von Tom Peterson | 14.07.2017
Das Radio hat es heutzutage nicht leicht – YouTube, Spotify und Co. ziehen vor allem bei dem jungen Publikum und beginnen dem einst beliebtesten Massenmedium den Rang abzulaufen. Warum man das Radio dennoch nicht abschreiben sollte und Lokalsender wie radio 98eins durchaus ein erfolgsfähiges Zukunftsmodell haben.
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von Michael Fritsche | 14.07.2017
Auch in diesem Jahr findet – nunmehr zum zweiundzwanzigsten Mal – die ukrainische Sommerakadmie „Greifswalder Ukrainicum“ statt. Vom 14.08.2017 bis 26.08.2017 stehen den Greifswaldern sowie zahlreichen internationalen Studenten die Türen des Alfried Krupp Wissenschaftskollegs offen, um sich über die aktuelle politische Situation der Ukraine und insbesondere über den Konflikt in der Ostukraine zu informieren. (mehr …)
von Paul Zimansky | 06.07.2017
Heute Abend findet um 20 Uhr die Gründungsveranstaltung für den Alumni-Verein des Fachbereichs Politikwissenschaft am Institut für Politik- und Kommunikationswissenschaft statt. (mehr …)
von Michael Fritsche | 05.07.2017
Es ist eine Geschichte, die schon einige Zeit andauert.
Ein Ende ist nicht in Sicht. Eher droht das Ende der Gewächshäuser in Münterstraße. Die Kosten für die Sanierung liegen irgendwo bei ca. 3,7 Millionen Euro. Die marode Dachkonstruktion des Hauses, in dem die Palem wachsen, ist das Problem. Regelmäßige Öffungszeiten sind ausgeschlossen. Ein Besuch ist nur in den anderen Teilen der Gewąchshäuser möglich. Der Bund will Mittel in Millionenhöhe zur Verfügung stellen. Aber das reicht noch nicht. Daher wird es am Freitag (7.7.) wieder ein Benefiz-Konzert für die bedrohten Gewächshäuser geben. Unter der Losung „Musizieren fürs Gewächshäusle“ wird jeder, der möchte, zum Lauschen von klassischen Klängen und weiterer traditioneller Musikstücke eingeladen. Außerdem werden Studierende eigene Werke vorstellen, sodass für das von 1884 bis 1886 errichtete Areal wieder ein paar Taler in die Kasse kommen. Das Konzert beginnt um 18:00. Adresse: Subtropenhaus (!), Münterstraße 2, 17489 Greifswald.
von Michael Fritsche | 26.06.2017
Widerstandsfähig einerseits, andererseits gefährlich, zerstörerisch, gar tödlich. Die Rede ist von Asbest. Die Künstlerin Jana Nedorost verarbeitete das Thema dieses Silikat-Minerals in ihrer Rauminstallation in der „Garage“ unter dem Titel „Segen und Fluch einer Faser“, der Galerie des Caspar-David-Friedrich-Instituts der Universität Greifswald. In ihr können Studierende der Bildenden Kunst erste Ausstellungs-Erfahrungen sammeln. (mehr …)