von Jabbusch | 16.01.2008
Nun haben die Jusos doch noch Wahlplakate aufgehangen und sich nicht lumpen lassen und gleich zum DIN A0 gegriffen. Größer = besser? Zwei der drei Motive, die ich gefunden habe, beziehen sich auf (die nicht erwünschten) Studiengebühren. Eine politische Aussage zweifelsfrei, die jedoch im M-V derzeit überhaupt nicht auf der Agenda steht. Das und die professionelle Gestaltung der Plakate lässt darauf schließen, dass die Gestaltung nicht vor Ort gemacht wurde, sondern dass man einfach auf Bundes-Ressourcen der Jusos zurückgegriffen hat. Das dritte Plakat soll zum „Mitmachen“ motivieren und ist inhaltlich nicht viel mehr Wert als die Plakate vom RCDS.
von Archiv | 15.01.2008
Der Allgemeine Studierendenausschuss (AStA) zeigt sich enttäuscht über den Schritt von radio 98eins
Mit Enttäuschung nahm der AStA am 11. Januar 2008 ein Kündigungsschreiben des radio 98eins e.V. entgegen. Das radio 98eins hob damit den seit 3. Juni 2005 bestehenden Kooperationsvertrag zwischen dem AStA und dem Radio-Projekt auf.
Der nun gekündigte Kooperationsvertrag sah u.a. die jährliche finanzielle Unterstützung des Radios im Rahmen der Möglichkeiten der Studierendenschaft vor. So förderte das Studierendenparlament zuletzt am 18.Dezember 2007 das Radio mit 3.000 €. Von 2005 bis 2007 unterstützte die Studierendenschaft das Radio mit Mitteln in Höhe von 9.500 €. Im laufenden Haushaltsjahr 2008 sind 7.000 € für das Radio eingestellt.Darüber hinaus konnten die Redakteure die Logistik des AStA nutzen und bspw. unentgeltlich für die Redaktionsarbeit kopieren.
Das Radio verpflichtete sich geeigneten Studierenden Medienkompetenz zu vermitteln und universitäre Lehre durch eine enge Zusammenarbeit mit der Universität, bspw. mit dem Lehrstuhl für Kommunikationswissenschaft, zu bereichern.Darüber hinaus verpflichtete sich radio 98eins e.V. u.a. im Rahmen der Möglichkeiten über die akademische und die studentische Selbstverwaltung zu berichten.
Der AStA war während der gesamten Vertragslaufzeit kooperationsbereit, ist auch weiterhin an einer Zusammenarbeit interessiert und bekennt sich als Exekutive der Studierendenschaft ausdrücklich zum Radio. Der AStA wird nun die Folgen für das Radio und den AStA prüfen und hofft, dass das einmalige Projekt radio 98eins durch die Kündigung seitens des Vereinsvorstands nicht gefährdet wird.
von Archiv | 15.01.2008
Ab 21.01.2008 beginnt die Rückmeldefrist für das Sommersemester 2008. Die Frist endet am 15.02.2008. Zur Rückmeldung muss nur der Semesterbeitrag mit dem Überweisungsträger, der mit dem Studierendenausweis für das Wintersemester 2007/08 übersandt wurde, überwiesen werden. Zahlungen, die nach dem 15.02.2008 auf dem Konto eingehen, gelten als verspätete Rückmeldung und kosten zusätzliche 10 Euro zum Semesterbeitrag.
von Archiv | 15.01.2008
Während Hochschulinformationstage vom 17. bis zum 19. Januar stehen Ihnen die Kolleginnen und Kollegen der Zentralen Studienberatung nur in dringenden Fällen für eine tiefer gehende Beratung zur Verfügung. Fragen zur Studien- und Prüfungsorganisation können in diesem Zeitraum mit den zuständigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Zentralen Prüfungsamtes geklärt werden. Bei weitere Fragen rund ums Studium stehen die Mitarbeiterinnen des Studierendensekretariates Reden und Antwort. Ab Montag, dem 21. Januar, berät die Zentrale Studienberatung wieder in vollem Umfang.
von Archiv | 15.01.2008
Universitätsmusikdirektor i. R. spricht über in der Reihe ?Reden über Musik? über das Greifswalder Musikleben in der 1. Hälfte des 19. Jahrhunderts
?Man bedenke nur immer, dass die Thonkunst ein höheres Ziel hat, als das, die Sinne angenehm zu beschäftigen, und das ihre eigentlichen Reitze bestimmt sind, das Gefühl der Theilnehmenden zu veredeln?. Dieser Satz steht in einem Memorandum, das am 29. Juni 1810 der Ratsherr Brunstein und der spätere Bürgermeister Johann Christian Billroth an einen ?Hochedlen Rath? der Stadt Greifswald richteten. Ein Satz mit musikkultureller Vorgeschichte im 18. Jahrhundert und Konsequenzen für eine rasante Musikentwicklung in Greifswald in der 1. Hälfte des 19. Jahrhunderts – ein Weg, der von der harten Arbeit der frühen Stadtmusici bis zu den großen Händel-und Beethoven-Aufführungen Greifswalder Organisten und Stadtmusikdirektoren reicht. Über diese so spannende wie faktenreiche Geschichte spricht Ekkehard Ochs am Dienstag, dem 15. Januar, um 20.00 Uhr im Pommerschen Landesmuseum.