Das Ding mit der Sprache: My Fair Lady

Das Ding mit der Sprache: My Fair Lady

Dialekte sind so zahlreich wie die Sterne am Firmament. Das bezieht sich nicht nur auf die deutsche Sprache, sondern ist wohl allgemein gültig. Trotz Wörterbüchern und Sprechübungen findet man selten oder zumindest fast nie DIE perfekte Umsetzung der geschriebenen Sprache. Das Musical „My Fair Lady“ aus der Feder von Alan Lerner und Frederick Loewe beschäftigt sich damit, was passiert, wenn man die Mundart der normalen Leute gegen die Ausdrucksweise der feinen Gesellschaft „tauscht“. Das Theater Vorpommern hat sich des Stoffs angenommen. (mehr …)

Vernebeltes Hongkongkonzert – Rainald Grebe in der Kiste

Vernebeltes Hongkongkonzert – Rainald Grebe in der Kiste

Wie es dazu kam, dass der sonst Hallen mit mehreren tausend Gästen füllende Rainald Grebe nun ausgerechnet im tiefsten Osten vor etwa 150 Gästen in die Tasten griff, darüber kursieren unter den Mitgliedern des Studentenclubs Kiste bereits jetzt verschiedene Versionen. Hier spielte der Künstler am 13. Mai. Als gesichert gilt, dass Grebe für seine, wie er es in einem Interview mit Spiegel Online am 14. April 2011 bezeichnete, „Idiotentour“ nach den wirklich besonderen, kleineren Orten suchte.

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TanZZeit 2011: Nordische Impulse der Ergriffenheit

TanZZeit 2011: Nordische Impulse der Ergriffenheit

 
 

Eine Rezension von Gjorgi Bedzovski

 

 

In aller Stille erscheinen sie plötzlich auf der Bühne und laufen hin und her. Überraschendes Aufsplittern der Gruppe und lautes Gelächter von den sieben Tänzern bricht die Stille bei der Premiere der diesjährigen TanZZeit im Großen Haus des Theaters. Sie sammeln sich wieder und murmeln etwas. Ein Fragezeichen entwickelte sich bereits am Anfang des Stückes über den Köpfen Publikum, das sich bis zum Ende der TanZZeit nicht auflöste: Was stellen sie jetzt dar? Was wollen sie einem sagen?

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Rise Against – Endgame: Feuriges Set mit kochender Intensität

Rise Against – Endgame: Feuriges Set mit kochender Intensität

Herz, Verstand und eine gesunde Portion guter Gitarrenrock machen dieses Album zu einem Hit

Keine CC-Lizenz © 2011, DGC Records

Chicagos bekannteste Punkrock Band, Rise Against, meldet sich eindrucksvoll zurück. Mit ihrem sechsten Studioalbum gelang es den 4 Amerikanern sich auch direkt auf Platz 1 der deutschen Albumcharts zu platzieren. So wartet Rise Against erneut mit einem feurigen Set melodischen Hardrocks auf, das einen auch nach dem Ende der LP noch nicht los lässt.

Gleich zu Beginn starten die US-Amerikaner mit dem ihnen typischen Stil auf dem ersten Song des Albums „Architects“. Der Titel startet dabei wie eine Bombe, auf deren Timer die letzten Sekunden verrinnen. Und diese schnelle Grundstimmung lässt einen während des gesamten Longplayers nicht mehr los. Front-Mann Tim McIlraths typisch kratzige Stimme zieht die Aufmerksamkeit in altbekannter Weise auf sich und das, was er singt. So fragt er in „Architects“ kritisch: (mehr …)

Unser tägliches Brot gib uns heute…  Satt durch alle Semester 2

Unser tägliches Brot gib uns heute… Satt durch alle Semester 2

Eine Rezension von Jessica Reimann

Die Idee, ein Kochbuch speziell für Studenten herauszubringen, ist nicht neu. Hartnäckig hält sich das mehr oder weniger berechtigte Klischee, diese „Spezies Mensch“ würde ohne Mensa, McDonalds und Fertiggerichte aus dem Kühlregal verhungern. Selbst für die Zubereitung einfachster Gerichte suche sie Rat bei Mutti. Hinzu kommen ein schmales Budget, eine begrenzte Küchenausstattung und neben dem Unistress zu wenig Zeit und Lust, lang in der Küche zu stehen. Denkbar schlechte Bedingungen, um sich und andere mit etwas Selbstgekochtem zu überraschen.

Aber ist es auch unmöglich? Genau an diesem Punkt setzen Studentenkochbücher an. Mit idiotensicheren Schritt-für-Schritt-Anweisungen, einfachen Zutaten und bunten Bildern versuchen Autoren ihre Zielgruppe zu motivieren und Hilfestellung zu geben.

„Die Welt der Studis ist voller Backideen.“

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