Hengste nach 2:5 in Reinkenhagen am Boden

Hengste nach 2:5 in Reinkenhagen am Boden

So einfach und so schnell war die Entscheidung, als die Wahl auf das Auswärtsspiel der Hengste in Reinkenhagen fiel. Die SG Reinkenhagen war bei mir ein fast weißes Blatt. Zwei Sportplätze werden von der SGR beackert. Ziemlich undurchsichtig ist das Namengewirr, so fand das Spiel am Samstag am Bahnhof von Miltzow statt, was auf der Ansetzungsseite mit der Information „Austragungsort: Sundhagen“ ausgewiesen war. Den Platz zu finden stellt nicht das große Problem dar, wenn der Platz „Am Bahnhof“ tituliert wird. Gesehen hatte ich das Teil allerdings noch nie von der Bahnstrecke aus. Das geht auch nicht, weil Bäume es verdecken. Dahinter gibt es dann einen Platz, Imbiss und eine Umkleide. Spektakulär ist anders, aber wesentlich besser als unsere Berliner Plastik-Plätze. (mehr …)

Wikingergrab Menzlin – Platz der Völkerverständigung

Wikingergrab Menzlin – Platz der Völkerverständigung

Neu in Greifswald – das muss nicht heißen, dass zuerst die Clubs der Stadt “begutachtet” werden müssen. Viele kommen dank der hier niedrigeren Kosten, die das Studium so mit sich bringt, aus ferneren Sphären der Bundesrepublik zu uns. Na ja, und wenn man schon einmal hier ist… In Bayern die Berge, hier das flache Land am Meer. Schnell werden sie merken, also die an der Region Interessierten, dass es hier mehr gibt als den alten Campus der Uni. (mehr …)

Czarni 44 Szczecin Gewinner des ersten PolenmARkT-Turniers

Czarni 44 Szczecin Gewinner des ersten PolenmARkT-Turniers

Aller Anfang ist schwer, aber am Ende waren alle Seiten zufrieden mit dem “Turnier”. Das größte deutsch-polnische Kulturfestival außerhalb Polens, das sich bereits seit zwanzig Jahren mit viel Engagement und Herzblut bei kaum zur Verfügung stehenden Mitteln für die Pflege einer guten Nachbarschaft einsetzt, beschloss im Mai, ein kleines PolenmARkT-Turnier auf die Beine zu stellen. (mehr …)

Zum Stauffenberg-Gedenken 2018

Zum Stauffenberg-Gedenken 2018

Diese Betonwände, ich meine die der Wolfsschanze (Beitragsbild), an denen sich Sprengmeister die Zähne ausbissen und die an einem der schönsten Flecken Nordosteuropas liegen, haben sich in das Gedächtnis eingebrannt. Sie verstecken sich tief in den masurischen Wäldern. Monumental, beeindruckend, sogar spannend auf der einen Seite, bedrohlich auf der anderen. Bedrohlich meint hier nicht die Gefährlichkeit der Bauwerke für Touristen, die sie betreten – denn das ist hier so ziemlich uneingschränkt möglich. Ich denke da eher an die Truppenbewegungen und Manöver in Polen in letzter Zeit.

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