von webmoritz. | 30.05.2012
Bei der letzten Sitzung des Studierendenparlamentes konnte erneut die Stelle des stellvertretenden Chefredakteurs vom webMoritz nicht besetzt werden. Das Wahlergebnis fiel relativ klar aus, jedoch sind die Hintergründe dieser Entscheidung umso weniger zu verstehen. Der Betrieb vom webMoritz wird weiterhin eingeschränkt sein. Stephanie Napp, Geschäftsführerin der Moritz-Medien, hat die Entscheidung vom StuPa zum Verfassen von folgendem glossenartigen, offenen Brief bewogen. (mehr …)
von webmoritz. | 16.05.2012
Ein Kommentar von Johannes Köpcke und Simon Voigt
Was ist genau das Problem gewesen bei den Wahlen der Chefredakteure der moritz-Medien in diesem Jahr? Vor einer Woche hagelte es bei allen drei Chefredakteuren viele Enthaltungen, die Stellvertreter von TV und vom Magazin wurden dagegen recht deutlich gewählt. In der gestrigen Sitzung erwischte es dann aber den Stellvertreter vom webMoritz Felix Kremser – er erhielt nicht genügend Stimmen. (mehr …)
von webmoritz. | 14.05.2012
Auch wenn sich Frühlings holder, belebender Blick am Wochenende kurz verzogen hatte, gab es doch viele Gelegenheiten, den Tag im Freien zu verbringen. In der Fleischervorstadt fand der traditionelle Flohmarkt statt, nach Schönwalde 2 lockte das Stadtteilfest und auf dem Marktplatz in der Innenstadt residierte der legendäre Greifswalder Töpfermarkt. Unsere Fotografen waren unterwegs, um das Wochenende im Bild festzuhalten. (mehr …)
von webmoritz. | 08.05.2012
In der letzten Sitzung des Studierendenparlamentes (StuPa) der Uni Greifswald wurde eine neue Struktur des Allgemeinen Studierendenausschusses (AStA) beschlossen. Außerdem wurde lange über die Aufwandsentschädigungen für AStA-Referenten und Moritz-Medien-Chefposten debattiert. Die Stellen wurden anschließend ausgeschrieben und jedes Mitglied der Studierendenschaft konnte sich bewerben, heute Abend wählt das StuPa die neuen Vertreter. (mehr …)
von webmoritz. | 07.05.2012
Ein Beitrag von Laura-Ann Schröder und Sabrina von Oehsen
Staunende Blicke, herzhaftes Gelächter, amüsierte Gemüter, aber auch ratlose Gesichter bekam man im ersten Science Slam in der Kiste zu sehen. Sechs mutige Kandidaten hatten sich das Ziel gesetzt, die knapp hundert Besucher sowohl zu unterhalten, als auch zu unterrichten. Diesen Spagat zwischen Komik und Lehre haben auch fast alle Kandidaten unbeschadet überstanden und nebenbei auch noch viel Beifall und Applaus geerntet. Insbesondere die ersten Kandidaten hatten es nicht einfach. Mikrofone, die piepsten und PowerPoint – Präsentationen, die lieber ihren eigenen Kopf durchsetzten, erschwerten den Einstieg. Doch nach den ersten überwundenen Holpersteinen, ging es steil nach oben. (mehr …)