Unterm Dach 08: Dem Senat unters Dach geschaut

Unterm Dach 08: Dem Senat unters Dach geschaut

Hier kommt ihr zur achten Folge

Die letzten Monate haben wir damit verbracht, einen neuen Podcast für euch auf die Beine zu stellen. In einer Kooperation mit radio 98eins hat das Projekt jetzt endlich Gestalt angenommen. Jeden zweiten Donnerstag um 21 Uhr live im Radio und wenige Tage später als Podcast bei uns auf dem webmoritz. werdet ihr ab jetzt ein regelmäßiges Update zu HoPo, Uni-Strukturen, Uni-Organisationen und co. bekommen. Gemeinsam mit Gästen aus allen Bereichen unserer Universität wollen wir euch näher bringen, was unter dem Dach unserer Uni so geschieht.

In dieser Folge steigen Svenja und Tom unters Dach des Senats und seiner Kommissionen. Gemeinsam mit dem studentischen Senator Yannick hoffen sie zu entschlüsseln, was dieses kryptische Organ „Senat“ eigentlich ist und tut. Welche Aufgaben übernimmt der Senat und wer genau übernimmt welche? Dürfen alle Studierenden an den Sitzungen teilnehmen oder handelt es sich dabei doch um einen geheimen Untergrund-Bund? Und warum gibt es eigentlich keinen Senat-Ticker? Apropos Ticker: Nach dem Gespräch mit Yannick widmen sich Tom und Svenja natürlich auch noch mal der letzten StuPa-Sitzung (wegen Verschiebungen im Radio und im StuPa-Plan ist das in diesem Fall nicht die Sitzung vom 02.02., sondern die vom 26.01.). Dabei geht es dieses Mal unter anderem um einen Antrag zur Änderung des Prüfungswesens unter Corona und selbstverständlich auch um das leidliche Dauer-Thema Anwesenheit.

Ihr habt Fragen oder Anregungen? Dann schreibt uns einfach einen Kommentar (hier oder bei radio 98eins) oder eine Mail an: web-podcast@moritz-medien.de.

Beitragsbild: Lilli Lipka

Unterm Dach 08: Dem Senat unters Dach geschaut

Unterm Dach 08: Dem Senat unters Dach geschaut

Svenja und Tom stellen den Senat vor. Zu Gast: Yannick van de Sand, studentischer Senator und Mitglied der Satzungskommission des Senats.

Timestamps:

00:00:00 – 00:04:45
— „Totale Harmonie“: von perfekter Kooperation und Prüfungsstress
00:04:45 – 00:22:31
— „Der Bundestag der Universität“: von Aufgaben und Kommissionen
00:22:31 – 00:40:41
— „Ich sag jetzt mal Jein“: von Sitzungsablauf und Einbringungsmöglichkeiten
00:40:41 – 01:08:47
— „Wir können uns gleich wieder aufregen“: von Anwesenheit und Prüfungswesen
01:08:47 – 01:11:17
— „Ich wollte gerade eigentlich nur zustimmen“: von technischen Problemen und Ausblicken

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Der Podcast ist eine Zusammenarbeit mit radio 98eins.
Zur Website des Radios gelangt ihr hier.

Gremienwahlen – Warum wart ihr (nicht) wählen?

Gremienwahlen – Warum wart ihr (nicht) wählen?

Letzte Woche fanden die alljährlichen Gremienwahlen an unserer Uni statt. Gewählt wurden die Senatsbesetzung und Fakultätsräte sowie die Mitglieder des Studierendenparlaments und der Fachschaftsräte. Neben der dreitägigen Möglichkeit vor Ort, an mehreren Standorten der Stadt und unter Hygienemaßnahmen wählen zu gehen, konnte im Monat zuvor schon eine Briefwahl beantragt werden. Obwohl aufgrund der aktuellen Situation damit zu rechnen war, dass die Wahlbeteiligung nicht hoch sein würde, ist es überraschend, wie niedrig das Engagement in diesem Jahr ausgefallen ist. Woran liegt es, dass sich die Studis (nicht) beteiligt haben? Was treibt sie zur Wahl an und was hält sie davon ab? Der webmoritz. hat nachgefragt.

Um vorher in Zahlen zu sprechen: Für den Senat waren von den über 9.000 Wahlberechtigten knapp 600 Personen wählen, womit die Wahlbeteiligung bei 6,2 % lag. Das Studierendenparlament (StuPa) verzeichnete eine Wahlbeteiligung von 7,1 %. Im Vergleich: Letztes Jahr hatte das StuPa eine doppelt so hohe Wählendenschaft. Die Fakultätsräte hatten dieses Jahr eine durchschnittliche Wahlbeteiligung von 8 % und das Gremium der Fachschaftsräte hatte mit knapp 9 % die höchste durchschnittliche Beteiligung.

Gründe für die niedrige Wahlbeteiligung in diesem Jahr gibt es viele: Im Podcast „Unterm Dach“ nannte Wahlleiter Maximilian Klaus zum einen die allgemeine Schwierigkeit, Studierende für die Hochschulpolitik zu begeistern. Auch, dass sich die Uni aktuell digital abspielt, sehe er als möglichen Grund für die wenigen Wähler*innen: „Viele Studis, die über Weihnachten eh in ihre Heimat fahren, sehen keinen Grund, warum sie nach Greifswald [zurück] fahren sollten“. Er gibt aber auch zu, dass sich die Briefwahl selbst für die Wahlleitung als sehr kompliziert herausgestellt hat. In der Kommunikation nach außen gäbe es Verbesserungsmöglichkeiten, sodass nicht nur E-Mails mithilfe des zentralen Verteilers über die (Brief-)Wahlen informieren könnten: „Wir müssen noch verstärkter mit dem AStA kommunizieren und auf die Öffentlichkeitsreferent*innen zugehen und diese darum bitten, die Briefwahl auf jeden Fall auf den Sozialen Medien anzuwerben, und vielleicht sogar auch noch auf der Studierendenportalseite aktiv dazu aufzurufen.“ Nichtsdestotrotz wurden alle Studis über die Gremienwahlen per Mail informiert: „Wir haben echt einige Aufrufe an den zentralen Mailverteiler geschickt und da mehrmals daran erinnert: Nehmt die Briefwahl wahr.“ (Die aus der hier zitierten Folge „Unterm Dach“ wurde gestern Abend, am 21.01.21, im radio 98eins ausgestrahlt. Sie wird in den kommenden Tagen in der Mediathek des Radios sowie ab Montag auch bei uns auf dem webmoritz. nachzuhören sein.)

Wir haben die Studis selbst gefragt, wieso sie nicht wählen waren, wie die Wahl in ihren Augen hätte laufen sollen und was sie zum Wählen motiviert hat oder motivieren würde. Hier bekommt ihr einen kleinen Einblick in die Köpfe der (Nicht-)Wählenden:

Fragen an die Nichtwählenden

Warum warst du nicht wählen?

„Weil ich zurzeit alles, was über einen normalen Tagesablauf hinausgeht, als enorme Belastung empfinde und es schon schwer finde, allen Veranstaltungen und damit einhergehenden Verpflichtungen im Studium (auch bedingt durch Corona) nachzukommen, geschweige denn Haushaltsführung. Sprich: Es war für mich eine Mehrbelastung, die ich nicht wahrnehmen wollte bzw. konnte.“ 

„Ich hab es verpeilt, man geht eh nicht raus und erledigt es also nicht auf dem Weg oder nach dem Essen in der Mensa oder so und ich habe gerade viel in der Uni zu tun.“

„Weil ich die Daten verwechselt habe und sonst immer in der ersten Januarwoche gewählt wird und ich davon auch dieses Jahr ausging und dann bin ich genau in der Wahlwoche umgezogen und konnte nicht mehr Briefwahl beantragen.“

„Ich war nicht wählen, weil ich mich zu wenig informiert habe.“

„Zum einen geht mein Studium bald zu Ende und deshalb war mein Interesse an der Hochschulpolitik dieses Jahr eher gering. Außerdem hatte ich durch die aktuelle Pandemie und meine eigene Studiensituation kaum noch Berührungspunkte mit der Uni, sodass ich bei wichtigen Themen der nächsten Legislatur wie zum Beispiel Umgang mit digitaler Lehre kaum mitreden konnte.“

„Ich hab die Daten vercheckt und konnte keine Briefwahl mehr beantragen.“

„Weil ich es ehrlich gesagt vergessen habe. Ich lerne, habe Uni und muss arbeiten und da vergisst man manchmal mal das eine oder andere.“

„Ich wüsste nicht, was es [das Wählen] ändern würde. Es würde wahrscheinlich, wenn überhaupt, was an der Uni ändern und nicht in den Fachbereichen.“

„Ich fühle mich wegen des kurzen Studiums von vier Semestern nicht sehr mit der Uni verbunden bzw. von den einzelnen Gremien betroffen. Deshalb war mir die Wahl nicht wichtig und ich habe mich im Vorfeld auch nicht mit den Kandidierenden beschäftigt.“

„Nicht vor Ort, Antrag Briefwahl unklar, ob postalisch (dann auf keinen Fall) oder eingescannt per Mail. Kein Grund wählen zu gehen (nichts zu beanstanden).“

Was würde dich dazu bewegen, nächstes Mal wählen zu gehen?

„Dazu fällt mir nicht richtig was ein. Ich glaube, wenn es normales Studilife gäbe, gäbe es viel mehr Möglichkeiten, sich auszutauschen und von anderen zum Wählen motiviert zu werden und man kann es mal eben auf dem Weg wohin bzw. wenn man eh auf dem Campus ist, machen und die ‚Schmerzgrenze‘ ist viel niedriger.“

„Ich weiß nicht, ob es diesmal ging, habe davon aber nichts mitbekommen, falls dem so war: die Möglichkeit online wählen zu können, und nicht nur vor Ort. Gerade in Zeiten wie diesen wäre es schön, wenn das über den jeweiligen Moodle-Account o. Ä. gehen würde.“

„In der Stadt zu sein.“

„Wahrscheinlich bräuchte ich einfach wieder mehr Kontakt zur Universität und aktuellen Problemen.“

„Weiß ich auch nicht so recht. Ich glaube, wenn man mir irgendwie aufzeigt, für was das wichtig ist (bin halt echt null informiert).“

„Noch weitere Erinnerungen (E-Mails oder Sonstiges).“

„Es würde mich nur interessieren, wenn es Auswirkungen auf meine Fachbereiche hat (in Form von Seminaren und Prüfungen).“

„Der Nachhaltigkeitsbeauftragte hat uns in einem Seminar letztens mal einen Ausschnitt über die Gremienstruktur gezeigt. Mein erster Gedanke: Wtf? Wie soll man da durchsehen? Meiner Meinung nach sollte der gesamte Apparat verschlankt werden, damit man auf einen Blick weiß, wer warum wichtig ist und welche Aufgaben hat. Zu den Gremien sollte es für Erstis dann eine kurze, ansprechende Vorstellung geben.“

„Viele Informationen, zum Beispiel: 1. Erklärung, was und und dass etwas verändert werden kann. 2. Wofür sind die Posten gut? Gibt es akute Streitthemen, die uns Studierende betreffen würden, sodass unsere Stimme mehr als ein Abnicken ist? 3. Ist Wählen überhaupt wichtig, wenn keine Interessen betroffen sind, d. h. macht eine hohe Wahlbeteiligung irgendein Gremium beschlussfähig(er)?“

Was könnte man nächstes Mal besser machen?

„Glaube nichts, also es wurde ja schon auf allen Kanälen geworben und Mails geschickt.“

„Mehr Werbung auf Instagram für die Kandidierenden, dass man weiß, wen man wählt.“

„Ich hatte das Gefühl, es kamen nur ein oder zwei Mails dazu und diese auch relativ kurzfristig. Also beim nächsten Mal vielleicht schon weiter im Voraus und vielleicht schon die Kandidierenden in den Mails vorstellen.“

„Auf die Daten sehr sehr deutlich hinweisen, mehr Werbung.“

„Mehr Werbung.“

„Ich habe mich nie darüber informiert, weil es mich nicht interessiert hat. Also kann ich nicht wirklich sagen, was man besser machen kann.“

„Möglichkeit zur Briefwahl besser promoten. Das kam bei mir kurzfristig mitten in den Weihnachtsferien an, da hatte ich erst recht keinen Nerv dafür.“

Fragen an die Wählenden

Was hat dich dazu bewegt, wählen zu gehen?

„Durch das Wählen kann ich ohne viel Aufwand an der Hochschulpolitik teilnehmen.“

„Die üblicherweise geringe Beteiligung an der Wahl, d. h.: Pflichtbewusstsein.“

„Naja, als Student hat man die Zeit. Außerdem kann ich so meine Kommiliton*innen supporten.“

„Flori [Florian Aschenbrenner] und mein demokratisches Denken.“

„Ich will starke und kompetente Vertreter*innen für meine Interessen haben.“

„Meiner Meinung nach gibt es kein größeres Privileg als das Recht, mit meiner Stimme zu beeinflussen, wer für mich sprechen und entscheiden darf. Als Wahlberechtigte ist es außerdem meine Verantwortung, diese Chance auch zu nutzen. Was nutzt schon ein Gremium, wenn die Legitimation schon in seiner Basis fehlt.“

„Da weiß ich (oft), wie und wer die Leute sind und kann wirklich mitbestimmen.“

„Wählen ist wichtig – gerade trotz Corona, ohne Fleiß kein Preis und wer nicht wählt, darf nicht meckern!“

„Ich habe keine Lust, Pappnasen und unwichtige Themen im StuPa und in den anderen Gremien zu sehen, die ich hätte verhindern können.“

„Ich wollte an der Uni etwas mehr Teilhabe haben, als mich nur zu beschweren.“

Hätte deiner Meinung nach etwas besser laufen sollen?

„Besonders mit Corona hätte Briefwahl einfacher sein sollen, zum Beispiel mit einem Online-Antrag.“

„Das Wahllokal war etwas unübersichtlich; die Kandidierenden hätten sich noch besser eigenständig vorstellen können, zum Beispiel in anschaulichen Rundmails der FSRs und des StuPas, statt nur über externe Quellen der moritz.medien, die alles gebündelt präsentieren. Die Kandidierenden waren für mich als Studentin kaum als Personen greifbar, aus diesem Grund war auch die Bereitschaft nur gering, wählen zu gehen (wie wäre es z.B. mal mit Wahlplakaten wie bei der Bundestagswahl? ;))“

„Klar, Wahlbeteiligung ist echt schwach. Auf Dauer wäre natürlich ein rechtssicheres Online-Wahlsystem wünschenswert.“

„Vereinfachung (ich fand es persönlich nicht soo schwer, habe allerdings trotzdem in Präsenz gewählt) der Briefwahl; eine Kommilitonin meinte nur, dass sie das mit der Briefwahl unübersichtlich fand. Aber das war wahrscheinlich auch eher Faulheit. In den Jahren davor haben ja auch viele gewählt, weil die Wahlen in die Prüfungszeit fallen und da eh so viele in der Bib waren.“

„Ich bin dafür, dass die Kandidierenden deutlich mehr die Möglichkeit nutzen sollten, sich auf einer gesammelten Plattform, wie zum Beispiel webmoritz. vollumfänglich vorzustellen, da es recht viel Mühe und ne menge Klicks kostet, bis man alle Gremien gefunden hat. Außerdem glaube ich, dass die Wahlausschüsse der studentischen und akademischen Wahlen enger zusammenarbeiten sollten. Konkret meine ich, dass es eine ziemliche Hürde darstellt, für Briefwahlen mehrere Anträge zu stellen, mit verschiedenen Fristen und unterschiedlichem Umfang oder in Präsenzwahlen nicht selbstverständlich in jedem Wahllokal alle Gremien wählen zu können. Das alles wäre aber kaum der Rede wert, wenn wir ein rechtssicheres digitales Wahlformat hätten. Ich glaube, das wäre die Chance, eine deutlich höhere Wahlbeteiligung zu erreichen.“

„Rückblickend: Mir fehlt der Einsatz von Wahlhelfern. Eventuell könnte man an den Wahlorten (zum Beispiel an der Außenwand der Beitz-Bib) auch gerne riesige Plakate zwecks Wahlaufforderung hängen. Und ein ganz extremer Vorschlag: 10 Euro mehr Semestergebühren für Nichtwählende.“

„Die Übersichtlichkeit der Wahlmöglichkeiten. Vielleicht alle Bögen mit einem Mal bekommen und dann die Gremien zusammen wählen und in die verschiedenen Wahlurnen werfen. War für das erste Mal sehr verwirrend.“

„Die Wahl war gut organisiert. Aber warum gab es so komische Plastikhandschuhe? Gehörten die zum Hygienekonzept?“

Warum denkt ihr, war die Wahlbeteiligung dieses Jahr so niedrig? Schreibt uns gerne einen Kommentar!

Beitragsbilder: Annica Brommann und Svenja Fischer

Vorläufige Ergebnisse der akademischen Gremienwahlen 2021

Vorläufige Ergebnisse der akademischen Gremienwahlen 2021

Wieder einmal geht eine Wahlwoche an unserer Uni zu Ende, mit der heutigen hoch engagierten Wahlzettelauszählung und -auswertung. Die Ergebnisse für Senat und FakRat findet ihr hier.

Die hier aufgeführten Zahlen und Daten sind vorläufig und entsprechen nicht dem amtlichen Endergebnis der akademischen Gremienwahlen 2021.

SENAT

In diesem Jahr sind nicht nur drei, sondern vier Listen zur Wahl angetreten:

Progressiv-Ökologische Liste
Liberale Liste
Solidarische Universität

Theologische Liste

Insgesamt wurden in diesem Jahr 50 Bewerber*innen aus der Gruppe der Studierenden (vgl. 2020: 66, 2019: 80) zu den Gremienwahlen für den akademischen Senat zugelassen. Die Wahlbeteiligung fiel in diesem Jahr mit etwa 6,2% wirklich extrem gering aus (vgl. 2020: 11,24%, 2019: 11,4 %). Das heißt, gerade mal 581 von 9368 Wahlberechtigten haben von ihrem Wahlrecht Gebrauch gemacht.

16 Stimmzettel waren außerdem ungültig.

Im Folgenden sind die Stimmenzahlen der Listen und deren Verteilung sowie die Studierenden, die in den akademischen Senat einziehen, aufgeführt:

ListeStimmenPlätze im Senat
Progressiv-Ökologische Liste22515
Liberale Liste11423
Solidarische Universität16864
Theologische Liste1640

NameStimmen
Axel Florian Aschenbrenner (UMG; PÖL)213
Melissa Seidel (MNF; PÖL)206
Hannes Damm (MNF; PÖL)192
Bianca Mägdefrau (MNF; LL)189
Steffen Remmert (UMG; PÖL)182
Theodoros Weiße (RSF; LL)180
Anna Kunow (UMG; SU)179
Fiedje Moritz (MNF; PÖL)169
Hennis Herbst (PHF; SU)165
Hannes Keppler (UMG; LL)154
Yannick van de Sand (RSF; SU)140
Laura Schirrmeister (PHF; SU)127

Alle anderen Kandidierenden der Progressiv-Ökologischen Liste, der Liberalen Liste und der Solidarischen Universität als Vertretung.

Engerer Senat:
Axel Florian Aschenbrenner (UMG; PÖL); Melissa Seidel (MNF; PÖL); Bianca Mägdefrau (MNF; LL); Anna Kunow (UMG; SU)

Sämtliche Angaben ohne Gewähr.

Auf der nächsten Seite folgen die Fakultätsräte.

Das bin ich! – Senat

Das bin ich! – Senat

Heute werden die nächsten Seiten des Gremienwahlen-Freundschaftsbuches aufgeschlagen. Nach den Bewerber*innen für den FakRat geht es heute weiter mit denen, die sich für den Senat aufstellen lassen und bei uns einen ausgefüllten Steckbrief eingereicht haben. In den nächsten Tagen folgen weitere Vorstellungen vom StuPa und FSR. Hier findet ihr außerdem eine Übersicht mit allen Kandidierenden für FakRäte und Senat.

Von links nach rechts: Bianca Mägdefrau, Fabian Fleßner, Johannes Johnke, Maximilian Schutt,
Melissa Seidel, Rick Sobirai, Sandra Grubert

Mit einem Klick kommst du zur großen Freundschaftsbuchansicht der Bewerbungen.


Nicht vergessen: Die Wahlen finden schon in der nächsten Woche, vom 12. bis zum 14. Januar, statt.

Beitragsbild: Julia Schlichtkrull
nach Pinocchio (Nippon Animation und Apollo Film)
und Tabaluga (Yoram Gross Film Studios)