In diesem Ressort behalten wir das politische, große Ganze im Blick – oder zumindest alles, was bis zur Grenze von Mecklenburg-Vorpommern reicht.

NPD baut illegale Infostände auf

Zwei Infostände hatte die NPD offiziell angemeldet. Viel war da aber nicht los, also bauten sie ihre Stände illegal im Stadtgebiet auf.

Greifswald und Stettin werden Partnerstädte

Am Freitag, dem 20 August wird um 12 Uhr in der Aula der Ernst-Moritz-Arndt Universität die langjährige Freundschaft zwischen der polnischen Stadt Stettin und Greifswald mit einem Partnerschaftsvertrag besiegelt.

Was ist eigentlich Nord Stream 2?

Und plötzlich kommt unser kleines Greifswald immer wieder in den internationalen Medien und politischen Diskussionen vor. Der Grund: Nord Stream 2. Eine Ostsee-Pipeline, die von Russland bis nach Lubmin bei Greifswald verlaufen soll. Aber was genau ist das eigentlich? Und wo liegt das Problem?

Ostsee-Pipeline: Kommt sie oder kommt sie nicht?

Wladimir Putin zweifelt am Bau der Ostsee-Pipeline, die in Lubmin anlanden soll. Der Bauherr will davon nichts wissen.

Grüne laden zum „Tacheles reden“ ein

Am Dienstag, dem 16. November laden die Greifswalder Grünen dazu ein, in der Brasserie Hermann „Tacheles“ über Greifswald zu reden.

Hochheim: „Kommunalpolitik betrifft auch Studierende“

Nicht nur um den Einzug der NPD in den Kreistag zu verhindern, ruft der stellvertretende Oberbürgermeister Jörg Hochheim (CDU) die Studenten zur Wahlteilnahme auf. Vielmehr könne man mit seiner Stimmabgabe Entscheidungen beeinflussen, äußerte der Bau- und Umweltsenator im Gespräch mit dem webMoritz. Wenn seine Partei ihn aufstelle, werde er als Oberbürgermeister 2015 kandidieren, sagte der 49-jährige CDU-Politiker. Er äußerte sich auch zur Lage im Landkreis.

Entwicklungspolitische Tage starten am Wochenende

Am Wochenende starten die Entwicklungspolitischen Tage in Greifswald. Die Veranstaltungsreihe wird auf dem webMoritz von einer Artikelserie über Menschenrechte begleitet.

IKuWo mit Farbe und Buttersäure angegriffen

Auf das Gebäude vom Internationalen Kultur- und Wohnprojekt (IKuWo) in der Goethestraße wurde einen Farb- und Buttersäureanschlag verübt. Die Betreiber vermuten, dass die Täter aus dem Umfeld der „Nationalen Sozialisten Greifswald“ stammen.