von Anne Sammler | 10.12.2013
Der Allgemeine Studierendenausschuss (AStA) der Universität Greifswald und die Gruppe „Ernst in Bewegung“ luden am heutigen Dienstag, den 10. Dezember, eigentlich nur zu einem gemütlichen Laternenumzug vom Rubenowplatz zur SPD-Geschäftsstelle am Mühlentor ein. Doch die geschätzten 500 Teilnehmer, die auch größtenteils der Mobilisierung von „Ernst“ zu verdanken waren, entschieden sich spontan nach offizieller Beendigung der Demonstration dazu, die Europakreuzung zu sperren. (mehr …)
von David Vössing | 10.12.2013
Der Allgemeine Studierendenausschuss (AStA) will ein parteiübergreifendes Papier zur Verbesserung der Lehr- und Lernsituation sowie des studentischen Lebens in Greifswald erstellen. So lautet ein einstimmiger Beschluss, der am Montagabend gefasst wurde. Dazu sollen Probleme der Studenten schriftlich erfasst werden in Form einer Problemanalyse. Die Idee geht auf die Jungsozialisten (Juso) zurück. (mehr …)
von David Vössing | 08.12.2013
„Bald gehen die Lichter aus“- unter diesem Motto will der Allgemeine Studierendenausschuss (AStA) am kommenden Dienstag, den 10. Dezember, ab 16 Uhr vom Rubenowplatz durch die Straßen bis zum SPD-Parteibüro in der Mühlenstraße ziehen. Anlass ist die nahende Sitzung des Landtages, der am Mittwoch über den Doppelhaushalt 2014/2015 und damit über die finanziellen Zuwendungen für die Universitäten entscheidet. (mehr …)
von Marco Wagner | 03.12.2013
Sie verließen ihre Heimat, weil sie in Trümmern lag und keine Verbesserung der Situation abzusehen war. Andere hatten Angst vor politischer Verfolgung. Die Gründe für eine Flucht in andere Länder können vielfältig sein. Sie lassen fast alles, was sie besaßen, zurück. Kinder der Familien können, wenn sie noch Zeit dafür haben, bestenfalls ihr liebstes Plüschtier mitnehmen. Mehr nicht. (mehr …)
von Anton Walsch | 29.11.2013
Der Allgemeine Studierendenausschuss (AStA) hat den Kampf für eine ausreichende Finanzierung der Universität noch nicht aufgeben. Gestern veranstaltete er eine symbolische Trauerfeier, um weiter auf das drohende Haushaltsdefizit hinzuweisen. Schätzungsweise 60 Personen fanden sich dazu um 18 Uhr vor dem Wahlkreisbüro des Ministerpräsidenten Erwin Sellering (SPD) am Mühlentor 1 ein, unter ihnen einige Stupisten der verschiedenen Hochschulgruppen.
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