von webmoritz. | 23.12.2013
So kurz vor Weihnachten kann jeder bestimmt noch eine Portion Kitsch gebrauchen. Ein wenig geschmackvoll sollte dies jedoch dann bitte doch bleiben. Und auch wenn die Rolling Stones eine der größten Rockbands überhaupt sind, sollte ihre eher ruhige Seite gewiss nicht unterschätzt werden. „Wild Horses“ von 1971 ist dafür wohl ein hervorragendes Beispiel.
von webmoritz. | 22.12.2013
Im Grunde genommen ist der Sonntag die Kaffeepause der Woche. Für gute Christen gehört außerdem der Kirchgang zum Sonntag, um Gott dafür gebührend zu danken. Wenn nun die Erschaffung der Kaffeepause (die offensichtlich während der Kanonisierung des Alten Testamentes aus dem Schöpfungsbericht gekürzt wurde) genau so geklungen hat, wie beim Esbjörn Svensson Trio, dann besteht kein Zweifel mehr: Kaffee ist ein Gottesbeweis!
Das schwedische Trio mit Esbjörn Svennson am Piano, Dan Berglung am Bass und Magnus Öström war übrigens eine der erfolgreichsten Jazzfomation Europas der letzten Jahrzehnte, bis Esbjörn 2008 bei einem Unfall in Stockholm ums Leben kam.
von webmoritz. | 21.12.2013
David Bowie ist zeitlos. Auf der einen Seite werden seine schrägen Outfits wohl auf immer und ewig für ein Schmunzeln auf den Lippen sorgen und zum anderen wird seine Musik einfach immer fabelhaft anzuhören sein. „Oh You Pretty Things“ von 1971 soll an dieser Stelle nur ein Beispiel für die zahlreichen Songs sein, die Bowie uns in seinen über 50 Bühnenjahren beschert hat. Von alt werden kann bei ihm jedoch immer noch keine Rede sein: Mit seinem 24. Studioalbum „The Next Day“ gelang ihm zum ersten Mal der Sprung auf Platz 1 der deutschen Charts.
von webmoritz. | 20.12.2013
Diese Band sollten nicht nur „Schnick-Schnack-Schnuck“ Freunde kennen: Portico Quartet. Denn die Londerner Jungs entwickeln ihren einzigartigen Stil, der Minimal music mit Jazz verbindet, von einem Instrument ausgehend, das gerade einmal zwölf Jahre alt ist. Es heißt „Hang“, kommt aus der Schweiz und sieht aus wie ein Ufo – dafür klingt es aber auch außerirdisch genial.
von webmoritz. | 19.12.2013
Das der Regisseur Wes Anderson ein ganz speziell gutes Händchen für die Auswahl der musikalischen Untermalung seiner Filme hat, dürfte inzwischen kein Geheimtipp mehr sein. 2007 hat er „Where do you go to my love“ von Peter Sarstedt nicht nur einen eigenen Kurzfilm gewidmet, sonder ihn gleich auch noch als Roten-Faden für seinen Film „Darjeeling Limited“ genommen.