StuPa-Ticker 2. Ordentliche Sitzung

StuPa-Ticker 2. Ordentliche Sitzung

Herzlich Willkommen zur zweiten ordentlichen Sitzung dieser Legislaturperiode! Auf dem Plan stehen unter anderem erneut die Wahlen der sechs unbesetzten AStA-Referate, sowie einige Anträge. Also mal schauen was uns inhaltlich erwartet und ob die Diskussion so heiß wird wie beim letzten Mal. Bleibt gespannt und verfolgt den Ticker hier LIVE ab 20:15 Uhr!


Das ist die finale Tagesordnung:

TOP 1 Begrüßung

TOP 2 Formalia

TOP 3 Berichte

3.1 KreativEU

3.2 Präsidium, AStA und Moritz.Medien

TOP 4 Fragen und Anregungen aus der Studierendenschaft

TOP 5 Wahlen AStA

5.1 Vorsitz

5.2 Finanzen

5.3 Politische und ökologische Bildung

5.4 Soziales, Gleichstellung und Antidiskriminierung

5.5 Studium, Lehre und Lehrer*innenbildung

5.6 Veranstaltungen

TOP 6 Benennung zwei studentischer Vertretungen für den Expert*innenrat Hochschuldidaktik

TOP 7 Antrag: Aufwandentschädigungen 36. Legislatur

TOP 8 Antrag: Lüftungskonzept ZUB

TOP 9 Antrag: Aufwandentschädigung Alterspräsidium

TOP NEU 10 Dringlichkeitsantrag: Aufhebung Beschluss 2024-34/29

TOP NEU 11 Sonstiges


Hier startet wie gewohnt ab 20:15 Uhr der Live-Ticker

Heute tickern für euch Namid, David, Rudy, Niklas, Leni

Beginn der Sitzung: 20:21 Uhr

Paul schließt die Tür.

Ein zweites Klingeln kündigt den Beginn der Sitzung an.

Es sind 22 Stupist*innen anwesend, es gibt zwei Stimmübertragungen.

Das Protokoll der letzten Sitzung wird mit einer Enthaltung einstimmig angenommen.

Die Tagesordnung wird um den Punkt NEU 10 ergänzt.

Los geht es mit den Berichten, wobei zunächst eine kurze Präsentation von KreativEU eingeschoben wird

Ein Gast ist da, Frau Hartmann von KreativEU. Sie ist da, um die Hochschulallianz vorzustellen und eine Zusammenarbeit anzustreben, um mehr Studierende dafür zu gewinnen.

Sie betont, dass das Projekt alle Fakultäten und alle Studierenden betreffe!

Frau Hartmann beginnt mit ihrer Vorstellung der KreativEU.

Die Themenschwerpunkte von KreativEU umfassen (im)materielles Erbe, ökokulturelle Identität, Nachhaltigkeit, KI und Mobilität von Studierenden. Kern des Projektes sei interdisziplinäre Lösungsansätze für gesellschaftliche Probleme zu finden. Es gebe unterschiedliche Partnerstädte in ganz Europa.  

Besonders wichtig sei die Zusammenarbeit mit Studierenden.

Konkrete Angebote an Studierende seien die aktive Mitwirkung durch gewählte Vertretende, aber auch kurzfristiger Austausch mit Partneruniversitäten in unterschiedlichen Formaten.

Es folgt eine genauere Darstellung einiger Formate innerhalb des Projektes sowie des Verfahrens zur Teilnahme.

Eine Online-Teilnahme an den Veranstaltungen ist ebenfalls möglich.

Auf der Website der KreativEU könnt ihr euch genau über die Initiative informieren: https://kreativeu.org

Frau Hartmann ruft dazu auf, zu den Treffen der KreativEU zu kommen und teilzunehmen. Außerdem wolle sie gern über die Kanäle der Studierendenschaft darüber informieren.

Frau Hartmann bedankt sich für die Aufmarksamkeit und fragt, ob es noch Fragen gebe.

Es gibt eine Rückfrage von Emil.

Er bedankt sich für die Vorstellung des Projektes, es habe ihm geholfen, das Projekt zu verstehen. Er fragt nach, was das Ansinnen der Vorstellung sei, ob es nur um eine Information gehe oder eine Aufforderung zur Unterstützung.

Frau Hartmann antwortet darauf, dass sie hoffe, dass das Interesse weiter erregt wurde und die Präsentation ebenfalls zur Information diene.

Henry bedankt sich ebenfalls für die Vorstellung und fragt, in welcher Form die angebotenen Aufenhalte angeboten werden, wie in der Form eines Praktikas.

Frau Hartmann erwidert, dass primär im Gespräch sei, Leistungspunkte anrechnen lassen zu können. Das sei das erklärte Ziel.

Emil fragt erneut, in welchen Studiengängen sich das Projekt inhaltlich positionieren lasse.

Frau Hartmann antwortet darauf, dass sie viel über die Transformation von Kultur und Wirtschaft sprechen würden. Es werde versucht mit interdisziplinären Perspektiven auf die Probleme zu schauen. 

Im nächsten Jahr solle Bioökonomie als Hauptthema fungieren. 

Letizia fragt, wie sich das auf den Rechtswissenschaften-Studiengang beziehen könnte.

Frau Hartmann antwortet, dass das noch in der Entwicklung sei. Der Anstatz sei, das Projekt über den fachsprachlichen Anteil im Studium abrechnen zu können.

Paul fragt, wie die Projekte im Bereich One Health aufgebaut seien.

Sie antwortet, dass auch One Health ein Bereich sei, auf den sich beworben werden könne.

Es gibt keine weiteren Fragen.

Frau Hartmann bedankt sich für die Zeit und hoffe auf viele Bewerbungen aus dem StuPa, auf Projekte der KreativEU.

20:49 Uhr

Luise beginnt mit dem Bericht des Präsidiums. Die AStA-Struktur sei genehmigt worden, die Ehrenamtsparty habe stattgefunden und ebenso ein erstes Treffen für WSP und Drittmittel.

Außerdem habe sie sich mit Rieke aus dem AStA hingesetzt und weitere Stellen angeschrieben, um fleißig Werbung für die offenen AStA-Stellen zu machen. So soll u.a. in der ZUB zur Bewerbung aufgerufen werden.

Die konstituierende Sitzung des Medienausschusses wurde verschoben von Donnerstag auf Freitag.

Es geht um den Antrag „Gründungsinitiative: Greifswald taucht ab– für den Umweltschutz“ aus der letzten StuPa-Sitzung.

Henry hat die Nachfrage zu einer Auseinandersetzung mit dem Justiziariat, die nach der Antragstellung bezüglich der Gründungsinitiative für Tauchen für den Umweltschutz aus der letzten StuPa-Sitzung aufkam. 

Dorian berichtet, dass der Antrag mit drei Stimmen abgelehnt worden sei. Es hätte ein förmliches Problem gegeben und ein Problem mit der Vereinbarkeit mit der Satzung der Studierendenschaft.

Henry bittet, noch einmal in die Diskussion mit dem Justiziariat zu gehen, weil das Abweichen von StuPa-Entscheidungen vom Haushaltsausschuss rechtens wäre.

Dies sei der Grund weshalb man überhaupt darüber abstimme.

Ein weiterer Punkt sei gewesen, dass nicht die gesamte Studierendenschaft von dem Projekt profitieren würde, sondern nur Personen mit einem Tauchschein. 

Henry hinterfragt, warum sich das Justiziariat in solche Angelegenheiten einmische.

Dorian erwidert, dass das Justiziariat nur den Beschluss anschaue und keine ausführliche Dokumentation dazu hätte.

Louise korrigiert, dass das Justiziariat den Ticker lese und über die Debatte Bescheid wüsste.

Dorian erklärt, dass die Umsetzbarkeit des Projektes jetzt nicht absehbar sei, er aber auf ein Gespräch abwarten werde.

Louise bietet an, ein gemeinsames Gespräch führen zu können.

Es gibt keine weiteren Nachfragen dazu.

Louise ergänzt zur Berichterstattung, dass nach den Zurücknahmen einiger Kandidaturen für AStA-Positionen in der letzten StuPa-Sitzung nur eine private Rückmeldung auf Nachfragen zum weiteren Verfahren der Bewerbenden gegeben. 

Emil fragt nach dem Stand der Dinge bei den WSP-Anträgen. 

Sie alle seien besprochen wurden.

Es gibt keine weiteren Nachfragen zum Präsidiumsbericht.

Machen wir weiter mit den Berichten des AStAs. 

Oli hat keine Anmerkungen zu seinem Bericht.

Edona merkt an, dass der AStA-Bericht von Oliver ihr auf die Füße trete, weil sie die Mails im Account des AStA extra am Tag vorher sortiert habe. Im Bericht steht, dass bei der Übernahme erstmal viele Emails bearbeitet werden mussten.

Oliver antwortet darauf, dass es lediglich ein paar E-Mails aus Januar/Februar gegeben habe, welche noch unbeantwortet gewesen seien.

Edona entschuldigt sich dafür, bemängele aber die Wortwahl im Bericht. 

Es ergibt sich eine Diskussion zur Einarbeitung.

Nachdem Edona erklärt, dass sie aus persönlichen Gründen keine Kapazitäten zur Einarbeitung eines neuen Vorsitzes gehabt hätte, erwidert Irma, dass sie es „extrem schade“ fände, dass Edona aus Kapazitätsgründen keine Informationen zum Streik gegen die Kürzungen weitergegeben habe und somit „das Schicksal von zehntausend Studierenden aufs Spiel setze“, da es schließlich um beträchtliche Kürzungen ginge.

Edona erklärt, sie sehe dabei jetzt kein Problem, weil sie den AStA-Vorsitz freiwillig und nebenbei machen würde bzw. gemacht habe. 

Henry ergänzt, dass der AStA auf eine Demonstration gegen Kürzungen in Rostock aufmerksam machen könnte. Außerdem könne man nicht erwarten, dass jemand den Job unentgeltlich mache, was auf Edona zutreffen würde.

Irma sagt, dass sie den Job ebenfalls unentgeltlich mache und man in einer so heiklen Situation den Aufwand erbringen müsste. Das ganze Land sei von starken Kürzungen betroffen.

Henry fragt, warum Irma das überhaupt mache, da sie niemand dazu verpflichtet habe. 

Er finde es „schwierig“, weil sie dafür aktuell kein Mandat habe. Außerdem eröffne er das Thema der Einarbeitung einer neuen Person für den Posten vor der StuPa-Wahl, was die letzten StuPa-Sitzungen häufig debattiert wurde.

Melina antwortet, dass Irma es freiwillig tue und Menschen unterstütze, die demokratisch gewählt wurden und nicht selber agiere. Irma mache außerdem einen sehr guten Job. Sie bittet darum, dass der Tonfall runtergefahren werde und es nicht nötig sei, sich hier zu beleidigen.

Paul ergänzt, dass eine Übergabe eine gängige Praxis auch in den Fachschaftsräten sei.

Außerdem sei Irmas Job aktuell der einzige, der die studentische Selbstverwaltung am Leben halte.

Edona wirft ein, dass einzig das Nicht-Wählen der AStA-Referate in den letzten Wochen dafür verantwortlich sei, dass gerade eine personelle Krise im AStA bestehe.

Oliver antwortet, dass er sich auch bei Irma sehr bedanke, er aber trotzdem eine Einarbeitung durch Edona gewünscht hätte.

Emil wünsche sich, dass sich keine Menschen gegeneinander ausspielen.

Er äußert Verständnis für Edonas Situation.

Es gibt keine weiteren Fragen zum Bericht von Oliver.

Weiter geht es mit dem Bericht von Magnus.

Louise fragt Magnus, wie es um den Jahresabschluss stehe.

Magnus erwidert, dass es heute ein Treffen mit Inti gegeben habe und er sich erneut mit Patrizia kurz schließen müsse. Er betont, dass er nicht eingearbeitet sei und deshalb auf Patrizias Hilfe angewiesen sei.

Es gibt keine weiteren Fragen zum Bericht von Magnus.

Es gibt keine Fragen an Rieke zu ihrem Bericht.

Zu Moritz‘ Bericht gibt es ebenfalls keine Nachfragen

Als nächstes folgt der Bericht von Grey. 

Es gibt keine Fragen/Anregungen an den Bericht von Grey.

Falks Bericht erhält ebenso keine Nachfragen oder Anmerkungen.

Es folgt der Bericht der moritz.medien, es gibt keine Anmerkungen und keine Fragen.

Es gibt eine Nachfrage von Christoph.

Er fragt, wie der aktuelle Stand in Bezug auf die rechtsextremen Kommentare auf der Plattform der letzten Legislatur sei.

Die moritz.medien antworten, dass die Kommentare nun vor Veröffentlichung durch die Chefredaktion gelesen und freigegeben werden würden.

21:16 Uhr

Katharina hat eine frage: Findet die Vollversammlung am 16.06 statt, da an dem Tag auch StuPa sei

Louise antwortet, dass der Termin der StuPa-Sitzung auf den 23.06.2026 verschoben worden sei.

Es gibt keine weiteren Fragen oder Anregungen.

Jetzt wird es spannend!

Es liegt keine Bewerbung vor und es gibt keine Initiativbewerbung.

Es liegt keine Bewerbung vor und es gibt keine Initiativbewerbung.

Es liegt keine Bewerbung vor und es gibt keine Initiativbewerbung.

Es liegt keine Bewerbung vor und es gibt keine Initiativbewerbung.

Es liegt keine Bewerbung vor und es gibt keine Initiativbewerbung.

Es gibt zwei Bewerbungen. 

Merle stellt sich vor. 

Es habe bisher ein Austausch mit dem Vorgänger stattgefunden und es stehe das Angebot, dass sie von ihm unterstützt werde. 

Emil hat eine Nachfrage an Merle. 

„Vielen Dank, dass du dich bewirbst in diesen turbulenten Zeiten.“ Er fragt, was sie sich vorstellen könne zu organisieren.

Sie antwortet, dass der Fokus erstmal auf den bisherigen Projekten lege, aber in Zukunft ein Projekt zur Kartierung für gemeinnützige Organisationen in Krisengebieten geplant werden solle.

Es gibt keine weiteren Fragen an Merle. 

Louise hält eine Fürrede für Merle, weil sie bisher schon in der zweiten Legislatur im FSR Geographie engagiert dabei sei. Sie sei zuverlässig und engagiert. Sie würde sich sehr freuen, wenn das heute klappen würde.

Es gibt eine zweite Bewerbung von Simon.

Er stellt sich vor und fänd es aber legitim, wenn Merle gewählt werden würde.

Edona weist darauf hin, dass es auch andere Refarate gebe, in denen man Veranstaltungen organisieren könne. Also falls eine*r von beiden nicht gewählt werden würde, könne man sich auf eines der anderen freien Referate bewerben.

Irma bekräftigt diesen Wortbeitrag und freut sich, dass es so viel Engagement dem AStA gegenüber gebe.

Jonathan fragt, ob man diese Bewerbungen noch nachträglich möglich machen könne in der heutigen Sitzung, anstatt zwei Wochen zu warten. 

Louise sagt, der TOP sei dafür schon durch.

Emil sagt, man solle den Bewerbenden Zeit geben, sich mit den anderen Referaten auseinanderzusetzen.

Henry fragt nach, inwiefern er die in seiner Bewerbung angesprochene Veranstaltung zu den anstehenden Landtagswahlen aufziehen würde.

Er spräche von verschiedenen Interviews mit unterschiedlichen Thematiken und Fragestellungen.

Henry fragt nach, ob er alle Parteien einladen würde.

Simon antwortet, dass es gut vorausgeplant werden müsse und er sich mit dem Referenten für politische Bildung dazu auseinander setzen wolle.

Man wolle dahingehend neutral bleiben. 

Es gibt keine weiteren Nachfragen.

Es gibt keine Initiativbewerbungen auf den Posten.

Die moritz.wahlfeen in neuer Besetzung schweben nach vorn und verteilen die Wahlzettel an alle Wahlberechtigten.

Der Wahlgang wird eröffnet.

Die Zeit ist um und die Zettel werden mit der „qualurne“ wieder eingesammelt.

Die Spannung steigt!

Jetzt wird ausgezählt.

Henry stellt einen GO-Antrag auf 10 min Pause nach der Auszählung.

Jonathan hält eine Gegenrede auf 5 statt 10 min.

Die 10-minütige Pause wird beschlossen.

Die moritz.wahlfeen haben ihren Job elegant erledigt und das Ergebnis liegt vor:

Merle: 14 Stimmen

Simon: 8 Stimmen

Keine Enthaltungen

Merle nimmt die Wahl an und ist damit AStA-Referentin für Veranstaltungen. 

21:37 Uhr – es geht in die Pause.

21:49 Uhr geht es weiter.

Das Glöckchen klingelt – Es geht weiter.

Nachdem in der letzten Sitzung der Expert*innenrat vorgestellt wurde, sollen jetzt zwei studentische Vertretende gewählt werden.

Madita kandidiert und stellt sich vor.

Es gibt keine Fragen an Madita.

Es gibt keine weitere Bewerbungen. 

Madita wird einstimmig entsandt und nimmt die Wahl an.

21:52 Uhr 

Der Antrag wurde an die AStA-Struktur und die Finanzordnung angepasst. 

Die Generaldebatte bleibt leer.

Es gibt keine Änderungsanträge.

Der Antrag ist einstimmig angenommen.

21:53 Uhr 

Die Antragstellenden Paul und Jonathan kommen stellvertretend nach vorn und stellen den Antrag vor.

Paul vergleicht die Situation mit früheren Zeiten, als die Lüftung wohl besser funktioniert hätte.

Der Gedanke sei, sich mit der Uni auseinanderzusetzen, um das Klima in der Bibliothek zu verbessern.

Er freue sich auf Anregungen aus dem StuPa. 

„Ich check das sehr, ist absolut reudig.“ – Emil

Er fragt, ob es schon erste Nachfragen an die Zuständigen gegeben hätten.

Paul antwortet, er wisse gar nicht genau, wer dafür zuständig sei. Er wisse nur aus der letzten Legislatur, dass die Bibliothekskomission dafür nicht zuständig sei.

Jonathan ergänzt, dass auch an der Servicetheke keine weiteren Handlungen möglich seien außer kurz zu Lüften aufgrund der Luftfeuchtigkeit. 

Emil merkt an, dass vor einer Antragstellung eine erste Auseinandersetzung mit den Zuständigen passieren sollte.

Paul antwortet, dass er als Einzelperson im StuPa nicht die Aufgabe übernommen wolle, unabgesprochen vom restlichen StuPa das Problem anzusprechen. 

Jonathan schlägt vor, den Antrag als Freststellungsantrag umzuformulieren und sich dann mit den Zuständigen in Verbindung zu setzen.

Chris merkt an, dass er die Frage von Emil gut fände.

Emil schlägt ein Stimmungsbild vor. 

Es wird ein Stimmungsbild erhoben. Es wird einstimmig dafür gestimmt, dass nachgefragt wird.

Der Antrag wird zunächst zurückgezogen und es wird vorher nochmal nachgefragt.

Edona ergänzt noch die Empfehlung, in einem zukünftigen Antrag den Fokus auf Klimafreundlichkeit zu legen.

21:59 Uhr 

Die Aufwandsentschädigung soll auf Chris und Melina aufgeteilt werden, weil sie die erste Sitzung in Teilen geleitet haben..

Es gibt keine Wortbeiträge und keine Änderungsanträge. 

Der Antrag wird in der vorliegenden Form mit zwei Enthaltungen angenommen.

Louise erklärt, der Beschluss lege fest, in welchen Sitzungen welche Positionen gewählt werden. Bei Aufhebung könne man die Organisation nach Ermessen anzusetzen. Außerdem hätten die bisherigen Wahlen dieser Legislatur schon in einer anderen Stelle stattgefunden.

Henry fragt, warum die Vorgaben missachtet worden seien.

Louise antwortet, dass ihr der Beschluss anfangs gar nicht geläufig gewesen sei und  immer versucht werde, die AStA-Strukturen möglichst schnell zu besetzen.

Emil könne nicht nachvollziehen, warum die Aufwandsentschädigungen neu beantragt werden sollen. Er fragt sich, ob man Moritz und Grey nicht die Aufwandsentschädigung auszahlen wolle.

Louise antwortet, dass es in der Satzung der Studierendenschaft verankert werden müsse.

Henry betrachte es als sinnvoll, dass sich solche Beschlüsse gegeben würden und spreche sich für eine Ablehnung aus. 

Paul argumentiert, dass er es aus einer ähnlichen Begründung gut finden würde, den Antrag zurückzunehmen. Der Antrag sei für eine Legislatur zugeschnitten gewesen. Wenn eine Regelung bestehen solle, dann müsse man sich die Mühe machen, das in der Satzung zu verankern.

Edona fragt, ob der Beschluss nicht trotzdem für bisherige Wahlen gelten würde, auch wenn er aufgehoben würde.  

Emil verstehe nicht, warum dieses zurück genommen werden müsse. 

Er schlage vor, das Anliegen an die AG SHA weiterzugeben.

Es gibt keine Änderungsanträge.

Henry stellt den GO-Antrag an Überweisung an die AG SHA.

Paul hält eine Gegenrede, dass das Anliegen an die AG SHA übergeben werden solle und diese konsultiert werden könne, nicht aber der Beschluss selbst.

Es erfolgt die Abstimmung, es gibt 11 Stimmen dafür, 8 dagegen und 3 Enthaltungen. 

Der GO-Antrag wird agenommen, damit wird der Beschluss an die AG SHA überwiesen.

Es gibt keine Infos zu Sonstigem.

Die Sitzung endet um: 22:10 Uhr

Wir wünschen euch noch einen schönen Abend!


Wer bei StuPa, AStA und Co. den Überblick behalten will, findet hier unseren Guide zu den „Vokabeln der Hochschulpolitik“.

StuPa-Ticker 2. Ordentliche Sitzung

StuPa-Ticker 1. Ordentliche Sitzung

Herzlich Willkommen zur ersten ordentlichen Sitzung dieser Legislaturperiode! Auf dem Plan stehen unter anderem die Wahlen des AStA, sowie einige Anträge. Also mal schauen was uns inhaltlich erwartet. Bleibt gespannt und verfolgt den Ticker hier LIVE ab 20:15 Uhr!


Das ist die finale Tagesordnung:

TOP 1 Begrüßung

TOP 2 Formalia

TOP 3 Berichte

TOP 4 Fragen und Anregungen aus der Studierendenschaft

TOP 5 Wahlen AStA

5.1 Vorsitz

5.2 Geschäftsführung

5.3 Finanzen

5.4 Fachschaftsfinanzen

5.5 Politische und ökologische Bildung

5.6 Soziales, Gleichstellung und Antidiskriminierung

5.7 Studium, Lehre und Lehrer*innenbildung

5.8 Veranstaltungen

5.9 Öffentlichkeitsarbeit

TOP 6 Wahl der 2. Vertretung der Delergierten für die LKS

TOP 7 Wahl Mitglied Medienausschuss

TOP 8 Wahl Prüfer*in für rechnerische und sachliche Richtigkeit

TOP 9 Wahl der Vertretung des*der Prüfer*in für rechnerische und sachliche Richtigkeit

TOP 10 Antrag: Aufwandsentschädigung AStA

TOP 11 Antrag: Gründungsinitiative: Greifswald taucht ab– für den Umweltschutz

TOP 12 Antrag: Sitzungstermine der 36. Legislatur

TOP 13 Antrag: Benennung zwei studentischer Vertretungen für den Expert*innenrat Hochschuldidaktik

TOP NEU 14 Aufwandsentschädigung für die 36. Legislatur des AStAs/ für Ehrenämter

TOP NEU 15 Unterstützung der Kampagne Heimathafen

TOP NEU 16 Beitragsordnung (2. Lesung)

TOP NEU 17 Sonstiges


Hier startet wie gewohnt ab 20:15 Uhr der Live-Ticker

Heute tickern für euch Namid, David, Rudy, Niklas, Jette und Josie

Beginn der Sitzung: 20:26 Uhr

Ein herzliches Willkommen, „das war die Begrüßung“.

Es sind 22 Stupist*innen anwesend, es gibt zwei Stimmübertragungen.

Edona ist von ihrem Amt im AStA, das sie kommissarisch übernahm, zurückgetreten.

Das Protokoll der 17. ordentlichen Sitzung ist automatisch angenommen und hochgeladen. 

Das Protokoll der konstituierenden Sitzung dieser Legislatur wird einstimmig angenommen.

Die Tagesordnung wird um zwei Punkte ergänzt und einstimmig angenommen.

Es gibt einen Bericht von Louise. Es geht um das Bewerbungsverfahren für eine*n Verwaltungsfachangestellte*n, das eigentlich von der AStA-Vositzenden hätte begleitet werden sollen, dies aber nun von Louise übernommen wurde.

Die Bewerbungsgespräche werden morgen (06.05.2026) stattfinden.

Robert ergänzt, dass er erbost gewesen sei, dass das Bewerbungsverfahren nicht funktioniert habe. Das Ausschreiben laufe seit Dezember und es sei schade, dass Louise die Verantwortung „frisch im Amt“ der Präsidentin des StuPa übernehmen müsse.

Edona antwortet, dass sie den Fehler einräume und könne sich nur bedanken, dass es jetzt Menschen übernommen hätten. Sie weist darauf hin, dass sie das Amt nur kommissarisch übernommen hätte.

Sie betont, dass es ihr wichtig sei, das transparent zu kommunizieren und bittet noch einmal um Entschuldigung.

Es gibt einen kleinen Applaus.

Es gibt keine weiteren Berichte.

Patrizia hat eine Anregung. Sie sei sehr unzufrieden gewesen, dass die AStA-Finanzstelle nicht besetzt wurde.

Als studentische Prorektorin könne sie dies nicht verstehen. Sie betont die Wichtigkeit, diese Stelle zu besetzen. Auch das Rektorat und Justiziariat teile dieses Unverständnis.

Sie weist darauf hin, dass eine Ersti-Woche nicht möglich sei in dem bekannten Rahmen, wenn die Stelle nicht besetzt werde.

„Wo sollen wir die Ersti-Feiern stattfinden lassen? In meinem Wohnzimmer? Und wir werden keine Mittel für den Merch in den Ersti-Beuteln haben. Wollen wir dann Schrottwichteln machen oder wie?“ – Patrizia

Es gibt viel Zustimmung!

Jonathan wendet ein, dass es einfach Demokratie sei, dass ein Kandidat keine Mehrheiten finde. Er verstehe es, dass es Patrizia aufrege, aber das sei AStA-Aufgabe, jemand mehrheitsfähiges zu finden. 

Man solle doch schauen, wie man auch selbst konstruktiv zu einer Lösung komme.

Emma erinnert daran, das sie in einem Studienparlament sind und dass alle Stimmen gleichgestellt seien. Es gäbe keine Wahl nach hochschulpolitischen Gruppen, sondern es könne jeder selbst entscheiden.

Henry wolle ursprünglich Jonathan addressieren, bitte aber nun darum, direkt bei der Vorstellung Gegenfragen und Nachfragen zu stellen. 

Inti fügt hinzu, der AStA sei nicht in der Verantwortung eine*n Kandidat*en zu finden, sondern das StuPa. Der Ruf des StuPa könne darunter leiden.

Es gibt keine weiteren Anregungen.

Los geht es mit den Wahlen.

Edona beginnt mit ihrer Bewerbung für den AStA-Vorsitz und tritt nach vorne.

Edona korrigiert ihre Bewerbung, dass sie plant, nicht die ganze Legislatur da zu sein, aber den Einarbeitungsprozess zu realisieren. Sie sei aber bereit, den Posten zu halten, bis jemand neues gefunden sei.

Sie zählt ihre Vorhaben auf.

Sie erzählt, wie man den AStA attraktiver für mögliche Interessenten machen könne, bspw. durch eine Präsentation, welche man den neuen Studenten zeigen würde.

Als Grund für Ihre Bewerbung gibt sie an, dass sie trotz ihres Patzers den Job gut machen würde und sie auf eine zweite Chance hoffe.

Paul fragt, wie sie die Funktion des AStA als Dienstleister für die Fachschaftsräte besser gewährleisten wolle, das hätte bisher nicht gut funktioniert und inwiefern sie ihre Zeit aufteilen wolle.

Edona antwortet, sie hätte keine zeitlichen Einschränkungen durch das Studium in Bezug auf diese Legislaturperiode.

Silvio fragt, inwiefern man sichergehen könne, dass auch tatsächlich die angegebene Zeit für den Job zur Verfügung stehe. In der Vergangenheit sei es bereits aufgefallen, dass sie weniger Zeit investieren konnte, als angegeben. 

Edona korrigiert Silvio, dass es sich ledeglich um Teilausschüsse handeln würde, bei welchen Sie fehlte.

Des Weiteren aktualisiere und digitalisiere sie gerade die Einarbeitungsdokumente, die ihr selber in der Zeit auch helfen können.

Die 30 Stunden pro Woche sind auf die nächsten zwei Monate gerechnet und sie hoffe darauf, dass sich ein Workflow einstelle, damit sie nicht mehr 30 Stunden investieren müsse.

Robert bedankt sich vorerst, dass Edona sich für diese Position bewirbt.

Er habe zwei Fragen: Was habe sie in ihrer ersten Amtszeit alles so geschafft und wo setze sie an, dass die erwähnten Kritikpunkte umgesetzt werden? 

Edona antwortet, sie fokussiere gerade darauf, „Wogen zu glätten“. Aktuell führe sie Gespräche und stelle die Beziehungen wieder her. Bisher wäre vor allem die Erreichbarkeit ein Kritikpunkt gewesen. Sie hoffe darauf, gut mit Patrizia und dem Studierendenparlament zusammen arbeiten zu können.

Im letzten halben Jahr hätte ihre Einarbeitung angestanden, Prüfungszeit und vorlesungsfreie Zeit. Nichtsdestotrotz habe sie besonders den Aktionsmonat geplant, was ein sehr aufwändiger und langer Prozess sei. Ansonsten sei das Tagesgeschäft und das Abarbeiten der Post und von Meetings ihr hauptsächlicher Tätigkeitsbereich gewesen. Die Stimmung im AStA sei bisher gut.

Auch Chris meldet sich zu Wort. Er fragt Edona zu ihrem Bild vom StuPa. 

Er fragt, inwiefern der Beschluss des StuPa, einen einzigen Kandidaten für das studentische Prorektorat als Wahlhergang zu entsenden, unterstützenwert sei. Er spielt damit darauf an, wie der Wahlhergang zur letzten Prorektoratsahl gelaufen sei.

Es gibt einen GO-Antrag, zurück zur Sache zu kommen.

Chris gibt Gegenrede zum GO-Antrag. 

Es wird abgestimmt und der GO-Antrag wird abgelehnt, Edona muss antworten.

Das hypothetische Beispiel sei in ihrem Fall nicht relevant und würde sie auch nicht betreffen, weil sie sich zum Beispiel nicht für eine Position im Senat bewerbe. Chris müsse sich diesbezüglich keine Sorgen machen.

Edona antwortet aber auf die Frage, was sie für ein Bild vom StuPa habe. Beide Gremien seien bisher „historisch gewachsen“ immer wieder zerstritten gewesen, was sie schade finde. Sie sieht die Beziehung von AStA und StuPa als sehr wichtig, möchte aber gern zur Sache kommen, denn das sei nicht der Kern der Wahl des AStA-Vorsitzes.

Inti bedankt sich für die Bewerbung und merkt positiv an, dass Edona angesprochen habe, dass die SItzungseinladungen bisher „holperig“ sein sollen. Er fragt, was denn die Kriterien seien für eine EInladung zu einer Sitzung.

Edona antwortet die Sitzungsfrist liege bei 3 Tagen.

Sie meint, sie sei mittlerweile im Prozess drin und bezeichnet die Frage als schulisch.

Inti fragt zum Zweiten: Wo sehe sie die politische Ausrichtung des AStAs? Diese Frage bestimme den Vorsitz maßgeblich mit. Außerdem: Welche Maßnahmen wolle sie ergreifen, dass die Sichtbarkeit des AStAs höher wird? 

Sie antwortet, dass sie am letzten Mittwoch bei einer Podiumsdiskussion auf die Frage der politischen Neutralität geantwortet habe, dass sie natürlich parteipolitisch neutral seien, aber dass bestimmte politische Themen wie studentische Wohnungsnot nicht ohne Position hingenommen werden sollten.

Zur Sichtbarkeit antwortet sie, dass sie vorallem die Sichtbarkeit nach innen, also zur Studierendenschaft, verbessern wolle. Nach außen hin habe sie bisher eher abgesehen. Sie sei der Meinung, dass der AStA insbesondere auf die Funktion als Dienstleister Wert legen solle.

Bisherige Presseanfragen habe sie mit dem Justiziariat auf Angemessenheit geprüft.

Inti gibt den Hinweis, dass der AStA-Vorsitz aktive Pressearbeit leisten solle.

Emil bedankt sich auch noch einmal bei Edona für ihre Bewerbung. Er bemerke, dass sie den AStA wieder mehr politisiere, was nicht kippen solle. 

Edona trägt nach, dass sie hoffe, als AStA arbeitsfähig sein zu können. Dafür müsse von persönlichen Differenzen abgesehen werden.

Henry bedankt sich ebenfalls für die Bewerbung.

Er betont, dass es in der Vergangenheit viele AStA-Vorsitzende und Referent*innen gegeben hätte, die den AStA allein gelassen hätten und verantwortungslos gehandelt hätten. Er meint, wenn die hauptsächliche Kritik an Edona bestehe, dass mal zu einer außerordentlichen statt zu einer ordentlichen Sitzung eingeladen wurde, „dann könnten wir uns alle sehr glücklich schätzen“.

Er wünsche sich, dass sich alle auf ein vernünftiges Verfahren besinnen sollten.

Silvio fragt, ob man nicht bei Fragen bleiben könne und nicht andauernd die eigene Ansicht bezüglich des AStA teilen könne, um die Sitzung weiter voranzubringen.

Es gibt keine weiteren Fragen an Edona.

Es gibt keine weiteren Initiativbewerbungen.

Die moritz.wahlfeen kommen nach vorn und bereiten die Wahl vor. Alle Stimmkärtchen werden erhoben, damit alle ein Stimmzettel bekommen kann. 

Der Wahlgang wird eröffnet.

Die Kreuze sind gesetzt und der Wahlgang wird beendet.

Die moritz.wahlfeen sammeln ein und zählen die Stimmen aus.

Edona wird mit 11 Ja- zu 12 Nein-Stimmen nicht zur Vorsitzenden des AStA gewählt. 

21:20Uhr

Oli beginnt mit seiner Bewerbung. Er ist aktuell im FSR Rechtswissenschaften und im Medienausschuss. Er verweist auf die Bewerbung und öffnet direkt den Raum für Fragen.

Robert bedankt sich dafür, dass Oli sich bewirbt.

Henry bedankt sich ebenso und fragt, inwiefern er bereit sei, die kommissarische Leitung des jetzt nicht gewählten AStA-Vorsitzes zu übernehmen. Das falle ja auch in den Bereich der Geschäftsführung.

Oli ist dies klar, jedoch schreckt ihn das nicht ab. Er weist daraufhin, dass es im letzten Jahr, trotz ebenfalls wenig Erfahrung, gut geklappt hätte.

„Von daher – gib ihm.“ – Oli

Paul bedankt sich ebenfalls und fragt Oli aus Neugier, wie er darauf aufmerksam geworden war, sich für diesen Posten zu bewerben.

Er antworte, auch über Instagram.

Inti fragt, was er sich als häufigste Tätigkeiten der Geschäftsführung vorstellt.

Oli erwidert, dass er vor allem administrative Aufgaben habe, sich beispielsweise um Anfragen aus der Studierendenschaft, Emails und Beantragung von Mitteln zu kümmern.

Emma fragt, wie er sich die vermutliche Zusammenarbeit mit ihr und Riecke vorstelle.

Er antwortet, dass er auf ein harmonisches Miteinander hoffe.

Chris fragt, wie er sich die Zeiteinteilung vorstelle, weil er ja auch gegen Ende seines Studiums ist.

Oli antwortet, dass er noch lange nicht an Examensvorbereitung denke und sich ein Pensum von 25-30 Stunden einplane pro Woche. Bei Veranstaltungen etc. würde er aber gern mehr machen.

Oli setzt sich und bekommt Applaus

Es gibt keine Initiativbewerbungen.

Und wieder schreiten die moritz.wahlfeen nach vorn und verteilen die Wahlzettel.

Nach eröffnetem Wahlgang werden die Kreuze gesetzt.

Die gehobenen Stimmkarten signalisieren, dass alle fertig sind.

Die Stimmzettel werden ausgezählt.

Währenddessen gibt es von Edona einen GO-Antrag, nach der Wahl des Finanzrefarates des AStA eine Pause zu machen.

Der Antrag wird ohne Gegenrede angenommen.

Das Ergebnis steht. Für Oli gibt es 22 Ja Stimmen, keine Nein-Stimmen und zwei Enthaltungen.

Oli nimmt die Wahl an. Halleluja, wir haben ein besetztes Amt!

21:31Uhr

Marla beginnt mit ihrer Bewerbung.

Sie möchte sich mit der Arbeit mehr für ihren Studiengang BWL begeistern und sich auch polititsch angagieren.

Sie möchte ergänzen, dass ihr der AStA anfangs wenig bekannt war und sie gern mehr Aufmerksamkeit schaffen würde.

Inti meldet sich und betont, dass er sich über den Eifer von Marla freue und fragt, was sie von diesem möglichen Posten erwarte. Er betont, dass das Finanzrefarat nicht hauptsächlich für Öffentlichkeitsarbeit zuständig sei.

Sie erwidert, dass sie aber als Teil des AStA sich dafür zuständig fühle, näher an die Leute heranzukommen.

Inti fragt nach Inhalten in einem BWL-Studium.

Sie erwidert, dass Buchhaltung ein Inhalt gewesen sei, der zwar trocken gewesen sei, ihr aber großen Spaß gemacht habe.

„Mega.“ – Inti

Henry bedankt sich ebenfalls für die Bewerbung und hinterfragt, was Marla mit „der Einbringung von Experten“ meine.

Sie bringt ein, dass sie an der FU in Berlin wöchentliche Expert*innenvorträge erlebt habe und dass ihr das hier an der Uni fehle, sie lieber mehr mit Expert*innen in den Austausch gehen möchte. 

Inti möchte den Hinweis geben, dass er sie gern unbedingt im AStA haben wolle, gern für das Veranstaltungsreferat, auch wenn die Wahl jetzt nicht auf sie fiele.

Es gibt keine weiteren Fragen.

Als zweiter Bewerber tritt Lucas an, der in der letzten StuPa-Sitzung leider nicht gewählt wurde.

„Hallo ihr Lieben“ – Lucas

Lucas betont, dass er den dringlichen Jahresabschluss sofort übernehmen könne. Dey sei nicht hier mit der Erwartung gewählt zu werden, aber sei auch nicht hier mit der Erwartung nicht gewählt zu werden. Xier mache nur ein Angebot und sei offen für Fragen.

Inti fragt ebenfalls wie bei Marla, was nach Lucas‘ Ansicht die typischen Aufgaben für Finanzen seien.

Er zählt auf: Bezahlung der Mitarbeitenden, Zusammenarbeit mit dem StuPa, Abschlüsse, Finanzüberblick etc.

Inti fragt weiter, welche Aktivitäten aus seinem Studium ihm bei diesem Amt helfen könnten.

Lucas erwidert, dass dey aus dem Jurastudium die Arbeit mit Normen anwenden kann und als seine Stärke sieht.

Emma fragt, welche Aufgaben er für sich als Verantwortlicher für Personal sieht, was zu seinen Aufgaben dazugehöre..

Lucas gibt zu, dass xier sich nicht allzu viele Gedanken über die Personalien gemacht habe, aber sich in seiner Kompetenz, mit Anderen umzugehen und zu verständigen, sicher fühle.

Er setzt sich wieder und bekommt Applaus.

Es gibt keine Initiativbewerbungen

Die moritz.wahlfeen schweben anmutig nach vorn. 

Dieses Mal gibt es Blanco-Wahlzettel. Es wird also ein Name oder „Enthaltung“ geschrieben.

Der Wahlgang beginnt und endet abrupt wieder. Die Zeit scheint gereicht zu haben.

„Das sieht sehr effektiv aus da hinten“ – Louise über die Einsammlung der Wahlzettel durch die flinken moritz.wahlfeen.

Es wird ausgezählt.

Die Spannung steigt so kurz vor der Pause….

Murmeln macht sich breit.

Die erste Entscheidung ist gefallen:

24 gültige Stimmen wurden abgegebe.

Marla:13

Lucas: 11

Enthaltungen: 0

Das bedeutet, es wird jetzt über Marla abgestimmt. 

Es kommen wieder die roten Wahlzettel zum Einsatz. Entweder „Ja“, „Nein“ oder „Enthaltung“.

Die moritz.wahlfeen tänzeln erneut durch die Reihen.

Die Wahlentscheidung ist gefallen:

Es gibt 11 Ja-Stimmen, 8 Nein-Stimmen und 5 Enthaltungen.

Damit wird Marla nicht zur AStA-Referentin für Finanzen gewählt.

Der Posten bleibt also ein weiteres Mal vakant und bei der nächsten Sitzung wird ein dritter Anlauf gestartet.

21:52Uhr

Wir machen 10 Minuten Pause. Bis gleich!

22:08Uhr

Der GO-Antrag auf 5 minuten länger Pause bis 22:13 wird angenommen. Bis gleich die zweite.

Das AStA-Team bekommt die Chance, sich zuende zu beraten.

22:15Uhr

Und weiter gehts. Mal sehen, wie viele Posten wir besetzt bekommen.

Magnus beginnt mit seiner Bewerbung. 

Er stellt sich zur Wiederwahl, er habe es nun schon einen Monat gemacht. Er betont, dass er sein Auslandssemester aus privaten Gründen abgesagt habe und damit für die ganze Legislatur zur Verfügung stehen würde.

Paul bedankt sich für Magnus‘ Bewerbung und fragt ihn, was er davon halte, dass er vorerst bei den Finanzen kommissarisch mitmachen müsse.

Er antwortet, dass er die Tätigkeit kommissarisch schon ausführt. Dazu sehe er sich weiterhin in der Lage, er könne sich aber nicht tief in die Finanztätigkeit einarbeiten.

Inti fragt, ob es weitere Maßnahmen zur Bindung der FSRs zum AStA gebe.

Er antwortet, dass er mit allen FSR’s in Verbindung stehe und die ersten Workshops seien bereits gelaufen, die nächsten stehen an. Außerdem ergänzt er, dass er stets erreichbar sei für sie.

Irma lobt Magnus dafür, dass er sehr verlässlig und engagiert sei und lobt seine bisherige Arbeit. Sie betont, dass er stets anzutreffen und überaus engagiert sei, obwohl er erst so kurz dabei wäre.

Es gibt keine weiteren Fragen und Magnus darf sich setzen.

Es gibt keine Initiativbewerbungen.

Die eifrigen moritz.wahlfeen eilen zur Ausgabe der Wahlzettel.

Der Wahlgang wird durchgeführt und die Stimmzettel werden eingesammelt. Dabei behält eine moritz.wahlfee stets die Kontrolle über die Wahlurne.

Zettel rascheln, das Ergebnis bahnt sich an.

Magnus wird mit 23 Ja-Stimmen, 0 Nein-Stimmen und 1 Enthaltungen zum Referenten für Fachschaftsfinanzen gewählt!!! 

22:25Uhr

„Ich kann’s ganz kurz machen“ – Moritz

Weil kein Vorsitz und kein*e FInanzreferent*in gewählt wurde, zieht Moritz seine Bewerbung zurück.

Es gibt keine Initiativbewerbungen.

Grey zieht seine Bewerbung mangels Wahl eine*r Vorsitzenden und Finanzer*in ebenfalls zurück.

Es gibt keine Initiativbewerbungen.

Auch hier wird die Bewerbung aus den bereits genannten Gründen zurückgezogen.

Es gibt keine Initiativbewerbungen.

Es gibt keine Initiativbewerbungen.

Rieke beginnt mit ihrer Bewerbung. Sie möchte ihren Posten weiter halten, weil sie Spaß an der Arbeit habe. SIe möchte bestehende Strukturen sichern und weiter entwickeln. Sie präsentiert die Neustrukturierung des Studierendenportals. Auch für den Instagram habe sie eine neue Idee, nach der der Inhalt mehr nach Nutzungsgewohnheiten strukturiert werden solle.

Sie möchte zwecks Sichtbarkeit die Arbeit studentischer Gremien mehr bewerben.

Emil bedankt sich zumal für Riekes Bewerbung und lobt ihr Engagement in der letzten Zeit. Er findet die Ergebnisse sehr gut.

Emma lobt Riecke ebenfalls.

Robert lobt ihre und Paualas Arbeit ebenfalls und spricht sich dafür aus, dass sie weitermache.

Edona lobt ebenfalls sehr und erwähnt, dass sie den AStA durch Hoch und Tief begleitet habe und wundervolle Arbeit mache.

Inti fragt, inwiefern private Anfragen für Bewerbung für studentische Projekte berücksichtigt werden sollten.

Rieke weist auf den Newsletter hin, mitdem sie plant für besagte Projekte zu werben.

Sie würde jedoch darauf verzichten, alle Veranstaltungen zu bewerben. Es gehe nur um Veranstaltungen, die sich an alle Studierenden richten.

Es gibt keine weiteren Fragen.

Es gibt keine Initiativbewerbungen.

Die moritz.wahlfeen bereiten erneut den Wahlgang vor und der Spaß beginnt von vorn.

Rieke erhält  24 Ja-Stimmen,  0 Nein-Stimmen und 0 Enthaltungen.

Damit bleibt Rieke die AStA-Referentin für Öffentlichkeitsarbeit. 

Inti bewirbt sich initiativ auf die Vertretung der Delegation. Aktuell ist er unter anderem Senatsmitglied.

Er habe über seine Arbeit mitbekommen, wie wichtig es sei, auf Landesebene die Studierendenschaft gut zu vertreten.

Silvio bedankt sich für Intis Bewerbung und fragt, wie andere Haushalte finanziell darstehen.

Er weist darauf hin, dass es nicht gut aussehe, aber er keine Details nennen werde.

Emil fragt, ob er immer zur Verfügung stehe.

Inti bejaht das.

Henry fragt, was seine Interessen seien, die er in die LKS tragen wolle.

Sein Interesse sei insbesondere die rechtlichen Stärkung Haushaltslage der STudierendenschaft und Hochschulen.

Robert fragt aus Interesse, ob Inti bereit wäre, einen Posten als Sprecher anzunehmen und Greifswald auch auf diesem Wege zu repräsentieren.

Er würde sich nicht davor scheuen, aber habe noch keine genauen Gedanken angestellt.

Henry fragt, inwiefern er sich mit anderen Studierenden aus Unis anderer Städte zusammenschließen würde.

Er antwortet, dass er im demokratischen Rahmen dazu bereit wäre. 

Edona fragt, was der demokratische Rahmen sei.

Inti verweist auf den Rahmen, der auch in der GO des AStA angesetzt sei.

Auf die Frage von Edona, ob es irgendwelche hochschulpolitischen Sprecher ausschließen würde, antwortet Inti mit „Weiß ich nicht“.

Es gibt keine weiteren Fragen.

Es wird offen über Intis Mitgliedschaft abgestimmt. Er wird gewählt mit 2 Nein-Stimmen und 2 Enthaltungen.

Die moritz.medien haben Tjark und Marie zur Wahl gestellt. 

Die moritz.medien stellen Tjark vor: Tjark war bereits Ausschuss-Mitglied. Er war aktiver und aktivierender Part des Ausschusses und ist Mitglied bei den Jusos.

Marie war ebenfalls Mitglied in der letzten Legislatur.

Es gibt keine stellvertretenden Fragen an Tjark.

Henry bewirbt sich als Kandidat des StuPa

Henry stellt einen GO-Antrag auf EInzelabstimmung. Der wird angenommen.

Tjark wird einstimmig gewählt.

Marie wird mit 1 Nein-Stimme und 4 Enthaltungen gewählt.

Die Annahme der Wahl erfolgt per Email.

Henry wird mit 4 Nein-Stimmen und 5 Enthaltungen in den Medienausschuss gewählt und nimmt deíe Wahl an.

22:48Uhr

Irma bewirbt sich als einzige und muss sich nicht vorstellen

Sie verzichtet auf eine Vorstellung, weil alle sie kennen.

Irma wird mit 2 Enthaltungen gewählt.

Sie nimmt die Wahl an.

Emil kandidiert und verzichtet ebenfalls auf eine Vorstellung.

Emil wird mit 3 Nein-Stimmen und 3-Enthaltungen gewählt

Irma stellt stellvertretend den Antrag, dass Magnus eine Aufwandsentschädigung bekommt für seine bisherige Tätigkeit.

Keine weiteren Redebeiträge, es geht zur Abstimmung

Der Antrag wurde einstimmig angenommen.

Dorian stellt sich und Robin kurz vor und erläutert das Projekt. Es geht um die finanzielle Unterstützung für Tauchausrüstung, um Gewässergradierung in und um Greifswald durchführen zu können. Es folgt eine sehr ausführliche Erläuterung der Inhalte seines Projekts und des bisherigen finanziellen Rahmens.

Eine Zusammenarbeit mit dem FSR Biowissenschaften bestehe schon und die angeschaffte Ausrüstung könne im universitären Kontext verbleiben.

Emil fragt, wie Dorian und Robin sich weiter finanzieren wollen.

Daraufhin schlüsselt er die Kosten und den Finanzierungsplan auf.

Emil hakt ein, dass die Studierendenschaft die Vereinsgründung finanzieren könnte, weil das die kritische Finanzierungsgrenze darstellt für Fremdfinanzierung.

Er weist darauf hin, dass finanziert werden müsse, was gehe und betont die gesellschaftliche Relevanz von Umweltschutz.

Inti fragt nochmal bezüglich der Vereinsgründung nach.

Dorian erläutert das geplante Vorgehen noch einmal genauer.

Silvio bekräftige die Initiative grundsätzlich, fragt aber bezüglich der Verbindung zur Universität nach, weil das ein relevanter Faktor für Finanzierung sei.

Dorian erklärt, dass die Initiative bereits als Arbeitsgruppe in den FSR integriert sei und sogar eine Kooperation für die Durchführung von Praktika im Gespräch sei.

Henry befürwortet das Konzept, fragt aber nach dem Timing der Ausgaben, speziell, ob gewisse Ausgaben auf später verschoben werden könnten.

Dorian ordnet ein, dass es bereits zu organisatorisch bedingten Wartezeiten gekommen sei und die Umsetzung jetzt in der Warteschleife stehe. Hauptsächlich hänge es an der Besorgung des Tauchequipments. Er wolle die Teilnahme kostenlos halten und Beiträge sollen nur auf freiwilliger Basis gezahlt werden.

Henry fragt nach, über welche Stelle die Abrechnung laufen würden.

Dorian erklärt, dass er vorerst als Verantwortlicher die Organisation übernehmen würde. Langfristig würde sich klären, wie sich der Vorstand aufstelle.

Viktoria möchte als Gästin den Antrag unterstützen und erzählt, dass Kooperation mit Drittmittelgebern schwierig verlaufen würde und dass sie sich wünsche, dass das StuPa unterstützen solle, wo es geht.

Dorian ergänzt noch einmal, wie viel tatsächlich angeschafft werden könne und verdeutlicht die Notwendigkeit der Mittel.

Jonathan fragt nach, wie die rechtlichen Absprachen mit den Behörden laufen würden.

Dorian erklärt die verwaltungstechnischen Grundlagen.

Die Antragstellenden dürfen sich setzen und es werden die Mitglieder des Haushaltsausschusses der alten Legislatur angehört.

Emil erklärt, wie die bisherige Förderbereitschaft war. Man hätte die Vereinsgründung unterstützen wollen.

Henry fragt, ob es möglich sei, dass gestaffelt ausgezahlt und zweckgebunden neubeantragt werden könnte. Der Haushalt würde versuchen, den Betrag frei zu bekommen.

Dorian betont, dass die Dauer der Verwaltungsakte nicht klar absehbar wären, sie sich jedoch über jede Hilfe freuen würden. Er geht davon aus, dass eine gestaffelte Beantragung dazu führen würde, das über die nächsten Haushaltspläne mitziehen zu müssen. Außerdem sei die Tauchsaison im September beendet und nicht mehr möglich. Das Ziel sei gewesen, früh anzufangen.

Paul hinterfragt, inwiefern es in Ordnung sei, einem noch nicht gegründeten höhere Aufwendungen zu gewähren.

Dorian fragt, was die Bedingung für die Finanzierung für das StuPa sei.

Louise möchte die Frage aufschieben und auf den Haushaltsausschuss verweisen.

Henry erklärt, der ehemalige Haushaltsausschuss hätte den Antrag für förderfähig aber noch nicht förderwürdig gehalten. Es müsse sich aber heute geeinigt.

Emil ergänzt, dass der letzte Stand sowohl förderfähig als auch förderwürdig gewesen sei.

Patrizia sagt, dass sie als ehemalige AStA-Referentin aktuell keine Einsicht hat. Sie kann dementsprechend auch nur die damalige Entscheidung wiedergeben. Sie schlägt vor, dass sich der Haushaltsausschuss dazu nochmal trifft und berät.

Die Generaldebatte ist nun eröffnet.

Es etsteht eine Auseinandersetzung zwischen Robert und Dorian, inwiefern zur relevanten StuPa-Sitzung eingeladen wurde.

Robert fragt nach Formalia zu Projektbeginn im Förderantrag.

Der Antrag sei nach Dorian gestellt worden vor Beginn der Initiative, mittlerweile befinde man sich weiter im Prozess.

Henry meldet zu Wort, dass es ihm reiche, dass die Initiative an den FSR angegliedert sei und es für Henry als Kriterium der Förderfähigkeit reichen würde. Es sei also keine luftleere Sache.

Die Änderungsantragsdebatte wird nun eröffnet.

Chris beantragt eine Senkung des Betrages. 

Der Änderungsantrag wird abgelehnt, der Betrag bleibt gleich.

Es kommt zur namentlichen Endabstimmung.

Der Antrag wird in der vorliegenden Form angenommen.

„Damit geht’s heiter weiter zu den SItzungsterminen der 36. Legislatur“ – Louise

Die Termine werden vorgestellt und erklärt.

Die Generaldebatte wird eröffnet.

Es kommt zur Änderungsantragsdebatte.

Der 16.06.26 wird auf den 23.06.2026 verschoben.

Der Änderungsantrag wird angenommen. 

Es kommt zur Endabstimmung.

Der Antrag wird einstimmig angenommen.

23:32Uhr

Patrizia stellt die Neueinrichtung des Expert*innenrats Hochschuldidaktik vor. Bisher sei eine studentische Person vertreten gewesen, nun sllen es zwei sein. Sie würde sich freuen, wenn sich eigenintiativ Leute finden würden und sie niemanden benennen müsste.

Sie stellt die Rahmenbedingungen für die Arbeit im Expert*innenrat vor und gibt Einblicke in die bisherige Arbeit.

Die Generaldebatte wird eröffnet.

Robert hat zwei Fragen:

    1. Ist das der Beirat für Hochschuldidaktik?

    2. Werden die Vertreter*innen dann im Rahmen des StuPa gewählt?

Patrizia antwortet, dass der Expert*innenrat eine Neueinrichtung sei, also etwas anderes. Des Weiteren sollen Kandidat*innen aus dem StuPa vorgeschlagen werden.

Es gibt keine Änderungsanträge

Der Antrag wird einstimmig angenommen.

Die Personalien werden in der nächsten ordentlichen SItzung besprochen.


Erklärung (Nachtrag) zum Beirat für die Hochschuldidaktik (von Patrizia):
Die Mitglieder des bisherigen Beirats für Hochschuldidaktik haben um eine formelle Grundlage für die Arbeit des Beirats gebeten. Das Rektorat hat die Einrichtung eines Expert*innenrats Hochschuldidaktik beschlossen. Der Expert*innenrat Hochschuldidaktik der Universität Greifswald ist vom Rektorat mit der inhaltlichen Beratung und strategischen Entwicklung im Bereich Lehre, insbesondere Hochschuldidaktik und digitale Lehre, beauftragt. Dies beinhaltet insbesondere die Beratung des Rektorats, die Begleitung des Zentrums für akademische und digitale Kompetenzen und des Zentrums für Qualität in Studium und Lehre.

Qua Amtes sind auch der/die studentische*r Prorektor*in und AStA-Referent*in für Studium, Lehre und Lehrerinnenbildung Mitglieder.
Ein/Eine studentische*r Vertreter*in ist durch die Studierendenschaft zu benennen.

Im Beirat für Hochschuldidaktik hat bisher ein studentisches Mitglied mitgewirkt.
Für den Expert*innenrat Hochschuldidaktik sollen zwei Studierende benannt werden.


Die Generaldebatte wird eröffnet.

Emma wirft ein, dass es Fehler gebe, es seien beispielsweise falsche Referate benannt. 

Es gibt den GO-Antrag auf Vertagung, damit noch einmal drüber geguckt werden kann, damit fundierte Änderungsanträge gestellt werden können.

Irma stellt die Einnahmen aus der Wohnsitzprämie (WSP) vor. Das Rektorat habe letztlich entschieden, die WSP nicht zur Unterstützung der Kampagne zu verwenden. 

Irma stellt die genauen Ausgaben aus der WSP vor. Überschüsse könnten bisher eventuelle Anträge der Fachschaften finanzieren.

Hintergrund des Antrags sei, dass es weniger Ummeldungen unter Studierenden gebe, was zu weniger Förderung des Landes führen würde. Es stehe zur Debatte, diese Mittel für Werbung für die WSP aufzuwenden.

Robert wirft ein, wie sinnvoll es sei, bei der aktuellen landespolitische Lage noch in die WSP zu investieren, weil absehbar sei, dass diese Förderung vom Land wegfallen könne.

Irma bekräftigt diese Position.

Emil unterstützt diese Position auch. 

Rieke schließt sich den Wortbeiträgen an.

Irma fragt, ob gar kein Interesse bestehe, oder zu einem geringen Betrag.

Paul plädiert dafür, gar keine Aufwendungen dahin mehr zu gewähren.

Rieke schließt sich an, Werbung könne man auch kostenfrei bewältigen.

Es gibt weder Wort- noch Änderungsbeiträge.

Die Beitragsordnung wird einstimmig angenommen.

23:48 Uhr

Rieke, Oli und Magnus bitten um einen konstruktiven Vorschlag für eine Kandidatur für AStA-Vorsitz und AStA-Finanzposten und in einem anderen Fall eine außerordentliche Sitzung einberufen zu können.

Rieke betont, dass der AStA so nicht arbeitsfähig sei und es in jedes Menschen Sinne sei, dem AStA das Arbeiten zu ermöglichen. 

Henry gratuliert den „progressiven“ „rechten Fraktionen“ zu diesem Bild

Emma unterstützt die Bitte nach einer Lösung für den AStA. 

Diese herausfordernde Sitzung endet um 23:52 Uhr. Es bleibt spannend, wie es weitergeht. 
Habt einen schönen Abend und bis zum nächsten Mal!


Wer bei StuPa, AStA und Co. den Überblick behalten will, findet hier unseren Guide zu den „Vokabeln der Hochschulpolitik“.

StuPa-Ticker konstituierende Sitzung Legislatur 2026/2027

StuPa-Ticker konstituierende Sitzung Legislatur 2026/2027

Herzlich Willkommen zur konstituierenden Sitzung! Es ist die erste Sitzung in diesem Semester und viele neue Gesichter stürmen bereits voller Tatendrang in den Saal. Die Tagesordnung ist lang, also erwartet uns eine intensive und hoffentlich inhaltsreiche Sitzung. Bleibt gespannt und verfolgt den Ticker hier LIVE ab 20:15 Uhr!


Das ist die finale Tagesordnung:

TOP 0 Gruppenfoto

TOP 1 Begrüßung

TOP 2 Formalia

TOP 3 Beschluss der Geschäftsordnung des Studierendenparlaments

TOP 4 Berichte

TOP 5 Fragen und Anregungen aus der Studierendenschaft

TOP 6 Wahl Präsidium

6.1. Wahl des*der Präsident*in

6.2. Wahl der stellvertretenden Präsident*innen

TOP 7 AStA-Struktur der 36. Legislatur

TOP 8 Wahl des*der AStA-Referent*in für Finanzen

TOP 9 Wahl der Delegierten für die LKS

TOP 10 Wahl Mitglieder der AG SHA (strukturelle und hochschulpolitische Angelegenheiten)

TOP 11 Wahl der Mitglieder des Haushaltsausschusses

TOP 12 Wahl der Mitglieder des Medienausschusses

TOP 13 Wahl Mitglied im Aufsichtsrat des Studierendenwerkes

TOP 14 Wahl stellv. Mitglied im Aufsichtsrat des Studierendenwerkes

TOP 15 Wahl der Mitglieder des Mensaausschusses des Studierendenwerks

TOP 16 Wahl der Mitglieder des Kulturausschusses des Studierendenwerks

TOP 17 Wahl des*der Prüfer*in für rechnerische und sachliche Richtigkeit

TOP 18 Wahl der Vertretungen des*der Prüfer*in für rechnerische und sachliche Richtigkeit

TOP 19 Wahl des*der Kassenprüfer*in

TOP neu20 Wahl zur Datenschutzbeauftragten

TOP neu21 Festlegung des 1. und 2. ordentlichen Sitzungstermins

TOP neu22 Antrag: Auszahlung für kommissarische Tätigkeit

TOP neu23 Antrag: KreativEU Student Ambassadors – neue Besetzung der Positionen qua Amt

TOP neu24 2. Lesung Beitragsordnung der Studierendenschaft

TOP neu25 Sonstiges 


Hier startet wie gewohnt ab 20:15 Uhr der Live-Ticker

Heute tickern für euch Namid, David, Jette, Josi

Alle lächeln! Das Gruppenfoto des neu gewählten Studierendenparlaments ist geschossen.

Das Glöckchen klingelt und Melina begrüßt die Runde als Alterspräsidentin. Sie freue sich sehr, dass „so viele neue Gesichter hier sind.“ 

Es sind 21 Stupist*innen anwesend und es gibt eine Stimmübertragung.

Es gibt einen neuen TOP 20 Wahl zur Datenschutzbeauftragten, er wird einstimmig angenommen.

Die GO wird einstimmig angenommen.

Edona gibt an, aus Krankheitsgründen keinen Bericht eingereicht zu haben, berichtet aber mündlich.

Sie berichtet vom Aktionsmonat „Kampagne Schlussverkauf Bildung“, Workshops mit anschließendem Protest, um auf die Kürzungen in der Lehre aufmerksam zu machen. 

Sie habe sich mit Irma beraten zu Themen der Geschäftsführung, sodass sie im Falle ihrer Wahl in zwei Wochen vorbereitet sei.

Sie gibt an, die Pressemitteilung im Rahmen des Aktionsmonats zu bringen, sie hatte sich bisher verzögert.

Es gibt keine weiteren Fragen an Edona.

Es geht weiter mit Irmas Bericht. Sie möchte einen Eintrag in ihrem Bericht korrigieren.

Es wurde die Kasse des FSR WiWi gesperrt. 

Außerdem habe sie sich mit der Verwaltungsfachkraft auseinandergesetzt und dahingehend mit der Uni kommuniziert, sodass hoffentlich bald Bewerbungsgespräche geführt werden können.

Robert fragt Edona und Irma bezüglich der Verwaltungsfachkraft, wieso die Besetzung der Stelle so lange gedauert habe. Die Ausschreibung erfolgte bereits letztes Jahr.

Edona antwortet, dass die Kapazitäten bei Irma zur möglichen Unterstützung bei der Neubesetzung knapp gewesen seien und sie selbst habe nicht schnell genug reagieren können. Die Neubesetzung falle nicht in Irmas Aufgabenbereich.

Magnus möchte in seinem Bericht noch den Finanzworkshop als Termin ergänzen.

Rieke ergänzt, dass die aufgenommenen Videos in Kooperation mit den moritz.medien sowie der Newsletter innerhalb der nächsten zwei Tagen folgen würden.

AG Studierendenportal sei in einer längeren Umbauphase gewesen. Sie zeigt den Stupist*innen die Änderungen, de bisher an der Seite passiert seien. Das Augenmerk hätte auf dem Layout der Seite gelegen.

„Das sieht alles hübscher aus, finde ich.“ – Rieke 

Die Arbeiten seien noch nicht beendet, wichtig für die Ersti-Woche sei aber gewesen, dass die Hauptseiten funktionsfähig wären.

Nun zeigt sie uns die Neuerungen auf der Seite – alles sehr hübsch. ˆˆ

Sie bittet die anwesenden Stupist*innen auszuprobieren, wie jetzt alles fuktioniere.

Es gibt einen Knall! Der Beamer gibt kurzzeitig den Geist auf. Er funktioniert aber wieder, puh!

Ben hat keinen Bericht eingereicht und ist selber auch nicht da. Edona berichtet allerdings, dass er demnächst seinen Posten abgäbe.

Moritz ist nicht da, hat aber einen Bericht geschickt, Anfragen könnten per Email erfolgen. Jonathan fragt nach der Intention, die Kneipentour auf einen Sonntag zu legen, da nach einer vollen Woche noch eine Veranstaltung Sonntag Abend teils zu viel sei.

Edona antwortet, dass sie auch mit Moritz darüber im Austausch gewesen sei, die Entscheidung für den Sonntag sei in dem Fall „doof“ gewesen, für die Zukunft müsse man sich einen Termin suchen, der besser passe.

Grey ergänzt zum Bericht, dass er aktuell einen Aktionsmonat zum Thema queerness Akzeptanz plane.

Melina berichtet aus dem Kulturausschuss, dass die bisherigen Anträge zu hohe Summen erfordern würden. 

Es gibt keine weiteren Ergänzungen und Berichte.

Es gibt keine Wortmeldungen. 

Los geht es mit der ersten Wahl.

Es liegt nur ein Vorschlag vor: Louise

Es gibt keine weiteren Initiativbewerbungen.

Louise stellt sich vor als ehemalige stellvertretende Präsidentin des StuPa.

3. Legislatur im FSR, sie ist Mitglied der FSK 

Es gibt keine Fragen von den Stupist*innen, obligatorisch fragt Melina, ob Louise in Vereinen oder Parteien sei, das sei allerdings nicht der Fall.

Die moritz.medien verteilen die Stimmzettel und es wird still. Jede*r hat ein Kärtchen, der Wahlgang beginnt.

Andächtige Stille, die Stimmzettl werden wieder eingesammelt.

Es gibt eine zweiminütige Pause, während die moritz.medien die Stimmen auszählen.

Bis gleich!

Das Glöckchen klingelt erneut. 

Melina kündigt ein wunderschönes Ergebnis an.

Louise wird einstimmig als Präsidentin des Studierendenparlaments angenommen. Es gab keine ungültigen Stimmen.

Louise übernimmt die Situngsleitung.

Es gibt eine Bewerbung: Tim

Er sei unabhängig von hochschulpolitische Gruppen.

Er setzt sich wieder, der Wahlprozess wird durch die „Wahlfeen“ von den moritz.medien wieder eingeleitet.

Alle Stimmzettel sind verteilt, der Wahlgang ist eröffnet. 

Nachdem alle Zettel wieder eingesammelt sind, wird nun ausgezählt.

TIm wird einstimmig als stellvertretender Präsident des Studierendenparlaments angenommen. Es gab eine Enthaltung.

Die AStA-Struktur für die Legislatur wird besprochen. Emma meldet sich dazu. Sie sei der Meinung, dass HoPo wieder ein Referat werden solle, da die Arbeit, die sie an der Stelle leiste, entsprechend entlohnt werden solle.

Robert erklärt die Position der AG SHA, dass leider keine finanziellen Mittel dafür zur Verfügung stehen und nun mal leider gekürzt werden musste. 

Es gibt keine weiteren Wortmeldungen. Louise eröffnet die Änderungsantragsdebatte. Es gibt keine Änderungsanträge.

Es folgt die Abstimmung.

DIe AStA-Struktur wird einstimmig mit einer Enthaltung angenommen.

Es liegt eine Bewerbung vor von Lucas.

Pati sei auf ihn zugekommen und habe ihn gefragt, ob er das übernehmen wolle. Sie habe Lucas auch schon angefangen einzuarbeiten und they habe sehr viel Spaß bisher mit der Thematik gehabt. Zudem sei Lucas im Vorstand für akademische Aktivitäten bei ELSA Greifswald tätig.

Paul fragt nach, ob es zu erwarten sei, dass Lucas im Laufe des Semesters nicht zur Verfügung stehen könne aufgrund eines Auslandssemesters oder Ähnlichem.

They antwortet, dass er die ganze Legislatur zur Verfügung stehe.

Patrizia bedankt sich für die Bewerbung und gibt an, als ehemaklige Referentin für Finanzen schon eine kleine Einarbeitung gegeben zu haben.

Melina fragt daraufhin nach, inwiefern eine Einarbeitung vor der offiziellen Wahl rechtens wäre.

Edona erklärt, dass es absolut möglich sei, jemanden bereits vor der offiziellen Wahl bereits einzuarbeiten solange der Datenschutz gewahrt würde. 

Patrizia betont, dass es ein gutes Zeichen sei, dass Menschen eine Einarbeitung wünschen würden, auch bevor sie dafür Geld bekämen. Es wäre vorrangig um eine EInführung gegangen, nicht um Offenlegung sensibler Daten. Außerdem sei eine Einarbeitung sinnvoll bevor man erst nach der Wahl merke, dass man die Arbeit nicht leisten könne.

Es gibt keine weiteren Fragen an Lucas.

Der Wahlvorgang wird erneut von den moritz.wahlfeen vorbereitet.

Alle haben ihren Stimmzettel, der Wahlgang ist eröffnet. 

Die Kreuze sind gesetzt, die Zettel werden eingesammelt.

Lucas wird mit 11 Ja-Stimmen, 8 Nein-Stimmen und 3 Enthaltungen als AStA-Referent für Finanzen abgelehnt.

Melina ergänzt, es sei eine FLINTA*-Person und eine männliche Person vonnöten.

Grey und Yannis bewerben sich als Haupt-Delegierte für die LKS

Grey und Yannis werden einstimig als Haupt-Delegierte angenommen, beide nehmen die Wahl an.

Melina bewirbt sich für die Stellvertretung.

Melina wird einstimmig angenommen als Stellvertreterin, es gibt zwei Enthaltungen. Sie nimmt die Wahl an.

Emil und Henry stellen sich zur Wahl auf.

Über die beiden wird im Block abgestimmt. Sie werden angenommen.

Henry, Leticia, Paul, Emily und Emil wurden vorgeschlagen.

Die Fünf werden einstimmig angenommen, alle nehmen die Wahl an.

21:07 Uhr

Emily stellt sich zur Wahl auf als Mitglied aus dem StuPa. Vorerst meldet sich niemand weiteres.

Emily wird mit einer Enthaltung einstimmig angenommen, sie nimmt die Wahl an.

21:08 Uhr

Es wird eine Person benötigt. Pati meldet sich. Ihr Vorgänger als studentischer Prorektor, Lukas, hat dieses Amt ebenfalls übernommen, daher würde sie dies ebenfalls gerne übernehmen.

Es gibt keine weiteren Kandidat*innen.

Pati wird einstimmig mit drei Enthaltungen als Mitglied im Aufsichtsrat des Studierendenwerks angenommen. 

21:10 Uhr

Melina und Falk 

Es wird über die beiden abgestimmt. Melina bekommt 15 Ja-Stimmen, für Falk sind es drei. Es gibt zwei Enthaltungen. Damit ist Melina angenommen.

21:11 Uhr

„Da brauchen wir sage und schreibe 6 Personen“ – Louise

Da schießen auch direkt die Hände hoch. Robert, Melina, Emily, Nele, Laura und Jasmin stellen sich zur Wahl. Wir stimmen im Block ab.

Sie werden einstimmig angenommen.

Alle nehmen die Wahl an.

21:12 Uhr

Falk stellt sich als Entsandten auf und Edona als Stellvertretung.

Melina stellt sich auch als Hauptmitglied zur Wahl, Emma als zweite Stellvertretende.

Edona betont, sie würde den Posten auch überlassen.

Wir stimmen zuerst über die hauptentsandte Person ab. Für Falk gibt es vier Ja-Stimmen, für Melina 16 und eine Enthaltung. Melina wurde damit gewählt.

Wir kommen zu den Stellvertretenden, Emma wird einstimmig gewählt und nimmt die Wahl an.

21:15 Uhr

Es wird eine Person gebraucht. 

Henry fragt nach, ob man erklären könne, was die Person machen müsse.

„Das ist eigentlich eine ganz mausige Sache.“ – Pati

Pati erklärt, worin diese Aufgaben bestehen. Die Person käme einmal im Jahr unangekündigt vorbei, um zu überprüfen, ob bei den Finanzen alles korrekt laufe.

Louise betont, dass wir den TOP jetzt ewig mit uns mitschleppen würden, wenn sich keiner aufstelle.

Es stellt sich allerdings niemand auf, also geben wir dem ganzen in der nächsten StuPa-Sitzung nochmal eine Chance.

21:17 Uhr

Auch hier werden Leute dringend gebraucht, aber es bewirbt sich leider auch niemand. 

Wir bekommen eine Zugabe beim nächsten Mal.

21:17 Uhr

Pati ist sich gerade unsicher, ob sie das richtige erklärt habe. Robert bestätigt das allerdings und meint, dass dieser Posten sich ausschließlich auf die Barkasse des AStAs beziehe.

Laura stellt sich zur Wahl und wird einstimmig angenommen.

21:19 Uhr

Edona möchte sich nicht aufstellen, stand allerdings neulich mit Herrn Wehlte in Kontakt, der sie darüber informierte, dass dieser Posten vom AStA vorgeschlagen werden müsste.

Edona schlägt vor, dass jetzt jemand gewählt wird, wenn sich jemand aufstelle und nachträglich geprüft, ob das rechtmäßig sei.

Emma würde das dann übernehmen wollen. Sie sei bereits zuständig für Datenschutz in einem Verein und traue sich das zu.

Sie wird einstimmig gewählt.

„So sind wir schon ratzifatzi durch mit allen Wahl-TOPs!“ – Louise 

21:21 Uhr

Der Antrag komme von Christoph und Louise bringt ihn ein. Es ginge darum, die kommenden Sitzungstermine abzustimmen.

Die Generaldebatte wird eröffnet.

Es gibt weder Wortbeiträge noch Änderungsanträge.

Der Antrag wird in vorliegender Form einstimmig angenommen.

Also sind die nächsten StuPa-Termine der 05.05. und der 19.05. 

21:22 Uhr

Patrizia stellt ihren Antrag vor, sie habe den Antrag noch als Finanzerin für den AStA eingebracht. 

Anna habe die Fachschaftsfinanzen kommissarisch übernommen und solle dafür auch bezahlt werden.

Es gibt keine Wortbeiträge oder Änderungsanträge, der Antrag wird einstimmig in der vorliegenden Form angenommen.

21:23 Uhr

Robert erzählt, er habe sich mit der Leiterin des Projekts eine Struktur ausgedacht, wie die Studierendenschaft in diesem Projekt vertreten werden könne. Es gibt eine Änderung in Zuständigkeit und Personalie, somit sei nun die studentische Prorektorin mit dem StuPa-Präsidiums als Stellvertretung die Ambassadors.

Paul fragt nach wofür ESN LEI denn überhaupt stünde. Louise beantwortet diese Frage. Es stünde für Erasmus Student Network Lokale Erasmus Initiative

Es gibt keine Wortbeiträge, die Änderungsantragsdebatte bleibt leer.

Der Antrag wird in vorliegender Form einstimmig angenommen.

21:27 Uhr

Robert stellt eine Änderung in der Beitragsordnung vor, es gibt keine Wortbeiträge, die nächste Lesung folge dann in der nächsten Sitzung. An der Stelle gäbe es dann Raum für Änderungsanträge.

Edona finde es bedauerlich, dass Lucas als AStA-Finanzer nicht gewählt wurde, da die ganze Arbeit nun an der Vertretung Magnus hänge. Es sei sehr wichtig, in den nächsten Monaten das Amt zu besetzen. 

Robert schaltet einen Werbeblock für die Ehrenamtsparty am 24.04.26 ab 23 Uhr, organisiert von den moritz.medien, Nightline und dem ehemaligen StuPa-Präsidium. Ehrenämtler*innen kommen kostenlos und auch schon ab 22 Uhr rein.

Irma bewirbt den Markt der Möglichkeiten, der am 25.4. 12-15 Uhr stattfindet und merkt auch an, dass man gerne auch beim Aufbau noch helfen dürfe.

Louise merkt an, dass es schön sei, wenn auf den Namenskärtchen ab nächster Sitzung die Pronomen vermerkt werden könnten, alle Stupist*innen mögen bitte ihre Pronomen in der Namensliste ergänzen.

Die Sitzung wird um 21:30 Uhr beendet. 

Habt einen schönen Abend und bis zum nächsten Mal!


Wer bei StuPa, AStA und Co. den Überblick behalten will, findet hier unseren Guide zu den „Vokabeln der Hochschulpolitik“.

StuPa-Ticker 15. Ordentliche Sitzung

StuPa-Ticker 15. Ordentliche Sitzung

Trotz der anrollenden Prüfungsphase tagt heute die 15. Sitzung des Studierendenparlaments. Ab 20:15 Uhr könnt ihr diese spannende Debatte hier LIVE mitverfolgen.


Das ist die (vorläufige) Tagesordnung:

TOP 1 Begrüßung

TOP 2 Formalia

TOP 3 Berichte

3.1 Bericht aus dem Studierendenwerk 15. ordentliche Sitzung 20.01.2026 Zu Gast: Frau Dr. Cornelia Wolf-Körnert (Geschäftsführerin StuWe)

3.2 Berichte aus der studentischen Selbstverwaltung

TOP 4 Fragen und Anregungen aus der Studierendenschaft

TOP 5 Finanzantrag GrIStuF

TOP 6 Wahl: Mitglied Haushaltsausschuss

TOP 7 Wahl: stellvertretende Mitglieder im Aufsichtsrat des Studierendenwerkes

TOP NEU 8 Dringlichkeitsantrag: TV-Stud und Streikunterstützung

TOP NEU 9 Haushaltsplan (2. Lesung)

TOP NEU 10 Dringlichkeitsantrag: TV-Stud und Streikunterstützung

TOP NEU 10.1 ÄA: Projektstellen

TOP NEU 11 Beitragsordnung (1. Lesung)

TOP NEU 12 Sonstiges


Hier startet wie gewohnt ab 20:15 Uhr der Live-Ticker

Heute tickern für euch Namid, Lina, Allan & Finja

Robert begrüßt uns mit dem Klingeln des Glöckchens.

Wir sind mit vier Stimmübertragungen beschlussfähig.

Die Protokolle der letzten beiden Sitzungen werden einstimmig bei einer Enthaltung angenommen.

Es gibt zwei Dringlichkeitsanträge. Top 8 entfällt auf Wunsch der Antragstellerin.

Die neue Tagesordnung wird einstimmig angenommen.

TOP 3.1 Bericht aus dem Studierendenwerk Zu Gast: Frau Dr. Cornelia Wolf-Körnert (Geschäftsführerin StuWe)

Frau Doktor Wolf-Körnert beginnt mit ihrem Bericht. 

Sie freue sich, da zu sein, obwohl das Thema nicht schön sei.

Es geht um die Erhöhung der Semesterbeiträge für das Wintersemester 26/27 um 17 Euro. 

Es sei ein Beschluss des Aufsichtsrats der Studierendenwerkes. Dieser Aufsichtsrat ist nicht öffentlich, weswegen Sie darüber berichten möchte. 

Die Beitragserhöhung musste auch noch vom Landesforschungsministerium genehmigt werden. Das sei nun geschehen, sodass sie gültig werde.

Die Erhöhung sei eine finanzielle Notwendigkeit.

Zur Inflation gab es für die Ausgaben des Studierendenwerkes finanzielle Unterstützung des Landes. Diese sei weggefallen. Das Kostenniveau sei aber weiterhin hoch. 

Zudem hätten sich die Einnahmen durch sinkende Studierendenzahlen reduziert.

Frau Doktor Wolf-Körnert erklärt ferner, welche Leistungen des Studierendenwerks durch Semesterbeiträge finanziert würden.

Verschiedene Leistungsbereiche könnten nicht querfinanziert werden, was die Erhöhung der Semesterbeiträge notwendig mache. Der Semesterbeitrag werde für die Finanzierung der Mensen und Cafeterien sowie für Sozialleistungen des Studierendenwerks verwendet.

Mittlerweile habe sich das Werk mit dem Studierendenwerk Rostock dazu geeinigt, wie sie die Landeszuschüsse untereinander aufteilen.

Frau Doktor Wolf-Körnert zeigt die errechnete Bedarfskalkulation des Studierendenwerks Greifswald, welche die Erhöhung des Semesterbeitrags notwendig mache.

Sie weist zudem darauf hin, dass es Kontrollgremien für das Studierendenwerk gebe, in die jeweils auch studentische Mitglieder gewählt würden.

Lukas finde es gut, dass das nochmal erörtert und „transparent“ gemacht werde.

Er erklärt, dass man auf das Defizit auch anders, etwa mit dem Kürzen von Leistungen oder der Erhöhung der Preise bei Wohnheimen oder Mensen, reagieren können, was aber nicht „schön“ gewesen wäre. Zudem habe das Studierendenwerk Rostock eine Erhöhung gewünscht, da diese dort bereits vor einiger Zeit erfolgt sei.

Erreicht habe man eine „Pufferzone“, weil der Semesterbeitrag erst im nächsten Wintersemester erhöht werde.

Er erörtert, dass explizit Mensa-Preise für Studierende nicht erhöht werden sollten, sondern das Geld über „externe“ Besucher reingeholt werden sollten.

Professor*innen hätten sich in den Diskussionen auch offen dafür geäußert in Zukunft mehr zu zahlen.

Die psychosozialen Stellen und der Kulturfond müssten nicht gekürzt werden, was ihnen ebenfalls wichtig gewesen sei. Auch das Lebensmittelangebot der Mensa müsse nicht reduziert werden und auch Mieten sollten stabil bleiben.

Das Grundlegende Problem sei die systematisch angelegte fehlende Ausfinazierung. Das der „Rest“ immer von den Studis übernommen wird, was er als Lösung so aufschnappt, finde er nicht richtig. 

Er finde es nicht „fair“, von Studierenden, die teilweise „nahe der Armutsgrenze“ seien, zu verlangen, durch immer höhere Beiträge das System zu finanzieren. Bei höheren Beiträgen, haben wir auf grund schwindenden Studierendenzahlen einen Teufelskreis von immer höheren Beiträgen und immer weiter unzureichende Haushalte. 

Es gibt Applaus.

Er ordnet auch ein, dass der Beitrag in Greifswald sogar vergleichsweise gering sei und spricht von einem „strukturellen Problem“ und einem „Teufelskreis“.

Frau Doktor Wolf-Körnert ergänzt, dass die Mensa der UMG die deutschlandweit einzige sei, die nicht durch das Land finanziert werde. Sie müssten dafür auch eine Kaltmiete zahlen, was ebenfalls unüblich sei. Zugleich werde in Rostock nun ein Mensaneubau finanziert, was aus ihrer Sicht nicht ausgewogen sei.

Robert kommt wieder zu Wort und merkt an, dass die Redeliste in Zwischenzeit etwas angewachsen sei. Edona kommt zuerst zu Wort und bedankt sich für die Transparenz. Sie beschreibt die Erhöhung als „erschütternd“, auch vor dem Hintergrund vergangener Erhöhungen. Sie fragt, wo die hiesige Erhöhung im deutschlandweiten Durchschnitt stehe. Frau Doktor Wolf-Körnert erklärt, dass Sie das noch nicht wissen könne. Erhöhungen gebe es fast überall. Sie vermutet, dass sich die Positionierung im Bundesdurchschnitt im Vergleich zu vorher nicht nennenswert verändert werde. Schlimmer sei es beispielsweise in Rheinland-Pfalz.

Edona fragt weiter, ob es Auffangkonzepte für Studierende an der Armutsgrenze gebe, etwa ausgeweitete Finanzberatungen.

Frau Doktor Wolf-Körnert nennt zunächst BAföG, was oft „unterschätzt“ werde, ferner Sozialberatungen und studentische Darlehen.

Edona stellt zuletzt noch einmal klar, dass die Erhöhungen aus ihrer Sicht nicht das Studierendenwerk zu verschulden habe.

Als nächstes wird Henry angekündigt.

Er fragt, für wie wahrscheinlich Frau Doktor Wolf-Körnert eine weitere Erhöhung im Jahr 2028 hält.

Das sei eine „Glaskugelfrage“. Sie halte aber eine Erhöhung vor dem Wintersemester 2028/29 für unrealistisch.

Lukas ergänzt, dass sich auch im Landeshaushalt finanzielle Defizite finden. 

In absehbarer Zeit werde an etlichen Stellen gekürzt werden müssen, da das Land vermutlich viele Förderungen einstellen werde.

Jonathan schließt sich an die Danksagungen an und möchte das Gesagte unterstützen. 

Es mache ihm Sorgen wie das Land die Hochschulen „kaputt“ spare. 

Er fragt nach einzelnen Aufschlüsselungen der Zuschüsse der letzten Jahre im Bereich „Wohnen und Soziales“.

Ferner möchte er wissen, wie konstruktiv der Austausch mit der Landesregierung in Bezug auf die Landeszuschüsse sei.

Im Bereich Wohnen gebe es zunächst einen speziellen Beitrag zur Bauerhaltung, der aber vermutlich bald auslaufen werde. Auch im sozialen gebe es stabil bleibende Zuschüsse.

Zur zweiten Frage: Es gebe einen regelmäßigen Austausch mit der Staatssekretärin. Sie habe den Eindruck, dass diese ihnen auch Gehör schenke. Ein „Intersesse“ sei da, aber „in Grenzen“.

Emil fragt ganz grundsätzlich ob die Sache final sei, denn er habe das Gefühl er würde als Studi vor vollendete Tatsachen gestellt. Informationen habe er im Vorfeld nur inoffiziell erhalten, auch weil die Beratungsgremien, wie beschrieben, nicht öffentlich seien.

Frau Doktor Wolf-Körnert erklärt, dass die Sitzungen, in denen darüber gesprochen worden sei, teilweise hochschulöffentlich gewesen seien, sie also als Studierende hätten besucht werden können.

Robert erklärt ein letztes Dankeschön, weil die Redeliste zuende ist. 

„So und für uns geht´s heiter weiter“ 

– Robert

Es gibt keine Fragen oder Ergänzungen zum Bericht des Präsidiums.

Weiter geht es mit Edonas Bericht. Sie ergänzt zur FZS-Kampagne, dass sie sich gegen Finanzierungskürzungen im Bildungsbereich einsetze. Sie plane hierzu eine Aktionsreihe mit Protesten dagegen und Informationen zum Thema. Die Rektorin sei hierzu offen. Sie habe das Ganze auch mit anderen in einer Rektoratssitzung besprochen. Das Gespräch sei „konstruktiv“ verlaufen.

Sie freue sich auf eine Zusammenarbeit die in Zukunft „glatter“ verlaufen kann, als es in den letzten Monaten der Fall war. 

Es gibt keine Rückfragen zu dem Bericht. 

Weiter geht es mit Irmas Bericht aber Irma ist nicht da. 

Louise ergänzt, dass Irma ab März im Schulpraktikum sein werde und deshalb weniger Zeit für ihr AStA-Amt haben werde.

Es gibt keine Fragen oder Ergänzungen zu Patricias Bericht.

Es gibt keine Fragen oder Ergänzungen zu Annas Bericht, die demnächst von ihrem Amt zurücktreten wird. Robert bedankt sich aus der Ferne bei ihr.

Es gibt keine Fragen oder Ergänzungen zu Bens Bericht.

Moritz ergänzt zu seinem Bericht, dass die Filmvorführung ein voller Erfolg gewesen sein. Sie sei mit über 100 Personen sehr gut besucht worden und es sei durch Drittmittel finanziert gewesen, sodass es die Studierenden nichts koste.

Paul hat eine Rückfrage ob Moritz noch einen Versuch gestartet hat, Kontakt mit dem Landesrabbiner aufzunehmen. Sein Beitrag wäre sehr wünschenswert um das Programm zu diversifizieren. Moritz sei mit der Person im Landesparlament in Kontakt, die für Antisemitismus zuständig ist. Dieser habe in der Woche keine Zeit.

Es werde aber eine weitere Aktionswoche am Anfang des Sommersemesters geben, zu der er kommen könne. 

Julia fragt, wie die Referierenden für den Aktionsmonat zum Thema „Antisemitsmus“ ausgewählt worden seien. Moritz erklärt, er habe Jud*innen nicht auf Antisemitsmus reduzieren wollen und deshalb zeigen wollen, wie sich ihr politischer Alltag in verschiedenen Kontexten gestalte.

Es gibt eine Rückfrage von Paul zu Greys Bericht. Er fragt, in welche Richtung der geplante Aktionsmonat im Juni verlaufen solle.

Grey antwortet, es gebe noch keine genaue Planung, aber das Thema „Queerness und Akzeptanz von Studierenden“ sei im Gespräch.

Falks Bericht zur Lehramtsreform wird nachgereicht und vorgelesen. Wir haben ihn aber leider nicht genau mitbekommen.

Es gibt keine Rückfragen zu dem Bericht.

Zum Bericht der moritz.medien gibt es auch keine Rückfragen oder Ergänzungen.

Louise ergänzt zu einem weiteren Bericht, dass sie bei einer FSK-Sitzung gewesen sei, bei dem es um den Umgang mit Diskreminierungen gegangen sei. Auch mit der Gleichstellungsbeauftragten sei man hierzu im Austausch.

Marie berichtet aus dem Medienausschuss über den neuen Chefredakteur des moritz.magazins und das Herauskommen des neuen Magazin. (Unbedingt reinlesen!)

Cat Reading GIFs | Tenor

Es gibt keine Rückfragen zu dem Bericht.

Edona fragt, ob jemand sie, gerne auch informell, bei der FZS-Kampagne unterstützen möchte, um möglichst viele verschiedene Interessen mit einzubeziehen.

Lukas schlägt hierzu vor, eine AStA-AG zu gründen. Das habe bei ähnlichen Dingen in der Vergangenheit gut funktioniert.

Lukas berichtet, dass er sich dazu entschlossen habe, sich in seinen letzten Monaten als studentischer Prorektor explizit für die Aktion „Hoschschulen zeigen Haltung“ einzusetzen. Es seien Ringvorlesungen geplant.

Neben Dozierenden der Uni seien auch externe eingeladen worden, beispielsweise Marcel Lewandowsky, ein Experte für Populismusforschung.

Es gibt keine Fragen oder Anregungen.

Es geht weiter mit diesem Antrag. Robin von GrIStuF (Greifswald International Students Festival) bringt ihn ein.

Der Verein betreue das Festival „Fête de la Musique“ und kümmert sich auch um das GrIStuF-Festival für den Austausch mit und von Internationalen Studierenden. Es gibt immer einen musikalischen und eine kulturellen Teil. Nun stellen sie einen Antrag auf Förderung des kulturellen Teils.

Sie seien in den letzten Jahren immer wieder vom StuPa für die Fête de la Musique gefördert worden.

Rückfragen bleiben aus. 

Der Haushaltsausschuss, vertreten durch Emil, gibt seine Stellungnahme ab. Der Antrag sei formell korrekt, förderfähig und und förderwürdig. Patricia erklärt als AStA-Finanzerin das gleiche. Der Haushaltsausschuss hält allerdings eine Diskussion im StuPa für sinnvoll, auch weil man sich erst am Beginn des Jahres befinde. Patricia ergänzt hierzu, dass auch GreiMUN demnächst einen Förderungsantrag stellen werde. Sie hält die Förderung dennoch für sinnvoll.

Robert eröffnet die Generaldebatte.

Paul spricht sich für eine reduzierte Förderung aus, wenn GrIStuF das für vertretbar halte.

Emil spricht sich für die Beibehaltung des Förderungsbeitrages aus.

Er erklärt aber auch, es sei eine „schwierige Abwägung“, die jede*r für sich selbst treffen müsse.

Es kommt zur Änderungsantragsdebatte.

Paul stellt den Änderungsantrag, den Förderbetrag zu senken.

Der Änderungsantrag wird bei 6 Ja-Stimmen abgelehnt.

Bei Finanzabstimmung wird namentlich abgestimmt. Robert ruft alle Namen auf. Der Antrag wird einstimmig angenommen.

Es gibt keine Bewerbungen. Wir gehen weiter.

„Dann schleifen wir das heiter weiter mit.“

– Robert

Es müssen zwei neue stellvertetende Vertreter*innen gewählt werden. Die Wahl erfolgt auf zwei Jahre.

Paul fragt nach dem Zeitaufwand. Man treffe sich einmal im Quartal für etwa zwei Stunden. Da Lukas und Robert immer da gewesen seien, sei der Zeitaufwand der Stellvertretenden bislang bei null gewesen.

Emil lässt sich als Vertretung für Lukas aufstellen. 

Edona lässt sich als Vertretung für Robert aufstellen. 

Es wird offen im Block abgestimmt.

Beide wurden einstimmig gewählt und nehmen die Wahl an.

Paul bringt den Antrag ein. Ihn habe die E-Mail der Rektorin schockiert. Er möchte sich hinter ihre Arbeit stellen, die er sehr gut und „transparent“ finde.

Er findet die Landesregierung sei in Verantwortung die Hochschule auszufinanzieren. 

Emil erfragt, wie die Dringlichkeit zustande komme. Robert erklärt, dies liege daran, dass das Präsidium sie festgestellt und niemand widersprochen habe.

Henry wirft ein, dass er es belustigend aber auch positiv finde, dass der unionsnahe Verband sich nun gegen Einsparungen ausspreche, obwohl die CDU für viele Kürzungen verantwortlich sei.

Es sei auch ein Problem auf Bundesebene, die Kassen des Landes seien ja auch „klamm“. Ihm fehle eine Kritik der Bundesregierung.

Paul erklärt, er würde sich als Studierendenschaft als Betroffene grundlegend positionieren wollen.

Jonathan meinte sei hierfür nicht zuständig, weil Bildung Ländersache sei. Daher halte er eine Erwähnung der Bundesregierung in ihrem Antrag nicht für notwendig.

Lukas befürwortet die Debatte im StuPa, hätte aber gerne einen Änderungsantrag gestellt, wenn dies kein Eilantrag wär.

Edona stellt einen Input für Änderungsanträge. (Sie selbst ist nur AStA, nicht StuPa-Mitlgied und darf das damit nicht)

Sie fände es schön, wenn die Kampagnen in dem Antrag auftauchen. 

Ferner sei der Antrag in ihren Augen eher eine Begründung als ein Beschluss.

Paul sagt, er sei dankbar für jeden Hinweis, ihm sei die Arbeit in den AGs nicht bewusst gewesen.

Es geht weiter mit der Änderungsantragsdebatte.

Henry stellt den Änderungsantrag, neben der Landesregierung auch die Bundesregierung anzusprechen und die Unterstützung sämtlicher Arbeitsgruppen einzufügen.

Edona fragt nach einem Datum für die Herausgabe der Pressemitteilung.

Paul meint, er wünsche sich das vor der nächsten StuPa-Sitzung.

Dies wird als Änderungsantrag ergänzt. Auch Henrys Änderungsantrag nehmen die Antragstellenden an.

Es gibt keine weiteren Änderungsanträge.

Mit einer Enthaltung wird der so geänderte Antrag einstimmig angenommen. 

Es habe bei einer Sitzung die Forderung nach einem studentischen Tarifvertrag gegeben, den die Arbeitgeber*innen vehement ablehnen würden. Nun seien Streiks und Demonstrationen in Rostock geplant.

Robert eröffnet die Generaldebatte

Lukas fragt, wie ein Transport nach Rostock aussähe.

Henry erklärt, dass „Freunde und Genoss*innen“ aus Gewerkschaften Busse organisieren würden.

Paul möchte klarstellen, dass er dem Antrag nicht zustimmen werde, weil er die Tarifforderungen nicht für zweckdienlich erachte, auch wenn er die Idee der fairen Bezahlung grundlegend unterstütze. Die Einhaltung der Forderungen sei für Institute nicht leistbar und würde stattdessen eher für Stellenabbau sorgen. Die Befristungen halte er nicht für problematisch, da sie nach Semestern erfolge und daher naheliegend sei. Das habe er selbst bei einem SHK-Job nicht als Problem erfunden.

Er möchte klarstellen, dass er nicht prinzipiell gegen bessere Arbeitsbedingungen sei.

Henry erklärt, dass es in anderen Bundesländern keinen Stellenabbau durch für Arbeitnehmer*innen bessere Tarifverträge gegeben habe. Es sei ein „Horroszenario“, dass in Tarifverhandlungen aufgebaut würde. Es bräuchte aber nur ein bessere Stellenplanung. 

Lukas ergänzt, dass viele studentische Hilfskraftverträge, auch durch kurze Beschäftigungen, die Verwaltungen der Uni unnötig belasten würden. Zudem halte er eine Beschäftigungszeit von drei Monaten prekär für arbeitnehmende Studierende sei, die auf dieses Geld angewiesen seien.

Paul gibt als Beispiel einen Hilfskraftjob, der sehr beliebt sei, aber aufgrund der Semesterferien nur in drei Monaten anfalle, weshalb eine Zahlung für sechs Monate dort keinen Sinn ergebe.

Es gibt keine weiteren Wortbeiträge.

Es kommt zur Änderungsantragsdebatte.

Edona gibt Input. Sie würde, das gerne gleich in die Pressemitteilung zu schreiben. 

Paul schlägt vor das Ganze in zwei Anträge zu teilen: einen für studentische Hilfskräfte, einen für wissenschaftliche Mitarbeitende.

Henry findet man könnte es direkt in die gemeinsame Pressemitteilung, also eine gemeinsam Pressemitteilung zu schreiben. 

Es gibt keine weiteren Änderungsanträge. Der aktuelle Antrag wird mit sechs Gegenstimmen angenommen.

Es gibt einen Antrag auf fünf Minuten Pause. Robert verlängert das. Es gibt nun zehn Minuten Pause.

Es geht weiter.

Emil beginnt mit einer Frage an Patrizia. Man habe sich darauf geeinigt, zunächst keine Aufwandsentschädigung für die FSK zu zahlen. Er möchte wissen, ob man beschließen könne diese zu zahlen, wenn am Ende des Jahres genug Geld dafür sei.

Patrizia antwortet, sie wisse es nicht genau.

Lukas sagt, er finde einen Passus „schwierig“.

Er spricht sich dafür aus, dies einfach als Parlament am Ende des Haushaltsjahres zu beschließen.

Es gibt keine weiteren Fragen.

Patrizia bringt den Änderungsantrag ein. Es solle eine Projektstelle für Intis Arbeit geben. Diese würde keine Mehrkosten verursachen. Es handele sich lediglich um eine Verschiebung der Kostenstelle, für die sie sich ausspricht.

Es kommt zur Abstimmung des Änderungsantrags, er wird einstimmig angenommen.

Robert fragt nach weiteren Änderungsanträgen, diese gibt es nicht.

Es kommt zur Abstimmung. Der geänderte Antrag wird einstimmig angenommen.

Dies wird mit gemeinem Klopfen kommentiert.

Robert erklärt, damit habe sich die AG SHA beschäftigt. Das Ziel sei, dass Studierende, die beispielsweise durch ein Auslandssemester oder binationale Studiengänge noch an einer Hochschule im Ausland eingeschrieben seien, nur an einer Hochschule den Semesterbeitrag zahlen sollten, indem sie den Antrag von der Studierendenschaft zurückgezahlt bekommen. Das gleiche solle auch für Studierende im Urlaubssemester gelten, was von der Univerwaltung erfragt worden war.

„Gibt es Fragen dazu? Emil du guckst so fragend“

– Robert

Robert erklärt den Ablauf. Die Studierenden müssten den Semesterbeitrag zunächst zahlen. Wenn sie beweisen könnten, dass sie ihn aufgrund der vorliegenden Dinge (Immatrikulation im Ausland oder Urlaubssemester) nicht zahlen müssten, würden sie ihn zurückerstattet bekommen.

Emil fragt, ob man sich nun immernoch selbst um die Erstattung kümmern müsse.

Robert bejaht dies. Man müsse nach wie vor selbst dafür sorgen und nachweisen, um die Erstattung zu erhalten.

Es gibt nichts.

Robert schließt die Stizung um 22:12 Uhr mit folgenden Worten:

„Das ging KruziFIX.“

StuPa-Ticker 15. Ordentliche Sitzung

StuPa-Ticker 14. Ordentliche Sitzung

Wie im alten, so auch im neuen Jahr – heute tagt die 14. Sitzung des Studierendenparlaments. Ab 20:15 Uhr könnt ihr diese spannende Debatte hier mitverfolgen.


Das ist die vorläufige Tagesordnung:

TOP 1 Begrüßung

TOP 2 Formalia

TOP 3 Berichte

TOP 4 Fragen und Anregungen aus der Studierendenschaft

TOP 5 Finanzantrag GrIStuF

TOP 6 2.Lesung: Haushaltsplan

TOP 7 1.Lesung: Beitragsordnung

TOP 8 Sonstiges


Hier startet wie gewohnt ab 20:15 Uhr der Live-Ticker

Heute tickern für euch Allan und Finja, Josi und Jette.

Wir sind momentan noch nicht beschlussfähig.

Das wird festgestellt und die Sitzung beendet.

StuPa-Ticker 15. Ordentliche Sitzung

StuPa-Ticker 13. Ordentliche Sitzung

Zwei Wochen nach der Vollversammlung werden heute alle dort angebrachten Anträge in der 13. Sitzung des Studierendenparlaments besprochen. Ab 20:15 Uhr könnt ihr diese spannende Debatte hier mitverfolgen.


Das ist die (vorläufige) Tagesordnung:

TOP 1 Begrüßung

TOP 2 Formalia

TOP 3 Berichte

TOP 4 Fragen und Anregungen aus der Studierendenschaft

TOP 5 AStA-Wahlen

TOP 6 1. Lesung: Haushaltsplan

TOP 7 Antrag: Fußnoten ja, Fußabdrücke nein

TOPneu8 neue Termine VV

TOPneu9 Anträge aus der Vollversammlung WiSe 25/26 (siehe Drucksachenpaket)

TOPneu10 Sonstiges


Hier startet wie gewohnt ab 20:15 Uhr der Live-Ticker

Heute tickern für euch Ida, David, Lea, Janne, Jette, Josi & Finja

Keyboard Smash Gif

Das Glöckchen klingelt und Robert eröffnet die Sitzung um 20:18 Uhr.

Es sind inklusive Stimmübertragungen 21 Stupist*innen im Saal. Somit sind wir beschlussfähig.

Robert fragt nach Änderungsanträgen zum Protokoll. 

Das vorliegende Protokoll wird mit zwei Enthaltungen einstimmig angenommen.

Es wird über eine geänderte Tagesordnung abgestimmt, da es einen TOPneu 8 geben soll.

Irma beginnt. Sie habe eine Nachforschung zur FLINTA Party gestellt. 

Robert berichtet über die Finanzordnung.

Es gibt keine Fragen und Anregungen aus der Studierendenschaft.

Es gibt zwei Bewerbungen : 

Benjamin hat seine Bewerbung zurückgezogen, somit liegt lediglich die Bewerbung von Edona vor. 

Edona schreitet nach vorne:

Sie vertrete die gleichen Ideen und Ansichten wie bei der Wahl zum*zur studentischen Prorektor*in. 

Ihr Fokus liege darauf, die internen Herausforderungen im AStA anzugehen.

Sie würde keine Personen priorisieren, aber trotzdem ihre Meinung vertreten.

Ihre Nähe zum SDS würde keine Priorisierung zur Folge haben.

Jonathan fragt nach, inwiefern Edona die gesamte Studierendenschaft repräsentieren möchte, auch in Bezug auf ihre politische Einstellung.

Edona erwidert, das Amt des AStA sei zur Vertretung der Meinung der Studierendenschaft geschaffen worden und deshalb wolle sie die Mehrheitsmeinung vertreten, jedoch aber auch keine Minderheitsmeinung unterdrücken. Sie wolle ein offenes Ohr für den Menschen haben, jedoch aber insgesamt die Studierendenschaft vertreten und nicht direkt einzelne Personen.

Luis hat Fragen zu ihrer Mitgliedschaft im Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten, und ob es weiterhin Vorträge zum Kampf gegen Studentenverbindungen geben würde.

Er fragt, ob sie ihre antifaschistische Haltung auch im Amt beibehalten würde.

Edona möchte ihre antifaschistische Haltung weiter beibehalten und fortführen und verweist auf die antifaschistische Haltung der Bundesrepublik:

„Antifaschismus bedeutet auch, im AStA dafür einzustehen.“

Lautes Geklopfe im Saal.

Henry stellt eine Rückfrage bezüglich der finanziellen Situation. 

Edona antwortet, dass sie nicht hinter dem Mond lebe und als Vorsitz des Hauhhaltsausschusses einen Überblick über die Finanzen hätte. Sie meine, man könne die Vorträge auch über das International Office finanzieren und es gäbe ansonsten genug Töpfe, die man zur finanziellen Unterstützung anfragen könne. Sie spricht die Gelder der Uni für universitäre Ausgaben an, wo man sich auch melden könne.

Paul fragt, ob Edona weiterhin Mitglied des Haushaltsauschusses bleiben wolle, wenn sie AStA-Vorsitzende werden würde.

Edona würde zurücktreten und sei mit Phi darüber im Gespräch.

Nachbesetzung ihrer Ämter sei ein Thema.

Luis fragt erneut nach, weil auf seine zweite Frage nicht geantwortet wurde.

Edona antworte jedoch auf keine Fragen von Personen, die mit rechtsextremem Ansichten assoziiert seien..

Henry stellt einen GO-Antrag auf Ende der Redeliste. Es gibt keine Gegenrede.

Jetzt kommt es zur Abstimmung. Die moritz.wahlfeen schweben durch den Saal und verteilen fliederfarbene Stimmzettel. 

Per Kreuzchen wird abgestimmt.

Die Auszählung wird gestartet, auch hier sind die moritz.medien die fleißigen Helferlein.

Edona wird mit 14 Ja-Stimmen und 8 Nein-Stimmen zur neuen AStA-Vorsitzenden gewählt.

Nun geht es zur 1. Lesung des Haushaltsplans. Durch den Raum wandern neun gedruckte Exemplare.

Edona schlägt vor, dass sich alle den Haushaltsplan erst einmal durchlesen und anschließend Unklarheiten geklärt werden.

Robert räumt ein Zeitfenster von fünf Minuten ein.

Henry stellt den passenden GO-Antrag auf 5 Minuten Sitzungsunterbrechung. Es gibt keine Gegenrede.

Der Haushaltsplan wird mehr oder weniger intensiv studiert.

Das Glöckchen klingelt und die Sitzung geht heiter weiter…

Wir fangen mit den Einnahmen an.

Bei den Beiträgen der Studierendenschaft habe sich nicht viel getan. Auch mit Zuschüssen von Dritten wird gerechet.

Bei den Ausgaben habe sich auch nicht sonderlich viel getan.

Den Haushaltsplan findet ihr übrigens hier im Drucksachenpaket 🙂

Emil fragt nach den Geldern für die Studi-Clubs und deren Auszahlung.

Pati antwortet, dass alles mit den Studi-Clubs abgeklärt sei.

Henry bedankt sich für das gute Wirtschaften und den gelungenen Haushaltsplan.

Er fragt, warum Mittel in der ÖÄ höher ausfallen müssen, als im vergangenen Jahr.

Irma antwortet, dass die vorgesehenen Gelder für die Öffentlichkeitsarbeit auf jeden Fall benötigt werden.

Jonathan thematisiert, dass die Gelder für Rechtskosten seiner Meinung nach zu hoch angesetzt wären und falsche Anreize schaffen würden.

Pati verstehe sein Anliegen. Es handle sich jedoch um Planwerte.

Edona sehe keinen Grund, das Geld für juristische Zwecke zu kürzen.

Henry stärke die Antworten von Pati und Edona. 

Inti bringt ein, dass der Haushaltsausschuss laut Satzung eine Stellungnahme machen solle und fragt nach dieser.

Phi erwidert, zur zweiten Lesung des Haushaltsplans sei eine Stellungnahme parat.

Henry hat noch eine Rückfrage vergessen. Diese bezieht sich auf die Projektstellenplanung und die Finanzierung dieser.

Pati antwortet, dass diese im Haushaltsplan berücksichtigt sei und erklärt, wie sich der Betrag zusammensetzt. 

Edona möchte wissen, ob es möglich sei, dem/der FSK-Vorsitzenden wieder eine Aufwandsentschädigung zu erteilen.

Es gibt keine Fragen mehr zum Teilplan A.

Beginn des Teilplan B – hier geht es um die moritz.medien

Die moritz.medien bekommen ein Lob für die „ordentliche Wirtschaftung“ 

Es gibt einen Applaus.

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Robert fragt, inwiefern im kommenden Jahr mit mehr Sonstigen Einnahmen zu rechnen sei.

Es sei geplant, mehr Drittmittel für das kommende Jahr zu beantragen und Alttechnik zu verkaufen.

Es gibt keine weiteren Rückfragen.

Katharina hat das Wort. 

Ihr und weiteren Antragsstellerinnen sei aufgefallen, dass in der Bib vermehrt Menschen barfuß die Füße auf den Tisch lägen.

Dies sei unhygienisch und würde ebenso anderen Personen die Sitzplätze wegnehmen.

Phi bedankt sich für die Einbringung des Beitrags. Deren Recherche habe ergeben, dass Socken hygienischer als Schuhe seien.

„Manche würden Füße gut finden und manche eben nicht.“

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Es sei nur ein Satz: „Nimm bitte die Füße runter.“ Wenn das nicht helfe, seien weitere Schritte nötig.

Marie sehe nicht, dass das StuPa Auflagen für die Bekleidung anderer Menschen geben dürfe.

Jonathan bringt sich ein. In der Hausordnung sei bereits festgehalten, dass man die Füße nicht auf den Tisch legen soll. Insofern verstehe er die Relevanz des Antrags nicht.

Edona sehe nicht den Drang nach einer Regel, man könne auch einfach das jeweilige Individuum darauf ansprechen, dass die Füße runtergenommen werden könnten.

Sie stellt einen GO-Antrag auf Ende der Redeliste.

Emil stellt den Änderungsantrag, dass die Universitätsbibliotheken Desinfektionsmittel bereitstellen solle.

Katharina würde Emils Antrag gerne ergänzen, behält ihren Antrag trotzdem.

Phi fragt sich:

„Was würde John Stuart Mill dazu sagen?“ 

Es kommt zur Abstimmung über den Änderungsantrag. Es gibt Verständnisprobleme, aber auch diese werden meisterlich überwunden.

Mit 6 Enthaltungen und 2 Gegenstimmen ist der Änderungsantrag angenommen.

Der Antrag „Fußnoten ja, Fußabdrücke nein“ wird mit einer offenen Wahl angenommen.

Jetzt wird nicht mehr gefüßelt.

Irma stelle nun die Termine für die kommende VV vor. 

SoSe 26 + WiSe 26/27: Dienstag, den 16.06. (statt Mittwoch, 17.06.) und ein Donnerstag im November.

SoSe 27 + WiSe 27/28: Irgendein Dienstag und Donnerstag, den 18.11.2027. Wir haben leider nicht alle Daten verstanden, aber es wird ja immer nochmal im jeweiligen Semester geteilt. 🙂

Robert:

„Okay, also Di Do Di Do – Verteilung“

Es kommt zur Abstimmung.

Das StuPa nimmt die neuen Termine einstimmig an.

Beschluss 1: Der erste VV Beschluss wird einstimmig angenommen.

Beschluss 2: Emil meldet sich zu Wort. Er möchte in einem Änderungsantrag den letzten Satz streichen. 

Dieser wird mit sechs Enthaltungen angenommen.

Beschluss 3: Es gibt keine Wortbeiträge und keine Änderungsanträge. Der Antrag wird angenommen. 

Beschluss 4: 

Irma erläutert, dass die Veranstaltung „Niemand soll Täter werden“, der im Rahmen des Feministischen Aktionsmonats geplant war, nicht stattfinden werde, wenn die Universität ihre Hausordnung nicht ändern würde. 

Paul hält den Vortrag nicht mit der Satzung der Studierendenschaft vereinbar.

Henry stellt klar, dass laut Antrag eine Forderung an die Uni gestellt werden solle und sie dies auch tun können, selbst wenn die Veranstaltung nicht durchführbar wäre.

Der Antrag wird trotz 5 Gegenstimmen und 2 Enthaltungen angenommen.

Beschluss 5: 

Es gibt keine Wortbeiträge und Änderungsanträge zum Antrag.

Der Antrag wird einstimmig mit 3 Enthaltungen eingenommen. 

Beschluss 6:     

Phi fragt, ob das irgendwohin verwiesen werden könnte, da das eine starke Forderung sei und es daher nicht so günstig wäre, das direkt an die Uni zu geben, da es da vermutlich zu schnell unterginge.

Edona antwortet, dass man diese Forderung an die Universitätsmedizin stellen müsse. Fraglich seien die Kapazitäten der Unimedizin, dies zu organisieren. 

Henry schließt sich den Sorgen an. Er meint, man solle es an das Prorektorat oder Verantwortliche beim AStA übertragen. In einem späteren Änderungsantrag will er vorschlagen, dass das Prorektorat ins Gespräch mit der Uni geht.

Paul schließt sich den Vorredner*innen an. Außerdem sei es für die UMG riskant, sich dahingehend zu beschäftigen, da Greifswald und Rostock mehr Medizin-Studienplätze hätten als ihnen eigentlich zustünden. Dies könne sich negativ auswirken. 

Henry möchte einen Änderungsantrag stellen und sendet ihn per Mail.

Robert fragt nach Änderungsanträgen: 

„Wo bekomme ich sie her?“ 

Der Änderungsantrag wird einstimmig angenommen. Weitere gibt es keine.

Nun wird über den geänderten Antrag abgestimmt. 

Der Antrag wird einstimmig angenommen.

Beschluss 7: 

Katharina merkt an, dass der Titel geändert werden müsste, allerdings erschiene der laut Robert später im Beschluss nicht mehr. Daher ist das irrelevant.

Danach wird abgestimmt: Der Antrag wird mit 3 Enthaltungen angenommen.


Beschluss 8:

Paul meint, die AStA-Referate für Ökologie und Antirassismus sollten im kollektiven Gedächtnis des StuPa bewahrt bleiben, jedoch aber ohne finanzielle Grundlage nicht weitergeführt werden.

Edona merkt an, dass es deshalb einen Änderungsantrag zu Drittmittelfinanzierung gegeben habe. 

Zum Antrag gibt es keine Änderungsanträge.

Der Antrag wird mit 3 Gegenstimmen und 3 Enthaltungen angenommen.

Henry stellt einen GO-Antrag auf eine Pause. Es gibt allerdings eine formale Gegenrede. Es gibt 9 Für- und 9 Gegenstimmen, also wurde der GO-Antrag damit abgelehnt.

Beschluss 9: 

Emil ergänzt eine formale Bezeichnung über einen Änderungsantrag.

Der Änderungsantrag wird einstimmig mit 5 Enthaltungen angenommen. 

Der geänderte Antrag wird ohne Gegenstimmen und 5 Enthaltungen angenommen.

Beschluss 10:

Jonathan fände die Idee gut, bemängele aber die fehlende Kontrolle verfassungsfeindlicher Poster.

Er sehe eine gewisse Missbrauchsgefahr. 

Louise stimme dieser Position zu. Sie spreche aus eigener Erfahrung in ihrem Studierendenwohnheim, in dem es schon Flyer von Burschenschaften gegeben habe. 

Edona sei sich selbst noch nicht sicher wie sie abstimmt, macht aber darauf aufmerksam, dass es verfassungsfeindlichen Verbänden egal sei, ob sie ihre Flyer aufhängen dürften oder nicht.

Es gibt eine Debatte darüber, wer entscheidet, was diskriminierend sei oder nicht. 

Edona stellt einen GO-Antrag zur Schließung der Redeliste. 

Phi hat allerdings das letzte Wort. Dey spräche sich ebenfalls gegen den Antrag aus. 

Es gibt keine Änderungsanträge.

Der vorliegende Antrag wird abgelehnt.

Beschluss 11:

Es gibt keine Wortbeiträge und Änderungsanträge.

Mit 5 Enthaltungen wird der Antrag einstimmig angenommen.

Beschluss 12:

Es gibt keine Wortbeiträge und Änderungsanträge. 

Mit 3 Enthaltungen wird der Antrag einstimmig angenommen.

Beschluss 13:

Es gibt keine Wortbeiträge und Änderungsanträge. 

Mit 4 Enthaltungen wird der Antrag einstimmig angenommen.

Beschluss 14:

Es gibt einen Wortbeitrag! 

Wow GIFs | Tenor

Paul verweist auf die Urabstimmung, die vor einigen Semestern stattfand. Er sehe es als schwierig an, den AStA damit wieder zu beauftragen.

Edona stellt einen GO-Antrag auf Ende der Redeliste.

Phi stellt klar, dass es sich um ein individuell vergünstigtes Deutschlandticket handele. Auch dey findet es unrealistisch aber spricht sich für ein Zeichen der Studierendenschaft aus.

Paul fragt nach, ob er den Antrag konkretisieren könne, damit aus dem Antragstext ersichtlich wird, dass es sich um ein individuelles Angebot handle. 

Paul tippt und formuliert seinen Änderungsantrag.

gespanntes Warten im Saal…

*Grillenzirpen* oder diese Warteschleifenmusik 

Waiting GIFs | Tenor

Es wird erneut eine Pause vorgeschlagen. Henry stellt dafür einen GO-Antrag. In fünf Minuten sehen wir uns wieder.

21:53 Uhr

Die Glocke läutet wieder. Es geht also weiter mit Beschluss Nr. 14.

Bell Ringing GIFs | Tenor

Der Änderungsantrag zur freiwilligen und individuellen Ermäßigung des D-Tickets wird eingebracht und vorgelesen. 

Es kommt zur Abstimmung über den Änderungsantrag. Dieser wird angenommen.

Der Antrag wird einstimmig mit einer Enthaltung angenommen.

Beschluss 15:

Phi fragt nach, was das Problem mit CAMPUSdirekt sei.

Edona erklärt, dass CAMPUSdirekt kommerzielle Zwecke verfolge und dadurch die Entscheidungsgewalt über die Werbung hätte.

Jonathan fragt nach, wie viel Geld das Studirendenwerk von CAMPUSdirekt bekommt. Robert kann keine Auskunft geben.

Es kommt zur Änderungsantragsdebatte. 

Robert stellt den ÄA, dass die Universität aus dem Antragstext entfernt werden solle. Dieser wird einstimmig angenommen. 

Es geht weiter zur Abstimmung.

Der Antrag wird mit 6 Fürstimmen, 5 Gegenstimmen und 7 Enthaltungen angenommen.

Beschluss 16:

Paul betont, dass die Kommunikation der Universitätsmedizin „saumäßig“ gewesen sei.

Er fragt sich aber, ob es taktisch sinnvoll sei, zu fordern die Parkplätze abzuschaffen.

Die UMG würde wohl sehr gerne ein Parkhaus bauen, aber dies sei neben den anderen Baustellen aktuell finanziell nicht möglich.

Vielleicht sei es sinnvoll stattdessen Fahrradständer zu fördern, um „Kompromissbereitschaft“ zu fordern.

Emil findet, als Studierendenschaft könne man sich trotzdem dafür aussprechen, auch wenn es keine neuen Fahrradständer geben würde.

Es gibt keine Änderungsanträge.

Der Antrag wird mit 4 Gegenstimmen und 2 Enthaltungen angenommen.

Beschluss 17:

Es gibt keine Wortbeiträge und Änderungsanträge.

Der Antrag wird bei vier Enthaltungen einstimmig angenommen.

Beschluss 18:

Es gibt keine Wortbeiträge und Änderungsanträge.

Der Antrag wird einstimmig angenommen.

Beschluss 19:

Phi schlagt vor, dass man den Antrag an den Mensaausschuss überweisen könne. 

Henry zieht seinen Wortbeitrag zurück.

Robert meint, das Ganze sei „wild“.

Jetzt kommt Henry doch zu Wort. Er verstehe den Sinn des Antrags nicht. Die Universität Greifswald sei nicht dafür verantwortlich, Epidemievorkehrungen zu treffen. Man solle den Antrag im Sinne der „studentischen Selbstverwaltung“ weiterleiten, aber meint, dieser Antrag habe keine hohe Priorität.

Paul stimmt zu. Dafür gäbe es z.B. das Robert-Koch-Institut. Zudem regele, was gegessen werde der „Markt“. Er halte nichts von „Verboten“ und charakterisiert derartige Debatten als oft „emotional“.

Marie ergänzt, dass die Herkunft des Hühnchens trotzdem allgemein überprüft werden sollte. 

Es gibt keine Änderungsanträge. 

Mit 7 Nein-Stimmen wird der Antrag angenommen.

Beschluss 20:

Es gibt keine Wortbeiträge. 

Emil möchte aber den Änderungsantrag stellen, dass der Mensaausschuss beauftragt werden soll.

Der Änderungsantrag wird einstimmig angenommen.

Es kommt zur Abstimmung. Der geänderte Antrag wird einstimmig angenommen.

Beschluss 21:

Es gibt keine Wortbeiträge. 

Marie stellt einen ÄA: Auch hier soll der Mensaausschuss den Antrag behandeln.

Der geänderte Antrag wird einstimmig angenommen.

Beschluss 22:

Es gibt keine Wortbeiträge und Änderungsanträge.

Der Antrag wird einstimmig angenommen.

Beschluss 23: 

Es gibt keine Wortbeiträge und Änderungsanträge. 

Der Antrag wird bei zwei Enthaltungen einstimmig angenommen.

Robert:

„Wir haben die VV-Anträge gut überstanden, mit nur wenigen Verlusten.“

Robert fragt, ob aufgrund der Haushaltsplanungen in der nächsten Woche oder im Januar eine außerordentliche Sitzung stattfinden soll. Die Frage sei, ob genugend Leute da sein werden, um beschlussfähig zu sein.

Paul spricht sich für den Termin im Januar aus, da alle Stupist*innen wahrscheinlich nächste Woche genug zu tun hätten. 

Henry merkt an, dass Edona in den AStA gewählt wurde, aber auch Mitglied im Mensaauschuss wäre. Laut Robert gäbe es da aber keine Probleme.

Wir beenden die Sitzung um 22:10 Uhr.

Habt einen schönen Abend, wir genießen das frühere Nachhausekommen! <3

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