die Clubs ja nicht ganz so viel veranstalten konnten. Auch das Studierendentheater hat kaum Geld gewollt. 

Theo geht die Rücklagen für Clubs, Technik der Medien und das GrISTuF durch. Ob diese Rücklangen dieses Jahr benötigt werden, weiß Theo noch nicht.

Wir kommen zum Teilplan B. Bei den moritz.medien fällt auf, dass weniger Geld geflossen ist, als vorgesehen war. Auch weichen die Zahlen teilweise ab, aber das liegt daran, dass inzwischen statt brutto netto veranschlagt wird. Man müsste aus der Sicht der Studierendenschaft auch hinterfragen, wie viele Magazine man denn noch drucken müsste, denn bei jeder Ausgabe bleiben einige davon übrig. Theo fallen noch einige andere kleine Unstimmigkeiten auf, was Beschaffung und Vergabe, oder die Form der Überweisung angeht. Das soll gerne geändert werden. Die Ausführung soll zukünftig durch den AStA geschehen. Das würde auch das Problem der Trennung beheben. Wir machen uns natürlich fleißig Notizen (nicht nur im Ticker), um die Probleme bald angehen zu können.

Damit ist die Vorstellung des Jahresabschlusses durch Theo beendet.

Felix stellt den Antrag, den Jahresabschluss 2019 in der so vorliegenden Fassung zu bestätigen. Der Antrag wird einstimmig angenommen, daher ist der Jahresabschluss bestätigt. Verschlafenes Klopfen beendet diesen TOP.

TOP 11 – Wahl Mitglied Haushaltsauschuss

Es gibt keine Freiwilligen. Felix kommentiert das sehr passend: „Es ist immer so, wenn es um Finanzen geht – der Saal kocht.“

Niclas schlägt Yannik van de Sand vor und der wird in der schnellsten Wahl evah in Abwesenheit gewählt. Auf den Einwand, ob Yannik die Wahl denn annehmen würde, sagt Felix nur, dass er das Amt ja im Nachhinein immer noch ablegen könne.

TOP 12 – Sonstiges

Felix erwähnt, dass morgen die Vorstellung der Rektoratskandidat*innen stattfindet. Weitere Infos zur Veranstaltung findet ihr übrigens auch noch in diesem Artikel.

Theo erwähnt schon wieder das magische Wort „Haushaltsplan“. Den für das nächste Jahr möchte er nämlich gerne aufstellen.

Annika möchte noch mal auf die Wahl des Vorsitzes zurückkommen: Sie wiederholt Ricks Worte von dem Nicolas-Problem damals: Was hätte der*diejenige noch tun können, um gewählt zu werden? Annika betont wiederholt, wie peinlich und traurig es sei, dass das Amt trotz zwei engagierter Kandidat*innen, die sich jetzt bereits zum zweiten Mal beworben haben, nicht besetzt wird. Sie findet es sehr traurig für Anna und Hennis, dass beide keiner dieser kompetenten Menschen gewählt wird. Im Saal wird geklopft.

Rick schließt sich dem Ganzen an. Er hält es für eine interessante Ironie, dass zuvor beschlossen wurde, Hennis das Geld für die Arbeit zu geben – heißt ja, die StuPist*innen sind sich einig, dass er seine Arbeit gut macht. Gewählt wird er trotzdem nicht.

Bennet stimmt den beiden inhaltlich voll zu, aber er findet es falsch zu verlangen, dass sich das Parlament rechtfertigen muss, jemanden zu wählen bzw. nicht zu wählen. Er findet eine Rechtfertigung für Wahlentscheidungen falsch und bittet darum, das zu unterlassen. Auch hierauf folgt klatschen. 

Rick beruft sich auf freie Meinungsäußerung und betont, dass er diese Entscheidung einfach nur unlogisch findet. Bennet meint, dass Rick da völlig Recht habe, aber darum geht es ihm nicht. Ihm ging es viel eher darum, dass hier die Wahlentscheidung schlecht gemacht wurde.

Sandra denkt auch, dass man nicht so lange wählen kann, bis das Ergebnis passt. Niemand muss sich für seine*ihre Wahlentscheidung rechtfertigen, und man muss sich mit dem Ergebnis auch abfinden können.

Rick findet beide Positionen legitim. Er bittet auch, auf die Wortwahl zu beachten: Er hat das Wort „können“ statt „müssen“ genutzt.

GO-Antrag von Jan zum sofortigen Schluss der Sitzung. Seiner Meinung nach werden wir uns jetzt nur noch im Kreis drehen, doch der GO-Antrag wird zurückgezogen. Wir gehen also zurück zur Wahl-Diskussion.

Sandra sagt, dass das Problem nicht in der Wortwahl liegt, sondern darin, dass eine andere Meinung nicht akzeptiert wird.
Theo hebt auch noch mal den Unterschied zwischen „können“ und „müssen“ hervor. Er meint auch, dass sich jede*r rechtfertigen können soll. So funktioniere Demokratie. 

Annika bedankt sich für den Hinweis und möchte ihre Aussage in eine Bitte umformulieren. Sie sieht ein, dass man nicht so lange wählen kann, bis es passt. Aber sie sagt auch, man solle abwägen, ob die Wahl von Hennis oder Anna denn wirklich schlimmer wäre, als das Amt unbesetzt zu lassen. Damit hat sie den Sprung zum Kompromiss geschafft.

Bianca erklärt: Wir kennen die anderen Stupist*innen, aber es sind hier nur 19 Personen vertreten. Man solle auch die nicht anwesenden Stupist*innen mal daran erinnern, bei den Sitzungen anwesend zu sein. Sie erinnert außerdem gleich mal: Die FSK tagt nächste Woche am Mittwoch um 18 Uhr. Außerdem regt sie dazu an, dass die Stupist*innen gerne Anregungen an den AStA weitergeben können.

Hennis bietet an, zu ihm kommen zu können, falls es weitere Fragen zu seinem Amt gäbe. Es wird der Wunsch geäußert, dass Hennis sich noch mal aufstellt. 

Jonas fragt, ob Medienvertreter*innen bei der Aussprache zwischen StuPa und Rechtsaufsicht erlaubt sind. Felix erwidert, das hängt einfach von der Raumkapazität ab. Prinzipiell ja, wenn genug Platz ist.

Felix beendet die SItzung um 22:57 Uhr. Nach dem etwas einschläfernden Finanzteil steppen wir jetzt endlich groovy ab nach Hause.

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web.woche 12.-18. Oktober

web.woche 12.-18. Oktober

Was geht eigentlich ab in Greifswald? In der web.woche geben wir euch eine Übersicht über die kommenden Veranstaltungen in und um unsere Studierendenstadt. Hier findet ihr Termine, Infos und Neuigkeiten, von Politik und Region, über Universität und Wissenschaft bis hin zu Kultur und Sport.

Uni & Wissenschaft

VERANSTALTUNGEN

  • Was? Ordentliche AStA-Sitzung
  • Wann? Montag, 12. Oktober 2020, 20 Uhr c.t.
  • Wo? Rubenowstraße 1, Hörsaal 1
  • Was wird besprochen? Unter anderem die Auswertung der Erstiwoche, der Markt der Möglichkeiten und die 24h-Vorlesung.
  • Was? 8. ordentliche StuPa-Sitzung
  • Wann? Dienstag, 13. Oktober 2020, 20 Uhr c.t.
  • Wo? ELP 6, Hörsaal 3/4
  • Was wird besprochen? Unter anderem die AStA-Wahlen, mehrere Satzungsänderungen und der Jahresabschluss 2019.
  • Was? Sitzung der AG Ökologie
  • Wann? Dienstag, 13. Oktober 2020, 20 Uhr c.t.
  • Wo? Soldmannstraße 23 Seminarraum 228
  • Was wird besprochen? Unter anderem Projektvorstellungen, der IE-Tag und Wahlen.
  • Was? Hochschulöffentliche Vorstellung der Nominierten für das Amt der Rektorin/des Rektors
  • Wann? Mittwoch, 14. Oktober 2020, 13.30 Uhr
  • Wo? ELP 6, Hörsaal 3/4 oder digital
  • Wer wurde nominiert? Einen Ankündigen zur Vorstellung findet ihr hier auf dem webmoritz.
  • Was? Ökumenischer Semester-Eröffnungsgottesdienst
  • Wann? Mittwoch, 14. Oktober 2020, 18 bis 19:30 Uhr
  • Wo?Dom St. Nikolai, Domstraße 54
  • Sonst noch etwas? Das Thema in diesem Semester ist „Lebensformen“. Gepredigt wird von Prof. Dr. Roland Rosenstock, die musikalische Leitung übernimmt Prof. Dr. Matthias Schneider.

NEUIGKEITEN

  • Ab morgen beginnt offiziell das Wintersemester 20/21. Da in diesem Jahr alles etwas anders ablaufen wird, sind die wichtigsten Infos für alle neuen Studierenden noch einmal auf der Seite “Auf ins Wintersemester 2020/21” zusammengefasst, unter anderem dazu, wie ihr euren Stundenplan erstellen und euer Studium strukturieren könnt oder was ihr über ein Studium mit COVID-19 wissen müsst.
  • Neben dem Corona-FAQ der Uni-Website hat das Rektorat neue Informationen verschickt, die ihr in eurem Postfach der Uni-Mail auf groupware findet.
  • Seit Oktober forscht das Projekt PlasMark, ein interdisziplinärer Zusammenschluss aus Physiker*innen, Biochemiker*innen, Biolog*innen und Pharmazeut*innen, zum Thema Folgen von Mikroplastik und Nanoplastik im Menschen, gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung.
  • Außerdem untersucht ein Forschungsteam, zu dem auch eine Gruppe Biochemiker*innen unserer Uni unter der Leitung von Prof. Dr. Uwe Bornscheuer gehört, das Thema Biokatalyse im digitalen Zeitalter.
  • Falls ihr es noch nicht mitbekommen haben solltet: Der Landtag hat der Verlängerung der Regelstudienzeit zugestimmt, dementsprechend ist es nun offiziell! Die Änderung des Landeshochschulgesetzes wird voraussichtlich im November inkrafttreten, die BAföG-Anträge sollten allerdings trotzdem möglichst jetzt schon gestellt werden. Auf der Website der Uni könnt ihr dies noch einmal nachlesen.
  • Es werden noch Angebote für die Notwohnraumbörse gesucht!

Kultur & Sport

VERANSTALTUNGEN

  • Was? Nachtwächterführung
  • Wann? Freitag, 16. Oktober 2020, 20 Uhr
  • Wo? Greifswalder Altstadt
  • Anmeldung? Anmelden kann man sich bis 18 Uhr am Tag der Führung in der Stadtinformation am Markt.
  • Preis? 10 Euro, Schüler*innen und Studierende 6,50 Euro
  • Was? Gemeinsam Podcast hören organisiert durch das Bildungsprojekt Qube
  • Wann? Samstag, 17. Oktober 2020, 16 bis 18 Uhr
  • Wo? STRAZE, Stralsunder Str. 10, Greifswald
  • Was? „Bis zum letzten Tropfen“ – Mobile Mosterei
  • Wann? Sonntag, 18. Oktober, ab 10 Uhr
  • Wo? STRAZE Garten, Stralsunder Str. 10, Greifswald
  • Anmeldung? Wenn ihr selber Saft aus eurem eigenem Obst pressen wollt, dann meldet euch bitte direkt bei der Mosterei Remy telefonisch unter 0176 20 45 49 60 oder per E-Mail unter post@mosterei-remy.de mit eurer geschätzten Obstmenge an.
  • Noch etwas? Wenn ihr kein bzw. nicht genug Obst habt, dann geht doch einfach ein paar Äpfel in und rund um Greifswald sammeln. Die besten Stellen verrät euch dabei mundraub.org. Noch nie was davon gehört? Na dann schnell noch diesen Artikel hier lesen.

NEUIGKEITEN

  • Die STRAZE (Stralsunder Str. 10, Greifswald) öffnet am Donnerstag, den 15. Oktober, endlich ihre Türen für euch. Gleich sechs verschiedene Eröffnungsfeiern sind geplant. Tickets können hier online gebucht werden. Derzeit kann man sich für die Eröffnungsfeiern leider nur noch auf eine Warteliste setzten lassen. Aber auch danach warten in den darauffolgenden Eröffnungswochen viele interessante Veranstaltungen auf euch. Das genaue Programm findet ihr hier.
  • Die ROSA öffnet ihre Türen für euch von Mittwoch bis Samstag (14. bis 17. Oktober) von jeweils 21 bis 2 Uhr.
  • Das Freizeitbad Greifswald hat wieder geöffnet. Die Duschen dürfen ab sofort auch wieder nach dem Baden benutzt werden. Im Kassen- und Umkleidebereich herrscht Maskenpflicht. Die Saunalandschaft ist auch wieder nutzbar, allerdings finden keine Aufgüsse statt. Die Dampfsauna und Infrarot-Kabine bleiben vorerst geschlossen.
  • Das CineStar Kino Greifswald hat weiterhin für euch geöffnet.
  • Unter dem Motto „Zusammen leben, zusammen wachsen!“ finden noch bis zum 30. Oktober die Interkulturellen Wochen statt. Das mehrwöchige Programm bietet viel Abwechslung: So können beispielsweise Online-Seminare, verschiedene Ausstellungen, Workshops und Vorträge je nach Lust und Laune besucht werden.

Region & Politik

VERANSTALTUNGEN

  • Was? Pilzberatung für alle fleißigen Pilzsammler*innen
  • Wann? Jeden Samstag und Sonntag im Oktober, jeweils von 16 bis 17 Uhr; nach telefonischer Absprache (siehe Website) auch individuelle Zeiten möglich
  • Wo? Im Arboretum (Friedrich-Ludwig-Jahn-Straße) im Pavillon im Europa-Quartier 21 A, direkt am Eingang rechts
  • Anmeldung? Für die Beratungszeiten im Arboretum ist keine Anmeldung notwendig; für individuelle Termine ist eine telefonische Anmeldung erforderlich.
  • Kosten? Die Pilzberatung ist kostenfrei.
  • Was? Besuch von Matthias Crone, dem Bürgerbeauftragten für MV
  • Wann? Dienstag, 13. Oktober 2020
  • Wo? Im Rathaus Greifswald.
  • Anmeldung? Diese sind via Telefon unter 0385 5252709 auszumachen, um Wartezeiten zu verkürzen.
  • Aber warum eigentlich? Der Bürgerbeauftragte nimmt die Anregungen, Bitten und Beschwerden der Bürger an und wird sich den gestellten Fragen stellen. Er kann helfen, Probleme mit Behörden beizulegen. Dabei ist es hilfreich, den Briefwechsel, wenn vorhanden, zum Gespräch mitzubringen.

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Beitragsbild: Julia Schlichtkrull

web.woche 12.-18. Oktober

web.woche 05.-11. Oktober

Was geht eigentlich ab in Greifswald? In der web.woche geben wir euch eine Übersicht über die kommenden Veranstaltungen in und um unsere Studierendenstadt. Hier findet ihr Termine, Infos und Neuigkeiten, von Politik und Region, über Universität und Wissenschaft bis hin zu Kultur und Sport.

Uni & Wissenschaft

VERANSTALTUNGEN

  • Was? Begrüßung der Erstis
  • Wann? Montag, 05.10.2020
  • Wo? Historischer Campus, Innenhof (Domstraße 11)
  • Wer? Je nach Studiengang sind unterschiedliche Zeitslots vorgesehen. Das Programm des AStA für die gesamte Erstiwoche findet ihr hier.
  • Was? Mathematischer Vorkurs für Physiker*innen (BSc und Lehramt)
  • Wann? Montag, 05.10.2020, 9 Uhr – Freitag, 09.10.2020, jeweils vormittags und nachmittags
  • Wo? Felix-Hausdorff-Str. 4, großer Hörsaal der Biochemie
  • Was? Advanced Python Course
  • Wann? Donnerstag, 08.10.2020, 9 Uhr – Freitag, 09.10.2020, 17 Uhr
  • Wo? Rubenowstraße 2b, Hörsaal
  • Was ist zu beachten? Der Kurs baut auf Basiswissen auf, ein Einstufungstest kann freiwillig über Moodle durchgeführt werden. Bestenfalls eigene Laptops mit eduroam-Verbindung mitbringen, andernfalls könne Laptops bei Anmeldung gestellt werden.

Was? medien.café der moritz.medien
Wann? Samstag, 10.10.2020, 14 Uhr
Wo? Friedrich-Loeffler-Straße 70, Hörsaal der Wirtschaftswissenschaften
Was ist das? Wir laden alle Interessierten herzlich zu unserem medien.café ein, bei dem wir uns und unsere Redaktionen vorstellen. Wir freuen uns auf neue Gesichter und viele Fragen, die wir euch gerne beantworten!

NEUIGKEITEN

  • Alle Infos rund um die Erstiwoche findet ihr hier auf der Seite des AStA.
  • Es werden noch Angebote für die Notwohnraumbörse gesucht!
  • Neben dem Corona-FAQ der Uni-Website hat das Rektorat neue Informationen verschickt, die ihr in eurem Postfach der Uni-Mail auf groupware findet.
  • Falls ihr es noch nicht mitbekommen haben solltet: Der Landtag hat der Verlängerung der Regelstudienzeit zugestimmt, dementsprechend ist es nun offiziell! Die Änderung des Landeshochschulgesetzes wird voraussichtlich im November inkrafttreten, die BAföG-Anträge sollten allerdings trotzdem möglichst jetzt schon gestellt werden. Auf der Website der Uni könnt ihr dies noch einmal nachlesen.
  • Zum 01. Oktober hat das europäische Verbundprojekt SpinAge begonnen, bei dem das Gehirn als Vorbild für die Entwicklung von Computerchips zu den sogenannten Spin-Oszillatoren beiträgt, die ähnlich wie die Neuronen des Gehirns aufgebaut sind und arbeiten.
  • Prof. Dr. Kilian Heck und Antje Kempe von der Universität Greifswald haben einen Aufsatzband zu Grabdenkmalen aus Mecklenburg und Pommern herausgegeben. Der Band beschäftigt sich mit der Funktion, den Auftraggeber*innen und den beteiligten Künstlern und trägt somit dazu bei, die Forschungslücke in diesem Bereich zu füllen.
  • Der erste Teil des digitalen vorpommerschen Flurnamenbuches wurde am 01. Oktober freigeschaltet, wodurch die seit Mitte des 20. Jahrhunderts geringe Forschung des Bereiches einen neuen Aufschwung erlebt.

Kultur & Sport

VERANSTALTUNGEN

  • Was? Welcome Back-Kneipenabend in der Mensa
  • Wann? Mittwoch, 07.10.2020, ab 20 Uhr
  • Wo? Mensaclub, Greifswald
  • Anmeldung? Unter anmeldung@mensaclub.de mit Angabe eines Namens pro Gruppe und der Personenanzahl eurer Gruppe (max. 10 Personen)

NEUIGKEITEN

  • Die ROSA öffnet ihre Türen für euch von Mittwoch bis Samstag (07. Oktober bis 10. Oktober) von jeweils 21 bis 2 Uhr.
  • Das Freizeitbad Greifswald hat wieder geöffnet. Die Duschen dürfen ab sofort auch wieder nach dem Baden benutzt werden. Im Kassen- und Umkleidebereich herrscht Maskenpflicht. Die Saunalandschaft ist auch wieder nutzbar, allerdings finden keine Aufgüsse statt. Die Dampfsauna und Infrarot-Kabine bleiben vorerst geschlossen.
  • Das CineStar Kino Greifswald hat weiterhin für euch geöffnet.
  • Noch bis zum 10. Oktober findet das Usedomer Musikfestival statt, welches dieses Jahr unter dem Motto Norwegen steht. Mehr Informationen und Karten gibt es hier.
  • Unter dem Motto „Zusammen leben, zusammen wachsen!“ finden noch bis zum 30. Oktober die Interkulturellen Wochen statt. Das mehrwöchige Programm bietet viel Abwechslung: So können beispielsweise Online-Seminare, verschiedene Ausstellungen, Workshops und Vorträge je nach Lust und Laune besucht werden.

Region & Politik

VERANSTALTUNGEN

  • Was? Pilzberatung für alle fleißigen Pilzsammler*innen
  • Wann? Jeden Samstag und Sonntag im Oktober, jeweils von 16 bis 17 Uhr; nach telefonischer Absprache (siehe Website) auch individuelle Zeiten möglich
  • Wo? Im Arboretum (Friedrich-Ludwig-Jahn-Straße) im Pavillon im Europa-Quartier 21 A, direkt am Eingang rechts
  • Anmeldung? Für die Beratungszeiten im Arboretum ist keine Anmeldung notwendig; für individuelle Termine ist eine telefonische Anmeldung erforderlich.
  • Kosten? Die Pilzberatung ist kostenfrei
  • Was? 12. Jahrestreffen der astronomischen Vereinigungen in Mecklenburg-Vorpommern
  • Wann? Am 10. Oktober 2020, 10 – 16 Uhr
  • Wo? Im Hotel Travel Charme Strandidyll, Delbrückstraße 10 im Seebad Heringsdorf, und der Volkssternwarte „Manfred von Andenne“
  • Was gibt es denn da? Viele Gespräche zum Austausch und kleine Vorträge für Astronomieinteressierte.

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Beitragsbild: Julia Schlichtkrull

web.woche 12.-18. Oktober

web.woche 28. September-04. Oktober

Was geht eigentlich ab in Greifswald? In der web.woche geben wir euch eine Übersicht über die kommenden Veranstaltungen in und um unsere Studierendenstadt. Hier findet ihr Termine, Infos und Neuigkeiten, von Politik und Region, über Universität und Wissenschaft bis hin zu Kultur und Sport.

Uni & Wissenschaft

VERANSTALTUNGEN

  • Was? Ordentliche AStA-Sitzung
  • Wann? Montag, 28. September 2020, 20 Uhr c.t.
  • Wo? Rubenowstraße 1, Hörsaal 1
  • Was wird besprochen? Vor allem alles rund um die Erstiwochen, den Markt der Möglichkeiten sowie die 24h-Vorlesung.
  • Was? Podiumsdiskussion und Pressegespräch zum geplanten Herrenhauszentrum Greifswald
  • Wann? Dienstag, 29. September 2020, 14 bis 17 Uhr
  • Wo? Mit begrenzter Teilnehmer*innenzahl im Pommerschen Landesmuseum, aber auch digital.
  • Anmeldung und Programm? Bei Präsenz-Teilnahme ist eine vorige Anmeldung notwendig. Diese und nähere Informationen zum Ablauf findet ihr hier auf der Website der Uni.
  • Was? 4. ordentliche Sitzung des Medienausschusses
  • Wann? Dienstag, 29. September 2020, 16 Uhr s.t.
  • Wo? Rubenowstraße 2b, Seminarraum 1
  • Was wird besprochen? Unter anderem Feedback zur Arbeit der Redaktionen und die Wahl der Geschäftsführung.
  • Was? Vortrag „Eine Gesellschaft sieht Sterne: Geschlechtergerechte Sprache und ihre Kritik“ von Prof. Dr. Stefanowitsch
  • Wann? Dienstag, 29. September 2020, 16 bis 17 Uhr
  • Wo? Digital-Vortrag über Jitsi.
  • Was? Online-Kurs: Vorstellung des Masterstudiengangs Healthcare Management
  • Wann? Dienstag, 29. September 2020, 16.30-17.30 Uhr
  • Wo? Der Link wird kurz vor Beginn hier bekannt gegeben.
  • Was? Sitzung der AG eSports
  • Wann? Mittwoch, 30. September 2020, 20 Uhr s.t.
  • Wo? Discord-Server
  • Was wird besprochen? Unter anderem die neue Season und die Spieler*innensuche.
  • Was? Dritte Folge des BioÖkonomie-Podcasts
  • Wann? Veröffentlichung am Mittwoch, 30. September 2020
  • Wo? Über die Uni-Webseite sowie über alle bekannten Podcast-Portale
  • Was wird besprochen? Die Welt der Mikroorganismen mit drei Mikrobiolog*innen unserer Uni.
  • Was? Beginners Python Programming Course
  • Wann? Von Donnerstag, 01. Oktober 2020, 9 Uhr bis Freitag, 02.Oktober 2020, 17 Uhr
  • Wo? Rubenowstraße 3, Hörsaal und Live-Stream über den Moodle-Kursraum
  • Voraussetzungen? Es sind keine Programmier-Vorkenntnisse nötig. Bestenfalls einen Laptop mit installiertem eduroam mitbringen, einige werden gestellt.

NEUIGKEITEN

  • Der Landtag hat der Verlängerung der Regelstudienzeit zugestimmt, dementsprechend ist es nun offiziell! Die Änderung des Landeshochschulgesetzes wird voraussichtlich im November inkrafttreten, die BAföG-Anträge sollten allerdings trotzdem möglichst jetzt schon gestellt werden. Auf der Website der Uni könnt ihr dies noch einmal nachlesen.
  • Es werden noch Angebote für die Notwohnraumbörse gesucht!
  • Ebenfalls helfen könnt ihr bei dem Packen der Erstibeutel! Dieses findet am Donnerstag, dem 01. Oktober, von 17 bis 20 Uhr und am Freitag, dem 02. Oktober, von 10 bis 20 Uhr statt. Meldet euch dafür gerne bei Hennis unter asta_vorsitz@uni-greifswald.de und sagt, zu welcher Uhrzeit ihr könntet.
  • Die Greifswalder Landschaftsökologin Frau Dr. Franziska Tanneberger ist Co-Vorsitzende des Zukunftsrates MV. Wofür dieser zuständig ist, lest ihr hier.
  • Die Greifswalder Geologin Dr. Anna Gehrmann wird mit dem Nachwuchs-Preis der DEUQUA ausgezeichnet. In ihrer Dissertation erforschte sie die Kreidefelsen auf Rügen mithilfe computergestützter Methoden und konnte somit unter anderem die verschiedenen Eisvorstöße nachvollziehen.
  • Die Öffnungszeiten des AStAs wurden erweitert. Ihr könnt nun also wieder persönlich vorbeischauen: Mo-Do 10-12 Uhr und zusätzlich Di 14-16 Uhr. Zwar ist der AStA fast vollständig besetzt, aber einige Ämter sind noch immer zu übernehmen. Schaut doch hier vorbei, ob euch etwas davon interessiert.

Kultur & Sport

VERANSTALTUNGEN

  • Was? Schauwerkstatt – Bunte Herbstseifen
  • Wann? Montag, 28. September 2020, 14 bis 16 Uhr
  • Wo? Casper-David-Friedrich-Zentrum, Greifswald
  • Anmeldung? Um Anmeldung wird wegen der Corona-Schutzmaßnahmen gebeten.
  • Kosten? Eintritt 3 Euro + Materialkosten bei Erwerb in der Schauwerkstatt hergestellter Produkte
  • Was? Filmvorführung „Uferfrauen. Lesbisches L(i)eben in der DDR“ mit anschließender Gesprächsrunde
  • Wann? Dienstag, 29. September 2020, um 20 bzw. 20:30 Uhr
  • Wo? Im Koeppenhaus, Bahnhofstr. 4, Greifswald (20 Uhr) und in der Brasserie Hermann, Gützkower Straße 1, Greifswald (20:30 Uhr)
  • Anmeldung? Um vorige Anmeldung über info@koeppenhaus.de wird gebeten.
  • Was? Erntedankmarkt
  • Wann? Sonntag, 04. Oktober, 10 bis 17 Uhr
  • Wo? Markt Greifswald

NEUIGKEITEN

  • Die ROSA öffnet ihre Türen für euch von Mittwoch bis Samstag (30. September bis 03. Oktober) von jeweils 21 bis 2 Uhr.
  • Das Freizeitbad Greifswald hat wieder geöffnet. Die Duschen dürfen wegen der neuen Hygieneregeln allerdings nur vor dem Baden benutzt werden. Im Kassen- und Umkleidebereich herrscht Maskenpflicht. Die Saunalandschaft ist auch wieder nutzbar, allerdings finden keine Aufgüsse statt. Die Dampfsauna und Infrarot-Kabine bleiben vorerst geschlossen.
  • Das CineStar Kino Greifswald hat weiterhin für euch geöffnet.
  • Noch bis zum 10. Oktober findet das Usedomer Musikfestival statt, welches dieses Jahr unter dem Motto Norwegen steht. Mehr Informationen und Karten gibt es hier.
  • Unter dem Motto „Zusammen leben, zusammen wachsen!“ finden noch bis zum 30. Oktober die Interkulturellen Wochen statt. Das mehrwöchige Programm bietet viel Abwechslung: So können beispielsweise Online-Seminare, verschiedene Ausstellungen, Workshops und Vorträge je nach Lust und Laune besucht werden.
  • Die Nachtwächterführung am Freitag ist leider bereits ausgebucht. Die nächsten (auch noch freien) Termine sind der 16. Oktober und der 6. November.

Region & Politik

VERANSTALTUNGEN

  • Was? Pilzberatung für alle fleißigen Pilzsammler*innen
  • Wann? Jeden Samstag und Sonntag im Oktober, jeweils von 16 bis 17 Uhr; nach telefonischer Absprache (siehe Website) auch individuelle Zeiten möglich
  • Wo? Im Arboretum (Friedrich-Ludwig-Jahn-Straße) im Pavillon im Europa-Quartier 21 A, direkt am Eingang rechts
  • Anmeldung? Für die Beratungszeiten im Arboretum ist keine Anmeldung notwendig; für individuelle Termine ist eine telefonische Anmeldung erforderlich.
  • Kosten? Die Pilzberatung ist kostenfrei.

NEUIGKEITEN

  • Die Zahl der Corona-Infizierten in Greifswald und Umgebung steigt wieder. Nachdem es lange kaum positive Tests gab, wurde vergangenen Samstag fünf Personen das Virus nachgewiesen. Somit wurden letzte Woche insgesamt 10 Personen positiv auf COVID-19 getestet.
  • Die Kuhstraße und die Roßmühlenstraße werden an Abschnitten ausgebaut – Anwohnende können ihre Meinung zu den Arbeiten noch bis zum 15. Oktober äußern. Das geht via E-Mail an: tiefbau@greifswald.de oder schriftlich an: Universitäts- und Hansestadt Greifswald, Tiefbau- und Grünflächenamt, Markt 15, 17489 Greifswald.
  • Der Einwohnermeldebereich im Stadthaus ist ab dem 29. September zu normalen Sprechstunden für Publikumsverkehr geöffnet. Dennoch wird darum gebeten, vornehmlich das Terminmanagement auf der Internetseite Greifswalds zu nutzen. Es besteht eine Mund-Nasen-Schutz-Pflicht.

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Beitragsbild: Julia Schlichtkrull

web.woche 12.-18. Oktober

web.woche 21.-27. September

Was geht eigentlich ab in Greifswald? In der web.woche geben wir euch eine Übersicht über die kommenden Veranstaltungen in und um unsere Studierendenstadt. Hier findet ihr Termine, Infos und Neuigkeiten, von Politik und Region, über Universität und Wissenschaft bis hin zu Kultur und Sport.

Uni & Wissenschaft

VERANSTALTUNGEN

  • Was? Ordentliche AStA-Sitzung
  • Wann? Montag, 21. September 2020, 20 Uhr c.t.
  • Wo? Rubenowstraße 1, Hörsaal 1
  • Was wird besprochen? Unter anderem alles rund um die Erstiwochen, das Tüten-Packen sowie der Markt der Möglichkeiten und die 24h-Vorlesung.
  • Was? Vorbereitungskurse Mathematik
  • Wann? Montag, 21. September 2020, bis Freitag, 02. Oktober 2020
  • Wo? Je nach Termin am ELM 6 oder in der Friedrich-Loeffler-Straße 70,
  • Wie lange? Täglich soll es drei bis vier Stunden Vorlesungs- und Übungszeit geben.
  • Was? Einführung in BigBlueButton (für Lehrende, SHKs und Studierende)
  • Wann? Mittwoch, 23. September 2020, 10 bis 11.30 Uhr
  • Wo? Moodle-Kurs
  • Anmeldung? Über die Terminauswahl in der Abstimmung auf Moodle.

NEUIGKEITEN

  • Einige FSRs haben aufgrund der Schwierigkeiten des Studiums in der Coronapandemie einen Brief an die Rektorin verfasst. Diesen und die Antwort könnt ihr im Studierendenportal einsehen.
  • Das Kabinett hat eine Verlängerung der Regelstudienzeit in Mecklenburg-Vorpommern beschlossen! Einen Artikel auf dem webmoritz. findet ihr hier. Die Entscheidung des Landtages werden wir in der nächsten web.woche verkünden.
  • Die Universität Greifswald hat zusammen mit der Universität Augsburg und der PENNY Markt GmbH die wahren Kosten von Lebensmitteln ermittelt. Einen Artikel zu den Ergebnissen findet ihr bald hier auf dem webmoritz.
  • Am 16. September hat der Senat getagt. Was dabei besprochen und beschlossen wurde, könnt ihr hier nachlesen.
  • Dr. Frances Hofrichter hat mit Kolleginnen von finnischen Universitäten eine Studie zum schulischen Wohlbefinden durchgeführt. Demnach wirken sich eine höhere Widerstandsfähigkeit und höhere Zufriedenheit positiv auf die schulischen Leistungen, die Motivation und die Lernprozesse aus.
  • Die Öffnungszeiten des AStAs wurden erweitert. Ihr könnt nun also wieder persönlich vorbeischauen: Mo-Do 10-12 Uhr und zusätzlich Di 14-16 Uhr.
  • Zwar ist der AStA fast vollständig besetzt, aber einige Ämter sind noch immer zu übernehmen. Schaut doch hier vorbei, ob euch etwas davon interessiert.

Kultur & Sport

VERANSTALTUNGEN

  • Was? Schauwerkstatt – Seifenblumen herstellen
  • Wann? Dienstag, 22. September 2020, 14 bis 16 Uhr
  • Wo? Casper-David-Friedrich-Zentrum, Greifswald
  • Anmeldung? Um Anmeldung wird wegen der Corona-Schutzmaßnahmen gebeten.
  • Kosten? Eintritt 3 Euro + Materialkosten bei Erwerb in der Schauwerkstatt hergestellter Produkte
  • Was? Führung – Der herbstliche Klostergarten
  • Wann? Donnerstag. 24. September 2020, 17 bis 18 Uhr
  • Wo? Klostergarten des Pommerschen Landesmuseum
  • Eintritt? 5 Euro
  • Anmeldung? Um Voranmeldung wird gebeten, entweder persönlich am Tresen während der Öffnungszeiten oder telefonisch unter 03834 831229.
  • Was? Führung entlang des CDF-Bildweges
  • Wann? Donnerstag, 24. September 2020, 14 bis 15.30 Uhr
  • Wo? Casper-David-Friedrich-Zentrum, Greifswald
  • Anmeldung? Anmeldung immer Dienstag bis Sonntag jeweils zwischen 11 und 17 Uhr telefonisch oder persönlich im Caspar-David-Friedrich-Zentrum, oder jederzeit per E-Mail an zentrum@caspar-david-friedrich-gesellschaft.de
  • Eintritt? 10 Euro, ermäßigt 7,50 Euro

NEUIGKEITEN

  • Die ROSA öffnet ihre Türen für euch von Mittwoch bis Samstag (23. bis 26. September) von jeweils 21 bis 2 Uhr.
  • Das Freizeitbad Greifswald hat wieder geöffnet. Die Duschen dürfen wegen der neuen Hygieneregeln allerdings nur vor dem Baden benutzt werden. Im Kassen- und Umkleidebereich herrscht Maskenpflicht. Die Saunalandschaft ist auch wieder nutzbar, allerdings finden keine Aufgüsse statt. Die Dampfsauna und Infrarot-Kabine bleiben vorerst geschlossen.
  • Das CineStar Kino Greifswald hat wieder geöffnet.
  • Vom 19. September bis zum 10. Oktober findet das Usedomer Musikfestival statt, welches dieses Jahr unter dem Motto Norwegen steht. Mehr Informationen und Karten gibt es hier.

Region & Politik

VERANSTALTUNGEN

  • Was: DemokraTische (Gesprächsrunden der “Partnerschaft für Demokratie”)
  • Wann? Vom Dienstag bis Samstag, 22. bis 26. September 2020, zu verschiedenen Uhrzeiten
  • Wo? An einem DemokraTisch deiner Wahl, bereitgestellt von angemeldeten Gastgeber*innen
  • Noch was? Alles zur Anmeldung und welche Themen bei den DemokraTischen in dieser Woche diskutiert werden sollen, findet ihr auf der Website der Partnerschaft für Demokratie Greifswald.
  • Was: Minecraft – wir bauen unser gemeinsames Greifswald
  • Wann? Freitag, 25. September 2020, 15 bis 18 Uhr und Samstag, 26. September 2020, 10 bis 15 Uhr
  • Wo? ComputerSpielSchule Greifswald, Jugendzentrum klex in der Langen Straße 14
  • Kosten? Die Teilnahme ist kostenlos.
  • Anmeldung? Da die Anzahl der Computer auf 15 begrenzt ist, wird darum gebeten, eure Kinder vorher unter zusammen@pek.de anzumelden.

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Beitragsbild: Julia Schlichtkrull