von webmoritz. | 06.01.2015
Neues Jahr, neues Glück. Heute tagt das Studierendenparlament (StuPa) zum ersten mal in 2015. Nachdem bereits in der letzten Sitzung über den Haushalt 2015 geredet wurde, findet heute die zweite Lesung des Haushaltsplans statt. Zudem werden Änderungen bei der Satzung der Vollversammlung angestrebt und es soll der Anstoß für ein neues Stipendienprogramm gegeben werden. Ab 20 Uhr tickert der webmoritz. live aus dem Konferenzsaal des Universitätshauptgebäudes. (mehr …)
von Katrin Haubold | 06.01.2015
Greifswalder Studenten wollen mehr Geld bezahlen – das haben sie auf der letzten Vollversammlung am 02. Dezember 2014 beschlossen. Sie wollen 2,50 Euro mehr pro Semester für den Beitrag des Studentenwerks bezahlen, damit studentische Kultur gefördert werden kann. Diese Erhöhung beträfe aber auch die beiden Studentenwerksstandorte Neubrandenburg und Stralsund – und dort ist man nicht gerade glücklich darüber. (mehr …)
von Katrin Haubold | 05.01.2015
Ende letzten Jahres veröffentlichte der Landesrechnungshof (LRH) das Gutachten zur Hochschulfinanzierung. Darin wird konstatiert, dass die Universitäten nicht strukturell unterfinanziert sind, es aber Defizite in der Steuerung der Hochschulen gebe. Die Ansichten zum Gutachten sind gespalten. (mehr …)
von webmoritz. | 02.01.2015
Reportage von Aaron Jeuther.
Welche Religionen werden in Greifswald praktiziert? Dieser Frage ging das moritz.magazin im letzten Heft auf den Grund. Schon seit fast 15 Jahren etwa gibt es das Meditationszentrum für Diamantweg-Buddhismus. Was zuerst im privaten Wohnzimmer praktiziert wurde, wird nun in der Wiesenstraße den Greifswaldern näher gebracht. Der webmoritz. besuchte einen Vortrag.
(mehr …)
von webmoritz. | 31.12.2014
Ein Tag, drei Begriffe: Böller, Pfannkuchen und Karpfen. Es ist mal wieder Silvester. Und was darf am letzten Tag des Jahres nicht fehlen? Ein Jahresrückblick. Der webmoritz. blickt mit euch auf 365 aufregende und ereignisreiche Tage zurück. (mehr …)
von Tobias Bessert | 29.12.2014
Seit November 2013 haben Angehörige der Greifswalder Verwaltung, Bürger und Experten miteinander diskutiert und überlegt, wie man die Lärmbelästigung innerhalb Greifswalds senken kann. Am stärksten vom Lärm sind die Anwohner der Anklamer Straße und der Bahnhofstraße betroffen.
(mehr …)