web.woche 25. April bis 1. Mai

web.woche 25. April bis 1. Mai

Was geht eigentlich ab in Greifswald? In der web.woche geben wir euch eine Übersicht über die kommenden Veranstaltungen in und um unsere Studierendenstadt. Hier findet ihr Termine, Neuigkeiten und Altigkeiten, von Politik und Region, über Universität und Wissenschaft bis hin zu Kultur und Sport. Im Kalender findet ihr eine Übersicht über alle anstehenden Veranstaltungen. In der Übersicht danach haben wir nicht nur die Veranstaltungen in einzelne Ressorts zusammengefasst, sondern auch weitere Neuigkeiten (und Altigkeiten) zusammengetragen.

von Annica Brommann, Maret Becker und Nina Jungierek

moritz.kalender

Hier sammeln wir wichtige Termine für Euch

Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag Sonntag
Sonntag 1. Januar
Montag 2. Januar
Dienstag 3. Januar
Mittwoch 4. Januar
Donnerstag 5. Januar
Freitag 6. Januar
Samstag 7. Januar
Sonntag 8. Januar
Montag 9. Januar
Dienstag 10. Januar
Mittwoch 11. Januar
Donnerstag 12. Januar
Freitag 13. Januar
Samstag 14. Januar
Sonntag 15. Januar
Montag 16. Januar
Dienstag 17. Januar
Mittwoch 18. Januar
Donnerstag 19. Januar
Freitag 20. Januar
Samstag 21. Januar
Sonntag 22. Januar
Montag 23. Januar
  • 16:00 – 17:30 Informationsveranstaltung zum Master of Science Psychologie mit Schwerpunkt Forschung in Wissenschaft und Praxis
  • 18:15 – 19:45 Sitzung der AG Ökologie
  • 18:15 – 19:45 Sitzung der Gender Trouble AG
  • 18:15 – 19:45 Vortrag: Alte Bücher erzählen neue Geschichte: Ergebnisse der wissenschaftlichen Erschließung mittelalterlicher Handschriften der Hansestadt Stralsund
  • 19:00 – 20:00 Kleiner Klavierabend
  • 19:00 – 20:00 Skandi-Stammtisch
  • 20:00 – 22:00 Filmvorführung: „Nelly & Nadine
Dienstag 24. Januar
  • 14:00 – 16:00 Seifenworkshop: Star Wars Seifen
  • 16:00 – 17:00 Informationsveranstaltung: Studium zu Ende – was nun?
  • 16:00 – 17:30 Onlineseminar: Studienmöglichkeiten an der Universität Greifswald
  • 20:15 – 22:00 16. ordentliche Sitzung des Studierendenparlaments
  • 21:00 – 23:00 Kiste Kino
Mittwoch 25. Januar
  • 12:15 – 13:15 Ein Konzert zur Mittagszeit – Einladung zur Akademischen Orgelstunde
  • 18:00 – 19:30 Sitzung der AG Erstiwoche
  • 18:00 – 19:30 Sitzung der AG eSports
  • 18:00 – 19:00 Vortrag: Ethik der Individualität in der Frühromantik
  • 19:00 – 22:00 Bar- und Spieleabend
  • 19:30 – 22:00 Theaterstück: „Das Kind von Noah“ nach Éric-Emmanuel Schmitt
Donnerstag 26. Januar
  • 12:15 – 13:45 Workshop: Internationale Mobilität und Forschungsaufenthalte im Ausland
  • 16:00 – 18:00 Informationsveranstaltung: Kooperationsmöglichkeiten mit Frankreich
  • 17:00 – 18:30 Familien-Universität: Der (un)vermeidliche Krieg? Kulturelle Hintergründe des russischen Angriffs gegen die Ukraine
  • 17:00 – 20:00 Semesterschau der Wirtschaftsakademie Nord
  • 18:15 – 19:15 Adornos Mahler-Kriterien für Sibelius? – anhand seiner 4. und 5. Sinfonie
  • 19:00 – 22:00 Open MIC Greifswald
  • 19:00 – 20:00 Vortrag Bestimmen Viren unser Leben?
  • 19:15 – 21:15 Philmeabend vom FSR Philosophie und FSR Bildungswissenschaften
  • 19:30 – 21:30 Hörkino: „Traurige Geschichten für humorvolle Menschen“
  • 19:30 – 20:30 Vortrag und Gespräch Die Letzte Generation. Die Klimakatastrophe u. ziviler Ungehorsam als friedliche Protestform
Freitag 27. Januar
  • Ganztägig Spaziergang zum Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz
  • 11:00 – 13:00 Online-Seminar: Erstberatung Auslandsaufenthalte
  • 17:30 – 18:30 Tanzdemo zum 4. Geburtstag von FridaysForFuture
  • 18:30 – 22:00 Geburtstagswochenende radio98eins e.V. DJ-Abend
  • 19:00 – 20:00 Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus Verfolgte Kommunist*innen
  • 22:00 80s90s Party
  • 22:00 No Mainstream just HipHop
Samstag 28. Januar
  • 80s90s Party Endet 04:00
  • No Mainstream just HipHop Endet 04:00
  • 14:00 – 16:00 Zeichenworkshop: CDF-Kopisten
  • 16:30 – 17:30 Theateraufführung: „Das lütte Swatte“
  • 18:30 – 20:30 Geburtstagswochenende radio98eins e.V. Band-Abend
  • 20:00 – 22:00 Konzert von LESBUMMMSBOYS
  • 22:00 Party: „Heute ist Geburtstag“
Sonntag 29. Januar
  • Party: „Heute ist Geburtstag“ Endet 02:00
  • 14:00 – 18:00 STRAZEflohmarkt
  • 18:00 – 20:00 Musikalische Messe mit Stücken baltischer Komponist*innen
  • 18:00 – 19:30 Universitätsgottesdienst: Musikalische Messe
  • 18:30 – 21:00 Geburtstagswochenende radio98eins e.V. Live-Special
Montag 30. Januar
  • 16:00 – 19:00 Reparatur-Café
  • 18:00 – 19:30 Sitzung der AG Ökologie
  • 18:15 – 19:45 Sitzung der Gender Trouble AG
  • 19:00 – 20:30 Vortrag: Analysis und Geometrie schwarzer Löcher
  • 20:00 – 22:00 Filmvorführung: „You look so German!“ (OmU)
  • 20:15 – 22:00 Theaterworkshop: wing-it!
Dienstag 31. Januar
  • 17:00 – 18:00 Theateraufführung: „Lars, der Eisbär“
  • 18:00 – 19:30 Vortrag: Impact of climate change on the distribution of reef fish throughout the Eastern Tropical Pacific Ocean
  • 18:00 – 19:30 Vortrag: Old trees meet 21st technology – Tracking climate and environmental change in Subarctic Canada using emerging technologies in tree-ring research
  • 20:15 – 22:15 03. außerordentliche Sitzung des Studierendenparlaments
  • 21:00 – 23:00 Kiste Kino: Eingeschlossene Gesellschaft
Mittwoch 1. Februar
  • 07:30 – 08:30 Lesung: „Leben mit Auschwitz“ mit Andrea von Treuenfeld
  • 12:15 – 13:15 Informations-und Diskussionsrunde zur Fachevaluation aller Studiengänge des IPK
  • 16:00 – 17:00 Interkulturelles Café
  • 18:00 – 20:00 Forum für psychische Gesundheit mit Prof. Dr. Susanne Wurm
  • 19:00 – 22:00 Bar- und Spieleabend
  • 20:00 – 22:00 Filmvorführung und Gespräch: „INSHALLA – Stories from the European Border„
  • 20:00 Lange Nacht des Lernens
Donnerstag 2. Februar
  • Lange Nacht des Lernens Endet 03:00
  • 12:15 – 13:45 Workshop: Forschungsethik - Vorgaben, Problemfelder und Verantwortung
  • 16:00 – 17:00 Netzwerkcafé
  • 18:15 – 19:45 Vortrag: The Untimely Arctic
  • 19:00 – 22:00 Pub-Quiz des FSR Medizin
  • 19:00 – 20:00 Öffentliche Sternwartenführung und Himmelsbeobachtung
  • 19:30 – 20:30 Lesung: „Keine von ihnen“ mit Franziska Hauser
  • 19:30 – 20:30 Vortrag und Gespräch Die Letzte Generation. Die Klimakatastrophe u. ziviler Ungehorsam als friedliche Protestform
  • 22:00 – 00:00 Hörsaal - Nights of the students
Freitag 3. Februar
  • 10:00 – 11:00 Informationsveranstaltung zum Master Organisationskommunikation
  • 15:00 – 16:00 Führung durch das Caspar-David-Friedrich-Zentrum
  • 18:00 – 20:00 Nachtwächterführung
  • 19:30 – 20:30 Buchvorstellung und Gespräch: „Das Nadelöhr der Freiheit“
  • 22:00 Rock-Abend im Keller
Samstag 4. Februar
  • Rock-Abend im Keller Endet 03:00
  • 15:00 – 16:30 Kinder-Kino: „Pettersson und Findus – Findus zieht um“
  • 19:00 – 21:00 Improtheater mit Ma’Ma Ernst
  • 21:00 – 00:00 KuBa Tanznacht Ü40
  • 22:00 – 00:00 90er vs. 2000er Party
Sonntag 5. Februar
  • 17:00 – 18:00 StuThe - Stammtisch
Montag 6. Februar
  • 20:00 – 22:00 Filmvorführung und Gespräch: „Wir Schwarze müssen zusammenhalten“ (OmU)
Dienstag 7. Februar
  • 18:00 – 19:00 Europäische Kreis- und Kettentänze
  • 19:00 AC-Abschlussparty vom FSR Biochemie
  • 21:00 – 23:00 Kiste Kino: „Uncharted“ (OmU)
Mittwoch 8. Februar
  • AC-Abschlussparty vom FSR Biochemie Endet 02:00
  • 14:00 – 15:00 CDFZ_kontemporär Führung durch die aktuelle Ausstellung
  • 14:00 – 16:00 Kerzenworkshop: Polarlichter
  • 18:00 – 20:00 Aquarellkurs: Blumenmalerei
Donnerstag 9. Februar
  • 22:00 – 00:00 Hörsaal - Nights of the students
Freitag 10. Februar
  • 16:00 – 19:00 Kulinarischer Rundgang
  • 19:00 – 21:00 Filmvorführung und Gespräch: „Picture of a Scientist – Frauen in der Wissenschaft“
  • 20:00 – 22:00 Lieder-Abend: „Brecht! – Ein b.drückender Abend“
  • 23:00 se kids
Samstag 11. Februar
  • se kids Endet 03:00
  • 20:00 – 22:00 Konzert von Die Gruppe König
  • 22:00 – 00:00 Abriss Night (P16)
Sonntag 12. Februar
  • 15:00 – 16:00 StolpersteinrundgangGedenken an den Beginn der Deportation pommerscher Juden am 12./13.02.1940
Montag 13. Februar
Dienstag 14. Februar
Mittwoch 15. Februar
Donnerstag 16. Februar
Freitag 17. Februar
Samstag 18. Februar
Sonntag 19. Februar
Montag 20. Februar
Dienstag 21. Februar
Mittwoch 22. Februar
Donnerstag 23. Februar
Freitag 24. Februar
Samstag 25. Februar
Sonntag 26. Februar
Montag 27. Februar
Dienstag 28. Februar

Veranstaltungen

  • Was? Offenes Wall-Singen im Freien
  • Wann? Donnerstag, 28.04.2022, 16 Uhr
  • Wo? Kreuzung Wall/Martin-Luther-Straße
  • Was? Lesung: „Falladas letzte Liebe“ von Michael Töteberg
  • Wann? Donnerstag, 28.04.2022, 19.30 Uhr
  • Wo? Stadtbibliothek
  • Eintritt? 4 Euro, ermäßigt 3 Euro

Neuigkeiten

  • Ab Montag (25.04.2022) wird in der STRAZE die Ausstellung „Vor meinem geistigen Auge“ mit Gemälden sowie Zeichnungen von Maximilian Christopher Weihs zu sehen sein.

Altigkeiten

  • Im PKBKunstLADEN ist ab sofort die Ausstellung „Ansichten“ von Ivo Hase zu sehen.
  • Außerdem kann im CDFZ eine Ausstellung mit dem Titel „Der verlorene Blick“ von Claudia Heinicke besucht werden.
  • Noch bis zum 30.04.2022 findet der Greifswalder Literaturfrühling statt. Die Veranstalter Koeppenhaus, St. Spiritus, die Stadtbibliothek Hans Fallada, die STRAZE, der Studentenclub Kiste und das radio 98eins laden zu einem vielseitigen Literaturpro­gramm ein, welches ihr hier einsehen könnt.
  • Der Kunstkubus CUBIC beherbergt nun eine Installation mit dem Titel „urban gallantry“ von Natalia Magalska.
  • Die Ausstellung „Grenzerfahrungen“ von PRO ASYL kann ab sofort und bis Ende April in der STRAZE besucht werden.
  • „ZWISCHEN SANDSTEIN UND KREIDEMEER“ heißt die neue Ausstellung im Pommernhus von Anne Kern und Heike Vogel.
  • In seiner Ausstellung „Friesenwatt, Wendefotos, Porträts & MailArt“, welche im St. Spiritus zu finden ist, zeigt der Greifswalder Claude Lebus fotografische Umweltpoesien aus den letzten 33 Jahren.
  • Die Wanderausstellung „Aluminium, Gold, Elektroschrott – Kein Glanz ohne Schatten“ in der STRAZE informiert über die Zusammenhänge unseres Konsumverhaltens und dem Ressourcenverbrauch in Ländern wie Ghana.

Veranstaltungen

    Neuigkeiten

    • Die 7-Tage-Inzidenz Hospitalisierung liegt im Kreis Vorpommern-Greifswald zurzeit bei 4,2 (Stand: 18.04.2022). Damit steht der Landkreis auf Stufe gelb.

    Altigkeiten

    • In Greifswald wird das Angebot an Leihfahrrädern erweitert. An insgesamt zehn Stationen im gesamten Stadtgebiet können ab sofort 90 Fahrräder ausgeliehen werden. Derzeit stehen Fahrräder am Bahnhof, vor dem Rathaus, am Museumshafen, am Domcenter, am Nexö- sowie Hansering-Parkplatz, am Biotechnikum, an der Jugendherberge, am Parkplatz Makarenkostraße und an der Wiecker Brücke bereit. Diese sollen mittelfristig auf 30 Stationen mit bis zu 250 Rädern ausgeweitet werden. Um ein Fahrrad auszuleihen, muss zunächst eine Registrierung über die Webseite www.mv-rad.de erfolgen. Ab 1. Mai 2022 kann dies auch über die MV-Rad App erfolgen. Die Kosten für 15 Minuten belaufen sich auf 1 Euro, der 2-Stunden-Tarif kostet 6 Euro und der 4-Stunden-Tarif 9 Euro. Wird das Fahrrad für einen Tag gebucht, fallen Kosten in Höhe von 12 Euro an. Bei mehr als drei Tagen Leihfrist gibt es gestaffelte Rabatte auf den Tagespreis.
    • Acht Kandidat*innen stellen sich zur Oberbürgermeisterwahl am 12. Juni 2022 in Greifswald. Das sind die Bewerber*innen: Amtsinhaber Dr. Stefan Fassbinder (gemeinsamer Wahlvorschlag von Bündnis90/DIE GRÜNEN, DIE LINKE und SPD), Prof. Dr. Madeleine Tolani (CDU), Konstantin Zirwick (FDP), Ina Schuppa-Wittfoth (Basisdemokratische Partei Deutschland – dieBasis), Lea Alexandra Siewert (Partei für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenförderung und basisdemokratische Initiative – Die PARTEI) sowie Gamal Khalil, Daniel Küther und Holger Schramm.
    • An einem Gabenzaun können abgepackte Lebensmittel sowie Hygieneprodukte für ukrainische Geflüchtete angehangen werden. Kleidung und Schuhe werden nicht benötigt. Die Gaben sollen in kleinen Mengen und in getrennten, möglichst durchsichtigen Tüten am Zaun befestigt werden. Der Zaun befindet sich an der Sportanlage an der Ecke Friedrich-Loeffler-Straße/Hansering.
    • Greifswald beteiligt sich an der „klimafit Challenge“ des WWF. Die Büger*innen Greifswalds sind dazu angehalten, sich zu beteiligen. Bis zum 31. Mai können Bürger*innen aus 16 individuellen Klimaschutzmaßnahmen aus den Bereichen Ernährung, Energie und Mobilität sich eine oder mehrere Challenges auswählen und ihren CO₂-Fußabdruck senken. Die Pressemitteilung der Stadt enthält weitere Informationen. Auch wie ihr euch anmelden könnt.
    • Es kann wieder an einem Altstadtrundgang teilgenommen werden. Die öffentliche Führung durch die historische Altstadt von Greifswald findet von Montag bis Samstag, um 11 Uhr statt. Der Preis beträgt 8,00 € pro Person (ermäßigt 6,00 €). Eine vorherige Anmeldung ist notwendig.
    • Es werden Wahlhelfer*innen für die Oberbürgermeister*inwahl gesucht, sowohl für den 12. Juni als auch, falls es zu einer Stichwahl kommt, für den 26. Juni. Als Aufwandsentschädigung gibt es jeweils 40 Euro pro Wahltag.

    Veranstaltungen

        • Was? Ordentliche AStA-Sitzung
        • Wann? Montag, 25.04.2022, 20:15 Uhr
        • Wo? BBB im Moodle-Kurs
        • Was wird besprochen? Unter anderem ein Update zur WSP-Mittelvergabe, das Kulturfest am 1. Mai und der Nordische Klang.
        • Was? 2. Sitzung der AG Studierendenportal
        • Wann? Dienstag, 26.04.2022, 19 Uhr
        • Wo? BBB im Moodle-Kurs
        • Was wird besprochen? Unter anderem die neue Websitestruktur, Übersetzung und die Aufgabenverteilung.
        • Was? Sitzung der FSK (Fachschaftskonferenz)
        • Wann? Mittwoch, 27.04.2022, 18:15 Uhr
        • Wo? BBB im Moodle-Kurs
        • Was wird besprochen? Unter anderem Berichte, Fragen und Anregungen aus der Studierendenschaft.
        • Was? Sitzung der AG eSports
        • Wann? Mittwoch, 27.04.2022, 18:15 Uhr
        • Wo? BBB im Moodle-Kurs
        • Was wird besprochen? Unter anderem die finale Planung für Greifswald für alle, die Trash Saturday Taktung und das Event mit der Kiste.

        Neuigkeiten

        • Auf dieser Webseite der Uni findet ihr alle aktuellen Medieninformationen.
        • Neu in Greifswald? Auf dieser Uni-Webseite findet ihr alle Informationen zum Start in unserer schönen Hansestadt. Herzlich Willkommen! <3

        Hochschulpolitik und Universitäres:

        • Bei der Senatssitzung im Februar wurden Hennis Herbst als studentischer Prorektor und Prof. Dr. Ralf Schneider als Nachfolger von Prof. Dr. Lars Kaderali für das Amt der Prorektors der Bereiche Forschung, Digitalisierung und Transfer gewählt. In diesem webmoritz.-Artikel könnt ihr euch über Hennis und seine Pläne für seine Amtszeit informieren.
        • Hier kommt ihr zur aktuellen Ausgabe des Rektoratsforums, bei dem sich Hennis als studentischer Prorektor sowie unter anderem die aktuellen Coronamaßnahmen und Planungen für das Sommersemester vorstellt.

        Ukraine:

        • Hilfsangebote: Auf dieser Uni-Webseite werden alle Unterstützungsangebote gesammelt.
        • Informationsangebote: Auf dieser Webseite der Uni werden außerdem Beiträge und Veranstaltungen zum Kontext des Angriffskrieges gegen die Ukraine laufend gesammelt. Hier findet ihr Literatur zu Hintergründen des Krieges Russlands gegen die Ukraine und zum Verhältnis zwischen beiden Staaten und Kulturen.
        • Die Universität Greifswald schließt sich der Stellungnahme der Allianz der deutschen Wissenschaftsorganisationen mit Nachdruck an und unterbricht alle wissenschaftlichen Kooperationen mit Russland. Weiterhin heißt es: „Wir verurteilen den vom russischen Präsidenten Vladimir Putin befohlenen Angriffskrieg auf das Schärfste und sind in großer Sorge um Kolleg*innen, Freund*innen und deren Familien.“

        Corona:

        • Wie der Krisenstab mitteilte, wird das Sommersemester in Präsenz unter Einhaltung des Schachbrettmusters, der Maskenpflicht und der 3G-Regelung stattfinden. Nur wenn die Räumlichkeiten nicht ausreichend sind, finden Veranstaltungen hybrid oder digital statt. Der 3G-Status erfolgt stichprobenhaft durch die Dozierenden. Alle weiteren Informationen findet ihr in der Mail von Rektorin Riedel vom 01. April.
        • Die rechtliche Lage zur Kontaktdatenerfassung hat sich geändert, sodass fortan nur noch der 3G-Status überprüft werden kann. Der Krisenstab bittet unter anderem darum, die Corona-Warn-App zu nutzen.
        • Der Krisenstab machte nochmals darauf aufmerksam, dass eine einmalige Impfung mit Johnson & Johnson die 3G-Kriterien nicht mehr erfüllt. Außerdem wird in der Accountverwaltung immer nur der letzte hinterlegte Eintrag gespeichert – lasst also keine Tests verifizieren, wenn ihr ein anderes Zertifikat hinterlegt habt. Eine Booster-Impfung mit anderen Impfstoffen müsst ihr nicht erneut verifizieren lassen.
        • Bedenken wegen der Impfung? Die Initiative „Gemeinsam für psychische Gesundheit“ hat ein diskretes psychologisches Beratungs- und Unterstützungsangebot entwickelt. Bei Interesse könnt ihr euch per Mail an gemeinsampsychischgesund@uni-greifswald.de wenden.

        Altigkeiten

        • Unsere Rektorin Frau Professorin Dr. Katharina Riedel belegt in der jährlichen Umfrage des Deutschen Hochschulverbandes (DHV) zur Bewertung von Rektor*innen deutscher Universitäten Platz 7.
        • Es werden immer noch dringend Blutspender*innen gesucht!! Alle Informationen findet ihr auf der Website der Unimedizin oder in diesem webmoritz.-Artikel, Termine können über 03834/86-5478 vereinbart werden.
        • Auf dieser Uni-Website könnt ihr die Selbstlernplätze der Universität einsehen und euch bei Bedarf anmelden.
        • Uni-Website könnt ihr die Selbstlernplätze der Universität einsehen und euch bei Bedarf anmelden.

         

        Veranstaltungen

            Altigkeiten

            • Jeden Donnerstag findet in der STRAZE von 16 bis 18 Uhr der Druck- und Zucktreff für alle Jugendlichen ab 14 Jahren statt.
            • Die Uni bietet fortan einen Babysitter*innenpool an. Die neuen familienfreundlichen Angebote der Uni könnt ihr hier nachlesen.
            • Der Greifswalder Jugendstadtplanwelcher von und für Jugendliche konzipiert wurde, bietet einen Überblick über die verschiedenen Angebote und Einrichtungen der Region.

             

            Wir haben ein wichtiges Event in dieser Woche vergessen? Ihr habt noch einen heißen Tipp für die nächste Woche? Schreibt uns einen Kommentar oder eine Nachricht, wenn ihr etwas zur web.woche beisteuern wollt!

            Die web.woche geht außerdem in eine weitere kleine Prüfungsphasenpause. Aber keine Sorge, zum neuen Semester sind wir wieder für euch da. Viel Erfolg auch an euch bei allen noch anstehenden Prüfungen!  

            Beitragsbild: Julian Schlichtkrull

            moritz.vorpommern: Erdgeister im mystischen Greifswald

            moritz.vorpommern: Erdgeister im mystischen Greifswald

            Greifswald bietet uns allzeit eine steife Brise, Strände, Möwen und viel(es) Meer. Der webmoritz. zeigt euch die Stadt und ihre Region Vorpommern, und manchmal wagen wir uns sogar darüber hinaus. Ihr erfahrt, was wir hier lieben, welche besonderen Orte es zu entdecken gibt, was man so isst, trinkt oder worüber man spricht. Und es gibt einiges zu entdecken: egal ob Schlösser oder Erlebnisdörfer. Heute nehmen wir euch mit zu den mystischen Seiten Greifswalds.

            In Greifswald gibt es einige Mythen und Sagen. So sollen vor geraumer Zeit Erdgeister („Zwerge“) in Greifswald ihr Unwesen getrieben haben, um welche sich einige Geschichten ranken. Sie sollen sehr lange in Greifswald gelebt haben, bis sie eines Tages verschwunden waren. Wann und warum sie Greifswald verließen ist nicht bekannt, jedoch sollen sie Pommern bei Jarmen den Rücken gekehrt haben und dann weiter in die Berge gezogen sein. Festgehalten wurden diese und andere Erzählungen 1840 unter dem Titel Die Volkssagen von Pommern und Rügen von Jodocus Temme, einem Juristen, Politiker und Schriftsteller.

            Sämtliche Edelsteine, die in den Bergen zu finden waren und alles Gold und Silber wurden von den Erdgeistern beherrscht. Um zu ihren unterirdischen Wohnungen zu gelangen, mussten Neugierige durch einen dreckigen Ort, wie beispielsweise Abflüsse, hindurchgehen. Tagsüber sollen die Erdgeister als Frösche oder anderes Ungeziefer ihr Unwesen getrieben haben, nachts hätten sie sich dann in ihrer wirklichen Gestalt gezeigt und bei klarem Sternenhimmel überaus vergnügt im Mondschein getanzt. Temme charakterisiert sie in seinen Beschreibungen zwar auch als positive Wesen, die den Menschen geholfen hätten, die Geschichten selbst bieten aber ein anderes Bild.

            Eine von ihnen besagt, dass sich einmal ein edler Zwerg in ein hübsches Mädchen verliebte, welches er mit Gewalt zur Frau haben wollte. Das Mädchen wollte ihn aber nicht heiraten, da er klein und hässlich war. Der Zwerg versprach ihrem Vater jedoch viel Geld, weshalb sie der Verlobung doch zustimmen musste. Ganz wollte sie ihre Hoffnung allerdings nicht aufgeben, also vereinbarte sie mit dem Zwerg, dass sie ihn nicht heiraten müsste, wenn sie seinen richtigen Namen erfahren würde. Der Zwerg willigte ein, da ihr sein Name nicht bekannt war und er fest davon überzeugt war, dass sie ihn auch nie herausfinden könnte. Die Suche nach dem Namen gestaltete sich wie erwartet als eine sehr schwierige Aufgabe, das Mädchen suchte lange vergebens. Ein glücklicher Zufall sollte ihr letztlich helfen. Eines Nachts fuhr ein Fischhändler nach Greifswald, als er auf einmal viele Zwerge im Mondschein tanzen sah und bei diesem Anblick verwundert anhielt. Einer der Zwerge rief lauthals: „Wenn meine Braut wüsste, dass ich Doppeltürk heiße, sie nähme mich nicht!“ Der Fischhändler erzählte in einem Wirtshaus von seiner Beobachtung. Die Wirtstochter hörte die Geschichte und berichtete der unfreiwilligen Braut davon. Dieser war sofort klar, dass es sich dabei nur um ihren Verlobten handeln konnte, also nannte sie ihn beim nächsten Aufeinandertreffen beim Namen. Der Zwerg musste sie nun lossagen und verschwand, sehr verärgert darüber.

            Eine andere Geschichte erzählt davon, dass eine Mutter eines Abends ihr Kind verwünschte, da es einfach nicht aufhören wollte zu schreien, obwohl die Mutter schon sehr müde war und schlafen wollte. Augenblicklich ging die Tür auf, ein Erdgeist schlich herein und entriss der Frau ihr Kind – sie sollte es nie wieder sehen.
            Eine andere Mutter hatte mehr Glück: sie war gerade mit ihrem Kind auf dem Schoß eingeschlafen, als ein Erdgeist hereinkam und es entführen wollte. Sie bekam das Kind jedoch glücklicherweise noch an der Ferse zu fassen und konnte es dem Erdgeist in letzter Sekunde entreißen. In anderen Erzählungen berichtet Jodocus Temme, dass die Erdgeister den Menschen nach dem Diebstahl der Kinder ihre eigenen, hässlichen, „Wechselbälger“ in die Bettchen legten.
            Falls ihr euch beim nächsten Heimatbesuch über eure Geschwister ärgern solltet, könntet ihr also mal vorsichtig bei euren Eltern nachfragen, ob nicht vielleicht Erdgeister an der Familienplanung beteiligt waren.

            Titelbild: Darkmoon_Art auf Pixabay

            Bild: Tama66 auf Pixabay

            FiSH-Festival

            FiSH-Festival

            Endlich ist es soweit! Pünktlich zum Auftakt der Festivalsaison lädt das Norddeutsche Äquivalent der Filmfestspiele in Cannes wieder zu einem der Jahreshighlights eines jeden Bewegtbildenthusiasten ein. Vom 28.04 bis 01.05. wird aus dem idyllischen Stadthafen von Rostock zum 19. Mal eine Bühne des Schauspiels für Filmschaffende wie für Filmfreunde.

            Auch dieses Jahr findet wieder traditionell das Filmfestival im Stadthafen, oder auch einfach FiSH-Festival genannt, statt. Hierbei kommen Jung und Alt, Groß und Klein auf ihre Kosten, wenn wieder Filmvorstellungen, Events und Filmgespräche in zahlreichen Locations rund um den Stadthafen geplant sind. Dabei könnt ihr auch Regisseur*innen aus Ländern in ganz Europa, wie beispielsweise Norwegen, Dänemark, Estland und viele mehr antreffen.

            Auf der dazugehörigen Website findet ihr das aktuelle Programmheft, sowie eine Übersicht über die Tickets mit den jeweiligen Preisen. Auch der festivaleigene Podcast (Clickbait) wird vertreten sein, bei dem sich auch junge Medienschaffende beteiligen können. In diesem geht es unter anderem um Themen wie Nachhaltigkeit beim Filmdreh, Auswirkungen von Corona auf die Filmbranche oder Einfluss der Streamingplattformen auf die Kinowelt geht.

            Doch falls ihr dachtet, das war es schon mit den Neuigkeiten für euch. Falsch gedacht! Ihr habt hier die Chance fünf Mal eine Freikarte für das Festival inklusive Zugticket zu gewinnen. Was ihr dazu machen müsst, erfahrt ihr dann in der kommenden Woche über unseren Instagram-Channel.

            Das wichtigste im Überblick:
            Wann: 28.04 bis 01.05.
            Wo: im Stadthafen Rostock
            Ticket: gibt es hier!

            und hier findet ihr das Gewinnspiel
            !

            Beitragsbild: FiSH-Festival

            moritz.uncut Folge 3: Der Bürgermeister

            moritz.uncut Folge 3: Der Bürgermeister

            In der dritten Folge moritz.uncut hört ihr Svenja, die inzwischen ehemalige Ressortleiterin für Podcast, und Maret, unsere Ressortleiterin für Region & Politik. Die beiden haben sich auf ein Gespräch mit Stefan Fassbinder, dem amtierenden Oberbürgermeister Greifswalds, getroffen.

            Dabei ging es unter anderem um die Fragen: Was für Ziele hätte er im Falle seiner Wiederwahl im Juni 2022? Wie sieht die Zusammenarbeit zwischen Stadt und Universität aus? Was sind seine Gedanken zum Stadtbild und zur Wohnraumentwicklung in Greifswald?

            Das Interview ist bereits auf dem webmoritz. in schriftlicher Variante erschienen.

            Wer lieber hören mag, kann das hier auf Apple Podcasts…

            …und hier auf Spotify:

            Beitragsbild: Robert Wallenhauer

            moritz.uncut Folge 3: Der Bürgermeister

            moritz.uncut Folge 3: Der Bürgermeister

            In der dritten Folge moritz.uncut hört ihr Svenja (Ressortleiterin Podcast) und Maret (Ressortleiterin Region & Politik), die sich mit Stefan Fassbinder, dem amtierenden Oberbürgermeister Greifswalds, auf ein Gespräch getroffen.

            Das Interview ist bereits im webmoritz. erschienen. Hier könnt ihr es lesen: https://webmoritz.de/2022/03/03/was-haben-sie-bisher-erreicht-herr-buergermeister-im-interview-mit-stefan-fassbinder/

            Oder hier auf Apple Podcasts…

            …und hier auf Spotify:

            Was kommt nach dem moritz?

            Was kommt nach dem moritz?

            Jede Woche findet die Redaktionssitzung des webmoritz. statt. Für sechs Wochen ging ich ihm sozusagen fremd – als Praktikantin bei der Greifswalder Lokalredaktion der Ostsee-Zeitung. Dort sammelte ich viele Erfahrungen bei den Lokaljournalist*innen und konnte neues Wissen erlangen. Wie das Praktikum meinen Blick auf den Journalismus verändert hat, erfahrt ihr in diesem Artikel!

            Mein Weg zum Journalismus

            Viele von euch studieren vermutlich die Fächer, die sie am meisten interessieren. Was danach kommt, wissen sie nicht. So geht es mir auch. Die Hälfte meines Studiums ist inzwischen vorbei. Ich sollte also langsam anfangen, mir Gedanken zu machen, was danach kommen könnte. Dafür möchte ich in den Bereichen Journalismus, Politik und Bildung Praktika absolvieren. Seit meinem Studienbeginn bin ich beim webmoritz. und fast so lange bereits Ressortleiterin für Region & Politik. Ein wenig journalistische Erfahrung hatte ich also schon vor meinem ersten Praktikum.

            Und so wurde ich also Praktikantin bei der Ostsee-Zeitung. Eine Zeitung, die bei den „Jüngeren“ nicht die beste Bewertung bekommt. Ich ging damals trotzdem sehr unbefangen dorthin. Und ich wurde nicht enttäuscht. Aber dazu später mehr. Wenn ich Entscheidungen treffe, tue ich das oft sehr intuitiv und denke nicht lange darüber nach. Zum Beispiel: die Wahl meines Studienortes Greifswald – hört sich gut an, nehme ich. So erging es mir auch bei meinem Praktikum. Ich habe mir nicht allzu viele Gedanken darüber gemacht.

            Studentin + Arbeit = ?

            Ich muss es leider zugeben: Richtig zu arbeiten, war etwas anderes als zu studieren. Ungefähr sieben Stunden zu arbeiten, hat mich ganz schön erledigt. Ich wollte danach einfach nur liegen, essen und schlafen. So manchen Morgen und Abend wünschte ich mir mein Studentinnenleben zurück. Gleichzeitig war die Arbeit aber auch erfüllend: Ich wurde gebraucht. Das war ein schönes Gefühl. Irgendwie paradox. Es war das allererste Mal in meinem Leben, dass ich verstanden habe, wenn „Erwachsene“ sagen: „Genieß die Zeit während deines Studiums. Arbeiten wirst du lange genug.“ Auch zu studieren ist anspruchsvoll, das wissen wir alle. Aber auf der Arbeit jeden Tag volle 100 % zu geben, war sehr ungewohnt für mich.

            Lokaljournalismus – underrated?

            Während des Praktikums habe ich mit allen Menschen, die ich interviewt habe, nur gute Erfahrungen gemacht. Sie waren alle nett und freundlich. Im Nachhinein, bedeutet mir das am meisten. Ich hätte nie gedacht, nach jedem Interview mit einem Lächeln zurück zur Redaktion zu gehen. Das lag wohl an meiner bisherigen Menschenskepsis.

            Dadurch, dass alle Interviewpartner*innen aus Greifswald kamen, lernte ich die Stadt mehr zu schätzen und zu lieben. Meine bisherige Haltung zur Stadt könnt ihr in diesem Artikel nachlesen. Diese neu erkannte Liebe ließ mich den größten Vorteil von Lokaljournalismus erkennen. Natürlich sind auch andere journalistische Berufszweige wichtig. Aber im Lokaljournalismus werden sehr viel persönlichere und kleinere Geschichten erzählt. Diese Geschichten waren immer einzigartig, berührend und wundervoll.

            Studentische Medien oder Lokaljournalismus – wofür schlägt mein Herz?

            Die Menschen vom moritz.magazin kennen das besser als die vom web: Eine Zeichenvorgabe. Man kann nur bestimmt viele Zeichen für einen Artikel verwenden. Das ist natürlich auch bei der Lokalzeitung so. Da sind digitale Medien einfach freier. Bilder, Überschriften, Titel oder Themen, das ist bei uns fast egal. Außerdem sind die moritz.medien nicht kommerziell. Es ist für die meisten ein schönes Hobby neben dem Studium. Diese Freiheit genieße ich. Und lernte ich durch mein Praktikum noch mehr zu schätzen.

            Wenn ich an meinen ersten „richtigen“ Artikel beim webmoritz. zurückdenke, war ich damals sehr, sehr stolz. Ich habe den Artikel an alle Freund*innen weitergeleitet. Dieser Enthusiasmus verlief bei der Ostsee-Zeitung „professioneller“. Ich war einfach nicht mehr ganz so doll aufgeregt. Zumindest kam mir das so vor. Beim webmoritz. bin ich „aufgewachsen“ und diese Loyalität hält an. Bei der Ostsee-Zeitung bin ich aber hoffentlich noch etwas erwachsener geworden.

            Ist Journalismus mein neuer (alter) Traum?

            Während des Praktikums habe ich sehr viel gelernt. Nicht nur über den Beruf, sondern auch über mich. Ich kann über mich hinauswachsen, wenn ich es zulasse. Zum Beispiel ist es ganz einfach, mit wildfremden Menschen zu reden, ohne Angst haben zu müssen, dass sie mich auffressen könnten.

            Wenn ich tatsächlich Journalistin werden sollte, auf jeden Fall auf der lokalen Ebene. Natürlich berichten Lokalzeitungen nicht nur über schöne Ereignisse. Die „schönen“ Geschichten machen aber alles wett. Wenn man sich das vielleicht bewusst macht, kann der Beruf einen auf Dauer erfüllen. Was „nach moritz“ kommt, weiß ich noch nicht wirklich. Ich werde mich aber weiter ausprobieren und schauen, was mich in meiner Zukunft ausfüllen wird.

            Beitragsbild: Maret Becker