Sammeln statt Kaufen

Sammeln statt Kaufen

Wir, die Redakteur*innen der moritz.medien, machen uns natürlich auch weiterhin Gedanken über unsere Umwelt und berichten daher in einem zweiten Teil unserer Nachhaltigkeitskolumne über weitere Themen, Tipps und Gedanken, damit ihr euer Leben (noch) nachhaltiger gestalten könnt.

Es ist Mai. Bärlauch, Waldmeister und ebenso die ersten Holunderblüten sprießen und gedeihen zu dieser Jahreszeit. Um sich ein leckeres Pesto, eine erfrischende Brause oder einen wohltuenden Sirup aus ihnen herstellen zu können, muss man jedoch erst einmal an sie herankommen. Warum nicht einfach mal in die Natur losziehen und die Pflanzen sammeln gehen, anstatt wie üblich im Supermarkt dafür zu bezahlen?

Dafür muss man zunächst einmal wissen, wo Bärlauch und Co überhaupt wachsen. Zum Glück schafft die Internetseite mundraub.org für alle Unwissenden unter uns Abhilfe! Auf einer interaktiven Karte der Plattform kann man einsehen, an welchen Stellen sich öffentliche Nutzpflanzen befinden, welche im Gegensatz zu Pflanzen auf privaten Grundstücken von jedermann abgeerntet werden dürfen. Wenn diese Orte zur richtigen Jahreszeit aufgesucht werden, steht dem Sammeln nichts mehr im Wege.

Meist muss man sich dafür nicht einmal weit von seinem eigenen Zuhause entfernen, denn der nächste Obstbaum steht wahrscheinlich nur ein paar Straßen weiter. Schnell wird man sich bei dem Gedanken ertappen, warum einem das eigentlich nicht schon viel früher aufgefallen ist.

Nahrung selbst zu sammeln, freut übrigens nicht nur den Geldbeutel, sondern verhindert auch Ressourcen zu verschwenden. Am Ende hat niemand etwas davon, wenn Fallobst ungenutzt auf dem Boden vergammelt. Über unnötige Plastikverpackungen muss man sich beim Sammeln übrigens auch nicht ärgern und ganz nebenbei lernt man, seine Umgebung mit anderen Augen zu sehen.

So kommt es schon einmal vor, dass man selbst weiß, wo sich eine gute Stelle zum Sammeln befindet. Dieser Fundort kann dann ebenfalls in die interaktive Karte eintragen werden und wird so für andere mundräuber*innen sichtbar. Vorher muss man sich allerdings vergewissern, dass die Pflanze wirklich auf öffentlichem Grund steht und im Zweifelsfall die untere Naturschutzbehörde, das Grünflächenamt oder die Straßenverkehrsbehörde danach befragen. Ebenfalls Vorsicht geboten ist bei der gesammelten Ware selbst. Stets ist sicherzustellen, keine falschen und eventuell giftigen Lebensmittel zu sammeln.

Und nun? Werft einen Blick in den Erntekalender von mundraub.org, schnappt euch Körbe, Schüsseln, Beutel und sammelt, was das Zeug hält!

Bis die richtige Pilzsaison beginnt, dauert es zwar noch ein wenig, mit diesem Artikel könnt ihr euch allerdings schon mal auf das Pilze sammeln einstimmen.

Beitragsbild: Pascal Debrunner auf Unsplash
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Spieleabend mal anders

Spieleabend mal anders

Schon viel zu lange ist es her, dass man seine Liebsten für einen gemütlichen Spieleabend zu sich nach Hause eingeladen hat. Statt ausgelassenem Beisammensein im Wohnzimmer langweilen wir uns alleine auf der Couch. Aber damit ist jetzt ein für alle Mal Schluss! Denn wir haben für euch die besten Tipps, wie ihr die Zeit trotz Zwangsdistanz möglichst spaßig im Freundeskreis gestalten könnt.

Für euren virtuellen Spieleabend, den ihr übrigens auch zu jeder anderen Tageszeit veranstalten dürft, benötigt ihr lediglich ein Handy, Tablet oder einen Computer. Neben dem nötigen Ehrgeiz gegen eure Freund*innen zu gewinnen, solltet ihr außerdem eine einigermaßen stabile Internetverbindung besitzen. Besonders lustig wird die Spielrunde übrigens, wenn man nebenbei telefoniert. Natürlich sind aller hier vorgestellten Spiele mindestens in der Basisversion kostenlos.

Quizduell

Mit der App Quizduell könnt ihr euren eigenen Wissensstand und den der Konkurrenz auf die Probe stellen. Vor allem die Besserwisser*innen unter uns kommen mit diesem Spiel auf ihre Kosten. Leider ist es nicht möglich, im Team gegeneinander anzutreten, sondern immer nur nacheinander gegen eine weitere Person zu spielen. Trotzdem ist es das perfekte Spiel für zwischendurch, es macht Spaß und nebenbei kann man sogar noch etwas lernen.

UNO

Auch auf das allseits beliebte Kartenspiel UNO muss nicht verzichtet werden. Innerhalb der App kann man sich anhand seiner persönlichen Spiel-ID mit anderen Spielenden vernetzen. Zwar ist das Spiel nicht ganz so dynamisch wie im echten Leben, aber zumindest kann sich keiner über die Regeln streiten, denn diese sind in der App vorgegeben. Dafür ist es möglich in Zweierteams gegeneinander anzutreten und so die eigenen Gewinnchancen zu maximieren.

Mario Kart Tour

Durch die App Mario Kart Tour werden Kindheitserinnerungen neu entfacht. Auch hier kann man sich anhand einer individuellen ID mit seinen Freund*innen verbinden. Bevor man sich in die kleinen Autorennen mit bis zu sieben Mitspielenden begeben kann, muss allerdings ein Level allein durchgespielt werden, erst dann schaltet sich der Freundschaftsmodus frei. Dadurch kann man sich zumindest ein bisschen auf die merkwürdige Lenkung per Touchscreen einstellen. Hat man sich daran gewöhnt, steht dem Spielspaß nichts mehr im Wege.

Stadt, Land, Fluss

Ganz einfach und vor allem ohne Anmeldung kann man auf dieser Internetseite Stadt, Land, Fluss spielen. Andere Personen kann man unkompliziert per Link zu einer Spielrunde einladen. Die Länge der Spielrunde und die Kategorien kann man dabei selbst bestimmen. Unter anderem stehen auch die Kategorien Todesursache oder Computerspiele zur Auswahl, welche für frischen Wind beim Spielen sorgen. Zudem kann man die Ergebnisse selbst kontrollieren und sich natürlich weiterhin darüber streiten, ob Wal-, Giraffen- oder Tigerzüchter*in eigenständige Berufe sind.

Skribbl

Wer keine Lust auf Wörter hat, kann auf der Internetseite skribbl.io seine zeichnerischen Fähigkeiten unter Beweis stellen. Während man selbst einen Begriff zeichnet, müssen Mitspielende diesen erraten. Wer am schnellsten rät, erhält die meisten Punkte. Macht nicht nur wahnsinnig viel Spaß, sondern auch hier ist keine Anmeldung erforderlich. Andere Personen können einfach per Link zu einer Runde Skribbl eingeladen werden.

Zum Schluss bleibt uns jetzt nichts anderes übrig, als euch viel Spaß beim Ausprobieren der Spiele zu wünschen. Bleibt weiterhin gesund und munter!

Umgekrempelt: Sieben Tage Meditation

Umgekrempelt: Sieben Tage Meditation

Kennt ihr das, wenn man mal was Neues ausprobieren will, aber am Ende alles beim Alten bleibt? Uns jedenfalls kommt das sehr bekannt vor, deswegen haben wir uns für euch auf einen Selbstoptimierungstrip begeben. In dieser Kolumne stellen wir uns sieben Tage als Testobjekte zur Verfügung. Wir versuchen für euch mit unseren alten Gewohnheiten zu brechen, neue Routinen zu entwickeln und andere Lebensstile auszuprobieren. Ob wir die Challenges meistern oder kläglich scheitern, erfahrt ihr hier.

Für die nächste Woche nehme ich mir vor, jeden Tag zehn Minuten zu meditieren. Allerdings bin ich schon, bevor mein Selbstexperiment überhaupt startet, überfordert. Denn was Meditation eigentlich genau ist und wie man nun richtig meditiert, davon habe ich keine Ahnung. Zwischen all den Meditations-Apps und nullachtfünfzehn Youtube-Anleitungen fühle ich mich schon nach dem ersten Mal Googeln verloren. Wie soll man sich denn da auch zurechtfinden? Ich schlage also wohl oder übel den Weg in die Bibliothek ein und werfe einen Blick in die Fachliteratur. Ich lerne, dass es beim Meditieren vordergründig gar nicht, wie laienhaft von mir angenommen, um Entspannung und Stressbewältigung geht, sondern darum, Einsichten in unser Sein zu bekommen. Nach einer Dreiviertelstunde Bücher wälzen beschließe ich schließlich, dass für meine Zwecke ein nullachtfünfzehn Video auf Youtube wohl doch ausreichen wird.

Montag

Da sitze ich nun im Schneidersitz und mit geschlossenen Augen vor meinem Fernseher auf dem Boden. Viel mehr passiert auch nicht, als ich mir eine zehnminütige geführte Meditation für Anfänger auf Youtube anhöre. Meine Gedanken schweifen natürlich hin und wieder ab. Trotzdem kann ich mich überraschenderweise die allermeiste Zeit auf mich konzentrieren und am Ende der Meditation durchströmt mich ein seltsames Gefühl der Zufriedenheit. 

Dienstag

Leider komme ich heute erst später am Abend zum Meditieren. Aber ich muss sagen, ich habe mich schon den ganzen Tag auf diesen Moment gefreut. Wieder begleitet mich ein Youtube-Video bei meiner Meditation. Es ist alles so wie am Tag davor. Am Ende bin ich zufrieden und verwundert darüber, wie schnell zehn Minuten vorbeigehen können.

Mittwoch

Fast hätte ich das mit dem Meditieren heute vergessen. Ich habe echt viel zu tun diese Woche – umso besser, dass ich mich für ein paar Minuten nicht mit den Problemen des Alltags sondern nur mit mir beschäftigen muss. Und das klappt bisher unerwartet gut. Noch kann ich aber nicht feststellen, ob das Meditieren irgendeine positive Auswirkung auf den Rest meines Lebens hat.

Donnerstag

Am heutigen Tag probiere ich eine geführte Meditation für mehr Selbstvertrauen aus. „Du bist gut genug! Sei so, wie du bist!“ und andere nette Dinge sagt mir eine Stimme immer und immer wieder. Ich bin noch unschlüssig, ob mir das gefallen hat oder nicht. Und ob ich dadurch den Tag mit mehr Selbstvertrauen als üblich meistere, dabei bin ich mir auch eher nicht so sicher.

Freitag

Nach meinem gestrigen Ausflug zur Meditation für mehr Selbstvertrauen, wende ich mich heute dann doch wieder einer normalen Anfängermediationen zu. Und das gefällt mir auch deutlich besser: weniger Worte, die mich ablenken können.

Samstag

Heute ist eigentlich nichts anders als die letzten Tage. Meditieren klappt so gut, wie es eben klappt. Ab und zu kommen mir währenddessen sprunghafte Gedanken, aber trotzdem habe ich das Gefühl, im Laufe der Woche Fortschritte gemacht zu haben, was das angeht. 

Sonntag

Für den letzten Tag meines Selbstexperiments habe ich mir noch einmal etwas Besonderes überlegt. Da ich ja jetzt schon etwas geübter in Sachen Meditation bin, will ich versuchen, mal ganz allein ohne irgendeine leitende Stimme zu meditieren. Ich mache mir also entspannende Musik an und stelle einen Wecker auf 10 Minuten. Leider habe ich meine Fähigkeiten dann doch etwas überschätzt, währenddessen frage ich mich nämlich ständig, wie viele Minuten wohl noch übrig sind und kann mich nicht wirklich konzentrieren. Aber wie sagt man so schön: Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen.

Fazit

Um wirklich in die Tiefen meines Seins abzutauchen, muss ich wohl noch viel üben. Trotzdem hat mir die letzte Woche Spaß gemacht. Es fühlte sich gut an, sich bewusst ein paar Minuten am Tag nur Zeit für sich selbst zu nehmen. Ist schon komisch, dass das bei mir normalerweise nicht der Regelfall ist. Zwar haben mich die letzten sieben Tage nicht zu einem vollkommen neuen Menschen gemacht, aber mein Selbstexperiment hat mich hier und da entschleunigt und vom Stress um mich herum wenigstens für einen kurzen Moment befreit. In Zukunft werde ich mich wohl öfter, wenn auch nicht jeden Tag, dazu zwingen, mir bewusst Zeit für mich zu nehmen und meine Meditationskünste weiter ausbauen.

Und damit: Namasté!

Beitragsbild: Simon Rae auf Unsplash
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Sei doch mal lustig!

Sei doch mal lustig!

Spontan lustig sein, das können die wenigsten von uns. Das Theater Vorpommern stellt die eben genannte Fähigkeit seiner Schauspieler*innen regelmäßig mit der Improvisationsshow „Theatersport“ unter Beweis. Der webmoritz. hat sich das für Euch am letzten Dienstag einmal genauer angesehen.

„Theatersport ist der Kampf zweier Teams in der Kunst der Improvisation“, heißt es von dem Moderator Jan Bernhardt, welcher am heutigen Abend durch das Geschehen führt. Er erklärt, dass es beim „Theatersport“ kein Drehbuch und auch keine Absprachen im Voraus gäbe. Die Regisseure wären einzig und allein die Zuschauenden, welche mit Zurufen und spontanen Ideen das Schauspiel auf der Bühne mitbestimmen würden. Ebenso bestimmt das Publikum mit farbigen Karten die Sieger*innen des Abends. Im Improvisationskampf treten nämlich das blaue Team und das rote Team, welche aus drei je Mitgliedern bestehen, in acht unterschiedlichen Minispielen gegeneinander an.

Von Anfang an herrscht eine entspannte und ausgelassene Atmosphäre in dem eher kleinen Rubenowsaal. Viele der insgesamt 78 Zuschauenden outen sich als Wiederholungstäter*innen und haben keine Scheu, ihre Ideen für das Schauspiel in den Raum zu werfen. Entstanden sind dabei unter anderem eine Geschichte über zwei alte Freunde, die Spaghetti mit Sojagranulat und Pudding aßen und ein Lied über eine Stichsäge und Waschbären im Zoo. Ebenfalls wollte ein Mann einen Kasten Bier reklamieren, weil er ihn an das Stromnetz angeschlossen hat. Das klingt nicht nur urkomisch, das war es auch. Vor der Pause steht es dann verdient unentschieden zwischen den beiden Teams.

Die restliche Show geht genauso lustig weiter. Das Publikum wird Zeuge eines Gedichts, indem ein Mann seine Frau im Wald kalt macht und hört Prof. Dr. Zahnschmelz eine Rede über verlorene Gebisse halten. Alles gipfelt schließlich in der finalen achten Runde, in der eine Oper über die Geschlechtskrankheit Tripper aufgeführt wird. Auch die vollkommen improvisierte musikalische Begleitung durch Sebastian Undisz trägt dazu bei, dass während der einzelnen Spielrunden die richtige Stimmung aufkommt. Gewonnen haben letztendlich beide Teams und auch die Zuschauenden sind um einige Bauchmuskeln vom vielen Lachen reicher.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass „Theatersport“ neben den Fähigkeiten der Schauspieler*innen auch von den skurrilen Einfällen des Publikums lebt. Ein bisschen liegt es also an einem selbst, ob man beim „Theatersport“ Spaß hat. Wir vom webmoritz. hatten das zweifellos und würden wiederkommen. Und das könnten wir auch tun ohne uns zu langweilen, denn kein „Theatersport“ gleicht dem anderen, man wird jedes Mal auf’s Neue überrascht.

Falls Ihr jetzt so richtig Lust auf „Theatersport“ bekommen habt, haben wir gute Nachrichten, denn die Improvisationsshow findet jeden Monat einmal statt. Die genauen Termine sind hier auf der Seite des Theater Vorpommern zu finden. Und wer selbst sein Improvisationstalent austesten möchte, ist beim wöchentlichen „Improtreff für Studierende“ an der richtigen Adresse.

Beitragsbild: Vincent Leifer

retro.kolumne: Löwenzahn

retro.kolumne: Löwenzahn

Retro, retro, retro yeah! Die neue Kolumne über alte Dinge. Kennt Ihr diese Spiele, Filme, Accessoires noch? Aus der Kindheit, meist noch aus den 90ern stammen sie und sind vielleicht ja doch noch ein Guilty Pleasure des einen oder anderen.

Wenn ich meine Lieblingsserien aus Kindertagen aufzählen soll, darf eine auf keinen Fall fehlen: Löwenzahn! Sofort habe ich die einprägsame Melodie des Intros in den Ohren und die Latzhose von Peter Lustig vor Augen.

Die Sendung mit dem Blumennamen gibt es bereits seit 1981 und erzählt in ihren unabhängigen Folgen stets eine fiktive Geschichte rund um Peter Lustig und seinen blauen Bauwagen. Die Rahmengeschichte ist dann zusätzlich mit kurzen informativen Beiträgen zum jeweiligen Thema der Folge ausgeschmückt. Insgesamt ist Löwenzahn darauf ausgelegt in einer interessanten Art und Weise Wissen an Klein und Groß zu vermitteln.

Seit 2006 moderiert Guido Hammesfahr als Fritz Fuchs die Sendung. Der neue Moderator bekam nicht nur einen neuen Bauwagen, sondern wird im Unterschied zu Peter Lustig stets von seinem Hund Keks begleitet. Der alte Bauwagen von Peter Lustig steht seither im Filmpark Babelsberg und kann von Besuchern bestaunt werden.

Nie werde ich den eigenartigen Nachbarn Herrn Paschulke vergessen, der regelmäßig in den Folgen auftrat und meistens oder eigentlich immer etwas zu meckern hatte. Leider verstarb der Schauspieler Helmut Krauss im letzten Jahr. Peter Lustig verstarb bereits 2016, doch das Gerücht, er hätte Kinder nie leiden können, hält sich bis heute. In diesem Artikel klärt Journalist Kai Biermann darüber auf, dass er an den Gerüchten schuld sei und Peter Lustig Kinder nicht hasste.

Übrigens wurde neben einem Kinofilm im Jahr 2011 seit einigen Jahren der Ableger Löwenzähnchen produziert, welcher sich an eine deutlich jüngere Zielgruppe richtet.

Falls Ihr jetzt Lust bekommen habt eine der über 300 Folgen Löwenzahn zu gucken, dann schaut doch einfach mal in die Mediathek vom ZDF hinein. Auf diese Weise könnt Ihr nicht nur in alten Kindheitserinnerungen schwelgen, sondern lernt vielleicht noch etwas Neues dazu.

Beitragsbild von Jennifer Harris auf Unsplash