von Marco Wagner | 10.10.2013
Die Ermittlungen zum BauBeCon-Skandal stehen unmittelbar vor dem Abschluss, erklärte Martin Cloppenburg, Sprecher der Stralsunder Staatsanwaltschaft gegenüber der Ostsee-Zeitung. Im November soll voraussichtlich Anklage gegen den ehemaligen BauBeCon-Chef Rainer Winkler erhoben werden. (mehr …)
von David Vössing | 09.10.2012
Der Finanzausschuss der Stadt Greifswald votierte gegen die Rückübertragung der Gymnasien vom Landkreis und sprach sich für eine Prüfung der Wiedereinführung der Wohnsitzprämie aus. Viele neue Zahlen wurden verkündet, so verfüge die Stadt Greifswald über ein Vermögen von 645 Millionen Euro. Für den Haushalt 2013 wird im ersten Entwurf mit einem Jahresfehlbetrag von 5,6 Millionen Euro gerechnet. (mehr …)
von David Vössing | 18.09.2012
Am gestrigen Montagabend hat die Greifswalder Bürgerschaft in nichtöffentlicher Sitzung beschlossen, sich vom Sanierungsträger BauBeCon zu trennen. Als Grund für die Entscheidung wird das fehlende Vertrauen genannt, heißt es in einer Pressemitteilung der Stadt. Ende Juni hatte die Bürgerschaft zunächst ein zweites Mal das seit Dezember 2011 bestehende Stillhalteabkommen mit dem Unternehmen verlängert, um Vorwürfe zu klären, bei denen es um fingierte Rechnungen und Veruntreuung geht. (mehr …)
von David Vössing | 25.06.2012
In nichtöffentlicher Sitzung hat die Greifswalder Bürgerschaft am Montagabend entschieden, dass Stillhalteabkommen mit der BauBeCon, dem Sanierungsträger des Technischen Rathauses, bis zum 30. September 2012 zu verlängern. Das Vertrauen zwischen Stadt und BauBeCon ist erschüttert, nachdem es zu einer Kostenexplosion beim Bau des Technischen Rathauses auf über 13 Millionen Euro kam und ein früherer BauBeCon-Mitarbeiter die Unterschrift von Oberbürgermeister Dr. Arthur König (CDU) fälschte. Weitere Themen der Bürgerschaftssitzung waren der geplante Um- und Neubau des Campus Loefflerstraße und ein Strategiekonzept der Stadtwerke (mehr …)
von Marco Wagner | 13.01.2012
Nachdem die Bauarbeiten am Technischen Rathaus aufgrund des Streits um die Kostenexplosion und eines gefälschten Dokuments fast zwei Jahre ruhten, werden sie in diesem Jahr wieder fortgesetzt. Das geht aus einer Pressemitteilung der Universitäts- und Hansestadt Greifswald hervor. Am 20. April 2010 hatte Oberbürgermeister Dr. Arthur König einen Baustopp verhängt, weil die Kosten für den Bau des Gebäudes von 8,5 Millionen Euro auf 13,8 Millionen Euro angestiegen waren. (mehr …)