Sarah Jung

Der webMoritz hat am Montag, dem 4. Januar, allen Kandidaten für StuPa, Senat und Fakultätsräte per E-Mail einen Fragebogen zugesandt. Wir veröffentlichen alle Antworten, die uns bis Freitag, 18 Uhr zugegangen sind. Antworten, die später eingegangen sind, können unter Umständen nicht oder nur verspätet veröffentlicht werden.

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Sarah Jung

1. Allgemeine Angaben zur Person (Name, Alter, Studienfach, Fachsemester):

Sarah Jung, 20, Politikwissenschaft und Öffentliches Recht, 3 Fachsemester

2. Für welche Gremien kandidierst du?

StuPa

3. Was machst du außer Studium und Gremienarbeit?

Musik

4. Warum kandidierst du bzw. willst du in das betreffende Gremium?

Ich kandidiere um die Interessen der Studierenden angemessen im StuPa vertreten zu können. Ich möchte frischen Wind in die Uni und in das StuPa bringen.

Ein weiterer Grund ist für mich, dass mir die Gremiumsarbeit gefällt und Spaß macht.

5. In welcher politischen Richtung fühlst du dich verortet?

Mitte.

6. Wie empfindest du die Debattenkultur in den universitären Gremien?

Ich empfinde die Debattenkultur an sich im StuPa als angemessen. Unter Umständen sollten aber die Redezeiten verkürzt werden bzw. nicht unbegrenzt sein. Sonst würde das Parlament womöglich eines Tages einem Debattierclub gleichen.

7. Welches Themenfeld siehst du in den Gremien/dem Gremium für die/das du kandidierst unterrepräsentiert?

Unterrepräsentiert ist das Thema: Uni als behindertengerechte Institution.

8. Als wie groß siehst du die Rolle der Studenten und der studentischen Selbstverwaltung in universitären Entscheidungsprozessen?

Die Rolle der Studierenden könnte wirklich größer sein. Ein Beispiel ist die Vollversammlung zum Namen der Uni, bei dieser eine Entscheidung getroffen wurde und bis jetzt liegt kein Resultat der Namensdebatte vor.

An sich sind aber genügend Möglichkeiten gegeben sich anhand von Anträgen in universitäre Entscheidungen einzubringen. Dies geschieht vor allem über StuPa, Asta und den Studierenden die sich  in Gremien wie dem Senat engagieren und dort uns Studierende vertreten.

9.Eine der Hauptaufgaben des StuPa ist das Wählen und Kontrollieren des AStA. Was sollte sich hier verbessern?

Die Hauptaufgaben werden wahrgenommen und auch in angemessener Weise, soweit ich das als Zuschauer bei Parlamentssitzungen beurteilen konnte!

10. Was sind deine haushaltspolitischen Ziele?

Haushaltspolitische Ziele: Kulturförderung.  Keine sinnlosen Ausgaben und keine Förderung einzelner, sondern vieler. Die Studierenden sollten durch gute und gezielte Haushaltplanung das Bestmögliche erreichen können. Weiteres ergibt sich in der Legislaturperiode!

Foto: privat

Alexander Harms

Der webMoritz hat am Montag, dem 4. Januar, allen Kandidaten für StuPa, Senat und Fakultätsräte per E-Mail einen Fragebogen zugesandt. Wir veröffentlichen alle Antworten, die uns bis Freitag, 18 Uhr zugegangen sind. Antworten, die später eingegangen sind, können unter Umständen nicht oder nur verspätet veröffentlicht werden.

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Alexander Harms

1. Allgemeine Angaben zur Person (Name, Alter, Studienfach, Fachsemester):

Alexander Harms, 22 Jahre, BWL auf Diplom, 3. Fachsemester

2. Für welche Gremien kandidierst du?

StuPa

3. Was machst du außer Studium und Gremienarbeit?

Sport

4. Warum kandidierst du bzw. willst du in das betreffende Gremium?

Um an wichtigen Entscheidungen an unserer Uni mitzuwirken. Um was zu bewegen und die Interessen meiner Komilitonen zu vertreten

5. In welcher politischen Richtung fühlst du dich verortet?

Eher  Konservativ

6. Wie empfindest du die Debattenkultur in den universitären Gremien?

Es wird teilweise zu viel geredet und zu wenig oder zögerlich gehandelt

7. Welches Themenfeld siehst du in den Gremien/dem Gremium für die/das du kandidierst unterrepräsentiert?

keine Antwort

8. Als wie groß siehst du die Rolle der Studenten und der studentischen Selbstverwaltung in universitären Entscheidungsprozessen?

Ich denke der Rolle könnte noch mehr Gewicht zufallen

9.Eine der Hauptaufgaben des StuPa ist das Wählen und Kontrollieren des AStA. Was sollte sich hier verbessern?

Es muss vor allem zu einer guten Zusammenarbeit kommen. Momentan ist das Verhältnis vom AStA zum StuPa ja nicht das Beste. Desweiteren ist die Kommunikation verbesserungsfähig. Viele Stupisten sprechen Probleme oder Dinge im Allgemeinen erst auf den Sitzungen abends an wenn es manchmal schon zu spät ist. Der Weg in den AStA sollte jedem Stupisten bekannt sein, der „kurze Dienstweg“ ist meiner Meinung nach der bessere.

10. Was sind deine haushaltspolitischen Ziele?

Anknüpfen an die bisherige gute Haushaltspolitik, mit Ausnahme der Rücklagen. Hier muss es eine Veränderung geben, um diese nachhaltig und sinnvoll zu senken.

Foto: privat

Markus Princk

Der webMoritz hat am Montag, dem 4. Januar, allen Kandidaten für StuPa, Senat und Fakultätsräte per E-Mail einen Fragebogen zugesandt. Wir veröffentlichen alle Antworten, die uns bis Freitag, 18 Uhr zugegangen sind. Antworten, die später eingegangen sind, können unter Umständen nicht oder nur verspätet veröffentlicht werden.

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Markus Princk

1. Allgemeine Angaben zur Person (Name, Alter, Studienfach, Fachsemester):

Markus Princk, 25, Humanmedizin, 7. Fachsemester

2. Für welche Gremien kandidierst du?

Fakultätsrat Medizin

3. Was machst du außer Studium und Gremienarbeit?

Überwiegend Freunde treffen und etwas unternehmen

4. Warum kandidierst du bzw. willst du in das betreffende Gremium?

Die Stimme der Studenten in diesem Gremium spielt eine große Rolle und sollte auch mit Nachdruck vertreten werden. Außerdem habe ich auf diese Weise die Möglichkeit Interessen über den Fachschaftsrat auch in der Fakultät zu vertreten und dafür zu argumentieren

5. In welcher politischen Richtung fühlst du dich verortet?

keiner

6. Wie empfindest du die Debattenkultur in den universitären Gremien?

Da ich bisher noch keinen ausreichenden Einblick erhalten habe, möchte ich mir darüber kein Urteil erlauben.

7. Welches Themenfeld siehst du in den Gremien/dem Gremium für die/das du kandidierst unterrepräsentiert?

Studentische Ausbildung

8. Als wie groß siehst du die Rolle der Studenten und der studentischen Selbstverwaltung in universitären Entscheidungsprozessen?

Leider ist die Stimme der Studenten meist unterrepräsentiert und daher muss man sehr gute Argumente parat haben, um einen Entscheidungsprozess zu Gunsten der Studenten beeinflussen zu können.

Foto: privat

Corinna Kreutzmann

Der webMoritz hat am Montag, dem 4. Januar, allen Kandidaten für StuPa, Senat und Fakultätsräte per E-Mail einen Fragebogen zugesandt. Wir veröffentlichen alle Antworten, die uns bis Freitag, 18 Uhr zugegangen sind. Antworten, die später eingegangen sind, können unter Umständen nicht oder nur verspätet veröffentlicht werden.

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Corinna Kreutzmann

1. Allgemeine Angaben zur Person (Name, Alter, Studienfach, Fachsemester):

Corinna Kreutzmann (22), BWL Diplom im 3. Semester

2. Für welche Gremien kandidierst du?

Ich kandidiere für den Rechts- und Staatswissenschaftlichen Fakultätsrat und den Senat

3. Was machst du außer Studium und Gremienarbeit?

ich mache gerne Sport, lese gerne und faulenze auch mal ganz gerne.

4. Warum kandidierst du bzw. willst du in das betreffende Gremium?

In erster Linie natürlich um die studentische Interessenvertretung zu sichern. Für den Fakultätsrat habe ich mir vorgenommen einen geregelten Lehrbetrieb bei steigenden Studierendenzahlen zu schaffen und den Diplomstudiengang BWL zu sichern. Im Senat würde ich für den Erhalt der Volluniversität und eine gerechte Verteilung der Finanzmittel der Universität einstehen. Na ja, und der Rest ist dem Wahlmoritz zu entnehmen.

5. In welcher politischen Richtung fühlst du dich verortet?

ich gehöre keiner hochschulpolitischen Gruppierung an.

6. Wie empfindest du die Debattenkultur in den universitären Gremien?

Da ich als AStA- Referentin die Debattenkultur des StuPas beispielsweise regelmäßig mitbekomme, kann ich sagen, dass das allgemeine Klischee vom LaberstuPa stimmt. Es wird meiner Meinung nach sehr oft viel geredet ohne am Schluss ein Ergebnis zu haben. Da wir zumindest im Fakultätsrat im kleineren Kreis agieren hoffe ich dies dort nicht erleben zu müssen. 🙂

7. Welches Themenfeld siehst du in den Gremien/dem Gremium für die/das du kandidierst unterrepräsentiert?

Das Umweltbewusstsein der Universität lässt meiner Meinung nach sehr zu wünschen übrig.

8. Als wie groß siehst du die Rolle der Studenten und der studentischen Selbstverwaltung in universitären Entscheidungsprozessen?

1,62 m 🙂 ! Nein, ich halte die Rolle der studentischen Selbstverwaltung für sehr groß. Aber ich hätte auch kein Problem damit wenn sie noch wachsen würde!

Foto: privat

Ivo Sieder

Der webMoritz hat am Montag, dem 4. Januar, allen Kandidaten für StuPa, Senat und Fakultätsräte per E-Mail einen Fragebogen zugesandt. Wir veröffentlichen alle Antworten, die uns bis Freitag, 18 Uhr zugegangen sind. Antworten, die später eingegangen sind, können unter Umständen nicht oder nur verspätet veröffentlicht werden.

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Ivo Sieder

1. Allgemeine Angaben zur Person (Name, Alter, Studienfach, Fachsemester):

Ivo Sieder, Politikwissenschaft, Alte Geschichte, Öffentliches Recht (M.A.), 10. Fachsemester

2. Für welche Gremien kandidierst du?

Senat, StuPa, Fakultätsrat Philosophische Fakultät

3. Was machst du außer Studium und Gremienarbeit?

Vorsitz des RCDS Greifswald, in den Geokeller gehen, mit Freunden Zeit verbringen

4. Warum kandidierst du bzw. willst du in das betreffende Gremium?

Weil es um studentische Interessen geht und ich mich für diese einsetzen will. Im StuPa geht es auch ganz konkret um den sinnvollen Einsatz unser aller Semesterbeiträge.

5. In welcher politischen Richtung fühlst du dich verortet?

Konservativ

6. Wie empfindest du die Debattenkultur in den universitären Gremien?

Als recht produktiv. Parteipolitische Debatten sind manchmal notwendig, aber vielen Hochschulpolitikern aus allen politischen Richtungen geht es wirklich um die Interessen der Studenten.

7. Welches Themenfeld siehst du in den Gremien/dem Gremium für die/das du kandidierst unterrepräsentiert?

Einbringung und Umsetzung konkreter Projekte für die Studenten im Alltag (WLAN für alle, Einführung einer Unicard) anstelle von abstrakten Debatten.

8. Als wie groß siehst du die Rolle der Studenten und der studentischen Selbstverwaltung in universitären Entscheidungsprozessen?

Die Einflussmöglichkeiten sind sehr gut, wenn genügend vernünftige Studenten sich
einbringen und konstruktiv mitarbeiten anstatt Hörsäle zu besetzen.

9.Eine der Hauptaufgaben des StuPa ist das Wählen und Kontrollieren des AStA. Was sollte sich hier verbessern?

Mehr Stupisten sollten die Berichte der AStA-Referenten gründlich lesen.

10. Was sind deine haushaltspolitischen Ziele?

Geld kann durchaus ausgegeben werden für sinnvolle und satzungskonforme Projekte. Einfach alle Anträge durchzuwinken ohne gründliche Prüfung lehne ich strikt ab. Ein Abbau der Rücklagen ist im Haushalt 2010 zudem bereits vorgesehen, dieser Haushalt sollte eingehalten werden.

Foto: privat

Alexander Schulz-Klingauf

Der webMoritz hat am Montag, dem 4. Januar, allen Kandidaten für StuPa, Senat und Fakultätsräte per E-Mail einen Fragebogen zugesandt. Wir veröffentlichen alle Antworten, die uns bis Freitag, 18 Uhr zugegangen sind. Antworten, die später eingegangen sind, können unter Umständen nicht oder nur verspätet veröffentlicht werden.

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Alexander Schulz-Klingauf

1. Allgemeine Angaben zur Person (Name, Alter, Studienfach, Fachsemester):

Alexander Schulz-Klingauf, 31, LA Gymn. Deutsch/Geschichte/Kunstgeschichte, 12. Semester

2. Für welche Gremien kandidierst du?

StuPa

3. Was machst du außer Studium und Gremienarbeit?

Sport (Fußball, Tennis, Volleyball uva), Arbeiten…

4. Warum kandidierst du bzw. willst du in das betreffende Gremium?

Um die Arbeit der letzten Jahre fortzuführen und vor allem die Interessen der Studierenden wirkungsvoll zu vertreten. Die Zielstellung ist seit meinem Einstieg in die Hochschulpolitik im Jahre 2005    stets dieselbe: Konsequenter Einsatz zum Wohle der Studierendenschaft.

5. In welcher politischen Richtung fühlst du dich verortet?

Grün

6. Wie empfindest du die Debattenkultur in den universitären Gremien?

Konstruktiv, produktiv, zielführend – in den akademischen Gremien (Senat, Fakultätsräte) ist es wichtig, sich als Student konsequent Redeanteile zu erarbeiten und den übrigen Mitgliedern (v.a. den Profs) zum Wohle der Studierenden, wenn angebracht, kritisch gegenüberzustehen.

7. Welches Themenfeld siehst du in den Gremien/dem Gremium für die/das du kandidierst unterrepräsentiert?

Momentan im StuPa keines – das Landeshochschulgesetz lässt uns nur ein abgestecktes Terrain bearbeiten. Der Output und der Druck seitens des Parlamentes auf die Entscheidungsträger der Uni könnte allerdings insgesamt erhöht werden.

8. Als wie groß siehst du die Rolle der Studenten und der studentischen Selbstverwaltung in universitären Entscheidungsprozessen?

Wenn man willens ist, sich aktiv einzubringen als sehr groß. Dann hat man insbesondere in einem Gremium wie dem Fakultätsrat große Gestaltungsmöglichkeiten.

Solange die studentische Selbstverwaltung in sich geschlossen ist, gemeinsame Positionen nach außen vertritt und mit einer Stimme spricht, ist die Wirkung auf universitäre Entscheidungsprozesse am größten.

9.Eine der Hauptaufgaben des StuPa ist das Wählen und Kontrollieren des AStA. Was sollte sich hier verbessern?

Aus meiner Sicht gibt es hier nicht viel zu verbessern. Sicherlich kann man immer noch mehr Werbung für Kandidaten machen und die Berichte könnten durch etwaige Vorgaben entschlackt werden. Aber: sowohl am Kandidatenfindungsprozedere (es gab seit vier Jahren noch nie so viele Bewerber!), an der Kandidatenbefragung (das StuPa hat die Pflicht gegenüber allen Studierenden, die fähigsten Bewerber in bezahlte Ämter zu wählen) und am Modus der zweiwöchigen Berichterstattung (damit erhält der AStA insgesamt und jeder einzelne Referent die Möglichkeit seine Arbeit zu präsentieren – etwaige Probleme und Fehlentwicklungen können vom StuPa dadurch frühzeitig erkannt und gebannt werden) ist in der bisherigen Form festzuhalten.

10. Was sind deine haushaltspolitischen Ziele?

Fortführung der seriösen und den sich stetig verändernden Bedürfnissen angepassten Haushaltspolitik (z.B. über die Jahre mehr Kulturförderung, weniger Eigenressourcenverbrauch). Da sich der Haushalt der Studierendenschaft aus Zwangsbeiträgen aller Studierenden generiert, haben die gewählten Vertreter der Studierendenschaft (StuPa) in diesem Bereich mit besonderer Sorgfalt zu arbeiten. Jede finanzielle Zuwendung muss vorher durch das StuPa überprüft und kritisch hinterfragt werden, immer mit Blick auf den Nutzen für die Greifswalder Studierendenschaft.

Foto: privat