Und mit einem Mal flog er davon
Verstörend, unwirklich, poetisch – das alles und noch einiges mehr beschreibt das neue Buch „Der Junge, den es nicht gab“ des isländischen Autors Sjón. (mehr …)
Verstörend, unwirklich, poetisch – das alles und noch einiges mehr beschreibt das neue Buch „Der Junge, den es nicht gab“ des isländischen Autors Sjón. (mehr …)
von Luise Fechner.
„Sie alle verfolgen beharrlich Strategien, um sich Ziele zu stecken, manche wirken ganz zufrieden mit ihren Entscheidungen und der Rest lenkt sich großzügig ab.“
Seit Anna denken kann, weiß sie, dass sie anders ist. Seit sie denken kann, nimmt sie Medikamente. Seit sie denken kann, ist sie die Einzige, die die falschen Strategien verfolgt. Erst als Kind, später an der Uni, lebt sie in einer Art Parallelwelt und ist beständig auf der Suche nach Teilnahme, Begeisterungsfähigkeit und Sinn. Als sie sich stattdessen von all dem jedoch immer weiter entfernt, beschließt sie, sich fristlos zu exmatrikulieren. (mehr …)