von webmoritz. | 09.10.2014
Gestern Abend waren die moritz.medien bei der Party „Erstis rocken“ in der Stadthalle Greifswald vertreten. Drei Floors standen den Tanzwütigen zur Verfügung, ab 23 Uhr ging es los. Die 500 Karten für die Abendkasse waren heiß begehrt – davon zeugte die lange die Schlange vorm Theater. Organisiert wurde die Sause schon zum zweiten Mal von den Fachschaftsräten Jura, Medizin und – dieses Jahr neu mit im Team – Psychologie. Die moritz.medien waren gestern Abend auch dabei und versorgten die Feierwütigen mit Kondomen und Feuerzeugen. Außerdem hatten wir noch etwas ganz besonderes zu bieten: In unserer Videobox konntet ihr euch vor der TV-Kamera austoben – und den Schnappschuss davon könnt ihr hier auf dem webmoritz. sehen. (mehr …)
von webmoritz. | 06.10.2014
Pünktlich zur Erstiwoche des Wintersemesters 2014/15 tauchen die moritz.medien in ihr neues Design ein. Nun besitzt das moritz.magazin auch seine eigene Archivseite. Die Seiten von moritz.tv und webmoritz. benötigen hingegen noch Zeit zur Fertigstellung. (mehr …)
von webmoritz. | 03.10.2014
Eine Rezension von Tom Peterson.
Mit „Gone Girl – das perfekte Opfer“ zeigt Regisseur David Fincher („Fight Club“, „Sieben“) was er am besten kann – Filme zu machen, die sich dem Zuschauer für einige Zeit ins Gedächtnis einbrennen werden.
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von webmoritz. | 29.09.2014

Ein Beitrag von Vincent Roth und Jan Schmitt
Immer am dritten Samstag im September findet die größte weltweite Freiwilligenaktion zum Thema Meeresschutz statt – der International Coastal Cleanup Day. Der Tag wird von den US Meeresschützern Ocean Conservancy veranstaltet, Greifswald macht schon seit drei Jahren mit. Der Greifswalder NABU und das Technische Hilfswerk (THW) versuchten gemeinsam mit einigen Helfern, den Ryck und sein Ufer ein kleines bisschen sauberer zu machen.
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von webmoritz. | 24.09.2014
GUStAV, wer ist eigentlich dieser GUStAV? Der Greifswalder Universitäts-Studentischer AutorenVerein (GUStAV) ist ein Haufen schreibwütiger und literaturbegeisterter Studenten, auch bekannt als Gustels. Sie sinnieren darüber, was Literatur sei und was nicht, besprechen vor allem die eigenen Texte und stiften einander immer wieder zum Schreiben an. Die Ergebnisse werden auf Lesungen präsentiert und können nun monatlich auf dem webMoritz gelesen werden. (mehr …)