von webmoritz. | 07.07.2026
Es ist wieder soweit! Nachdem die letzten zwei Ausgaben extrem erfolgreich waren, kehrt der Science Slam mit seiner dritten Ausgabe zurück. Am 08. Juli ab 19 Uhr wird im Hörsaal 3 am ELP wieder geslamt und um den Sieg gekämpft.
Kurz & knapp
Datum: 08. Juli 2026
Tickets und Uhrzeit: Einlass ist ab 18:30 Uhr, Beginn 19:00; der Eintritt ist frei
Ort: Hörsaal 3, Ernst-Lohmeyer-Platz 6
Veranstalter:
Alfried Krupp Wissenschaftskolleg – Junges Kolleg, AstA, Studierendentheater Greifswald, Science Slam Greifswald
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Wissenswertes zum Event
Entstanden ist die Idee im Kreis der Deutschlandstipendiat. Das Konzept ist einfach: Mehrere Slammer präsentieren ihre wissenschaftlichen Themen – egal ob aus einer Seminar-, Bachelor-, Master- oder Doktorarbeit. Das Ganze erinnert an einen Poetry Slam, nur dass statt Gedichten Forschung im Mittelpunkt steht. In zehn Minuten gilt es, ein oft komplexes Thema verständlich, kreativ und möglichst unterhaltsam auf die Bühne zu bringen.
Ob Naturwissenschaften, Medizin oder Geisteswissenschaften – beim Science Slam geht es nicht nur darum, Wissen zu vermitteln, sondern das Publikum mitzunehmen. Humor, anschauliche Beispiele und überraschende Ideen sind ausdrücklich erwünscht. So zeigt sich, dass hinter jeder wissenschaftlichen Arbeit eine spannende Geschichte stecken kann.
Wer am Ende den Sieg mit nach Hause nimmt, entscheidet das Publikum. Sechs zufällig ausgewählte Zuschauer vergeben nach jedem Vortrag Punkte von eins bis zehn. Aus den Durchschnittswerten ergibt sich schließlich die Gewinnerin oder der Gewinner des Abends.
Der Science Slam macht deutlich: Wissenschaft kann begeistern, überraschen und richtig Spaß machen. Wer einen Abend voller interessanter Ideen, kreativer Präsentationen und guter Unterhaltung erleben möchte, sollte sich den 8. Juli vormerken.
Im Web Weekly stellen wir euch jede Woche ein neues Kultur-Ereignis in Greifswald und Umgebung vor.
Wir wünschen viel Spaß bei allen Veranstaltungen! (Text: Melanie Ehrhardt; Design: David Langner)
von Christine Fratzke | 19.06.2011
Im Kalender steht unter dem 21. Juni meistens Sommeranfang. Es ist die kürzeste Nacht und der längste Tag im Jahr und wird seit fast drei Jahrzehnten traditionell mit der Fête de la Musique gefeiert. Umsonst und draußen, so lautet da das Programm und daher spielen zahlreiche Bands für lau. Ursprünglich kommt das Fest aus Paris, später wurde es auch in anderen Großstädten veranstaltet und seit fünf Jahren gibt es auch in Greifswald einen Ableger. Das Programm 2011 ist dabei wieder vielfältig und umfangreich.
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von moritz.tv | 31.05.2011
Das Studententheater StuThe führt aktuell das Kriminalstück Das Phantom auf. Experimentelle Bühnengestaltung und intelligenter Horror treffen hier aufeinander…
von Christine Fratzke | 16.04.2011

Noch ist die Hans-Fallada-Straße 2 die Heimat des Studententheaters.
Das lange Hin und Her bezüglich der Raumprobleme beim Studententheater StuThe hat – zumindest für die kommende Zeit – ein Ende. Im Gespräch des StuThe-Vorstands mit dem Kanzler Dr. Wolfgang Flieger und dem stellvertretenden Kanzler Dr. Peter Rief am 11. April zeigte sich die Universität verständnisvoll und bot dem Theater nun neue Räumlichkeiten in der Franz-Mehring-Straße an. Dabei soll es sich voraussichtlich um die letzte Station des Studententheaters vor dem finalen Umzug in die Mensa am Schießwall handeln.
Jens Leuteritz, Geschichtsstudent und Vorstandsvorsitzender von StuThe, ist zufrieden: „Unsere oberste Priorität ist es, dass wir wieder arbeiten können.“ Das sei nun mit den neuen Räumlichkeiten möglich: Ein großer saalähnlicher Raum und zwei kleinere Räume stehen den Kreativen bald zur Verfügung. „Man kann was daraus machen“, meint Jens.
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von David Vössing | 05.04.2011

Ekatarina Kurakova und Max Willmann zogen ein positives Fazit der Erstiwoche.
„Es hat ganz gut geklappt“, so zog Erstsemesterreferentin Ekaterina Kurakova ein positives Fazit der Ersti-Woche auf der AStA-Sitzung am Montag Abend. Sie beklagte jedoch, dass es weniger Hilfe durch die anwesenden Referenten als bei der Ersti-Woche im Wintersemester gab. Positiv hob sie die Turniere zu Futsal und Volleyball hervor, aber auch das Mutabor-Konzert mit über 300 Studenten, sowie die Stadtführung mit den Tutoren. Beim Markt der Möglichkeiten kamen etwa 100 bis 150 Erstis, weswegen der Markt künftig im Sommersemester kleiner ausfallen soll. Auch soll die Welcome-Party nicht mehr am gleichen Tag stattfinden.
Bei den AStA-Vorträgen in der Erstsemesterwoche, beispielsweise beim Vortrag über Hochschulpolitik, waren kaum Erstis da. „Bei mir waren sieben Studenten, die 70 Fragen hatten“, berichtete Susanne Schultz von einer positiven Ausnahme. Die Ausflüge am Sonntag nach Usedom und in den Hansedom nach Stralsund wurden mangels Anmeldungen abgesagt, nur die Fahrt nach Hiddensee fand statt. Auch Maximilian Willmann, der andere Ersti-Referent, will die Ersti-Woche im Sommer verkleinern und ärgerte sich, dass sich zum Markt der Möglichkeiten eine Gruppe recht spät angemeldet hat und dann doch nicht gekommen ist. Er betonte aber abschließend: „Die Ersti-Woche muss erhalten bleiben.“
AStA unterstützt Demokratiefest und Gegendemonstrationen gegen NPD-Aufmarsch
Ein weiteres Thema der AStA-Sitzung war der bevorstehende Umzug des AStA in die Ecke Loefflerstraße/Wollweberstraße. Der genaue Termin steht noch nicht fest, voraussichtlich bis Ende des Jahres muss der Ausschuss umziehen, so Philipp Helberg, stellvertretender AStA-Vorsitzender. StuPa-Präsident Erik von Malottki ergänzte, dass Kanzler Dr. Wolfgang Flieger einen Raum auf dem neuen Campus Beitz-Platz für den AStA als zusätzlichen Anlaufpunkt sucht, jedoch warte er dort auf ein genaues Konzept des AStA. Weiterhin berichtete Erik von einem Demokratiefest, mit dem sich die Gegner den Nazis entgegenstellen wollen und näher an die Route der Neonazis wollen, die am 1. Mai durch durch Greifswald marschieren wollen. Kilian Dorner, Referent für politische Bildung, kündigte an, dass sich der AStA an Gegenaktionen beteiligen werde.
Wieder Probleme in der Geschichte?

StuPa-Präsident Erik von Malottki hofft, dass die Probleme in der Geschichte nicht zunehmen.
Weiter ging es in der Tagesordnung mit den Berichten der Referenten. Die Vorbereitungen für die Sportwoche vom 16. bis 22. Mai mit Basketball, Badminton, Wassersport, Beachvolleyball und Fußball sollen in den nächsten Tagen abgeschlossen werden, erzählte Ekaterina. StuPa-Präsident Erik hatte eine gute und eine schlechte Nachricht. Die schlechte zuerst: Er berichtete von Problemen am Historischen Institut. Im LSF-System, über das sich die Studierenden zu Lehrveranstaltungen anmelden müssen, seien Mittelaltermodule schon ausgebucht gewesen und Studenten wegen Überbelegung wieder nach Hause geschickt worden seien. Der Fachschaftsrat sitze am Thema dran. Die gute Nachricht: Von den rechtswidrig erhobenen Rückmeldegebühren wurden bisher 250.000 Euro nicht abgerufen und die Rückforderung verjährt Ende Dezember 2011, sodass dann das Geld in die Verbesserung der Uni gesteckt werden könne, an dessen Verwendung die Studierendenschaft beteiligt werde.
StuThe zieht wahrscheinlich in die Mehring-Straße
Weiterhin berichtete Philipp, dass das Studententheater (StuThe) nicht in der Falladastraße 2 bleibt, sondern wahrscheinlich in die Franz-Mehring-Straße zieht. Am 13. April gebe es einen Termin mit Jura-Professor Wolfgang Joecks und dem Finanzamt, wo es um die Behandlung von Aufwandsentsschädigung der Referenten geht. Referentin für Studienfinanzierung Susann verwies auf eine Veranstaltung mit dem Studentenwerk im Mai, auf der komplizierte Fälle in der Studienfinanzierung dargestellt werden sollen.

Sozialreferent und stellvertrender AStA-Vorsitzender Philipp Hellberg.
Wie wird mit Anträgen verfahren, mit dieser Fragestellung bereitet unter anderem Franz Küntzel, Referent für Hochschulpolitik, das kommende StuPa-Wochenende beispielweise mit Anträgen zum Üben vor. Ökologiereferentin Stefanie Juliane Pfeiffer will demnächst eine Recycling-Station im AStA-Büro einrichten, wo Studenten dann leere Batterien oder nicht mehr funktionsfähige Glühlampen abgeben können. Die Entsorgung werde von den Hausmeistern übernommen.
Vakante Referate nachbesetzt
Ein paar Wahlen rundeten die Sitzung noch ab. Nach den Rücktritten von Jens Pickenhan (Fachschaften und Gremien) und Sabine Wirth (Regionale Vernetzung und Geschichte) wurden die vakanten Referate nachbesetzt. Franz ist jetzt auch für die nächsten Wochen noch für Fachschaften und Gremien zuständig, Stefanie für Sabines Referat. Den durch den Rücktritt von AStA-Vorsitzenden Daniela Gleich freigewordenen Posten vertritt der stellvertretende AStA-Chef Philipp kommissarisch.
Fotos: David Vössing