Angst und Schrecken zwischen zwei Buchdeckeln – Hunter S. Thompsons „Rolling Stone Jahre“

Angst und Schrecken zwischen zwei Buchdeckeln – Hunter S. Thompsons „Rolling Stone Jahre“

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Hunter S. Thompson ist tot. Sein Vater starb, als er 14 Jahre alt war, seine Mutter versuchte, ihren Kummer mit Alkohol zu überwinden und scheiterte daran. Bevor Thompson sich 2005 erschoss, war er ein begnadeter journalistischer Schriftsteller und literarischer Journalist. Zunächst war Thompson Sportreporter für eine Zeitung in Jersey Shore und zog anschließend nach New York. Als der Reporter 1958 die US-Luftwaffe als „Airman First Class“ verließ, urteilte sein Führungsoffizier über ihn, dass er zwar Talent habe, allerdings für den Armeedienst zu undiszipliniert sei. (mehr …)

Filmrezension: „Breaking Dawn – Part 2“

Filmrezension: „Breaking Dawn – Part 2“

Zum fünften und letzten Mal finden wir uns in Forks, Washington wieder. Bella Swan – Verzeihung, Bella Cullen (Kristen Stewart), die am Ende von „Breaking Dawn – Teil 1“ unter Lebensgefahr ihre Tochter zur Welt gebracht hat, spaziert fröhlich durch die Gegend, als ob nichts passiert sei. Vampir müsste man sein. Als Edward Cullen (Robert Pattinson) ihr sagt, dass er sie liebt, wirkt er leicht angewidert – vielleicht ersehnt auch er ein Ende dieser, wie manche sagen, unsäglichen Filme? (mehr …)

Total Recall – Die totale Kopie

Total Recall – Die totale Kopie

Remakes kommen einfach nicht aus der Mode. Warum auch? Es ist doch viel einfacher, eine bekannte Story noch einmal zu erzählen, anstatt sich etwas Neues auszudenken. So auch geschehen in unserer neuen Filmrezension: „Total Recall“ ist ein Remake eines halbwegs gelungenen Action-Films aus dem Jahr 1990, damals mit Arnold Schwarzenegger in der Hauptrolle. Aber lohnt es sich, den Kampf um die richtigen Erinnerungen im Kino anzusehen?

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„Für immer Liebe“ – Schmalzalarm!

„Für immer Liebe“ – Schmalzalarm!

Eine Rezension von Franziska Vopel

Eilmeldung: Die Kinoleinwand steht unter Wasser! Allerdings nicht wegen des schmelzenden Schnees? Dass, die Zuschauer momentan nasse Füße bekommen, liegt wohl eher an dem triefenden Schmalz des Kinodebüts von Michael Sucsy. Der fürchterliche und vor allem einfallslose Titel „ Für immer Liebe“ weckt von Beginn an nicht viel Hoffnung für diesen Film. (mehr …)