von webmoritz. | 30.07.2014
Von Wiebke Evers.
Endlich mit dem Studium fertig – jetzt möchte man am liebsten die Seele baumeln lassen und entspannen. Am allerwenigsten möchte man sich nun Gedanken über die Zukunft machen. Doch das bleibt leider nicht aus. Absolventen müssen nach ihrem Studium, bevor sie sich in ein Arbeitsverhältnis begeben, einiges organisatorisches und vor allem bürokratisches regeln. Viele Studierende sind während ihrer Ausbildung über ihre Eltern krankenversichert und haftpflichtversichert. Was passiert nach dem Ende des Studiums? Und was macht ihr, bis ihr einen Arbeitsplatz gefunden habt? Hier einige Hinweise dazu, was ihr beachten solltet, wenn euer Studium sich dem Ende zuneigt. (mehr …)
von Alexander Kendzia | 15.04.2010
Die studentische Unternehmensberatung „Capufaktur e.V.“ veranstaltet am 21.04.2010 zum zweiten Mal die Firmenkontaktmesse „StartGreifbar“ im Alfried Krupp Wissenschaftskolleg (Martin-Luther-Str.), die Studenten und Absolventen der Universität Greifswald mit Unternehmen zusammenbringen möchte.

Archivfoto 2008
Dabei werden sich laut Angaben des Veranstalters 14 nationale und internationale Unternehmen sowie Verbände auf der Messe durch Stände und Firmenvorträge präsentieren. Die Messe richtet sich an alle Fachrichtungen, wobei das gesuchte Profil der Bewerber größtenteils aus den Wirtschaftswissenschaften zu stammen scheint. Premium-Partner der Messe sind unter anderem Firmen wie die Riemser Arzneimittel AG, die Allianz Beratungs- und Vertriebs AG und der Lebensmittel-Discounter Lidl.
Informationen zu den Unternehmen und ihr gesuchtes Bewerber-Profil können auf der Internetseite der „StartGreifbar“ eingesehen werden um schon im Vorfeld zu prüfen bei welchem Unternehmen ein Gespräch lohnenswert sein könnte.
Nachdem die erste „StartGreifbar“ 2008 mit einem positiven Medienecho endete, kann davon ausgegangen werden, dass auch dieses Jahr neue Kontakte zwischen Studierenden und den vertretenen Unternehmen geknüpft werden können.

Logo
Die „StartGreifbar“ findet am 21.04.2010 im Alfried Krupp Kolleg Greifswald in der Martin-Luther-Straße 14 (am Dom) statt. Der Eintritt ist frei. Weitere Informationen sind über die Internetpräsenzen der „StartGreifbar“ und „Capufaktur e.V.“ abzurufen.
Links:
von moritz.magazin | 11.04.2010
Nach dem Studienende gibt es viele Möglichkeiten. Welche sind die besten?
Die Abschlussarbeit geschrieben, die letzten Prüfungen bestanden, nun folgt der Gang zum Prüfungsamt, um das Abschlusszeugnis in Empfang zu nehmen. Und dann … endlich fertig! Jetzt kann man in die Arbeitswelt eintauchen, seinen Traumjob antreten. Endlich ist am Ende des Monats noch Geld da und man kann sich mehr leisten als nur Nudeln mit Ketchup und einem Wochenendtrip nach Hause.
Rund 1 500 Studenten machen jedes Jahr ihren Abschluss an der Universität Greifswald. Nach dem Abschluss geht es zum Arbeitsamt, um sich in die Datenbank aufnehmen zu lassen. Das Arbeitsamt hat schließlich alle freien Stellen parat. Doch wer diesen Weg eingeschlagen hat, ist mitunter bitter enttäuscht worden. Das Arbeitsamt kann oft nicht wirklich bei der Jobsuche weiterhelfen, sondern nur Tipps geben, wo man etwas finden könnte. Gründe gibt es dafür viele. In Städten, wo es keine Universität gibt, wissen die Mitarbeiter oft nichts mit den Studiengängen und -abschlüssen anzufangen, beziehungsweise welche Jobs dafür geeignet sind oder welche Qualifikationen man mitbringt. (mehr …)