Alle Artikel der Kategorie Kultur

Wer sind Sie? Mutter ich bin es. – Rezension zu “Das Blaue vom Himmel”

Geschrieben von | Veröffentlicht am 3. Februar 2012 um 17:40 Uhr

Eine Rezension von Franziska Vopel

Wer bin ich eigentlich? Wo komme ich her? Diese Fragen hat sich wohl jeder schon gestellt. Dabei helfen einem oft Geschichten von älteren Familienmitgliedern. Doch was macht man, wenn es keine gibt oder sie die Geschichten nicht erzählen wollen.

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Kultur Kompakt: Wohin zwischen 31. Januar und 6. Februar?

Geschrieben von | Veröffentlicht am 30. Januar 2012 um 20:49 Uhr

Auch wenn die vorlesungsfreie Zeit begonnen hat und viele Prüfungen anstehen, so ist dies noch lange kein Grund, die ganze Zeit am Schreibtisch zu verbringen. Wir haben für euch ein paar Vorträge, Lesungen und Konzerte der kommenden Woche herausgesucht. Darunter auch die Verleihung der Ehrendoktorwürde der Universität Greifswald. Diese wird dem Cheflektor des Suhrkamp Verlags, Reimund Fellinger, am kommenden Sonnabend verliehen.

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Harry Rowohlt las in der Stadthalle

Geschrieben von | Veröffentlicht am 27. Januar 2012 um 13:00 Uhr

Harry Rowohlt folgte am vergangenen Donnerstag dem Ruf des Koeppenhauses und der Buchhandlung Weiland in die Greifswalder Stadthalle. Imposante 180 Minuten feinste Kleinkunst voller Gesangseinlagen, Anekdoten und tiefschwarzen Witzen streichelten die kulturelle Kleinstadtseele. Auch wenn Rowohlt das geliebte „Saufen“ aufgrund der leidigen Polyneuropathie aufgeben musste. Gebremst hat ihn das kaum.

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Terrorismus im Koeppenhaus

Geschrieben von | Veröffentlicht am 27. Januar 2012 um 07:00 Uhr

Die Slawistik-Studenten der Universität Greifswald werden am kommenden Sonntag, den 29. Januar zum zweiten Mal ihr Theaterstück Terrorismus von den Brüdern Oleg und Wladimir Presnjakov im Koeppenhaus vorführen. In ihrer tiefschwarzen Komödie erzählen sie, dass der Terror gar nicht so weit von uns wegzudenken ist, wie wir glauben. In jedem von uns steckt ein klein wenig Terrorismus: In der Sekretärin, die vom Chef gepiesackt wird; im Ehemann, der von seiner Frau betrogen wird oder in der Oma, die den ungeliebten Schwiegersohn beseitigen will. In sechs verschiedenen Szenen stellen die Studenten die Aggressionen des Alltags vor. Situationen, in denen das Abnorme zur Norm geworden ist. Das Besondere daran: es wird ausschließlich in russischer Sprache aufgeführt.
Drei der Darsteller standen dem webMoritz am Mittwochabend Rede und Antwort.

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Kultur kompakt: Was geht vom 25. bis 29. Januar?

Geschrieben von | Veröffentlicht am 25. Januar 2012 um 16:01 Uhr

Bevor hier wieder ein Text darüber folgt, dass man ja trotz anstehender Klausuren mal ein Lernpäuschen einlegen soll: Bleibt lieber in der warmen Stube oder in der Bibliothek sitzen, haut euch die Nächte damit um die Ohren, den überlasteten Kopf mit noch mehr Lernstoff zu füttern, kurz, bereitet euch optimal auf eure Prüfungen vor. Eure Freunde werden euch dann von den schönen Veranstaltungen berichten und ihr könnt vielleicht mit grandiosen Noten glänzen. Im Folgenden nun eine Übersicht von Terminen, nach denen ihr dann in zwei, drei Wochen, wenn wieder Luft ist, fragen könnt:

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Live-Ticker aus der letzten Stupa-Sitzung der Legislatur

Geschrieben von | Veröffentlicht am 24. Januar 2012 um 18:38 Uhr

Die Stupa-Sitzung startet in die letzte Runde. Die Tagesordnung ist dafür jedoch außerordentlich lang: Insgesamt 14 Tagesordnungspunkte gilt es abzuarbeiten, darunter zwei zweite (beschlussfassende) und zwei erste Lesungen. Ebenso behandelt werden wird das große Thema Transparenz des AStAs. Weiterhin Thema sein werden die Aufwandsentschädigungen von Anne Lorentzen als stellvertreternde AStA-Vorsitzende sowie die Aufwandsentschädigung Johannes Köpckes als Chefredakteur des moritz-Magazins. Darüber hinaus stehen noch einige Wahlen auf der Tagesordnung. Los geht es um 20 Uhr im Hörsaal Löfflerstraße

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Besonders? Sonderbar? Sonderholm! Part III

Geschrieben von | Veröffentlicht am 23. Januar 2012 um 19:43 Uhr

„Ist ja mal geil, dass immer mehr Leute kommen“. Noch einen Schluck Bier und schon ging es los. Statt die Koeppen-Bühne zu betreten, setzte sich Sonderholm mit seiner Gitarre in die heimelige Atmosphäre zwischen die Gäste. Zur Einstimmung brachte er diesmal ein Lied von Olli Schulz mit. „Damit würde ich jetzt gern losfetzen, solange ich des Fetzens mächtig bin“. Er haute in die Klampfe und zog als erstes den Jahresrückblick, samt Promi-Proleten durch den Dreck. Das rund 50-köpfige Publikum klatschte und war gefangen … im Sonderholm-Fieber.

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Kultur Kompakt: 19. bis 24. Januar

Geschrieben von | Veröffentlicht am 19. Januar 2012 um 08:03 Uhr

Semesterende, Klausurenzeit, Lernzeit. Die Zeit ist knapp, die Motivation noch knapper und Fahrradstellplätze vor der Universiätsbibliothek sind nur noch mit Wartemarke zu erhalten. Wie verlockend ist da der Gedanke, auszubrechen und Lernstoff Lernstoff sein zu lassen. Aber nein, das Gewissen verbietet es. Andererseits könnte eine kleine Auszeit für mehr Motivation und Ausdauer sorgen.

Wir können diese Zwiespalt nicht für euch lösen, aber wir haben ein paar Veranstaltungstipps für euch, die garantiert für Ablenkung sorgen.

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Holprig wie eine Wüstenfahrt: “Offroad”

Geschrieben von | Veröffentlicht am 18. Januar 2012 um 15:00 Uhr

Nach dem erfolgreichen BWL-Studium Papis Firma im Heimatkaff übernehmen. Klingt nach Sicherheit fürs Leben, mit einem etwas herben Beigeschmack von Reihenendhaus und Familienauto. Muss ja gar nicht schlecht sein, nur ist es für Nora Tschirner alias Meike Pelzer nicht die volle Erfüllung ihres Traums.

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Im Geflecht von Scheinmoral und Frauenhass: “Verblendung”

Geschrieben von | Veröffentlicht am 16. Januar 2012 um 12:49 Uhr

Eine Rezension von Lena Küting und Marco Wagner

Eine gepresste Blüte findet Henrik Vanger jedes Jahr von neuem in seiner Geburtstagspost. Dabei ist seine Nichte, Harriet Vanger, bereits seit 40 Jahren spurlos verschwunden. Eines steht für Vanger fest: Harriet wurde ermordet. Doch von wem? Da der Tod bereits unübersehbare Schatten auf das Lebenslicht des ehemaligen Großunternehmers wirft, beschließt er endgültig, das Rätsel zu lösen, das ihn sein Leben lang quält: Dass der Mörder von Harriet gefunden wird.

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