GUStAV schreibt: Schlechte Karten

GUStAV schreibt: Schlechte Karten

GustavschreibtGUStAV, wer ist eigentlich dieser GUStAV? Der Greifs­wal­der Universitäts-Studentischer Auto­ren­Ver­ein (GUStAV) ist ein Haufen schreibwütiger und literaturbegeisterter Studenten,auch bekannt als Gustels. Sie sin­nieren dar­über, was Lite­ra­tur sei und was nicht, besprechen vor allem die eige­nen Texte und stif­ten ein­an­der immer wie­der zum Schrei­ben an. Die Ergebnisse werden auf Lesungen präsentiert und können nun monatlich auf dem webMoritz gelesen werden. (mehr …)

Erotikkalender mit Studierenden soll Uni retten

Erotikkalender mit Studierenden soll Uni retten

Grafik: Jakob PallusDie wahrscheinlich letzte Sitzung des Studierendenparlaments (StuPa) hat einige Tagesordnungspunkte zu bieten. Neben mehreren Wahlen debattieren die Mitglieder über das Hochschuldefizit und eventuelle Möglichkeiten, es zu beseitigen sowie ein Mandarin-Referat im AStA. Hier der Ticker zum Nachlesen. (mehr …)

Andere Kulturen kennen lernen

Andere Kulturen kennen lernen

Gristuf_Meeting of the cultures_Wibke Oesterhusvon Wibke Oesterhaus

Am Montag, den 23. Juni, veranstaltete GrIStuF das „Meeting of the cultures“ in den Bahnhofshallen, bei dem die Teilnehmer einzeln oder in Gruppen ihr Land und ihre Kultur vorstellen konnten. Neben Essen und Liedern gab es auch einige Tänze zu sehen. (mehr …)

Und was machst du diesen Sommer?

Und was machst du diesen Sommer?

WAsmachstduimSommer_CollageDie Tage werden wärmer, die Nächte länger. Nur noch drei Wochen bis zur langersehnten vorlesungsfreien Zeit. Höchste Zeit sich Gedanken zu machen, wie man diese freien Sommermonate verbringen möchte. Das Hoffest der Juristen und Germanisten haben webMoritz-Redakteure genutzt, um sich umzuhören, was Greifswalder Studenten für Pläne haben.

 

 

 

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Internationales Studentenfestival GrIStuF eröffnet

Internationales Studentenfestival GrIStuF eröffnet

Gristuf_Eröffnung_Wibkevon Wibke Oesterhaus

Seit sieben Jahren findet das „Greifswald International Students Festival“ alle zwei Jahre statt. Dieses Jahr ist es wieder soweit und am Samstag wurde das Festival mit dem Titel „Lost in consumption – rethinking economy“ offiziell im Theater eröffnet. (mehr …)