von Tobias Bessert | 19.02.2015
Am 26. April bekommt Greifswald einen neuen Oberbürgermeister. Mit dem Studenten Björn Wieland, dem Bausenator Jörg Hochheim und dem Historiker und Bürgerschaftsmitglied Stefan Fassbinder stellen sich drei Kandidaten der Wahl. (mehr …)
von Iwan Parfentev | 18.02.2015
So wie viele Studenten mit dem Beginn der Semesterferien Greifswald den Rücken zukehren, verabschiedete auch ich mich letzten Sommer von der Stadt und ging für ein Praktikum nach Israel. Ich war dort (unklugerweise) von Juli bis September, während der heißen Phase des letzten Gaza-Konfliktes. Grenzerfahrungen waren also garantiert. Exemplarisch für diese Reise werde ich von meinen Erlebnissen an einem Tag in Bethlehem erzählen. Wöchentlich kann man einen neuen Teil davon im webmoritz. lesen.
Hier geht es zum ersten und zweiten Teil – die man vorher unbedingt gelesen haben sollte.
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von Tobias Bessert | 17.02.2015
Seit 2007 füllte Ulf Dembski die Rolle des zweiten stellvertretenden Oberbürgermeisters Greifswalds aus. Gestern wurde er nun auf der Bürgerschaftssitzung verabschiedet. Am 23. Februar läuft sein Amt aus. Sein Nachfolger wurde auf derselbigen Sitzung gewählt. Es ist ein alter Bekannter in der Stadtpolitik. (mehr …)
von Katrin Haubold | 16.02.2015
Die erste Mittelverteilung für das Haushaltsjahr 2015 wurde am 4. Februar 2015 vom akademischen Senat der Universität Greifswald beschlossen. Die Philosophische Fakultät ist bei der ersten Mittelzuwendung die einzige Fakultät, die weniger Mittel bekommt, selbst durch die BAföG-Millionen. Das wirkt sich auf die Lehre und Forschung aus.
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von Katrin Haubold | 16.02.2015
Türen als Symbol für Lebensentscheidungen – dieser Metapher bedient sich Ida Gard bei ihrem neuen Album „Doors“. Am 27. Februar 2015 kommt sie nach Greifswald. Dem webmoritz. schrieb sie, warum ihr Album „Doors“ heißt, welche Türen sie durchschritt und welche nicht. webmoritz. verlost zudem Karten zum Konzert. (mehr …)
von webmoritz. | 12.02.2015
Ein Beitrag von Jenia Barnert.
Russischbrot, Soljanka und Vodka? Wenn das alles ist, was einem zu Russland einfallen sollte, dann wären die Russischen Kulturtage im Januar eine gute Möglichkeit gewesen, seinen Horizont zu erweitern. Zum ersten Mal nach zwölf Jahren fanden sie wieder statt.
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