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Leute, heute könnt ihr Verzehrgutscheine durch ein Engagement im Mensaausschuss bekommen. Jammi! TOP 10, wir sehen uns! Ab 20 Uhr c.t. – Hörsaal WiWi.

Wer wissen will, was im Detail besprochen werden soll: Das gesamte Drucksachenpaket in seiner vollkommenen Schönheit gibt es hier:

Drucksachenpaket der 15. ordentlichen Sitzung der 27. Legislatur

 

Es wird im Hörsaal WiWi getagt.

Die Tagesordnung:

TOP 1 Begrüßung Wie immer, man sagt sich „Hallo“.

TOP 2 Formalia 

TOP 3 Fragen und Anregungen aus der Studierendenschaft Wenn ihr was habt: In die Kommentare oder vorab per Mail an das Präsidium.

TOP 4 Info BAföG-Brief

TOP 5 Info Vernetzungstreffen

TOP 6 Info Präsentation fzs

TOP 7 Berichte Es wird berichtet, was das Zeug hält!

TOP 8 Finanzanträge  Es liegen keine vor.

TOP 9 Wahl AStA, 9.1 Co-Politische Bildung mit Schwerpunkt Antirassismus Informationen zum Referat – Bewerbungen liegen nicht vor, können aber auch spontan gestellt werden.

TOP 10 Wahl Mensaausschuss Verzehrgutschein fürs Essen, was will man mehr? Gönnt euch!

TOP 11 SÄA Satzung: Ausschüsse (2. Lesung) Änderungsanträge und Abstimmung.

TOP 12 SÄAA Finanzordnung: Haushaltsausschuss (2. Lesung) Änderungsanträge und Abstimmung.

TOP 13 SÄA Satzung: beratende Mitglieder (2. Lesung) Änderungsanträge und Abstimmung.

TOP 14 SÄA Satzung: HH Struktur Sitzungen (2. Lesung) Änderungsanträge und Abstimmung.

TOP 15 SÄA VV Beschlussfähigkeit (2. Lesung) Änderungsanträge und Abstimmung.

TOP 16 SÄA Satzung: vorläufige Tagesordnung (1. Lesung) § 2 (5) soll geändert werden in: „Der Einladung sind die vorläufge Tagesordnung und die bis dahin eingegangenen Anträge beizufügen. Wahlen und der Haushaltsplan müssen – außer bei Dringlichkeit – in der vorläufgen Tagesordnung angekündigt werden.

TOP 17 Aufwandsentschädigungen (1) Beauftragung Festival contre le racisme -Hannah Strewe- (2) Vakanz politische Bildung (3) Vakanz Lehre Gönnt euch!

TOP 18 Aufhebung Beschluss Nr. 2017-27/131  Der HIER

TOP 19 Sonstiges

Watt soll dat? Das StuPa(Studierendenparlament) ist eine Welt für sich und es fällt schwer, die Verfahren und Regeln, die dort herrschen, auf Anhieb zu verstehen. Sei es im Sitzungssaal oder beim Lesen des Tickers, damit wirklich alle mitreden können, haben wir ein StuPa-Einmaleins veröffentlicht, in dem alle wichtigen Fakten und Regelungen zusammengefasst sind.

Hier beginnt gegen 20:15 Uhr der Ticker!

Es tickern für Euch: Paul Zimansky, Annabell Hagen, Anne Müller und Lukas Thiel

20:35

Es geht los und es wird noch eine außerordentliche Sitzung angekündigt. TOP 11-15 sollen vertagt werden, da keine 2/3 Mehrheit anwesend ist. Dies wird beschlossen. Info-TOP BAföG-Brief kommt nun, Sami berichtet. KSS (LKS für Sachsen) hat einen Brief zum Thema BAföG verfasst, eine Kritik am BAföG-System. Scheinbar hat den Brief niemand bekommen oder gelesen. Sami leitet den dann ans Präsidium weiter, damit ihn alle Stupisten lesen können. 

 

20:45

Infotop Vernetzungstreffen. Sami war in Dortmund für den LKS. Unsere Wahlbeteiligung ist wohl super im Gegensatz zu anderen Studierendenschaften, außer Lübeck. Manche ASten haben übrigens auch mehr Geld, besonders in den westlichen Bundesländern sagt er. Außerdem plädiert er dafür, sich mehr mit den Rostockern zu vernetzen.  Stan sagt, dass er den AStA Rostock geliked hat. „Das ist schon Vernetzung genug.“ TOP-6 Präsentation fzs als nächstes. Florian hält nun tatsächlich einen kompletten Vortrag. (Anmerkung eines Antragsstellers: Eigentlich sollte sowas als Veranstaltung in die Studierendenschaft getragen werden…) 

21 Uhr

Während Florian referiert, noch ein kleiner Nachtrag. Am Anfang der Sitzung laß Adrian ein Schreiben des Justizariat vor. Der Beschluss zur Durchführung der Urabstimmung wurde dahingehend beanstandet, dass das Studierendenparlament nicht berechtigt ist, die Wahlleitung anzuweisen, da dies einen Eingriff in den technischen Ablauf darstellt und dementsprechend die gesamte Wahl gefährden kann. Der Beschluss hat aber nur feststellenden Charakter, da die Wahl ja schon hinter uns liegt. Derweil läuft noch der Vortrag zum fzs.

21:15 Uhr

Yannick sagt, dass die Präsentation am Thema vorbeigegangen ist. Ihm kam es so vor, dass der fzs schlecht dargestellt werden soll.  Wie wir den fzs besser nutzen können und was für Möglichkeiten ausgeschöpft werden können, wurde im Vortrag nicht behandelt, sagt Yannick. Florian vermerkt positiv, dass Nathalie vom Vorstand auch gerne nach Greifswald kommen würde, um den fzs vorzustellen. Dies wird nun voraussichtlich in der neuen Legislaturperiode geschehen. Es folgt TOP 6 Berichte. Hannah berichtet, dass vom 1-9.Juni das Festival Contre le Racisme stattfinden wird. Sie steht in Kontakt mit verschiedenen Gruppen und berichtet über eine Vielzahl von Interessierten, die gerne etwas zu dieser Woche beitragen wollen (Anmerkung der Redaktion: Wir wollen hier nicht spoilern, daher halten wir uns mal zurück, lasst euch überraschen! Nur soviel: es lohnt sich, die Beauftragte scheint sehr gut in Greifswald vernetzt zu sein, ein großes Lob an dieser Stelle!)

21:30 Uhr

Stan bedankt sich für die großzügige Vor- und Ausarbeitung von Hannah. Philipp fragt, ob die Veranstaltungen kostenlos sind. Die Partys werden die üblichen Preise haben, das Abschlusskonzert soll kostenlos sein. Die Finanzierung soll auch von außen kommen, da in dem Topf lediglich 400 Euro sind und der Veranstaltungstopf nicht vollends augeschöpft werden kann. (Anmerkung: Grüße an das Campus Open Air!) Auch Yannick bedankt sich auch nochmal für doe Vorbereitung. Er findet die Idee, beispielsweise beim Vorpommern Fond Gelder zu beantragen, sehr gut, er möchte Kontakt herstellen. Ein Nachtragshaushalt, wenn die Finanzplanung steht, wäre sinnvoll, heisst es aus dem Publikum. Die Berichte gehen nun weiter.

21:45 Uhr

Es gibt ein paar Nachfragen an einzelne Referent*innen. Ein paar der Referent*innen haben ebenfalls ihrem Bericht etwas hinzuzufügen. Das Rektorat hat angedeutet, dass eine Förderung für das Campus Open Air nur gegeben werden würde, wenn es nicht aus Studierendenschaftsgeldern finanziert wird. Da dies aber der Fall war, soll nun nochmal geschaut werden, ob das ganze wirklich schriftlich feststeht. Das prüft Nils dann nochmal.

22:00 Uhr

Joshua erzählt, dass der Tag der Stiftungen im April stattfinden soll. Philipp kommt sein Rechenschaftsbericht etwas kurz vor. Er gibt den Tipp, im Prüfungsstress auch reinzuschreiben, dass Hausarbeiten oder ähnliches anstanden und deshalb etwas weniger erledigt werden konnte. Sophie berichtet, dass der Workshop mit einer Bloggerin zum Thema Heteronormativität wahrscheinlich nicht klappen wird, da die Kosten zu hoch sind. Noch ist das Ganze nicht abgesagt. Es wird überlegt, woher man Geld bekommen könnte. Zum Beispiel vom Aktionsbündnis Queer. Es gab im AStA übrigens für alle eine erneute Büroeinführung, weil es einige gefordert hatten. (Anmerkung der Redaktion: Kann man machen, muss man aber nicht.)  

22:15 Uhr

Christina berichtet. Stan fragt, ob sie auch noch etwas zur Fachschaftskonferenz (FSK) sagen könnte, weil Jule und Finja heute nicht da sind. Sie gibt aber an Jonathan ab, der ein bisschen mehr dazu sagen konnte. (Wir haben gerade Personalwechsel gemacht und konnten deshalb nicht so richtig folgen).

Florian ist mit seinem Bericht dran. Er ist jetzt Vorsitzender der AG Bildungsstreik. Es soll dabei darum gehen, ob eventuell der AStA und Mensaclub in die alte Pharmakologie einziehen könnten. Adrian ergänzt, dass es auch um den Miteinzug des Studierendenwerks geben sollte (wir berichteten). Kira ist mit ihrem Bericht dran, Hannes fragt nach einer genauen Terminierung der im Bericht angekündigten Treffen. Sie macht das nach ihren Klausuren, also Mitte/Ende Februar.
 

Sami hält einen kurzen Bericht zu den Baumaßnahmen der Universität. Damit geht er auf Philipps Nachfrage zu Kiras Projekt „Tanzen fürs Gewächshäusle“ ein.

Finja ist mit ihrem Bericht dran, aber entschuldigt nicht da. Sie steht für Fragen per Mail zur Verfügung.

22:20 Uhr

Marianna ergänzt kurz, dass sie Kontakt zu den Stadtwerken haben. Sami fragt nach, ob es da anlässlich des 25. Jubiläums besondere Beutel geben soll, da weiß Marianna aber nichts zu. Die Ersti-Begrüßung soll laut Bericht am Beitzplatz stattfinden. Philipp fragt nach, warum. Der klappt jetzt aber doch in der Mensa am Schießwall, das Studierendenwerk war sich da mit den Räumen noch unsicher, weil die Mensa ja ausziehen soll. Wir dürfen nun also das Foyer nutzen, die Speisesäle aber nicht. Es wird nun diskutiert, was für Alternativen zur Verfügung stehen. Mensa am Loefflercampus und der Hörsaal der Wirtschaftswissenschaften (da sind wir gerade) sind im Gespräch.

Philipp fragt, was mit dem Ersti-Tüten-Packen ist. Marianna ergänzt, dass sie da noch eine Mail zu schreibt. Lukas merkt an, dass der Markt der Möglichkeiten nicht unbedingt in der Mensa am Loefflercampus stattfinden sollte, wegen Raumenge und so weiter. Hannes ergänzt, dass es sinnig ist, das im HS Wirtschaftswissenschaften zu machen, da hier genügend Tische zur Verfügung stehen. Soraia merkt an, dass man den Markt der Möglichkieten gerne mal am Beitz-Platz ausprobieren könnte, auch weil sich die Zentrale Universitätsbibliothek dort befindet. Die Ersti-Begrüßung wird in der Mensa am Beitzplatz stattfinden.

Hannes fragt nach, ob das StuPa-Wochenende auch für Alt-Stupist*innen da sein soll. Adrian erläutert das und meint, dass neben de neuen StuPa nur das alte Präsidium anwesend sein wird. Es wird aber mehrere Workshops geben, Adrain und das Präsidium wird diese Workshops leiten.

22:30 Uhr

Es geht noch ein bisschen um den Ablauf und warum manche eingeladen sind und warum nicht. (Pause?)

Jonathan merkt hier an, dass das Stupawochenende in einem internen Raum stattfinden sollte, damit teambildende Maßnahmen besser stattfinden können. Soraia ergänzt, dass das Alt-Präsidium zwar da sein sollte, dem avisierten Präsidium und StuPa aber auch die Möglichkeit gelassen werden sollte, auch selbst Ziele festzulegen.

Philipp fragt nach wie der moritz.slam gelaufen ist. Lukas berichtet, dass es sehr gut gelaufen ist, es war sehr gut besucht. Es waren um die 100 Leute da. Es gab dabei leider Probleme mit der USD; da wurde anscheinend übersehen, dass der Slam an dem Tag stattfindet. Das Problem konnte aber glücklicherweise mit einem Anruf gelöst werden. An dieser Stelle noch mal einen herzlichen Dank an die Bau- und Raumplanung, insbesondere Frau Finkenrath, für die gute Zusammenarbeit. Zur Abrechnung der moritz.fete müssen noch Unterlagen nachgereicht werden.
Hannes berichtet, dass die Stadt neue Regelungen für die Nutzung der Hallen geben soll. Inwieweit sich diese verändert haben, kann er nicht beantworten, da er selbst nicht mehr in diesem Bereich tätig ist.  Die Hallenzeiten für die HSG sind zu wenig, die Vereine versuchen, da an die Zeiten der HSG heranzukommen, und wir auch noch mehr zahlen müssen. Die Bitte ist hier, sich mehr einzusetzten, damit wir mehr und preiswertere Hallenzeiten bekommen.
22:40 Uhr
Sami berichtet von der Landeskonferenz der Studierendenschaften (LKS MV). Es geht besonders um die Bewerbung der LKS, um das LTS und einige landesweite Dinge.
Marcel fragt nach, wie der Stand zur Ausarbeitung der Regelung zu satzunggemäßen Ausgaben aussieht. Er möchte da eine Regelung des Studierendenparlaments, nicht nur den Landesrechnungshofes.
Lukas berichtet, dass der Wahlprüfungsausschuss getagt hat, und die Wahl für gültig erklärt hat.
Stan stellt einen GO-Antrag auf Feststellung der Beschlussfähigkeit, die ist nicht mehr erreicht, damit werden alle folgenden Tagesordnungspunkte vertagt und wir kommen direkt zu TOP 17 Sonstiges.
 
Hannes erklärt, dass er den Sitzungsabbruch „scheiße“ findet.
 
Leonie erklärt ein kurzes Projekt, das die moritz.medien momentan in Zusammenarbeit mit GUSTaV durchführt und daher noch einige Szenen drehen möchten. Sie bittet deshalb alle, nach der Sitzung noch kurz da zu bleiben. Adrian fände es aber schöner, das auf der nächsten Sitzung zu machen.
 
Es geht nun um eine Terminabstimmung für die nächste Sitzung. Termin für die nächste Sitzung ist Mittwoch, der 21. Februar 2018, ggf. dann schon um 18 Uhr. Adrian fragt aber noch mal an. Wir sagen gute Nacht und auf Wiedersehen!

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