Das Innenministerium genehmigte nach jahrelangem Rechtsstreit nun die erweiterte Pufferlagerung im atomaren Zwischenlager Lubmin (bei Greifswald). Dabei kann künftig schwach und mittel radioaktiv belasteter Fremdabfall für zehn statt bisher zwei Jahre in Lubmin zur Zerlegung und Dekontamination gelagert werden. Zudem darf sich bei gleichbleibendem radioaktivem Grenzwert die Menge des fremden Atommülls von 6700 auf 15 000 Tonnen mehr als verdoppeln.
Das bundeseigene Unternehmen Energiewerke Nord (EWN) kündigte an, von der Änderung schnellstmöglich Gebrauch machen zu wollen. So sollen aus dem 2005 stillgelegten Kernkraftwerk Obrigheim (Baden-Württemberg) zwei Dampferzeuger an die Küste transportiert und anschließend zerlegt und wenn möglich dekontaminiert werden.
ENW erhofft sich durch die Neuregelung weitere Aufträge in Millionenhöhe.
Ab sofort werden wir unregelmäßig einige Artikel aus unserem Blog angebot Euch in Form eines Audioangebotes anbieten. Ihr könnt dann die aktuellen Ryck-Blick-News hören, während ihr den Abwasch macht oder für die an der Hausarbeit sitzt.
Wir haben alle Audio-Beiträge (auch die externen von Radio 98eins und dem Sender „Lohro“ aus Rostock) mal unter dem Punkt Audio in der Top-Navigation zusammengefasst.
Wir überlegen auch einen Podcast einzurichten, wollen zunächst aber mal wissen, wie Ihr dieses Angebot findet.
Die Nachricht der letzten Woche war selbstverständlich der Rückzug von Hillary Clinton aus dem Rennen ums Weiße Haus.
Bemerkenswert war dabei nicht allein der Fakt, dass sie zurückgezogen hat, sondern vor allem die Art und Weise ihres Rückzugs. Die knapp dreißigminütige Rede, in der sie ihre Unterstützer zur bedingungslosen Unterstützung Barack Obamas aufforderte, war sicher ihre beste Rede dieses Wahlkampfes, wenn nicht gar ihres bisherigen politischen Lebens. Die NY Times bietet die Rede zum Anschauen und Mitlesen an. (mehr …)